Gesichtspflege, Naturkosmetik

Bio Shea Royale++ von marie w.

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Weshalb ich zurzeit jeden Morgen gerne aufstehe? Den Grund seht ihr auf dem Foto oben: Ich freue mich darauf,  meine perfekte Winterpflege zu verwenden, die mich an ein köstliches Dessert erinnert.

Dieses morgendliche Dessert setzt sich aus zwei Zutaten zusammen, der cremigen Bio Shea Royale++ von marie w. sowie ein bis zwei Tropfen Kameliensamenöl von Primavera. Ich vermische beide Produkte in meiner Hand und trage sie dann auf meinem (vorher mit einem Hydrolat befeuchteten) Gesicht auf. Meine Haut fühlt sich damit gut geschützt an, ist aber nicht fettig oder klebrig.

Entscheidend für diesen hohen Anwendungskomfort dürfte die hohe Qualität der Produkte sein. Das Kameliensamenöl von Primavera habe ich bereits in meinem Post über Naturkosmetik mit Kamelie gezeigt, hier möchte ich nun die Bio Shea Royale++ von marie w. genauer vorstellen.

Sheabutter ist nicht gleich Sheabutter. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Subspezien des Sheanussbaumes, der westafrikanischen Sorte Vitellaria paradoxa subspecies paradoxa (kurz Shea paradoxa) und der ostafrikanischen Vitellaria paradoxa subspecies nilotica (kurz Shea nilotica).

Die Fettsäurespektren der beiden daraus entstehenden Sheabuttern unterscheiden sich voneinander: Während die Shea paradoxa mehr Stearinsäure als Ölsäure enthält, ist dieses Verhältnis bei der Shea nilotica genau umgekehrt. Entsprechend kann die erzeugte Sheabutter von der westafrikanischen Nuss eher fest und schützend sein, die Sheabutter der ostafrikanischen Sheanuss ist dagegen meist cremig und zieht besser sein. Beide Sorten enthalten enthaltenwertvolle unverseifbare Stoffe wie Phytosterole, Vitamin E oder Antioxidantien.

Wichtig für eine hochwertige Sheabutter ist außerdem die Art der Herstellung. Produziert wird Sheabutter in einem traditionellen Prozess, in dem die getrockneten Sheanüsse geröstet und dann mit der Hand gemörsert werden. Mit Wasser vermengt ergibt sich ein gelblich-weißer Teig. Beim Erhitzen der Masse setzt sich das Sheafett an der Oberfläche ab und kann so abgeschöpft werden.

Die Qualität der Sheabutter hängt also stark von der Sorte der Nuss, der Auslese der Nüsse (ob die Nüsse intakt oder schon angeschlagen sind) und deren Verarbeitung ab. Heike Käser von Olio Natura schreibt z.B., dass ca. 60-90% der nach Europa importierten nativen Sheabuttern bereits ranzig auf den Markt kommen. Raffinierte Sheabutter enthält leider viele der wertvollen kosmetischen Inhaltsstoffe nicht mehr.

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Soweit die allgemeinen Infos zur Sheabutter. Nun zur Bio Shea Royale++ von marie w., die in einem Tiegel aus Glas verpackt ist. Selbstverständlich handelt es sich dabei um eine unraffinierte Sheabutter.

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Schraubt man den Deckel ab, kommt einem gleich der dezente und angenehm vanillige Duft entgegen. Unraffinierte Sheabutter kann einen strengen Duft haben, der hier jedoch nicht wahrnehmbar ist. Die Sheabutter von marie w. wurde aus der auf dem europäischen Markt seltener erhältlichen Shea nilotica aus Uganda hergestellt, deren Duft als frisch-säuerlich beschrieben wird. Dazu hat marie w. die Sheabutter mit etwas Vanille beduftet, dieser Duftstoff ist auch für empfindliche Haut bestens verträglich.

Erwähnenswert finde ich außerdem, dass die hier verwendete Sheabutter aus der Shea nilotica hohe Anteile an zellschützenden Catechinen und Gallussäure enthält, die beide stark antioxidativ wirken.

Ins Schwärmen komme ich bei der Textur: Während manche Sheabuttern eher fest sind und fettig auf der Haut wirken, ist die Bio Shea Royale++ weich und cremig, sie erinnert mich an eine Puddingcreme oder ein vanilliges Dessert. Sie schmilzt auf der Haut und lässt sich spielend im Handteller mit einem Öl vermischen.

Auf der Haut liegt sie deutlich weniger auf als andere Sheabuttern, die ich bisher getestet habe. Trotzdem wirkt sie schützender als ein pures Gesichtsöl – weshalb ich sie vor allem in der kalten Jahreszeit einsetze. Einen fettigen Glanz hinterlässt sie jedoch kaum, ich verwende aber auch nur eine ganz kleine Menge davon. Selbstverständlich kann man die Bio Shea Royale++ ebenso gut pur anwenden, wenn man mehr Schutz benötigt. Ich bevorzuge jedoch die Mischung mit einem Öl.

Die Inhaltsstoffe der Bio Shea Royale++ von marie w. sind übersichtlich, sie setzen sich aus Sheabutter, fein vermahlenem Gold (soll günstig bei feuchtigkeitsarmer Haut wirken, und keine Sorge, kein Discokugel-Effekt) und Vanille aus Madagaskar zusammen. Mit dem Einkauf der Sheabutter unterstützt marie w. das EPOPA-Fair Trade-Projekt.

Butyrospermum Parkii Butter (Vitellaria Paradoxa Subspecies Nilotica)*, CI 7748 (hochreines echtes Gold), Vanilla planifolia*.
*Aus kontrolliert biologischem Anbau/Wildsammlung

Ein Tiegel Bio Shea Royale++ von marie w. enthält 50 ml und kostet 39 EUR. Erhältlich sind die Produkte von marie w. bei ausgewählten Händlern, z.B. der Naturdrogerie. Edit: Die Aktion mit der Naturdrogerie ist beendet!

Die Bio Shea Royale++ von marie w. habe ich zur Verfügung gestellt bekommen.

Mein Fazit: Die Bio Shea Royale++ von marie w. bringt mich zum Schwärmen. Vermischt mit einem Gesichtsöl wie dem Kameliensamenöl von Primavera stellt sie meine liebste schützende Winterpflege dar. Natürlich kann man die Sheabutter auch pur oder punktuell für raue Hautstellen verwenden. Für mich eine der besten – nein, die beste Sheabutter, die ich bisher getestet habe.

Kennt ihr die Sheabutter von marie w. oder eine andere Sheabutter? Verwendet ihr Sheabutter im Gesicht oder eher für raue Hautstellen? Nur im Winter oder auch sonst? Wie sieht eure Winterpflege aus?

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139 thoughts on “Bio Shea Royale++ von marie w.
  • Kathi sagt:

    Mal wieder ein ganz toller Beitrag! Ich möchte gerne von konventioneller Kosmetik auf Naturkosmetik umsteigen und Dein Blog hat einen ganz großen Beitrag dazu geleistet! Eine tolle Arbeit die gelobt werden muss.

    Eine Frage bzgl. der Creme: Ich habe eine trockene Mischhaut die teilweise sehr empfindlich reagiert. Wäre die Creme zu reichhaltig für mich? Wäre für Deine Einschätzung sehr dankbar!

    Viele Grüße aus Köln 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Danke für deine netten Worte zu meinem Blog *freu*
      Ich habe ebenfalls eine trockener werdende Mischhaut, und ich komme in der kalten Jahreszeit sehr gut mit der Shea Royale zurecht. Pur ist sie mir jedoch zu viel und zu reichhaltig, deswegen mische ich sie mit einem Öl. Und ich verwende gerade mal eine halbe Erbse der Sheabutter, also nur ganz ganz wenig – gerade wenn man umsteigt, ist man noch gewohnt, viel mehr Produkt nehmen zu wollen. Da keine Duftstoffe oder Emulgatoren in der Shea Royale++ enthalten sind, denke ich, dass sie auch für empfindliche Haut verträglich sein müsste. Vielleicht konnte ich dir ein bsischen helfen!

    • Bei trockener Mischhaut haben wir schon gute Erfahrungen gemacht. Wichtig ist die Shea Royale auf die feuchte Haut aufzutragen, um möglichst viel Feuchtigkeit einzuschließen. Zudem sollte man wirklich kleine Mengen verwenden. (Im tiefsten Winter darf es auch mal etwas mehr sein.)

      Beim Auftragen würde ich insbesondere bei leicht reizbarer Haut empfehlen weniger zu reiben und mehr anzudrücken. So wird die Haut nicht noch zusätzlich gereizt.

      Vanille (hier als ganze Schote vermahlen) ist übrigens ein ganz wundervolles Mittel zur Hautberuhigung.

      Liebe Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

      • beautyjagd sagt:

        Und abgesehen davon: Unbedingt eine milde, möglichst tensidfreie Reinigung (wie die von Martina Gebhardt oder Hauschka) verwenden – für mich das wichtigste Pflegeprodukt überhaupt.

      • Kathi sagt:

        Ich bedanke mich ganz herzlich für die Antworten! Dann werde ich demnächst mal mein Glück mit dieser Creme versuchen. Den Tipp, die Creme mit ein wenig Öl zu mischen werde ich dann ausprobieren. Vielen lieben Dank!

