Duft, Naturkosmetik

Florascent Eco Parfums: Japanischer Duft Hana

Mein duftender Frühlingsbegleiter ist in diesem Jahr das Eau de Toilette Hana von Florascent Ecoparfums. Ich habe mir den Duft bei meinem Besuch bei der Naturdrogerie im April gekauft, selbstverständlich war Hana auch in New York dabei.

Schon auf der Vivaness war ich von den neuen japanischen Düften von Florascent begeistert. Die Inspiration zu der Serie kam dem Parfümeur Roland Tetunian auf einer Reise nach Japan. Die fünf Düfte sollen die Kultur, die unterschiedlichen Lebensstile und die Traditionen Japans olfaktorisch einfangen. Die optische Aufmachung des Aufstellers finde ich gelungen und die Preise für die Fläschchen akzeptabel (36,90 EUR je Eau de Toilette).

Über die Hintergründe der deutschen Firma Florascent aus Karlsruhe habe ich übrigens an dieser Stelle schon einmal etwas geschrieben. Da der Hersteller (bisher?) keine Pröbchen von den japanischen Düften anbietet, kann ich die Parfüms (bis auf Hana) leider nur aus dem Gedächtnis beschreiben.

Bei Ki habe ich mir lediglich mir die Worte „frisch und grün“ notiert. Shibui empfand ich als herben, spritzig-grünen Duft, der durch Zeder und etwas grünen Tee abgerundet wird. Ich denke, dass Iki der Duft ist, der am meisten polarisiert. Er wird als weiche, aromatische Holznote beschrieben, ich habe mir „Moschus im Fond“ notiert. Tane weckte bei mir nach einer Weile zarte Erinnerungen an Coco von Chanel, ein orientalisch-holziger Duft, den ich Anfang der 90er Jahre getragen habe.

Die Bedeutungen der japanischen Namen der neuen Düfte werden auf der Homepage von Florascent erklärt. Manche davon finde ich sehr poetisch. Ki verkörpert z.B. den Geist des Wesens und des Lebens in Japan, „der dem schöpferischen Tun eine hohe Aufmerksamkeit entgegenbringt“. Schön!

Florascent bezeichnet die oben beschrieben Düfte als unisex, Hana ist dagegen femininer ausgerichtet. Der Begriff steht für das Wort Blüte und ist „in der Ästhetik des japanischen Nō-Theaters der Inbegriff schauspielerischen Könnens in der darstellenden Kunst“.

Die fünf japanischen Düfte unterscheiden sich jeweils durch die Farbe der Verpackung (siehe auch Foto ganz oben). Der eckige Glasflakon von Hana steckt in einem rosa Umkarton, der Spühaufsatz ist mit einem schwarzen Papier und einem Bastfaden umwickelt. Das Etikett ist ebenfalls in zartem Rosa gehalten.

Hana wird von Florascent mit den Worten „zart-floral mit Noten von Kirschblüten“ beschrieben. Frisch aufgesprüht nehme ich die Kirschblüten wahr, dazu kommt überraschenderweise eine fruchtige Kirschnote, die jedoch pudrig bleibt und nicht vordergründig wirkt.

Nach etwa zehn Minuten setzt sich ein Duft von Bittermandel durch, der von Blüten begleitet wird – wir sind wohl bei den Kirschkernen angekommen. Von der Blüte über die Frucht bis zum Kern wird hier also der gesamte Lebenszyklus einer Kirsche nachgebildet – die Idee gefällt mir.

Seit meinem Kauf trage ich Hana fast täglich, da ich den Duft so mag. Er hält für mich wahrnehmbar ungefähr zwei bis drei Stunden, in meinen Halstüchern und Schals hält er es interessanterweise länger aus.

Die Inhaltsstoffe bestehen neben Alkohol aus 100% natürlichen ätherischen Ölen:

Ein Flakon des Eau de Toilette Hana von Florascent Eco Parfums enthält 30 ml und kostet 36,90 EUR. Erhältlich sind die japanischen Düfte in ausgewählten Bioläden, in Online-Shops oder direkt bei Florascent. Ich habe meinen Duft Hana bei der Naturdrogerie gekauft.

