International Naturkosmetik Shops

Mein Interview mit Brenda Lee von Beyorg in Hong Kong

Beyorg Hong Kong

Meine Reise nach Hong Kong liegt nun bereits mehrere Monate zurück, und das Fernweh treibt mich nach diesem grauen Winter längst wieder um: Ich hätte gute Lust, gleich meinen Koffer zu packen und los zu ziehen. Weil das gerade nicht geht, schwelge ich ein wenig in Erinnerungen an den inspirierenden Nachmittag, den ich in Hong Kong bei Beyorg, dem stylishen Spezialisten für Naturkosmetik, verbracht habe.

Im Vorfeld meiner Reise hatte ich natürlich recherchiert, wo es Naturkosmetik in Hong Kong zu kaufen gibt. Allzu viele Läden habe ich nicht gefunden, umso besser war es, dass ich von Beyorg schon seit Anfang 2014 wusste (ich hatte damals nach einer Quelle für japanische Marken wie MiMC und Naturaglacé außerhalb Japans gesucht und bin bei Beyorg fündig geworden).

Sehr gefreut habe ich mich, dass ich mit der Geschäftsführerin Brenda Lee von Beyorg ein Interview führen konnte. Das Gespräch hat mir Aromatherapie-Expertin Anusati Thumm vermittelt, der ich an dieser Stelle meinen herzlichsten Dank aussprechen möchte. Sie war im Oktober in den Filialen von Beyorg unterwegs und beriet dort Kundinnen – mehr dazu in diesem Post, in dem Ansuati auch drei aromatherapeutische DIY-Tipps gibt.

Treffpunkt für das Interview mit Brenda war das schicke Shopping Center Hysan Place in Causeway Bay, einem Stadtviertel auf Hong Kong Island, in dem sich einige große und bekannte Malls befinden. Im ersten Geschoss liegen nebeneinander mehrere Beauty-Boutiquen von z.B. Melvita, Erno Laszlo, Aesop oder Chanel. Genau dort befindet sich auch Beyorg und bietet den  anspruchsvollen Chinesinnen internationale Naturkosmetik an. Es gibt übrigens mittlerweile acht Beyorg-Filialen in Hong Kong, alle befinden sich in exklusiven Einkaufszentren.

Nachdem Brenda und ich uns einander vorgestellt hatten, legte ich mit meinen Fragen los:

beautyjagd: Wie bist Du dazu gekommen, Naturkosmetik-Fachgeschäfte in Hong Kong zu eröffnen?

Brenda: Ich reise sehr viel und habe Naturkosmetik im Ausland für mich entdeckt. In Hong Kong gab es vor knapp zehn Jahren noch kaum Geschäfte für Naturkosmetik. Dabei ist Hong Kong ist eine moderne Metropole, und dazu gehört für mich unbedingt die Möglichkeit, hier auch Naturkosmetik kaufen zu können. Da habe ich es einfach angepackt 🙂 ! Noch gibt es leider keine chinesischen Naturkosmetik-Marken, die meinen Ansprüchen genügen. Deswegen werden in den Filialen von Beyorg hauptsächlich europäische Marken verkauft – ich habe den Eindruck, dass Europa in diesem Thema ganz weit vorne ist.

beautyjagd: Die Naturkosmetik, die bei Beyorg angeboten wird, setzt sich fast nur aus Marken zusammen, die zum High End-Bereich zählen. Und auch das Ambiente in den Läden ist sehr hochwertig.

Brenda: Ja, das habe ich ganz bewusst so gemacht. Beyorg muss hier mit Chanel und Dior mithalten, auch diese Kundinnen gehören zu meiner Zielgruppe. Deswegen habe ich mich ausschließlich für Premiummarken entschieden, z.B. Amala, Susanne Kaufmann, RMS Beauty oder ganz neu May Lindstrom. Günstige Kosmetik wäre kaum glaubwürdig für Kundinnen, die sonst bei Chanel oder Sulwhasoo einkaufen. Hier in Hong Kong muss Naturkosmetik zuallererst effektiv sein. Nachhaltigkeit und Ökologie folgen erst danach, sind aber selbstverständlich ebenfalls sehr wichtig. Zertifizierungen sind deshalb für mich bei der Auswahl der Produkte nicht das alleinige Kriterium, ich schaue mir auch die Philosophie eines Unternehmens genau an. Eigentlich halte ich ständig die Augen nach neuen Produkten offen und überprüfe mein Sortiment regelmäßig. Durch mein Netzwerk und durch Freunde stoße ich glücklicherweise immer wieder auf neue Marken, die ich mir dann genauer ansehe und ausprobiere – was mir großen Spaß macht!

