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Alles über die Immortelle mit Primavera (inkl. DIY-Tipps)

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Here you can find an English version of this article.

Die Immortelle treibt mich bereits seit längerem um: Zum ersten Mal aufgefallen ist mir die Pflanze vor etwa zehn Jahren in einer Werbekampagne der südfranzösischen Kosmetikmarke L‘Occitane. Nach und nach konnte ich dann in den letzten Zeit immer mehr Kosmetikprodukte entdecken, in denen die gelbe Strohblume enthalten ist. Als ich Primavera von meinem Interesse an der Immortelle erzählte, entschlossen wir uns, dieser interessanten Pflanze einen gemeinsamen Sponsored Blogpost zu widmen, denn ihr ätherisches Öl gilt in der Aromatherapie als unersetzlich. So konnte ich für diesen Post auch ein Interview mit dem korsischen Immortelle-Anbaupartner von Primavera führen! Doch alles der Reihe nach: Zunächst ein bisschen was zur Pflanze an sich, dann wird es um den Anbau der Immortelle und die Herstellung des ätherischen Öls bzw. des Hydrolats gehen und schließlich werde ich mich mit der Wirkung der Immortelle beschäftigen – inklusive DIY-Tipps!

♦ Die Pflanze Immortelle

Die Immortelle Helichrysum italicum gehört zur Gattung der Korbblütler, sie wird auch italienische Strohblume oder Currykraut genannt. Mit dem klassischen Curry hat sie jedoch nichts zu tun, aber ihr Duft erinnert eben ein wenig daran. Wohl fühlt sich die Immortelle rund ums Mittelmeer, sie mag es sonnig, warm und trocken und braucht eher sandige Böden. Kein Wunder, dass es ihr auf Korsika gefällt! Der lateinische botanische Name weißt bereits auf die gelbgolde Farbe der Blütenköpfchen hin: Heli leitet sich vom altgriechischen Wort helios für Sonne her, chrystos bedeutet Gold.

Einige Mythen ranken sich seit der Antike um die Immortelle: In der Odyssee von Homer wird z.B. beschrieben, dass die schöne Prinzessin Nausikaa sich mit Immortellenöl salbt. Den Namen Immortelle (die Unsterbliche) trägt die Blume, da sie auch nach dem Trocknen ihre Farbe und Form behält und nicht verwelkt. Die Pflanze ist strauchartig und wächst ungefähr 20-60cm hoch, ihre Blütezeit ist von Mai bis August. Sie wächst eigentlich wild, wird aber seit einigen Jahren auch angebaut.

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♦ Der Anbau der Immortelle

Wie sieht denn eigentlich so ein Immortelle-Jahr aus, fragte ich Sophia Keyserlingk, die auf Korsika im Familienunternehmen die Pflanze biodynamisch anbaut. Von ihr erfahre ich, dass der Winter zunächst für die Bodenverbesserung genutzt wird. Danach wird die Immortelle im März angepflanzt, ihr Lebenszyklus beträgt etwa 7 Jahre. Auch wenn der Anbau relativ unkompliziert ist, weil die Immortelle glücklicherweise nicht schädlingsanfällig ist, muss mehrmals im Jahr Unkraut auf den Feldern gejätet werden. Ab Juni steht dann die Ernte an, dazu werden die oberen 20cm der Pflanze von Hand abgeschnitten.

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♦ Herstellung des ätherischen Immortelleöls

Das gesammelte frische Material (Blüten, obere Stengel und Blätter) wird dann sofort in die hauseigene Destillerie gebracht und bereits nachmittags mit Wasserdampf destilliert: Dadurch lösen sich die ätherischen Öle aus den Pflanzen. Aus einer Tonne Immortelle stellt Sophia Keyserlingk etwa 1,8 kg ätherisches Öl her – daher erklärt sich auch der hohe Preis, denn der Ertrag ist niedrig. Die Qualität des ätherischen Immortellenöls hängt stark vom Know-How des Destillateurs ab: Wichtige Einflussfaktoren sind nicht nur das pflanzliche Material, sondern z.B. auch die Dauer der Destillation. So löst sich das sogenannte „Schönheitsmolekül“ der Immortelle (gleich mehr dazu) erst nach 2-3 Stunden.

♦ Die Wirkung der Immortelle

Die Wirkung eines jeden ätherischen Öls hängt von der jeweiligen speziellen chemischen Zusammensetzung ab. So besteht Immortelleöl aus über 50% Estern, die als hautpflegend gelten. Darunter befindet sich auch das oben bereits als „Schönheitsmolekül“ angesprochene Nerylacetet, das die Mikrozirkulation und die Kollagenproduktion anregen soll sowie antioxidativ gegen freie Radikale und entzündungshemmend wirkt. Die ebenfalls im Immortellenöl enthaltenen Italidione sind für die Wirkung gegen Hämatome verantwortlich: Blutergüsse lösen sich mit Immortelle schneller auf und der Lymphfluss wird damit angeregt.

