Gesichtspflege, Naturkosmetik

Dr. Hauschka: Hautkur (Nachtkur)

Eines meiner Lieblingsprodukte von Dr. Hauschka ist die normalisierende Hautkur (neuer Name seit 2014: Nachtkur). Dabei war ich erst fürchterlich skeptisch: Ein bisschen Rosenwasser in unpraktischen Glasampullen zu einem luxurösen Preis? Und wie kann eine wässrige Kur z.B. bei trockener Haut helfen?

Vor ungefähr einem Jahr habe ich mir zum Testen eine kleine Packung der Hautkur mit zehn Ampullen gekauft. Ich wollte wissen, was hinter dieser ominösen Hautkur steckt. Dadurch wurde ich übrigens zu grundsätzlichen Gedanken über die fettfreie Nachtpflege angeregt – auch die Diskussion unter dem Post ist lesenswert! Nach den ersten zehn Nächten war mir klar: Ich brauche Nachschub und möchte die gesamte Hautkur von 28 Tagen machen.

Im Frühjahr diesen Jahres habe ich dann einen weiteren Monat gekurt. Und gerade denke ich wieder darüber nach, mir zu Weihnachten eine große Packung mit 50 Ampullen zu schenken – es wird Zeit, dass ich endlich über dieses wundersame Produkt schreibe!

Von Dr. Hauschka gibt es sieben unterschiedliche Hautkuren, die als fettfreie Nachtpflege eingesetzt werden. Ich habe mich für die normalisierende Hautkur entschieden, denn meine Haut war im letzten Winter an den Wangen trocken, dazu hatten sich rund ums Kinn einige Unreinheiten angesammelt. (In diesem Jahr sieht es bisher besser aus.)

Dr. Hauschka schreibt, dass die Hautkur den Stoffwechsel anregen und sowohl bei trockenen, fettigen oder zu Empfindlichkeiten neigenden Hautbildern eine Normalisierung herbeiführen würde. Ein echtes Allround-Produkt!

Verpackt sind die einzelnen Ampullen mit je 1 ml Inhalt in einem Karton zu 10 oder 50 Stück. Für eine vollständige Kur reicht die kleine Packung nicht aus, man sollte die Kur 28 Nächte lang durchgehend als Nachtpflege auftragen.

Ich musste erst ein wenig Übung bekommen, die kleinen Glasampullen aufzubrechen. Dazu nehme ich ein Stück Küchenrolle oder ein Papiertaschentuch als Schutz in die Hand und knicke mit Schwung den Kopf der Ampulle ab.

Auch wenn die Ampullen nicht sehr praktisch anmuten, so ist diese Verpackung nicht unsinnig: Die Hautkur kommt so ohne Konservierungsstoffe aus und die Wirkstoffe bleiben lange erhalten, es kommt eben kein Sauerstoff an die Flüssigkeit heran.

Die transparente Flüssigkeit gebe ich in meine  Handflächen und drücke sie sanft in die vorher gereinigte Gesichtshaut ein. Die Textur ist flüssig wie Wasser und duftet nach Rosen.

Die Wirkung ist jedoch mit der eines normalen Rosenwassers nicht zu vergleichen. Meine Haut fühlte sich schon während der ersten Hälfte der Kur deutlich weniger trocken und insgesamt widerstandsfähiger an. Auch die Unreinheiten wurden etwas weniger. Ich hatte das Gefühl, dass meine Haut strahlender und fester wirkte.

Dr. Hauschka empfiehlt, in den ersten drei Wochen jeweils zwei Ampullen am Abend zu verwenden, in der letzten Woche dann nur noch eine Ampulle. Pro Lebensjahrzehnt soll man eine Anwendung im Jahr durchführen (z. B. ab 30 dreimal pro Jahr).

Ich habe mich nicht sklavisch an diese Gebrauchsanweisung gehalten und nahm nur eine Ampulle am Abend. Bei mir reichte diese Menge aus, aber ich habe schon von Frauen gehört, denen dieser Impuls dann zu schwach war.

Apropos Impuls: Das Wirkprinzip der Hautkur beruht auf den darin enthaltenen Pflanzen, die der Haut ein Vorbild sein und einen Impuls geben sollen. Wie das genau funktioniert, kann ich mir nicht ganz vorstellen – aber irgendwas Positives macht diese Hautkur mit meiner Haut, denn sonst würde ich ja nicht darüber nachdenken, mir noch eine Packung davon zu kaufen 😉 .

Ein bisschen bereue ich, dass ich im letzten Jahr parallel zur Umstellung auf Naturkosmetik  bzw. auf die fettfreie Nachtpflege keine Hautkur gemacht habe. Ich hätte mir wahrscheinlich die anfänglichen Spannungsgefühle erspart und meine Haut hätte sich schneller an das neue Pfegekonzept gewöhnt.

Die Inhaltsstoffe der von Natrue zertifizierten Hautkur setzen sich aus Wasser, ätherischem Rosenöl, pflanzlichen Auszügen, Mica, Gelée Royal, Honig, Silber und Kochsalz zusammen:

Die Hautkur ist kein günstiges Vergnügen. Eine Packung mit 50 Ampullen kostet um die 53 EUR, eine kleinere Packung mit zehn Ampullen gibt es für 17 EUR. Erhältlich ist die Hautkur in Bioläden, ausgewählten Departmentstores oder Parfümerien, Apotheken oder diversen Online-Shops.

Mein Fazit: Für mich ist die Hautkur von Dr. Hauschka ein faszinierendes Produkt, das mich in einiger Hinsicht zum Nachdenken gebracht hat: Auch ohne eine fetthaltige Nachtpflege fühlt sich die Haut nach einer Kur fester, strahlender, weniger trocken sowie widerstandsfähiger an. Für mich definitiv ein Nachkauf-Produkt.

Habt ihr schon mal eine Hautkur von Dr. Hauschka gemacht? Kennt ihr die anderen Hautkuren von Dr. Hauschka? Und wer von euch bleibt nachts auch fettfrei?

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83 thoughts on “Dr. Hauschka: Hautkur (Nachtkur)
  • Klara sagt:

    hier! ich bleibe seit meiner Umstellung auch komplett fettfrei nachts. Und habe es noch keinen Tag bereut. Interessanterweise denk ich auch seit einigen Tagen über die Hautkur nach, ob ich sie mir nicht doch auch einmal gönne, denn auch bei mir ist die Haut neben der Nase an den Wangen recht trocken diesen Winter…. daher kommt Dein Bericht mal wieder zur rechten Zeit und ich weiß, worin mein Weihnachtsgeld investiert wird 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Ich bleibe auch bei fettfreier Nachtpflege, meine Haut hat sich zunehmend daran gewöhnt und mag es nicht mehr anders. Im Winter mache ich nach Bedarf eine Ölkur abends – und vielleicht jetzt bald wieder mal eine Hautkur 🙂

  • Ein wirklich toller Bericht! Alles drin was man über die Hautkur wissen sollte.

    Für mich ist die Hautkur das Kernprodukt bei Dr.Hauschka. Das gesamte Konzept spiegelt sich darin wieder und es ist das Produkt das wirklich jede(r) verwenden kann (und sollte).

    Gerade jetzt ist eine Hautkur formidabel. Im Winter steht die Haut unter besonderer Belastung. Und dieses Jahr ist es durch das schwankende Wetter sogar noch etwas schlimmer. Noch besser ist es natürlich der Haut noch vor den harten Jahreszeitenwechseln einen Impuls zu geben. Vor etwa ein bis zwei Monaten wäre wahrscheinlich der beste Zeitpunkt gewesen.

    Das mit dem Umsteigen schreibst Du auch ganz richtig. Wenn man sich für die fettfreie Nachtpflege entscheidet, ist eine Hautkur der beste Einstieg; unabhängig von der Naturkosmetik die man sonst nimmt (NK sollte es aber schon sein). Die Übergangszeit bis die Haut sich an den neuen „Takt“ gewöhnt hat ist dann schneller vorbei und Spannungsgefühle oder ähnliches werden gemindert oder kommen gar nicht erst auf.

    Noch ein Wort zur Kleingröße. Ich halte diese für das sinnloseste Produkt im Hauschka-Sortiment. Ja, das muss so deutlich gesagt werden.

    In den maximal 10 Tagen (eigentlich 5) die die Packung hält, kann die Hautkur gar nicht ihre Wirkung entfalten. Schlimmer noch: Prozesse wie etwa vorübergehende Abschuppungen (in Extremfällen) oder ähnliches können gar nicht im Zusammenhang gesehen werden. Oder besten Falls ist noch gar keine große Veränderung bemerkbar in der kurzen Zeit. Die Nutzerin kann davon nur enttäuscht werden.

    Bei vielen anderen Produkten finde ich Kleingrößen ja absolut sinnvoll. So können zumindest allergische Reaktionen usw. ausgeschlossen werden. Aber bei der Hautkur macht das aufgrund der Zusammensetzung und des Konzepts keinen Sinn. Übrigens hatten wir noch nie Probleme mit Unverträglichkeiten bei der Hautkur.

