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Meine Beauty-Bibliothek

Heute Morgen habe ich meine Bücherregale ausgemistet und zum Teil neu sortiert. Als ich bei meinen Beauty-Büchern angekommen war, kam mir die Idee, ein Foto von dem hübschen Stapel zu machen. Wenn ihr das Foto anklickt und vergrößert, könnt ihr sogar die Titel lesen.

Einige der Bücher habe ich bereits auf dem Blog vorgestellt, z.B. den Guide des Meilleurs Cosmétiques aus Frankreich, das Naturkosmetik Jahrbuch, das Makeup-Buch von Nars und natürlich No More Dirty Looks.

Meine kleine Beauty-Bibliothek lässt sich grundsätzlich in sechs Kategorien aufteilen. Einmal sind da die Bücher, die sich mit Parfüms und Aromatherapie beschäftigen. Himmlische Düfte von Susanne Fischer-Rizzi oder Perfumes The A-Z Guide von Turin/Sanchez kann man wahrscheinlich schon als Klassiker bezeichnen, sie sind auch in meinem Regal vertreten.

Mein erstes Beauty-Buch war übrigens Die Welt der Düfte von Anne Sybille von Blomberg. Ich habe es 1991 zusammen mit einer Kulturgeschichte des Parfüms von meinem leicht verzweifelten Vater geschenkt bekommen – schon damals war ich von Parfüms begeistert und sollte mich seiner Meinung nach etwas weniger oberflächlich mit meiner Sammlung auseinandersetzen 😉 . Richtig toll fand (und finde) ich die H&R-Duft-Genealogie, die dem Buch beigelegt ist. Darauf befinden sich die wichtigsten Parfüms in einer Art Stammbamm nach Duftnoten geordnet.

Vor ungefähr acht Jahren entdeckte ich die Welt des Cremerührens für mich. Begonnen habe ich mit dem Hobbythek-Buch Natürliche Kosmetik selbst gemacht von Pütz/Niklas und war eine Weile eine gute Kundin von Spinnrad. Auch im Praxisbuch Naturkosmetik von Rita Stiens habe ich oft geblättert und einges daraus nachgerührt.

Das Thema Naturkosmetik beschäftigt mich also schon seit dieser Zeit, richtig in Schwung kam es allerdings erst wieder im letzten Jahr durch das Bloggen. Jederzeit griffbereit habe ich das Buch Kosmetik-Inhaltsstoffe von A-Z von Knieriemen/Pfyl, ich nehme es auch auf Reisen mit. Gute Dienste leistet mir außerdem das Springer Lexikon Kosmetik und Körperpflege von Bährle-Rapp.

In den letzten Monaten habe ich mir mehrere englischsprachige Bücher gekauft, die sich kritisch mit Inhaltsstoffen befassen: A Consumer’s Dictionary of Cosmetics Ingredients von Winter, dann noch Not Just A Pretty Face von Malkan und Toxic Beauty von Mellowship.

Selbst wenn ich nicht immer der Meinung von Paula Begoun bin, lese ich öfter in ihren Büchern Don’t Go to the Cosmetics Counter Without Me und The Original Beauty Bible. Mit Naturkosmetik kann die Autorin leider nichts anfangen und ätherischen Ölen steht sie ebenfalls nicht wohlwollend gegenüber – ihre Produktbeschreibungen sind jedoch ausgezeichnet. Einen Teil davon findet man auf Beautypedia.

Weitere Einblicke hinter die Kulissen der Kosmetikindustrie bietet das Buch Ugly Beauty von Brandon, das sich mit der Geschichte von L’Oréal und Rubinstein auseinandersetzt. Branded Beauty von Tungate habe ich am Gare du Nord in Paris gekauft, so was gibt es da im Zeitschriftenladen! Der Autor schreibt über die Entwicklungen auf dem globalen Kosmetikmarkt und die Strategien der Konzerne.

