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Trend aus Korea: Peel-Off Masken von Secrets des Fées

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Im Post über die Neuheiten auf der Vivaness hatte ich ja schon angekündigt, dass ich eines der interessantesten Produkte von der Messe noch genauer vorstellen werde. Ich bin Ende letzten Jahres darauf gestoßen und das kam alles so: Seit einiger Zeit beobachte ich den koreanischen Beauty-Markt sehr genau, weil ich den Eindruck habe, dass dort die Beauty-Trends von morgen entstehen und viel Bewegung zu spüren ist.

Einen besonderen Hype erfahren seit einiger Zeit die Rubber Masks von Lindsay, die von einer koreanischen Kosmetikerin entwickelt worden sind: Sie wollte die Anwendung dieser speziellen Gesichtsmaske nicht nur im Kosmetikstudio, sondern auch zu Hause ermöglichen. Weil ich so neugierig darauf war, habe ich mir ein Exemplar davon aus Seoul mitbringen lassen (das war der Becher oben auf dem Foto, danke Annika!). Selbstverständlich habe ich davor die INCI-Deklaration geprüft und festgestellt, dass die Maske durchaus als Naturkosmetik bezeichnet werden kann. Nach dem ersten Test war ich begeistert: Die Abzieh-Maske zum Selbstanrühren macht nicht nur großen Spaß, sondern hinterlässt die Haut feinporig, rein und nicht trocken.

Nun fragte ich mich natürlich, ob es so etwas nicht auch in Europa gibt, denn ich hatte keine Lust, deswegen immer in Korea oder den USA (dort sind die Masken mittlerweile auch erhältlich) bestellen zu müssen. Bei meiner Recherche stieß ich zunächst auf eine Limited Edition Peel Off-Maske von Atelier des Délices, der Schwestermarke von Couleur Caramel. In Paris hatten sie im Shop allerdings nur noch wenige Restexemplare vorrätig, von denen ich eines kaufte. Leider war die Packung mit vier Anwendungen ganz schön teuer und zudem ja limitiert. Aber ich las auf der Packung ein „Made in France“ und machte mich weiter auf die Suche – in Frankreich.

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Und so bin ich dann bei meinen Recherchen auf die noch ganz junge Marke Secrets des Fées (übersetzt in etwa: Geheimnisse der Feen) gestoßen, die die Peel Off-Maske in Sachets und zu guten Preisen anbietet. Sofort habe ich mir mehrere verschiedene Varianten der Masken im Internet bestellt – und juhu, damit war die europäische Alternative zu den koreanischen Hype-Masken von Lindsay gefunden! Als ich die Masken mal bei den Macherinnen des Online-Shops najoba erwähnte, waren sie sofort angetan von diesem Produkt und haben es auf meine Anregung hin eingelistet. Auf diese Weise ist dann auch dieser Sponsored Post entstanden, für mich eine tolle Partnerschaft – ich habe mich schon sehr auf den heutigen Post gefreut! Plus: Die Masken sind nun auch in Deutschland erhältlich! Mein unkomplizierter Nachschub ist also gesichert 😉 .

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Was ist das nun für eine Maske, die mich so wild macht? Ich würde sie als eine Art Heilerdemaske 3.0 beschrieben: Sie basiert auf Erde und Reispuder, dazu kommt Algin, ein Inhaltsstoff der Braunalge, der für die spezielle, puddinghafte Textur sorgt. Außerdem sind je nach Sorte weitere unterschiedliche Wirkstoffe (wie z.B. Ananas-Extrakt in der schützenden Maske) sowie Eisenoxide, mineralische Stoffe sowie ätherische Öle (ohne deklarierungspflichtige Duftstoffe), das Feuchthaltemittel Glycerin und ein von Natrue/Ecocert/BDIH zugelassenes Konservierungsmittel enthalten. Die Maske duftet für meine Nase lediglich ein bisschen nach Reis.