  • Su sagt:

    Ich hab mir auch letztes Jahr im Oktober oder November die Sheabutter von Marie w. gekauft. Den Geruch find ich jetzt nich soooo doll, aber auch nicht unangenehm.
    Erst war ich skeptisch, mir quasi „pures Fett“ ins Gesicht zu schmieren, aber dem ist wirklich nicht so. Ich benutze zuerst das Rosenspray von Apeiron, dann das Rosas Tagesöl von amanprana und dann noch die Sheabutter. Meine Haut ist wirklich extrem trocken, obwohl ich momentan reichlich trinke. Meine Haut glänzt damit überhaupt nicht und sowohl meine Mineral Foundation als auch das translucent Make-up von Hauschka lassen sich einwandfrei darauf verteilen. Dennoch habe ich jetzt ein paar mal statt der sheabutter die Hauschka Rosencreme genommen, weil die Haut sich an Nase und Wangen richtig schuppt 🙁 und ich hab das Gefühl, dass die momentan noch besser hilft.
    Aber generell find ich die sheabutter klasse, besser als erwartet. Ich hoffe nur, dass mir nicht die Hälfte ranzig wird, ich glaub, sie ist nicht sehr lange haltbar aber man braucht eben nicht sehr viel…

    • beautyjagd sagt:

      Meine Sheabutter riecht auch nach einem halben Jahr noch gut, deswegen ging ich jetzt davon aus, dass sie nicht so schnell ranzig wird. Ich bewahre sie allerdings nicht im Bad, sondern in einem dunklen Regal auf.

      • salva sagt:

        glückwünsche an euch beide zur neuen kooperation!

        ich hatte das glück die shea von marie w. einmal zu weihnachten geschenkt zu bekommen.
        ich fand die sahnige konsistenz und die pflege sehr angenehm, der duft war für mich o.k, zarte vanille düfte mag ich sowieso gern.

        ich habe sie lange benutzt und gekippt ist sie bei mir nicht.

        ich war damals ( und bin es noch heute) extrem verunsichert was das angebot von shea ausmacht.

        da ich keine prozessierte shea wollte und auch bei heike kaeser gelesen hatte wie leicht unraffinierte shea dann doch kippen kann hatte ich mir sicherheitshalber lieber gar keine gekauft.

        die von marie w. hat mich dann aber überzeugt und so kam ich doch noch in den genuss einer unraffinierten shea, auf den tipp sie mit öl zu mischen bin ich gar nicht gekommen, eine gute idee.

        ich habe sie übrigens immer über einem hydrolat bzw. serum aufgetragen oder sie auch mal als maske genutzt.
        in einem skiurlaub hat sie sich ebenfalls bestens bewährt.

      • beautyjagd sagt:

        Ich bin über die Vielfalt von Sheabuttern auch immer wieder etwas verunsichert, da muss man wirklich einen Hersteller finden, dem man vertraut. Auf der Vivaness habe ich bei Karethic übrigens von einem Shea-Honig kosten dürfen, der schmeckte ganz ausgezeichnet ud besonders. Und die Sheabutter der Firma roch auch sehr natürlich.

    • beautyjungle sagt:

      Die Rosencreme hat ja ganz weit vorne Alkohol, die hilft echt besser als diese Sheabutter? erstaunlich.
      beautyjungle kürzlich veröffentlicht..Sehenswerte Un-Farbe: ILIA Lip Conditioner Desert Angel [Swatches]My Profile

      • Biene sagt:

        Die Rosencreme von Dr. Hauschka enthält soweit ich weiß keinen Alkohol. (die Rosencreme leicht aber schon).

      • Su sagt:

        Die Rosencreme enthält keinen Alkohol, aber ansonsten viele Produkte von Hauschka, deswegen benutze ich eher wenig von Hauschka. Obwohl ich eigentlich eher der Typ bin, der gerne alles aus einer Serie hat. Aber in diesem Fall leider nicht.

      • beautyjagd sagt:

        Oh stimmt, in der klassischen Rosencreme ist ja gar kein Alkohol enthalten, sorry, ich war verwirrt!

      • beautyjagd sagt:

        Obwohl die Rosencreme Alkohol von den pflanzlichen Auszügen enthält, ist sie ja relativ fett und schützend – dürfte also die evtl. austrocknende Wirkung des Alkohols wieder einfangen. Abgesehen davon bietet sie natürlich schon auch etwas mehr Feuchtigkeit als die pure Sheabutter. (Wäre nur so meine Idee dazu 🙂 ).

    • Sonnenblume sagt:

      Habe schon viel gelesen über die Öle von Amanprana. Bist Du mit deinem sehr zufrieden?

      • Su sagt:

        @Sonnenblume: ich habe mir das amanprana Öl auf Anraten der Naturdrogerie gekauft. Es ist mein erstes Gesichtsöl und ich habe bis jetzt auch noch kein anderes Gesichtsöl ausprobiert. Ich bin damit sehr zufrieden, abgesehen vom Geruch, den find ich jetzt nich sooooo doll, aber auch nicht wirklich unangenehm. Ich habe den Eindruck, dass meine Haut etwas schöner geworden ist, gleichmäßiger irgendwie. Ich bin immer etwas hin und hergerissen, kaufe ich es nach ( wobei das glaub ich ewig hält) oder finde ich vielleicht doch noch was besseres…:) Ich hatte auch eine Probe vom Shangri-la Öl; das hab ich im Gesicht nicht vertragen, hab rote Flecken bekommen. Für die Augenpartie fand ich es toll, da bin ich noch auf der Suche nach einer wirklich wirksamen Creme, die Fältchen wirklich milder oder aufpolstert. Um das shangri-al. nur für die Augen zu benutzen, war mir die Menge zu viel, da muss das Öl ja zwangsläufig irgendwann kippen, weil man da ja wirklich nur ganz wenig von braucht.

  • Theo sagt:

    Ich habe die SR von Marie W. einige Wochen aus Neugierde verwendet. Der Geruch ist vanillig-nussig, die Konsistenz fast sahnig (im Gegensatz zu anderen Shea-Cremes). ich habe sie im Rahmen der fettfreien Nachtpflege nur morgens nach einem Hydrolat verwendet. Die Menge: erbsengroß, alles andere war zuviel.

    Der Auftrag war leicht, luxuriös, es verblieb bei richtiger Dosierung ein weiches Hautgefühl, kein Glanz. Nach drei Wochen kam für mich allerdings das schlimme Erwachen: Meine Haut fing an zu jucken und reagierte mit teils eitrig-, teils wässrig gefüllten Minipickeln. Nach Absetzen der Creme und sofortiger Verwendung eines Öls (Amanprana SL und später Maienfelser Augenfältchen – beides ja auch nicht gerade dünn!) verschwand nach einem Tag das Jucken und zwei Tage später die Pickelei.

    Ich weiß nicht, ob die Hautverschlechterung speziell an der Shea von Marie W. lag, oder ob auch jede andere Shea bei mir so wirken würde. Testen wollte ich das nicht mehr, dafür war das Jucken zu grauslig.

    Ach ja, ich hatte die SR dann verschlossen und kühl weggestellt, um sie an anderen Hautstellen (Ellenbogen etc.) zu verwenden. Ging nicht mehr, da sie nach weiteren vier Wochen ranzig war.

    Ich denke, dass ich einfach Pech hatte, und möchte deshalb das Produkt nicht grundsätzlich schlechtsprechen, aber kaufen werde ich sie für mich nicht mehr. Schade ums Geld!

    Ein schönes Gesichtsöl plus eventuell nettes Hydrolat ist für meine Haut einfach die beste Pflege, und da werde ich auch nicht mehr herumexperimentieren.

    LG,
    Theo

    • Su sagt:

      Also, man merkt dann hoffentlich, wann sie ranzig ist??

      • Theo sagt:

        Ich habe es am Geruch bemerkt: Der vanillige Duft veränderte sich anfangs zu einem leicht muffigen Möbelpolitur-Aroma (1. Mal Aufschrauben und Zweifel an der eigenen Wahrnehmung), um dann deutlich ranzig zu werden (2. Aufschrauben vier Tage später).

        LG,
        Theo

    • beautyjagd sagt:

      Oh oh, das hört sich ja gar nicht gut an – vielleicht war es bei Dir auch einfach zu viel Pflege. Die Sheabutter ist zwar die der weniger okklusiven Sorte, aber sie wirkt natürlich trotzdem stark schützend. Deswegen habe ich sie gleich gemischt mit einem Öl verwendet, und im Sommer nehme ich sie wahrscheinlich nicht. Mit dem Ranzigwerden hatte ich bisher kein Problem, obwohl mein Tiegel schon seit einem halben Jahr geöffnet ist. Schade, dass Du da irgendwie Pech hattest 🙁 Und ein Hoch auf die Öle natürlich 🙂

      • salva sagt:

        übrigens fand ich das es zwischen der raffinierten und der unraffinierten shea einen ganz erheblichen unterschied gibt, was die pflegewirkung angeht.
        die unraffinierte, also die von marie w. ,(andere kenn ich nicht),schneidet um längen besser ab.
        im grunde kein vergleich, als ob man unterschiedliche ausgangsstoffe benutzt hat.

      • Theo sagt:

        Julie, manchmal bin ich eine unhöfliche, olle Zicke, und deshalb hole ich jetzt verspätet nach: Ebenfalls von mir herzlichen Glückwunsch zur Kooperation mit Der Naturdrogerie! Du hast wirklich nette und kompetente Partner, und gerade La NaDro gibt hier so tolle Tipps, die meine Haut richtig in Schwung gebracht haben. Danke Euch beiden dafür!

        LG,
        Theo

      • beautyjagd sagt:

        Ach was, Du bist keine unhöfliche Zicke! Danke für die Glückwünsche 🙂

    • Carla sagt:

      Hallo Julie, hallo Theo und hallo ALLE,
      erstmal: ich liebe diesen Blog – er ist für mich im deutschsprachigen Raum der beste! Ich freue mich jedes Mal, wenn es einen neuen Post gibt. So, das musste endlich mal von meiner bisher sehr passiven Seite aus gesagt werden. Warum jetzt: ich habe die gleich Hautreaktion mit der Shea Royale hingelegt wie Theo. Hautjucken und eitrige, wässrige Pickelchen. Und ich habe wirklich wenig aufgetragen. Das ging auch ziemlich schnell nach einem Tag los. Schade, denn ich finde diese Sheabutter vom Geruch und von der Konsistenz einfach Wahnsinn. Aber leider nicht für meine Mischhaut. Hätte ich nicht gedacht, wo ich meistens Gesichtsöle wie von das Gheesana oder wenn Creme, dann von Martina Gebhardt verwende.
      Liebe Grüße aus Berlin…

      • beautyjagd sagt:

        Danke für dieses großartige Kompliment, das mich sehr freut.
        Und schade, dass die Shea Royale für dich auch nichts war – wahrscheinlich einfach too much, oder zu anregend.