    Die Kleingröße der Hautkur sensitiv finde ich hingegen eine relativ gute Idee, da man diese auch als Notfallmittel bei Sonnenbrand mit in den Urlaub nehmen kann.

    Viele liebe Grüße aus Mainz
    Die Naturdrogerie

    • beautyjagd sagt:

      Danke für dein nettes Feedback zu meinem Post 🙂
      Ja, ich könnte mir auch vorstellen, dass ich die Kur am Herbstanfang hätte machen sollen – aber wie es so ist, erst wenn es akut wird, denke ich dran 😉 .
      Und ich weiß ja, dass du die Kleinpackung nicht magst und verstehe auch deine Gründe, aber mich hat sie immerhin dazu gebracht, mir die große Packung nachzukaufen (ich wollte ja testen, wie ich mit diesen Glasampullen klarkomme) .

    • Jemimah sagt:

      Leider hat genau diese Hautkur bei meiner empfindlichen Haut überhaupt nicht funktioniert. Die Folge waren: Rötungen gefolgt von nässendem Juckreiz.

      • OK. Man soll ja niemals „nie“ sagen …
        Wir hatten aber tatsächlich noch nie solche Reaktionen auf die Hautkur. In diesem Fall kann man sich aber an Hauschka oder die Verkaufsstelle wenden. Das wird dann sehr kulant geregelt und man erhält auch meist noch weitergehende Hilfe.

        Ansonsten lässt sich leider nicht viel dazu sagen. Ich betrachte gern die gesamte Situation. Dann lässt sich besser beurteilen welche Wechselwirkungen vielleicht noch mit reingespielt haben.

        Ich hoffe natürlich, dass es Deiner Haut wieder gut geht!

        Viele Grüße aus Mainz
        Die Naturdrogerie

  • Ina sagt:

    Ich bin eine neue Leserin Deines Blogs und habe daher erstmal den Post über die fettfreie Nachtpflege nachgelesen. (Und an dieser Stelle: Ein toller Post, und sensationell informative Kommentare!)
    Das Konzept und auch die Hautkur hört sich sehr interessant an. Ich schmiere zur Zeit immer mehr, weil meine Haut immer trockener, gereizter und röter wird.
    Da wäre eine Umstellung auf die fettfreie Nachtpflege mit Startschuss Hautkur eine Option, denn ich habe jetzt schon einige Seren und Cremes erfolglos ausprobiert.
    Ich habe aber jedoch eine – vielleicht sehr blöde – Frage:
    Lässt sich das Konzept der auch mit konventionellen Marken/ Produkten umsetzen?
    Ich benutzte relativ viele Apotheken-Marken, wie LaRoche-Porsay, Avene, Eucerin, Caudalie…
    Lg, Ina

    • beautyjagd sagt:

      Hallo Ina, willkommen auf dem Blog 🙂 ! Ich freue mich, dass du dich gleich zu Wort meldest.
      Deine Frage ist gar nicht blöd und lässt sich in meinen Augen auch nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich halte ich es immer für sinnvoller, innerhalb eines Konzeptes zu bleiben – wir hatten hier auf dem Blog schon mal die Diskussion, dass die Wechselwirkungen von Wirkstoffen aus Naturkosmetik und konventioneller Kosmetik noch nicht erforscht sind.
      Du könntest es ja einfach mal probieren, wie es bei dir ist. Du würdest dann morgens eine (konventionelle) Tagespflege auftragen, und abends nach der Reinigung die Hautkur von Hauschka – oder hab ich dich da falsch verstanden? Die zu aggressive Reinigung ist übrigens in vielen Fällen die Ursache dafür, weshalb die Haut so reagiert wie von dir beschrieben. Ich würde dir unbedingt zu einer tensidfreien Reinigungsmilch raten (wie die von Hauschka oder Martina Gebhardt).
      Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen!
      Liebe Grüße

    • Ich habe meine Meinung zu dem Thema in den Blogkommentaren bereits mehrfach kundgetan. Beautyjagd hat auch bereits wichtige Punkte bezüglich der Wechselwirkungen angesprochen. Daher fass ich mich (ausnahmsweise mal) kurz.

      Ich würde konventionelle und Naturkosmetik-Konzepte nicht zeitgleich anwenden. Ich spreche deshalb von „Konzepten“, da sich leider auch manche NK-Hersteller immer mehr in Richtung konventioneller Kosmetik orientieren.

      Meiner Meinung nach kann die Hautkur ihre Wirkung gar nicht entfalten, wenn man zeitgleich die Haut mit völlig konträren Signalen beeinflusst. Einfach mal auf die Verpackung schauen, was in einem echten Naturkosmetik-Produkt drin ist und was bei den genannten Marken. Beim dritten Zungenbrecher unter dem man sich nichts vorstellen kann, kann man dann schon abbrechen.

      Es geht um Substitutionskosmetik (versucht Hautfunktionen zu ersetzen) gegen Impulskosmetik (gibt Impulse, damit die Haut sich selbst helfen kann). Oder um es krasser zu sagen: es geht um lebendige Kosmetik gegen tote Kosmetik. An Paraffin ist schon ein paar Tausend Jahren nichts mehr lebendig.

      Kurze Infos dazu auf den Natrue-Seiten (so zum Einstieg):
      http://www.natrue.org/fr/actualites/read/article/why-there-is-no-petroleum-innatural-cosmetics/
      http://www.natrue.org/news/read/article/10-ingredients-you-will-never-find-innatural-cosmetics/

      Mir ist bewusst, dass meine Ansicht relativ radikal ist; ich sehe aber keinen anderen sinnvollen Weg. Ganz oder gar nicht – eine kurze Umstellungsphase mal außen vorgelassen.

      Ganz wichtiger Punkt aus Beautyjagds Kommentar: aggressive Reinigungsmittel haben im Gesicht (und am ganzen Körper) nichts verloren. Genauso wenig wie „Rubbelwässerchen“ mit denen angeblich alles porentief rein wird. Das kippt die Haut völlig aus ihrem Gleichgewicht. Sanfte tensidfreie Reinigungsprodukte sind definitiv die bessere Wahl, da sie den Hydrolipid-Mantel intakt lassen.

      Die harten Reinigungsmittel sollen nur mehr Umsatz mit Cremes und Seren generieren von denen die Haut dann möglichst abhängig wird. So einfach ist das.

      Ich wiederhole mich vielleicht, aber um es noch einmal klar zu sagen: es nutzt leider gar nichts nachts der Haut Entgiftungsimpulse zu geben und morgens gleich wieder das Gift auf die Haut aufzutragen. Dann lieber komplett bei konventioneller Kosmetik bleiben.

      Deine Frage, Ina, ist überhaupt nicht dumm. Um genau zu sein habe ich fast täglich genau mit dieser oder ähnlicher Fragen zu tun. Die Antworten sind nur nicht einfach. Und daher habe ich mich auch schon wieder nicht kurz gefasst. 😉

      Viele liebe Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

      • Ina sagt:

        Vielen Dank für die ausführliche Antwort- ich finde es gut, dass Du Dich nicht kurz gefasst hast!
        Agressive Reinigungmittel oder auch Peelings benutze ich schon seit Jahren gar nicht mehr. Ich habe einfach gemerkt, dass es meiner Haut gar nicht gut getan hat.
        Prinzipell kann ich schon nachvollziehen, dass der Umstellung auf ein Konzept wohl den Vorzug gegeben werden sollte.
        Das ist jedoch sicher nicht nur im Bereich Kosmetik, sondern auch in allen anderen Lebensbereichen zutreffend.
        Jedoch kommt es für zu diesem Zeitpunkt nicht in Frage. Speziell im dekorativen Bereich möchte ich mich von den konventionellen Marken/ Produkten nicht wegbewegen.
        Genauso wie ich Wert auf meine Ernährung lege, aber eben auch nicht 24/7. Süßigkeiten und Junk-Food werden auch gegessen, aber in geringen Dosen. Ganz ohne wäre es natürlich besser…
        Trotzdem beschäftige ich mich immer mehr mit NK, und finde für mich mehr Produkte die ich in meine Pflege-/ Schminkroutine einbaue.
        Dabei hilft mir ein Blog wie dieser, und rege informierte Austausch hier, sehr.
        Viele liebe Grüße!

  • Neroli sagt:

    Ich habe die Hautkur auch schon mehrfach verwendet und mochte sie auch gerne, wobwi ich nie den WOW-Effekt verspürt habe. Leider hat sie mir bei auch nie den gewünschten Effekt erzielt, nämlich einen Hautzustand, der mir nicht nur im Sommer sondern auch im Winter die fettfreie Nachtpflege ermöglicht. Das klappt bei mir leider gar nicht, obwohl ich es jedes Jahr in der Heizperiode wieder versuche.

    Jetzt habe ich hier zum ersten mal die Intensivkur Nr. 4 stehen und bin gespannt auf den Unterschied.