INCI der schützenden Maske: Diatomaceous Earth, Oryza Sativa (Rice) Powder*, Algin, Calcium Sulfate Hydrate, Magnesium Oxide, Disodium Phosphate, Aqua (Water), Glycerin**, Cl 77492 (Iron Oxides), Parfum (Fragrance), Ananas Sativus (Pinapple) Fruit Extract*, Sodium Dehydroacetate. * Ingrédient d’origine biologique. ** Ingrédient transformé à partir d’ingrédients biologiques. 100% des ingrédients sont d’origine naturelle dont 30% sont issus de l’agriculture biologique.

Und so funktioniert das dann mit der DIY-Maske: Man vermischt das Pulver im Sachet mit 30ml Wasser in einem Schüsselchen, rührt kräftig mit einem Löffel für 30 Sekunden bis sich eine gleichmäßige Creme bildet. Diese packt man dann zügig ins vorher gereinigte Gesicht, bitte keinesfalls zu lange warten, damit die Maske sich nicht schon währenddessen verfestigt. Beim ersten Mal habe ich etwas herumgetrödelt und die Masse hielt leider nicht mehr so richtig im Gesicht.

Dann lässt man die Maske etwa 5-10 Minuten einwirken (zehn Minuten sind mir meist zu lang, da werden dann die Ränder zu trocken, ich habe sie eher sieben Minuten drauf), sie entwickelt sich zu einem gummiartigen, aber sich leicht auf der Haut anfühlenden Pfannkuchen (ich kann es nicht besser beschreiben). Die Haut wird dabei angenehm gekühlt und nicht trocken, wie es bei „normalen“ Heilerdemasken der Fall sein kann. Eine Befeuchtung während der Einwirkzeit ist also nicht nötig bzw. sogar kontraproduktiv.

Und dann kommt der größte Spaß: Man zieht die Maske wieder vom Gesicht ab. In einem Zug gelingt mir das leider nie, aber größere Partien an Wangen, Stirn und Kinn lösen sich leicht in einem Stück (es wird dabei nicht an der Haut gezerrt). Kleine Reste vom Rand lösen sich ganz einfach mit Wasser, ich nehme dazu meist ein Läppchen zu Hilfe. Mir gefällt, dass diese Maske gleich mehrere Vorteile vereint: Die mineralische Wirkung der Erde auf die Haut, die feuchthaltende Wirkung der gelartigen Textur des Algins und ein ganz sanftes Peeling zum Schluss, wenn man die Maske abzieht.

Mein Liebling ist die schützende Maske, aber auch die anderen Varianten sind schön: Die Anti Aging Peel Off-Maske enthält Cranberry, die erfrischende Maske verschiedene Fruchtextrakte und auch Karotte, die Detox-Maske grünen Tee, die reinigende Maske Zitrusfruchtextrakte und die Konturenmaske Gurkenextrakt.

Zum Schluss noch eine kleine Vorschau: Wie ich mit so einer Maske aussehe (lustig 🙂 )  und einige Anwendungstipps wird es kommende Woche in meinem nächsten najoba-Blogpost geben! Eine Packung der Peel Off-Masken von Secrets des Fées enthält zwei aneinanderhängende Sachets à 4,5 gr, sie kosten bei najoba 4,10 EUR.

Here you can find an English version of this article.

Ich hoffe, ihr hattet Spaß an meinem Fund! Habe ich euch ein bisschen neugierig gemacht? Kennt ihr so eine Art Maske? Der Trend kommt zwar nun aus Korea, aber ich kann mich erinnern, dass meine Kosmetikerin Anfang der 2000er Jahre öfter eine ähnliche Maske mit Algen in ihre Behandlungen integriert hat. Sie hat sie immer frisch angerührt – nur habe ich zu dieser Zeit noch nicht nach den Inhaltsstoffen gefragt, sondern mich einfach über mein erfrischte und gepflegte Haut danach gefreut. Aber ich denke, dass es im Grunde eine ähnliche Maske war. Also vielleicht ein Klassiker aus dem Kosmetikinstitut, der auf Welttournee gegangen ist und nun wieder zurück kommt?

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41 Kommentare

  1. Auf das Bild bin ich gespannt 🙂 So wie du das beschreibst befriedigt diese Maske nicht nur
    die Bedürfnisse der Haut sondern auch den Spieltrieb 🙂 Und ein bisschen Spaß bei der Gesichtspflege kann ja in Sachen Anti-Aging nur förderlich sein. Also lasset die Masken auf mich hernieder regnen.