  • ida* sagt:

    Aaaah, eine Dreamteam-Kooperation mit der Naturdrogerie!! Klasse, herzlichen Glückwunsch! 🙂 Wie lange ist das Angebot gültig? Im Post steht der 2.2., aber ich gehe mal davon aus, dass das ein Typo war? 😉

    Liebe Grüße,
    Ida

    • Ich antworte mal stellvertretend: die Aktion geht ab jetzt 2 Wochen (also bis 2.3.). Man kann frei entscheiden welches der Beigaben man haben möchte (Bemerkungsfeld während der Bestellung) oder sich überraschen lassen.

      Viele Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

  • Birgit sagt:

    Glückwunsch zur neuen Kooperation.
    Schade, dass ich die Sheabutter schon habe und da sie so ergiebig ist, komme ich bestimmt noch bis Ende des Jahres oder länger hin.
    Ich mische sie nur mit Hydrolat und creme 1 bis 2 mal die Woche im Wechsel mit Maienfelser Augenöl, Ghee Sana oder Maiernfelser Rosengesichtsöl ein.
    Das Hautgefühl nach dem Cremen ist immer so samtig, weich und der Duft so herrlich vannilig, ich nehme Sheabutter von marie w. sehr, sehr gern.

    • beautyjagd sagt:

      Ja genau, dieses samtige Hautgefühl ist einfach toll 🙂 . Und ergiebig ist die Shea Royale auf jeden Fall, ich verwende sie fast täglich und es ist noch jede Menge drin.

  • Andrea sagt:

    Reine Sheabutter besitze ich (noch) nicht, nur die Karité-Creme Soft von Finigrana aus der letzten Bio-Box. Ich habe sie ein paar Mal als Nachtcreme verwendet, aber sie ist mir einen Tick zu reichhaltig. Tagsüber geht sie leider gar nicht! Ich habe Mischhaut, die an den Wangen trockener wird, in der T-Zone aber nach wie vor sehr zum Fetten neigt. Da ist es recht schwer, eine geeignete Creme zu finden.

    • beautyjagd sagt:

      Die Karité-Soft von Finigrana ist die Sheabutter mit Jojobaöl, oder? Ich nehme mal an, dass es die westafriksische Sheanuss ist, die auch noch schützender ist – kann schnell zu reichhaltig werden. Hast Du es denn schon mal mit Öl pur versucht? Vielelicht mal einen Test wert (und nur ganz wenig nehmen auf feuchter Haut).

      • Andrea sagt:

        Das mache ich öfter mal abends und es funktioniert sehr gut. Tagsüber hab ich mich noch nicht getraut… Ich probiere es einfach mal! 🙂

  • Ranunkel sagt:

    Ich liebe die Shea royale von Marie W auch sehr!! Zu Weihnachten habe ich Mutter, Tante und beste Freundin damit beschenkt- große Begeisterung bei allen!! Ich liebe den Duft und die Idee mit dem Mischen mit einem Öl finde ich super, das werde ich gleich mal probieren. Ich bin ja gerade eh im Shea Fieber und werde mir die Sheahaltigen Bodymarmeladen von Flow und Kivvi ordern.
    Ich hoffe Marie W bringt noch einiges Interessantes auf den Markt.

    • beautyjagd sagt:

      Ich hoffe auch, dass marie w. sich noch mehr interessante Sachen ausdenkt 🙂 Und ich bin gerade auch im Sheafieber, die Bodymarmelade von Kivvi ist oft im Einsatz.

  • Petra sagt:

    Karité verwende ich jetzt rund 25 Jahre, allerdings die aus Westafrika und nie in meinem Gesicht. Pures Öl und pure Butter sorgen bei mir binnen 3 Tagen für ein Streuselkuchengesicht. Aber deine Mischung klingt so gut, dass ich es fast riskieren würde. Das Kamelienöl von Primavera hat pur schon Pickel bei mir verursacht, aber als es so kalt war, habe ich meine Cremes damit gepimpt und es so auch gut vertragen.
    Ansonsten ist Karité ja quasi ein Allheilmittel, entzündungshemmend, gut verträglich auch bei nässenden Wunden, zur Babypflege, bei Muskelschmerzen und Zerrungen (dann gerne in Verbindung mit äÖ wie zB Minze, Campher usw), sogar zum Kochen ist sie geeignet.
    Vielleicht versuche ich ja doch mal, eine Probe der Shea Royale zu bekommen.
    Und die Kooperation ist natürlich toll, Glückwunsch an alle beide!

    • beautyjagd sagt:

      Mh, da Du ja mit Ölen und anderer Sheabutter so gar nicht im Gesicht klar kommst, wäre ich auch bei der von marie w. vorsichtig und würde nicht gleich eine Fullsize kaufen.
      Danke für deine ergänzenden Worte zur Wirkung von Sheabutter, da könnte man wirklich sehr viel dazu schreiben 🙂 (ich wollte meinen Post nicht zu sehr ausufern lassen 😉 ).

  • Jessie sagt:

    Reine Sheabutter habe ich bisher nicht benutzt. Würde ich mir eine kaufen, wäre es mit Sicherheit die von Marie W.
    Die hört sich wirklich toll an. Alleine schon die Zugabe von echtem Gold und Vanille entspricht ja genau meinem Geschmack, da ich beides sehr liebe.
    Ich selbst habe auch trockene Mischhaut.
    Jetzt werde ich mit der Sheabutter aber erstmal warten, da gerade der Blue Cocoon Balm von May Lindstrom im Höchsteinsatz bei mir ist…..und ich glaube, dass dieser Balm bei mir momentan wirklich nicht zu toppen ist 🙂

    • Noemi B. sagt:

      Genau das hab ich auch gerade gedacht, Jessie 😉 Aktuell bin ich so verliebt in Blue Cocoon, dass auch diese sehr reizvolle Kombi mich nicht in Versuchung bringt!
      Hast du nicht mal die ganze Linie bekommen? Was ist auf Platz 2?

      • Jessie sagt:

        Hi Noemi!
        Ja genau, ich habe die ganze Linie von May bekommen. Also ich finde alle Produkte so toll, da ist es schwer zu sagen, welches mein Lieblingsprodukt ist. Jeden Tag fleissig im Einsatz ist natürlich Clean Dirt und Honey Mud. Morgens nehme ich den Clean Dirt und lasse ihn 10 Minuten als Maske auf der Haut. Abends mache ich das Gleiche mit dem Honey Mud, den lass ich 20 Minuten einziehen. Danach hat man ein Hautgefühl wie eine 5jährige 🙂

        Dank des Honey Muds brauche ich jetzt nachts nicht mehr zu cremen, da die Haut super gut versorgt ist und ich so nun endlich auch fettfreie Nachtpflege betreiben kann (wer hätte das gedacht!)

        Am Tag benutze ich den Blue Cocoon (ein Traum, oder?!!). Erst dachte ich, dass das Körperöl (The Good Stuff) ja eigentlich nur ein überteuertes Körperöl ist, welches ich wahrscheinlich nicht so oft benutzen werde. Aber jetzt bin ich süchtig danach und benutze das Öl jeden morgen nur am Hals und im Nacken und an den Unterarmen, der Geruch ist soooo toll im Winter. So hat sich das Öl also bei mir zum Parfumöl gewandelt.

        Das Gesichtsöl (The Youth Dew) habe ich noch gar nicht geöffnet und ausprobiert, da ich noch soviele Gesichtsöle habe (habe mir sogar schon gedacht, dass ich es eventuell verkaufe?).

        Die Problem Solver Maske hatte ich gestern Abend das erste mal ausprobiert. Direkt danach habe ich gedacht „Naja, nicht so super toll“….bis ich dann heute Morgen völlig begeistert festgestellt habe, dass mein Hautbild echt viel besser aussah (Poren feiner, Teint strahlender, Haut glatter). Also scheint diese Maske wohl noch nachzuwirken.

        Hm, also ich könnte mich nicht entscheiden….möchte jedoch nie wieder auf den Honey Mud und den Clean Dirt verzichten müssen, also gehören die dann doch wohl zu meinen Favoriten 🙂

      • salva sagt:

        hi jessie und noemi,
        das hört sich ja unglaublich an, eure begeisterung ist echt ansteckend.

        bisher ist die diskussion des blue cocoon baml an mir vollkommen vorbei gegangen, nicht zuletzt wegen des preises.

        zudem verwirrt mich fast wieviele produkte es da anscheinend gibt, wie kommen die denn alle überhaupt zum einsatz?

        was wären denn die absoluten basics für euch wenn man es überschaubar haben möchte?

        und ehrlich, ist die serie wirklich so unglaublich ?

        und wenn ja, was ist denn besser als bei anderen von euch geliebten produkten?

        ihr merkt, die neugier geht gerade mit mir durch.

      • Noemi B. sagt:

        Hey Salva, schön dich mal wieder zu sehen!
        Ich weiss nicht, ob man bei diesem Preis wirklich noch objektiv sein kann….
        Aber die Bestandteile sind bio und Wildsammlung, von Hand hergestellt und abgefüllt. Ich hab mir alle INCIS mal übersetzt und sie sind schon exquisit. Und dann dieses geheimnisvolle blaue Rainfarn, ausserdem riecht es lecker nach Aftereight – zumindest für meine Nase.
        Die Textur ist wie festes Kokosöl, das bei Berührung schmilzt. Sehr angenehm.
        Ich kann auch noch keine Langzeiterfahrung vermelden, bisher macht es mir einfach nur Spass es zu verwenden.
        Mal sehen was ich tue, wenn der Tiegel mal leer ist.

