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Vapour Organic Beauty: Atmosphere Soft Focus Foundation

Schon seit September steht die Soft Focus Foundation von Vapour Organic Beauty bei mir herum. Ich hatte eine etwas hellere Nuance gekauft, die nach dem Zelturlaub in Frankreich nicht mehr zu meinem Hautton gepasst hat. Mehr oder wenig geduldig habe ich gewartet, bis ich sie im Dezember endlich testen konnte.

Vapour Organic Beauty ist eine amerikanische Marke aus New Mexico, die dekorative Kosmetik herstellt. Ziel der Firma ist es, Produkte anzubieten, die trotz (oder sogar wegen) ihrer natürlichen Inhaltsstoffe genauso gut wie konventionelle Produkte funktionieren.

Die meisten der Produkte von Vapour kommen in Stift-Form, von einigen hatte ich bereits in No More Dirty Looks gelesen. Mich interessierte jedoch vor allem die relativ neu lancierte flüssige Foundation, die mit vollem Namen Atmosphere Soft Focus Foundation heißt.

Meine Neugierde auf diese Foundation wurde geweckt, als ich deren Inhaltsstoffe gelesen habe. Wie die festen Produkte von Vapour kommt auch diese flüssige Foundation tatsächlich ohne Wasser aus. Sie basiert stattdessen auf Kameliensamenöl. Ich war sehr gespannt auf die Textur, die ich mir kaum vorstellen konnte.

Die Soft Focus Foundation gibt es zehn Farben, die auf der Homepage von Vapour Organic Beauty gut beschrieben werden. Ich habe die S115 gekauft, ein heller Ton mit neutralen Untertönen. Er dürfte ungefähr NC/NW 20 entsprechen.

Bei Spirit Beauty Lounge habe ich außerdem noch eine grundsätzliche Erläuterung zu den Farbtönen bei Vapour gefunden. Die Nummern der Foundations, die auf einer Null enden, passen eher zu pinken Untertönen, während die mit einer Fünf zu gelben und oliven Hautfarben passen. Das heißt, dass die Nuance 125 nicht dunkler als 120 ist, sondern nur weniger pink.

Verpackt ist die Foundation in einem transparent-matten, weißen Flakon mit Pumpspender. Daraus lässt sich die Foundation gut dosiert entnehmen:

Man benötigt für das gesamte Gesicht nur 1-2 kleine Pumpstöße, die Foundation ist sehr ergiebig. Die Textur kam mir zuerst vor wie ein hochwertiges Serum, das ganz zart blumig riecht:

Ich trage von der Foundation zuerst ein paar Punkte an zentralen Stellen im Gesicht auf und verblende sie dann nach allen Seiten hin. Das gelingt mühelos, da sich die Foundation sehr gut verteilen lässt.

Die Deckkraft würde ich als leicht bis mittel beschreiben. Größere Hautunreinheiten muss ich mit einem Concealer abdecken, dafür reicht die Deckkraft nicht aus.

Auf dem nächsten Swatch habe ich die Foundation etwas verteilt. Anfangs ist die Foundation glänzend. Je mehr man sie verteilt und sie in die Haut einzieht, um so matter wird das Finish (kann man links an den Rändern des Swatchs schon ganz gut sehen):

Nachdem man die Foundation verblendet hat, ist das Finish seidig und keinesfalls speckig. Da die Foundation auf Öl basiert, hatte ich ein solches (nicht glänzendes) Finish nicht erwartet. Es gibt dem Gesicht einen gesunden, aber definitiv gebändigten Glow.

Auf die Stirn und die T-Zone gebe ich meist noch etwas losen Puder, um die Foundation zu fixieren. Eine farbliche Veränderung konnte ich im Laufe des Tages nicht feststellen.

Die Foundation sitzt nicht auf der Haut, sondern verbindet sich mit ihr. Das macht das Tragegefühl äußerst angenehm. Im Laufe des Tages lässt die Deckkraft etwas nach, aber der Teint wird dadurch nicht fleckig, die Poren werden nicht betont.