In meinem Bücherstapel befinden sich außerdem einige Bücher, die der Ausbildung von Kosmetikerinnen dienen, z.B. das Lehrbuch Kosmetik von Martini/Chivot/Peyrefitte oder das Prüfungsbuch Kosmetik von Fendl/Haller/Helbing/Nuding. Darin sind u.a. Grundlagen wie der Aufbau der Haut beschrieben.

Schlussendlich lasse ich mich natürlich auch von Makeup-Büchern bekannter Visagisten inspirieren. Neben dem schon genannten Express Yourself von Nars besitze ich Making Faces von Kevyn Aucoin oder das Makeup Manual von Bobbi Brown. Außerdem haben es Boris Entrup, der niederländische Beauty-Coach Thijs Willekes oder Youtube-Star Lauren Luke in mein Regal geschafft.

Habt ihr auch Beauty-Bücher oder guckt ihr alles im Internet nach? Kennt ihr einige meiner Bücher? Und habt ihr weitere Buchtipps für mich?

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35 thoughts on “Meine Beauty-Bibliothek
  • keimonish sagt:

    Das einzige Buch, was ich aus Deinem Stapel auch besitze, ist das von Stephanie Faber.
    Aber Du machst mir gleich ein schlechtes Gewissen mit Deiner Aktion :-)……..unsere Bücherregale haben es dringend nötig….. Als wir hier einzogen, haben wir die Bücher verteilt, so dass es optisch o.k. aussah und gemeint: „Sortieren können wir sie ja später….später ist jedenfalls bis heute nicht gewesen…..und ich sage Dir nicht, wann wir umgezogen sind :-D)))
    Meine Kosmetikbüchersammlung enstand vor langer Zeit und seit ca. 7 Jahren, hab ich keins mehr gekauft. Ich lese ja Deinen Blog :-P;-)…aber ab und zu schau ich auch noch rein in meine Bücher.
    Eine Buchempfehlung hab ich leider nicht für Dich, zumindest keine, wo ich denken würde, dass es Deinen Bücherschatz bereichern könnte.
    Liebe Grüße

    • beautyjagd sagt:

      Du hast ja genau hingeguckt! Wie lustig, dass du ausgerechnet das Buch von Stephanie Faber hast. Ich muss zugeben, dass ich das Buch vor meiner Ordnungsaktion heute Morgen ganz vergessen hatte. Und ich kenne das, beim Umzug werden die Bücher schnell ins Regal gestellt, und dann bleiben sie über Jahre so… bei CDs ist es ja ähnlich…

  • ohhh, das ist ja einiges an Lesestoff 🙂

    Ich musste gerade lachen, Welt der Düfte war auch mein erstes Beautylesebuch, dazu habe ich von meinen Eltern damals (OmG ist das ewig her) so eine Duftbar von Hobbythek bekommen, wo ich selbst Parfum kreieren konnte…
    Die älteren Beauties unter uns kennen die Sendung Hobbythek vielleicht noch mit dem bärtigen Jean Pütz. Ach, was habe ich damals „rumgepantscht“ *ggg*

    • beautyjagd sagt:

      Du kennst das Buch Welt der Düfte, das ist ja toll!! Ich habe damals leider keine Duftbar von der Hobbythek bekommen, dafür wurde mit dem Buch mein Eifer angestachelt, weitere Miniaturen vom Taschengeld zu kaufen 😉 .

  • Schneizel sagt:

    Ja! Ich hab einige von den hier erwähnten Büchern. The Perfume Guide, No more dirty looks, Bobby Brown, dann außerdem noch Feel Fab Forever und einige Schminkbücher, die ich aber alle schon entsorgt habe, da sowieso alle genannten Bücher bis auf The Perfume Guide für mich aber so was von komplett unbrauchbar sind. Ich frage mich auch, warum vor allem die Schminkbücher für mich bisher größtenteils irrelevant sind… Grade die Empfehlungen für Frauen ab 40…. hurr…. Deswegen bin ich ja auch zu den Blogs gekommen, da fand ich viel mehr Hilfe… Und der Bestellfinger zuckt schon wieder, denn ich würde mich sehr für die Fachbücher von Kosmetikerinnen interessieren. Gleich mal nachgucken.