    • beautyjagd sagt:

      Oh, da bin ich ja froh, dass die Hautkur bei mir so gut anschlägt!
      Die anderen Hautkuren von Hauschka habe ich noch nicht ausprobiert, da würden mich auch einige sehr interessieren. Bei der Intensivkur No 4 musst du immerhin keine Ampullen aufbrechen 😉 . Ich drücke dir die Daumen, dass sie bei dir gut wirkt!

  • Noemi B. sagt:

    Hallo die Damen 🙂 Dein Post kommt mir wie gerufen, Julie – hab nach langem werweisen vor 3 Tagen die Hautkur gekauft, weil meine Haut links und rechts vom Kinn wieder zu den winterlichen Schüppchen und Trockenheit neigt. Ich verspreche mir davon etwas Hilfe für den Winterzeit… ich werde in Deutschland eine grössere Packung nachkaufen, hier in der Schweiz ist das Zeugs noch teurer!
    Ob die gewünschte Wirkung eintritt, kann ich natürlich noch nicht sagen und bin gespannt.
    Dank dir bin ich auf die fettfreie Nachtpflege umgestiegen und bis jetzt ging es eigentlich ganz gut.

    Zwischendurch helfe ich mir mit dem Karottenhydrolat von Wolkenseifen, das gefällt mir auch gut 🙂

    • Klara sagt:

      um die Hydrolate von Wolkenseifen streich ich auch shcon ne Zeit rum, Deine Erfahrung ist also gut? dann werde ich im Frühjahr sicher auch einen *Fremdgeh*-Versuch starten mit dem Melisse-Hydrolat von ihr. 🙂 Danke für die Erinnerung!

      • beautyjagd sagt:

        Soweit ich weiß, bezieht Anne ihre Hydrolate von Maienfelser – und die haben mir wirklich sehr gut gefallen 🙂 .

  • Daniela sagt:

    Hach, perfektes Timing für die Hautkur-Review…bin ja auch seit 10 Tagen mit meiner 1.Großpackung dabei. Und ich bin ebenso fasziniert wie Du wie so ein „Wässerchen“ solch´ eine Wirkung entfalten kann. Wie ich Dir ja schon vorjammerte ist meine Haut gerade wirklich schwierig. Nach 10 Tagen Hautkur ist schon mal die völlig verhornte/schuppige Stelle am Kinn weg u. die Haut wirkt wieder belebter.

    Einen sehr sichtbaren Effekt stelle ich direkt nach Auftrag fest, da sieht die Haut fantastisch aus. Prall, feinporig…leider verfliegt dieser sichtbare Effekt im Laufe des Tages, aber wichtiger ist ja die Regenerierung meiner Haut. Und was das angeht, tut sich was, so meine Erfahrung nach 10 Tagen.

    Ich nehme übrigens auch nur 1 Ampulle. In meiner Gebrauchsanweisung stand das auch gar nicht mit den 2 Ampullen in der ersten Zeit. Ist das von der Hauschka-Homepage? Ich finde auch, dass 1 Ampulle für mein Gesicht reicht. Mir wären 2 pro Tag zu teuer.

    Ich finde das Auftragen mit der Ampulle etwas unpraktisch, da ich schon versuche, die Flüssigkeit direkt aus der Ampulle aufs Gesicht tropfen zu lassen, da in der Handfläche zuviel verfliegt. Die Ränder der Ampulle brechen aber manchmal recht spitz ab.

    • beautyjagd sagt:

      Oh super, dass die hautkur so schnell bei dir anschlägt! Du warst es auch, die mir mit einer Frage neulich den Impuls dazu gab, endlich mal über die Hautkur zu schreiben.
      ich bin auch froh, dass ich mit einer Ampulle/Abend auskomme – aber wer weiß was noch passiert, wenn ich mal zwei Stück nehme 😉 ?
      ich tropfe den Inhalt der Ampulle in meine Handfläche und drücke damit die Flüssigkeit ins Gesicht ein, das funktioniert eigentlich gut bei mir.

  • Ich hab mir die Kur vor Jahren aus Neugierde gekauft und nicht vertragen, habe schnell Pickelchen bekommen. Von anderen Hauschka Produkten ebenfalls.

    Aber so richtig kann ich nicht an diese Hilfe zur Selbsthilfe einfach nicht glauben. Man schaut sich nur mal M. Gebhard an, tut mir leid, so will ich in dem Alter halt noch nicht aussehen, das sind extrem viele Falten. Man kann das Altern der Haut nicht aufhalten, aber irgendwie glaube ich der Wissenschaft, dass man eine kleine Verzögerung erreichen kann.

    Ich möchte den vielen schlauen Leuten in der Wissenschaft ihre Fortschritte nicht absprechen. Wenn die etwas finden, was der Haut auch Impulse gibt, um zum Beispiel festere Kollagenfasern zu bilden, dann bin ich erst mal gewillt, das zu glauben.
    Und wenn Falten da sind, dann habe ich nichts dagegen, sie eine Weile mit Fillern aufzupolstern und etwas frischer auszusehen.

    Bei den Beautyjunkies habe ich oft erfolglose Storys über fettfreie Nachtpflege gelesen, viele gaben nach Monaten oder gar Jahren auf, weil sie wie vertrocknete Aprikosen aussahen.
    Wenn es bei jemandem klappt und genau das bringt, was Dr. Hauschka propagiert, dann ist es natürlich wunderbar. Allgemeingültig ist das aber wohl nicht.

    Das Experiment traue ich mir nicht zu. Ich muss „repräsentativ“ aussehen und möchte nicht viele Monate darauf warten, ob die Haut von alleine mehr Fett produziert. Und ich creme so gerne 🙂

    Solche Kuren an sich sind aber bestimmt hilfreich, um der Haut paar Mal im Jahr noch mehr Pflege zukommen zu lassen. Ich fand es schade, sie nicht vertragen zu haben.
    Schnikki aus dem Beautydschungel kürzlich veröffentlicht..Arabische Ritter für die Lippen? – ja, mit ILIA Lip ConditionerMy Profile

    • Entschuldigung, aber das kann ich so einfach nicht stehen lassen. Eins vorab: ich habe Martina Gebhardt bei verschiedenen Gelegenheiten schon persönlich getroffen und kann daher Aussagen treffen, die nicht nur auf Fotos basieren.

      Die Frau sieht – gemessen an ihrem Alter – eigentlich ziemlich gut aus. Ich kann nicht behaupten, dass mir die Falten ins Gesicht gesprungen sind und mir die Augen ausgebissen haben wie das in Deinem Kommentar angedeutet wird. Auch weitere Anzeichen von Hautalterung waren recht gering vertreten. Spannkraft, Teint, Poren usw. sind eher überdurchschnittlich gut. (Mal davon abgesehen, dass ihre alte Narbe von einem Hundebiss für mich nicht ausmachbar war. Beeindruckend.)

      Ach ja: die Frau schminkt sich nicht. Kein Make-up. Nada.

      Und wer sich mal mit ihr unterhält, versteht, dass Jugendlichkeit vor allem von Innen kommt.

      Jetzt muss man aber dazu sagen, dass Martina Gebhardt ausgerechnet nicht das beste Aushängeschild für ihre eigene Kosmetik ist. Die Hälfte des Jahres verzichtet sie komplett auf alle Kosmetikprodukte und überlässt die Haut sich selbst. Und das während sie in allen möglichen extremen Klimazonen unterwegs ist.

      Wer meint, dass die Frau alt/schrunzlig/faltig aussieht, ignoriert entweder ihr Alter oder ist der Photoshop-Falle auf den Leim gegangen.

      Zu allem anderen kann ich aufgrund mangelnder Details nicht sagen und belasse es daher dabei.

      Viele Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

      • Daniela sagt:

        @Naturdrogerie:
        Werte Naturdrogerie, vielen Dank für diesen Kommentar.

        Ich wundere mich auch sehr über „repräsentativ=faltenfrei“ versus „Falten= keine Repräsentativität“ und vor allem „Wissenschaft=Konventionelle Kosmetik“ versus „Naturkosmetik=Humbug“.

        Abgesehen davon möchte ich nicht repräsentativ sein, ich bin keine Ware. Jede/Jeder darf mir mit 30,40,50,60 Jahren etc. ansehen, dass ich gelebt habe und meine Ausstrahlung bemisst sich nicht an der Anzahl meiner Lachfältchen.

      • Birgit sagt:

        Daniela und Naturdrogerie ihr sprecht mir aus dem Herzen.

      • Wahrnehmung ist natürlich etwas sehr individuelles, ich wollte zudem selbstverständlich auch niemanden beleidigen.