Wie bei „Un“Cover-Up von RMS Beauty habe ich mich darüber gewundert und gefreut, was für geschmeidige Texturen es in der Naturkosmetik geben kann. Der Preis dafür ist natürlich nicht niedrig: In den USA werden für die Soft Focus Foundation 48 Dollar verlangt, ich habe bei Being Content in London 42 Pfund bezahlt.

Das ist schon eine Hausnummer für eine Foundation, die ich als semi-transparent bezeichnen würde. Allerdings macht sie ein sehr natürliches, ebenmäßiges, nicht kalkiges Hautbild und wirkt gleichzeitig pflegend. Für ältere oder trockene Haut dürfte sie eine hervorragende Alternative zur pudrigen Mineralfoundation sein.

Die Soft Focus Foundation ist im Vergleich zur flüssigen Mineralfoundation von Living Nature weniger deckend, diese bietet aber keine so hohe pflegende Wirkung. „Un“Cover-Up von RMS Beauty deckt ebenfalls besser und hat insgesamt eine noch dichtere Textur. Das Finish der Soft Focus Foundation ist jedoch matter.

Die Inhaltsstoffe der Foundation sind übersichtlich. Sie basieren auf Kameliensamen- und Sonnenblumenöl:

Der Großteil der Bestandteile kommt aus biologischem Anbau. Ein Flakon der Foundation enthält 32,45 gr.

In Europa kenne ich bisher leider nur eine Verkaufsstelle für Produkte von Vapour Organic Beauty. Es ist Being Content in London, von dort stammt auch meine Foundation. Mittlerweile gibt es die Produkte von Vapour auch bei Naturisimo.

Mein Fazit: Die geschmeidige Textur der Soft Focus Foundation gefällt mir. Im Winter mag ich die pflegende Wirkung und das seidige Finish der Foundation gern. Besonders geeignet halte ich sie für trockene bis normale Haut, die nicht zu viel Deckkraft benötigt. Der Preis ist leider happig.

Habt ihr schon mal von Vapour Organic Beauty gehört? Kennt ihr eine andere flüssige Foundation ohne Wasser? Und hat jemand schon mal die Lippenstifte von Vapour getestet? Sie würden mich nun auch interessieren.

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23 thoughts on “Vapour Organic Beauty: Atmosphere Soft Focus Foundation
  • Liv sagt:

    Vapour ist absolut neuer Held!!! Und was für ein passendes Timing, dass du heute ein Produkt von denen vorstellst. Ich habe einige derer Produkte letzte Woche bei Being Content getestet. Leider war einiges davon ausverkauft (sowie viele andere Produkt die ich gerne wollte 🙁 ), so dass ich ohne Vapour im Koffer zurück fliegen musste. (Meine Geldbörse war Content für deren schlechte Produktplanung sehr dankbar ;)) Aber sobald ich wieder geld investieren mag und in London bin wird deren Rougestick zugelegt, ein paar lidschatten, und auch die Foundation. Die Textur ist einfach wolkenweich, nicht ‚dewy‘ sondern seidig. Ausserdem sind die Produkte super easy auf zu tragen. Hier kan mein neues RMS Rouge so gar nicht mithalten. Also soviel zu meinem wohl fast etwas zu begeistertem Eindruck von Vapour…. nur der Preis ist echt eben sehr hoch.
    Lg liv

    • beautyjagd sagt:

      Oh toll, jemand der Vapour kennt 🙂 🙂 ! Kann mir gut vorstellen, dass dein Geldbeutel dir dankbar war, dass vieles von Vapour ausverkauft war. Bin schon sehr gespannt, was trotzdem in deinem Koffer gelandet ist! Liebe Grüße

  • zimt-peppermint sagt:

    Ich war in Amerika sehr versucht, mir etwas von Vapour zuzulegen, habe es mir wegen des Preises aber dann doch anders überlegt.
    Ich wünschte, es gäbe mehr flüssige Foundations im NK Bereich. Ich benutzte zur Zeit ein Mineralpuder von Everyday Minerals, aber das geht im Winter bei meiner sensiblen/trockenen Haut eigentlich gar nicht. Vor Kurzem habe ich mir aber den Winter Balm von Martina Gebhardt gekauft, den ich als Gesichtspflege nutzen wollte. Leider ist sie das Fettigste, Glänzendste und Speckigste, das ich jemals im Gesicht hatte.Allerdings ist er eine super Basis für das Mineralpuder. Danach hat man dann aber immernoch einen guten Glow 😛

    • beautyjagd sagt:

      Den Winterbalm habe ich selbst nicht, aber ich weiß, dass der eher zu der fettigeren Sorte gehört. Den könnte ich wahrscheinlich nur hauchzart auf das feuchte Gesicht auftragen.
      Die Lotions und normalen Cremes von Martina Gebhardt/Sensisana finde ich übrigens auch sehr gut als Basis für Mineralfoundation geeignet!

  • Aorta sagt:

    Vapour sagte mir bisher nichts, aber das Konzept finde ich interessant. Schön, dass sie auch sehr helle Farbtöne anbieten. Das nicht-fettige Hautgefühl könnte mit dem Fettsäurenspektrum von Kameliensamenöl zusammenhängen, einige Kameliensorten enthalten recht viel Linolsäure – damit hat man dann ein Einziehverhalten, welches so in die Richtung von Distelöl geht, also relativ trocken/trocknend.

    Ich bin, was Foundation betrifft, nach wie vor absolut glücklich mit der „Xperience Weightless Foundation“ von Max Factor – in UK bestellt, weil’s den hellsten Ton natürlich mal wieder nicht hierzulande gibt. Knackpunkt bei Grundierung ist bei mir (neben Helligkeit u. Oxidation) stets die Frage: Verstärkt sie die Bildung von Mitessern/Unterlagerungen? Ich trage zwar nie flächendeckend Foundation, aber mir ist trotzdem wichtig, dass sie nicht die Poren verstopft. NK-Foundations sind bei mir bisher meist durch schlechtes Auftragsverhalten oder grausames Nachdunkeln aus dem Rennen geflogen, sofern überhaupt mal ein Farbton wenigstens anfänglich passend war. Ich hoffe, dass sich in dem Bereich noch viel in den nächsten Jahren bewegen wird.

    • beautyjagd sagt:

      Seidem ich in diesem Sommer so schöne Entdeckungen gemacht habe, was NK abseits von Alverde, Lavera &Co angeht, bin ich bester Dinge, dass sich der Anwendungskomfort bei NK-Deko stark verbessern wird.
      Mit der Erklärung für das nichtfettige Hautgefühl der Vapour Foundation wirst du recht haben, Vapour hat das Öl sicher bewusst gewählt.
      Und ich verstehe übrigens auch nicht, warum es die helleren Nuancen von Foundations in Deutschland nicht gibt. Bei der neuen Marke Fit me von Maybelline ist das auch wieder so. In Frankreich gibt es die Foundation davon noch eine Nuance heller als hier.

    • Bei wirklich deckender, flüssiger NK-Foundation sieht es bei den helleren Tönen eher düster aus. Dr.Hauschka hat ja sein Translucent Make-up dankenswerterweise mit dem Farbton „00“ erweitert (deckt aber _bewusst_ nicht ab). Und marie w. ist unser Rettungsanker, wenn es wirklich deckend sein soll; ist aber eben nicht flüssig.

      Mal schauen was sich auf der Vivaness finden lässt.

      Ich finde es übrigens genial, dass Vapour so konsequent auf Bio-Kameliensamenöl setzt. Es ist wirklich ein tolles Öl, dass gereizte Haut beruhigt und gleichzeitig der frühzeitigen Hautalterung vorbeugt. Außerdem zieht es zügig ein und hinterlässt ein geschmeidiges Gefühl. Es ist also kein Wunder, dass sich die Foundation so gut auf der Haut anfühlt. 🙂

      Leider ist es wirklich schwer amerikanische Marken in Deutschland anzubieten. Wir haben sehr schlechte Erfahrungen mit Lieferengpässen usw. gemacht. Aber vielleicht starten wir irgendwann noch einmal ein Versuch in diese Richtung.