    • beautyjagd sagt:

      Da dich die Fachbücher besonders interessieren, ich habe auch noch Körperpflegekunde und Kosmetik von Ellsässer (für die PTA-Ausbildung), das ist allerdings schon wirklich „fachlich“ (und damit etwas trocken zu lesen). Das im Text erwähnte Lehrbuch Kosmetik von Martini/etc geht nicht ganz so tief rein.

      • Schneizel sagt:

        Danke für den Tip… ist notiert. Ich fang erst einmal mit dem Einfacheren an (schon bestellt…) und sehe dann weiter, ob ich mich wirklich in das Thema richtig einlesen möchte.

  • Schneizel sagt:

    PS. Ha! Da fällt mir doch noch was ein: Eine Biographie, sehr unterhaltsam. Über zwei großen Damen der Kosmetik: „War Paint: Madame Helena Rubinstein and Miss Elizabeth Arden: Their Lives, Their Times, Their Rivalry“ von Lindy Woodhead. Muss ich endlich mal auslesen.

  • Schneizel sagt:

    Das hab ich dann wohl verpasst, auf DVD ist der Film nur im „falschen“ Format erhältlich. Na gut. Hoffen wir auf Wiederholung. Es soll übrigens ein Broadway- Musical aus der Arden-Rubinstein-Geschichte entwickelt werden… Dann kriegen wir bestimmt auch irgendwann den Spielfilm.

  • Louisa sagt:

    Von deinen Büchern sagen mir die wenigsten was (außer die, die du hier schon vorgestellt hast), aber ich habe drei Hobbythek-Bücher meiner Mutter gelesen: „Betörende Parfums Heilende Düfte“, „Cremes und sanfte Seifen“ und „Die 5-Minuten Kosmetik“. Sie hatte auch noch ein Naturkosmetik-Buch und eins übers Schminken, aber da weiß ich die Titel nicht mehr.
    Wir hatten zuhause auch die Duftbar, die ich toll fand. Weitere Bücher über Kosmetik und Schminken habe ich mir immer in der Bibliothek ausgeliehen, deswegen weiß ich gar nicht, was ich alles gelesen habe (auf jeden Fall ein Buch von Bobbi Brown und das von Boris Entrup war immer verliehen *g*).

    Bis auf das Bobbi Brown-Buch informier ich mich in Zeiten des Internets eigentlich ausschließlich auch anhand diesem. Ich habe über die Jahre ein würde ich sagen gutes Grundwissen geschaffen, das durch mein Studium noch vertieft wurde und ich mithilfe von Blogs wie deinem ständig vergrößer. Daher nutze ich Bücher (bis auf meine Lehrbücher) kaum noch – dort würde ich aber auch kaum so umfassende Beiträge wie deinen über Sonneschutz finden – und habe auch keine weiteren Buchtipps für dich.

    • beautyjagd sagt:

      Da bist du ja familiär vorbelastet, toll 🙂 . Meine Mutter hatte keine Bücher über Kosmetik, die habe ich sozusagen in die Familie gebracht 😉 . Und danke für deine positive Meinung zu meinen Posts, ich habe vieles aus meinen Büchern gelernt (und mit Internet-Recherche ergänzt).

  • Angie sagt:

    Hey Julie, zwei von den Büchern habe ich auch. 🙂
    Und übrigens, auch ich hatte mal meine Rührphase und da war ich auch Spinnrad-Schwereinkäufer. Mein Klettenwurzelöl-Shampoo vermisse ich sogar manchmal ein bisschen. 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Ah, du warst auch Selbstrüherin! Ich habe mir vor allem Duschgels, Gesichtscremes und Bodylotions gemacht. An ein Shampoo habe ich mich nur einmal gewagt.