        Mit repräsentativ meine ich allerdings nicht faltenfrei, das wäre Quatsch – ich habe mit 33 auch noch keine Altersfalten. Aber gepflegt ist mir sehr wichtig. Ich sehe Bekannten oder Kolleginnen immer gleich an, ob sie sich gut pflegen oder nicht. Und daher möchte ich den Versuch ein nicht starten, weil ich lange (bis die Haut anfängt selbst mehr zu arbeiten) oder für immer (weil viele von vergeblichen Experimenten berichten) wie eine trockene ungepflegte Aprikose aussehen würde 🙂
        Zumal ich durch ein Kleinkind dauermüde bin und man das auch sieht. Ohne gute konsequente Pflege, die meine Haut aufpolstert und pampert, sehe ich nicht repräsentativ aus, so einfach. Ich hoffe, dass es nachvollziehbar ist. Dem Jugendwahn bin ich nicht verfallen 🙂

    • Noemi B. sagt:

      Liebe Schnikki, ich kann dich sehr gut verstehen! Bis vor kurzem habe ich auch so gedacht und das ist natürlich legitim, das muss jede für sich ausmachen.

      Für mich tönt das eigentlich ganz stimmig, mit der Selbsthilfe, bei fettigen Haaren ist es das selbe, je mehr man wäscht, desto fettiger. Je weniger, desto besser, sofern die übrige Pflege korrekt ist. Sehr bestärkt hat mich ein ayurvedisches Konzept, das genau auf der gleichen Basis steht.
      Lieber vorher genug Pflege zufügen und die Haut dafür im eigentlichen Regenerationsprozess atmen lassen. Das eine schliesst doch das Andere nicht aus 😉

    • Klara sagt:

      ich hab immer ein ungutes Gefühl, wenn ich auf Menschen treffe, die ihre Falten nicht mögen. Falten sind ins Gesicht geschriebenes Leben. Mein Leben. Gibt es da Dinge, die mir nicht gefallen haben in meinem Leben bisher? Gibt es. Sie haben sich in mein Gesicht gegraben wie all die schönen Dinge auch. Beide gehören zu mir. Sind meine Geschichte. Wenn mir also Menschen sagen, sie mögen ihre Falten nicht, frage ich mich, was sie noch alles an und vor allem in sich nicht mögen.
      Mir geht es wie meinen Vorschreiberinnen: ich beurteile die Attraktivität eines Menschen nicht nach der Anzahl seiner/ihrer Falten oder Fettpolster sondern danach, wie sie damit leben, wie sich ihre Lebendigkeit zeigt.
      Und das schließt repräsentatives Aussehen mitnichten aus. Es schließt photogeshoptes, schönheitschirurgisch verfeinertes, gebotoxtes Einheits-Aussehen aus, das schon, ja. Nur: wer will schon aussehen, wie ein digitaler Klon?
      Mein Lieblingsbeispiel ist derzeit Mme Lagarde, die Chefin des IWF – ich finde sie sehr elegant und selbstbewusst: mit allen Falten und den grauen Haaren.

    • beautyjagd sagt:

      Schade, dass du die Hauschka-Produkte nicht verträgst. Für mich sind auch nicht alle etwas, aber das Konzept und die Denkweise sprechen mich grundsätzlich sehr an – ich glaube an Hilfe zur Selbsthilfe, nicht nur beim Thema Beauty.

      Ganz am Anfang meiner Bloggerzeit habe ich mal einen Post zum Thema „Wert eines Cremetiegels“ http://beautyjagd.de/2011/02/16/was-ist-ein-creme-tiegel-wert/ geschrieben. Darin beschreibe ich, wie mich mehr und mehr das Gefühl beschlichen hat, dass die Kosmetikindustrie mit den Ängsten von Frauen Geld verdient, indem sie so tut, als ob Frauen nur dann attraktiv seien, wenn sie faltenlos und jung seien. Meiner Erfahrung nach ist dem aber nicht so: Natürlich möchte ich gepflegt sein, aber meine Attraktivität basiert mit zunehmendem Alter auf meiner Ausstrahlung und Leidenschaft fürs Leben. Lustigerweise habe ich das Gefühl, dass das auch Männer merken.

      Ich habe mich auch lange nicht ans Thema fettfreie Nachtpflege gewagt. Aber bei mir sind in den letzten Jahren so viele Dinge passiert, die ich vorher nicht für möglich gehalten habe – da habe ich es mir einfach mal getraut. Und bin froh darüber, dass es geklappt hat. Und es ist ja letztlich nichts, was wirklich gefährlich wäre oder nicht rückgängig machbar wäre. Ich muss zugeben, dass solche (gelungenen) Experimente dazu beitragen, dass ich auch andere Gegebenheiten hinterfrage, die ich als unverrückbar betrachtet habe.

      Martina Gebhardt strahlt für mich übrigens auf ihren Fotos eine Neugier und Lebensfreude aus, die ich mir zum Vorbild genommen habe – selbst wenn ich gern Makeup trage und ein anderer Typ bin.

      Wenn ich so schreibe, dann merke ich, dass ich dazu auch mal einen Post schreiben werde – deswegen danke für deinen ehrlichen Kommentar!

      • Daniela sagt:

        @Julie: Solch´ein Post würde mich sehr interessieren.

        Frau kann sich zu dieser Thematik natürlich noch auf eine ganz andere Metaebene begeben. Ich finde es wichtig, was für eine Haltung ich diesbzgl. einnehme und sympathisiere mit der Anti-Lookism-Bewegung. (Lookism in dem u.g. Sinne verstanden).

        „Lookism is the belief that appearance is an indicator of a person’s value. It refers to society’s construction of a standard for beauty or attractiveness, and the resulting oppression that occurs through stereotypes and generalizations about those who do and do not meet society’s standards.“
        zitiert nach M. Neil Browne, Andrea Giampetro-Meyer: Many Paths To Justice: The Glass Ceiling, the Looking Glass, and Strategies for Getting to the Other Side

      • beautyjagd sagt:

        Das Thema ist wirklich ganz schön umfassend – deswegen habe ich mich bisher nicht an einen Post gewagt…. aber vielleicht schreibe ich meine Gedanken einfach trotzdem mal nieder. Danke für den Hinweis auf Lookism/Anti-Lookism.

      • Lebensfreude und Qualität der Haut haben für mich nichts gemeinsam 🙂
        Meine Mama hat extrem schlechte und faltige Haut und sieht leider viel äter aus als sie ist, zumal sie der lebenslustigste Mensch überhaupt ist. Sehr schlechte Wasserqualität während ihres Studiums (in Sibirien) und gesundheitliche Probleme (dadurch konnte sie jahrelang gar nichts an ihr Gesicht lassen und derzeit auch nur etwas Vaseline) haben Spuren hinterlassen. Daran beurteile ich sie oder andere aber naturlich nicht.

        Trotzdem hat das rein objektive Aussehen für mich nichts mit dem Charakter eines Menschen zu tun.
        Ich habe nur für mich entschieden, so viel wie ich nur möchte auszuprobieren, vielleicht bringt das eine oder andere was.
        Ungern würde ich hartnäckig darauf bestehen, dass mein Körper mal selbst was machen soll (also teilweise schon natürlich). Das käme mir vor, als wäre ich in der Wüste am verdursten, neben mir steht ein Glas Wasser oder Limo und ich sage, nein, damit muss ich jetzt selbst klarkommen.

        Ich lese aber sehr gerne erfolgsberichte und schliesse nie aus, auf solche Erfahrungrn neugierig zu sein und mal was ausprobieren zu wollen!

      • beautyjagd sagt:

        Natürlich zeichnet sich das Leben auch in der Haut ab, so wie bei deiner Mutter, ohne Zweifel. Trotzdem denke ich oft, dass auch Seelenzustände wie Lebenslust sich im Aussehen niederschlagen und sich die beiden Teile eigentlich nicht voneinander trennen lassen. Falten werden für mich unwichtig, wenn die Ausstrahlung stimmt 🙂
        Und nicht dass wir uns missverstehen, ich möchte dich nicht dazu verführen, die fettfreie Nachtpflege zu probieren! So wie du andere Dinge ausprobierst, habe ich eben die fettfreie Nachtpflege ausprobiert – jeder nach seiner Facon.
        Übrigens fand ich deine Wortwahl gegenüber einer nichtanwesenden Person (Martina Gebhardt) schon etwas heftig – deswegen sicher auch die vielen Reaktionen.

  • Silke sagt:

    Ich habe mir die Hautkur früher oft und regelmäßig gegönnt und war nach einiger Zeit hoch zufrieden… die Umstellung hat länger gedauert, leuchtet denke ich ein… und ich habe mir auch den Luxus gegönnt, jeden zweiten Abend zwei Ampullen… ich bin ja seit meinem Fruchtsäurepeelingexperiment leider sehr empfindlich, aber zu dieser Zeit war meine Haut für meine Verhältnisse super!!! Fettfrei bin ich Nachts bis heute meistens geblieben (ich creme Nachts vielleicht einmal die Woche…), allerdings ohne alles… nach meiner Reinigung kommt max nur noch ein Hydrolat oder Kräuterteereste…je nach dem was ich da habe. Sobald ich wieder einen besseren Job habe, im Lotto gewinne oder mir ein reicher, süßer Typ mit Spendierhosen über den Weg läuft, kaufe ich mir die Kur wieder regelmäßig 🙂 Für mich einfach langfristig die beste Nachtpflege!!!!!!!!!!!

