Dekorative Kosmetik, International

Bourjois: Wimperntuschen „Liner Effect“ und „Volumizer“

Wenn ich nur ein Make-Up-Produkt auswählen dürfte, ich würde zur Mascara greifen. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass ich immer auf der Suche nach der neuesten Wimperntusche bin und regelmäßig welche ausprobiere.

Heute möchte ich euch meinen absoluten Favoriten vorstellen: die Mascara „Liner Effect“ von Bourjois (links im Bild). Ich verwende diese Mascara schon seit einigen Jahren und habe sie öfter nachgekauft, was bei mir eine sehr hohe Auszeichnung für ein Beauty-Produkt ist.

Andere Wimperntuschen von Bourjois hatte ich auch schon in Gebrauch, jedoch konnte mich keine so überzeugen wie diese. Von der „1000 Cils“ war ich z.B. sehr enttäuscht.

In Paris kam es dann noch zu einer Neuanschaffung, weil die Wimperntusche mich sehr an die „Haute&Naughty-Lash“-Mascara von M.A.C. erinnert hat. Es ist die „Volumizer„-Mascara von Bourjois (rechts im Bild), die es seit etwa zwei Monaten gibt.

Mascara „Liner Effect“ in Schwarz

Der Flakon ist originell gestaltet, eine hervorgehobene, silberne Linie soll den Namen und den gewünschten Effekt verbildlichen.

Beworben wird die „Liner-Effect“-Mascara mit den Worten, dass man mit ihr einen Rehaugen-Effekt erzielt. Das Bürstchen ist so gestaltet, dass eine Seite dafür geeignet ist, ganz nah den den Wimpernwurzeln zu arbeiten. Dadurch soll dann der „Liner-Effekt“ entstehen.

Zur Verdeutlichung ist folgendes Etikett auf dem Flakon geklebt:

Das Bürstchen ist eine Gummibürste, was ich ja normalerweise nicht so gern mag. Sie ist auf zwei Seiten unterschiedlich gestaltet, oben sind die Noppen kurz, unten länger gehalten:

Jetzt zum Auftrag. Zuerst seht ihr mein Auge komplett ungeschminkt, damit ihr einen Vergleich habt:

Ich gehe zunächst mit der kurzen Seite des Bürstchens an den Wimpernansatz, dann streiche ich mit der anderen Seite (der mit den längeren Noppen) die Wimpern entlang. Die Mascara selbst ist eher flüssig. Ich tusche übrigens maximal eine halbe Minute (!!), und dann sieht das Ergebnis so aus:

Für mich gibt es keine Mascara, die sich bei so einem Resultat schneller auftragen lässt. Einen echten Liner-Effekt kann ich aber nicht feststellen, selbst wenn ich die Mascara in einer zweiten Schicht auftrage:

Die Wimpern sind alle erfasst und schön nach oben gebogen. Es entstehen auch keine Verklumpungen. Die Mascara hält übrigens fast so gut wie eine wasserfeste Wimperntusche, beim Abschminken nervt das leider ein bißchen.

Im Flakon, der 10 ml des Produkts umfasst, ist auch Khol enthalten. Das ist aber leider auch schon die einzige Angabe, die ich zu den Inhaltsstoffen finden konnte. Bio sind sie ganz sicher nicht.

Die „Liner-Effect“-Mascara gibt es auch in einer wasserfesten Version, außerdem in Blau und Braun.

„Volumizer“-Mascara in Schwarz

Diese Mascara wird in zwei Schritten aufgetragen, um besonders großes Volumen zu erzielen. Deshalb besteht der Mascara-Flakon aus drei Teilen. Zuerst wird das obere Teil abgeschraubt, das Bürstchen ist dadurch nur wenig mit Farbe beladen:

Im zweiten Schritt soll dann das „4 D-Volumen“ erreicht werden, indem man beide oberen Teile zusammen lässt und das Bürstchen damit mehr Farbe erhält.

