Drogeriemarkt, International, Naturkosmetik, Shops

Ein Beauty-Shopping-Tag in Tokyo

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Habt ihr Lust, einen Tag mit mir durch Tokyo zu spazieren und auf die Beautyjagd zu gehen? Ich träume mich zurzeit öfter zurück nach Japan, schon deswegen, weil mein Schreibtisch gerade sehr voll ist. Dann stelle ich mir vor, wie ich über Shibuya Crossing gehe und mich in den Menschenstrudel hinein ziehen lasse…

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Zuerst werde ich an unserem Beauty-Shopping-Tag einen Drogeriemarkt wie Matsumoto Kiyoshi oder Sun Drug aufsuchen, deren Filialen im gesamten Stadtgebiet zu finden sind. Dort gibt es zwar kaum Naturkosmetik, aber die Art der Präsentation der Waren hat mich von Anfang an fasziniert. Bunt sehen die klassischen Drogeriemärkte aus, viele Produkte werden gleich im Eingangsbereich als Hereinzieher präsentiert.

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Innen geht es genauso weiter: Da die Ladenfläche dieser Filiale von Matsumoto Kiyoshi nicht sehr groß ist, werden im Erdgeschoss die Haarpflege-Produkte und die medizinischen Drogeriewaren präsentiert. Im ersten und zweiten Geschoss befindet sich die Gesichts- und Körperpflege sowie die dekorative Kosmetik.

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Nicht alle Drogeriemärkte in Tokyo sehen jedoch so auffällig und überbordend aus. Wer es lieber geordnet mag, kann z.B. eine Filiale von Ainz&Tulpe, Tomod’s oder Plaza aufsuchen.

In den japanischen Drogeriemärkten werden die beliebtesten japanischen Kosmetikmarken angeboten, z.B. Shiseido oder Kanebo mit all ihren Untermarken (z.B. Suisai, Esprique, Aqualabel, Maquillage, Tsubaki, Majolica Majorca, Coffret d’Or oder Kate). Was ich hier gekauft habe? Tuchmasken, Pinsel (wie den Katzen-Pinsel von Esprique), Schminkschwämmchen, Puderquasten oder Konjac-Sponges.

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Ein wenig internationaler gibt sich die American Pharmacy, ebenfalls ein japanischer Drogeriemarkt, in dem es eine kleine Abteilung mit Naturkosmetik und naturnaher Kosmetik gibt. Hier habe ich die Produkte von Lavera, Logona, Kneipp, Nuxe oder Dr. Hauschka entdeckt. Die American Pharmacy gehört übrigens zu Tomod’s und ist in den 50er Jahren in Japan gegründet worden.

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Nun geht es aber endlich ins Fachgeschäft für Naturkosmetik in Japan, zu CosmeKitchen. Die Kette betreibt etwa 20 Filialen, die sich meist in Shopping Malls in attraktiver Lage befinden. Die Sortimente unterscheiden sich je nach Filiale und Größe etwas, die Inhaber achten auf Zertifizierungen (trotzdem befinden sich einige naturnahe Produkte in den Regalen).

Jetzt heißt es, den Geldbeutel festzuhalten, denn Naturkosmetik ist nicht günstig in Japan – und das Sortiment bei CosmeKitchen sehr interessant. So werden dort nicht nur die deutschen Marken wie Martina Gebhardt, Primavera, Weleda, Dr. Hauschka oder Lavera angeboten, sondern auch Produkte aus aller Welt verkauft: Manon&Gigi aus Italien, Alima Pure, Pangea Organics, Badger oder Giovanni aus den USA,  Phyt’s, La Claree und Shigeta aus Frankreich, Kora und Zuii aus Australien oder Frantsila aus Finnland.

Für mich standen natürlich die japanischen Marken im Fokus: Do Organics, Amritara oder die dekorativen Marken Naturaglacé oder MIMC. Die beiden letzteren Marken werde ich demnächst auf dem Blog noch genauer vorstellen.

Bei CosmeKitchen kann man sich in Ruhe und ungestört umsehen – habe ich den Laden eigentlich jemals verlassen, ohne etwas zu kaufen 😉 ?

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In der Nähe von Cosme Kitchen habe ich in einigen Shopping Malls die Boutique der amerikanischen Marke John Masters entdeckt. Dort werden auch die Produkte von Erbaviva und die japanische Marke Sinn verkauft. Sinn bietet pflegende Kosmetik und ausgewählte dekorative Teintprodukte (wie Puder, Primer, Concealer oder getönte Tagespflege) an, alle Produkte sind von Ecocert zertifziert (einige davon werden in Frankreich produziert).

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Weiter geht es in den hippen Departmentstore Loft, ein Must für jeden Tokyo-Besucher auf Shopping-Tour. Der Eingang der Filiale in Shibuya wird von einem großen Zahnrad geschmückt, das stets dumpfe Töne von sich gibt und für eine avantgardistische Atmosphäre sorgt.

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Wir lassen auf unserem heutigen Beauty-Spaziergang die anderen Abteilungen des Design-Kaufhauses links liegen und begeben uns sofort in die Beauty-Etage. Ich habe dort viel Zeit verbracht, denn die Auswahl an Kosmetik ist groß: Bei Loft gibt es neben einigen konventionellen Produkten viele trendige Nischenmarken, naturnahe Kosmetik und Naturkosmetik.

