Gesichtspflege, Naturkosmetik, Neuheiten

Dr. Hauschka: Gesichtscreme Melisse

Ich habe eine typische Mischhaut. Auf der Stirn, der Nase und dem Kinn neige ich zu Glanz und Öligkeit, meine Wangen sind dagegen eher trocken. Nach einigen Experimenten mit Cremes, die für beide Bedürfnisse geeignet sein sollen, habe ich mich dafür entschieden, zwei Gesichtscremes für die unterschiedlichen Hautpartien zu verwenden.

Für die Wangen verwende ich eine Creme für trockene Haut, auf die Stirn kommt tagsüber ein mattierendes Fluid und nachts eine Creme mit Schüssler-Salzen, die eine ausgleichende Wirkung haben soll. Ihr könnt euch also vorstellen, dass ich mich gefreut habe, als Dr. Hauschka genau für diese gemischten Bedürfnisse die „Gesichtscreme Melisse“ lanciert hat.

Die in einer Tube verpackte Creme soll ausgleichend und mattierend wirken. Nach dem Pflegekonzept von Dr. Hauschka wird die Haut nachts in Ruhe gelassen und tagsüber geschützt. Da ich dieses Konzept nicht bei mir anwende, habe ich die „Gesichtscreme Melisse“ einfach als normale Tagescreme benutzt.

Auch wenn es mit der Wirkung der Creme wenig zu tun hat, muss ich an dieser Stelle mal den schön aufgemachten Prospekt loben. Die dort abgebildeten Frauen sind hip, aber trotzdem natürlich. Sie verkörpern, dass Naturkosmetik gut zu einem modernen Lebensstil passt.

Überhaupt wird die Creme stark beworben. Es wurde nicht nur eine eigene Hompage für die Creme gestaltet, sondern auch Probepakete bei trnd.com zum Testen vergeben sowie an der momentan laufenden Glamour-Shopping-Week teilgenommen. Prinzipiell finde ich es gut, wenn eine gute Botschaft professionell verbreitet wird. Allerdings schlägt sich eine solche Marketingstrategie auch zwangsläufig im Preis des Produkts nieder.

Jetzt aber zur Creme selbst. Die Gesichtscreme ist leicht gelblich und für eine Creme ziemlich leicht. Sie ist jedoch kein Fluid, denn sie soll ja auch für die trockenen Partien ausreichen.

Die Creme riecht nach Melisse, ein Geruch, den ich sehr gerne mag. Frisch, aber nicht zu zitronig. Die Melisse soll für die ausgleichende Wirkung auf die Haut verantwortlich sein. Mir war bisher nur ihre leicht antimikrobielle Wirkung bekannt. Karotte und Wundklee sollen die gerötete und nervöse Haut beruhigen.

Die Creme zieht ganz gut ein, ist aber in der T-Zone fast etwas zuviel der Pflege für mich. Die beigemischte Tapiokastärke sorgt für die mattierende Wirkung in der Creme. Meine Stirn wurde durch die Creme tatsächlich etwas mattiert, aber längst nicht so sehr wie durch mein Reis-Fluid von L’Occitane. Allerdings wurde der Glanz auch im Laufe des Tages nicht viel stärker.

Soweit war ich also ganz zufrieden mit der Gesichtscreme Melisse und freute mich, dass eine schöne und gut riechende Naturkosmetik-Creme ihren festen Platz in meiner Pflegeroutine finden würde.

Allerdings zeigten sich nach ca. 3 Wochen Anwendung vermehrt Haut-Unterlagerungen und ich bekam Pickel an Stellen, an denen ich sonst nie welche habe (z.B. mitten auf der Wange). Nach 3,5 Wochen habe ich die Anwendung unterbrochen, da mein Hautbild sich zusehends verschlechterte. Mithilfe der entzündungshemmenden Pyolysin-Salbe, die mir die liebe Keimonish empfohlen hat (danke 🙂 !) und der Rückkkehr zu meiner bisherigen Pflegeroutine sah meine Haut nach ca. einer halben Woche wieder normal aus.

Normalerweise sollte man Cremes immer mindestens vier Wochen testen, gerade bei einem umfassenden Pflegekonzept wie dem von Dr. Hauschka. Ich hatte jedoch das Gefühl, das ich evtl. auf die Melisse allergisch reagiere und wollte nicht noch weiter experimentieren. Vielleicht traue ich mich in einiger Zeit nochmals an einen Test.

Die Inhaltsstoffe sind von Natrue zertifiziert:

Die „Gesichtscreme Melisse“ enthält 30 ml und kostet 18 EUR. Sie ist in Bio-Läden und -Supermärkten, Bio-Beauty-Shops und auch bei Douglas und Karstadt erhältlich. Bei medizinfuchs.de habe ich sie für 14,75 EUR gefunden.

Edit: Diese Erfahrung hat mich dazu gebracht, grundsätzlich über meine Gesichtspflege nachzudenken. Die Ergebnisse und meine Umstellung auf Naturkosmetik könnt ihr an dieser Stelle nachlesen.

Mein Fazit: Bis auf meine Hautreaktion nach 3 Wochen war ich eigentlich zufrieden mit der Gesichtscreme. Die mattierende Wirkung ist nicht zu stark, aber trotzdem sichtbar. Eine grundsätzliche Verminderung der Mischhaut konnte ich jedoch nicht feststellen, aber dazu war mein Testzeitraum auch zu kurz.

Habt ihr auch Mischhaut? Kennt ihr die neue Gesichtscreme Melisse von Dr. Hauschka? Falls ihr sie schon probiert habt, würden mich natürlich eure Erfahrungen sehr interessieren. Und was haltet ihr von der offensiveren Marketingstrategie von Dr. Hauschka?