Die Verpackung und der Aufbau der Mascara erinnern mich schon sehr an die „Haute& Naughty Lash“-Mascara von M.A.C. Auf der M.A.C.-Homepage wird von zwei Bürstchen gesprochen, was so natürlich nicht stimmt. Die gleiche Bürste wird einmal mit weniger, einmal mit mehr Farbe beladen.

Dieses Prinzip ist nicht neu, sowohl Esprit als auch Rimmel (was für ein Zufall, beides Coty-Marken 😉 ) haben bereits im Frühjahr letzten Jahres eine solche Mascara lanciert. Nivea zog dann mit „Max Volume Twist“ im Herbst nach. Im Unterschied zu den Mascaras von M.A.C. und Bourjois gibt es dort aber in der Mitte des Flakons einen Ring, mit dem sich die Farbdosierung einstellen lässt. Bei der „Volumizer“-Mascara ist dieser mittige Ring gleich in die „2. Bürste“ integriert.

Beim Bürstchen handelt es sich um eines mit Borsten, das im ersten Schritt nur wenig Farbe aufnimmt:

Im zweiten Schritt sieht das schon ganz anders aus, mehr Farbe kann ein Bürstchen wohl kaum tragen. Zum Fürchten sieht das aus, finde ich:

Allerdings hält mich ja nichts von einem Test ab 😉 .

Wie bei der anderen Mascara auch, zuerst ein Bild mit meinen nackten Wimpern:

Und dann wird mit der „Step 1“-Bürste getuscht. Es ist etwas mühselig, so richtig will die Farbe nicht vom Bürstchen auf die Wimpern. Aber gut, der Effekt soll ja auch natürlich sein.

Ich bin mäßig mit dem Ergebnis zufrieden. Es ist ok, aber wenn ich die Tuschzeit mit der der „Liner Effect“-Mascara vergleiche…

Jetzt zum zweiten Schritt, schließlich war dies nur die Vorbereitung für den versprochenen Volumen-Effekt:

Wie schon vom Bürstchen her befürchtet, klebt die Farbe nur so an meinen Wimpern und neigt stark dazu, zu verklumpen. Klar kann man nochmal mit dem Bürstchen von Schritt 1 durchgehen, aber so richtig getrennt bekomme ich die Wimpern nicht mehr. Der Auftrag geht in Schritt 2 zwar zügig, das Ergebnis sieht aber nur von der Ferne gut aus. Ich mag solche undefinierten Brummer auf den Wimpern einfach nicht.

Die Mascarafarbe ist eher nass, die Wimpern sind durch die Menge des Produkts etwas beschwert und deswegen nicht mehr so schön nach oben gebogen.

Die Haltbarkeit ist nicht so gut wie bei der „Liner-Effect“-Mascara, dafür lässt sie sich leicht abschminken.

Der Reiz an einer solchen Mascara ist ja, dass man nur eine Tusche für zwei Effekte braucht. Die Idee finde ich grundsätzlich gut, nur leider ist die Umsetzung nicht sehr gelungen. Die Mascara von M.A.C. habe ich nicht und kann deswegen keinen Vergleich ziehen. Mit den beiden Wimperntuschen von Esprit und Rimmel habe ich auch kein besseres Ergebnis erzielt, genausowenig wie mit der „Volume Max Twist“ von Nivea.

Die „Volumizer“-Mascara enthält 11ml. Es gibt sie in Schwarz und in Braun. Auch hier konnte ich im Internet die Inhaltsstoffe nicht auftreiben. Sehr ärgerlich.

Erhältlich sind Produkte von Bourjois in Deutschland nur in den größeren Budnikowsky-Filialen (z.B. in der Europa-Passage). Ansonsten gibt es sie fast in allen Nachbarländern rund um Deutschland. Online werden sie z.B. bei asos.com angeboten. Ich habe für die Wimperntuschen in Frankreich je ca. 13 EUR bezahlt.