Die dekorativen Produkte von den japanischen Marken MIMC und Naturaglacé begegnen uns hier wieder. Das Sortiment umfasst auch die Produkte von Mama Butter, RinRen, Babu, Amritara, Leaf&Botanicals, La Casta, Sinn, Kamitsuren, Ruam Ruam, Only Minerals oder Haba.

Außerdem habe ich z.B. Dr. Bronner’s, die amerikanische Marke 100% Pure, Burt’s Bees, Neils Yards Remedies, Love&Toast, Aubrey Organics, Badger Balm, Dr. Hauschka, Weleda, Aromatherapy Associates, Logona, Zuii, Une Beauty oder Trilogy entdeckt.

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Guckt euch nur mal das Sortiment mit den Badezusätzen in den hübsch und originell bedruckten Sachets an (leider sind viele davon nur naturnah)! Ich fühlte mich bei Loft wie im japanischen Beauty-Paradies. Dort habe ich übrigens auch den Handyanhänger mit dem UV-Check-Spiegelchen gefunden.

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Nicht weit entfernt vom Loft in Shibuya befindet sich ein Tokyu Hands, ebenfalls ein Departmentstore der speziellen Sorte: Tokyu Hands hat sich dem Heimwerken und DIY-Trend verschrieben – und das schon seit den 70er Jahren. In einem der Stockwerke befindet sich die Beauty-Abteilung, in der viele Nischenmarken und Naturkosmetik/naturnahe Kosmetik angeboten werden. Neben den üblichen Verdächtigen wie Weleda oder Dr. Hauschka gibt es hier z.B. Naturaglacé, Et Vos, Only Minerals (beides Mineralkosmetik) oder auch Makanai – die Marke, die die Reismehlsäckchen und andere traditionelle japanische Kosmetik verkauft.

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Während die Atmosphäre im Loft oder Tokyu Hands noch locker war, pudern wir uns nun nochmals ab, um den vornehmen Beauty-Abteilungen der renommierten Kaufhäuser einen Besuch abzustatten. Besonders interessant ist es für Naturkosmetik- und Nischenmarken-Liebhaber bei Seibu im Stadteil Ikebukuro (dort gibt es im Erdgeschoss einen Organic Market, in dem Naturkosmetik in schicker Umgebung präsentiert wird), bei Opaque (dort habe ich den Puder von Chidoriya erstanden) oder bei Isetan. Dort ist eine ganze Etage im Untergeschoss mit dem Namen Beauty Apothecary der naturnahen Kosmetik und Naturkosmetik gewidmet (siehe Foto).

Hier wird man zuvorkommend vom zahlreich zur Seite stehenden Personal bedient, die Auswahl an Produkten ist riesig: Neben internationalen Marken wie Bare Minerals, Couleur Caramel, Weleda, Dr. Hauschka, Aesop, Jurlique, Trilogy, Neils Yards Remedies, Frantsila, Bigelow, Nuxe, John Masters, Sara Happ oder Bio Offincina habe ich dort die japanischen Marken Naturaglacé, Uka oder Kagura gesehen. In der Beauty Apothecary im Isetan habe ich meine Tuchmasken aus Bio-Baumwolle von Pristine Care gekauft.

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Übrigens ist es in Japan üblich, dass jede Kosmetikmarke auch einen eigenen Markenshop hat. Im Stadtteil Omotesando sind einige Naturkosmetikmarken mit einem Laden beheimatet, z.B. auch Primavera oder die japanische Marke Amritara.

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Mittlerweile dürfte nicht nur mir, sondern auch euch der Kopf schwirren – am besten machen wir nun eine Pause im Café des Bio-Supermarktes Natural House in Aoyama. Weitere Biosupermärkte in Tokyo sind das Crayon House (mehrstöckig) oder die Kette Natural Lawson (dort habe ich meine BB Cream von Mama Butter erstanden).

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Gut, dass die Sitzplätze des Cafés im Natural House inmitten der Beauty-Abteilung platziert sind! In den Regalen stehen die Produkte von Logona, Botany (Marke aus Südafrika) oder Kamitsuren. Spannend fand ich die Linie Bless of Earth, die zum Großteil von Ecocert zertifziert ist. Aus der pflegenden Linie habe ich eine Lotion gekauft, aus dem dekorativen Sortiment von Bless of Earth habe ich mich für die flüssige Foundation entschieden. Mein Cleansing Oil Aloe von Japan Organic stammt auch aus dem Natural House.

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Eigentlich wollten wir ja die Beautyjagd mit dem Besuch des Natural House abschließen, aber da das Geschäft der berühmten Pinselmanufaktur Hakuhodo nicht weit entfernt liegt, machen wir noch einen kleinen Umweg. Wie öfter in Tokyo befindet sich das Geschäft nicht im Erdgeschoss, sondern in einem der Stockwerke weiter oben. Mit dem Aufzug des Bürogebäudes fahren wir also in den dritten Stock…

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… und steigen im Pinsel-Paradies bei Hakuhodo aus. Jeder einzelne Pinsel kann dort begutachtet und ausprobiert werden, auf dem Foto kann man die Auswahl etwas erahnen. Bei Hakuhoho habe ich das limitierte Herbst-Set mit den synthetischen Pinseln entdeckt, das ich bereits in den Beauty-Notizen gezeigt habe – ich freue mich noch immer sehr darüber.