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56 thoughts on “Dr. Hauschka: Gesichtscreme Melisse
  • Jana sagt:

    Ich habe Mischhaut und hasse es. Diese Creme interessierte mich auch, aber leider bin ich, wie du, anfällig für solche Unterlagerungsgeschichten.

    Die Marketing-Strategie hat mich sehr überrascht, das trnd-Projekt finde ich wegen seiner Schnelligkeit für Hauschka eher ungeeignet, denn hier braucht es wie du sagst Zeit, um eine Creme beurteilen zu können. Den Prospekt habe ich auch gesehen und finde ihn sehr ansprechend und zeitgemäß.

  • Erbse sagt:

    Hey. 🙂
    Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Hatte zwei Probetübchen von der Creme und benutzte sie regelmäßig. Habe zudem auch eine Mischhaut und irgendwann stellte ich Unterlagerungen und vereinzelt Pickelchen an den Wangen fest, wo ich sonst nur sehr selten oder nie welche habe.
    Zu Beginn dachte ich, dass ich sie mir vielleicht in der normalen Größe kaufen werden, aber den Gedanken verwarf ich nach wenigen Wochen. Zum Glück. Geld gespart. 🙂

    LG

  • Jumanita sagt:

    Was genau meint Ihr mit Unterlagerungen? Wie muss ich mir diese vorstellen?

    • beautyjagd sagt:

      Mit Unterlagerungen meine ich Talgansammlungen unter der Haut, die aber nicht rauskommen wie Pickel, sondern unter der Haut lagern. Man sieht und spürt sie durch die Haut, sehen aus wie kleine Knöbbelchen. Ich hoffe, die Beschreibung hilft dir weiter … 🙂

  • Jumanita sagt:

    schimmern die dann auch so weißlich durch oder rötlich? Danke das Du Dir die Mühe machst mir das zu erklären! 😉

    • beautyjagd sagt:

      Also, ich bin gerade mal zum Spiegel gerannt und habe meine Unterlagerungen optisch analysiert 😉 . Ich habe immer ein paar an den Schläfen 🙁 . Sie sind eigentlich rötlich, schimmern aber an der höchsten Stelle leicht weißlich durch. Hört sich echt schön an, oder ? 😉

  • Kaddi sagt:

    Die melisse riecht sooo toll, ist aber nix für mich – habe fett-trockene haut, da sind mattierende produkte gift.

    viele bekommen von hauschka zunächst unterlagerungen, insbesondere wenn sie vorher chemie (zb l’occitane) genutzt haben oder sich nicht an die vorschriften halten 😉 bei den „richtigen“ nk firmen wie hauschka oder gebhardt steht meist ein komplexes konzept hinter den produkte, der verkauf ist sehr beratungsintensiv und die haut haut braucht zt monate um sich drauf einzustellen – wird dann aber besser! die anfänglichen unreinheiten können nämlich im besten fall vorübergehende entgiftungserscheinungen sein. oder aber im ungünstigen fall unverträglichkeiten gegen emulgatoren /fettalkohole) oder kokosöl. muss man halt herausfinden. manchmal ist die hautbarriere durch die chemie auch so geschwächt dass sie keine ätherischen öle mehr mag.

    ich selbst hab mich hauschka und nk allgemein in einer phase angefangen, in der ich eh dachte meiner haut sei nicht mehr zu helfen. somit wars mir egal weiterhin 1000 pickel zu haben. aber es wurde irgendwann (nach monaten) besser 🙂 wäre früher auch nie ohne nachtcreme ins bett, weil mein gesicht nach dem reinigen so gespannt hat dass es weh tat. jetzt spannt da nix mehr 🙂

    vor diesen hintergruund finde ich die ganze trnd kampagne doch mehr als seltsam. naja hauptsache bekanntheitsgrad steigern…

    so das war ein kleiner roman 🙂 liebe grüße, kaddi

    • beautyjagd sagt:

      Danke für deinen Roman 🙂 ! An die Erst-Verschlechterung hatte ich auch gedacht, gibt es ja häufig und um eine Creme richtig zu beurteilen, muss man sie natürlich länger als einen Monat testen. Aber ich hatte keine Lust mehr, noch mehr Quaddeln und Pickel zu bekommen. Als ich vor Jahren auf die Rosencreme „umgestellt“ habe, ist mir das nicht passiert. Und ich scheue mich davor, komplett auf Dr. Hauschka/Martina Gebhardt-Pflegekonzept umzusteigen (obwohl ich gerade wieder etwas mit Martina Gebhardt liebäugle). Mal sehen, ob ich irgendwann den Mut dazu aufbringe. Ab wann hat deine Haut denn nachts nicht mehr gespannt ohne Creme?
      Das Fluid von L’Occitane ist von den Inhaltsstoffen her fürchterlich (um es mal klar zu sagen), wer weiß, an weiß meine Haut sich schon gewöhnt hat 🙁 . Liebe Grüße!

