Gesichtspflege Naturkosmetik

Meine Klassiker (2): Rosen Tagescreme von Dr. Hauschka

dr-hauschka-rosencreme

Endlich kommt nun der zweite Teil meiner Klassiker-Reihe auf den Blog! Vor über einem Monat habe ich mit der Aloe Vera Body Lotion Classic von Santaverde die neue Serie gestartet. Ich möchte darin Produkte vorstellen, die es schon länger auf dem Markt gibt und mich auf meinem „naturkosmetischen Werdegang“ begleitet haben.

Kosmetik fasziniert mich schon seit meiner Teenagerzeit: Mit einer Sammlung an Parfüms begann sich meine Beauty-Leidenschaft Anfang der 90er Jahre ihren Weg zu bahnen. Meine Eltern statteten mich parallel dazu mit Büchern rund um das Thema Duft aus – um zu verhindern, dass ich mich allzu sehr an der Oberfläche verlieren würde 😉 .

Vielleicht führte dieser Geist dazu, dass ich vor knapp zehn Jahren meine sehr teure konventionelle Luxuskosmetik unter die Lupe nahm und mich durch die INCI-Deklaration einer Creme wühlte. Eine gute Hilfe war mir dabei das Büchlein „Kosmetik-Inhaltststoffe von A-Z von Knieriemen/Pfyl“, das noch immer seinen Platz in meinem Bücherregal hat. Ich staunte über die enthaltenen Inhaltsstoffe – und machte mich nach einer Phase der selbstgerührten Cremes und Lotions in ein Kölner Naturkosmetik-Fachgeschäft auf.

Mit Naturkosmetik kannte ich mich damals noch nicht so gut aus, aber eine Marke und ein Produkt hatte ich im Kopf: Die Rosencreme von Dr. Hauschka, die nun meine erste natürliche Gesichtspflege wurde.

Mein Klassiker ist damit auch ein echter Klassiker der Naturkosmetik. Die Rosencreme von Dr. Hauschka gibt es schon seit 1967, sie wurde zusammen mit Ärzten, Chemikern und Apothekern von Elisabeth Sigmund für Dr. Hauschka entwickelt. Im Fokus der Pflegelinie stand (und steht) die Stärkung der Eigenaktivität der Haut. 2007 gab es zum 40jährigen Jubiläum der Rosencreme sogar eine Box im Design von 1967, in der eine Rosencreme, Gesichtswaschcreme und Gesichtstonikum enthalten waren. Selbstverständlich habe ich sie mir damals gekauft.

So richtig begriffen hatte ich das Konzept von Dr. Hauschka zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht. Ich nahm z.B. die Rosencreme auch als Nachtcreme, denn die reichhaltige Textur hielt ich dafür besonders geeignet. Deswegen finde ich es gut, dass die Rosencreme nun seit einigen Monaten Rosen Tagescreme heißt, damit wird den  Kundinnen die Einordnung bzw. Anwendung der Produkte erleichtert. Ich fürchte, ich habe damals auch viel zu große Mengen der Rosencreme auf meinem Gesicht verteilt, wie ich es eben von konventionellen Cremes gewohnt war.

Erst im Zuge meiner Blogrecherchen habe ich mich dann erneut und intensiv mit dem Pflegekonzept von Dr. Hauschka auseinandergesetzt. Im Dezember 2011 wagte ich es erstmals, nachts keine fetthaltige Pflege mehr zu verwenden. Diesen Grundsatz verfolge ich noch immer; nur gelegentlich, wenn ich das Gefühl habe, dass meine Haut auch nachts mehr Schutz benötigt, verwende ich eine fetthaltige Pflege.

Schutz ist das Stichwort, weshalb die Rosencreme von Dr. Hauschka als Tagescreme für trockene, reife und empfindliche Haut empfohlen wird. Heizungsluft, Kälte, Wind oder Klimaanlagen können die Haut austrocknen; dank der gehaltvollen Cremetextur mit Bienenwachs, Rosenwachs und Carnaubawachs sowie pflegender Sheabutter, Erdnussöl (ein Linolsäure und Ölsäure betontes Öl, das langsam in die Haut einzieht und gut bei trockener Haut geeignet ist) und Avocadoöl wird die Haut gepflegt und geschützt.

Außerdem kommen Heilpflanzen wie Rose, Eibisch (der reizmildernd und entzündungshemmend wirkt, ist z.B. auch in der Baby Derma Pflegelotion Weiße Malve von Weleda enthalten) und Johanniskraut (nach einer Studie kann damit die Hautfeuchtigkeit erhöht und der transepidermale Wasserverlust vermindert werden) zum Einsatz.

Die namensgebende Rose ist in mehreren Formen in der Creme enthalten, um die Pflanze möglichst vollständig abzubilden: Als Rosenwasser, als Auszug von der Blüte und der Hagebutte, als ätherisches Öl sowie als Rosenwachs. Das ätherische Öl der Rose gilt z.B. als antiseptisch, entzündungshemmend und hautregenerierend (Quelle: Werner/Von Braunschweig, Praxis Aromatherapie).

Und wie war es nun, seit langen Jahren mal wieder die Rosencreme zu verwenden? Überraschend schön – und das sage ich als Ölliebhaberin. Ich habe die Rosen Tagescreme hauchdünn über dem Gesichtstonikum aufgetragen, also auf die noch etwas feuchte Haut (auch das habe ich früher wahrscheinlich nicht gemacht, so verteilt sie sich leichter bei geringerer Menge). Die Creme zieht trotz ihrer etwas festeren Textur gut ein, auf der Haut bleibt nur ein kaum spürbarer, leicht schützender und nicht glänzender Film zurück. Als Makeup-Grundlage für pudrige Mineralfoundation macht sich die Rosencreme damit gut.

Ich werde meine neue (übrigens selbst gekaufte) Tube im Winter als zusätzliche Schicht über einem Gesichtsöl auf meinen eher trockenen Wangen auftragen, denn da brauche ich manchmal Verstärkung.

Den Rosenduft der Creme empfinde ich als dezenter als früher, vielleicht liegt das an meinem Gedächntnis – oder aber an der leichten Überarbeitung der Rezeptur. Neu hineingekommen ist z.B. etwas Rosenwasser, nicht mehr in der INCI-Deklaration findet sich nun Wollwachs.