Und so geht der Beauty-Rundgang mit dem Besuch bei Hakuhodo zu Ende. Ich hoffe, ihr hattet Spaß an diesem virtuellen Spaziergang durch Tokyo! In welchem der Geschäfte habt ihr miteingekauft 😉 ? Müsst ihr nun auch mal nach Tokyo reisen?

Auch interessant:

→ Paris
Vivaness-Notizen 17.2.2013
Beauty-Notizen 4.9.2015

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76 thoughts on “Ein Beauty-Shopping-Tag in Tokyo
  • Ela sagt:

    Das ist ein schöner Rundgang! Wenn ich die Bilder so sehe und die Beschreibung lese, habe ich jetzt auch Fernweh :).

  • Silk sagt:

    Spannend, aber ich glaube ich wäre total überfordert…….. diese Stadt wäre wohl nur was für mich als Tagesausflug! Geht aber natürlich nicht… Die Farben, die riesige Auswahl, die vielen Menschen, … echt Wahnsinn!! Die Pinsel hätte ich gern mal vor der Nase gehabt, da hätte ich bstimmt auch zugeschlagen!!!!

    • beautyjagd sagt:

      Glücklicherwweise hatte ich vier Wochen Zeit und musste nicht alles an einem Tag machen.

  • Julchen sagt:

    Ein schöner Rundgang, der mich aber auch ein bisschen erschlagen hat. Vor allem die Masse an bunt verpackten Produkten ist nicht so mein Ding, ich mag es lieber ein bisschen dezenter und insgesamt reduzierter. Vielleicht zieht es mich daher auch nicht in so eine Stadt wie Tokio, mir persönlich sind kleinere Städte als Urlaubsziel lieber, ich oute mich damit mal als Langweiler. 🙂
    Julchen kürzlich veröffentlicht..Aufgebraucht / Empties #3My Profile

    • beautyjagd sagt:

      Anfangs war ich auch wie erschlagen – normalerweise kenne ich mich ja gut in Drogeriemärkten/Parfümerien/kaufhäusern aus, und nun kannte ich auf einmal so gut wie gar nichts und konnte noch nicht mal die Schrift lesen!

  • Mexicolita sagt:

    Hui,
    das ist ja wirklich ein kunterbunter Beautyspaziergang, auf den du uns da entführt hast, tolle Eindrücke!
    Ich habe kürzlich quasi wirklich miteingekauft und zwar bei John Masters Organics.
    Ich habe mir das Travel Kit mit vier Kleingrößen des Blood Orange & Vanilla Body Wash, der Blood Orange & Vanilla Bodymilk, des Lavender Rosemary Shampoo und des Citris & Neroli Detanglers zugelegt und bin schon ganz gespannt drauf, weil mir die Inhaltsstoffe von JMO sehr zusagen.

    Liebstn Gruß
    Mexi
    Mexicolita kürzlich veröffentlicht..Meine Minibestellung bei Love LulaMy Profile

    • beautyjagd sagt:

      Ah, das Travel Kit von John Masters! Den Duft der Bodylotion finde ich für den Winter toll, die Kombi Orange und Vanille duftet intensiv. Bestimmt war es hier wesentlich günstiger als in Japan!

      • Mexicolita sagt:

        Ich habe Shampoo & Spülung gestern getestet und bin auf den ersten Blick echt begeistert von der tollen Pflegewirkung, Duschgel und Bodylotion müssen erstmal noch warten. ,)
        Bestellt habe ich das Set übrigens bei Love Lula für um die 11,50€, was ich echt moderat finde.
        Selbst hierzulande kostet es deutlich mehr, ich kann mir vorstellen, dass man in Japan dafür auch etwas tiefer in die Tasche greifen muss.
        Um die Relation zu sehen, wäre es sehr spannend zu wissen, was es in Japan kostet. Hast du es denn dort zufällig gesehen und den Preis dazu auch?

      • beautyjagd sagt:

        ich bilde mir ein, dass es etwa 19-20 EUR in Japan gekostet hat – 11,50 EUR finde ich auch sehr günstig, toller Fund 🙂 !

  • anajana sagt:

    Uff, ich bin schier erschlagen. Ich hätte glaub ich einen ersten Rundgang ohne Einkauf gemacht. Nur bei den Pinseln hätte ich vielleicht schon was gekauft, weil ich nicht hätte widerstehen können. Dann erstmal durchatmen, 1 bis 2 x drüber schlafen. Schlachtplan überlegt, Wunschzettel erstellt und dann erst eingekauft.

    • beautyjagd sagt:

      So ählich bin ich ja auch vorgegangen: In der ersten Woche habe ich fast nichts gekauft, aber dann bin ich ordentlich in Fahrt gekommen 😉

  • Midori sagt:

    Wow, das ist ein großartiger Bericht, so interessant beschrieben! Du bringst mich damit zum Träumen! Ich finde alles aufregend und neu; wenn ich einmal nach Tokyo reise (ich hoffe, es passiert noch in diesem Leben), und entsprechend Zeit dort zur Verfügung hätte, würde ich diese Shops auch alle abgrasen wollen. Vielen Dank für diesen wundervollen Post!