Mein Fazit: Ich halte die japanischen Düfte für einen großen Schritt in die richtige Richtung bei der Entwicklung von Parfüms, die sich „nur“ aus ätherischen Ölen zusammensetzen. Hana gefällt mir sehr, es ist mein perfekter Frühlingsduft. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich mir im Sommer noch eines der frischeren Parfüms (z.B. Shibui) kaufe.

Habt ihr die japanischen Düfte von Florascent schon getestet? Welcher Duft spricht euch am meisten an?

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24 thoughts on “Florascent Eco Parfums: Japanischer Duft Hana
  • Angie sagt:

    Ich habe bisher grundsätzlich kaum Naturdüfte getestet oder mich dafür interessiert. Aber so wie Du den Duft hier beschreibst, bekommt gleich Lust daran zu schnuppern. 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Und ich bin auf der Suche nach richtig guten Düften aus natürlichen Inhaltsstoffen. Noch gibt es nicht so viele, aber ich habe den Eindruck, dass sich in der letzten Zeit einiges tut 🙂 . Seitdem ich im Buch No More Dirty Looks das Kapitel Fragrances gelesen hab, bin ich etwas zurückhaltender bei konventionellen Parfüms geworden.

  • Kaddi sagt:

    ich fand den duft auch toll, obwohl ich eigentlich kirschdüfte hasse 🙂 sehr faszinierend wie man aus nur ätherischen ölen den kirschduft imitieren kann. auf der vivaness fand ich alle nicht schlecht, aber hana ist mir doch am ehesten in erinnerung geblieben. kann also nicht ausschließen, mir hana nochb mal zuzulegen 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Normalerweise kann man mich auch mit Kirsch-Parfüms jagen (allerdings mag ich Parfüms, die nach Kirschblüten duften). Hana ist aber sehr erwachsen, ich bin ebenfalls davon fasziniert, wie man diesen Duft mit ätherischen Ölen nachbauen konnte.

  • Da ich Japan so gerne mag, sind die Düfte bestimmt was für mich. Ich würde aber gerne erst einmal proberiechen.
    Die Duftentwicklung von Hana ist wirklich interessant. Ich weiss gar nicht, ob meine Nase einen Duft so detailliert analysieren kann.
    Lg, Umeko

    • beautyjagd sagt:

      Für dich als Japan-Fan ist das Anschnuppern der Düfte schon fast Pflicht 😉 . Und man bekommt übrigens mit der Zeit etwas Übung im Beschreiben von Düften. Vor einigen Jahren habe ich auch mal richtig systematisch das Riechen/Erkennen von Düften geübt (ja, ich weiß, Freakshow 😉 ) , trotzdem allem bleibt eine Beschreibung letzlich aber doch immer auch subjektiv. Liebe Grüße

  • yuzukakigori sagt:

    Ah, auf diesen Post habe ich schon gewartet weil ich auch um die neuen Florascent Parfums herumtanze 🙂 Ich liebe deine Parfumreviews, denn ich liebe Duefte und du hast so ein gutes Auge fuer Natur- und Nischenduefte.
    Hana scheint wirklich klasse zu sein, obwohl ich weder Kirsch- noch Kirschbluetenparfums so sehr mag, da in meinen Augen echte Kischblueten einfach so dezent riechen, dass man sie gar nicht als Parfum nachbilden kann. Die meisten Kirschbluetenduefte sind zu floral oder zu fruchtig, Hana klingt ja ideal 🙂
    Echt schade, dass es keine Proebchen gibt, bei mir in der Ecke gibts die leider nirgendwo und bei Shibui und Ki, sowie Iki und Tane findet man von der Beschreibung her ja kaum einen Unterschied. Wenn sie wenigstens die Noten aufgezaehlt haetten 🙂
    Als Fan von japanischen Zitrusdueften (Sudachi, Satsuma und Yuzu) reizen mich Shibui und Ki natuerlich sehr aber ich werde mich wohl gedulden muessen.
    Auf jeden Fall danke danke fuer dein Review 🙂