Im Jahr 2007 kam übrigens noch die „Rosen Tagescreme leicht“ heraus, eine weniger gehaltvolle Variante der Rosencreme für die eher feuchtigkeitsarme Haut. Sie hat bei mir damals die klassische Rosencreme abgelöst. Sogar meinen ersten Beauty-Text in meinem damaligen Web-Magazin habe ich der leichten Rosencreme gewidmet, mein erster unbewusster Schritt ins Beautyblogger-Leben, sozusagen. Mich verbindet offensichtlich so einiges mit den Rosenprodukten von Dr. Hauschka 😉 .

Die Rosen Tagescreme ist von Natrue und BDIH zertifziert, sie basiert neben Wasser auf Erdnussöl, Bienenwachs, einem Auszug aus Eibischwurzel und Rosenwasser:

Aqua, Arachis Hypogaea Oil, Cera Alba, Althaea Officinalis Root Extract, Rosa Damascena Flower Water, Hypericum Perforatum Flower/Leaf/Stem Extract, Butyrospermum Parkii Butter, Sorbitan Olivate, Persea Gratissima Oil, Polyglyceryl-3 Polyricinoleate, Parfum*, Citronellol*, Geraniol*, Linalool*, Limonene*, Citral*, Farnesol*, Benzyl Alcohol*, Eugenol*, Rosa Damascena Flower Extract, Rosa Canina Fruit Extract, Copernicia Cerifera Cera, Zinc Sulfate, Lecithin, Rosa Damascena Flower Cera.
*aus natürlichen ätherischen Ölen

Eine Tube Rosen Tagescreme enthält 30 ml und kostet 19 EUR. Erhältlich sind die Produkte von Dr. Hauschka in Bioläden, ausgewählten Kaufhäusern und Apotheken sowie online.

Mein Fazit: Die Rosen Tagescreme von Dr. Hauschka ist nicht nur mein Klassiker, sondern vielleicht das bekannteste Naturkosmetikprodukt der Welt – das schon 1967 auf den Markt kam. Die Tagescreme hat eine reichhaltige Textur und schützt mit einem zarten, aber nicht fettigen und kaum spürbaren Film die trockene Haut. Mein Tipp: Sparsam und ggf. auf der feuchten Haut auftragen, mit einer Tube kommt man lange aus!

Kennt ihr die Rosencreme von Dr. Hauschka ebenfalls? Könnt ihr euch vielleicht auch an diese Jubiläumsbox von 2007 erinnern? Und was war eure erste Tagescreme aus der Naturkosmetik?

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71 Kommentare

  1. Ich konnte in der letzten Zeit einige Dr. Hauschka Produkte ausprobieren u.a. auch die Rosencreme.Von der Wirkung und der Anwendung war ich sehr zufrieden, allerdings bin ich halt kein Rosenduftfan. Wobei dieser Rosenduft für mich gerade noch verkraftbar ist 🙂 Ich bin eh momentan auf dem Hauschka-Trip und warte schon sehnsüchtig auf mein Paket von der Naturdrogerie wo ich mich endlich mal ans Dekorative rantraue. Momentan nutze ich sehr gerne die Dr. Hauschka Regeneration Tagescreme und bin mehr als zufrieden mit der Creme, die sehr gut die Haut nährt, aber keinen Fettglanz hinterlässt.

    • beautyjagd sagt am 11. September 2014

      Die Rosencreme duftet nichtso stark nach Rose, wie man es bei dem Namen erwarten könnte, das finde ich auch. Und dann schon mal vorab viel Spaß mit deiner Bestellung!

  2. Die Rosencreme war mein erster richtiger Einstieg in die NK.

    Als Jugendliche hatte ich zwar schon von Reformhauscremes gehört, durfte sie aber nicht zu Hause einschleppen, weil sie in den Augen meiner Mutter muffiges 68er Alternativzeugs waren und verdächtig nach Aufstand gegen alles Bewährte (anderes Wort für: ‚Spießbürgerliche‘) rochen. Nivea reichte in ihren Augen völlig, und für sie war Hautpflege für junge Haut so nötig wie eine Armbanduhr für einen Marienkäfer. In einem Anfall mütterlicher Selbstüberwindung brachte sie mir dann doch einmal etwas mit, und zwar Braukmanns Gurkenmilch für das Gesicht, die dann den gesunden Hautzustand auf lange Zeit unwiderruflich beendete (trockener O-Ton Mutter: ‚Das Zeugs bewirkt ja tatsächlich etwas.‘, trockenerer O-Ton Vater: ‚Jo, den Ankauf der nächsten Schmiere, die die Wirkung der vorhergehenden beseitigt und neue Nettigkeiten zaubert.‘)

    Als Studentin mit erjobbtem Geld kam dann Feldforschung in Eigenregie. Hä, Gebrauchsanweisung, wie ich Creme aufs Gesicht zu bringen habe? Quatsch, Creme ins Gesicht, bis es quietscht, reicht. So bin ich dann mit der RC umgegangen, wie Julie es oben beschreibt – Danke für die Erinnerung an goldene Zeiten, liebe Julie! – und hatte einen super Hautglanz, der die Politur der S-Klasse am Salzufer (für Nichtberliner und arme Schweine: Mercedes-Benz-Niederlassung in Berlin) Längen schlug. Bei Hitze schien die Schicht geradezu Blasen zu schlagen, und meine abgedichtete Haut schrie Notarzt und Sauerstoffzufuhr.

    Vor einigen Jahren habe ich die Hauschka-Pflege dann anweisungsgemäss durchgeführt mit Waschcreme, Tonikum und RC, und ich habe mich endlich wohlgefühlt wie nie mit meiner Haut. Die zwischenzeitlich benutzte teure – Erdöl hatte auch da schon seinen Preis – KK-Kosmetik landete geschlossen in der Tonne.

    Inzwischen benutze ich Öl und Hydrolat, aber bei meinen gelegentlichen Nostalgiekaufanfällen (Theoae Accessio nostalgico Dementia = TAND) besonders im Herbst landet immer Dr. Hauschka im Korb und da die klassische Pflegereihe, s. o. Die RC ist von den Inhaltsstoffen auch die ehrlichste – kein Glycerin und andere ‚Schnellglätter‘ -, so dass ich da innerhalb Hauschka nie fremdgegangen bin. Der Geruch ist toll, nicht aufdringlich rosig, sondern schön kräuterig.