      Viele Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

      • beautyjagd sagt:

        Es ist wirklich schade, dass es nicht mehr Farbtöne der flüssigen Living Nature-Foundation gibt. Lieferengpässe scheint es ja bei Vapour leider auch zu geben, wenn ich an den Kommentasr von Liv hier denke.

      • @beautyjagd: Das ist eben oft das Ärgernis, wenn Kunden das Produkt nachkaufen wollen und man sie wochenlang vertrösten muss. Das vergrault jeden noch so treuen Käufer und treibt ihn/sie zu anderen Marken.

        Viele Grüße aus Mainz
        Die Naturdrogerie

  • Jana sagt:

    Deutschland liegt doch am Äquator, da verkaufen sich Alabastertöne nicht so gut.

    Wenn ich jetzt mal überlege, dass Chanel für seine Foundations auch verdächtig nah an die 50-Euro-Marke kommt, und dass sie von ihrer Zusammensetzung her sicher nicht so fein und hautliebend sind wie z.B. die von Vapour, dann würde ich im Falle dass ich wieder zurück zu Flüssigfounadtion kehre dem Naturprodukt den Vorzug geben. Teuer bleibt teuer, aber dann bitte sauber.

  • Aorta sagt:

    Jana, Du bist doch auch so ein blasses Häutchen, vielleicht wäre die hellste Nuance von der „Xperience Weightless Foundation“ (Light Ivory) auch was für Dich. Sie ist rosastichig, passt sich aber sehr gut an – ich bin eher leicht gelblich, trotzdem harmoniert sie gut. Gibt’s inkl. Porto für Pi mal Daumen 10€ über Ebay. Die Deckkraft ist eher leicht, sie lässt sich aber sehr gut aufbauen. Man muss sie sich ungefähr wie eine dickflüssigere Variante der „Vitalumiere Aqua“ vorstellen, sie fühlt sich federleicht auf der Haut an.

    In nächster Zeit gibt’s für mich keinerlei neue Kriegsbemalungsrequisiten, ich habe heute ein kleines Vermögen für Paföng („Les Secrets de Rose“ von Parfums de Rosine) ausgegeben. Ist ja aber auch nicht so, dass ich deswegen nun nackig im Gesicht herumlaufen müsste.

    By the way, habe ich eigentlich schon erwähnt, dass der Geleyeliner von Manhattan richtig gut ist? Bobbi Brown ist mir mittlerweile zu teuer, Maybelline trocknet zu schnell ein, der von Manhattan ist cremiger, hält aber trotzdem bombig und ist schön satt schwarz.

    • beautyjagd sagt:

      Oho, Secrets de Rose, das soll ja ein großer Stoff sein 🙂 🙂 Ich wünsche dir viel Spaß damit! Bei mimifroufrou habe ich eine tolle Review dazu gelesen.

    • Jana sagt:

      Wie kommt denn deine Haut mit der Fondi zurecht? Verursacht sie dir Pickel oder Mitesser? DAS war nämlich für mich bisher der Grund, wieder Abstand vom Flüssigzeug zu nehmen. Und weil es meine trockene Haut betont (die ich Gott sei Dank laaangsam mit der wahnsinnig tollen Ki-Crème wieder in den Griff bekomme, Lobtirade folgt nach ausgiebiger Testzeit).

      • Aorta sagt:

        Jana: Die „Xperience Weightless Foundation“ beschert mir keine Mitesser – was wirklich Seltenheitswert hat, denn normalerweise ist es mit flüssigen Produkten ganz schlimm. Ich habe fettige Haut, die aber gleichzeitig zu übermäßiger Verhornung neigt, deswegen achte ich auch darauf, dass Hautschüppchen nicht zusätzlich betont werden. Mittlerweile benutze ich sie schätzungsweise seit einem halben Jahr und werde sie mir auf jeden Fall wieder nachkaufen.