    • beautyjagd sagt:

      Danke für die Blumen erst mal 🙂 ! Ich prophezeie ja, dass Hana der beliebteste Duft aus der Reihe wird – aber vielleicht unterschätze ich auch die Vorliebe für Zitrusdüfte von vielen Menschen. Tane und Iki unterscheiden sich übrigens stark voneinander, da sind sich Ki und Shibui ähnlicher.

  • Danke für die liebe Erwähnung. 🙂

    Deine Duftbeschreibungen sind absolut super. Ich tue mir da ja immer etwas schwer. Und Florascent hat sich diesmal leider auch nicht mit Ruhm bekleckert. Die Texte sind zwar wirklich poetisch, aber man kann sich letztlich wenig darunter vorstellen.

    Proben werden wir noch mal anregen. Bis dahin bleibt nur die Möglichkeit die Parfums direkt im Laden zu testen. Immerhin.

    Bei Hana hatte ich auf der Vivaness beim ersten Probieren Angst so ein süßliches Etwas vorgesetzt zu bekommen. Der nette Mensch am Stand erzählt da etwas von Kirschbäumen usw. und ich hatte schlimmste kitsch-bonbon-rosa Horrorvorstellungen. 😀
    Um so überraschter war ich dann wie zart und ausgewogen der Duft ist. Gar nicht pappig-süß und tatsächlich hat man den Kirschbaum in seiner Gänze vor Augen. Einfach toll.

    Die anderen Düfte stehen dem nicht nach. Ich muss aber gestehen: bei dem einen oder anderen hat es etwas gedauert damit warm zu werden (aber dann richtig!). Florascent wagt hier definitiv etwas ganz Neues. Einerseits sind die Duftrichtungen klarer (extremer?) und andererseits überraschen mich einige Kombinationen mit völlig ungewohnten Noten. Herrlich.

    Zumal man bedenken muss, dass bei den „normalen“ Florascent-Düften über 100 (und bis zu 300) verschiedene Komponenten eingesetzt und werden und bei den japanischen Parfums nur ca. eine Hand voll. Ganz getreu dem „japanischen Motto“ mit der Konzentration auf weniges.

    Und jetzt freue ich mich erst mal auf die nächste Beautyjagd-Parfumbesprechung. 🙂

    Viele liebe Grüße aus Mainz
    Die Naturdrogerie

    • beautyjagd sagt:

      Ja bitte, regt das mit den Proben nochmals an! Hier gab es ja auch schon einige Stimmen, die gerne testen würden. Und danke für das Kompliment zu meinen Duftbeschreibungen 🙂 .
      Mich überrascht es übrigens auch, dass in den Parfüms viel weniger Komponenten als bei den klassischen Florascent-Parfüms eingesetzt werden. Ein Grund dafür soll ja auch sein (sagte mir der Herr am Stand), dass man eine Bio-Zertifizierung anstrebt, die bei Düften mit 300 Komponenten kaum möglich sei.
      Liebe Grüße 🙂

  • Lisa sagt:

    Oh, toll, ich habe schon die ganze Zeit auf Deine Review gewartet! 🙂
    Ich hatte auf etwas rein „kirschblütiges“ gehofft. Werde sie einfach mal testen müssen. Bis jetzt haben mich die Florascent-Düfte leider alle nicht begeistert; vielleicht habe ich ja bei den japanischen mehr Glück. Die Flakons finde ich schon mal sehr gelungen!
    Bis jetzt ist es mir relativ egal, ob meine Parfums öko sind oder nicht (der letzte Posten der konventionellen Kosmetik in meinem Haus), weil ich die Düfte nur auf die Kleidung sprühe.