  • Anajana sagt:

    Ich finde die Melissencreme wirklich gut. Benutze sie zwar noch keine 4 Wochen, wird sich also rausstellen ob es so bleibt, aber das erste Gefühl ist wirklich sehr gut.
    Ich benutze nur Hauschka für meine Gesichtspflege, seit etwas mehr als 1,5 Jahren, und glaube dass ich endlich bei „meiner“ Gesichtspflege angekommen bin. Habe über Jahre alles mögliche ausprobiert bis ich zu Hauschka kam. Hauschka hat eine Menge meiner Hautprobleme (empfindliche Mischhaut mit vielen Mitessern und zu allem Überfluss Duftstoffallergie)gelöst (auch wenn es etwas dauerte bis ich die richtige Kombination gefunden hatte). Es gab eben nur nicht das Richtige für Mischhaut, habe schon die Quittencreme und die leichte Rosencreme ausprobiert und habe zuletzt ca. 6 Monate Revitalmaske mit Gesichtsöl vermischt morgens aufgetragen, was meine Mitesser erheblich reduziert hat, sich aber jetzt zum Frühjahr hin als zu reichhaltig erwies. Nun war ich das erste Mal bei einer Hauschka-Kosmetikerin, die mir die Melissencreme empfohlen hat und ich bin wirklich überzeugt. Ich vermute, dass ich im Herbst dann wieder auf Revitalmaske mit Gesichtsöl umsteigen werde. Nun, wir werden sehen. Ich glaube allerdings auch, dass die Hauschka-Produkte ihre Wirkung nur richtig erzielen, wenn man das komplette Programm benutzt, weil alles aufeinander aufbaut. Habe mich am Anfang auch etwas schwer getan, nur das Gesichtswasser abends aufzusprühen und keine Creme. KEINE CREME??? Wie sollte das denn gehen. Aber siehe da, meine Haut hat nie erholter ausgesehen. Am Anfang spannte es abends noch, aber – ich weiß nicht wie es funktioniert – aber morgens war meine Haut gut durchfeuchtet, ganz entspannt, nicht fettig, nicht trocken. Für meine Verhältnisse echt perfekt…..
    Ui, hab mich erwischt, dass ich ja schon fast Werbung für Hauschka gemacht habe. Aber Tatsache ist, dass ich sie wirklich gut finde.
    Und was nun Werbung und Marketing angeht: Tja, auch Hauschka ist ein Unternehmen, was Gewinne machen will. Sicher legitim. Sollen sie, wenn sie weiterhin meine Hautprobleme lösen.
    Liebe Grüße!

    • beautyjagd sagt:

      Sehr schön, eine positive Stimme! Das freut mich wirklich 🙂 Denn ich denke schon auch, dass so ein Test ohne Komplett-Umstellung etwas unfair ist. Die Quittencreme hatte ich vor Jahren mal, aber die war mir damals zu leicht. Die leichte Rosencreme war nicht schlecht im Sommer, aber im Winter war sie mir zu wenig. Aber auch da hatte ich nicht komplett umgestellt.
      Danke auch dafür, dass Du von deiner Erfahrung berichtet hast, die du mit der Umstellung gemacht hast 🙂 . Je mehr ich darüber nachdenke, um so mehr ziehe ich es in Erwägung, es doch mal auszuprobieren. Schon aus Neugierde 😉 Liebe Grüße!

      • Anajana sagt:

        Lass dich doch mal von einer Hauschka-Kosmetikerin beraten. Du musst ja keine Behandlung buchen, die verkaufen die Produkte ja auch so und beraten dich gerne. Und von Hauschka gibt es jedes Produkt als Probiergröße, die sind so ergiebig, dass man gut und gerne 5 bis 7 Tage damit auskommt.
        Hatte mir alles „Wissen“ im Internet auf der Hauschka-Seite angelesen und hab es doch lange nicht richtig gemacht.
        Der Besuch (und die Behandlung, die ich mir dazu gegönnt hab) war dann für mich doch noch ein Aha-Erlebnis. Reinigungsmilch (dachte die könnt ich mir sparen, benutze doch schon die Waschcreme) zum Abschminken, mit Gesichtswaschcreme hinterher, aber nein, bloß nicht reiben wie eine Peelingcreme auch wenn sie sich so anfühlt. Nur auf dem Gesicht verteilen und dann nur andrücken. Ja, andrücken. Hatte das zwar gelesen, hab aber gedacht, dass das doch Quatsch ist. Gesichtswasser spezial hinterher. Fertig. Na ja, wie auch immer, habe meine abendliche Reinigungsprozedur entsprechend angepasst. Was soll ich sagen? Passt.
        Wünsche dir viel Glück bei der Suche nach der passenden Gesichtspflege.
        Liebe Grüße!

      • beautyjagd sagt:

        Ich informiere mich ja auch immer ausgiebig in Literatur und Internet, aber ein fachkundiges Gespräch ist doch nicht zu ersetzen. Interessant, was du über die Reinigungsprozedur schreibst. Ich werde mich vor einer Umstellung auf jeden Fall mal beraten lassen, das schadet ja nie 🙂 . Liebe Grüße!

  • Jumanita sagt:

    Bin jetzt auch mal zum Spiegel gerannt, ich habe unter dem Auge einen „Knopf“ sprich eine Schwellung. Leicht rötlich sonst hautfarben, ich vermute mal das könnte so eine Ablagerung sein. Sieht gemeint aus.