    • beautyjagd sagt:

      Ja, mir gehts ähnlich, ich träume auch davon, die Hautkur regelmäßig alle drei bis vier Monate zu machen 🙂 🙂 . Meine Haut sieht dann einfach so gesund aus – ich sehe schon, an weihnachten kure ich wieder !

  • Aorta sagt:

    Ich pflege nachts auch fettfrei, ein Sprühstoß mit Urea angereichertes Gesichtswasser und gut is‘. Da ich ja so ein Fetthäutchen habe, fühlt sich mein Gesicht morgens trotzdem nicht trocken an. Augencreme ist allerdings ein Muss für mich.

    • beautyjagd sagt:

      Obwohl meine Haut im Laufe des Jahres weniger fettig geworden ist, funktioniert die fettfreie Nachtpflege bei mir besser als davor. Wahrscheinlich braucht man wirklich eine ganz schön lange Umstellungszeit. Nicht nur ich, sondern auch meine Huat ist ein Gewohnheitstier 😉

  • Angi sagt:

    Toller Bericht. Die Hautkur wollte ich mir auch schon lange einmal gönnen, aber wie das so ist… tja, jetzt bin ich auf alle Fälle wieder sehr neugierig geworden.
    Ich verzichte auch schon länger auf fetthaltige Nachtpflege und mache so wie du eher eine Ölkur die ich vor dem zu Bett gehen wieder entferne. Meine Haut hatte keine Probleme mit der Umstellung und ist weniger „zickig“ geworden.

    (immer vorausgesetzt ich habe einen solchen Bericht nicht verschlafen) Wirst du eventuell wieder einmal eine aktualisierte Pflegeroutine für morgens und abends verfassen?

    Liebe Grüße

    • beautyjagd sagt:

      Ja, das habe ich schon seit längerem auf dem Plan, danke dass du mich daran erinnerst! Die beiden Posts möchte ich unbedingt demnächst aktualisieren, denn ich habe das Gefühl, dass ich immer mehr zu meiner passenden Hautpflege finde 🙂
      Liebe Grüße

  • Birgit sagt:

    Vor einigen Jahren habe ich die Hautkur einmal gemacht. Leider hatte ich nicht so ein Wow-Gefühl wie du. Aber meine Haut neigt trotz Winter, Heizungsluft oder Klimaanlage auch nicht so sehr unter Trockenheit. Vielleicht auch weil ich morgens und abends immer reichlich Hydrolat sprühe und einklopfe und vorher mit Salzseife reinige.
    Abends creme ich auch schon sehr lange nicht mehr und meine Haut gefällt mir gut und fühlt sich auch gut an.

    • beautyjagd sagt:

      Salzseife muss ich auch nochmals ausprobieren *Merker setze*. Und ohne Hydrolate könnte ich auch gar nicht mehr, die Blütenwässer gehören zu meinen Essentials – und die Luxusvariante ist davon ist dann die Hautkur für mich.

  • Anajana sagt:

    Ach ja, da erinnerst du mich. Wollt ich schon längst mal wieder machen. Diesmal auch wie die Naturdrogerie es erklärt hat mit 2 Ampullen am Abend. Ich hab die Hautkur erst einmal gemacht, damals nur eine Ampulle am Abend benutzt, und ich war ganz zufrieden. Mal sehen, wie sich das mit 2 Ampullen darstellt. Aber mir ist die Ampullenkur eigentlich auch zu teuer, um sie 4x im Jahr zu machen. Außerdem liebe ich das Aufsprühen des Tonikums sehr, finde es so erfrischend. Das fehlte mir bei der Hautkur regelrecht, dieser feine Sprühnebel auf der Haut.
    Aber jetzt wo du mich mit deinem Post daran erinnert hast, werd ich sie auch gleich bestellen. Denn im Moment hat meine Haut ein wenig Probleme mit der Wetterumstellung.

    • beautyjagd sagt:

      Vielleicht teste ich das doch mal mit den zwei Ampullen?
      Und mir gehts übrigens ähnlich wie dir, ich mag das Sprühnebeln auch sehr und muss mich erst immer umstellen. Aber morgens darf ich das ja auch weiter bei einer Hautkur 😉 .

  • Patricia sagt:

    Erst einmal vielen Dank für diese Post. Die Hautkur interessiert mich schon seit geraumer Zeit. Rückblickend wünsche ich mir auch, dass ich die Kur zu Anfang meiner Pflegeumstellung gemacht hätte. Aber damals wäre das einfach eine Rieseninvestition gewesen, zu der ich nicht bereit war. (heute ist das interessanterweise anders, heute zucke ich bei den Naturkosmetikpreisen gar nicht nehr zusammen, im Gegenteil, vieles kommt mir angesichts der Pflegestoffe und deren Wirkung geradezu günstig vor, immer im direkten Vergleich zu den Phantasiepreisen, die frau für diverse beduftete Erdölprodukte zahlen muss.)

    Etwas Kopfzerbrechen bereiten mir die Glasampullen, ich bin mir noch nicht sicher, wie ich die öffnen werde, da ich wirklich große Angst habe mich zu schneiden.

    Zu Weihnachten wollte ich mir eigentlich die große Hautkur schenken, weil die Haut im Winter ja doch arg leidet, aber durch Zufall probiere ich gerade die Dr. Hauschka Med Gesichtscreme Mittagsblume aus und bin begeistert – keine Spannungsgefühle, keine Trockenheit o. ä. – einfach schöne Haut und das trotz Heizungsluft und Winterkälte. Aber im Frühjahr wird die Kur gemacht, dann ganz bestimmt! 😉

    • beautyjagd sagt:

      Ich hatte ja auch ziemlichen Respekt vor den Ampullen, deswegen habe ich im letzten Jahr erst zur kleinen Packung gegriffen. Wenn man ein paar mal eine Ampulle geöffnet hat, dann klappt es eigentlich besser als ich dachte.

      Und auch beim zweiten Punkt gehts mir wie dir: Wenn ich bedenke, was ich früher einmal für Cremes ausgegeben habe, die nur aus Mineralöl bestanden haben, da finde ich manchmal, dass NK meist gar nicht so teuer ist (wenn die Inhaltsstoffe stimmen).

  • Rita sagt:

    Vielen Dank für einen, einmal mehr, sehr informativen Artikel! Ich habe – dank Deinem früheren Artikel und der nachfolgenden Diskussion darüber – vor zwei, drei Monaten auf fettfreie Nachtpflege umgestellt und auch gleich die Hautkur von Hauschka ausprobiert. Ich habe zunächst jeden Abend zwei Ampullen verwendet, da ich das Gefühl hatte, dass meine Haut sehr trocken war (was aber gar nicht der Fall war, sondern nur der mentalen Umgewöhnung geschuldet war, hatte ich vorhin doch lange Jahre abends sehr reichhaltige sprich „schmierige“ Crèmes verwendet). Ich bin mit der fettfreien Nachtpflege bisher sehr gut zurecht gekommen, meine Haut ist viel „ruhiger“ geworden, praktisch keine Unreinheiten mehr, kleinere Poren, keinerlei Spannungsgefühle. Zurzeit ist meine Haut aber gegen Abend manchmal etwas trocken, deshalb werde ich mir nun wieder eine grosse Packung zum Jahreswechsel gönnen (die ich mir, hüstelhüstel, in Deutschland besorgen werde, denn in der Schweiz kostet sie nochmals ein Drittel mehr..). Mit den Ampullen komme ich übrigens gut zurecht, ganz ohne Taschentuch o.ä., man muss einfach entschlossen ans Werk gehen… ;o)

    • beautyjagd sagt:

      Ja genau, das entschlossene Vorgehen ist beim Aufbrechen der Ampulle wichtig, das meinte ich auch mit dem Wort „Schwung“ im Text!
      Ich habe übrigens anfangs bei der fettfreien Nachtpflege das Cremen auch vermisst, so war ich dran gewöhnt. Und ich muss zugeben, mir gehts wie Schnikki, ich creme einfach gern 😉 . Aber jetzt ist mir das Nichtcremen so zur Gewohnheit geworden, dass ich nicht mehr mit fettigem Gesicht ins Bett gehen möchte.
      Doof, dass die Hautkur in den Schweiz noch teurer ist (in Frankreich ist das auch so), da würde ich auch in D bestellen.

  • schleivogel sagt:

    Wunderbar, dieser Post kommt mir gerade recht! Bin aktuell in der Hälfte meiner ersten Hautkur sensitiv um auf die fettfreie Nachtpflege umzustellen. Nicht ganz einfach bei trockener, „reifer“ Haut. Spannungsgefühle halten sich zwar in Grenzen, aber nun treten wieder schuppige Stellen an Wangen und Stirn auf. Außerdem treten kleine rote Pusteln auf, die 1-2 Tage da sind und dann wieder verschwingen. Merkwürdig. Hoffentlich halte ich aufgrund der Trockenheit durch. Ich war doch so froh, die schuppigen, roten Stellen los zu sein! Dein Post und die Kommentare hier ermutigen mich jedenfalls nicht aufzugeben. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal die normale Hautkur verwenden.