Auch psychisch hat das ätherische Immortelleöl große Wirkung, es wirkt entspannend, erdend, seelisch wärmend, beruhigend und macht gelassener. Das ätherische Öl duftet krautig-süß und warm, mich erinnert der Duft an die trockene heiße Garrigue im Südfrankreich, vermischt mit ein wenig curryartigen Noten.

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♦ DIY-Tipps mit der Immortelle

Sophia Keyserlingk hat immer ein kleines Fläschchen ätherisches Immortellenöl bei sich, das bei jeglichen kleinen Verletzungen zum Einsatz kommt – sei es ein Mückenstich, ein Stoß oder eine leichte Verbrennung. Sie verwendet es in diesen akuten Fällen erst pur, später dann verdünnt. Auch bei von Braunschweig/Werner wird das ätherische Immortellenöl als eines der wenigen Öle beschrieben, das man auch mal pur verwenden kann.

  • Für ein DIY-Gesichtsöl hat Primavera folgenden Tipp, den ich natürlich gleich ausprobieren musste: Man gibt dazu 4 Tropfen Immortelle und 4 Tropfen Vanille-Extrakt in 50 ml Basisöl (Mandelöl oder Jojobaöl, ich habe mich für Mandelöl entschieden, weil die Mandel ebenfalls im Mittelmeerraum wächst). Dann kräftig schütteln und für einen Tag stehen lassen, damit sich die Mischung verbindet. Ein neues Lieblingsgesichtsöl von mir, das ich als mein korsisches Beauty-Öl bezeichne 🙂 ! Statt der Vanille kann man übrigens auch 2 Tropfen Lavendelöl nehmen, das Öl unterstützt die Wirkung der Immortelle schön.
  • Als Körperöl gegen Schmerzen kann man in 50ml Johanisskrautöl 6 Tropfen Immortelle geben. Zwei Tropfen Pfefferminze wirken dazu kühlend und betäuben den Schmerz ein wenig.
  • Das Immortellenwasser eignet sich sehr gut als Gesichtswasser (perfekt unter meinem korsischen Beauty-Öl), aber auch bei Prellungen, blauen Flecken, gereizter Haut, schweren Beinen oder Rasurbrand. Für ein Sport-Spray (gegen Muskelkater etc.) mischt man 50 ml Johanniskrautöl mit 10 Tropfen Wacholderbeere und gibt dann 50 ml Immortellenwasser dazu. Gut schütteln (auch vor jedem Gebrauch) und dann direkt auf die Haut sprühen!

Zu kaufen gibt es ätherisches Immortellenöl direkt bei Primavera, 1ml kostet 14,80 EUR, 5ml 44,80 EUR. Das Immortellenwasser wird im Flakon zu 100ml mit Sprühaufsatz für 10,50 EUR angeboten. Natürlich sind die Produkte auch in Bioläden und Online-Shops erhältlich.

So, habe ich euch neugierig auf die Immortelle gemacht? Habt ihr schon mal Immortelle verwendet? Als ätherisches Öl oder Hydrolat? Werdet ihr eines der DIY-Rezepte mal ausprobieren?

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52 thoughts on “Alles über die Immortelle mit Primavera (inkl. DIY-Tipps)
  • Mandy sagt:

    Ein gelungener Bericht, über eine Planze mit der ich bis jetzt noch nie in Berührung gekommen bin.
    Die verschiedenen Wirkungen hören sich gut und interessant an!Nur den Duft kann ich mir immer noch nicht so wirklich vorstellen!
    Könntest du den Duft noch etwas beschreiben?Hattest du das Hydrolat von Primavera schon einmal in Gebrauch?

    Liebe Grüße❤️

    • beautyjagd sagt:

      Der Duft ist auch echt komplex und wahrscheinlich nicht für jeden gleich ansprechend, nicht umsonst heißt die Pflanze ja auch Currykraut – es ist wirklich so ein curryartiger und zugleich sehr südlich-krautiger Duft. Im Gesichtsöl wird er durch die Vanille etwas abgesoftet, aber man riecht den typischen Immortelleduft natürlich schon durch.
      Und ja, das Immortellewasser ist für mich natürlich die ideale Grundlage unter dem Gesichtsöl, es duftet ähnlich wie das Öl curryartig-südlich mediterran. Vielelicht kannst Du ja mal irgendwo dran schnuppern um zu testen, ob das was für Deine Nase ist!

      • Mandy sagt:

        Ich danke Dir, jetzt ist es für mich etwas griffiger!Ist der Alkoholgehalt sehr hoch oder verdunstet er recht schnell?

      • beautyjagd sagt:

        Der Alkoholgehalt liegt wie bei den anderen Pflanzenwässern von Primavera bei 12 oder 14% (ich verwechsle das immer, bin mir gerade unsicher), ein Teil davon verfliegt sicher schon beim Sprühen und ein anderer Teil verdunstet auf der Haut (die ja warm ist), aber ein Teil kommt auch auf die Haut – in der Kombi mit Öl konnte ich keine Austrocknung feststellen.