beautyjagd: Besonders beeindruckt hat mich deine Kampagne „Turn Organic“…

Brenda: Das freut mich, dass Dir die Kampagne gefällt! In der Broschüre „Turn Organic“ stelle ich ausgewählte Kunden vor und lasse sie erzählen, weshalb sie zur Naturkosmetik gewechselt sind. Die meisten nennen als Grund, dass ihre Haut dadurch besser geworden ist – Naturkosmetik wirkt eben! Außerdem kann man bei „Turn Organic“ auch gut sehen, dass meine Kundschaft gemischt ist und sich aus Männern und Frauen, jüngeren und älteren Menschen oder auch Kindern zusammensetzt. Und obwohl die meisten meiner Kunden Chinesinnen aus Hong Kong oder vom Festland sind, habe ich auch einige „westliche“ Kunden – wobei Asiatinnen im Vergleich jedoch deutlich mehr Geld für ihre Pflege ausgeben.

beautyjagd: Bietest Du öfter solche Events wie heute an, bei dem die Aromatherapie-Expertin Anusati Thumm Deine Kundinnen berät?

Brenda: Kundenservice ist mir sehr wichtig. Einmal im Monat veranstalte ich ein solches Event, dazu lade ich am liebsten Vertreter von den Naturkosmetikfirmen ein. So können meine Kundinnen die Marke besser kennenlernen. Mir liegt Bildung stark am Herzen, meine Kunden sind wissensdurstig und ich möchte Ihnen gern helfen, mehr über Naturkosmetik zu erfahren. Ich habe z.B. auch eine Minibroschüre gestaltet, die man unkompliziert in der Tasche beim Einkaufen mitnehmen kann. In ihr sind umstrittene Inhaltsstoffe von Kosmetikprodukten gelistet, die in meinen Marken selbstverständlich nicht vorkommen.

beautyjagd: Und was sind die Bestseller in Deinen Shops?

Brenda: Das sind die Produkte der Rejuvenating-Serie von Amala, sie kommen hier sehr gut an, auch der luxuriöse Advanced Firming Complex. Außerdem die Haarpflege von Love is More (die aus rechtlichen Gründen in Hong Kong nicht wie in Europa „Less is More“ heißen kann). Die Linien A und F von Susanne Kauffmann sind ebenfalls beliebt. Und jetzt möchtest Du sicher noch wissen, was meine persönlichen Lieblinge sind? Ich mag das Öl und das Serum der Rejuvenate-Serie von Amala sehr.

beautyjagd: Vielen Dank, dass Du Dir Zeit für dieses Gespräch mit mir genommen hast!

Noch oft denke ich an das Gespräch mit Brenda zurück. Ihr Engagement, ihre Überzeugung und ihr Weitblick inspirieren und beflügeln mich, von größeren Projekten zu träumen. An diesem Nachmittag hatte ich das Gefühl, dass das Interesse für Naturkosmetik weltweite Herzensverbindungen schaffen kann – so schön!

Ich bin ja der Meinung, dass wir in Deutschland ebenfalls neue Handelskonzepte benötigen könnten, um Naturkosmetik zu verkaufen – nicht nur online, sondern auch offline. Einige Leuchttürme stechen jetzt schon hervor, und davon dürfen es gern noch mehr werden. Und ihr, würdet ihr bei Beyorg in Hong Kong vorbeischauen? Wie sähe euer Traumladen für Naturkosmetik aus?

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18 Kommentare

  1. Ranunkel sagt am 5. März 2015

    Ich finde, Beyorg ähnelt ein bisschen dem Münchner Store Organic Luxury. Die führen auch die ganzen Highend Marken und achten glaube ich nicht in allererster Linie auf Zertifizierungen, sondern orientieren sich an den hochpreisigen KK Parfümerien.
    Ich finde das nicht verwerflich aber ich mag die Mischung zwischen Highend und bodenständig wie bei der Naturdrogerie oder BeautyandNature lieber. Die Beratung dort erscheint mir auch irgendwie “ ehrlicher“ und fundierter.
    Ich glaube, es ist sehr schwer eine reine NK Geschäftsidee ohne Onlineshop zu verwirklichen. Es gibt wohl doch noch zuwenig NK Kundinnen, die bereit sind, viel Geld für Highend NK auszugeben.