    • beautyjagd sagt:

      Ich hatte im letzten Jahr auch zuerst überlegt, die Hautkur sensitiv zu nehmen. Aber die Naturdrogerie hat mir zur normalen Hautkur geraten, danach könne ich immer noch gucken, ob ich die Sensitiv verwenden möchte. Und ich bin bei der normalen Hautkur geblieben, vielleicht brauchst du auch etwas stärkere Impulse? Die Hautkur sensitiv kenne ich leider nicht, deswegen hab ich da auch keine Erfahrungen, die ich weitergeben könnte.

  • Christine sagt:

    Hi, ich bin heute zum ersten Mal auf deinem Blog und finde ihn super. Mir gefällt, dass du dich wirklich mit den Produkten auseinander setzt. Ich habe mir eben dieses „Kosmetik von A-Z“ Buch bestellt und freue mich jetzt schon drauf, wenn es da ist und mir die INCI Angaben dann hoffentlich mehr sagen. Da drücke ich mich nämlich gerne vor …

    LG,
    Christine

    • beautyjagd sagt:

      Danke für das Kompliment und willkommen auf dem Blog! Das Buch ist ein guter Einstieg ins Thema, ich nehme es sogar auf Reisen mit. Es gehört also zu meiner Basis-Ausrüstung 🙂 . Mit der Zeit hat man einige Inhaltsstoffe im Kopf, dann muss man auch gar nicht mehr so viel nachgucken.
      Liebe Grüße

  • ich verwende die salvia linie von martina gebhardt und hab in den letzten monaten nachts immer mal die lotion verwendet. zur zeit ist meine haut, neben fettig und unrein ;-), auch noch stellenweise trocken, weshalb ich dazu übergegangen bin, sie auch nachts zu cremen. ob das die beste aller möglichkeiten ist, weiß ich nicht.

    • beautyjagd sagt:

      Ich hatte in ähnliches Hautbild, mittlerweile hat sich meine Haut etwas beruhigt und wird eher trocken als fettig. Seitdem ich Öl als Tagespflege verwende, sind auch die Unreinheiten zurückgegangen. Die Salvia-Produkte verwende ich nur für die unreinen Partien.

  • AD sagt:

    Ich habe es im Sommer mit der fettfreien Nachtpflege versucht, nach 2 Minuten war das hautspannen weg und morgens dennoch ein leichter fettfilm auf der haut.
    Aber dann kam der böse herbst, bzw. die heizungsluft. bei den jahreszeitenwechseln spielt meine haut immer etwas verrückt, aber so schlimm wie jetzt war es noch nie.meine T-Zone ist sehr trocken und schuppig, die wangen sind okay. jetzt creme ich also wieder…
    ich hätte mal die hautkur machen sollen 😉

    • beautyjagd sagt:

      Bei mir klappt es in diesem Winter bisher besser als im letzten Winter. Das war ja auch mein erster Winter nach der Umstellung auf die fettfreie Nachtpflege im Sommer. Und mir hat damals tatsächlich die Hautkur enorm geholfen, ich hab sie letzten Dezember das erste Mal gemacht 🙂

  • Anja sagt:

    Das Thema Hauschka Hautkur finde ich immer wieder faszinierend und ich habe mir schon öfter vorgenommen, mal die Umstellung auf fettfreie Nachtpflege zu probieren. Bisher hatte ich irgendwie nicht den Mut, aber auch nicht den Antrieb. Ich habe sehr trockene und auch schon recht reife Haus und bin schon lange mit meiner Hautpflege (Alverde) so was von zufrieden, auch wenn dies nicht die besten Inhaltsstoffe sind. Wenn man zufrieden ist, fehlt einem irgendwie der letzte Kick etwas zu ändern. Andererseits bin ich auch neugierig und probiere gern neue Produkte aus. Aber das ist hier ja viel mehr als das Testen eines neuen Produkte, man stellt ja förmlich sein bisheriges Pflegekonzept völlig auf den Kopf. Naja ich verschieb das Thema erst mal auf´s Frühjahr, das ist vielleicht die günstigere Jahreszeit für Umstellungen.

    LG Anja

    • beautyjagd sagt:

      Wenn du mit deiner Pflege zufrieden bist, würde ich wahrscheinlich auch nichts ändern! Und ja, ich war froh, dass ich die Umstellung auf fettfreie Nachtpflege im Sommer gemacht habe – obwohl, wahrscheinlich hätte ich mir dann gleich eine Hautkur zugelegt 😉

      • Anja sagt:

        Wenn ich im Sommer immer noch etwas unmotiviert sein sollte, führe ich mir noch einmal deine grundsätzlichen Gedanken zur fettfreien Nachtpflege einschließlich der sehr hilfreichen Kommentare zu Gemüte. Wie sagt die Naturdrogerie so schön? Sie hat fast noch nie erlebt, dass fettfreie Nachtpflege nicht funktioniert hat: Also ich muss mich einfach mal trauen und bis dahin sparen 😉

  • Jammin sagt:

    Interessantes Produkt, dass ich zwar selbst noch nie verwendet habe – habe aber schon öfter darüber gelesen. Vielleicht werde ich es auch bald mal ausprobieren, jedoch voerst nur die 10 Ampullen zum Testen.

    Seit ich auf MG umgestellt habe, pflege ich Nachts so gut wie gar nicht mehr. Nur wenn ich den Eindruck habe, dass die Haut es vielleicht doch braucht. Augenpflege benutze ich allerdings und sprühe regelmäßiger mit einem Hydrolat. Aber mir gefällt es gut und ich habe dann vor allem Morgens den Eindruck, dass die Haut „geklärter“ erscheint, als wenn ich sie mit Creme versehen habe …

    • beautyjagd sagt:

      ich kann auch mit Worten schlecht beschreiben, wieso mir meine Haut mit der fettfreien Nachtpflege besser gefällt als vorher. Aber es ist so. Irgendwas muss dran sein 😉

  • Tinchen sagt:

    Huhu!

    Seit nunmehr fast einem Jahr habe ich meine komplette Pflege auf Naturkosmetik umgestellt. Der größte Teil besteht hierbei von Dr. Hauschka, vor allem die Gesichtspflege. Bei der Körperpflege benutze ich neben Hauschka eine Milchseife und bei den Deos teste ich mich noch durch. Auch bei der Zahnpflege überzeugt Hauschka, obwohl ich auch ab und an andere Zahncremes getestet habe.
    Nun zur Hautkur. Damit liebäugel ich schon seit Beginn meiner Umstellung, war mir aber bislang echt zu teuer… Nirgends konnte ich Erfahrungsberichte erhaschen.
    Da ich ziemlich zum gleichen Zeitpunkt zu der Umstellung auf NK auch meine Pille abgesetzt habe, sah ich aus wie frisch in der Pupertät. Die Hautkur hätte mir vielleicht einige Sorgen und Scham genommen. Auch wenn ich wusste, dass es nicht richtig ist, bin ich zum Hautazt und habe mir erstmal Hammermittelchen verschreiben lassen. Zum 30.ten Geburtstag mussten die Pickel auf jeden Fall weg sein. Hat leider nicht ganz geklappt, aber zumindest war es deutlich besser geworden.
    Nun habe ich nach 1,5 Monaten Antibiotika und Salbe wieder abgesetzt und versuche mein Glück erneut. Die Hautkur kam mir dabei allerdings nicht nochmal in den Sinn. Neben einer Ernährungsumstellung habe ich einfach diszipliniert gewaschen.
    Deinen Blog kannte ich nicht, bis mich die FB-Seite von Dr. Hauschka wegen deines Berichtes über die Hautkur vor ein paar Tagen dazu brachte, mal genauer bei dir zu lesen. Nun bin ich heute los und habe es endlich getan… Heute abend beginnt die Hautkur. Ist vielleicht nicht der beste Zeitpunkt, wie ich hier gelesen habe, aber egal. Meine Haut wird sich wohl nicht weniger freuen.
    Übrigens bin ich auch seit einem Jahr nachts frei von fetthaltiger Nachtcreme und bereue es keinen Tag.
    Hab mich die letzten Tage durch deinen Blog gelesen. Es ist einfach klasse, dass du dir so viel Mühe gibst und dir die Zeit nimmst, einfach mal deine Erfahrungen aufzuschreiben und dich dazu auch noch ausreichend sachlich und fachlich informierst. Durch dich werde ich wohl eine Wildschweinborstenbürste kaufen und mein Haarwaschverhalten ändern 😉

    • beautyjagd sagt:

      Oh danke für deinen langen Kommentar und das tolle Feedback zu meinem Blog!
      Ich kenne das Problem mit dem Pilleabsetzen – ich hatte danach leider so schlecht Haut wie noch nie in meinem Leben, also wesentlich schlimmer als in der Pubertät 🙁 . Ich habe abends oft Erde-Masken gemacht, mich in Geduld geübt und täglich eine Foundation verwendet. Bis sich mein Körper und Haut wieder beruhigt hatten, hat es bei mir leider über zwei-drei Jahre gedauert, ich bin bei sowas aber auch fürchterlich langsam (bei vielen anderen gehts ja wesentlich schneller). Die Hautkur kannte ich damals noch gar nicht, das wäre wirklich eine Idee gewesen – aber damals habe ich nur naturnahe Kosmetik verwendet. Ich wünsche dir viel Erfolg und auch Geduld! Es wird bestimmt wieder, wenn der Körper sich umgestellt hat!