    • beautyjagd sagt:

      Du schaffst das noch nach Tokyo in deinem Leben – dafür drücke ich dir die Daumen!! Und danke für das Kompliment zu diesem Post.

  • Vielen Dank für den tollen Beauty- Rundgang in Tokio 🙂

    Ganz ehrlich, ich wäre wohl auch total überfordert und erschlagen gewesen von diesem riesengroßen Angebot… Mir geht es etwas wie Julchen, das bunte, schrille Angebot schreckt mich eher ab, als dass es mich lockt. Mir sagen die unteren, ruhigeren Bilder schon mehr zu 😉

    Liebe Grüße
    KleinesGehopse kürzlich veröffentlicht..benecos Natural Powder Blush und Kajal [Review]My Profile

    • beautyjagd sagt:

      Die normalen Drogeriemärkte sind der Knaller – dieses bunte Durcheinander! Nachdem ich mich aber etwa zwei Wochen lang „eingesehen“ habe (anfangs fand ich sie auch sehr verwirrend), habe ich es richtig genossen, dort immer mal wieder zu stöbern und Neues zu entdecken.

  • Elissar sagt:

    Oh, da fang ich ja schon an zu sabbern… Fliege am 25.12. wieder nach Tokyo! Danke für die Tips! Bei Hakuhodo schau ich auf jeden Fall vorbei. Beim letzten Mal bin ich in den normalen Drogerien schier ausgeflippt und habe mich mit Wimpern jeglicher Art eingedeckt. 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Das ist ja schon bald! Und wie ich Dich beneide 🙂 Da wünsche ich Dir jetzt schon mal viel viel Spaß! Die Wipernauswahl ist umwerfend in Japan.

      • Elissar sagt:

        Danke! Weiss zwar nicht, wie Japan im Winter sein wird (das letzte Mal war ich Ende August), aber es hat bestimmt seine ganz eigene Stimmung. Freu mich schon sehr!
        Leider vertrage ich keine Naturkosmetik… Aber es gibt ja zum Glück noch genügend andere japanische Marken, die ich mir anschauen kann.

      • beautyjagd sagt:

        Ich weiß nur, dass das ja die Erdbeer-Zeit in Tokio ist, weil es so sonnig ist 🙂 Und in einigen der von mir im Post genannten Geschäften gibt es ja auch konventionelle Kosmetik.

  • Noemi B. sagt:

    @Theo
    Bevor ich es vergesse: im letzten Post hat Petra erwähnt, dass du auch bei fb bist?
    ooh, ich möchte auch… schickst du mir eine F-Anfrage? Noemi Bardot, im Hintergrund ein Pferde- und mein Auge, in Gelb abgetönt… das würde mich super freuen 🙂

    Petra ist natürlich auch willkommen!

  • Theo sagt:

    Ich bin weder bei Facebook noch sonstwo!!!!! Ich hoffe, da macht sich niemand einen Spass auf meine Kosten! Ich war da nie und werde mich da auch nie anmelden!

    LG,
    Theo

    • Noemi B. sagt:

      hää…..? Dann war das eine irreführende Abkürzung! Du hättest auf FB ein Rezept für ein Oel angegeben – tja, hätte mich ehrlich gesagt auch erstaunt 😉

      • Theo sagt:

        Liebe Noemi,

        ich habe durch Deine Frage einen riesigen Schreck bekommen, dass da jemand in meinem Namen sein Unwesen treibt. Ist nämlich einer Freundin passiert, über die Exfreunde via fb muntere peinliche Märchen losgelassen haben. Uff, grosse Erleichterung! Petra kennt meinen Namen gar nicht, jedenfalls nicht von mir. Das ist sicher alles eine Verwechselung.

        LG,
        Theo

      • Theo sagt:

        So, habe Petras Post gefunden. Das Wort „deren“ in ‚… habe …Öl auf deren Seite gefunden …‘ bezieht sich sicher auf Primavera. Vielleicht liest Petra das ja und sagt Dir etwas dazu.

        Ich glaube nicht, dass ein so grosses Unternehmen wie Primavera es nötig hat, die losen Ideen einer kleinen NK-Anfängerin, wie ich es bin, zu kopieren. Das ist ein nettes Kompliment von Petra, danke dafür!

        LG Euch beiden,
        Theo

      • beautyjagd sagt:

        Ich glaube auch, dass Petra die Facebook- Seite von primavera meint. So hatte ich es zumindest verstanden.

      • ida* sagt:

        Ja, das bezieht sich auf die Primavera-FB-Seite, ich hab heute schon nach dem Rezept dort geschaut. 😉

      • Petra sagt:

        Yep, gerade gelesen. Primavera hat ‚Theos Rezept geklaut und auf der Firmenseite von Primavera veröffentlicht. Die ist auch frei und ohne Anmeldung zugänglich.
        Sorry, dass ich mich etwas mis(t)verständlich ausgedrückt habe 😉

  • Ranunkel sagt:

    Da kann ich als alte Startrek Anhängerin bloss sagen: Beam me to Tokyo, Scottie ( bzws. Julie )!
    Ich würde echt gerne mal mit dir in einer Grossstadt Kosmetik shoppen gehen, ich bin da ebenso unermüdlich und Laufe mir die Hacken ab.