        Mich interessieren noch der Problem Solvier und der Honey Mud…. Gesichts- und Körperöle gibt es sicher auch andere, die toll sind. Und der Clean Dirt ist mir etwas zwiespältig – muss ich ausprobieren. Da bleibe ich evtl. lieber bei meiner guten alten Seife und/oder Kamelienreinigung 😉

        Was macht deine Haarseife, bist du noch dabei, oder hast du aufgegeben?
        LG Noemi

      • Jessie sagt:

        Hey Salva,

        also ich finde die Produkte schon besonders toll. Für mich fühlen sie sich einfach total pur und rein an. So als wäre May mal eben in den Wald gegangen um dann direkt irgendwelche Pulver bei Hand anzumischen.

        Ich persönlich liebe auch die Produkte von Tata Harper, Martina Gebhart und Belmar. Aber May´s Produkte sind für mich im Moment einfach unschlagbar.

        Ich benutze die gesamte Palette jetzt seit fast zehn Tagen und meine Haut hat sich wirklich verändert. Sie sieht frischer, reiner, feinporiger und einfach rosig und gesund aus. Komischerweise habe ich festgestellt, dass mein Gesicht auch irgendwie mehr Farbe hat, so als hätte ich ein Wochenende in der Sonne gelegen. Vielleicht da die Durchblutung so angeregt wird?

        Wie ich schon sagte, unverzichtbar finde ich den Clean Dirt morgens zur Reingung, dann den Blue Cocoon Balm als Tagespflege und abends dann nur den Honey Mud zur Reinigung und/oder als Maske. Mit diesen drei Produkten erreiche ich ein super Ergebnis. Die anderen Produkte müsste ich jetzt auch nicht unbedingt haben.

        Es ist natürlich typ-abhängig. Ich kann mir schon vorstellen, dass der Clean Dirt bei sehr empfindlicher Haut echt zuviel ist, da es wie ein grobes Peeling ist. Am Anfang hatte ich meine Bedenken, aber meine Haut scheint die Produkte einfach nur zu lieben.
        Tja, schade nur, dass sie so teuer sind. Aber der Blue Cocoon hält auch eine Ewigkeit, weil man wirklich nur ganz wenig braucht. Ich finde schon, das dieser ein wirklich ganz außergewöhnliches Produkt ist. Alleine schon die blaue Farbe…..und der Geruch entspannt mich total. Als After Eight würde ich ihn jetzt nicht beschreiben, aber der Duft liegt schon irgendwie „auf der kühlen Seite“. Und das Hautgefühl ist wirklich toll. Am Anfang hat man eine glänzende Speckschwarte und bekommt einen Schreck, aber nach wenigen Minuten ist alles weggesaugt und samtweich.
        Ich hoffe, das hilft Dir weiter (Deiner Geldbörse sicherlich nicht, haha).
        LG

    • beautyjagd sagt:

      Ein wenig tröstet mich meine Mischung aus der Shea Royale und dem Kameliensamenöl über den Blue Cocoon Balm hinweg, dessen erste beide Zutaten ja genau die beiden sind 🙂 . Viel Spaß wünsche ich Dir mit deinem Blue Cocoon 🙂

      • Petra sagt:

        Yippieyayeh! Danke, liebe Julie, du hast mich gerade vor drohender Insolvenz gerettet. Blue Cocoon wird hier ja schon fast als eierlegende Wollmilchsau mit anti-Falten-Heißmangeleffekt gehandelt, so dass ich immer (neu-)gieriger darauf wurde. Die INCIs habe ich aus Angst vor dem zuckenden Finger auf dem „Kauf mich“-Button gar nicht angeschaut. Jetzt kann ich meine Gier kontrollieren, da so sehr fettige Produkte bei mir nicht funktionieren. Ich bin manchmal echt dankbar für meine zickige, durstige und auf Creme fixierte Haut.

      • salva sagt:

        hallo noemi,
        ja wir beide haben seit unserer haarseifendialoge wirklich gar nicht mehr direkt miteinander kommuniziert.
        schön also auch ganz meinerseits mal wieder von dir zu hören.

        ich hoffe, es geht dir gut, aber mit diesen sinnlichen erlebnissen und genüssen des cremens mit blue cocoon kann es einer frau ja eigentlich nur gut gehen, oder?

        klar, der preis wird bei deinen cremerlebnissen evtl. deine objektitvität etwas verwässern, aber der balm hört sich wirklich interessant und exquisit an, ohne frage.
        die konsistenz von kokosöl mag ich im übrigen auch sehr, dieser schmelz…
        warum macht dich der clean dirt dann
        eher zwiespältig?

        ich werde mir die serie auf jeden fall mal für meinen nächsten lottogewinn vormerken oder mich bei freunden vormerken lassen, die evtl. eher als ich im lotto gewinnen.

        denn mein weihnachtsgeld ist leider schon dahin…

        mit haarseife wasche ich nach wie vor unheimlich gerne, nach wie vor mit der henna seife von lorbeerseifen am liebsten, dann alepposeifen, auch mal die savonseifen, aber immer ohne rinse, die geht bei mir gar nicht.

        die seifen der haarsiederinnen waren für mich zu beschwerend und ich m u ß unbedingt zwischendurch immer wieder mit shampoo oder lavaerde waschen, so nach ca. 3 – 6 haarseifenwäschen ist immer mal wieder eine shampoo- oder lavaerdewäsche fällig.

        trotzdem will ich wenn meine shampoos verbraucht habe für meine zwischenwäschen noch gerne das rahua bzw. unique shampoo testen, gibt es ja wohl in kleingrößen.

        du kannst ja anscheinend mit fast allen wunderbaren seifen deine haare waschen wenn ich das richtig verstanden habe?
        da bin ich neidisch, das hat bei mir leider nicht so gut geklappt.
        ganz liebe grüße

      • salva sagt:

        hallo jessie,
        danke für deine ausführliche antwort.

        jetzt kann ich mir die serie besser vorstellen, die vielfalt der produkte machte es für mich eher unübersichtlich, ich selbst brauche nicht soviele produkte und will sie auch gar nicht.

        und die honey moon ist dann eine reinigung für abends, das war mir auch nicht klar.

        warum auch immer, irgendwie macht mich diese serie an, ich werde es mal auf mich wirken lassen…

        die erfahrung nach nur zehn tagen ein derart verbessertes hautbild zu haben finde ich enorm.
        solche verbesserungen des hautbildes habe ich an mir leider in so kurzer zeit noch nie wahrnehmen können.

        ich bin mal gespannt auf deine und noemis langzeiterfahrungen, ich hoffe, ihr werdet weiter berichten?

        clean dirt wäre für meine haut auf jeden fall zu heftig, da meine haut sehr empfindlich ist, der balm hört sich allerdings gut an.
        scheint ja für trockene haut geeignet zu sein.

        ich werde mir demnächst mal die inhaltsstoffe genauer ansehen.
        lg

      • Victoria sagt:

        Jetzt bin ich auch angesteckt. Wenn der hohe Preis nicht wäre, hätte ich die May Lindstrom-Produkte auch schon hier stehen! Vor allem den Problem Solver oder den Honey Mud. Gibt es den eventuell andere Produkte, deren Inhaltsstoffe ähnlich sind? Ich benutze immer die Masken von Khadi, bin auch recht zufrieden, da sie ein schönes Hautbild zaubern, aber etwas Neues auszuprobieren reizt mich schon sehr, vor allem wenn man hier so viele positive Berichte liest.

    • Noemi B. sagt:

      Danke für die ausführliche Antwort, Jessie! Ich werde mich noch durch meine Pröbchen wühlen 🙂

  • Alex sagt:

    Gerade im Winter (der dieses Jahr bislang ausfiel *freu*) liebe ich pure Sheabutter. In erster Linie verwende ich sie über der Tagescreme (ebenfalls mit Sheabutter von MG) draussen als Kälte- und Windschutz. Die von marie w. habe ich seit ein paar Monaten und obwohl das Produkt wirklich super ist, ist es auch überteuert. Das Gold ist (imho) sowieso Quatsch und auch die Parfümierung durch die Vanille hätte nicht sein müssen- nachkaufen werde ich sie wahrscheinlich nicht. Im vorigen Jahr habe ich bei Baccara Rose eine Sheabutter nilotica in Bio-Qualität bestellt, der von marie w. sehr ähnlich und viel günstiger.
    Normalerweise mag ich Kosmetik lieber unbehandelt und pur. Sheabutter bildet da die totale Ausnahme: Nicht-desodorierte kann ich aufgrund des starken Eigengeruchs nicht verwenden (z.B. Yokumi).
    Das Kameliensamenöl von Primavera habe ich noch nicht getestet, unterscheidet es sich von den Ölkapseln von MG? Dafür suche ich nämlich noch einen günstigeren aber auch ebenbürtigen Ersatz

    • winterweiss sagt:

      Hi Alex, wenn man sich die INCIs anschaut, dann hat sowohl PRIMAVERA als auch Martina Gebhard reines Kameliensamenöl (Camelia Oleifera Oil) aus kontrolliert-biologischem Anbau in den Kapseln, beides kaltgepresst. Nur die Verpackungsform ist unterschiedlich.

    • beautyjagd sagt:

      Kommt immer darauf an, mit was man den Preis vergleicht – Blue Cocoon kostet ja zB gleich vier Mal so viel (enthält aber natürlich noch zusätzliche andere Inhaltsstoffe) 😉 . Aber klar, günstig ist die Shea Butter von marie w. nicht!
      Und ich mag sowohl die Kameliensamenölkapseln von Sensisana als auch das Öl von Primavera gern, die INCI sind ja die gleichen. Nur dürfte sich das Öl durch die Einzelkapseln besser frisch halten.