  • anita sagt:

    Bei meinem gestrigen Kurztrip nach Deutschland habe ich mir zum ersten Mal die Hautkur gekauft. Ich werde berichten, was ich für Erfahrungen mache.
    anita kürzlich veröffentlicht..[Reise, Reise] Was kam mit nach Neuseeland?My Profile

  • Noemi B. sagt:

    Huhuu… muss nun doch noch mal etwas loswerden:
    jetzt hab ich meine 2. Hautkur angefangen, vor 4 Tagen (zum Frühlingsanfang…*hust, hust*) und mein Gesicht mag (moment, muss dem Kater sein Papierkügelchen werfen) das total gerne! Kein Spannen, kein Kneifen (Kügelchen apportiert, wieder werfen) und die Haut ist total zufrieden. Ich muss gestehen, das hatte ich nicht erwartet, als ich das Produkt zum ersten mal gesehen, bzw. hier (wieder werfen…) gelesen habe!
    Und ich bin diesbezüglich ja geizig… komme mit einer halben Ampulle pro Tag aus 😉

    Mädels, probiert es – es lohnt sich! Es ist eindeutig mehr als ein einfaches Wässerchen.
    Gute Nacht.

    • beautyjagd sagt:

      Danke für das Teilen deiner Erfahrungen 🙂 ! Ich finde es unglaublich, dass schon eine halbe Ampulle so wirkt – ich brauche ja schon allein vom Feúchtigkeits-Gefühl auf dem Gesicht eine ganze Ampulle 😉 .

    • Theo sagt:

      Hallo Noemi,

      ich kann Deinen Jubel nur teilen. Ich habe auch meine zweite Hautkur angefangen und bin schon sehr gespannt auf das Endergebnis. Während die Haut bei der ersten Hautkur im Januar anfangs ca. 1 1/ 2, Stunden und nach zwei Wochen noch eine halbe Stunde spannte, dauert es diesmal nur 10 Minuten. Nach einer halben Stunde ist meine Haut total weich und geschmeidig.

      Mein Pflegeprogramm sieht ab jetzt so aus: Waschcreme morgens und abends, danach Hydrolat (Apeiron Rosenwasser) anstelle des mir zu alkoholhaltigen Tonikums und morgens dann ein Gesichtsöl (Rosa Mosqueta von Sensisana nach Naturdrogeries
      Empfehlung) anstelle der bisherigen Rosencreme. Mehr nicht. Für den äußersten Notfall liegen Rosencreme und Gesichtstonikum allerdings bereit.

      An Deko: Maries Mascara Umbrabraun, Lippenstift Rose 2 – 3, wechselweise mit Burt‘ s Bees Lip Shimmer Fig. Kein Puder, keine Foundation, kein Rouge, um Fehlerquellen auszuschließen.

      Auf in Phase 2, ich erwarte nur das Beste!

      LG und fröhliche Wei(hnachtenO)stern,
      Theo

      • Noemi B. sagt:

        Liebe Theo,

        das tönt doch schon sehr professionell 🙂 dafür, dass du doch erst anfangs Jahr umgestellt hast! Apeiron Rosenwasser hab ich abgewogen und dann doch wieder meinen Santaverde Toner gekauft… aber wenn der alle ist, probiere ich doch mal ein anderes Hydrolat. Karotte von Wolkenseifen war mir damals etwas zu, sagen wir mal, speziell – geruchstechnisch und die Kombi vom Aloe Vera und Rosen mag ich jetzt sehr. Ich brauch das abends immer nach dem Waschen zum „Nachreinigen“ und bin immer erstaunt, was da im Wattepad noch hängen bleibt.

        Ich bewundere dich, dass du so minimalistisch durch den Tag kommt, so weit bin ich noch nicht. Vielleicht eine Frage des Alters??

        Liebe Grüsse und ja, ich würde eher den Weihnachtsbaum wieder aus dem Keller holen, statt das Osternest! Es ist ein Elend! Vor allem, wenn ich noch SMS von meinem Mann aus Taormina bekomme – ich liebe Taormina!!! *seufz*

      • Theo sagt:

        Moin Naomi,

        erst mal schöne Ostern!

        Professionell? Ich? Nee, das seid Ihr hier, ich kupfere nämlich nur Eure Erfahrungen ab, setze die Ratschläge von Naturdrogerie um, kaufe noch einiges dazu (Jasminhydrolat von Maienfelser, Julies Idee) und teste mich durch, natürlich in der felsenfesten Erwartung, morgen, ach was, vorgestern die Effekte zu sehen. 🙂

        Na ja, und dann haben die Läden ja noch so einiges Schönes wie z. B. IN ‚Destress Express Spirit Essence‘ und ‚Destress Express Hair & Body Treatment Oil‘, zwei superfrische Sachen mit Spearmint-Öl u. a. Nettigkeiten.
        Entdeckung aufgrund eines Malheurs: Das Öl tropfenweise über Schoki-Pudding gegeben, ergibt einen leckeren After-Eight-Nachtisch!

        Ich bin gar nicht so minimalistisch, aber ich mochte noch nie diese Schichten in meinem Gesicht. Meine Pigmentflecken sind mühsam erarbeitet (unüberdachte Ausgrabungen) und mir herzlich egal.

        Ach ja, Deine Beobachtung, dass Du nur noch eine Ampulle brauchst, kann ich teilen. Trotzdem nehme ich diesmal noch zwei (‚Nimm zwei‘ 🙂 ) wegen meines Experimentes.

        Der Mann einer Kollegin suhlt sich jetzt gerade auf Hawai herum. Die Kollegin konnte nicht mit wegen eines Vortrages. Gemein, wa? 🙂

        LG,
        Theo

  • Noemi B. sagt:

    Eine halbe Ampulle, liebe Theo 😉 die ganze ist mir fast zu viel…. tönt komisch, empfinde ich aber so.
    IN hab ich noch nicht probiert, irgendwie macht mich das nicht so an, aber so ein Jasminhydrolat…. jaaa!

    Ich denke, dass der Effekt all unserer Bemühungen ist, dass wir gesünder sind (kaum Chemie) und die Haut stressfrei und ausgeglichen ist. Und vielleicht können wir ein paar Falten etwas länger rauszögern, aber das wäre wohl schwer zu beweisen…

    So, ich geh jetzt staubsaugen…. seufz!

    • Theo sagt:

      Staubsaugen?! Hält nur auf :-))

      Zur halben Ampulle komme ich sicher auch noch. Ich merke auch, dass ich nur noch Winzmengen an Creme, Öl oder Hydrolat brauche. Finde ich sehr interessant.

      Öhm, ich wollte jetzt auch nicht für IN werben. Ich bin nur so anfängermäßig von vielem begeistert, na ja, wie ein Kind im Spiel.

      So, na dann mal gutes Staubsaugen 😉

      LG, Theo

  • Mary sagt:

    Hallo,
    ich finde die Hautkur ist ein super Produkt, nutze allerdings die „Hautkur sensitive“ wegen erweiterter Äderchen und empfindlicher Haut. Wegen des Preises habe ich im letzten Jahr darauf verzichtet, nach diesem Winter werde ich es aber wieder machen. Meine Kosmetikberaterin sagt Frauen sollten am ersten Tag nach der Mens damit anfangen, dann wäre das perfekt auf den Hautzyklus angepasst.
    Liebe Grüße
    Mary

    • beautyjagd sagt:

      Die Hautkur sensitive habe ich noch nicht verwendet, sie soll ja auch super nach einem Tag in der Sonne sein – das werde ich in diesem Jahr mal testen. Und die Hautkur zyklusangepasst zu verwenden, darüber habe ich auch noch nicht nachgedacht.
      Liebe Grüße

  • Angela sagt:

    Nachdem ich heute mein Haut-Erweckungserlebnis hatte, muss ich hier aktiv werden – das allererste Mal überhaupt bei einem Blog 🙂
    Seit Wochen lese ich begeistert deinen super informativen Blog inklusive der fundierten, spannenden Kommentare deiner Leserinnen!

    Vor vier Wochen bin ich auf NK umgestiegen und benutze die Sensisana Kalmus Serie kombiniert mit Kameliensamenkapseln auf meinen Wangen. Empfohlen und erworben bei einer deiner Leserinnen mit eigenem NK Laden und Online Shop… Wer das wohl ist 😉
    Ich habe unruhige Mischhaut mit glänzender T-Zone mit Unreinheiten und geröteten, leicht schuppigen Wangen.
    Mittlerweile ist meine Haut schon viel feinporiger und praller geworden, die Pickelattacke am Anfang scheint überstanden, bisher sind leider nur die schuppigen Rötungen noch nicht weg.