  • Jumanita sagt:

    Schön, dass man sich mal austauschen kann, zumal ich gerade einen Teil meiner Pflegeroutine umgestellt habe. U.a. auf einige Produkte von Hauschka und die Salbei-Traube Pflege von Primavera…Also hab lieben Dank für den nächtlichen Austausch. Liebe Grüße

  • Kaddi sagt:

    zum thema nachts nicht cremen: ich bin das nicht wirklich orthodox angegangen und habe in der anfangszeit als meine haut sehr trocken UND sehr fettig war nachts immer öl(!!) genommen und bin dann morgens mit furztrockener haut aufgewacht. immerhin ist so die enorme fettproduktion weniger geworden obwohl ich tagsüber eine normale creme genommen habe, manchmal aber auch öl. habe anfangs auch keine feuchtigkeitsprodukte vertragen, sofort rötungen. dann habe ich nachts weleda skinfood ganz dünn aufgetragen. und gleichzeitig auf tensidfreie reinigung umgetsellt -> viel weniger trockenheitsschüppchen. jetzt reinige ich abends mit reinigungsmilch (am besten tensidfrei), sprüh tonikum spezial drauf und bin dann eigentlich fertig. nur dass ich momentan noch die revitalmaske dünn auftrage, kurmäßig (wundermittel) morgens dann mit lavaerde oder waschcreme (tensidfrei) reinigen, tonikum, revizalmaske und meine bioturm hautcreme (auch ein wundermittel). verhornungen werden langsam weniger. das alles haut sich über monate hingezogen. hätte ich mich von anfang an besser beraten lassen wärs vll schneller gegangen… der beste tip ist wirklich nachts ganz dünn die revitalmaske aufzutragen und so mild wie es geht zu reinigen. dann spannt die haut sehr bald nicht mehr.

    liebe grüße!!

    • beautyjagd sagt:

      Das mit der tensidfreien Reinigung kann ich bestätigen, Wascherde kann ich nur empfehlen. Viele der konventionellen Reinigngsmittel empfindeich als viel zu aggressiv. Danke für deine Infos, ich werde weiter drüber nachdenken, ob und wie ich das angehe! Liebe Grüße!!

      • keimonish sagt:

        Na,wenn hier jemand auf tensidfreie Gesichtsreinigung steht…hat denn schonmal jemand die Waschnüsse versucht? Sind auch sehr beliebt zur Reinigung. Als Sud, sind sie für`s Gesicht gut geeignet. Ich hab Waschnüsse bis jetzt aber nur mal zum Wäschewaschen benutzt. Für die Körperanwendung war es mir nur zu umständlich, erst Sud herzustellen.

      • beautyjagd sagt:

        Ich kenne Waschnüsse auch nur zum Wäsche waschen, habe es aber noch nie ausprobiert (nur eine Freundin von mir, die damit ganz zufrieden war). Vielleicht hat hier ja jemand damit Erfahrungen bei der Körper/Gesichtspflege gemacht?

  • keimonish sagt:

    Ob ich in meinem Alter, meine Pflegegewohnheiten nochmal umstelle, glaub ich eher nicht aber die Vorgehensweise und Überlegungen dabei von euch, find ich schonn ganz gut:-) Jeder macht eben so seine eigenen Erfahrungen damit. Ich hab bei mir festgestellt, dass ich ein bestimmtes Produkt am Anfang gut vertrage (oder gar nicht, dann kommt es eben weg) und meine Haut auch gut aussieht aber nach einer Weile, keinen positiven Effekt mehr gesehen. Erst, wenn ich wieder ein anderes Produkt verwendet habe (vorausgesetzt, meine Haut verträgt es von Anfang an))….war es wieder o.k…..u.s.w. Deshalb würde ich das bestimmt nicht durchhalten, nur z.B. bei Hauschka zu bleiben. Bis jetzt hab ich die Hauschkaprodukte, die ich verwendet habe, auch alle, trotz vorheriger Chemie, gut vertragen.
    Aber die Melissencreme wollte ich mir (hab auch Mischhaut) schon letztens kaufen, weil ich hier auch massiv Werbung…auch große Plakate in einer Apotheke…gesehen habe und werde es jetzt auch mal machen, schon aus Vergleichsgründen, um mal zu sehen, ob ich da die gleichen Erfahrungen habe 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Dann freue ich mich schon auf deinen Bericht 🙂 ! Und von wegen Alter, ich denke, dass man das mit dem Umstellen in jedem Alter machen kann. Und so alt bist Du ja nun auch nicht, hör ma 😉 !

  • Andreea sagt:

    Vielen Dank für diesen tollen Bericht! Vier WOchen muss man nicht testen, oder? Ich kann mir nicht vorstellen dass wenn man jetzt Pickel bekommt, später die Haut auf einmal „gereinigt“ ist. Mich ärgert es dass in dieser Creme Kokosöl drin ist – billig und hochgradig komedogen. Hätten sie bloss etwas anders genommen… Traubenkern oder Jojobawachs.

    So passe ich und muss noch hinzufügen: Mein Hauttest bei Dougals (!!) ergab ich hätte trockene Haut (und Unreinheiten) – cremen und Pickel lokal bekämpfen. Richtig! Kaum zu glauben… ich brauche wirklich Öl und fette Cremes um KEINE Pickel zu bekommen.

    Ich halte Hauschka weiterhin die Treue, allerdings mit den alten Produkten ohne Fettalkohole und ohne „billigen“ Ölen. DIe Revitalmaske ist der Retter schlechthin und ich habe auch gar keinen Anlass die Pflege zu wechseln – sondern nur ab und an zu ergänzen. Das Regenerationsserum ist nicht verkehrt und ich vertrage es anstandfrei.

    Bleibe Hauschka Fan 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Jetzt schwärmst Du auch noch von dieser Revitalmaske, die habe ich ja bisher völlig links liegen gelassen. Ich muss sie mir unbedingt mal ansehen 🙂 .

    • Anajana sagt:

      Ich habe schon oft erlebt, dass ich eine Creme oder ein Duschgel oder was auch immer mit meiner Haut in Berührung kommt die ersten Wochen (so ungefähr 4 eben) recht gut vertrage und auf einmal von einem Tag auf den anderen hab ich Probleme. Probleme unterschiedlichster Art: Pickel, Mitesser, trockene Hautstellen und im schlimmsten Fall Ausschlag und Hautjucken. Deshalb vertraue ich einem Produkt erst nach ungefähr 4 Wochen. Vorher bin ich immer noch skeptisch, ob es wirklich so bleibt. Ggf. werde ich also in 2 Wochen feststellen, dass die Melissencreme wirklich super ist oder aber dass sie für mich doch nicht die Richtige ist.