      • Mandy sagt:

        Danke dir, für die Info! Würde es bei Muskelverspannungen und Muskelkater ausprobieren wollen und da würde es ohne Öl schon austrocknend wirken?

      • beautyjagd sagt:

        Ach so, Du willst es am Körper verwenden – da habe ich ja ehrlich gesagt gar keine großen Bdenken wegen austrocknen, ich verwende ja auch das Pfefferminzhydrolat von Primavera als kühlendes Bodyspray, ohne dass ich das Gefühl habe, dass es meine Haut trockener gemhact hat.

      • Mandy sagt:

        Danke, dann weiß ich Bescheid und brauche keine Bedenken haben!

    • Jessie sagt:

      @Mandy: Ich habe für lange Zeit in Portugal gelebt und da gibt es überall wilde Immortelle. Benutzt Du Maggi Würze? Das flüssige Maggi aus der Flasche? Genauso riecht die Immortelle in Portugal. Ob die aus Frankreich anders riecht kann ich nicht sagen. 🙂

  • Hannah sagt:

    Ich war gerade ein paar Wochen auf Lošinj – die ganze Insel duftete nach Immortelle, alles stand in Blüte (und es gibt dort wirklich *sehr* viel davon).
    Noch dazu überall blühende Myrte und Jasmin (letzterer allerdings angepflanzt). Ein Paradies für Duftpflanzenfans. Natürlich gibts auch die üblichen mediterranen würzigen Gewächse (Rosmarin, Salbei, Fenchel,…), aber die vertrage ich alle nicht.
    Kroatien hat das Wildsammeln von Smilje/Immortelle inzwischen gesetzlich verboten, auch für Einzelpersonen. Nur noch mit Lizenz ist es erlaubt – es gab wohl einige Betriebe, die sich in zu großem Maß an den Wildpflanzen bedient haben (und insbesondere auch die ganze Pflanze samt Wurzel ausgerissen haben), sodass es trotz des Immortelle-Angebots den Bestand langfristig bedrohte. In Kroatien ist der Anbau übrigens am Festland inzwischen auch ein Geschäftsmodell, weil die Nachfrage nach Immortelle so hoch ist.
    Wir haben eine kleine Ein-Mann-OPG („privater Agrarbetrieb“) auf Cres (Nachbarinsel) besucht – in diesem Fall mit Lizenz für die Wildsammlung – und 1,5L frisches Immortelle-Hydrolat mitgenommen. Natürlich wurden wir auf den obligatorischen selbstproduzierten Wein eingeladen, während vor unseren Augen (und Nasen) die nächste Runde Immortelle-Öl/Hydrolat produziert wurde und der Besitzer alle Fragen beantwortete. Auch zwei Fläschchen des äth. Öl haben wir gekauft.
    Ich muss aber sagen, dass ich die süßliche Komponente des Immortelle-Duftes, der die Luft der Insel erfüllt, im destillierten Produkt vermisse – sie scheint aus leichteren/flüchtigeren Molekülen zu bestehen, denn im äth. Öl kann ich diese „Süße“ der Blüten nicht wahrnehmen, sondern eher den krautigen Curry-Anteil. Ist das beim Primavera-Öl auch so?
    Es könnte aber auch daher kommen, dass neben den Blüten auch hier alles ab 7cm über dem Boden gesammelt wird. Daher ist im Endprodukt eben „mehr Stängel als Blüte“ drin. Ist aber auch egal – ich habe es gekauft, um die Wirkung auf die Haut zu testen (und vertrage es übrigens auch – unglaublich :-D)
    Neu gelernt habe ich dort, dass man die Myrten-Früchte auch essen kann. Die werden für Marmelade, Liköre etc. verwendet!
    Ich finde es super, wenn du einzelne Pflanzen vorstellst. Vielleicht wird daraus noch eine kleine Serie!
    Übrigens: Es ist wahr – Nürnberg riecht im Moment wirklich leicht nach Lindenblüten.

    • beautyjagd sagt:

      Ja, die ganze Luft ist mit Lindenblüte erfüllt, ich finde, dass es in diesem Jahr besonders schön duftet 🙂
      Und Du hast mir doch mal den Immortelle-Balm aus Kroatien mitgebracht, der war auch toll! Im Balkan ist Immortelle ja mittlerweile auch sehr wichtig, kann mir schon vorstellen, dass das die Wildsammlung eingechränkt werden musste, um die Pflanze zu schützen.
      Wegen des süßen Dufts: Ich habe mal das Immortellewasser von Primavera und das von Farfalla verglichen, und das von Primavera duftet tatsächlich süßer. Und auch das Öl von Primavera hat einen relativ süß-blütigen Duft – aber ich stand natürlich noch nie an so einem blühenden Feld, das stelle ich mir großartig vor! Wie schön außerdem, dass Du es verträgst 🙂

    • Sikrodil sagt:

      Ui, das klingt ja toll! Wir fahren im August nach Cres…wo ist denn diese OPG? Kann da jeder zum Anschauen einfach reinspazieren?