  • Birgit sagt:

    Bücher, Bücher, juchhu, ich liebe Bücher. Aromatherpiebücher (deine sind wohl auch dabei) habe ich ca. 2 Meter im Regal, ist ein Hobby von mir. Dirty Looks habe ich gerade gelesen, fand ich sehr gut. Meine neuste Errungenschaft ist: Heike Käser: Naturkosmetische Rohstoffe – Wirkung, Verarbeitung, kosmetischer Einsatz – allerdings habe ich es noch nicht gelesen.

    • beautyjagd sagt:

      Ich liebe Bücher auch so, ich bin in dieser Hinsicht ganz altmodisch. Und ich habe schon öfter festgestellt, dass man eben doch nicht alles im Internet findet. Um das Buch von Heike Käser schleiche ich auch schon eine Weile herum – und in Frankreich stehe ich in Buchgeschäften immer staunend vor den riesigen Regalen zum Thema Aromatherapie.

  • Jammin sagt:

    Hm, ich habe keinerlei solcher Bücher. Was nicht heißen soll, dass ich solche Bücher nicht durchaus lesen würde – aber irgendwie hat es sich bisher noch nicht so ergeben. Ich glaube das erste Buch, was ich mir in die Richtung kaufen würde, wäre ein Lexikon der Inhaltsstoffe.

    • beautyjagd sagt:

      Wenn du noch nichts zum Thema hast, würde ich auch mit einem Inhaltsstoff-Lexikon anfangen. Das von Knieriemen/Pfyl ist ein Taschenbuch und entsprechend günstig, auch gut für den Einstieg zum Nachschauen geeignet, weil die Stoffe grob bewertet werden.

  • Daniela sagt:

    All about Make-up und Face Forward von Kevyn Aucoin- inzwischen verstorbener Make-up-Artist.

    Grüße
    von
    daniela

  • sonny sagt:

    Wow, du hast ja eine richtige kleine Bibliothek! 🙂
    Ich besitze das No More Dirty Looks und seit Neustem drei Bücher zum Selbermischen, u.a. eines für ätherische Öle, um sich ein Parfüm zu mischen. Ausprobiert habe ich sie aber noch nicht.

    • beautyjagd sagt:

      Hihi, eine Weile habe ich mich auch an Parfümkompositionen versucht. Manche Düfte sind mir nicht gerade gelungen (vor allem, wenn ich improvisiert habe 😉 ). Seitdem habe ich größten Respekt vor dem Parfümeur-Handwerk.

  • Jana sagt:

    Hey du 🙂

    Sag mal, kannst du für ein Buch über Parfum eine besondere Empfehlung aussprechen? Ich tauche gerade tiiiief in die Welt der Düft ein. Aber nix mit Aromatherapie oder so, nein, die Flüssigkeiten in gläsernen Flakons. Ich möchte mich auf dem Gebiet weiterbilden und weiß ehrlich gesagt nicht, wo ich anfangen soll…

    • beautyjagd sagt:

      Puh, keine einfache Frage. Wahrscheinlich hättest du gern ein Buch, in dem sowohl Kulturgeschichte von Parfüm, Entwicklungsgeschichte der wichtigsten Parfüms und auch was zu Duftfamilien steht. Leider kenne ich kein solch umfassendes Buch, falls hier jemand eines weiß, bitte schreiben 🙂 .

      Der Guide von Turin/Sanchez ist trotzdem super, darin werden viele Parfüms, insbesondere auch Nischendüfte besprochen (natürlich haben die beiden eine Meinung, die man nicht immer teilen muss). Es ist wirklich amüsant geschrieben!

      Das Buch „Parfum – eine sinnliche Kulturgeschichte“ von Lohse-Jasper ergänzt vielleicht den Guide ganz gut und bietet auch einige Blicke hinter die Kulissen der Parfümindustrie.