    • beautyjagd sagt am 5. März 2015

      Zumindest in Deutschland ist es sicher nicht einfach, einen reinen offline NK-Highend-Shop zu machen, da sind die Verhältnisse in Asien ganz andere… Aber ich denke, dass sich auch hier noch einiges tun wird – und viel Platz für die verschiedensten Verkaufsansätze ist, es muss ja nicht immer Highend sein. Und gute Beratung ist für mich auch das A und O, bei Beyorg steht sie absolut im Mittelpunkt (was man schon an der Menge des Verkaufspersonals ablesen kann – natürlich auch so ein asiatisches „Must“, ohne das es dort nicht geht).

  2. Sehr spannend, dieses Shop-Konzept. Ich würde dort wohl stundenlang herumhängen, alles ansehen, beschnuppern, meine Testhand in Schichten von Luxus-Cremes balsamieren, und am Ende eine Seife kaufen. 😉 Dieses rein hochpreisige Konzept passt natürlich perfekt nach Hongkong, ich bin mir allerdings nicht sicher, ob so ein Geschäft in Europa – vielleicht mit Ausnahme Londons – funktionierte. Wenn, dann müsste man es wohl in den teuersten Citylagen eröffnen und zwischen den nobelsten Nobelboutiquen positionieren, also dort, wo vor allem betuchte Touristinnen einkaufen. In Wien gibt es mittlerweile viele tolle NK-Geschäfte, mit auch durchaus edlem Angebot. Die meisten Shops sind allerdings eher klein und mit Ware recht vollgestopft; ab drei Kundinnen, die sich umsehen, wird es eng. Schön wäre so ein Geschäft, wo man Platz zum Schwelgen hat. Pure Schönheit in München entspricht am ehesten meiner Vorstellung vom perfekten Geschäft, wobei ich es beim Interieur ein wenig stylischer und auch eleganter mag. Beyorg ist zwar chic, jedoch für meinen Geschmack etwas zu clean; das Foto erinnert mich spontan an einen Duty-Free-Shop. Es gibt allerdings ein Geschäft, das ich zwar nur von Fotos kenne, das jedoch ganz meins wäre: der Laden von Strange Invisible Perfumes in Kalifornien ist (bis auf die „römischen“ Büsten, wohlgemerkt) wirklich sehr schön. Man kann ihn unter dem Punkt „Boutique“ auf der Website des Parfumeurs bewundern.

      • beautyjagd sagt am 6. März 2015

        Die Auswahl an Produkten und Marken ist bei Beauty&Nature (und ich denke auch bei euren Wiener Läden) viel größer – bei Beyorg ist das Sortiment bewusst reduziert. Und ich glaube, dieser cleane Look, der ist in Hong Kong auch total angesagt, gerade im Bereich Beauty.
        Und ich glaube auch, dass man das Konzept von Beyorg nicht einfach so auf Europa übertragen kann, in New York könnte es wahrscheinlich auch funktionieren. Was mich an der Idee von Beyorg so fasziniert ist die konsequente Umsetzung des Konzepts, dass Naturkosmetik nicht als „zweitrangige Kosmetik“ verkauft wird.

      • Gloria Viktoria sagt am 21. März 2015

        Ich musste auch an einen Duty Free Shop denken. 😀

  3. Oh wow, in so einem Laden könnte ich wahrscheinlich Stunden verbringen, auch wenn ich mir am Ende sicher eher nichts außer vielleicht einem Lippenbalsam leisten könnte. Ich finde die Idee, sich auf High End Marken im Bereich Naturkosmetik zu konzentrieren ziemlich clever, gerade in Hongkong gibt es einfach extrem viele (Neu)Reiche, die sehr Marken- und Luxushungrig sind. Ich habe immer einen enormen Respekt wenn jemand sich so ein Business aufbaut, absolut beeindruckend.
    Und – ich habe gleich einmal angefangen die Marken, die hier im Interview erwähnt werden, zu googlen. Ist immer super spannend, Neues zu entdecken!
    Liebe Grüße,
    Sugarpeaches

