Körperpflege Naturkosmetik

Beauty-Notizen 20.11.2020

Neue Naturkosmetik

Ab heute sinken die Temperaturen in den einstelligen Bereich – der Spätherbst und auch der Frühwinter stehen unmittelbar vor der Tür. Irgendwie seltsam, dass in einem Monat fast schon Weihnachten ist. Tatsächlich habe ich in den letzten Wochen bereits einige Geschenke gekauft, um das digitale Gewühle rund um den Black Friday und um Weihnachten ein bisschen zu vermeiden. In diesen Beauty-Notizen dreht sich dieses Mal alles um die Körperpflege, ideal für ein entspannendes Home Spa-Ritual:

Meinen ersten Geschenktipp für Weihnachten habe ich bereits in dieser Woche auf dem Blog veröffentlicht. Mit der neu lancierten Rich Body Cream Vanille Orange von i+m Naturkosmetik kann man die Welt ein kleines Stück verbessern: Sie duftet wunderbar einhüllend nach Orange und Vanille, pflegt trockene Körperhaut und spendet zugleich zwei Euro für die Arbeit des Vereins „Ein Haus für Kinder und Frauenhäuser für Afrika“, den i+m mitgegründet hat. Bereits 2014 baute i+m in der Stadt Kabwe in Sambia das erste Frauenhaus auf, das in den letzten zwei Jahren mit einem weiteren Partner um eine Schule und ein Waisenhaus erweitert wurde. Mehr dazu könnt ihr in meinem Blogpost über die Fair Edition Rich Body Cream von i+m Naturkosmetik erfahren 〈der Link verweist auf einen Beitrag in Kooperation mit i+m Naturkosmetik〉. FAIRschenken fällt damit an Weihnachten (und auch sonst) ganz leicht! 

Skin Food All-in-One-Pflegecreme von Alverde

Bereits im Mai, als ich die Skin Food Körperbutter von Alverde im Drogeriemarkt dm entdeckt habe, musste ich unweigerlich an die berühmte Skin Food von Weleda denken. Nun geht das Spiel weiter: Neu gibt es die Skin Food All-in-One-Pflegecreme von Alverde. Die erst eher fluid wirkende Textur der Creme hat es – wie das Vorbild – aber durchaus in sich: Die Pflegecreme wirkt schützend auf der Haut und hinterlässt nach dem Eincremen einen Film auf der Haut. Angewendet werden kann sie im Gesicht, aber auch auf dem Körper. Ich würde sie vor allem für trockene Haut empfehlen, auch als nährende Handpflege ist sie geeignet. Neben Wasser basiert die von Natrue zertifizierte Skin Food All-in-One Pflegecreme auf Sonnenblumenöl, Glycerin, Wollwachs und Bienenwachs – daher dürfte auch die reichhaltige und schützende Wirkung kommen. Beruhigend wirken Calendula und Bisabolol, den Düft würde ich als zitronig beschreiben. Die Tube enthält 100ml und hat 2,95 Euro gekostet.

Duschgel Waldbaden von Farfalla

Neben herbstlichen Spaziergängen und wärmenden Gesprächen mit lieben Menschen erfreue ich mich gerade öfter an kleinen, aber feinen Home Spa-Ritualen. Das Duschgel Waldbaden von Farfalla habe ich mir Ende der letzten Woche zugelegt, unter der Dusche entführt mich der holzig-frische Duft gedanklich in den Wald. Dafür sorgen Nadeldüfte wie Zirbelkiefer, Weißtanne, Zeder oder Fichte, die mich durchatmen lassen. Abgerundet wird der Duft mit einigen fruchtigen Noten von Grapefruit und Petit Grain. Kurz gesagt: Dieser Duft ist genau mein Ding! Vor allem mag ich es, mich im Anschluss an die Dusche mit einem heimeligen Duft einzucremen – ein unkompliziertes Home Spa-Ritual in meinem Bad. Mehr dazu habe ich in meinem verlinkten Blogpost geschrieben. Vielleicht lasst ihr euch am anstehenden Wochenende auch mal mehr Zeit im Bad? Manchmal reichen nur fünf ruhige Minuten, um gelassener und positiver durch den Tag zu kommen.

Savon No 25 ‚Les Bredeles de ma Grand-Mère‘ von L’Esperluète

Es ist nicht so, dass ich gerade dringend Seife benötigt hätte. Aber wie hätte ich der Seife mit dem schönen Namen ‚Les Bredeles de ma Grand-Mère‘ von L’Esperluète widerstehen können? Die Seifensiederei aus dem Elsass hat ihre diesjährige Weihnachtsseife den Bredele der Großmutter von Gründerin Maud Siegel gewidmet. Die Idee kam so gut an, dass die Seife bereits ausverkauft ist. Bredele ist das elsässische Wort für kleines Gebäck, das man zum Nachmittagskaffee verzehrt – insbesondere an Weihnachten. Da gibt es Anisbredele, Lapkueche (Lebkuchen), Butterbredele und viele Sorten mehr. Genauso duftet die Seife: Ich rieche Zimt, Tonka, ein bisschen Vanille, aber auch fruchtige Noten von Orangeat. Sofort muss ich dabei an gemütliche Nachmittage im Winter denken, an denen es früh dunkel wird. Schon das Wort Bredele (hergeleitet von ‚Brötchen‘) finde ich übrigens entzückend, es löst irgendwie warme Gefühle in mir aus… Nun noch zu den technischen Fakten: Die Seife wurde aus verseiftem Olivenöl, Sheabutter, Kokosöl und Kakobutter hergestellt, dank der zusätzlichen fetten Öle wirkt sie schön pflegend. Die Naturkosmetik-Marke L’Esperluète aus Straßburg habe ich bereits 2018 auf dem Blog kurz erwähnt, sie bietet handgefertigte Balms, Öle und Seifen an. Leider ist die auf 1.000 Stück limitierte Bredeles-Seife von L’Esperluète online bereits nicht mehr erhältlich; einen Shopfinder in Frankreich, Belgien und der Schweiz gibt es auf der Homepage von L’Esperluète.

Habt ihr nun auch Lust auf Bredeles bekommen? Ich habe vor, am Wochenende ein bisschen zu backen. Vielleicht wage ich mich mal an Spekulatius… Auf jeden Fall wünsche ich euch ein erholsames Wochenende!

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