    Es wird Herbst. Ich muss nachher mal zu Tiaré.

    LG,
    Theo

    • Wahaha Theo, der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum! Jetzt wissen wir, vorher der nordisch dröge Humor und der Sinn für klare Worte kommt.
      Und genau den Lackoberflächeneffekt, den du beschreibst, hatte ich auch immer mit der RC.
      Und vielleicht schaffst du es ja doch noch, deine akute nostalgica autumnensis morgen auszuleben 😉

      • Da schließ ich mich Petra an, liebe Theo. Komm doch morgen Abend mit uns zu Tiaré? Ellalei und Lena sind auch am Start.

      • Was wäre der Blog nur ohne Theos herrliche Wortschöpfungen (Grüße ans Göl!) und Akronyme! Insofern würde natürlich auch ich mich freuen, wenn du es doch zu unserer kleinen Runde schaffen würdest.

    • Genau , Theo du hast es sehr treffend und witzig geschrieben. So ist es bei mir auch gewese – vor langer Zeit. Hauschkas Rosencreme war mein erster Versuch mit NK.. Wie gewohnt habe ich immer ordentlich Creme ins Gesicht geschmiert und dann geglänzt wie Schwarte. Das musste dann doppelt und dreifach abgepudert werden und die Haut wurde nicht besser dadurch. Nach dieser Erfahrung habe ich leider viele Jahre einen großen Bogen um NK gemacht und bin erst vor 2 Jahren wieder darauf zurück gekommen. Schade eigentlich, so lange wertlose Inhaltsstoffe in schönen Verpackungen bezahlt zu haben. Und nun muss mich zurückhalten, um nicht dauernd in Kaufräusche verfalle, weil es so viele schöne neue Produkte und Marken gibt. Das Kaufen ist schnell getan – das Aufbrauchen ist das Problem 😉

    • beautyjagd sagt am 11. September 2014

      Oh Theo, was für ein amüsanter Kommentar 🙂 🙂 Und wie lustig, dass es Dir mit der Rosencreme ähnlich wie mir ging: Erst mal richtig viel davon auf dem Gesicht verwenden *lach* Nostalgiekaufanfälle kann ich sehr gut nachvollziehen, ich mache sowas auch 🙂 PS: TAND, ich lieg hier echt am Boden!!

  3. An die Jubiläumsbox erinnere ich mich noch sehr gut; vor allem daran, dass wir sie damals nicht aufgenommen haben. 😉 Manchmal habe ich so ein Bauchgefühl und das hat zum damaligen Zeitpunkt ganz klar „Nein“ gesagt. Die Aufmachung war schön hübsch „retro“ (mit den altbackenen Flaschen und Etiketten), aber aus Kundensicht konnte ich einfach keinen Mehrwert erkennen. OK – für Leute mit Sammel-Leidenschaft war es wahrscheinlich genau das richtige. 🙂

    Die Rosencreme ist mir auch heute noch meistens zu viel. Im Winter passt sie ganz gut, wenn es richtig kalt ist (oder auch mal als Lippenpflege – hihi). Aber ansonsten habe ich eh noch „zu“ fettige Haut. Den Geruch finde ich klasse! Und die neue Textur ist wirklich noch besser und glänzt weniger.

    Wo ich die Rosencreme gerne einsetze: bei kleineren Schnitten. Wenn man so viel mit Kartons hantiert, kommt das ja immer mal wieder vor. Kleiner Klecks von der Creme drauf und die Haut „freut“ sich direkt.

    Viele Flugbegleiterinnen verwenden die Kombination Rosen Tagescreme und Hauschka Gesichtsöl. Bei der extrem trockenen Luft, gepaart mit wenig Schlaf und wahrscheinlich auch zu wenig Pausen um ausreichend zu trinken, hilft das Duo dabei die Feuchtigkeit zu bewahren, Unreinheiten vorzubeugen und die Haut zu beruhigen. Und es ist auch eine tolle Make-up-Grundlage.

    Auch verzweifelten Eltern lege ich die Rosencreme ans Herz. Wenn beim Baby absolut nichts mehr hilft, kann die Creme die „Rettung“ sein. Und dank Kleingröße kann man es auch erst mal ausprobieren.

    Man sieht also: nicht nur ein Klassiker, sondern auch ein Multitalent. 😀

    Viele liebe Grüße aus Mainz
    Die Naturdrogerie

    • Leider ist die damals völlig an mir vorbei gegangen. Die Jubiläumsbox hätte ich mit Sicherheit gekauft, auch wenn meine Mutter da schon nicht mehr gelebt hat, dann für mich.

    • beautyjagd sagt am 11. September 2014

      Hihi, war ich schon damals eine Sammlerin und höchst anfällig für solche Retro-Auflagen wie diese Jubiläumsbox:)
      Ich habe die Rosencreme übrigens auch schon als Handcreme eingesetzt, sie eignet sich super dafür. Als Lippenpflege werde ich sie auch mal probieren, da kam ich bisher nicht drauf, danke für den Tipp!

  4. Ach ja, die Rosencreme…
    Als Kind habe ich immer an der Tube meiner Mutter geschnuppert und ab und zu etwas davon ins Gesicht bekommen…
    Ich habe zwar einige Male einen Anlauf gewagt, aber mir war sie immer zu reichhaltig, so dass sie auflag und ich recht bald Pickel bekam – vielleicht ist es das Lanolin gewesen, damit kommt meine Haut nicht klar. Mit dem Erscheinen der Rosencreme leicht bin ich dann von Clarins endgültig auf Hauschka umgestiegen. Im Winter habe ich sie mit etwas Aufbau- oder Beruhigungsmaske gepimpt. Im Sommer nehme ich gerne die Melissencreme, da sie ganz leicht mattiert. Dann benutze ich weder BB-Creme noch MF oder Puder.
    Die fettfreie Nachtpflege habe ich natürlich auch einige Male ausprobiert, aber immer mit dem Resultat noch trockener, spannender Haut und nach einige Nächten juckende Flechten. Meine Haut besteht auf einer nächtlichen Portion Extrapflege 😉
    Aktuell probiere ich zwar, was die Beauty-Welt noch so zu bieten hat, aber über die Rosencreme leicht als Goodie in meinem Paket von der Naturdrogerie habe ich mich wirklich gefreut. Und wenn es die Rosencreme jetzt mit veränderter Rezeptur gibt und kein Lanolin mehr enthält, dann lohnt sich vielleicht auch da nochmal ein Versuch, es gibt ja die netten Kleingrößen von Hauschka.