      • salva sagt:

        war nicht auch noch ein unterschied zwischen den mg ölen und den primavera ölen was die weitere verarbeitung der öle nach der kaltpressung angeht?

        ich meine mich zu errinnern das die öle von mg zwar auch kaltgepresst sind, aber anschließend noch desodoriert werden, also weiter verarbeitet werden.

        während die primavera öle kaltgepresst und nativ sind, also nach der kaltpressung eben nicht weiter verarbeitet werden?

        meine kollegin schwört auf die mg öle weil sie bei extrem empfindlicher haut verträglicher für sie seien.

        ich favorisiere eher die unbehandelten öle von primavera, finde die pflegewirkung bei mir um einiges besser, da durch die erhitzung ja auch einige inhaltsstoffe verloren gehen.

        ist bei mir wie mit der shea von marie w., da diese unbehandelt ist pflegte sie bei mir auch wesentlich besser als andere raffinierte sheaprodukte-

        ich habe mit unbehandelten ölen und buttern einfach ein wesentlich besseres hautbild bekommen und bin so froh darüber, hätte ich das alles mal früher gewusst….

      • beautyjagd sagt:

        Mh, kann mir nicht vorstellen, dass das Kameliensamenöl von Sensisana/Martina Gebhardt desodoriert ist… aber ich kann da auch mal nachfragen!

      • Alex sagt:

        Vielen Dank für Eure Antworten. Öl unterscheidet sich ja doch zum Teil ganz erheblich, auch wenn’s auf dem Papier mal erst gleich aussieht. Mit den Ölen von Primavera bin ich bisher immer sehr zufrieden gewesen und werde dieses auch bestimmt mal ausprobieren.
        Und dass sich marie w. im oberen Marktsegment positioniert hat, sollte auch nicht als Kritik verstanden werden.
        Liebe Julie, hör auf mit May Lindström, habe ich mir vorige Woche bei Amazingy extra nicht zeigen lassen :).

      • beautyjagd sagt:

        Hier kommt nun die Antwort von Martina Gebhardt: Das Kameliensamenöl von Senisana wurde ausschließlich kaltgepresst und filtriert. Es werden auch keine Wasserdampfbehandlung oder Desodorierung duchgeführt.

  • Erbse sagt:

    Sheabutter liebe ich ja sehr! Besonders im Winter fürs Gesicht.
    Der Zusatz von Vanille entspricht auch genau meinem Geschmack. Habe noch gar nicht darüber nachgedacht etwas Vanille in meine Sheabutter zu rühren. Ich glaube das werde ich einfach mal machen.

    Danke für die schöne Anregung und herzlichen Glückwunsch zur Kooperation. Die Naturdrogerie passt wie die Faust aufs Auge. 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Ich mag Vanille auch gern, wenn es nicht zu süß wird – das ist bei marie w. nicht der Fall. Danke für deine lieben Worte zur Koop 🙂

      • salva sagt:

        ja genau, der vanilleduft der sheacreme von marie w. ist sehr angenehm dezent und überhaupt nicht süßlich.

        ich überlege auch, sie mal wieder zu verwenden, sie sieht so lecker aus.

    • „Faust aufs Auge“? Das tut doch weh. 😉

      Sagen wir es so: lange geplant und endlich durchgeführt. Uns war dabei wichtig Julie möglichst viel Freiraum zu geben und unseren Einfluss auf die journalistische Arbeit zu minimieren. Wir assistieren quasi nur mit Denkanstößen und Möglichkeiten.

      Ich denke, wir haben da eine gute Lösung gefunden. 🙂

      Liebe Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

    • salva sagt:

      liebe julie,
      ja bitte frag sicherheitshalber nocheinmal bei mg nach.

      ich habe die information von einer kollegin, die diese wiederum von einer kosmetikerin von mg erhalten hat.

      als ich es auch nicht so wirklich glauben konnte, hat sie nocheinmal bei mg angerufen und die haben es ihr nocheinmal bestätigt.
      sie würden die öle als kaltgepresst ausweisen.
      die desodorierung fände dann anschließend statt, da die öle so haltbarer und auch verträglicher wären bzw. auch vom geruch wesentlich angenehmer seien.

      für meine kollegin war das extrem wichtig, da ihr hautarzt ihr geraten hatte, ausschließlich desodorierte gute bioöle für ihre haut zu verwenden, da diese die haut am wenigsten reizen würden.

      ich kann das nur bestätigen, in meiner „akuten“ hautphase waren die mg öle für mich auch bestens verträglich.
      lg

      • Ranunkel sagt:

        Ich bin mir ziemlich sicher, dass sehr viele besonders amerikanische NK Firmen ihre Gesichtsölprodukte desodorieren. Seit meinem DIY Öl- Misch Versuch mit den Inhaltsstoffen der May Lindstrom Öle ist mir das klar. Insbesondere das Tamanuöl und z. B. auch Olivenöl haben einen sehr starken Eigengeruch, das könnte auch das gute Kakaoöl von den Maienfelsern nicht überdecken. Ich glaube, dass besonders in den USA der Eigengeruch der Öle nicht geschätzt
        wird. In wiefern eine Desodorierung Pflegeeigenschaften eines Öles beeinträchtigen weiß ich leider nicht aber die Profis hier wissen das bestimmt, oder?

      • beautyjagd sagt:

        Ich drücke es mal etwas salopp aus: Jeder Behandlung fallen pflanzliche Inhaltsstoffe des Öls/der Butter zum Opfer. Und manche Arten der Desodorierung hinterlassen dann auch noch Rückstände, die ggf wieder entfernt werden müssen.

    • salva sagt:

      liebe julie,
      danke für deine nachfrage bei martina gebhardt.
      das ist ja eine andere auskunft als die, die meine kollegin erhalten hat, finde ich sehr seltsam.

      andererseits aber auch gut für mich , denn die kameliensamenölkapseln habe ich so gerne im urlaub mitgenommen, da sie praktischer sind als kleine ölfläschchen.

      sie beruhigen so angenehm nach einer stärkeren sonneneinstrahlung oder nach einer radtour gegen den kalten wind, da kann ich sie nun wieder einsetzen.

      meinst du die anderen samenöle in den kapseln bei mg sind ebenfalls nur kaltgepresst und anschließend filtriert oder bezieht sich deine auskunft ausschließlich auf die kameliensamenölkapseln ?
      liebe grüße und nochmal danke für deine information

      • beautyjagd sagt:

        Die Auskunft bezog sich jetzt nur auf das Kameliensamenöl – aber ich nehme schwer an, dass es bei den anderen Ölen nicht groß anders ist.
        Und ich habe die Auskunft direkt von der Produktionsleitung bekommen, deswegen finde ich es auc seltsam, dass deine Kollegin eine andere Auskunft bekam. Vielleicht war das mal anders?

  • Julchen sagt:

    Ich liebe Shabutter zur Pflege von rauhen Körperstellen, vor allem jetzt im Winter. Mittlerweile kenne ich drei verschiedene Sheabuttern und bin immer wieder überrascht wie unterschiedlich sie riechen, aussehen und sich auf der Haut verhalten. Meine liebste Sheabutter ist die von Shea LaWe, die von Mariw W. hatte ich leider noch nie in den Händen.

    Direkt im Gesicht vertrage ich meine Sheabutter leider nicht, sehr viele Hautunreinheiten sind leider die Folge von der Verwendung.
    Julchen kürzlich veröffentlicht..Nachgedacht: Hautzustand, Ernährung & StressMy Profile

    • beautyjagd sagt:

      Meine bisherigen Sheabuttern waren auch immer eher fest und nicht so cremig, deswegen bin ich total begeistert von der von marie w. – aber auch die anderen Sheabuttern haben durchaus ihren Sinn bei anderen Hautbildern/bedürfnissen etc.

  • Fayet sagt:

    Na, die Kooperation mit der Naturdrogerie war ja schon lange überfällig! Schön, das es geklappt hat. Gute Zusammenarbeit!

    Gold in Creme, das ist wirklich interessant. Damit habe ich mich bis jetzt noch gar nicht näher befasst, aber spannend ist es allemal. Bei mir kommt Shea Butter als Heiler für sehr raue Stellen zum Einsatz, ich habe da so ein Minidöschen von L’Occitane. Es riecht ein bißchen muffig, aber ich will es ja auch nicht essen. Und bei meiner Anwendungshäufigkeit reicht so ein Minidöschen ewig aus. Die nächste „Fuhre“ kaufe ich dann wohl eher von Cattier, von denen gibts es neuerdings auch so kleine Dosen in meinem Alnatura.

    • beautyjagd sagt:

      Shebautter steht bei Occitane ja immer mal wieder im Fokus! Die kleinen Dosen von Cattier habe ich auch schon gesehen.
      Gold wird schon seit der Antike in Kosmetik eingesetzt, es soll helfen, Feuchtigkeit in der Haut zu binden und soll auch bei der Zellversorgung eine Rolle spielen. Deswegen halte ich es auch nicht für vollkommen absurd, aber sicher erhöht es auch das wertvolle Empfinden der Creme.

      • Ani sagt:

        Meines Erachtens nach hat Gold auch eine gewisse Antivirale Wirkung – das schützt z.B. auch die Lippen.

      • beautyjagd sagt:

        Ja, das kann gut sein 🙂 Ich denke, dass marie w. sich ganz sicher was dabei gedacht hat, es in die Sheabutter zu mischen – bestimmt nicht nur aus Preisgründen!

      • Jessie sagt:

        Also ich glaube auch, dass so Marken wie z.B. Marie W. oder Martina Gebhardt Gold sicherlich nicht nur als teuren Extrastoff beimischen, sondern schon mit in das „große Ganze“ einbeziehen. So hat Gold z.B. ja auch Einfluss auf energetische Prozesse. Während Silber dafür bekannt ist, Energien eher festzuhalten oder aufrecht zu halten, hilft Gold dabei, Energien an die Oberfläche zu bringen, zu transformieren und loszulassen.

        Gold wird viele heilende Eigenschaften nachgesagt, so soll es z.B. das Nervensystem beruhigen und das Herz-Kreislaufsystem stärken.