      • Hannah sagt:

        Der OPG-Besitzer arbeitet unter der Woche in Mali Lošinj und soweit ich verstanden habe, ist er nur am Wochenende regelmäßig im Dorf Zbičina auf Cres
        (Wobei wir unter der Woche bei ihm waren… Die Adresse auf der Website in Mali L. ist übrigens ein nichtssagendes Häuschen ohne Namensschild :-)). Zur Sicherheit solltet ihr euch telefonisch anmelden oder zumindest fragen, ob er an dem Tag auch zuhause ist. Wir haben einfach bei der Kirche geparkt und er hat uns dort abgeholt. Kontakt hier http://visitlosinj.hr/ListItem.aspx?id=2191&lang=hr-HR. Wir haben übrigens mit ihm Kroatisch gesprochen. Obwohl 4-Sprachigkeit gerade auf Lošinj Standard ist, kann ich für nichts garantieren 😉
        Er hat Immortelle = Smilje, Lavendel = Lavanda (gemischte Sorten), Rosmarin = Ružmarin, Salbei = Kadulja und … noch was (fällt mir jetzt nicht ein). Hydrolate und äth. Öl.

        Eine andere OPG mit äth. Ölen/Hydrolaten und Mazeraten, mitten in Mali Lošinj, ist der „duftende Inselgarten“ , allerdings etwas touristischer und etwas teurer, außerdem traurigerweise mit einem jungen Esel in Einzelhaltung. http://www.miomirisni-vrt.hr/vrtne-info

        Zurück zu Cres: Noch kleiner als Zbičina ist das Dorf Podol mit nur 5 Einwohnern, ebenfalls in der Nähe der ersten OPG. Unser Zufallsfund dort: Gemeinsam mit ihrem kroatischen Mann lebt die Schriftstellerin Claudia Heckl in einem Häuschen und verkauft frisches Feigeneis nur aus Feigen, Salbeihonig und Lavendel (wenn ich das richtig im Gedächtnis habe). Ich konnte es zwar nicht probieren, aber mein Mann hat zwei gegessen, sowie einen ganzen Teller Rosmarinkekse, das spricht ja schon für sich.

        Die meisten wilden Immortelle-Felder gab es übrigens auf Lošinj, südlich von Mali Lošinj entlang der Straße auf dem Rücken der Insel.

      • Sikrodil sagt:

        Vielen D an Hannah für die super Infos, jetzt freue ich mich noch mehr auf die Reise;-)

  • Carmen sagt:

    Ich mag diesen Geruch der Immortelle ja sehr gern. Das erste Hydrolat habe ich mir in Zürich von Farfalla gekauft und bin ihm seitdem „verfallen“… Und kenne inzwischen verschiedene Marken. Lustig, vor ein paar Tagen habe ich noch nach dem Öl geschaut. Das kenne ich noch nicht und wird jetzt auf jeden Fall demnächst gekauft. Gemischt habe ich mir auch mal Kameliensamenöl von Primavera mit Immortellehydrolat. So ein wenig die Schüttelvariante… 😉

    L’Occitane wirbt ja sehr damit. Ich glaube, mir gefiel vor ein paar Jahren der Geruch z. B. der Creme nicht bzw. ich kaufe auch eigentlich keine Tiegel mehr.

    • beautyjagd sagt:

      Ich finde, dass die Sachen von L’Occitane fast nicht nach Immortelle duften, da dominiert eindeutig ein anderes Parfüm. Imortelle und Kameliensamenöl stelle ich mir auch toll als Kombi vor!

  • Ein herrlich sommerlicher, inspirierender und gleichzeitig informativer Post! Ich bin auch bekennender Immortelle-Fan, den einzigartigen Duft finde ich klasse. Außerdem ist Immortelle mein Nummer 1-Helferlein bei blauen Flecken und die hautglättende Wirkung des Hydrolats ist der Knaller, finde ich. Ich habe jetzt definitiv Lust darauf bekommen, dein korsisches Beauty-Öl mal auszuprobieren – die Variante mit Lavendel klingt sehr nach mir. 😉

    Liebe Grüße
    Ida
    Herbs & Flowers kürzlich veröffentlicht..Rückblick auf das NaturkosmetikCamp 2016 im AllgäuMy Profile

  • Kerstin sagt:

    Das ist ja mal ein toller, interessanter Kooperationsartikel, auch wenn ich schon einiges über die Immortelle gelesen habe, konnte ich noch Neues dazu lernen.