    • beautyjagd sagt am 22. Februar 2016

      Hihi, ja, für mich kommt bei den Masken ganz schön viel zusammen, was ich toll finde: Die schöne Wirkung auf die Haut, DIY, Trend aus Korea, eine französische Marke und on top macht das ganze mir auch noch Spaß! Deswegen habe ich auch schon alle Masken durchprobiert *räusper*

  2. Hui, na so schnell hatte ich gar nicht mit dem Post gerechnet. Die Marke habe ich auch schon einige Zeit auf dem Schirm, seit ich sie bei einem französischen Online-Shop entdeckt habe, ich kam nur nie auf lohnenswerten Bestellwert. Nach deinen nebulösen Andeutungen habe ich natürlich bei Najoba gespinst und mich gefreut – leider ist nur mein Shampoo gerade nicht verfügbar, da hat sich’s noch nicht gelohnt.
    Diese Abziehmasken gab es früher ja häufiger und aus Stettin hatte ich mir doch auch so eine Augenmaske von organique mitgebracht – beim ersten Mal habe ich es da übrigens auch verpennt und sie wurde vorher fest.

    • beautyjagd sagt am 22. Februar 2016

      Ja, meine ersten Masken-Exemplare stammten auch von Monde Bio! Und die Augenmaske von Organique hast Du dann nur rund um die Augen aufgetragen? Die Augenpartie habe ich bisher ja immer ausgespart. Ja, das erste Mal war ich einfach so fasziniert von der Pudding-Textur der Maske, dass ich viel zu lange gebraucht habe, sie ins Gesicht zu packen 🙂 Jetzt bin ich schon fast so schnell wie meine damalige Kosmetikerin 🙂

      • Nö, Augen zu und durch ? Bei organique gibt es auch welche fürs Gesicht, aber da kann ich mich nicht mehr erinnern, ob die INCIs ok waren, organique ist ja eher naturnah. Und stimmt, Monde Bio war’s, da waren die in einem Newsletter mal drin. Oder ich habe nach der Palette von CC geschaut, das weiß ich nicht mehr. Aber zur Zeit bin ich relativ artig und meine Vorräte schmelzen auch tatsächlich, obwohl ich nach wie vor noch ca. 7 qm Gesicht brauchen könnte. Allerdings sind meine Maskenvorräte auf unerklärliche Weise angewachsen, und das, obwohl ich meiner Haut bestimmt 5x in der Woche eine Maske gönne ?

      • beautyjagd sagt am 22. Februar 2016

        Masken sind ja zu meinem persönlichen Steckenpferd geworden, kann ich nicht anders sagen 😉 🙂

  3. Tanja Kathrin sagt am 22. Februar 2016

    Haha, auf das Foto freu ich mich auch 😀

    Ich hatte die Masken neulich schon im Shop entdeckt und sie dürfen bei der nächsten Bestellung auf jeden Fall mal mit!

    • beautyjagd sagt am 22. Februar 2016

      Oh ja, das Foto ist kurios, ihr dürft euch freuen… aber so sieht man eben mit dieser Maske aus 😉 Ich glaube, dann wird die Textur auch nochmal verdeutlicht.

  4. Das hört sich aber spannend an! Besonders schön finde ich auch, wie du auf die Marke aufmerksam geworden bist und wie toll von Najoba, direkt auf deinen Vorschlag einzugehen…
    Vielleicht landet sie ja in meinem nächsten Päckchen 🙂

    • beautyjagd sagt am 22. Februar 2016

      Diese Umwege sind ehrlich gesagt sehr typisch für mich (viele Mosaiksteinchen fügen sich zusammen), deswegen musste ich das einfach auch mal so ausführlich erzählen, wie ich auf diese Maske aufmerksam wurde.