    • beautyjagd sagt am 6. März 2015

      Ja, besser mehr Zeit für einen Laden wie Beyorg einplanen 🙂 Denn die Beratungen sind dort sehr ausführlich, eigentlich setzt man sich immer dazu an ein Tischchen, wie das auch sonst in Asien üblich ist. Es war aber auch kein Problem, einfach im Geschäft herumzustreifen (das habe ich gemacht, als ich das erste Mal da war). Toll ist auch, dass jede der acht Filialen ein bisschen anders aufgebaut ist, es gibt auch ganz kleine Lädchen – der Stil bleibt aber immer High End.

  4. Mir wäre das wohl zu wenig einladend vom Foto her. Ich würde mir einen Laden wünschen, der zum Verweilen einlädt – mit viel Grün und Holz, eben Natur. Da kann auch gern Kaffee oder Tee angeboten bzw. verkauft werden, da dürfen Bücher zum Thema stehen (z.B. über ätherische Öle). Es geht ja um Naturkosmetik und dazu gehören für mich auch Themen wie Nachhaltigkeit und Fairtrade – deshalb kann es ja trotzdem schön aussehen. Und ich finde eine gute Mischung zwischen Highend, regionalen Produkten und günstigen Basissachen angenehm. Zu viele Verkäuferinnen wirken auf mich eher abschreckend. Mir ist wichtig, dass Beratung angeboten wird, aber ich gucke mich gern erst mal in Ruhe um und stelle dann gezielt meine Fragen. Den idealen Shop habe ich noch nicht gefunden, ich mag aber Beauty & Nature unterm Strich lieber als Organic Luxury. Im Müller-Naturshop ist die Beratung leider nicht die beste und viele Verkäuferinnen stehen meiner Meinung nach nicht mit dem Herzen hinter den Produkten. Abgesehen davon scheinen sie vor allem auf Börlind geschult zu werden (vermutlich, weil Börlind da sehr aktiv ist). Aber wenn ich vor Ort wäre, würde ich sicher mal bei Beyorg vorbeischauen 😉

    • beautyjagd sagt am 6. März 2015

      Mir gehts ganz ähnlich wie Dir, mich ziehen von Natur aus 😉 auch eher die „mittelschicken“ Läden an – in Asien lege ich aber konsequent meine Scheu vor diesen sehr schicken Läden ab, einfach weil dort alle Läden so aussehen und immer viel Personal vor Ort ist. Eine Sache der Gewohnheit, bemerke ich dann immer am Ende meines Aufenthalts, schon lustig.

      • Gucken gehen schadet nie 😉 Im Organic Luxury in München sind halt schon andere Damen unterwegs als im Beauty&Nature. Oder im Aromare, das ist auch ein angenehmer Laden, liegt halt nicht direkt im Dunstkreis um den Marienplatz, sondern in Schwabing.

  5. Sophie sagt am 7. März 2015

    Ich habe meinen Lieblingsladen für Naturkosmetik hier in Münster, wo ich studiere entdeckt. Er heißt Curantus und es gibt ihn seit etwas über einem Jahr. Er ist spezialisiert auf High-End Naturkosmetik und bietet eine ganz wunderbare Beratung an!
    Was mich sehr freut ist, dass man so die ganzen High End Produkte selbst ausprobieren kann. Trotz des tollen Services bspw. bei amazingy, kaufe ich meine Kjaer Weis Produkte doch lieber im stationären Handel.
    Ich habe daher endlich die Möglichkeit meine Bascis von Lavera, Martina Gebhardt etc, die ich schon ewig aus dem Bioaden kenne um einige „luxuriöse“ Goodies zu ergänzen.
    Was in den anderen Kommentaren bzgl der schicken Läden was Lage und Kundschaft angeht finde ich es sehr nett dort, dass es nicht zu abgehoben ist. Natürlich kann mal leicht hunderte von Euro für bspw organic pharmacy Produkte ausgeben, es gibt aber auch die Möglichkeit für ein studentischeres Budget bspw Dr. Bronners etc zu kaufen.
    Ich wurde auch nie schief angeschaut, wenn ich gesagt habe, dass ich mir nicht die ganze Serie kaufen kann als Studentin sondern mir bspw. einzelne Sachen zum Geburtstag wünsche (leider ist das ja häufig mit zickigen Verkäuferinnen etwas schwer…)
    Auch steht das Personal voll und ganz hinter dem ganzheitlichen Konzept, von der recycleten Verpackung für Geschenke usw.
    Soooo, das war jetzt ein kleiner Roman von mir und ich werde auch nicht von denen für Werbung bezahlt, sondern bin einfach eine begeisterte Kundin 🙂
    xx
    Sophie