        Julie: Danke. Sehr guter Tipp, die Rezension von Mimifroufrou ist in der Tat klasse! Die Dunkelrose ist ganz großes Kino, unbedingt empfehlenswert.

    • Jana sagt:

      Aaaah, ich sehe grade die ist von Max Factor. Dann enthält sie sicher Silikone? Hm, nee, dann passt es doch nicht :/

      • Aorta sagt:

        Ja, tut sie. Jana, falls Du den „eternal quest for a pale and natural foundation“ irgendwann lösen solltest, bitte laut „Hier!“ rufen.

        Hauschka ist mir meilenweit zu orange und dunkel, Sante und Lavera ließen sich nicht anständig verteilen und enthielten mir auch zu viele Fettalkohole, Mitesseralarm. Es ist schwierig.

  • keimonish sagt:

    Bei der Beschreibung hab ich an Vitalumiere Aqua gedacht, was das 2. Haut-gefühl betrifft, mit dem sie ja werben und auch, was die Bedeutung der Endnummern betrifft. Da dieses aber ja ein Wasser-Silikon-Gemisch ist, ist es ja sicher an dieser Stelle hier unbeliebt 🙂
    Deine Foundation klingt jedenfalls gut und wäre sicher auch etwas für meine Haut.
    Und wenn ich „Kameliensamenöl“ lese, bin ich eh gleich „hin und weg“ 😉

  • sonny sagt:

    Seid letztem Jahr besitze ich diese Foundation und war anfgangs so gar nicht angetan davon – warum auch immer. Heute Morgen ist sie mir ins Auge gefallen, wie sie so (un)einsam im Spiegelschrank gestanden hat. Da es zurzeit ja doch eher kühl ist (zumindest am Morgen) durfte sie heute aufs Gesicht hüpfen und siehe da: der Farbton (weiss leider nicht auswändig welcher) passt perfekt! Und die Textur ist echt traumhaft, ich bin begeistert! Allerdings fürchte ich, dass sie mir über der KS Creme für Mischhaut doch ein Tick zu reichhaltig ist. Solo würde sie mir vermutlich ausreichen zurzeit. Hmm immer das Dillema! Ich möchte Foundation tragen, aber auch LSF, wenn die Sonne scheint! Die alva BB wäre da die Lösung, doch auf die habe ich z.Z. irgendwie keine Lust.

    Wie handhabst du das Problem?

    Und wie sieht es eigentlich mit der Photosensibilität von Kameliensamenöl aus?

    • beautyjagd sagt:

      Kameliensamenöl besitzt hohe Anteile an Ölsäure, ist damit also sehr stabil und wirkt nicht photosensibilisierend.

      Im Sommer trage ich meist keine flüssige Foundation, sondern pudrige Mineralfoundation. Darunter trage ich nach einem leichten Serum gleich den Sonnenschutz auf, darüber kommt dann die Mineralfoundation. Wenn ich darunter noch ein Öl oder eine Creme auftragen würde, wäre es mir zu viel – da ich die nächste Zeit in der Sonne bin, werde ich von meinen Erfahrungen/Experimenten damit berichten 🙂

  • Andreea sagt:

    Aha.
    Aha!
    Aua – aber ich suche und suche NK Foundation und werde nicht fündig. Die Fraben sind das eine, aber ich bekomme Pickel, auch von ZUUII wie sich herausgestellt hat.
    Die INCI Liste hier liest sich super, es sind Farbpigmente in Öl, das kann ja nicht so schwer sein?! Die neuen Foundations sind genauso, nur halt in Silikon.
    In London bestellen… das wird sehr teuer. Mist, schade, und die Suche geht weiter.
    Hauschka ist mir zu pastös und die Farben gehen gar nicht mehr, leider, das hatte ich gut vertragen. Zumindest ein wenig Gleichmässigkeit muss sein.

    Der Markt ist da, also hoffe ich dass Vapour nach DE kommt.

    Danke für Dein Bericht und ich würde mich ggf über ein Tip freuen, welche Farbe denn was wäre – so eher Hauschka 01 aber nicht rosig. Oder hast du blind bestellt?

    LG!!
    <3