        Nicht zu vergessen, dass Gold früher ja DAS Metall der Alchemisten war. Jedes Metall hat eine bestimmte energetische Schwingung, die sicherlich auch der Haut zu Gute kommt.
        Ich liebe Gold sehr und finde es toll, dass es bei Naturkosmetik immer mehr zum Einsatz kommt 😉

      • beautyjagd sagt:

        *freu* Tolle Ergänzung zum Thema Gold! Danke 🙂

      • Jessie sagt:

        ps: Silber soll kühlende Eigenschaften haben, wohingegen Gold wärmend wirken soll. So könnte man auch sagen, dass Silber für den Mond steht und Gold für die Sonne.

        Wärmende Eigenschaften wird auch der Vanille zugeschrieben. Die Kombo aus der pflegenden Sheabutter (mit sehr sanfter Energie) sowie Gold und Vanille sorgt energetisch für einen absoluten Kuschelfaktor (Wärme+Wohlbehagen).

        Aus meiner Perspektive heraus ist die Sheabutter von MarieW. also eine absolut gelungene Komposition für den Winter. Im Sommer würde ich sie sicherlich nicht benutzen.
        Außerdem soll Gold die Aura zum Strahlen bringen (die innere Sonne erwecken). Das wirkt sich mit Sicherheit auf den Glow der Haut aus.
        So….jetzt wisst Ihr worauf ich so achte, wenn ich mir Kosmetik kaufe, haha 🙂

  • Ruth sagt:

    Also meine perfekte Winterpflege würde ich auch gerne einmal finden. Denn nur mit Öl und/oder so einer festen Butter komme ich nicht durch den zentralbeheizten Tag. Da braucht es noch etwas, das Feuchtigkeit spendet. Ich habe da mehrere Kombinationen im Einsatz, so richtig happy bin ich mit keiner. Bin also nach wie vor auf der Suche nach der perfekten Creme, die einzieht, nachhaltig durchfeuchtet, ohne Alkohol und Kokosöl auskommt und Glycerin, wenn überhaupt, nur ganz hinten listet. Eine echte NK-Herausforderung also.

    PS Gratuliere zur perfekten Kooperation!

    • Living Nature, Sensisana oder Pai? Die sind alle mit ohne bis sehr wenig Alokohol. Glycerin: je nachdem.

      Ich komme ja im Winter mit meiner Serum plus Öl (Shangri-la oder eben Shea Royale, wenn es richtig kalt ist) Kombination sehr gut zurecht. Das Serum brauche ich schon als extra Feuchtigkeitskick. Im Winter komme ich auch nicht mit nur Hydrolaten oder Tonics zurecht.

      Viele Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

    • beautyjagd sagt:

      Danke! Lanolin verträgst Du nicht so gut, hab ich das richtig im Kopf? Denn ich habe neulich mit Martina Gebhardt über trockene Winterhaut gesprochen, sie meint, dass man neben Öl und Feuchtigkeit gerade im Winter auch einen Emulgator für die Haut braucht, damit Öl und Wasser besser aufgenommen werden können. Und dafür eignet sich zB Wollwachs ganz ausgezeichnet. In den Creams von Martina Gebhardt kommt auch kein Glycerin und Alkohol zum Einsatz.

      • Ruth sagt:

        Ach ja, das Lanolin habe ich auf meiner No-Go-Liste vergessen. Das auch noch. Hilfe! Danke dennoch für Eure Tipps. Ich werde mir einmal Living Nature und Pai genauer ansehen.

  • lilalaura sagt:

    Auf diese Kooperation habe ich schon lange gewartet Gratulation an beide Seiten ,besser zusammenpassen könnte es nicht. 🙂 Ein wirklich klasse Schachzug … .;)

    Die Shea Butter von Marie W. hatte ich für meinen Körper in Gebrauch eine (wie Theo schon schrieb)“ fast sahnige Textur“, angenehmer dezenter Geruch, zieht rasch ein, kein Fettfilm auf der Haut, ein weiches,samtiges Gefühl.
    Wobei ich mir inzwischen nicht mehr sicher bin ob ich Sheabutter generell nicht vertrage das muss ich nochmal genauer unter die Lupe nehmen.
    Ich lagere all meine Kosmetik außerhalb des Badezimmers an einem kühlen,trocken Ort vor Licht geschützt,hatte aber das Gefühl dass ich mich bei der Shea Royale beeilen musste mit dem Aufbrauchen da sie wirklich sehr sehr ergiebig ist.

    • beautyjagd sagt:

      Ah, Du hast die Shea Royale auch für den Körper genommen, da braucht man ja dann doch etwas mehr. Im Gesicht hast Du sie dann leider nicht vertragen, verstehe ich das richtig bei deinem Kommentar?

      • lilalaura sagt:

        Ausschließlich nur für den Körper ,auf die Idee sie für das Gesicht zu benutzen kam ich gar nicht- dafür waren die Temperaturen wohl noch zu warm,aber immer wenn ich sie verwendet habe bildeten sich Pickel ;die aber komischerweise auch nur an einer bestimmten Stelle am Oberschenkel.
        Wenn ich sie dann weggelassen habe und zur Abwechslung mit etwas anderem gecremt … ist das ganze wieder abgeklungen.

        Das erscheint mir alles sehr grotesk,ich kann nicht spezifisch sagen was ich vertrage und was nicht ,wobei es auch sein kann dass wenn es woanders beigemischt ist,es wieder funktioniert.
        Nun werde ich es erst einmal mit der Primavera Sheabutter, die ich hier noch auf Lager habe versuchen und das Beste hoffen.

  • Yvonne sagt:

    Dein Post über die SR von marie w. kommt wie gerufen.
    Ich gehe im März noch Schi fahren und Karité ist für mich der ideale Schutz. Letztes Jahr hatte ich noch occitaine. Für KK finde ich eine gute Qualität.

    Nur Sonnencrememäßig tappe ich noch im Dunkeln. Gibt es Schifahrerinnen unter euch und was benutzt Ihr als Sonnenschutz??

    • Du kannst Die mal Eco Snow & Fun ansehen. Dieser Sonnenschutz ist konkret für Skifahrer gedacht und kommt in praktischen Sachets und mit eingebautem „Frostschutz“.

      Liebe Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

      • beautyjagd sagt:

        An Snow und Fun habe ich auch direkt gedacht! Oder eine der anderen Sonnencremes von Eco, die ich auch als schützend empfinde.

      • An sagt:

        Falls ich mich mal einmischen darf – für ne Woche Skifahren klingt die Snow and Fun Creme ja ganz interessant. Aber wenn man regelmäßig am Berg ist, will ich aber nicht jeden Tag ein neues Sackerl aufmachen. Außerdem muss ich am Gletscher oder auch so an einem tollen Tag irgendwann nachschmieren, und dann im Wind oder mit kalten Fingern ein Sackerl aufreißen klingt für mich extrem kompliziert. Pastenartige Cremes werden leider extrem steif und kommen dann nicht mehr aus der Tube.
        Ich würde mir eine natürliche Variante der Gletschercreme von Piz Buin wünschen – immer Cremig auch bei -10 Grad, schön fettig (= perfekte Lippenpflege) und möglichst nicht übermäßig weißelnd. Am liebsten in so einer Dose. Ach ja, Wünsche sind toll. Auf andere Ideen wäre ich auch sehr gespannt.

      • beautyjagd sagt:

        Du könntest Dir auch eine der Cremes von Eco in ein Döschen abfüllen – weiß nicht, ob das praktisch ist, bin keine Ski-Fahrerin!

      • An sagt:

        Ha, die leichtesten Lösungen sind meist die besten. Andere Dosen füll ich alle um, aber aus Tuben hab ich das noch nicht getestet. Wird gemacht 😉

  • Victoria sagt:

    Oh je, nicht noch ein sooo schönes Produkt! Da ich gerade den Saviour Balsam von Antipodes verwende, muss die Sheabutter noch warten. Der Winter ist ja auch bald vorbei und ich werde so viele Butter-Töpfchen nicht aufbrauchen können. Zumal ich eigentlich nachts fettfrei pflege. Leider habe ich so viele Produkte hier stehen, dass ich auch nachts zu Ölen greife oder den Balsam verwede. So langsam kristallisieren sich aber meine Lieblinge heraus, so dass es im Bad bald leerer sein wird 🙂
    Das Kameliensamenöl von Primavera ist bei mir städnig in Gebrauch, ich nutze es für Gesichtsmassagen und für das Anrühren von Gesichtsmasken.

    Lieben Gruß!

    • beautyjagd sagt:

      Das Kameliensamenöl von Primavera habe ich auch immer zu Hause! ich bin immer noch bei der fettfreien nachtpflege, in diesem Winter bin ich bisher gut dabei, liegt vielleicht an den zwei Hautkuren von Hauschka, die ich in den letzten Monaten gemacht habe.

  • Elke Blum sagt:

    meine Lieblingswinterpflege ist die Creme von s.w. basics aus Brooklyn. (man kann die Produkte über deren web-Seite bestellen, sie liefern auch nach Deutschland.)
    Die Creme hat nur 3 Inhaltsstoffe: Sheabutter, Cocosöl, Olivenöl. Sie ist sehr nährend – zieht aber auch gut ein. Ich möchte sie nicht mehr missen. Außerdem liebe ich das Körperöl von s. w. basics – die beste Körperpflege, die ich jemals hatte.

    • beautyjagd sagt:

      SW basics (ich sag ja immer noch Sprout) hat ja auch ein sehr reduziertes Konzept zur Pflege, gefällt mir gut!

  • Ani sagt:

    Also: erst mal möchte ich (nein: ich muss) sagen, dass diese Deine Erklärung einfach großartig ist. Vielen Dank dafür – das drucke ich mir sogleich mal aus.
    Auch ich bin ein großer Fan dieser Sheabutter und verwende sie sehr gerne auf einem Rosenwasser (Primavera und Khadi – im Wechsel) und einem Algenkonzentrat von Oceanwell. Meine Haut ist derzeit sehr sehr trocken und ruft laut nach Schutz – da tut es mir sehr gut, gerade wenn es an den Sonntags-Hunde-Spaziergang geht.
    Gerne nehme ich sie auch für die Lippen und den empfindlichen und schnupfengefährdeten Bereich unter der Nase – und sogar meine Füße sind schon in den vanilligen Genuss gekommen, denn auch hier schafft sie weiche Arbeit.
    Der zarte Duft gefällt mir sehr und ich muss doch sagen, dass meine Shea, die nun gut ein halbes Jahr auf dem Butter-Puckel hat, noch immer wundvoll und weich duftet.