Mein Fazit: Die „Liner Effect“-Mascara ist für mich sehr gut geeignet. Einziger Minuspunkt ist das aufwändigere Abschminken. Sie kann meiner Meinung nach locker mit einer High-End-Mascara wie von Lancôme mithalten, und das für die Hälfte des Preises (oder noch weniger).
Mit der „Volumizer“-Wimperntusche kann ich mich dagegen nicht anfreunden. Das Prinzip eines „2 in 1“-Produktes ist für mich immer sehr reizvoll, nutzt hier aber nichts. Für die Hälfte des Preises bekomme ich eine ähnliche Mascara von Esprit oder Rimmel, die in meinen Augen ähnlich (unter-)durchschnittlich sind.

Was haltet ihr von den Ergebnissen der beiden Mascaras? Kennt ihr Produkte der Marke Bourjois? Auf was legt ihr bei einer Wimperntusche wert? Mir ist neben dem Resultat das Auftrag-Tempo wichtig, euch auch?

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18 thoughts on “Bourjois: Wimperntuschen „Liner Effect“ und „Volumizer“
  • keimonish sagt:

    Mascara ist für mich auch SEEEEHR wichtig und wenn ICH wählen müsste, dann wäre es bei mir die Grundierung und dann aber gleich die Mascara. Bourjois kenne ich nicht und habe nix von der Marke.
    Einen Liner-Effekt kann ich auch nicht sehen aber die 1. gefällt mir eindeutig besser als das Ergenis von der 2. Ich lege einfach Wert darauf, dass die Wimpern betont sind, Schwung bekommen…und eben auffallen. 🙂 (auf Foto`s seh ich aber oft nix davon) Ich suche aber noch und habe immer nur einen aktuellen Favoriten, der aber ganz leicht abgelöst werden kann, wenn ich etwas besseres finde 🙂 Ich habe oft den Eindruck, dass mir das Schwung- Ergebnis bei mir nach dem Auftragen erstmal gefällt aber im Laufe des Tages „kommen die Wimpern aber wieder runter“ ;-);-)

    • beautyjagd sagt:

      Du bist also auch immer auf Mascara-Suche 😉 Welche verwendest Du denn im Moment?
      Ich finde, die „Volumizer“ ist ein ziemlicher Flop! Bei der „Liner Effect“ ist es so, dass die Wimpern den ganzen Tag über schön geschwungen bleiben, darauf lege ich auch wert 🙂

  • keimonish sagt:

    Ich hab bis jetzt immer nur Mascaras aus dem Drogeriebereich gehabt und am besten hat mir da die Teleskopic von L`orèal, die duo power (waterproof) von p2 und neuerdings die multiaction von essence gefallen. Es stehen aber noch einige andere, von anderen Marken in meinem Bad herum. Aber keine hat einen gleichen Bürstenkopf. Ich denke immer (weiß nicht, ob das stimmt), es kommt nicht so sehr auf die Farbe sondern auf den Bürstenkopf bzw. die Borsten (Form und Material) an. Und da hab ich kurze, Kugelform, lange, schmale, dicke, härteren Gummi, weichen, nachgiebigen Gummi,so was wie Draht mit Borsten, gebogen, gerade, an den Enden dicker als in der Mitte, gleichmäßige Borsten, welche mit Lücken…..u.s.w. 🙂 Ich habe aber auch noch keinen davon nachgekauft. Verwende aber auch oft mehrere gleichzeitig bei einem Schminkvorgang…. Meine natürlich nacheinander 😉 Mir einen höherpreisigen zu kaufen, da scheu ich mich noch, weil ich denke, wenn der dann auch nicht perfekt genug ist, ärgere ich mich noch mehr :-/?!