      Bin mir allerdings sicher, dass ich dann bei Hauschka eine andere Lösung finden werde. Bin eben auch Hauschka-Fan. 🙂

      • beautyjagd sagt:

        Ich denke auch, dass man eine Creme mindestens 4 Wochen testen sollte, weil das ja auch der Zellerneuerungs-Rythmus ist. Ich wünsche dir viel Glück, dass du die Creme weiter verträgst 🙂 !!

  • keimonish sagt:

    Ich war heute in der Apotheke und wollte mir erstmal eine Probiergröße Melissencreme kaufen…gab es nicht (NOCH nicht, wurde gesagt) aber es gab Proben. Da hab ich 2 bekommen. Nächste Apotheke….da war zufällig die Hauschka-Beraterin da und die Apothekerin hat mich gleich mit dieser in ein Gespräch verwickelt. Ich hab gesagt: eine Freundin hat……u.s.w. Sie: da muss sie die Creme gleich einschicken, das hat sie noch nie gehört und dass man sie erst 4 Wochen nehmen muss, bis evtl. Umestellung…davon wollte sie nix wissen. Wäre nicht so. Zumindest nicht, dass man davon Unreinheiten und solche „Unterlagerungen“ bekäme. ICH: sie ist aber kein Einzelfall, hab es von mehreren gehört…. Sie meinte dann: Wenn die Haut sowieso zu Unreinheiten neigt, dann ist die Melissencreme gerade die falsche…..
    Hmmm, ich glaube, sie hatte natürlich immer gerade eine passende „Erklärung“ für alles. Jedenfalls hab ich von ihr gleich 5 Proben bekommen, damit ich es selbst testen kann .
    Sie meinte, Haut, die zu Unreinheiten neigt, wäre am besten zu händeln mit Revitalmaske und Gesichtsöl gemischt…..na so was 🙂 haben wir ja hier nun auch schon gelesen :-)))
    Habe nun nun insgesamt 7 Proben….da muss ich für MEINE evtl. Unreinheiten und Unterlagerungen wenigstens nix bezahlen :-))).Hab mir aber gleich die Revitalmaske und das Gesichtsöl gekauft 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Cool, sieben Proben, da hat es sich ja dann gelohnt! Und die Beratung kligt jetzt nicht soooo berauschend. Kommt wahrscheinlich immer drauf an, an wen man gerät. Bin gespannt, wie die Creme sich bei Dir macht!

      • keimonish sagt:

        Vllt. ist es ja auch ein Unterschied, ob man eine richtige Hauschka-Kosmetik- Beraterin oder eine Hauschka- Vertreterin vor sich hat ?

    • Anajana sagt:

      Ich bin auch erst bei der zweiten Hauschka-Kosmetikerin so beraten worden, dass ich das Gefühl hatte, sie hat echt Ahnung. Die Erste hatte m. E. nur wenig Erfahrung mit Hauschka (benutzte Hauschka und andere Produkte und hatte ich keine Aus-/Fortbildung zur Hauschka-Kosmetikerin, nur ihre Chefin wie sich später rausstellte) und hat mich auch nicht gut beraten. Da bin ich also nicht mehr hingegangen.

      Die letzte – also Zweite – hat schon viele Jahre Erfahrung mit Hauschka, behandelt nur mit Hauschka und sie hat sich meine Haut sehr genau angesehen, mich nach meinen Erfahrungen gefragt etc. Sie hat nicht versucht, mir was zu verkaufen, was ich nicht brauche. Das erlebt man ja leider nur selten. Habe dann trotzdem oder gerade deswegen besonders gerne gekauft. 😉

      Sie sagte dann auch, dass die Melissencreme eben für die „empfindliche“ Mischhaut ist, wenn man eher zu Unreinheiten neigt, ohne Empfindlichkeit der Haut, dann ist die Kombi aus Gesichtsöl und Revitalmaske gut oder aber zum Sommer hin, wenn man weniger trockene Haut hat ggf. auch die Kombi aus Gesichtsmilch und -öl. Aber jede Haut ist ja anders. Mit dem Gesichtsöl und der Revitalmaske bist du sicher gut bedient.

      Und wenn du zwecks Beratung eine Kosmetikerin in deiner Nähe suchst, findest du die evtl. auf der Homepage von Dr. Hauschka. Da habe ich meine (neue) Kosmetikerin auch gefunden.

      Dass ich soviel Aufwand in Hauschka-Recherche betrieben habe ist, dass ich echt lange lange alles mögliche versucht habe, eine Gesichtspflegeserie nach der anderen ausprobiert habe und irgendwann dann doch wieder unzufrieden war.

      Es gibt sicher auch eine Menge andere gute Produkte, manchmal dauert es eben nur etwas länger, bis man das Richtige für sich gefunden hat.

      So, jetzt hab ich glaub ich zu Hauschka alles mitgeteilt, was ich dazu denke. Genug also von mir, sonst muss ich das Hauschka noch in Rechnung stellen. 😉
      Liebe Grüße!

  • keimonish sagt:

    P.S.: Die, die es schon verwenden, werden es ja wissen aber für die, die es noch nicht verwendet haben…. hier das, was die Vertreterin zu mir gesagt hat: Ein walnussgroßen Klecks von der Maske und 1 bis max. 2 Tropfen Gesichtsöl in der Handfläche mischen und dünn auftragen.