    • beautyjagd sagt:

      Meine Shea Royale scheint auch noch völlig in Ordnung zu sein 🙂 Ich hatte mir interessanterweise auch gar nicht so viele Gedanken gemacht über das Ranzigwerden. Und deine Kombi mit Rosenwasser und Algenkonzentrat klint wunderbar! Merci auch für das Kompliment zu meinem Artikel 🙂

  • Hanabi W. sagt:

    Obwohl ich mit meiner derzeitigen Hautpflege sehr zufrieden bin, würde ich sehr gerne diese Kombination selber auf der Haut spüren. Wahrscheinlich kommt da mein Japan-Tick durch das Kamelienöl zum Vorschein.

    Bei meinen ersten Seife seiden, benutze ich raffnierte Sheabutter. Eine ganz andere Stoffbeschaffenheit als du sie schilderst (schneeweiß, fest, irgendwie fettig bröselig, ohne Geruch). In der fertigen Seife fällt es nicht negativ (aber auch nicht auffallend postiv) auf. Aber es gibt weit bessere Qualitäten.
    Aus Neugier auch auf der Haut getestet. Verhielt sich wie deine Beschreibung der Shea paradoxa. Der Film zog kaum ein; kaum Pfegewirkung. Glücklicherweise kaufte ich nur wenig davon.
    Zwar hatte ich auch hochwertigere in der Hand, doch eine puddinghafte noch nicht ^.- Kann mir noch nicht vorstellen, dass Sheabutter fluffig sein kann ^_^

    Kurz um, sehr spannend und anregend dein Artikel.
    Vor allem da es mir die Sheabutter wieder näher brachte.
    Hatte die festeren Fetten/Ölen mit der Zeit fast abgeschrieben…. Was einem so entgeht, wenn man nicht immer wieder über den Tellerrand sieht ^.-

    Gruß Hanabi W.

    • beautyjagd sagt:

      Für mich war die Recherche zur Sheabutter auch sehr spannend! Ich würde die Shea Royale als cremig beschreiben, ganz weich und sanft.

    • Petra sagt:

      Fluffig wird sie, wenn du sie vorsichtig erwärmst (in etwa die Konsistenz zimmerearmer Butter) und dann mit einem Quirl oder dem Handrührer aufschlägst. Mit etwas aqua dest (wirklich tröpfchenweise zugeben) oder etwas Öl (toll ist auch Baobab-Öl) bekommst du eine weichere Konsistenz. Auch Honig ist beliebt.
      Wenn du reine unraffinierte Karité hast, hält die einige Jahre auch ohne Kühlung, ohne dass sie ranzig wird. Wenn sie aufgeschlagen, beduftet oder sonstwie verarbeitet ist, füllst du sie am besten in kleinere Behälter ab und lagerst sie kühl und dunkel (zB Kühlschrank). Ähnlich wie Kokosfett schmilzt sie ganz schnell bei Körperwärme.
      Alles nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern senegalesische Familienrezepte.

  • Johanna sagt:

    Ich habe mir vor einiger Zeit eine Handcreme für abends gemischt, ich glaube es war die Shea paradoxa, unraffiniert, zusammen mit Arganöl und ÄÖ von Vanille und Lavender. Die braucht natürlich lange, bis sie eingezogen ist, aber über Nacht geht’s ja.
    Die von dir beschriebene Kombi klingt wahnsinnig gut, das Kameliensamenöl besitze ich ja auch. Allerdings werde ich mir die Shea von marie w. jetzt vorm Sommer wohl nicht mehr kaufen, vielleicht im Herbst.

    • beautyjagd sagt:

      Shea und Arganöl ist auch eine gute Kombi – ich hatte Lust auf die Mischung mit Kameliensamenöl, vielleicht probiere ich bald mal eine Mischung mit dem neuen Sacha Inchi von Primavera aus!

  • vetter it sagt:

    ich hab die shea nilotica von behawe, da ist auch ein bisschen vanille drin, riecht lecker. fürs gesicht ist sie mir zu fettig, auf den händen verwende ich sie aber gerne.

    • beautyjagd sagt:

      Irgendwann muss ich mir auch mal eine Shea nilotica ohne Gold zulegen, aber fürs erste reicht mir die Shea Royale sicher noch eine Weile aus.

  • Jules sagt:

    Ein sehr interessanter Bericht, vielen Dank. Die Sheapflege klingt ja sehr schön!! Würde mir ganz bestimmt auch gefallen. Außer in Body Buttern kam Shea bislang noch nicht bei mir im Einsatz, die hier klingt wirklich toll. Werde gleich mal stöbern gehen 🙂 Lg Jules

    • beautyjagd sagt:

      In Körperbuttern kommt Sheabutter auch oft zu Einsatz – im Gesicht mag ich sie nur im Winter 🙂

  • Annamo sagt:

    Liebe Julie! Auch von mir die herzlichsten Glückwünsche zur Kooperation mit der Naturdrogerie! Mir war auch spontan die Faust und das Auge eingefallen, aber da das ja von Mainz mit körperlichen Schmerzen assoziiert wird, lass ich das natürlich 😀 Ich finde jedenfalls, es passt ganz wunderbar!
    Das Primavera Kameliensamenöl hatte ich auch schon; ich hab’s als Decolletépflege benutzt und fand es fantastisch (muss mir mal wieder ein Fläschchen zulegen..). Mit Sheabutter allerdings will sich meine Haut leider gar nicht anfreunden und reagiert mit Juckreiz- reine Sheabutter auf trockenen Schienbeinen, MG Shealotion und -creme: alles juckt. Doof. Ist aber zu verschmerzen, da ich mit der Geranium & Thistle Creme von Pai offensichtlich endlich die richtige Gesichtspflege gefunden hab; halleluja.
    Viel Spass beim kooperieren! 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Ah das freut mich, dass die Kooperation so gut bei euch ankommt 🙂 ! Und ich drücke dir die Daumen, dass die Gesichtspflege von Pai auch weiter so gut bei dir anschlägt.

  • Ellalei sagt:

    Ach Gott, das ist ja eine Wahnsinnsverführung!!! Und die Naturdrogerie hat es nun auch endlich zu dir als Koop geschafft, da freue ich mich gleich doppelt über diesen schönen Post. Bei Tiaré habe ich die Sheabutter jedes mal heimlich beäugt aber mich nicht getraut sie zu testen. Ich fürchte nun könnte sie mir sehr gefallen, denn der Preis ist doch ziemlich hoch für mich. Herje… 🙂

    Bislang habe ich die Shea von Jislaine, die ist recht fest und ich mag den Spatel dazu. Doch eine cremige Version wäre mir lieber. Schade dass wir uns Ostern nichts schenken 😉 Danke für die leidenschaftliche Beschreibung!

    • beautyjagd sagt:

      Och, dann würde ich sie aber schon mal vor Ort testen – einfach um den Vergleich zu haben! Ich fand es sehr spannend, so unterschiedliche Buttern kennenzulernen, die Natur (und die Kultur) bringt so viele unterschiedliche Dinge hervor – das finde ich großartig 🙂 .

  • Alex sagt:

    Noch eine Frage zur Desodorierung: Die Creme von marie w. ist doch auch desodoriert oder? Auf der Homepage habe ich gelesen, dass sie unbehandelt sei. Aber naturbelassene riecht eigentlich ganz anders und bis auf Yokumi kenne ich keinen namhaften Hersteller, der Sheabutter für den europäischen Markt nicht desodoriert. Oder unterscheiden sich die beiden Arten paradoxa und nilocita?

    • Unseres Wissens ist Shea Royale völlig unbehandelt (mechanische Behandlung mal außer acht gelassen).

      Bezüglich der Diskussion weiter oben wegen den Sensisana Ölkapseln. Ich meine mich auch zu erinnern, dass die Öle sanft desodoriert werden („Wasserdampfbehandlung“ die übrigens auch bei demeter erlaubt ist). Viele der wertvollen Inhaltsstoffe bleiben erhalten, die Verträglichkeit bei sehr empfindlicher Haut liegt aber gegebenenfalls höher. Und natürlich riechen manche Öle nicht mehr so streng.

      Dass die Öle bei Sensisana nicht vollständig desodoriert sind, merkt man sehr gut am Kameliensamenöl. Es hat immer noch seinen eigenen Geruch, nur etwas abgeschwächt.

      Einige Kundinnen haben mir berichtet, dass sie die Kameliensamenölkapseln besser vertragen als das Primavera Kameliensamenöl. Dafür kann es verschiedene Gründe geben. Ich persönlich habe Kapseln sehr gern, da man immer „frisches“ Öl hat und es auch leicht mit auf Reisen nehmen kann.

      Das ganze Öl-Thema ist in sich ziemlich komplex. Es zeigt auch auf, dass jede übliche Kosmetikdeklaration seine Grenzen hat. Das fängt bei verschiedenen Extraktionsverfahren an (Pressung: kalt, Erst-, … mit superkritischem CO2 oder ganz anders), geht über die Nachbehandlung (mechanisch, Desodorierung, Raffinierung, Erhitzung, …) und endet beim Anbau (bio, demeter, Anbaugebiet, „Jahrgang“, Erntezeitpunkt, spezielle Sorte, …). Und alles kann – wohlgemerkt bei gleichlautender Deklaration – zu vollkommen anderen Ergebnissen in der Hautpflege führen.

      Und das sind ja nur die Öle. Nimmt man noch andere Inhaltsstoffe hinzu, wird es unglaublich unübersichtlich. Ich finde es z.B. absolut faszinierend wie unterschiedlich selbst so „einfache“ ätherische Öle wie Zitrusdüfte riechen können je nachdem wie sie extrahiert wurden und aus welchem Anbaugebiet sie stammen.