    • beautyjagd sagt am 11. September 2014

      Es muss ja auch nicht jede nachts fettfrei pflegen – ich sehe das nicht dogmatisch, wichtiger ist es, auf die Bedürfnisse der haut zu achten. Im Winter greife ich nachts auch öfter zu einem Öl, wenn meine Haut spannt. Für mich ist es vor drei Jahren allerdings ein Aha-Erlebnis gewesen, dass es nachts auch ohne dicke Cremeschicht geht – hätte ich vorher ja nie für möglich gehalten.
      Das Lanolin war früher übrigens auch nur weit hinten bei der Rosencreme gelistet. Vielleicht braucht Deine Haut einfach mehr Feuchtigkeit und keine so schützende Schicht.

  5. …die Rosencreme ist toll!! Ich benutze Sie morgens zusammen mit dem Bräunungsfluid von Hauschka, welches zusammen eine tolle Konsistenz dann bekommt und optimal pflegt…
    Allerdings nehme ich oft zuviel raus und verteil dann den Rest der Creme immer fleißig überall, daher reicht die Creme mir nicht so lange…daher JA, ich muss das mit dem Hydrolat und der sparsamen Anwendung noch üben 🙂

    • beautyjagd sagt am 11. September 2014

      Um das Bräunungsfluid schleiche ich auch schon seit meinen NK-Anfängen herum – das kann ich mir mit der Rosencreme zusammen auch super vorstellen!

      • Probier das Bräunungsfluid unbedingt …es ist für mich nicht mehr weg zu denken – hatte ewig rum probiert mit BB Creams und fand nie die richtige Konisistenz oder Farbe für mich…
        als ich dann das Fluid testete und die richtige Menge für mich entdeckt hatte 😉 war und bin ich super zufrieden damit!

      • Sagt mal, meint Ihr etwa das Tönungsfluid?
        Konnte bei den Hauschka Produkten kein Bräunungsfluid finden!?

        Liebe Grüße

        Sonja

  6. Noemi B. sagt am 11. September 2014

    Also an mir ist die total vorbei gegangen, vielleicht schade….? Tönt auf jeden fall solide und gut. Aber ich fand ja Hauschka immer etwas grossmütterlich-konservativ.
    Und an meine erste NK-Crème kann ich mich grad beim besten Willen nicht erinnern, dabei ist das doch gar nicht lange her!! 😉 aber ich bin glaub direkt auf fettfreie Nachtpflege umgestiegen und tags auf Sonnenschutz.

    • beautyjagd sagt am 11. September 2014

      Hauschka ist in meinen Augen auch eher eine konservative Firma, eine BB Cream oder sowas würde ich da nie erwarten 😉 . Aber diese Haltung untermauert eben auch die Seriösität, was ich sehr gern mag.

  7. Ich hatte ja neulich eine Probe der Rosencreme und fand die echt toll. Ich werde mir am WE die Kleingröße holen und wenn sie weiterhin gefällt- auch kaufen!!! Den Duft fand ich auch himmlich…. Lanolin finde ich pappig und schwer, daher finde ich es gut das es aus der Rezeptur genommen wurde! Ach, danke für die Erinnerung……. hatte die Creme schon wieder vergessen! 🙂

    • beautyjagd sagt am 11. September 2014

      Ich hatte auch ganz vergessen, wie schön die Rosencreme ist – deswegen bin ich nun froh, dass ich diese neue Serie für den Blog gestartet habe. Da kann ich mich mal wieder den zu Unrecht vernachlässigten NK-Sachen widmen 🙂 (selbst wenn es viele tolle neue Produkte gibt).

  8. Meine erste war die Quittencreme von Hauschka. Den Duft liebe ich noch heute und sie wäre auch prädestiniert für einen Nostalgiekauf. <3

    Mit meiner Aloe-Hydrolat-Öl-Mischung bin ich heute jedoch mehr als zufrieden. Da experimentiere ich höchstens noch mal mit nem anderen Hydrolat oder Öl und wage mich vielleicht nächstes Jahr mal an eine Ölmischung. Ich bin pflegetechnisch wirklich angekommen, dass ist wirklich toll und meiner Haut geht's auch super.

    Vor ein paar Jahren, da war ich aber noch nicht komplett NK, habe ich es mal mit der gesamten Pflegeserie von Hauschka probiert, allerdings ohne Creme, sondern nur mit dem Öl. Fettfrei nachts konnte ich mir auch noch nicht vorstellen und bin dann wieder davon abgekommen, auch weil die Reinigung für mich nicht gründlich genug war. Double-Cleansing ist für mich einfach besser geeignet, da Schminke und Berliner Großstadtdreck abends wieder runter muss.

    Als Schutz über dem Öl im Winter könnte ich mir die Rosencreme aber sehr gut vorstellen, solange es geht fahre ich nämlich Fahrrad. Momentan stehe ich auch so auf Rose, da werde ich mir mal demnächst die Probegröße kaufe, vielleicht reicht die mir ja auch über den Winter, einfach nur als extra für die ganz kalten Tage.

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Die Quittencreme, die habe ich damals auch versucht, weil ich den Duft so mochte, aber sie war mir zu wenig reichhaltig (ich hatte damals trockene Haut). Glücklicherweise gibts ja die Quittenbodylotion von Hauschka, das ist mein Ersatz dafür für die Nase 🙂

  9. Gloria Viktoria sagt am 11. September 2014

    Hallöchen!

    Mir wurde diese Creme auch schon öfter ans Herz gelegt und sie wird wohl eines Tages auch mal gekauft werden 😉
    Allerdings schweben seit einiger Zeit die großen, bösen Worte „kann phototoxisch wirken“ in meinem Kopf rum und ich versuche mich damit zu beschäftigen. So ganz durchgestiegen bin ich allerdings noch nicht, sodass meine Frage jetzt wäre:

    Wer von Euch kann etwas zu dieser Creme sagen in Bezug auf „Phototixität(?)“? 😀
    Denn dann wäre diese Tagescreme ja doch eher für die Dunkelheit geeignet.