    • beautyjagd sagt:

      Ich denke auch, dass ziemlich viel vom Bürstenkopf abhängt.
      Aber nicht nur, denn mir ist die Armani-Mascara z.B. zu trocken, da kann ich nicht ordentlich layern. Für andere mag das aber genau richtig sein. Die neue Gloss-Mascara von P2 soll so nass sein, dass die Wimpern direkt zusammenkleben und nach unten hängen. Das ist dann auch wieder nichts.
      Und es ist ja seltsam, normalerweise mag ich keine Gummibürsten – aber mein Favorit ist ein Mascara mit Gummibürste. Es ist schon echt kompliziert 😉 und auch sehr individuell. Ich denke, wir werden noch weiter herumprobieren 🙂

  • Andreea sagt:

    Ich möchte dass die Mascara sehr schwarz ist, nicht zu fake lashes like aussieht, und sich leicht abschminken lässt. Und Glanz! Dafür zahle ich bis zu 25 Euro (30 und drüber?! neee, das ist wirklich zu viel!).
    Mein Fave ist Lanocme Bla bla Cells. Erfüllt alle Kriterien! (und man bekommt sie hier und da für 25 Euro;-)

  • Mia sagt:

    Also ich habe mir aufgrund Deiner Review die Liner Effect Mascara bei meinem letzten Strasbourg Besuch gekauft und bei mir sehe ich den Liner Effect sehr deutlich!

    Ich tusche mit der kurzborstogen Seite direkt am Wimpernkranz für den Liner Effect und dann die Längen mit der langborstige für Länge und Volumen, also eigentlich genau wie Du.

    Dennoch habe ich einen schönen Lidstrich danach, am Anfang des Auges dezent und eher zwischen den Wimpern/ bzw. auf der oberen Wasserlinie, am Ende wird er ein wenig breiter – also genauso wie ich mir einen Lidstrich ziehen würde 🙂

    Ich benutze die Mascara total gerne unter der Woche, wenn ich keine Zeit für viel Schminkerei habe und schlage damit zwei Fliegen mit einer Klappe ;-D

    Danke für den guten Tip 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Das freut mich 🙂 . Ich liebe die Mascara sehr, und wenn sie bei Dir auch noch den Linereffect macht, perfekt! Die Mascara ist ein echter Geheimtipp *find* Hoffentlich nimmt Bourjois die nie aus dem Programm 🙂 .

  • keimonish sagt:

    Da ich die von Bourjois nicht so einfach bekommen kann, gehe ich jetzt los und kauf mir die bla bla ;-)) Cells von Lancome (ich hoffe, ich erkenne das bla,bla 😉 )Die klingt auch gut. Obwohl mich das mit dem Linereffekt auch sehr interessieren würde……..

    • beautyjagd sagt:

      Andreea von MyBeautyblog schwört auf die Lancome Cells, berichte mir doch bitte, wie Du sie findest! Ich möchte sie mir auch mal näher ansehen 🙂 .

  • keimonish sagt:

    Ich habe mich schon abgeschminkt und nun aber die Mascara getestet. Ich habe bisher bei ALLEN, die ich hatte, hinterher das Gefühl, dass „etwas auf den Wimpern ist“ und dachte, das muss eben so sein. Also ich meine damit, ich habe die Schminke auf den Wimpern immer den ganzen Tag gespürt. (so ähnlich wie bei falschen Wimpern) Vor ca. einer Stunde hab ich mir die Wimpern an einem Auge mit der Hypnóse Precious Cells geschminkt und am anderen Auge die Telescopic Mascara von L’Oréal benutzt. Bei der Telescopic ist es natürlich wie immer. Und schon der Geruch der Precious Cells` ist cremig also viel besser, beim Auftragen hatte ich so ein weiches Gefühl, die Mascara gleitet irgendwie anders durch die Wimpern und teilt sie auch schön . Sie sehen hinterher schön ordentlich aus (gelang mir bei den anderen nicht immer), keine Klümpchen und schön tiefschwarz. Vom Glanz seh ich nix 🙂 aber die Dame am Counter sagte mir, dass da Pflegestoffe für die Wimpern gleich mit drin wären.
    Wenn ich mit dem Finger über die Wimpern fahre, sind sie ganz weich… die andere Seite, da fühlen sich die Wimpern starr an. Und das Gefühl an dem Test-Auge 😉 ist, als wenn nix auf den Wimpern ist. Ich merke da einen deutlichen Unterschied zum anderen Auge. Ob sie die Form behält, weiß ich noch nicht. Sie formt etwas und verlängert auch ein bisschen. Also von der Länge her, seh ich da jetzt keinen Unterschied. Aber das Tragegefühl begeistert mich schon jetzt.
    Einen ganzen Tag hab ich sie ja nun noch nicht drauf aber glaub nicht dass sich da etwas wesentliches ändert, wenn auch Andreea davon nix geschrieben hat.
    Ich glaub, ich kann die anderen alle wegschmeißen …..;-)