  • keimonish sagt:

    sorry, meine natürlich haselnussgroßen Klecks 🙂

  • Anajana sagt:

    Ich bin mal sehr gespannt, was bei Euren Versuchen rauskommt. 🙂 Viel Glück!

  • keimonish sagt:

    Feedback………..
    Jetzt ist meine Hauschka- Melissen-Testphase vorbei. 🙂 ich habe mir noch ein paar Proben geholt, weil am Anfang, meine Gesichtshaut die Creme aufgesogen hat wie nix und ich eine ganze Probe brauchte. Danach genügte aber weniger und ich kam nun mit den Proben etwas mehr als 3 Wochen hin. Ich muss leider die Erfahrungen von Dir bei mir auch feststellen :-(. Die „Hautunterlagerungen“ kamen schon ziemlich früh (nach knapp einer Woche) und an den eher trockenen Stellen auch kleine Mitesser :-/ Mit der Revital-Masken-Mischung war ich dagegen sehr zufrieden. (die hat`s dann wieder „gerichtet“…und über Nacht, die Pyolysin-Salbe), hab es trotzdem weiter versucht…..
    Ich habe mich aber daneben zu Produkten von Martina Gebhardt informiert und ab und zu getestet. Nun, seit 2 Tagen erstmal, benutze ich die Neroli-Creme und habe von Melisse und Propolis Proben. Von der Nerolicreme bin ich begeistert, macht eine schöne Haut und am Tag hält sie die Feuchtigkeit auch bis zum Abend. Ob sie im Sommer zu reichhaltig sein wird, wird sich zeigen. Jetzt sind ja schon sommerliche Temperaturen und sie ist mir noch nicht zu viel.
    Mal sehen………….
    Die Melissentestphase (Hauschka) werde ich trotz der Empfehlungen von mehr als 4 Wochen…. nicht noch weiter ausdehnen. (andere Hauschka-Produkte hab ich ja auch gleich vertragen, nicht erst nach 4 Wochen oder so….)
    lG

    • beautyjagd sagt:

      Unsere Testphasen sind schon sehr ähnlich 🙂 🙂 – ich habe mir auch ein Probenset von Martina Gebhardt gekauft, nachdem ich im Forum einiges über Feuchthalter wie Glycerin etc gelesen habe. Ich habe ihre Kosmetik vor Jahren schon mal getestet, mal sehen, wie ich sie jetzt finde. Ein bisschen Respekt habe ich immer noch davor, richtig umzustellen. Liebe Grüße

  • […] dem Post zur Melissencreme von Dr. Hauschka treibt mich das Thema der Umstellung meiner Hautpflege um. Eure Kommentare mit […]

  • […] war ich deswegen in diesem Jahr offener für die Anregungen von einigen meiner Leserinnen unter dem Post zur neuen Melissencreme von Dr. Hauschka. Sie legten mir nahe, das vollständige Dr. Hauschka-Konzept inklusive der fettfreien Nachtpflege […]

  • Olga sagt:

    Hallo, habe gestern deinen Blog entdeckt, finde es toll.
    Ich benutze schon ewig Naturkosmetik, etwa 12 Jahre, nun habe ich mir mal die INCIs von meinen Cremes angeschaut. Hauptsächlich verwende ich Weleda Granatapfelserie, gemischt mit Dr. Hauschka (Spezial Tonicum, Reinigungsmilch) und Primavera Salbei Traube Reinigungsgel. Habe trockene, oft unreine Haut. Aber sowohl Weleda, als auch Hauschka haben Alkohol inden ersten drei/vier Stellen ihrer INCIs. Die sind doch „böse“? Habe mich eben bei B&W durchgeklickt, aber fast jede Creme enthält Alcohol und Glyzerin in den ersten Reihen, und wenn nicht, sind die nicht vegan. Zum verzweifeln..
    Liebe Grüße

    • beautyjagd sagt:

      Danke für dein nettes Feedback zu meinem Blog 🙂 !
      „Böse“ sind sie per se erst mal nicht, nur wenn sie in der Häufung auftreten, mag meine Haut das nicht so. Leider geht der Trend in der NK im Moment dahin, viel Glycerin in Cremes zu geben, um eine bestimmte Textur zu erreichen (und vielleicht auch weil es nicht so teuer ist). Alkohol aus Bioherstellung ist für mich übrigens auch immer noch besser als konventioneller Alkohol – der Unterschied liegt in der Art der Vergällung, die Nebenprodukte bei konventioneller Vergällung können schon mal nicht so schön sein.
      Normalerweise würde ich dir jetzt raten, mal bei Martina Gebhardt/Sensisana zu gucken, denn die verzichtet komplett auf Alkohol oder Glycerin – aber da sind öfter Wollwachs oder Bienenwachs (aber nicht bei allen) enthalten. Hast Du schon mal bei i+m geguckt, vielleicht wären da ja manche Sachen was für dich? Und hast du die normalisierende Hautkur von Dr Hauschka schon mal probiert? (Edit: Ich sehe gerade, sie enthält etwas Honig, dann ist das natürlich nichts für dich.) Darüber schreibe ich bald einen Post, denn diese Kur bringt meine Haut wieder toll in Balance (Trockenheit/leichte Unreinheiten).
      Liebe Grüße

  • Olga sagt:

    Ja, Martina Gebhargt habe ich in meiner nicht veganen Zeit ausprobiert, begeistert hat sie mich nicht. Es hat sich angefühlt, als ob ich mir einfach Fett auf die Haut geschmiert habe. Die Produkte von I&M kenne ich natürlich auch. Habe davon die Shampoos, die Fußcreme ist toll und die Avellana Maske, aber die Tagescreme ist nicht gut geeignet als MakeUp Base. Und obwohl ich vegan lebe, benutze ich trotzdem das Dr. Hauschka MakeUp, da ich kein besseres finden kann. Vielleicht probiere ich die Hautkur von Hauschka aus.
    Vielen Dank Dir für deine ausführliche Antwort.
    Liebe Grüße

    • beautyjagd sagt:

      Die Cremes von Martina Gebhardt trage ich nur auf feuchter Haut auf, sonst erwische ich viel zu viel, und die Creme hinterlässt einen Fettfilm. Die Lotionen von ihr sind deutlich leichter und ziehen bei mir sofort ein, an den Wangen brauche ich allerdings mehr Fett, da kommt dann noch eine normale Creme drauf. Liebe Grüße

  • Gaby sagt:

    Ich hatte die Creme auch über einen ganzen Zeitraum immer wieder getestet, und dachte die ganze Zeit: Jaja, meine Haut wird bestimmt bald besser. Aber nein, von der Creme habe ich richtig harte, fette, rote Boller im Gesicht bekommen. Irgendwann habe ich eingesehen, dass die NK, von der ich mir so viel erhofft hatte, dran Schuld war… und habe sie zurückgegeben.
    Verwende jetzt die Alternative aus dem Hauschka-Sortiment für Mischhaut: Eine Mischung aus Gesichtsöl und Gesichtsmilch. Funktioniert top und meine Haut mag es. 😀

    • beautyjagd sagt:

      Diese Kombination aus Gesichtsöl und -milch ist toll! Die hätte ich damals auch gleich nehmen sollen, davon berichten viele – aber gut, so habe ich auch mal andere Marken wie Martina Gebhardt getestet 🙂 .

  • Nicole sagt:

    Hallo liebe Julie!
    Ich muss dir zu dieser Creme nun auch mal schreiben! Auf meiner Suche nach Erfahrungsberichten bei Dr Google kam an erster Stelle – tadaa- Beautyjagd!
    Na das ist mir gerade recht, da weiß ich bereits um die Verlässlichkeit der Quelle 😀 Deine Erfahrungen zur Creme haben mich zwar etwas desillusioniert, aber dennoch:
    Seit über einer Woche verwende ich bereits die Dr Hauschka Serie für Mischhaut, da ich auf der Website nach Tipps gefragt habe und völlig überraschend ein schönes Probeset zugesandt bekommen habe, was ich sehr großzügig finde.
    Zur Reinigung nehme ich wie vorgesehen die Waschcreme (riecht herrlich), danach das Tonikum Spezial und morgens noch Gesichtsmilch mit dem Öl gemicht. So weit so gut, nur zieht bei mir das Öl-Gemisch beim besten Willen nicht ein!! So stehe ich nun morgens vor der Wahl als Speckgesicht in die Uni zu stapfen, oder für solche Tage nach einer Alternative zu suchen. Und so musste die Melissencreme her und meine Haut LIEBT sie!! Sie ist unglaulich zart und für morgens auf die schnelle mein neues Wundermittelchen. Aber es gibt natürlich keine Wunder ohne Haken: Mein Kinn sieht alles andere als schön aus. Vor der Anwendung hatte ich zwar Mischhaut, aber kaum Pickel. Nunja, ich bleibe dennoch am Ball, weil ich fest daran glaube, dass sich dies wieder legt. Meine Poren jedoch sind bereits verfeinert und Mitesser reduziert, das finde ich nach einer Woche schon ein beachtliches Resultat.
    Möglicherweise sollte ich mich auch mal an ein paar weitere Tipps des Hauschka-Prospektes halten und mich gesund ernähren und viel trinken. Der tägliche Kaffeegenuss (Genuss.. nennen wir es doch lieber Sucht! ) macht sich eben auch schnell in meinem Gesicht bemerkbar! Hoch lebe der Tee 😉
    Also danke Julie für deinen Test, ich hoffe sehr, dass ich mit viel Durchhaltevermögen bessere Ergebnisse erziele.

    • beautyjagd sagt:

      Oh, ich wusste gar nicht, dass ich bei dieser Creme von Google so weit oben gelistet bin. Mich hat die Melissencreme ja stark zum Nachdenken gebracht – deswegen interessiert mich nun um so mehr, wie dein Langzeittest ausfällt!

  • Sousi sagt:

    Ist die Aluminiumtube nicht problematisch? Ich habe Bedenken, dass das Aluminium in die Creme übergeht und damit auf meine Haut gelangt…. Was denkt ihr darüber?

    • beautyjagd sagt:

      Darüber habe ich mir vor einiger Zeit auch mal Gedanken gemacht und ein bisschen dazu recherchiert. Dr. Hauschka schreibt, dass die Tuben innen mit einem lebensmittelechten Harz ummantelt sind, so dass es keinen Kontakt von der Creme und dem Aluminium gibt.

  • Lena sagt:

    Ich benutze die Melissencreme jetzt seit gut 2 Wochen und ich habe auch ziemlich schnell viele Pickelchen und Unterlagerungen bekommen. Sonst bekomme ich sowas nur hin und wieder und nicht in solchen Massen :(.
    Bin schon ziemlich enttäuscht und bin gerade auch echt am überlegen, ob ich sie wieder absetze.
    Dann weiß ich allerdings nicht welche Gesichtscreme ich benutzen soll, alles was ich in letzter Zeit ausprobiert habe, war nur so lala.

    Liebe Grüße

    PS: Mein Freund benutzt jetzt seit einiger Zeit die Sanddorn Körperlotion von Weleda und ist sehr zufrieden (und er hat echt trockene Haut). Die neuen Cremes sind wohl ganz gut.