    Ich hoffe natürlich, dass sich lange bestehende Firmen mit diesen Dingen beschäftigen und auskennen und uns nicht alle veräppeln. Aber das hab ich als ich noch KK benutzte auch gedacht …

    Besten Dank und liebe Grüße,
    Gloria

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Spannende Frage, ich hab gleich mal ein bisschen in meinen Büchern geblättert. Bei ätherischen Ölen können bestimmte Furocumarine phototoxisch wirken, wenn sie in zu hoher Dosierung zum Einsatz kommen (zB Bergapten in Bergamotte). Es gibt dazu aber Dosierungsregelung, die Hauschka mit Sicherheit einhält. Bei den fetten Ölen (Erdnuss, Shea, Avocado) kann ich keine der empfindlichen Öle wie zB Hagebuttenkernöl entdecken (und selbst da bin ich mir nicht sicher, ob die in einer Verbindung nicht stabiler sind als pur, ich bin da mitten in der Recherche, aber das gehört nun nicht hierhin). Und dann kommen noch die Pflanzenextrakte, wahrscheinlich hattest Du sofort den Auszug aus Johanniskraut und das darin enthaltene Hypericin und Hyperforin im Kopf? Dazu habe ich vor dem Schreiben des Artikels auch recherchiert, auch da kommt es letztlich auf die Dosierung an – in Studien mit Menschen wurde dazu 30-50mal höhere Dosen an Johanniskraut eingenommen. Für mich bedeutet das, dass ich mich nicht mit Rotöl eingeschmiert in die Sonne legen würde, aber ich sonst bei dieser Creme wenig Bedenken in dieser Hinsicht habe. Soweit meine persönliche Einschätzung 🙂
      PS: Hast Du denn eine bestimmte Vorgeschichte oder ähnliches, dass Du da so aufpassen musst? Dann könntest Du vielleicht speziell dazu bei Hauschka nachfragen.

      • Gloria Viktoria sagt am 14. September 2014

        Vieeelen Dank!

        Nein, eigentlich habe ich da keine Vorgeschichte. Allerding bin ich so ziemlich gegen fast jede Frucht und jedes Gemüse und jede zweite Pflanze allergisch 😛 Zwar hatte ich bis jetzt noch keine Negativerscheinungen mit NK, aber ich dachte, Vorsorge ist besser als Nachsorge.
        Ich lese mich also auch gerade in die ganzen ÄÖ ein und das wird wohl noch ein Weilchen dauern, so wie ich das jetzt abschätzen kann.
        Es ist aber doch immer wieder eine Art Absicherung, die Meinung von anderen zu solchen Themen zu hören 😉

        Gracias,
        Gloria

  10. Dank der super Hilfe von der Naturdrogerie bin ich auch wieder bei der Rosencreme gelandet. Mein Haut zickt einfach immer zu schnell rum und die Kombi aus Rosencreme und Gesichtsöl hat endlich mehr oder weniger Ruhe in das Chaos gebracht. Im Frühling/Sommer hab ich die Rosencreme leicht genommen und im Winter dann die Rosencreme. Diesen Sommer habe ich dann aber nur das Öl genommen und wenn es jetzt wieder kälter wird, werde ich die Rosencreme leicht mit dem Öl wieder mischen. Irgendwie hab ich im Sommer eine furchtbar fettige Haut bekommen, da wollte ich nicht noch die Creme nehmen. Da musste das Öl reichen. An meine Haut lasse ich nur noch die Rosencreme <3

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Ah, das wäre für mich früher auch eine gute Kombi gewesen, die Rosencreme leicht mit Öl zu mischen – leider hatte ich damals keine so gute Beratung wie bei der Naturdrogerie…

  11. Höchstwahrscheinlich habe ich die Rosencreme nie ausprobiert, und wenn doch, ist sie mir nicht in Erinnerung geblieben. Die Quittencreme fand ich immer ganz gut. Jetzt bin ich aber mit meinen verschiedenen Gesichts-Ölen ganz zufrieden.
    Meine erste NK-Creme war entweder die Karottencreme von I+m oder die von Logona, genau weiß ich es nicht mehr, ist ja schon soooo lange her.

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Die Karottencreme von i+m, die habe ich mir damals auch angesehen! Und bis jetzt noch nie probiert, dabei wäre das auch ein Klassiker. Ich hoffe, dass es die Creme nach dem aktuellen Relaunch von i+m noch gibt, die muss ich mir nun einfach mal ansehen.

  12. Auf den 2. Teil der Klassiker-Reihe hatte ich mich eh schon gefreut und dann auch noch zu so einem Schätzchen: toll! 🙂

    Welches meine erste NK-Creme war, weiß ich gar nicht mehr. Zu Teenie-Zeiten hat meine Mama mir alle möglichen Cremes für unreine Haut aus dem Bioladen mitgebracht, darunter war auch irgendwann das Probierset für fettige/unreine Haut von Dr. Hauschka. Aber auch ich habe das Hauschka-Konzept damals nicht verstanden bzw. wusste gar nicht, dass es da eines gibt. 😉 Nachdem die Proben leer waren, gab es viele Jahre kein Hauschka mehr bei mir, inzwischen eigentlich fürs Gesicht nichts anderes mehr. Und natürlich musste ich als Rosenduft-Liebhaberin auch die Rosencreme haben! 🙂 Allerdings habe ich sie bislang nicht so richtig in meine Gesichtspflege einbezogen, weil meine Haut weder trocken noch reif ist. Stattdessen habe ich sie für die Hände oder mal für besonders trockene Stellen verwendet – die Idee, die Creme mit dem Gesichtsöl zu mischen, gefällt mir und wird auf jeden Fall ausprobiert! 🙂

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Genau den Tipp mit der Mischung mit einem Öl werde ich auch noch testen! Und ja, Du beschreibst es treffender als ich oben: Mir war damals auch nicht klar, dass Hauschka ein spezielles Konzept hat *lach* Sonst hätte ich mich mit Sicehrheit damit beschäftigt.