      Bei Wala hat uns letztes Jahr der Zuständige für den Rohstoffeinkauf erzählt welch langer Prozess es war das richtige Sonnenblumenöl zu finden. Die Unterschiede waren so gewaltig in der sensorischen Beurteilung (Duft, aber noch viel wichtiger Hautgefühl). Und wie erklärt man einem potentiellen Lieferanten (oder einem langjährigen Partner über den man andere Öle bezieht), dass sich sein Sonnenblumenöl „kratzig“ anfühlt? 😀

      Alles sehr spannend.

      Viele liebe Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

      • beautyjagd sagt:

        Oh ja, Öle sind ein sehr komplexes Thema! Und all die Verarbeitungsschritte auch. Ich werde diesbezüglich mal bei Martina Gebhardt nachfragen, ist ja immer spannend zu wissen. Ich vermute aber auch, dass außer einen schonenden Wasserdampfbehandlung keine heftigeren Mittel zur Desodoreiung eingesetzt wurden, das würde sonst nicht zu Martina Gebhardt passen, die ja immer streng auf Qualität achtet.

      • beautyjagd sagt:

        Ich habe weiter oben die Antwort von Martina Gebhardt hingeschrieben: Das Kameliensamenöl von Sensisana ist nur kaltgepresst und filtriert, nicht mit Wasserdampf behandelt oder desodoriert.

      • @beautyjagd: Vielen Dank fürs Nachhaken! Da hatte ich es entweder einfach falsch in Erinnerung oder mal falsch erzählt bekommen.

        Interessant finde ich dabei, dass man trotz prinzipiell sehr ähnlicher Verfahren und beim gleichen Ausgangsstoff doch recht verschiedene Resultate herauskommen. Ich habe das Sensisana Kameliensamenöl etwas lieber als das von Primavera und bilde mir auch ein, dass es schneller einzieht. 🙂

        Liebe Grüße aus Mainz
        Die Naturdrogerie

      • beautyjagd sagt:

        Ja, so kompliziert (und zugleich faszinierend) sind Öle 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Ja, die Arten paradoxa und nilotica unterscheiden sich laut Heike Käser auch im Duft. (Wichtig ist aber bei beiden Sorten die hohe Qualität der Nüsse, also keine verfaulten Nüsse etc. Und auch das Wasser beim Herstellungsprozess muss ebenfalls sauber sein.)
      Wenn ich den Hinweis auf der Homepage von marie w. richtig verstanden habe, dann ist die Sheabutter von marie w. nicht desodoriert. (Sie weist im Vergleich zu ihrer Shea Royale++ auf raffinierte und desodorierte Qualitäten hin.)

      • Alex sagt:

        Und da soll noch mal einer behaupten, Beautyblogs würden nicht bilden… Danke für die ausführlichen Antworten.
        Obwohl Öle in Demeter-Qualität sehr hohe Ansprüche erfüllen müssen und die Desodorierung bei MG auch ihre Berechtigung hat, ist das eigentliche Verfahren doch nicht so schonend, die Öl werden normalerweise sehr stark erhitzt und das Ganze ist auch ziemlich energieaufwändig. Allerdings unterscheide ich immer zwischen einem korrekten Ausgangsprodukt und einem gepanschten Billig-Speiseöl, das durch Raffinierung und Desodorierung überhaupt erst verzehrfähig wird.

  • Soey sagt:

    schöner Beitrag, vielen Dank!! Kann dem nichts hinzufügen, bin genauso begeistert und habe die selben, tollen Erfahrungen gemacht 🙂 einfach ein gelungenes Produkt!!

  • Sonnenblume sagt:

    Leider ist der Winter ja jetzt vorbei!:-( Aber im nächsten Winter werde ich die Shea Royale auf jeden fall mal testen.

    • beautyjagd sagt:

      Wenn das der Winter gewesen sein sollte (ich glaub ja immer noch dran, dass im März oder an Ostern wieder Schnee liegt 😉 ), dann war der Winter in diesem Jahr wirklich sehr mild!

      • anajana sagt:

        Meine Theorie ist auch, dass es – unglücklicherweise für die Jecken – vermutlich um Karneval rum noch mal schneien wird. Ich bin selbst schon früher häufiger in Regen und Schnee im Zoch mitgestapft.
        Wollen wir hoffen, dass es diesmal mild bleibt.

      • beautyjagd sagt:

        Ja genau, immer an Karneval kommt der Winter nochmal!

  • Anajana sagt:

    Die Sheabutter von marie w. kenne ich nicht. Ich habe eine raffinierte Sheabutter von Cattier, die ich mit Vorliebe pur verwende oder mit Kokosöl und Orangenöl zu einer Körperbutter für mich zusammen mische. Die Shea Royale von marie w. ist mir zu teuer, auch wenn sich die Beschreibung super liest. Wer weiß, vielleicht teste ich sie irgendwann mal und werde dann doch schwach. Vermutlich werde ich mir aber vorher eine reine unraffinierte Sheabutter zulegen.
    Und ich bin natürlich ein Riesenfan der Sheabutter-Serie von MG. Herrlich, wie gut ich sie vertrage. Im Moment mische ich gerne die Sheabutter Lotion mit zwei Tropen Öl (Augenfältchen oder Midlife-Öl von Maienfelser) zur Gesichtspflege. Und der Sheabutter Cleanser ist eh einsame Spitze. Die Sheabutter Creme ist auch im Einsatz. Herrlich. Super Pflege, keine Unverträglichkeiten.
    Sicher werde ich mir das Kameliensamenöl von Primavera zulegen, wenn meine Vorräte kleiner geworden sind. Darauf hast du mich auf jeden Fall neugierig gemacht. 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Du hast ja Glück und kannst die Sachen von marie w. in Köln vor Ort angucken! Die Mischung aus Sheabutter, Kokos- und Orangenöl hört sich super an 🙂

  • queenie sagt:

    Das klingt ja toll! Auch ich habe zur Zeit eine Gesichtspflege, auf die ich mich bei jedem Benutzen freue. Und zwar – nachdem ich es ausprobiert habe und festgestellt habe, dass ich wohl doch nicht auf Sesamöl allergisch bin – das Massageöl von „Love me Green“. Ich kann mein Make-Up drüber auftragen, ohne das ich glänze, das Öl zieht wunderbar ein, und ich habe fast schon wieder die Haut eines Teenies, ohne die Unreinheiten natürlich! 🙂 Es ist mir fast zu schade für den Körper, weil es meiner Gesichtshaut so gut tut!

    Im Moment habe ich auch ein Tiegelchen der Bio-Karité Creme von FINigrana in Gebrauch, die Creme beinhaltet auch Sheabutter. Sie schmilzt ebenfalls gut aufs Gesicht, aber im direkten Vergleich mit dem Öl finde ich sie nicht ganz so gut. Sonst habe ich Sheabutter bisher nur in Körperlotionen und Handcremes, aber nicht für das Gesicht genutzt.

    • Sonja sagt:

      Hallo queenie,

      meinst Du das Organic Relaxing Massage Oil von Love me Green?
      Hört sich auf jeden Fall gut an, wenn Du davon so eine schöne Haut bekommst 😉
      Hast Du von dieser Marke auch die Haarpflege auspobiert?

      Liebe Grüße

      Sonja

      • Sonja sagt:

        …soll heißen ausprobiert – war ein wenig zu schnell 🙂

      • queenie sagt:

        Nein, ich bin noch Love me Green-Neuling, mit der Haarpflege liebäugele ich allerdings schon sehr und werde sie bestimmt auch bald probieren. Ich kann dann gerne berichten! 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Die Karités von Finigrana habe ich mir auch schon angesehen, sie gehören zum festeren Typ und sind je nach Sorte mit Kakaobutter oder Öl gemischt, auch keine schlechte Sache. Ich habe sie trotzdem als deutlich okklusiver empfunden, habe sie aber nur auf der hand getestet.

      • queenie sagt:

        Okklusiv trifft es schon ganz gut, da hast Du recht. Ich weiß auch noch nicht so recht, wie ich die Creme finden soll.

  • Sonja sagt:

    Liebe Julie,

    tolle Kooperation mit der Naturdrogerie – war schon überfällig 😉
    Danke Dir für die tollen Einblicke in die Vivaness und die neuen Produkte – leider komme ich gerade gar nicht hinterher mit dem Lesen…
    Nach wie vor liest sich alles super spannend und ich freue mich schon auf weitere Vorstellungen!

    Liebe Grüße

    Sonja

    • beautyjagd sagt:

      Ich bin gerade dran an meinem Nischenmarken/unbekannte Marken-Post von der Vivaness, ich denke, dass ich ihn am Wochenende fertig mache 🙂

  • Theo sagt:

    Kennt hier eine(r) die Karité-Cremes von dem Unternehmen Ité, ansässig in Berlin und betrieben von einer Frau Dr. Kämper? Sie bietet Paradoxa und Nilotica an sowie ausführliche Infos zum Produkt.

    LG,
    Theo

    • beautyjagd sagt:

      Nein, hab ich noch nie gehört, hab ich erst mal googlen müssen. In Freiburg bei Belladonna soll es sie auch geben, leider nicht in meiner Nähe.

    • Emma sagt:

      Liebe Theo

      Ich kenne das Produkt nicht – erhalte aber den Newsletter von Frau Kamper und mir gefällt Ihre Schreibe sehr gut. Es ist anregend wie Frau Kamper von dem Produkt und ihren Projekten erzählt.

      Herzlich
      Emma

  • salva sagt:

    noch ein kleiner nachtrag zur shea royale von marie w.,

    meine freundin und ich haben uns ein döschen geteilt und ich bin wieder angenehm überrascht, wie leicht und sahnig sich diese shea anfühlt.

    dank deiner anregung mische ich sie nun mit einem tröpchen öl und für mich hat sie dadurch eindeutig nochmal gewonnen.

    schade, das ich das beim letzten mal noch nicht gemacht habe, etwas feuchtigkeit drunter und sie fühlt sich perfekt an.