    Mein erste Begegnung mit der Immortelle war ein Mini-Flacon mit einer Mischung gegen blaue Flecken, die ich mal von Petra bekommen habe, weil ich so neugierig auf den Duft war. Der Effekt auf blaue Flecken ist wirklich unübertroffen und hat mich so überzeugt, dass ich mir bald darauf das pure Öl für die Hausapotheke zugelegt habe.

    Als Extra im Gesichtsöl habe ich es auch probiert und 2 Tropfen davon in mein Winteröl (20ml Argan, 10ml Wildrose) gegeben. Das Öl habe ich durchgehend von Anfang November bis ca. Mitte April verwendet, allerdings keinen zusätzlichen Effekt auf meine Haut feststellen könnnen (im Vergleich zur reinen Argan-Wildrose-Ölmischung im Winter zuvor). Nächstes Mal versuche ich es mit einem Tropfen Jasmin Absolue im Gesichtsöl. Mal sehen, ob sich da mehr tut.

    Liebe Grüße

  • Petra sagt:

    Ach menno, dein Artikel kommt 5 Tage zu spät. Ich hatte ja schonmal das tolle Immortelle-Blaue-Felcken-Öl von Ellalei, das war toll. Genau das hätte ich jetzt brauchen können, damit wäre der dicke fette Erguss im Knie bestimmt schneller abgeheilt. Das wird sofort bestellt, da muss ich mich bevorraten. Ich war dermaßen ausgeknockt, dass ich nicht mal an mein Hausapotheken-Büchlein gedacht habe, ich Trottel.
    Den Duft finde ich jetzt nicht so berauschend, zumal nicht in Verbindung mit Rotöl. Aber in zusammen mit Minze, Vanille oder Lavendel ist das bestimmt anders.
    Danke für diesen Reminder, (fast) à point! Allerdings bin ich auch heute erst in der Verfassung, weiter zu denken, als nur daran, was ich alles auf dem Weg erledige, wenn ich das nächste Mal vom Sofa auf die Füße muss 😉

  • An sagt:

    Oh der Beitrag kommt wie gerufen. Vielen Dank! Ich suche gerade nach allen Möglichkeiten gegen Muskelkater bzw. zur schnelleren Muskelregeneration. Ich bin wirklich sehr anfällig für Muskelkater – und so langsam wird das richtig lästig.
    Morgen werde ich mir noch Magnesiumoxid bestellen – damit ich mir Magnesiumöl bauen kann – das soll auch sehr gut und effektiv wirken. Aber Immortelle steht jetzt wieder sehr weit oben auf der Liste. Die Wirkung klingt wirklich sehr gut.

    Gibt es vielleicht sonst noch Tipps und Tricks hier aus der Community für bessere / schnellere Muskelregeneration?

    • Kerstin sagt:

      Liebe An, mir tun bei Muskelkater immer Bäder in Totem Meer oder Epsom (Bitter-) Salz gut. Außerdem hilft es nach dem Sport die betroffenen Stellen z.B. mit dem Arnika-Öl von Weleda zu massieren. Wenn ich viel Sport mache, esse ich gerne ein paar Stunden vorher etwas mit Haferflocken, Banane und Nüssen z.B. Overnight Oats oder einen Smoothie, das ist auch gut für die Muskeln. LG Kerstin

      • An sagt:

        Liebe Kerstin,
        Danke für deine Tipps. Bäder mit Totem Meer Salz? Das werde ich ausprobieren – ich habe noch welches zu Hause. Das habe ich bisher noch nicht getestet.
        Die restlichen Sachen mach ich schon, Arnika Öl von Weleda ist seit Jahren ein nicht verzichtbarer Bestandteil in meinem Kosmetikschrank. Das mag ich richtig gerne – momentan brauch ich aber gefühltermaßen etwas stärkeres.
        Haferflocken, Bananen und Nüsse ess ich brav – aber so wirklich helfen tun sie auch nicht. (Wobei ich natürlich nicht weiß, wie schlimm ich mich fühlen würde, wenn ich sie nicht essen würde).
        Lg, An

      • Petra sagt:

        Ich hake mich hier gleich mal ein. Sofern du Magnesium einnehmen solltest, lass mal deine Eisenwerte einschließlich Ferritin überprüfen. Die Symptome bei stärkerem Eisenmangel werden leicht mit Magnesiummangel verwechselt. Eisen wird aber nachrangig zu Magnesium aufgenommen, so dass die Magnesiumeinnahme den Eisenmangel verstärkt. Stärkere Symptome – Erhöhung der Magnesiumeinnahme – weiteres Absinken des Eisenspiegels – das gibt eine hübsche Abwärtsspirale.

      • An sagt:

        Danke Petra, das wusste ich so nicht.
        Ich hab schon immer einen leichten Eisenmangel bzw. bin auf dem unteren Ende der Skala. Aber der Wert ist jetzt momentan nicht besorgniserregend (ich glaub das letzte Mal hab ich im Februar gecheckt – ob Ferritin gecheckt wurde muss ich nachschauen, das weiß ich so jetzt nicht. ). Aber ich werde das einmal anschauen und im Blick behalten. Danke, gut zu wissen, dass es da eine Verbindung geben kann.