  5. Die Maske muss ich bei meiner nächsten Bestellung bei Najoba unbedingt mitbestellen. Masken verwende ich auch sehr oft, bin allerdings noch beim Aufbrauchen meiner Vorräte. Aber ein Sachet für zwischendurch geht schon 😉

    • beautyjagd sagt am 22. Februar 2016

      Die Masken sind für mich auch so ein wirklich nettes Mitnahme-Produkt zu einer Bestellung – außer man macht so wie ich eine Maskengroßbestellung 😉

  6. Ah, die Konturenmaske mit Gurke klingt doch nicht schlecht – die ist dann auch für die Augenpartie, wenn ich das richtig verstehe… Also für den Preis hüpft so eine Maske doch gern mal mit ins Körbchen, wenn sich eine Bestellung ergibt 🙂

    • beautyjagd sagt am 22. Februar 2016

      Ja, die Maske mit Gurke heißt zwar Konturenmaske, aber ich habe sie trotzdem über dem gesamten Gesicht verteilt und die Augen ausgelassen – aber vielleicht bin ich demnächst mal mutiger wie Petra 🙂

      • Na ja, ich habe mich nach der Anweisung gerichtet auf der verpackung. Aber ich habe mir damit auch nicht die Wimpern epiliert oder so, die Maske liess sich leicht entfernen, nur so ein ganz leicht adhäsiver Effekt an der Haut.

  7. Noemi B. sagt am 22. Februar 2016

    Das liest sich ja sehr gut und tönt echt vielversprechend! Auch praktisch für auf Reisen, so ein paar Beutelchen finden immer Platz und sind nicht schwer. Und das kleine Rühr-Kit ist ja allerliebst 🙂
    Werde ich mir bestimmt bestellen, danke.

    • beautyjagd sagt am 22. Februar 2016

      Das Rührkit ist wirklich sehr hübsch, ein Löffel und ein Schälchen tun es allerdings auch 😉 Aber es hat schon was von einer kleinen Hexe, damit zu hantieren hihi. Und den Schneebesen nach Gebrauch unbedingt sofort wässern(ins Wasser stellen, sonst klebt die Maske auch da (das beschreibe ich dann auch noch in meinem geplanten najoba-Blogpost).

  8. Ich bin seit ca. 2 Jahren von solchen Masken fasziniert, ich hatte mal eine auf dem Handrücken (aufgetragen, um die Textur zu zeigen im Manor, bei einer Promotion auf eine KK Marke). Leider habe ich dann nie was in NK gefunden, was sich ja nun scheinbar ändert. 😉
    Von 100% Pure gibt’s ja mittlerweile diese Gelmasken, die aber schon in Gesichtsform kommen, in ganz vielen verschiedenen Varianten inkl. kleinen Masken für die Augen. Die Koffeinmasken habe ich noch zu Hause, muss ich mal versuchen. Und diese kleinen süssen Sachets hüpfen bestimmt mal ins Körbchen, irgendwann. 😉

    • beautyjagd sagt am 22. Februar 2016

      Diese Hydrogel-Masken wie die von 100%Pure sind in Asiem ja auch sehr beliebt, gibt es ja zB auch bei Whamisa.
      Und ich habe mich bei den Rubber Masks auch total gefreut, dass es endlich auch mal einen Trend gibt, der naturkosmetisch leicht umsetzbar ist (bzw. einfach schon Naturkosmetik ist).

  9. So. Nach jahrelangem stillen Lesen muss ich mich jetzt mal melden.
    Dieser Blog war nach der Geburt meines Sohnes vor dreieinhalb Jahren der erste Schritt, wieder etwas für mich… nur für mich… zu tun. Das klingt jetzt nicht besonders toll, aber für mich war es das.
    Ich finde deinen Blog einfach fantastisch und ich verschlinge regelrecht alles, was du schreibst.
    Und da ich rein zufällig Koreanerin bin und ein klein wenig was vom Übersetzen verstehe, wollte ich dir anbieten, mich jederzeit zu kontaktieren, wenn ich dir beim Übersetzen behilflich sein kann. Ich würde mich freuen.

    • beautyjagd sagt am 22. Februar 2016

      Oh, das ist aber ein erster Kommentar, der mich sehr freut! Danke für Deine lieben Worte 🙂 Und noch mehr für Dein großartiges Angebot, mir ggf. mal bei einer Übersetzung auszuhelfen – das ist bei Recherchen manchmal wirklich nicht so einfach, sich mit Google Translator durchzukämpfen.