  • Sabine sagt:

    Herzlichen dank, Julie, fuer diese tolle shopping tour! und das alles von meinem bequemen buerostuhl aus, ohne muede beine oder blasen an den fersen. hat wieder sehr viel spass gemacht deinen bericht zu lesen!

    Pinsel!!!! ich haette pinsel gekauft, und das jede menge! allerdings nur synthetische.

    • beautyjagd sagt:

      Es gibt bei hakuhodo auch synthtische Pinsel, nur eben bisher keine Puderpinsel – ich hoffe, dass das Herbst-Seit ein Testlauf für solche Modelle war!

  • Dickes Fernweh kommt auf, wie immer bei Asien …und bei Hakuhodo hätte ich vermutlich einen Monatslohn gelassen ^-^

  • Birgit sagt:

    Wundervoller Shopping Rundgang, vielen Dank fürs Mitnehmen. Am liebsten hätte ich in jedem Geschäft eine Kleinigkeit gekauft, auf jeden Fall den Katzenpinsel und Tuchmasken.

  • ida* sagt:

    So, jetzt hab ich aber Fußschmerzen nach so einem langen Beauty-Streifzug! 😀 …ein ganz, ganz toller Post, man merkt beim Lesen total, dass du Spaß am Schreiben hattest.

    Ich wäre wahrscheinlich im Pinselparadies und bei ComseKitchen mit vollen Taschen herausspaziert. Die kunterbunten, überfüllten Läden finde ich eher abschreckend bzw. reizüberflutend. Live ist das Ganze wahrscheinlich ziemlich überwältigend!

    Liebe Grüße,
    Ida

    • beautyjagd sagt:

      Überwältigen ja, aber auch faszinierend! CosmeKitchen ist toll, das war meine erste Anlaufstelle in Tokyo, um mir einen Überblick über die Naturkosmetik in Japan zu verschaffen.

  • Wow! So viel Auswahl!

    Am ehesten hätte es mich wohl in den John Masters Laden gezogen, die sollen ganz tolle Haarpflege haben, die ich seit jeher schon mal testen will.
    Außerdem die ganzen kleineren Läden oder Kosmetikabteilungen mit japanischer und internationaler Naturkosmetik. An deutscher NK hab ich hier genug Auswahl, aber internationale Produkte hab ich in den Geschäften noch nicht so entdeckt.
    Aber vielleicht kenne ich da auch nicht die richtigen Geschäfte. Any ideas? 🙂

    Liebe Grüße!

    • beautyjagd sagt:

      Du meinst, wo es internationale Naturkosmetikmarken vor Ort in deutschen Geschäften gibt? Leider sind viele Marken noch nicht sehr verbreitet und eher online erhältlich. John Masters gibt es aber zB bei Just Nature in Köln und Wiesbaden oder in der Amarantus Lounge und Aliqua in Hamburg. Und bestimmt auch noch in einigen anderen Geschäften.

      • Ich meinte auf jeden Fall in Berlin. Du bist ja ab und an hier und hast auf deiner Jagd vielleicht mehr entdeckt als ich. Ich laufe meist immer die gleichen Geschäfte an. 😉

      • beautyjagd sagt:

        In Berlin fällt mir auf Anhieb leider kein Shop ein, der John Masters führt – aber sicher gibt es einen. Vielleicht in einem „modernen“ Shop wie dem Wheadon? Dorthin würde die Marke ja passen, aber ich kann mich nicht erinnern, ob ich die Produkte dort gesehen habe…

  • Petra sagt:

    Hui, heute mittag habe ich mobil vorbei geschaut, selbst mein Handy war erschlagen von den Bildern. Ich würde erst den kompletten Farbrausch bekommen und dann den kompletten Kaufrausch 😉 In jedem Fall hätte ich binnen Minuten mein Reisebudget komplett verbraten!
    Was mich nur wundert: Die Regale sind so voll, aber die Läden so leer?!?
    Und bei Hakuhudo hätte ich eine von den Tuchmasken aufgesetzen und den Laden ausrauben müssen ;(

    • beautyjagd sagt:

      Die Geschäfte sind normalerweise nicht so leer, ich habe aber Fotos ausgewählt, auf denen möglichst keine Person mit drauf ist (war für die Fotos eher vormittags unterwegs). Oft herrscht sogar ein richtiges Gedrängel in den Drogeriemärkten.

  • Rita sagt:

    Ein schöner Rundtrip mit einem bunten Strauss von Geschäften! Bei Cosme Kitchen wär ich wohl schwach geworden.. Die Badezusatzabteilung im „Loft“ ist ja recht beeindruckend, da merkt man grad die Liebe zur Wanne! Ich habe mal japanische Badesalze geschenkt bekommen, die fein pudrig-holzig rochen, und, einigermassen beruhigend, nicht ganz so quietschbunt waren.. So, ich träume mich jetzt nach Japan! :o)

    • beautyjagd sagt:

      Ich habe mir ja auch ein paar Badezusätze gekauft, hauptsächlich wegen der hübschen Verpackung – einmal war das Wasser knalltürkis, einmal pink…. tja, sicher keine Farben, die in Naturkosmetik zugelassen sind.