      • Petra sagt:

        Ferritin ist das Speichereisen und wird nicht im normalen Blutbild bestimmt, das musst du extra machen lassen. Es ist auch der wichtigere – weil aussagekräftigere Wert-, denn aus dem Speichereisen wird aufgefüllt. Sind die Speicher leer, sinkt der Eisenwert sehr schnell ab und du bekommst dann fix auch deutliche Symptome. Das Ferritin wieder aufzufüllen dauert ewig. Ich habe den Fehler mit dem Magnesium selbst gemacht und bin jetzt nach 5 Jahren und zwei Infusionszyklen wieder im Idealbereich, nur meine roten Blutkörperchen werden noch 1-2 Monate brauchen, bis sie wieder normal groß sind. Erst jetzt merke ich auch, wie dreckig es mir in der Zeit dazwischen wirklich ging. Ein latenter Eisenmangel ist bei Frauen nicht ungewöhnlich und sehr weit verbreitet, dennoch sollte frau nicht einfach prophylaktisch substituieren, denn zuviel Eisen ist ebenfalls nicht gesund, da es in den Organen und vorzugsweise der Leber eingelagert wird und diese schädigen kann. Also erst die Werte bestimmen lassen einschließlich Ferritin. Wenn du bereits Symptome hast, besonders Müdigkeit, Antriebslosigkeit, blasse Schleimhäute (Zahnfleisch, Zunge, das Innere der Lider), Haarausfall, brüchige Nägel, lass auch gleich mal dein Vitamin D bestimmen, beide Mängel gehen oft einher. Von sich aus testet das leider nicht jeder Arzt mit und dann krepelst du ewig weiter auf drei Zylindern rum. Wie gesagt, bei mir hat es fünf Jahre gedauert und die Bestimmung von Substitution von Vitamin D fand nur eine Ärztin wirklich wichtig. Und lass dich nicht auf die Suche nach den Ursachen vertrösten, die findet man ggf. auch trotz Substitution.

      • Kerstin sagt:

        Liebe An,
        ja, Salzbäder helfen gut, gerade Ausdauersportler und Marathonläufer schwören drauf. Bittersalz (Epsom) hilft besonders bei Magnesiummangel, es ist ja letztlich reines Magneisumsulfat und wird so direkt über die Haut aufgenommen, wie Du es auch für Dein Öl geplant hast. Das bekommst Du in 5kg Gebinden günstig beim großen A. Totes Meer Salz tut ebenfalls gut, da weiß ich allerdings nicht so genau warum es hilft. Vielleicht weil es einen basischen Effekt hat oder ebenfalls Mineralien über die Haut einschleust?

        Da Dir die Basics aber scheinbar nicht mehr ausreichend helfen, würde ich mich sicherheitshalber mal durchchecken lassen, wie Petra empfohlen hat. Ich muss aber zugeben, das mein Körper als ich früher 5 Mal die Woche trainiert habe (klassischer und moderner Tanz) auch zusätzliches Magnesium gebraucht hat. Was machst Du denn für einen Sport und wie häufig trainierst Du? Muskelkater habe ich eigentlich nur nach einer Trainingspause oder wenn ich mal andere, untrainierte Muskelgruppen beanspruche.

        Viel Erfolg!

      • An sagt:

        Liebe Petra, ich lasse normalerweise immer Ferritin mitbestimmen, habe nur jetzt einen neuen Arzt – daher weiß ich das nicht genau. Vitamin D hatte ich mitgemacht und das war gescheit im Keller. Ist inzwischen substituiert – Vielleicht sollte ich das nochmal nachkontrollieren lassen. Keine Sorge, ich substituier nicht auf geradewohl hin – da pass ich schon auf 😉 Aber der Zusammenhang mit dem Magnesium und dem Eisen war mir nicht bewusst, da werde ich mich noch ein bisschen weiter in die Materie einlesen.

        Liebe Kerstin, mein Problem im Endeffekt ist, dass es mir im Winter / Frühjahr überhaupt nicht gut ging, ich daher ganz ganz wenig sportlich gemacht habe. Daher auch mein Interesse an Ayurveda. Seit einem Monat bin ich wieder richtig fit und habe wieder Energie – und jetzt muss ich eben mit den „Nebenwirkungen“ – d.h. Muskelkater an allen Ecken und Enden kämpfen bis sich mein Körper wieder auf meinen Normalmodus gewöhnt hat. Ich mach relativ viel – Yoga und alles womit man auf die Berge kommt. Sei das moderates Berglaufen, Wandern, Klettern, Mountainbiken. Ich weiß, dass ich mich langsam dran gewöhnen muss, aber jetzt spür ich halt seit einem Monat so ungefähr jeden Muskel im Körper – und würde gerne nachhelfen wenn möglich. Ich hab normalerweise so 1-2 Pausentage die Woche, damit mein Körper auch ein bisschen Ruhe hat – aber die Bewegung brauch ich normalerweise für mein Gemüt 😉