  10. meerwoge sagt am 22. Februar 2016

    Ich habe die Masken auch schon bei najoba gesehen.

    Und jetzt stellst du sie vor – schön

    • beautyjagd sagt am 22. Februar 2016

      Najoba hat den Masken ja auch extra einen Banner gewidmet, darüber habe ich mich auch gefreut 🙂

  11. Das ist ja eine tolle Geschichte, die zu dieser Kooperation geführt hat! Ich bin nun schon sehr gespannt darauf, wie die „Pfannkuchen-Maske“ im Gesicht aussieht. 🙂

    Das Mini-Rührset ist ja auch herzallerliebst, die Rührerei macht sicher Spaß! Als ich den Schneebesen gesehen habe auf dem oberen Bild, habe ich mich erst gewundert, was das denn für Riesen-Sachets sind, dass der Schneebesen im Vergleich so klein wirkt, haha. Mich würde die Variante der Maske mit grünem Tee am meisten reizen (wegen grünem Tee, nicht wegen Detox).

    Eine Frage noch: was ist das auf dem Titelbild rechts denn für eine Ampulle? 🙂

    Liebe Grüße
    Ida

    • beautyjagd sagt am 22. Februar 2016

      Die Ampulle gehörte zu der Peel Off Maske von Atelier de Délices, da musste nicht nur das Pulver mit Wasser verrührt werden, sondern man gab auch noch einen Schuss Öl (der sich in der Ampulle befand) dazu. Bringt mich jetzt gerade auf die Idee, das einfach auch mal mit einer der Masken von Secrets des fees zu versuchen…

  12. blanca flor sagt am 22. Februar 2016

    Pfannkuchen auf dem Gesicht, sehr lecker. Bei der Vorstellung musste ich gleich mal laut lachen.
    Auf das Bild bin ich ebenfalls gespannt.

    Vor ganz vielen Jahren gab es von Börlind auch mal so eine Art Abzieh-Maske. Die basierte vor allem auf Honig und kam fertig direkt aus der Tube. Nach einer gewissen Einwirkzeit hat die dann auf dem Gesicht einen Film gebildet und man hat die dann auch abgezogen. Meistens konnte ich sie aber auch nicht auf einmal sondern nur in mehreren Fetzen abziehen, weil sie eben recht dünn aufgetragen wurde.

    • Annemarie Lindner, die Gründerin von Börlind, ist übrigens vor ein paar Tagen verstorben – ist irgendwie gar nicht groß durch die Presse gegangen, obwohl die Frau doch wirklich eine Pionierin war. 95 Jahre ist sie alt geworden. R.I.P.

      • beautyjagd sagt am 24. Februar 2016

        @Ava: Ich habe gestern eine Pressemeldung dazu bekommen und packe das auf jeden Fall in die Beauty-Notizen! Für mich ist sie definitv auch eine Naturkosmetik-Pionierin gewesen.

      • Das freut mich, dass du das nochmals aufgreifst. Ich wundere mich schon manchmal, da wird der Tod jedes US-Schauspielers, der vor zig Jahren mal in irgendeinem Film oder einer Serie durchs Bild gegangen ist, vermeldet (ja, ich übertreibe!), aber die Börlind-Gründerin würdigt (fast) keiner.

    • beautyjagd sagt am 26. Februar 2016

      @blanca flor: Ah, eine Peel Off Honig-Maske, das stelle ich mir auch gut vor!
      In der Lindsay-maske im Becher war übrigens die doppelte Menge wie Secrets des Fees drin, deswegen habe ich auch schon mal zwei Sachets auf einmal verwendet – das ist dann wirklich wie früher bei meiner Kosmetikerin (und da hat man dann auch die Chance, die Maske in einem Stück abzuziehen)!

  13. Von Alva gibt es eine Serie Sensitiv die unter anderem eine Maske enthält die ebenfals „abgerubbelt“ und nicht abgewaschen wird. Die Pflegewirkung ist super. Babyweiche und aufgepolsterte Haut und der Duft der Serie war ganz mein Ding.