    • beautyjagd sagt:

      Die Melissencreme scheint für viele nicht ganz so einfach zu sein… Hast Du Mischhaut? Mit Tendenz zu Trockenheit oder Fettigkeit? und was hast Du schon getestet? Ich habe ja gute Erfahrungen mit der Kalmusserie von Sensisana gemacht (vielleicht ist die Lotion was für dich?), als ich damals die Melissencreme von Hauschka nicht vertragen habe.
      Liebe Grüße

      • Lena sagt:

        Ja Mischhaut. Stirn fettig, um die Nase eher trocken. Wangen normal. Kinn fettig bis normal. Also schwierig ;).

        Ich hatte als letztes die Iris Gesichtscreme von Weleda. Und die Sensitiv Feuchtigkeitscreme von Lavera. Vor NK hatte ich mal die Nivea pure & natural („95% natürlich), die war echt gut. Leider 🙁

        Sensisana, bekomme ich das normal im Geschäft?

      • beautyjagd sagt:

        Sensisana ist die Kosmetikerinnenlinie von Martina Gebhardt, die gibt es leider nicht überall (nur in besser sortierten Nk-Läden wie Beauty&Nature in München/Erlangen). Es gibt aber auch ein Probeset, das kann man zB bei der Naturdrogerie bestellen – ich würde immer mit Kleingrößen testen, bevor ich eine Fullsize anschaffe.

  • melinchen sagt:

    Hallo, der Artikel ist zwar schon etwas länger her aber ich muss auch berichten, dass ich jetzt seit nem Monat die Melissen-Creme von Hauschka benutze und Unterlagerungen bekommen habe.. Ich habe mich schon gewundert, was mit meiner Haut los ist, ich dachte es läge an Wetter- oder Hormonschwankungen aber dank deines Artikels und der hilfreichen Kommentare, weiß ich jetzt bescheid, was los ist und dass ich nicht die Einzige bin, der es damit so ergangen ist 🙂 Wirklich schade drum, ich mochte die Creme an sich und den Geruch aber leider habe ich auch nach 2-3 Wochen angefangen, wieder an Stirn, Schläfen, Kinn und Nase nachzufetten. Mit Ölen habe ich das irgendwie besser im Griff.
    Ich habe mich jetzt dazu entschieden, dass ich die neue kivvi Pyrus Cydonia Reihe ausprobiere, bzw. das Tonikum und das Feuchtigkeitsgel. Ich werde das Gel dann als Tagespflege mit etwas Öl mischen denke ich.
    Ich mag Hauschka wirklich sehr sehr gerne und es hat mir sehr geholfen auf NK umzusteigen und meine Haut sichtbar zu verbessern, vor allem zu Anfang das Gesichtsöl, aber ich muss einfach sagen, dass ich es mir schwer tue immer nur eine Produktserie zu benutzen. Ich probiere gerne neues aus und zB bei der kivvi Pyrus Cydonia Reihe stimmt der Preis zudem auch noch mehr als ordentlich.

    LG melinchen

    • beautyjagd sagt:

      Ich verwende ja auch nicht nur die Produkte von einer Firma – ich mag zwar die Vorstellung, das zu tun, aber es ist mir von Anfang an nicht gelungen. Man muss halt gucken, dass man sinnvoll bzw. ergänzend mischt. Die Idee mit dem Kivvi-Gel und dem Öl ist super, mit so einer ähnlichen Kombination (also Aloe Vera Gle plus Öl) kommen ja einige Leserinnen hier sehr gut zurecht.
      Und wegen der Melissencreme: Ich glaube ja, dass ich damals einfach zu viel davon verwendet habe, also mengenmäßig. Und das war meiner Haut einfach zu reichhaltig. Ich hab auch dazugelernt seit dem Post, der ja schon etwas länger zurückliegt. In der Zwischenzeit habe ich mich ja gründlich mit dem Konzept von Dr. Hauschka auseinandergesetzt, die fettfreie Nachtpflege habe ich damals zB nicht gemacht.

      • melinchen sagt:

        Hallo, das mit dem sinnvoll/ergänzend mischen, da muss ich mich noch etwas reinfuchsen. Habe das Gel mit einem Gesichtsöl gemischt und meine Haut hat nach kurzer Zeit sehr gefettet. Anscheinend muss ich da noch etwas rumprobieren.
        Also ich kann dir sagen, dass ich die Creme wirklich sehr sparsam aufgetragen habe, sodass sie gerade einmal für das Gesicht gereicht hat und ich habe trotzdem diese Unterlagerungen bekommen.. Und ich habe wirklich alles von Hauschka gehabt (auch die fettfreie Nachtpflege wende ich an). Ich muss sagen, dass ich Hauschka wirklich sehr mag aber ich habe keinen Unterschied gemerkt ob ich jetzt alle Produkte davon verwendet habe oder nur einzelne.. 🙂
        LG

  • Mimose sagt:

    Hallo, dieser Artikel ist ja jetzt schon wirklich lange her! Ich habe die Melissen Creme erst im letzten Jahr entdeckt, war aber sofort begeistert! Die Creme ist prima für die trockene Fetthaut (Seborrhoea sicca) geeignet, da sie ausgleichend und mattieredn wirkt. Ich liebe den Duft der Creme und ihre leichte Konsistenz. Es fühlt sich an, wie der Sommer auf der Haut.Nur im Winter ist sie für ich nicht ausreichend genug. Auch vermehrte Unreinheiten konnte ich nicht feststellen! Ich kann die Creme wärmstens weiterempfehlen!
    Sonnige Grüße