  13. Nachdem schon vorher so viel gutes von der Rosencreme berichtet wurde und ich es endlich mal zu einem Alnatura geschafft habe, habe ich dort auch direkt zugeschlagen und mit die Rosencreme in Probiergröße mitgenommen 🙂
    Testen will ich sie eher im Winter wenn es evtl. doch mal richtig kalt draußen ist, denn im Moment reicht mir mein Karottenöl von Melvita aus (auch eine Errungenschaft aus dem Alnatura *freu*).
    Meine erste Gesichtscreme war von Alverde, die Sensitiv oder so. Ich wollte meiner Haut was gutes tun (NK war da noch weit weg von mir), nach zweimaliger Benutzung landete sie aber in der Tonne. Sie war einfach zu reichhaltig/schwer und dann noch dieses schwitzige Gefühl….iiiiiii

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Im Übergang könntest Du das Öl ja auch mal mit der Creme mischen, vielleicht wäre das auch eine Idee für Dich. Und natürlich habe ich mir bei meiner damaligen Umstellung auf Naturkosmetik auch das Sortiment von Alverde angsehen, davon werde ich noch berichten in einer der nächsten Folgen 🙂

      • Öl und die Rosencrme mischen werde ich auf jedenfall ausprobieren.
        Die letzen Tage habe ich die Creme auf trockene Stellen im Gesicht und kleinen Pickelchen gegeben. Das klappt schon mal sehr gut! Die Haut hat sich beruhigt, danke für den Tipp (ich weiß gerade nicht von wem er kam).

  14. Ich benutze die Rosencreme auch manchmal im Winter, hab sie auch schon meinen Kindern gegeben. Aber selbst die reicht mir oft nicht. Ich hab glaub auch mal mit Hauschka angefangen, fand dann aber irgendwie, dass die nur so „normale“ Sachen, nichts für reife Haut, nichts explizit gegen Falten haben und hatte dann eine Phase mit „Luxus KK Pflege“.
    Naja, ist schon ne Weile her…:) Als ich wieder zu NK zurück bin, wollte ich es wieder versuchen mit Hauschka, hab aber, wenn ich dann mal ne Hauschka Behandlung hatte, viele Sachen nicht vertragen, die haben gebrannt bei mir. Heute finde ich, dass einfach in sehr vielen Produkten Alkohol ziemlich vorne bei den Inhaltsstoffen steht, und deshalb benutze ich kaum mehr Hauschka Produkte, dabei habe ich normalerweise gerne alles aus einer Serie. Aber die Rosencreme und die Hautkur, die kaufe ich doch immer wieder. Momentan auch das Mandelduschbalsam, ich mag den Duft. Für diesen Herbst hab ich mir aber von santaverde die Age Protect Creme gekauft, davon hatte ich eine Probe, die mir sehr gefallen hat. Mal sehen, wies damit klappt.

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Ich war ja vor Hauschka bei der konventionellen Luxus-Pflege – ein bisschen wundere ich mich selbst, wie ich den Textur-Schock damals so klaglos überstanden habe 😉 . Mittlerweile habe ja auch die NK-Cremes sehr schöne Texturen, da werden zurzeit ja große Fortschritte gemacht, abgesehen davon, dass ich mittlerweile auch besser verstehe, wie man Cremes wie die Rosencreme anwendet.

  15. Leider vertrage ich Hauschka im Gesicht nicht, liegt wohl an den vielen Inhaltsstoffen, die bei mir zu anregend wirken. Und Rose geht leider schon gar nicht, ausser Hagebutte. Aber ich habe noch eine Probe des Gesichtsöls bei mir stehen und möchte es unbedingt mal testen. Ich hoffe, es enthält keine Rose…

    Rosenduft an sich mag ich aber sehr gerne.

    Deine Klassikerreihe gefällt mir sehr gut, auch wenn ich noch keine eigenen Klassiker habe, da ich meine Lieblingsprodukte bisher maximal nachgekauft habe. Aber ich muss sie wohl erst noch finden, meine Klassiker. 😉 An meiner Gesichtspflege ändere ich (abgesehen von Augencreme und mal einem anderen Öl) vorerst nichts mehr, bin vollkommen glücklich mit meinem Tonic-Aloe-Öl Ablauf.

    • Achja, meine erste NK Gesichtscreme war von Lacura Naturkosmetik (Aldi), die Nachtkerzen Nachtcreme, die ich aber auch tagsüber verwendet und sehr geliebt habe. Die hat mir als Teenie aber meine Mutter mal mitgebracht.

      Meine erste selbstgekaufte NK GC war dann von Logona die für Mischhaut, die ich aber leider nicht vertragen habe, denn der Duft war toll, auch mein Freund hat ihn gern gemocht.

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Du bist ja auch erst mittendrin in der Findung deines persönlichen Klassikers 🙂 Und ich denke, das könnte doch die Tonic-Aloe-Öl-Mischung werden, denn an die muss ich bei dir immer denken 🙂 Eine solche Mischung wäre mir damals übrigens niemals in den Sinn gekommen, gab ja auch noch nicht so viele Blogs und Infomöglichkeiten im Internet.

      • Hihi, ich bin ja auch erst durch dich auf’s Öl gekommen! Von allein hätte ich wohl nie gemerkt, dass es auch gute (oder sogar bessere) Pflegeprodukte für meine Haut jenseits von Gesichtscremes gibt. Und eigentlich mische ich das Tonic nicht in die Mischung, sondern fahre mir mit einem damit getränkten Wattepad zuvor über’s Gesicht, um letzte Seifen- und Makeupreste zu entfernen. Seid ich das mit dem Rhassoul Tonic von alva regelmässig morgens und abends mache, habe ich eine viel reinere Haut. Obwohl das sicher auch mit der Ernährungsumstellung zusammenhängt, wie ich vermute.

  16. Ui, toll. Ein richtiger Klassiker. Im wahrsten bzw. doppelten Sinne.

    Ich mag deine Serie sehr gerne. Meine erste richtige NK- Gesichtscreme war die Melissen Creme von Dr. Hauschka. Nach deinem Beitrag habe ich richtig Lust sie mal wieder zu benutzen. 🙂

    Liebe Grüße

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Die Melissencreme hat mich damals ja wieder zu Hauschka zurückgebracht! Als sie lanciert wurde, habe ich darüber auf dem Blog berichtet und mich dann endlich mal ordentlich mit dem Hauschka-Konzept auseinaneder gesetzt.