  • Sonja sagt:

    Sehr interessant, wie viel Naturkosmetik in Japan angeboten wird. Deine Beschreibung erinnert mich sehr stark an unseren Neuseeland Urlaub vor ca. zehn Jahren. Damals haben wir uns selbst versorgt und alle uns bekannten Bioläden, Reformhäuser und Einkaufsmärkte angefahren um nach guten Bioprodukten Ausschau zu halten. Natürlich habe ich ganz nebenbei überall nach NK-Kosmetik geschaut – u. a. waren wir direkt bei Living Nature, was ein Erlebnis war. Damals war jedoch das Angebot an NK-Marken noch nicht so groß, wobei wir viel Dr. Hauschka und Weleda Produkte gesehen haben. Sag einmal, hast Du Dir auch Gedanken wegen der erhöhten Strahlung in Japan und damit verbundenen Auswirkungen auf die Lebensmittel und v. a. Kosmetik gemacht? Habe mir erst kürzlich Informationen angesehen und es könnte sein, dass nicht nur Tokyo sondern zudem die amerikanische Westküste evakuiert werden müssten. Vielleicht schaust Du mal rein: Auf TimeToDo.ch die Sendung vom 11.11.2013 (zitiert wird u. a. aus den Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten) und auf bewusst.tv „Die Atommafia“. Auch wenn es uns letztendlich alle betrifft, so ist dort die Konzentration weit aus höher. Würde von dort keine – auch NK-Kosmetik – verwenden.

    • beautyjagd sagt:

      Ich hatte/habe ehrlicherweise keine Bedenken in Tokyo, erhöhter Strahlung ausgesetzt zu sein – bzw habe ich sogar immer Bedenken, was Atomkraft angeht. Neulich habe ich gelesen, dass einige bayrische Lebensmittel deutlich höhere Bequerelwerte als Tee aus Japan aufweisen, alles noch von Tschernobyl kommend 🙁 .

  • Annamo sagt:

    Ich kann mich den anderen anschließen- dein Rundgang ist toll, vielen Dank dafür! Und man ist tatsächlich „mit-überfordert“ von dem riesigen Angebot (ich fühle mich sehr an amerikanische Malls erinnert, die haben mir auch den Rest gegeben ;-))!
    Wenn man wie du das Glück hat, so lange an so einem spannenden Ort sein zu können, ist es super, die ganzen Eindrücke erstmal sacken zu lassen und dann einen Schlachtplan für die Jagd zu entwickeln (das klingt jetzt fast blutig, bäh :-D)!
    In Japan scheint es ja eine ausgeprägte Badekultur zu geben- ich frage mich nur immer, ob die Menschen auch alle eine Badewanne zuhause haben? Also die Otto-Normalos, nicht die Betuchten..

    • mementomori sagt:

      Die allermeisten haben eine, ja. In früheren Jahren (bis zum 2. Weltkrieg) gingen die meisten Menschen in die örtlichen Badehäuser, aber mit dem Wirtschaftsaufschwung war eine Standardausrüstung im Badezimmer immer mehr verbreitet. Dadurch verschwanden die „sentô“, die Badehäuser, auch immer mehr aus dem Stadtbild und sind heute eher ein seltener Anblick in Wohngebieten. Die Wanne in japanischen Wohnhäusern besteht übrigens häufig aus Metall, da diese Wärme sehr gut speichert – sie ist auch meist um einiges weniger lang als die typisch deutsche Wanne, und vor allem auch höher; man hockt also eher drin, und streckt sich nicht mit dem ganzen Körper aus. Vor der Wanne hat man einen offenen Bereich mit einer Duschvorrichtung, in dem man sich auf ein Höckerchen setzt und einseift und komplett wäscht, bevor man dann sauber in die heiße Badewanne steigt. : )

      • Annamo sagt:

        Vielen Dank für die fundierte Auskunft! Das mit dem in-der-Badewanne-sitzen stell ich mir gar nicht so übel vor (ich hab so eine Assoziation mit schönen alten Badezubern aus Holz)! Wir haben zuhause eine übergroße Badewanne (dank übergroßem Mann ;-))- da komm ich nicht mal mit den Füßen ganz unten hin; ich würde absaufen. Wenig entspannend das Ganze, deswegen bade ich nie.
        Jetzt hab ich aber wenigstens eine Vorstellung von einer japanischen Badezeremonie- schön 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Ich glaube schon – denn selbst in meinem Mini-Appartment gab es eine kleine, aber hohe Sitzbadewanne. Ich fand das entspannend, mal eher so im Sitzen zu baden, wie in einem Zuber 🙂

  • Yvette sagt:

    Gerne hätte ich Dich auf diesen Streifzügen begleitet! Ich finde es toll, in Geschäften an Düften zu schnuppern, Farben auszuprobieren, Pinsel auf ihre Weichheit zu testen und alles anzufassen und in die Hand nehmen zu können. Das geht online ja leider nicht 🙁
    Aber wahrscheinlich wäre Tokyo für mich eine total Reizüberflutung gewesen. Da ich in einer eher ländlichen Umgebung (mit sehr spärlichen NK Angeboten) lebe, bin ich immer schon vom Angebot bei Beauty & Nature in München total erschlagen 🙂
    Japan würde mich als Reiseziel sehr interessieren, allerdings müsste ich dafür noch meine Abneigung gegen lange Flugreisen überwinden…

    PS: Ich finde es sehr schön, dass Du Deinen Bericht mit so vielen aussagekräftigen Fotos unterlegt hast!