    • Sonja sagt:

      Hallo An,

      weiß nicht, ob es etwas für Dich ist, jedoch helfen mir diese zwei Produkte schon seit Jahren bei meinem teilweise intensiven Sport keinen Muskelkater zu haben:
      Die Move Kapseln und der Fußbalsam von Ringana.
      Ist für mich auch beim Wandern immer wieder eine Überraschung, da wir meist nur im Urlaub wandern gehen und mit den Kapseln regenerieren meine manchmal verkrampften und strapazierten Knie plus dem Eincremen mit dem Fußbalsam (am Abend Füße und Knie) beinahe mirakulös 😉

      LG,

      Sonja

      • An sagt:

        Liebe Sonja,
        von dem Ringana Fußbalsam hab ich jetzt schon öfters gutes gehört – vielleicht muss ich ihn wirklich einmal ausprobieren. Danke für die Tipps.
        Lg, An

  • Vielen Dank für deine DIY-Rezepte!

    Die heilenden Eigenschaften der Immortelle sind mir noch aus der Heilpraktikerschule äußerst präsent, da wir eine Mitschülerin hatten, die bei allen stumpfen Verletzungen auf sie gesetzt hat. Leider hat sie sich hauptsächlich um die Wirkung und weniger um den Duft gekümmert und das Öl hauptsächlich pur verwendet- dadurch wurde mir der Duft schnell zu heftig und ich war abgeschreckt.

    Alleine wäre ich wohl nicht auf die Kombination mit Lavendel gekommen, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Kombination den Duft total angenehm macht und ich die Wirkung damit „ungestört“ genießen kann.

    Ich freue mich auf’s Ausprobieren!

    Liebe Grüße

    Lena aka MrsRosemary
    Lena | MrsRosemary kürzlich veröffentlicht..Thymian | Salbei | Limette – Deocreme für Fortgeschrittene – 100% pflanzlichMy Profile

    • beautyjagd sagt:

      Lavendel als Kombination ist eine Idee von Sophia Keyerserlingk, die diese Mischung sehr schätzt und oft anwendet 🙂

  • Ava sagt:

    Irgendwie hatte ich mir die Immortelle immer anders vorgestellt – nicht wie eine Strohblume, sondern wie eine unsterbliche Blütenschönheit.
    Das Immortellenwasser klingt in der Tat interessant, der Duft allerdings weniger. Aber wenn’s gegen blaue Flecken hilft, wäre es ja einen Versuch wert.
    Vielen Dank für die interessanten Einblicke!

  • Waldfee sagt:

    Immortelle meine ich noch zu kennen von Belmar. Roch die Bodylotion nicht auch danach? Ich weiß noch, das es mir im Fitnessstudio unangenehm war, mich nach dem Duschen einzucremen. Ich müffelte wie ein Kornfeld☺️ Aber trotzdem wäre das was für mich, da ich blaue Flecken schon vom Anschauen bekomme.

    • beautyjagd sagt:

      Oh ja richtig, die Bodylotion von Belmar roch für meine Nase auch nach Immortelle, auch wenn da noch andere Kräuter mit drin waren! Und für blaue Flecken ist Immortelle perfekt, das ist ja eigentlich so der Klassiker in der Anwendung 🙂

  • Angelika Kitzberger sagt:

    habe mir Immortellenwasser bei Huiles & Sens im gleichnamigen shop bestellt, ab 36,00€ Bestellung ist es Versandkostenfrei. Riecht sehr nach Immortelle (Curry) auch die anderen Blütenwasser sind guter Qualität.

    Belmar kann über jeden Bioladen/Drogerie der bei Bio-korb.de bestellen kann und mag bezogen werden. Die info habe ich vom der Firma selbst. Werde mal meinen Bioladen bequatschen, ob er es bestellt.

    • hazel sagt:

      @Julie: danke! 🙂
      @Anglika: j, das ist auch meine Info und Quelle gewesen. Allerdings gibt es eben noch die €120-Hürde zu nehmen. Unter diesem Betrag wird keine Bestellung angenommen.

  • Sonja sagt:

    Danke für den tollen Beitrag!
    Gerade wegen diesem Blog und den Erfahrungen, welche hier mitgeteilt werden gehört Immortelle nun auch zu unserer Hausapotheke.
    Wirkt tatsächlich wunderbar bei blauen Flecken und Stichen.
    Sollten stumpfe Verletzungen auftreten – hoffentlich nicht 😉 – werde ich es ebenso testen.
    Ich habe das ÄÖ von Farfalla, werde dann noch das von Primavera ausprobieren.