  17. Die Rosencreme ist auch bei mir ein Klassiker! Die erste NK-Tagescreme und ich benutze sie auch noch immer als gelegentlicher Zusatz zu meiner täglichen Routine. Eine Art Notfallilfe für meine Haut im Winter. Im Sommer benutze ich die light version.

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Ja genau, so als Notfall-Hilfe gerade in der kalten Jahreszeit werde ich die Rosencreme auch wieder einsetzen! Oder aber ich steige irgendwann doch mal wieder auf Cremes um, wer weiß… 😉

  18. 1967? Wow! Da ist die Rosencreme ja wirklich ein Klassiker! 🙂 Deinen Post zur Melissencreme habe ich erst vor wenigen Tagen gelesen. Schön, wenn man dann deinen NK-Weg so Revue passieren lassen kann. 🙂

    Die Rosencreme kenne ich selbst nicht, eine Weile habe ich die Quittencreme benutzt und aktuell die Melissencreme. Die leichte Rosencreme steht für eine Extra-Portion Pflege an kühlen Tagen schon in den Startlöchern. Egal, welche Pflege ich bisher verwendet habe, am Ende lande ich doch immer wieder bei Dr. Hauschka. Meiner Haut tun die Sachen einfach gut. 🙂

    Liebe Grüße,
    Ida

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Die Melissencreme war wirklich ganz entscheidend für mich! Und ich mag es auch, dass man auf dem Blog meinen Weg nachvollziehen kann, deswegen habe ich auch nichts offline genommen.

  19. Ich liebe die Rosencreme auch und hab sie immer wunderbar vertragen. Und obwohl die so fest ist, kleistert sie mein Gesicht nicht zu.
    Meine erste NK-Creme war glaub ich von Alverde. Die fette mit Avocado glaub ich. Und immer schön viel aufs Gesicht geschmiert, mein Gott 😉

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Hihi, viel hilft viel, das hab ich bei Cremes früher auch gedacht – und ich glaube, das ist auch der Grund, weshalb viele mit Öl nicht zurechtkommen bzw. es zu fettig/glänzend finden: Sie nehmen viel zu viel davon.

  20. Das erste richtig bewusst ausgesuchte Creme für mein Gesicht war glaub ich das Alpenrose-Serum von Alverde( leider wurde das ausgelistet :'( )

    Toller Klassiker der mir zuviel war, wahrscheinlich das Wollwachs XD
    Ich werde mit der Marke einfach nicht warm..^^“

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Die Alpenrose-Serie kenne ich auch noch, ich habe die Nachtcreme der Serie ganz am Anfang meiner Blogzeit mal auf dem Blog besprochen *nostalgisch werd*.

  21. Ich oute mich ja immer wieder mal als Nicht-Fan der Marke, was an zwei Dingen liegt: keine wissenschaftliche Grundlage für Behauptungen und in vielen Produkten sehr viel Alkohol.
    Aber hier staune ich etwas, die Rezeptur muss vor nicht allzu langer Zeit verändert worden sein. Vor vielen Monaten hat mich eine Freundin (Mitte 40) nämlich um einem Rat gebeten, weil ihre Haut immer trockener wurde. Ich habe ihre Sachen angeschaut und sie hatte sich bei Hauschka beraten lassen, nahm morgens die Rosencreme und abends fettfrei, was nach Monaten die Haut deutlich verschlechterte. Damals war in der Creme definitiv Alkohol an dritter Stelle.
    Jedenfalls haben wir das umgekrempelt, sie macht nicht mehr fettfrei, sondern benutzt was von i+m und dazu das Pai Öl, auch abends. Ist deutlich besser, wobei sie trotzdem noch etwas mehr Feuchtigkeit brauchen könnte und jetzt was mit Hyaluronsäure probiert.

    Ich lese oft, dass viele mit Hauschkas Konzept klarkommen, ist für mich wie Homöopathie: es gibt keinerlei wissenschaftliche Beweise oder Studien mit einer nachgewiesenen Wirksamkeit, aber bei vielen wirkt es eben trotzdem.
    Aber Alkohol in hohen Mengen ist halt durch nix entschuldbar ;-))

    Trotzdem finde ich es toll, dass du einen Klassiker hast, der zu dir passt und deine Haut zufrieden macht!!

    • beautyjagd sagt am 12. September 2014

      Mh, in der früheren Version der Rosencreme war aber auch kein Alkohol enthalten – im Gegensatz zur Rosencreme leicht, vielleicht hatte Deine Freundin die in Gebrauch? Da steht Alkohol an dritter Stelle.
      Und ich weiß schon, dass Du Dr. Hauschka nicht magst – aber was meinst Du mit Wirksamkeit? Die Creme ist durch die Textur schützend, enthält Öle und pflanzliche Extrakte, das trifft auf fast alle Naturkosmetikmarken (und auch viele konventionelle Marken) zu…

  22. Meine erste NK-Creme habe ich vor über zwanzig Jahren in Gebrauch genommen und es war – wenn ich mich richtig erinnere – die Rosencreme von Tautropfen, welche ich noch persönlich bei Herrn Plum bestellen durfte 😉
    Irgendwann später hatte ich dann auch die Rosencreme von Hauschka probiert und wie einige hier falsch angewendet, wobei ich danach viele Jahre nichts mehr von der Marke wissen wollte.

    • beautyjagd sagt am 14. September 2014

      Ich hatte eine Rosenbodylotion von Tautropfen (wie die genau hieß, weiß ich nicht mehr), aber ich habe die Packung noch genau vor meinen Augen 🙂

  23. Ranunkel sagt am 13. September 2014

    Vielen Dank für diesen Bericht. Hauschka war auch mein Einstieg in die NK und damals hatte es noch dieses 70er Jahre Langweil- Design. Ich habe mir witzigerweise zuerst das Shampoo und dann die Rosen Körpermilch gekauft. Ich glaube das Shampoo hieß damals Haarbad, wenn ich mich nicht täusche. Ich weiß noch, daß mich der Duft damals nicht gerade vom Hocker haute. Ich habe später eine absolute Hauschka – Phase gehabt und bin auch häufiger zu einer Hauschka- Kosmetikerin gegangen. Meine Favouriten waren die Rosencreme leicht und das Make-Up No.1. Die Rosencreme habe ich, wie die meisten hier zu reichlich angewendet. Aber für die kältere Jahreszeit will ich sie unbedingt nochmal über einem Hydrolat anwenden. Zum Glück gibt es diese große Auswahl an Kleingrössen bei Hauschka, das finde ich bei dieser Firma einfach großartig, gibt es überhaupt eine andere NK Marke, die das in dieser Vielfalt anbietet?