      Kennst du das Forum Parfumo? Da kann man sich auch weiterbilden 🙂 . Hoffentlich konte ich dir ein bisschen helfen!

  • Jana sagt:

    Hey Julie,

    na klar, auf Parfumo treibe ich mich schon seit einer ganzen Weile herum 😉 Es macht so einen Spaß, neue Düfte kennenzulernen. Dazu gehört für mich aber eben auch ein wenig Hintergrundwissen. Du hast es ziemlich gut zusammengefasst, was ich am liebsten für ein Buch hätte 😀 Deine Tipps werde ich auf jeden Fall beherzigen und mich in die Stuttgarterschen Buchläden verkürmeln 😀

  • Rosée sagt:

    Der klare Beweis, dass man aus wirklich allem eine Wissenschaft machen kann. Für mich wär das nix, ixh les lieber deine Erkenntnisse hier auf dem Blog 🙂

  • Theo sagt:

    Guten Morgen!

    Meine Kosmetikliteratur begann (und endete auch erst einmal wegen anderer Interessen) mit

    1. Wolfgang Hingst, Zeitbombe Kosmetik. Der kritische Report über moderne Schönheitsmittel und über die Methoden der kosmetischen Industrie. mit natürlichen Alternativen, Wien 1985

    2. Patricia Davis, An A – Z Of Aromatherapy, Bristol (?) 1988.

    Das erstgenannte Buch ist auch für heutige Zeiten erstaunlich modern, hat Themen wie ‚Anatomie und Physiologie der Haut‘, ‚Das Märchen von den Wunderwirkstoffen , Verjüngung , Dekorative Kosmetik mit deren tödlichen Inhaltsstoffen, Zahncremes mit Fluor, Tierversuche usw. und Alternativen zu allem.
    Das Buch war damals der Sprung in die kosmetische Erleuchtung.

    Das zweite gibt‘ s heute immer noch, natürlich modernisiert. Interessant ist, dass es damals für kurze Zeit nicht erhältlich war, weil der Vatikan dagegen vorgegangen ist, da ätherische Öle aufgeführt wurden, die ggf. Schwangerschaftsabbruch oder Verhütung fördern, wenn nicht sogar auslösen könn(t)en.

    Ja, und Stefanie Fabers Werk hatte ich auch. Damals fiel sogar mir der ungehemmt hohe Einsatz von Alkohol auch in Rezepturen für trockene Haut auf, weswegen Faber damals von NK-Fachleuten kritisiert worden ist. Da ich aber die Kosmetikentwicklung bis vor kurzem nicht weiter verfolgt habe, weiß ich jetzt nicht, ob jetzt etwas anderes gilt. Mir fielen jedoch viele Kommentare hier im Blog auf, wonach (zuviel) Alkoholverwendung in Kosmetika wohl auch jetzt noch kritisch betrachtet wird.

    Tja, leider habe ich alles vergessen, bis Julies Blog mich wieder in die Spur gebracht hat! Jetzt fange ich wieder von vorne an. 🙂

    LG,
    Theo

    • beautyjagd sagt:

      Ich habe das Buch Zeitbombe Kosmetik gleich mal gegoogelt und dann für sehr wenig Geld antiquarisch bestellt – denn was du schreibst, hört sich interessant an. Naja, dass ich bibliophil bin muss ich wohl kaum dazuschreiben 🙂
      Zuviel Alkohol und Glycerin in Naturkosmetik sehe ich auch etwas kritisch: Ein wenig davon schaden nicht und sind durchaus nützlich, aber zu viel davon mag ich eher nicht, denn dann können sie austrockenend wirken. Aber es hängt nicht nur von der Menge ab, sondern auch der sonstigen Gesamtformulierung des Produkts.
      Zum Thema Aromatherapie habe ich mir mittlerweile auch einige Werke zugelegt, erst gestern wieder in Frankreich. Dort sind ätherische Öle ja deutlich populärer als hier in Deutschland.
      Liebe Grüße