    • beautyjagd sagt am 8. März 2015

      Oh, das klingt wirklich so, als ob Du ein großer Fan des Ladens bist 🙂 ! Ich glaube, wenn die Inhaber das lesen würden, würden sie sich sehr freuen – und sie scheinen ja vieles sehr richtig zu machen! Ich muss mir Curantus auch mal merken, wenn ich mal in der Gegend bin, muss ich da unbedingt vorbeischauen.

      • Gloria Viktoria sagt am 21. März 2015

        Top! Dann gehen wir einen Kaffee trinken. Die Inhaberin des Ladens kennt Dich (Julie) auf jeden Fall. Hat sie zumindest mal gesagt.
        Ich mag den Laden auch sehr gerne.
        Auch wenn ich mit der Beratung hinsichtlich der Hintergrundinformation zu den Marken nicht immer zufrieden bin und leider auch schon falsche Auskünfte bekommen habe. Da weiß ich dann nicht genau, ob die Marken selber Informationen „vertuscht“ haben oder ob es Verkaufstrategie ist. Wenn ich das nächste mal dorthingehe, werde ich das mal erfragen. Denn ansonsten ist der Laden wirklich toll. (Und bekommt regelmäßig Neues 😉 )

      • beautyjagd sagt am 22. März 2015

        Das freut mich natürlich, dass die inhaberin meinen Blog kennt 🙂
        Und ich glaube, dass seltenst falsche Auskünfte mit böser Absicht gegeben werden, denn es ist ja auch gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Ich würde an Deiner Stelle auch einfach mal nachhaken 🙂

      • Gloria Viktoria sagt am 23. März 2015

        Ja, das hoffe ich.
        Es ärgert mich doch sehr. Aber natürlich kann ich verstehen, wenn etwas im Infodschungel untergeht oder falsch verstanden wird. Dann wäre mir ein „das muss ich nochmal nachlesen“ oder „weiß ich nicht genau“ allerdings lieber.
        Einfach mal abwarten, was die nächsten (teuren T_T) Besuche so mit sich bringen.
        Schnei auf jeden Fall mal rein, wenn Du Dich zufällig in der Nähe befindest. (Was schwer ist, denn Münster liegt in einem Sumpf von Dörfern.)

  6. Anajana sagt am 7. März 2015

    Ich würde mir einen Laden wünschen, der das Sortiment von der Naturdrogerie und Amazingy anbietet. Mit exzellenter und glaubwürdiger Beratung. Das Ambiente dürfte ruhig luxuriös sein und ich mag mich auch gerne ausführlich beraten lassen. Der Laden sollte nicht zu klein sein, dass ich Angst haben müsste, wenn ich mich rumdrehe hab ich gleich was umgerissen. Die Vorstellung, mich im Laden an einen Tisch zu setzen und auszuprobieren könnte mir gefallen.
    Wichtig wäre mir, dass nur astreine Naturkosmetik angeboten wird, also nicht nur naturnah. Damit ich mich vor Ort nicht damit beschäftigen muss und mich zu Hause nicht ärgern muss, wenn ich doch was gekauft habe, wo Konservierungsstoffe o. ä. enthalten sind, die in NK nicht erlaubt sind.
    Ich würde mich möglicherweise bei Beyorg einquartieren. 🙂

    • beautyjagd sagt am 8. März 2015

      Ja, so ein Mix aus Amazingy und Naturdrogerie, das würde mir auch gefallen 🙂 Glaubwürdigkeit ist echt ein sehr wichtiger Punkt bei Naturkosmetikläden, manchmal wird das (glaube ich) noch ein bsischen unterschätzt, wie wichtig die Einstellung/Haltung des Inhabers ist.

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