    • Oh ja, die kleingrössen sind fantastisch! Und ich denke, das ist für Hauschka ein sehr gutes Geschäft – zb habe ich mir vorgestern die kleingrösse der Hautberuhigungsmaske gegönnt. Die reicht für einige Anwendungen, eine große Tube würde bei mir ewig rumstehen, weil ich die nur so phasenweise mag. Und das geht sicherlich vielen so, dass sie mal Hauschka verwenden wollen für zwischendurch, aber eben keine 30ml kaufen möchten. Und die Preise sind zwar für den wenigen Inhalt sehr hoch, aber immer noch besser, als immer die große Tube zu kaufen und sie ein Jahr rumstehen zu haben um dann die Hälfte in den Müll zu schmeißen. Das finde ich vor allem im Hinblick auf die Ergiebigkeit der Cremes eine gute Alternative für unregelmäßige Nutzer.

    • beautyjagd sagt am 14. September 2014

      Weleda hat auch eine größere Auswahl an Kleingrößen, aber die gibt es nicht überall.
      Und es ist schon lustig, dass einige von uns beim Umstieg auf Naturkosmetik viel zu viel Produkt verwendet haben, weil sie es so gewohnt waren.

  24. Ich mag die Düfte von Dr. Hauschka sehr gern, die Cremes riechen alle unheimlich angenehm. Ich habe vor knapp zwei Jahren mal die Hautpflege getestet und war nicht so überzeugt. Allerdings hat sich seitdem einiges geändert und ich werde mir die Pflege sicher noch einmal vornehmen, da mich die Marke einfach anspricht.

    • hallo moiren:)
      schönen namen hast du:)
      zu deinem kommentar; dr hauschka hat mich auch sehr angesprochen und habs dan auch ausprobiert.. bei mir wie bei vielen anderen gab es eine erstverschlimmerung auf der haut .. nach ca einem monat wurde meine haut aber traumhaft gepflegt und hat sich an das pflegekonzept gewöhnt probiers unbedingt bald wieder und mindestens einen monat lang du wirst staunen*_*

    • beautyjagd sagt am 14. September 2014

      Ich habe ja letztlich auch zwei Anäufe gebraucht – deswegen viel Spaß beim Wiederentdecken der Produkte!

  25. Hallo:)
    schönes profil erstmal:)
    also ich finde dr hauschka toll.. finde jedoch die rosencreme zu üppig. ich bevorzuge die rosencreme leicht. . aus erfahrung weiss ich umso mehr man der haut gibt umso mehr braucht die haut und deshalb rosen creme leicht – weniger ist mehr:)
    meine erste naturkosmetik creme ist von terra naturi die tagescreme mit mandel & aloe vera 🙂
    momentan benutze ich die melissen creme von dr hauschka und die ist meine absolute lieblings creme♥♥♥

    • beautyjagd sagt am 14. September 2014

      Die Melissencreme hat mich ja im zweiten Anlauf zurück zu Hauschka gebracht, deswegen verbinde ich mit ihr auch viel 🙂

  26. Ich habe jetzt die Kleingröße der Rosencreme angefangen und bin sehr enttäuscht. Sie riecht weniger nach Rose und ist sehr zäh. Ich muß richtig an der Haut zerren, um sie zu verreiben. Das Hautgefühl nach dem Eincremen ist toll aber diese dicke Paste gefällt mir so gar nicht. Sehr schade, ich fand sie vorher weicher und seidiger. Ob das am fehlenden Lanolin liegt? So wird es die Santaverde Medium Creme werden, wenn sich meine Haut wieder beruhigt hat. Im Moment benutze ich das ergatterte Probchen der Logona Pur Creme, was ich mir gestern in HH in der Europapassage im Budni erschnorrt habe.

    • beautyjagd sagt am 23. September 2014

      Ich vermute, dass die Rosencreme nicht mehr so sehr nach Rose duftet, weil sie schon für die neue Duftstoffverordnung ab nächstem Jahr vorbereitet wurde? Ist aber nur eine Spekulation von mir. Und die zähere Textur rührt wahrscheinlich eher vom höheren Bienenwachsanteil her, ich mochte sie genau deswegen ganz gern, aber ich denke auch, dass sie vorher weicher war.

      • Mir gefällt sie leider gar nicht mehr und ich werde sie auch nicht nachkaufen, wenn die Kleingrößen alle sind. Manchmal finde ich es sehr schade, das Produkte, die so lange auf dem Markt sind und sich bewährt haben in der Rezeptur verändert werden. Der Wiedererkennungswert ist hin und eine schöne Creme ruft nur noch nostalgische Erinnerungen wach. Was hatte sie für einen schönen Rosenduft 🙁

      • Die Konsistenz ergibt sich wirklich aus dem Bienenwachsanteil. Gefällt sicher nicht jedem, ich bin da auch geteilter Meinung. Angenehmer zu verteilen ist sicherlich ein softeres Fluid, aber für den Winter finde ich die Konsistenz und den Wachsanteil perfekt! Habe mit jeder anderen Creme das problem, dass meine Haut im Winter austrocknet, mit dieser nicht.

        Aber wie immer gibt es verschiedene Geschmäcker und Hauttypen, darüber kann man nicht streiten 😀

  27. Dr. Hauschka Pflege ist einfach genial: wunderbare Düfte und auch für feinporige Haut unschlagbar gut. Jeder Ausflug zu einer anderen Marke wird von meiner Haut mit trockenen Stellen bestraft?und ganz im Ernst: fettfreie Nachtpflege macht jede Haut zarter und feiner-nur nicht nach zwei Nächten….

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