    • beautyjagd sagt:

      Danke! Den Post habe ich bewusst fotolastig aufgebaut, sonst ist es noch schwerer vorstellbar, wie es in Tokyo auf Beautyjagd so war. Falls wir kleine Beauty-Gruppe nach Tokyo fliegen, führe ich euch durch die Läden, dann seid ihr nicht ganz so reizüberflutet 🙂

  • Noemi B. sagt:

    Offtopic: übrigens hat Primavera tatsächlich Theos Marzipanölrezept 1.0 geklaut und auf ihrer facebooksite angepriesen… natürlich als ihre Idee. Fechheit! Ich wollt schon eine scharfe Bemerkung anfügen, aber die hätte sicher nicht lange überlebt.
    Wenn sie schon keine Quelle angeben wollen, dann sollen sie soche Mätzchen doch lassen!
    Ansehen kann sich das jeder: über die offizielle Site und dann aufs fb-symbol klicken.

    • Theo sagt:

      Hallo Noemi,

      nicht ganz, denn Primavera hat es geschickt abgewandelt, indem sie meine Idee mit Mandelöl als Träger in Aprikosenkernöl (Petras Tipp, erinnerst Du Dich?) umgewandelt haben.

      Ansonsten ist das schon ganz schön haarig, und mich wundert, dass dieses bekannte Unternehmen ein solch schräges Verhalten nötig hat. Immerhin zeigt das alles aber, dass Julies Blog von den ‚Grossen‘ bis ins Detail studiert wird. Chapeau, Julie!

      Übrigens haben sich die Frühlingsleute ein schönes „Ei“ ins Nest gelegt: Das Rezept war nicht ausgereift, hähä, es fehlte der ‚Pfiff‘, den ich/ wir mit Manoepethe nachgeliefert haben! Also liebe Primaveraner, fremde Ideen besser vorher testen und dann erst ins eigene Netz stellen.

      Ach ja, Primavera ist nicht das einzige Unternehmen mit schönen Ölen…

      LG,
      Theo

      • beautyjagd sagt:

        Ich werde Primavera einfach mal kontaktieren und nachfragen, denn bisher habe ich mit den Mitarbeiterinnen immer sehr gute Erfahrungen gemacht!

      • Yvette sagt:

        Hi Theo,

        wo Du gerade Primavera erwähnst: hab mich mal schlau gemacht in Sachen Tonkabohnenöl.
        Aaaaaalso, die Maienfelser haben es in der Artikelliste (aber nicht im Onlineshop) für 19,90/20ml. Müsste man wohl anrufen, wenn man es bestellen möchte, es ist in der Kategorie „kulinarische Öle“.
        Bei Primavera kosten hingegen 5ml schon 12,90! Warum diese Preisdifferenz? Gibt es einen Qualitätsunterschied oder ist das wieder nur das Spielchen: kleine Firma-große Firma.
        Hm, bin ratlos….Kann jemand helfen?
        LG, Yvette

      • Theo sagt:

        Liebe Yvette,

        da fragst Du bitte die Maienfelser oder Die Naturdrogerie. Ich gestehe, dass ich Dir das nicht erklären kann. Bitte stelle doch die Antwort hier vor, sie interessiert mich sehr!

        LG,
        Theo

      • beautyjagd sagt:

        Bei Maienfelser im Katalog gibt es unter ätherische Öle das Tonka absolu (2ml) für 10 EUR, im Netz noch als festes Absolu: http://www.maienfelser-naturkosmetik.de/xt/product_info.php?products_id=820 . Bei Primavera ist ein Tonka Extrakt (5ml) für 12,90 EUR gelistet http://www.primaveralife.com/de/aromatherapie/gesundheit/aetherische-oele/tonka-extrakt.html, eine Alkoholextraktion. Das von Yvette zitierte Tonkabohnenöl von Maienfelser (im Katalog war es noch drin) ist hingegen ein fettes Öl und wird aus den Bohnen gepresst (nicht extrahiert), daher auch der andere Preis.

      • Yvette sagt:

        Danke Julie fürs aufklären! Jetzt muss ich wirklich einmal tiefer in die Materie einsteigen; das ganze Thema ist ja so spannend! Mist, hab damals die falsche Studienrichtung erwischt 🙂

      • Petra sagt:

        Danke für die aufschlussreiche Erläuterung. Tonika kannte ich gar nicht, hier habe ich zum ersten Mal davon gelesen. Da ich das Theo-Öl nachbauen wollte, habe ich online bei Primaverea und den Maienfelsern und Aroma-Zone geschaut. Extrakt finde ich nicht immer so optimal, da es sich absetzt, aber fest ist doof zum Tropfen 😉
        Daher habe ich mich für Primavera entschieden und bin auch sehr zufrieden. Mit der Reifung scheint sich der Alkoholnzu verflüchtigen. Allerdings setzt sich Tonka ganz unten ab, Vanille (ebenfalls Extrakt) etwas darüber, Rosenblütenöl (100 % äÖ) schwimmt obenauf. Nun ja, schütteln hilft 😉

    • Theo sagt:

      Liebe Julie,

      das ist sehr nett von Dir, dass Du Dich dieser Mühe unterziehen willst, aber ich denke, es steht nicht dafür. Ich habe ja nun wirklich nichts Weltbewegendes kreiert, sondern etwas, was jede Leserin Deines Blogs hätte (besser) machen können, zumal alle Damen hier viel mehr Ahnung haben als ich NK-Neuling, und diese Ölidee ‚in der Luft lag‘.