    Sommerliche Grüße,

    Sonja

  • Noemi B. sagt:

    Da habe ich sofort den Duft von Korsika in der Nase, als lebende Blume mag ich Immortelle, doch aus dem Fläschchen nicht so…. das stimmt für mich irgendwie nicht, aber ich kann ja nochmal einen Anlauf nehmen. Die heilenden Eigenschaften sind schon nicht zu verachten!

  • Petrina sagt:

    Schoene Post … bei uns waechst die Immortelle wild im Garten, ist zauberhaft! Obwohl mir an manchen Tagen der Immortelle-Duft nicht so angenehm ist (direkt von der Blume ist er um Welten angenehmer, sanfter) habe ich durch dich Julie einige Produkte mit Immortellenanteil lieben gelernt. Letztes Jahr hatte ich das Gesichtsoel von Lift Argan „Divinissime Immortelle“ im Gebrauch war sehr angetan, sollte ich mir wieder bestellen … taeglich bespruehe ich mein Gesicht mit dem Immortellenhydrolat von Florame (ist aber schon sehr maggielastig) und das Marilou Immortellendeo dass du vorgestellt hattest, habe ich in mein Herz geschlossen, dieses Deo hat einen sehr angenehmen, blumigen Duft und haelt auch bei Temperaturen von 40 Grad die Stange 🙂 habe es mir schon wieder nachbestellt, gehoert nun zu meinen Favoriten. Die Immortellen-Gesichtscreme von Belmar mochte ich auch sehr gerne. Der Pflegeeffekt war hammerstark.

    Aetherisches Immortellenoel hatte ich noch nicht im Gebrauch, macht mich jetzt nach deiner Post doch neugierig 🙂

    • Sonja sagt:

      Hallo Petrina,

      wo kaufst Du das Marilou Immortellendeo?
      Ich habe auf deren Internet-Seite geschaut, jedoch finde ich es dort nicht.
      Entweder bin ich blind oder das Deo gibt es gar nicht mehr?

      Liebe Grüße,

      Sonja

      • hazel sagt:

        Wo petrina ihres herhat, weiß ich natürlich nicht, aber ich weiß, dass es das bei Douglas (online) gibt. 😀
        Viele Grüße!

      • Sonja sagt:

        Danke liebe hazel,

        habe es bei Douglas gefunden.
        Ob ich es dort bestelle – eher nicht, vielleicht frage ich hier bei unseren D. Läden nach, ob sie es führen oder es besorgen könnten.

        Sonnige Grüße,

        Sonja

    • Petrina sagt:

      @Sonja … Ich kaufe es hier …

      http://www.idun-nature.com/product_details.php?pId=5198

      ich mag ja das Speick-Deo auch sehr gerne, da es sehr verlaesslich ist … aber das Deo von Marilou sprengt alles. Duftet wunderbar und haelt frisch bis abends, auch bei hohen Temperaturen und anstrengenden, koerperlichen Taetigkeiten. Spitzenmaessig!

      • Sonja sagt:

        Liebe Petrina,

        vielen Dank!
        Werde mal bei unseren Douglas Läden nachfragen (siehe Antwort bei hazel), allerdings steht bei dem Deo unter Kommentar (D. Online), dass es einen leicht säuerlichen Geruch haben soll!?
        Du schreibst eher von einem blumigen Duft, welcher mir gut gefallen könnte.
        Oder riechst Du zusätzlich einen leicht säuerlichen Duft raus?

        Viele Grüße,

        Sonja

      • Petrina sagt:

        Liebe Sonja,

        saeuerlich … ne auf keinen Fall. Es riecht blumig, feminin … einfach nur toll. Julia hat es ebenso als blumig, feminin beschrieben und sie riecht noch etwas Monoi raus. Du wirst ueberrascht sein ueber diesen zauberhaften Duft, ich bin begeistert davon und mag Deo’s die ich gelagert habe von verschiedenen Herstellern gar nicht mehr verwenden, seit ich dieses benutze.

        Entweder hat diese Person die den Kommentar geschrieben hat, Schnupfen oder sowas … oder hat sich vor dem Aufspruehen des Deo’s nicht gewaschen 🙂

      • Sonja sagt:

        Danke Petrina,

        werde es bei Gelegenheit bei Douglas bestellen – habe in der Filiale hier vor Ort nachgefragt und sie können es mir besorgen.
        Hast mich jetzt wirklich neugierig darauf gemacht 😉

        Liebe Grüße,

        Sonja

  • Cornelia sagt:

    Schön zur Abwechslung mal ein positiver Beitrag zu ätherischen Ölen 🙂

  • meerwoge sagt:

    Ich habe das Immortellenwasser inzwischen auch bei Douglas gekauft. Riecht super. Tolle Empfehlung.
    Danke

  • Sonja sagt:

    Ich werde berichten sobald ich es habe!
    Grundsätzlich liebe ich blumige Düfte sehr gerne.
    Vielen Dank und blumige Grüße 😉 🙂