    UND: bei Karstadt bei uns gab es heute 15% Rabatt auf alle Kosmetiksachen und es gab für diese Mascara noch eine Vorteilsaktion. Sie war im Set mit einem Khol-Eyelinerstift in schwarz und mit 30 ml AugenMakeupentferner.
    Also hab ich für all das 24,61 Euro bezahlt. Hab ich mich gefreut :-D)
    Danke Andreea.

  • keimonish sagt:

    Jetzt seh ich erstmal, wieviel ich in meiner ersten Begeisterung geschrieben habe :-% Dabei sind vllt. andere in diesem Preissegment genauso im Tragegefühl ? Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich noch keine verwendet habe, die höherpreisig ist. Also sorry, aber es war eben mein 1. Wow-effekt 😉

    • beautyjagd sagt:

      Och nöö, das war nicht zu lange 🙂 Ich fand es sehr interessant, gerade den Punkt mit der Starrigkeit der Wimpern. Das ist einer der Punkte, die mich bei der Eyes to Kill von Armani stört. Das ist also nicht nur eine Sache des Preises.
      Prinzipiell schätze ich Lancome-Mascaras sehr, deswegen hört sich deine Beschreibung sehr gut an. Mal sehen, ob ich noch lange widerstehen kann…

  • […] habe tatsächlich vier Mascaras in Lissabon dabei. Natürlich meine Lieblings-Wimperntusche „Liner Effect“ von Bourjois, dann die neue „Lashes to Kill“ von Catrice und diese beiden neuen von P2 […]

  • […] Liner Effect von Bourjois erkannt, die unter dem Duschgel von Balea liegt. Sie ist meine erklärte Lieblingsmascara und kostete bei Budni 10,95 EUR. Das ist günstiger als in Frankreich, weshalb ich mir gleich ein […]

  • MuhKuh sagt:

    Puh! Ich bin derzeit auch auf der Suche nach einer neuen Mascara.
    Sie sollte zwingend tierversuchsfrei und wasserfest sein, was sich leider nicht ganz so einfach gestaltet.
    Kannst Du diesbezüglich eine Marke empfehlen? Bourjois sagt mir leider gar nichts, aber das Ergebnis auf den ersten Bildern gefällt mir. 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Leider weiß ich nicht, ob die französische Firma Bourjois tierversuchsfrei ist. Pseudoerbse ist Expertin in diesem Gebiet, vielleicht wirst du in ihrer Liste fündig?
      Da ich mich ja in der letzten Zeit fast nur noch mit Naturkosmetik auseinandersetze, kann ich dir leider keinen Tipp für eine wasserfeste Mascara geben 🙁 .

      • MuhKuh sagt:

        Ich habe nun von 2010 eine Liste entdeckt, auf der die Marke Bourjois als tierversuchsfrei deklariert wurde. 😉
        Ich werde aber auch mal bei Erbse nachfragen, ob sie mehr weiß.

        Was das wasserfeste angeht… Du schreibst ja, dass die Liner Effect sehr haltbar ist. Kannst Du von einem Regen- oder Schnee-Test berichten? 🙂