      Lass doch die Primaner machen. Wenn sie es nötig haben, Anfänger-Ideen aufzunehmen, ist es um das Unternehmen anscheinend nicht gut bestellt. 🙂

      LG,
      Theo

      • beautyjagd sagt:

        Ha, stell Dein Licht mal nicht so unter den Scheffel! Du bist hier die mit den wissenschaftlichen Versuchsreihen 🙂

      • Theo sagt:

        Ach Julie, Danke für Dein Kompliment!

        Aber wie Sabi ganz richtig schrieb, ist meine Testerei nicht wirklich wissenschaftlich, solange ich nur erste Erfahrungen und Meinungen ‚meiner‘ Versuchskollegen schildere. Dazu müsste das Ganze mehrere Monate laufen, also über die Honeymoon-Phase (toller Ausdruck von Sabi!) hinausreichen.

        Leider habe ich noch einen anderen Job, aber mit 60 bin ich ja nun wirklich noch jung genug, um eventuell umzusatteln!

        LG vom jungen Springer
        Theo

        PS: Die Rückmeldung von Primavera und die Korrektur/ Ergänzung auf ihrer Webseite finde ich sehr anständig, danke dafür, was mich angeht!

      • Noemi B. sagt:

        Aha, der secret service liest mit 😉 schön, dass sie nun doch reagieren, wieso nicht gleich. Ehrenrettung gelungen.

      • Vale sagt:

        Hallo zusammen,
        wow, das ist schockierend zu lesen, Theo, Ideenklauerei ist unterste Schublade!
        Tut mir leid, dass du solch eine Erfahrung machen musstest, allerdings bezweifle ich stark, dass solch ein Unternehmen jemals auch nur im Ansatz zugeben wird, sich etwas abgeguckt zu haben, das wäre nicht nur ein Armutszeugnis in deinem Fall, sondern wohl auch derbe rufschädigend.
        Bestenfalls könnten sie Stellung nehmen in etwa: „Bei dem Produkt xxx handelt es sich um ein bereits langjährig überlegtes Konzept, bei dem wir im intensiven Austausch auf die Wünsche unserer Kundinnen eingegangen sind und es mit XXX verwirklichen konnten. Dass die Inhaltsstoffe unseres Rezeptes wie behauptet größtenteils mit denen einer Leserin übereinstimmt, beruht auf einem großen Zufall und bestätigt die Aktualität seiner Nachfrage.“

        Julie, wie immer danke für deine anregenden und unterhaltsamen Einträge, ich hätte mich in Japan wohl hoch verschuldet und ein Organ verkaufen müssen..
        Allein das Pinselparadies wäre wohl meine Leber geworden *seufz*
        Bei dem Anblick der bunten Bilder erleide ich hier vor dem Bildschirm eine Reizüberflutung, allein meine nicht vorhandenen Sprachkenntnisse hätten mich davor bewahrt im Kaufrausch zu enden.. Ähnlich geht es mir, wenn ich im Asia-Supermarkt bin..
        Was mich interessiert: wie war das Essen? Hattest du Gelegenheit dort gesund und bio-bewusst zu speisen?
        Als ich vor Jahren in Korea war, habe ich den Schönheitswahn nur am Rande mitbekommen, dank Reisegruppe und straffem Terminplan war wenig Zeit fürs Shopping..
        Bei meinem nächsten Asia-Aufenthalt werde ich mich allerdings mit vielen „Werkzeugen“ eindecken, angefangen bei der berühmten Shiseido-Wimpernzange

        lG

      • beautyjagd sagt:

        Mittlerweile hat Primavera ja schon reagiert und auf der FB-Page mit dem Rezeptvorschlag auf die Kommentare auf dem Blog hier verwiesen 🙂
        Und jaaaaaa, das Essen war umwerfend in Japan, ich habe schon lange nicht mehr so gut und frisch und ausgewogen gegessen wie in Tokyo. Ein paar Mal war ich auch in kleinen Bio-Restaurants/-Imbissen.

  • Hanabi W. sagt:

    Ich hätte wahrscheinlich überall etwas gefunden, an dass man sein Herz hängen kann… ^-^°
    Deine Tokyo Berichte sind sehr, sehr schön. Ich wünschte, ich könnte auch einmal dort hin.
    Liebe Grüße Hanabi W.

    • beautyjagd sagt:

      Dann gehts Dir wie mir, ich finde auch überall etwas 🙂 Am liebsten würde ich gleich wieder nach Tokyo fliegen!

  • Veleda sagt:

    Huhu,

    hab mir grad eine selbstgesiedete Reis-Seife zugelegt und freu mich aufs testen. Richtig toller bericht , da teil ich deine Reise-Sehnsucht ^^

  • hellothanh sagt:

    Wow – Japan steht noch auf meiner Wunschliste. Auf Shias Blog habe ich einige Produkte entdeckt, die ich wirklich nur zu gerne ausprobieren möchte