    Gestern Abend habe ich zögerlich eine Probe der Dr. Hauschka Hautberuhigungsmaske aufgetragen – und heute morgen – bähm – die Erweckung! Meine Haut sah so entspannt und ebenmäßig aus wie zu Vor-Pubertätszeiten. Da ich 41 bin, kann ich mich daran quasi nicht mehr erinnern 😉

    Bisher konnte ich die Lobgesänge auf diverse Hauschka Produkte nicht nachvollziehen, da ich selbst mit dieser Marke vor 10 Jahren erfolglos versucht habe, von KK auf NK umzusteigen. Aber diese Maske jetzt – der Hammer!

    Ich bin angefixt und brauche die Kur. Die Frage ist nur: welche?
    Bei Umstellung von KK auf NK sollte man die „normale“ Hautkur verwenden, habe ich hier gelesen, aber kann ich das auch bei geröteter Haut?
    Habt Ihr Erfahrungen mit der Intensivkur 03 im Vergleich zur Hautkur sensitiv?
    Oder der Kombi aus Hautberuhigungsmaske und normaler Hautkur? Oder wäre das der overkill 😉
    Danke im Voraus an dich und für sämtliches Girlpower-Know-how aus dem Netzwerk!

    • Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten. Man kann direkt mit der Intensivkur 03 einsteigen, da die Umstellung auf NK-Hautpflege bereits 4 Wochen zurückliegt. Oder jetzt erst mal die normale Hautkur und anschließend Sensitiv.

      Die Beschreibung des Hautzustands klingt mir aber eher nach der Intensivkur 03. Die Hautkur Sensitiv ist eher für erweiterte Äderchen gedacht (also tiefliegende Rötungen).

      Die normale Hautkur würde ich irgendwann später nachholen. So in ein paar Monaten, wenn der Hautzustand sich stabilisiert hat. Ansonsten kann man gerne wieder zur Intensivkur greifen, die sich übrigens auch als Tonikum gut macht.

      Liebe Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

      • Angela sagt:

        Alles klar, vielen Dank für den Fachfrau-Rat!
        Dann probiere ich mal die Intensivkur 03 und hoffe, dass die Begeisterung so groß ist wie bei der Hautberuhigungsmaske.
        Ich werde berichten. So in 28 Tagen 😉

    • beautyjagd sagt:

      Ich habe bisher nur die normale Hautkur probiert, möchte aber auch mal eine der Intensivkuren machen. Deswegen kann ich dir hier nun nicht weiterhelfen.
      Und ich finde übrigens auch nie alle Produkte einer Marke toll, auch von Hauschka habe ich Lieblinge und Produkte, mit denen ich (noch?) weniger anfangen kann.

      • Angela sagt:

        Das stimmt! Sieht nur im Bad hübscher aus, wenn alles zusammen passt 😉

  • peti sagt:

    Zufällig bin ich auf deinen Blog gestoßen und seit einer Woche
    stöbere ich immer wieder zwischendurch in deinen Beiträgen.
    Ich finde deinen Blog nicht nur schön gestaltet sondern auch superinformativ
    und deine Art zu schreiben gefällt mir.

    Vor 2 Wochen hatte ich ein Gespräch im BioLaden, da ich auf NK umsteigen möchte.
    Die Verkäuferin hat mir die Hautkur von SantaVerde ans Herz gelegt und auch die Produkte. Nach einer Entgiftungskur ist meine Haut ziemlich aus dem Ruder gelaufen.
    Ich habe eine unreine Mischhaut (die auch mitunter zu entzündlichen Pickeln neigt)
    manchmal etwas empfindlich ist aber mit mittlerweile 42 Jahren auch sehr trocken.
    Über meinen Hautzustand bin ich zur Zeit mal wieder ziemlich unglücklich.
    Deswegen werde ich jetzt neu mit NK durchstarten um mich wieder etwas
    glücklicher zu machen.
    Ich habe die beiden Proben Aloe Vera Gel und Aloe Vera Hydro Repair Gel von SantaVerde ausprobiert. Ich war direkt positiv überrascht. Die Poren auf den
    Wangen waren direkt etwas weniger zu sehen und die Haut fühlte sich viel glatter an.
    Nachdem ich nun deinen Blog entdeckt habe, habe ich mich jedoch als Einstieg
    für die SensiSana Kalmus Serie entschieden. Bin mir aber noch unschlüssig
    ob ich zur Tagespflege die Kalmus Lotion verwenden soll oder ein Öl?

    Den Einstieg wollte ich jetzt mit der Hautkur machen.
    Aber welche? Gibt es jemanden der schon Erfahrung mit der Aloe Kur von
    SantaVerde hat? Als Neuling im NK Bereich bin ich mir noch unsicher.
    Bei Hauschka würde ich zu der normalen Hautkur neigen, ich befürchte
    die Intensivkur könnte vielleicht für meine zur Zeit auch empfindliche Haut
    vielleicht zuviel sein?

    Liebe Grüße!

    • beautyjagd sagt:

      Danke für die netten Worte zu meinem Blog 🙂 !
      Leider kenne ich die Hautkur von Santaverde ich nicht, ich habe nur davon gelesen – ich nehme an, du meinst den Aloe Vera Blütennektar? Er scheint nach einem anderen Prinzip als die Hautkur von Dr. Hauschka aufgebaut zu sein: Hauschka möchte der Haut „Impulse geben“ udn die eigene Aktivität anregen, der Aloe Nektar wirkt auf mich eher feuchtigkeitsfördernd (aber auch sehr interessant, bin fast versucht, ihn mal testen zu wollen). Ich würde an deiner Stelle auch mit der normalen Hautkur von Hauschka beginnen. Später kannst Du ja immer noch eine andere Intensiv/Hautkur ausprobieren.
      Von der Kalmus-Serie gibt es auch Proben, vielleicht ist das was für dich zum Testen? Die Kalmus Lotion ist eine sehr leichte Pflege, Öl ist schon reichhaltiger. Im Sommer käme ich mit der Lotion an warmen Tagen klar, im Winter wäre mir das viel zu wenig Schutz (habe auch Mischhaut mit trockenen Stellen). Du könntest auch das Aloevera Gel mit einem Öl mischen, wenn dir ein Öl allein zu viel sein sollte.
      Liebe Grüße ud viel Erfolg beim Testen!

  • Evalein84 sagt:

    Hier habe ich ein schönes Video zu Dr. Hauschka Produkten gefunden: [http://www.youtube.com/watch?v=shZfAbquX1A&feature=c4-overview&list=UUEXoCmYwP1UBN1WmTb_ctXg

  • Lara sagt:

    Wow, hört sich ja toll an! Ich würde dein Wunderprodukt soo gerne auch mal testen, aber als Schülerin kann ich mir das wirklich nicht leisten…:/

    • beautyjagd sagt:

      Wenn Du Schülerin bist, brauchst Du das sicher noch gar nicht 🙂 🙂 Aber ich kann Dich trotzdem verstehen, denn Ausprobieren macht einfach Spaß!

  • Simone sagt:

    Eins verstehe ich nicht ganz. Wieso heißt es fettfreie Nachtpflege? Da ist doch Öl drin!?

    • Öhm – nö!?

      Wenn es um das ätherische Rosenöl gehen sollte. Das ist ja kein „Öl“ im Sinn von „fetten Ölen“. (Eigentlich ist das Wort „ätherisches Öl“ schon irreführend – aber das ist ein sprachliches Problem.) Ätherisches Rosenöl besteht aus ungefähr 300-400 Einzelkomponenten, die chemisch gesehen alle kein Öl/Fett sind.

      Viele Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

    • beautyjagd sagt:

      Du meinst die Hautkur, oder? Fettfrei ist sie deswegen, weil kein fettes pflanzliches Öl enthalten ist – das wäre zB Mandelöl oder Jojobaöl, also Öle, die aus den Kernen/Frucht/Samen gepresst werden. Das ätherische Rosenöl, das in der Hautkur vorkommt, ist ein ätherisches Öl, diese sind sehr leicht flüchtig (es ist das Duftöl, das aus Rosenblättern hergestellt wird). Auf einem Papier aufgetropft hinterlassen ätherische Öle keinen fettigen Fleck, wie das eben bei einem fetten pflanzlichen Öl der Fall wäre. Ich hoffe, ich konnte dir helfen 🙂
      PS: Ha, die Naturdrogerie war schneller 😉

  • julia sagt:

    Die Hautkur ist wirklich ein Wunderprodukt. Der heilige Gral für mich!!
    Mit fettfreier Pflege komme ich immer gut klar – mit Ölen dafür leider überhaupt nicht.
    So hat halt jeder seins!

    Also unbedingt die Hautkur probieren und wenn es geht – gleich die 50 Ampullen! :))