    • beautyjagd sagt am 26. Februar 2016

      Die Cellulose-Maske von Alva kenne ich auch, ich habe sie schon vor einiger zeit auf dem Blog vorgestellt 🙂 ! Diese Masken von Secrets des Fées sind allerdings anders, man zieht sie wirklich ab (und Cellulose ist nicht enthalten, sondern das Algin sorgt für die Textur).

  14. „Wie Pfannkuchen im Gesicht“ – ich schmeiße mich weg vor Lachen. Danke für diese geniale Metapher. 😀

    Ich kenne solche Masken noch nicht, klingt aber tatsächlich sehr spannend! Ich als großer Maskenfan werde das ganz sicher mal ausprobieren.

    Liebe Grüße,
    Jenni

    • beautyjagd sagt am 26. Februar 2016

      Die gelbliche Schützdende Maske sieht wirklich ein bisschen wie ein Pfannenkuchen aus ^^

  15. Ellalei sagt am 23. Februar 2016

    Das hört sich nach Spaß an! Bei dem Preis ist das Durchtesten auch keine so große Hürde und der Spieltrieb scheint in jedem Fall geweckt. 😉 Nur mit so sehr kurzen Einwirkzeiten komme ich nicht immer klar. Hier noch schnell ne Mail beantworten und da eine klitzekleine Recherche und schwups bin ich längst drüber, hab das Befeuchten auch nicht rechtzeitig geschafft und meine Gesichtszüge sind wie eingefroren (bei der VV Maske passiert mir das ständig). Der Pfannkuchen hier wird aber nicht ganz hart, ja?
    Ich bin wohl eher der relaxte Einszwei-Stunden-Maskerade-Typ 😉 Eine typische Julie-Story auf jeden Fall, freu mich aufs Foto!

    • beautyjagd sagt am 26. Februar 2016

      Der Pfannenkuchen wird irgendwann auch mal trocken, aber das dauert lang! Nur die dünneren Ränder, die werden eben schnell trocken, und das sollte man schon vermeiden. Ich mache tatsächlich während der Einwirkzeit mal nichts (außer kurz auf Instagram gucken, haha).

  16. Petrina sagt am 24. Februar 2016

    Bin ebenso neugierig auf das Foto von dir 🙂 … die Masken sind fuer mich tabu, da leider najoba nicht nach Spanien liefert. Hoeren sich schon sehr spannend an, dann viel Freude euch beim Testen und der Spielerei 🙂

    • beautyjagd sagt am 26. Februar 2016

      Ach schade! Aber über das Bild kannst Du ja dann nächste Woche bei najoba sehen, hihi, es ist wirklich kurios 🙂

      • Petrina sagt am 28. Februar 2016

        @Julie … die Neugier waechst 🙂

        So, der Hunger ruft, ab in die Kueche …. schoenen Sonntag euch @llen, bleibt gesund und munter!

  17. Liebe Julie,
    diese Maske klingt mehr als fantastisch. Ich liebe Masken sehr und diese wird demnächst bestimmt mal getestet.
    Auch wenn aufgrund des Mülls EInzelsachets nicht so praktisch sind, mag ich diese Variante dennoch. Man kann einfach mal ein bisschen herumprobieren.
    Früher nutze ich auch immer mal Peel.off Masken auf dem konventionellen Bereich. Ich mochte die Anwendung sehr, denn ich hatte das Gefühl, auf wirklich sanfte Art meine Hautschüppchen zu entfernen. Im NK-Bereich hat mir das tatsächlich ein bisschen gefehlt.
    Toll, dass du uns diese Entdeckunggezeigt hast! Auf den Pfannkuchen bin ich nun gespannt 😀
    Grünste Grüße

    • beautyjagd sagt am 26. Februar 2016

      Es geht leider nicht anders als in Sachets, denn sonst würde das Pulver Feuchtigkeit ziehen und die Maske nicht funktionieren. Ich finde aber, dass Secrets des Fees das besser als Linsay mit dem Plastiktopf gelöst hat, denn der ist echt unnötig (wenn auch praktisch wegen des genauen Abmessens des Wassers).

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