    (Jetzt freue ich mich schon auf die Zuii Puder Foundation-Review! :))

    • beautyjagd sagt:

      Die Flakons sehen toll aus, das finde ich auch! Die Blüten bleiben übrigens die ganze Zeit im Duft präsent, sie begleiten die Kirschfrucht und das Bittermandelaroma. Viel Spaß beim Testen!
      PS: Ich war bisher ja auch kein zu großer Fan der Florascent-Düfte, aber die japanischen Düfte hier gefallen mir richtig gut! Und ich mache mich bald an die Review der Zuii-Puder-Foundation, danke für die Erinnerung 🙂 !!

  • Anna sagt:

    Vielen Dank für den tollen Post! Ich suche gerade neues Parfüm und wollte auf jeden Fall was aus dem Naturkosmetischen bereich ausprobieren! Perfektes Timing!

    @Naturdrogerie, ich brauche Deine Beratung! 🙂
    Geh mal auf der Seite stöbern, und melde mich wieder 🙂

    Viele Grüße
    Anna

  • johanna sagt:

    Danke für die Vorstellung!

    Die Düfte machen mich schon ganz wuschig :). Ich freu mich schon, wenn ich bald mal einen Laden in der Nähe habe, an denen ich die schnuppern kann. Es gibt doch von Florascent ein Grapefruit-Spray. Das hätte ich auch ganz gerne als Parfum, auch wenn ich mir nicht 100 % sicher bin, ob das n Raumspray oder Parfum sein soll.

    Vorher werde ich aber noch meine KK- Düfte aufbrauchen. So sehr das Chemiebomben sind, wegkippen will ich sie auch nicht. Und leider habe ich zu Chanel Chance eine abergläubische Beziehung aufgebaut. Ich werde mich nie wieder in eine Prüfung etc. ohne das Zeugs trauen :D.

    Kann man Natur-Parfums eigentlich auch in der Sonne nutzen? Bei KK trau ich mich das nicht. (Ich hoffe, die Frage wurde hier noch nicht beantwortet und ich bin nur zu dusselig ums zu finden).

    Viele Grüße, Johanna

    • beautyjagd sagt:

      Hihi, eine abergläubische Beziehung zu Parfüm, das finde ich sympathisch 😉 🙂 .
      Mit Natur-Parfüms würde ich auch nicht in die Sonne gehen, denn es ist ja Alkohol enthalten und einige ätherische Öle reagieren auch auf Sonnenlicht (z.B. Bergamotte, soweit ich das im Kopf habe). Mit dem Grapefruit-Parfüm meinst du vielleicht die Apothecary-Serie von Florascent? Aus der Linie gefallen mir auch noch einige Düfte, da werde ich mir bestimmt noch den einen oder anderen zulegen 🙂 .

      • Zusatz: Alkohol (bei den meisten Naturparfums Weingeist) verfliegt innerhalb weniger Sekunden nach Aufsprühen auf die Haut. Sonst gäbe es ganz andere Probleme. 😉

        Liebe Grüße aus Mainz
        Die Naturdrogerie

      • beautyjagd sagt:

        Ah interessant, das würde mich ja beruhigen. Gerade am Hals hatte ich braune Flecken befürchtet, ist ja nicht gerade das, was man sich wünscht 😉 . Danke für deine Einschätzung 🙂 !

    • Also ich habe keine Bedenken mit Naturparfums in die Sonne zu gehen.

      Erstens ist Bergamotte (das einzige ätherische Öl, das mir in den Sinn kommt, das „lichtempfindlicher“ macht) in den hautverträglichen Konzentrationen unbedenklich. Man trägt es nun mal nicht pur auf.

      Zweitens kommt Parfum auf bestimmte Stellen auf die Haut (wenn man es richtig macht), die den Duft „tragen“. Ich nenne diese mal „Pulsstellen“. Also am Hals und an den Handgelenken „auf“ die Schlagadern. Das sind Hautpartien, die wir fast nie direktem Sonnenlicht aussetzen (sollten).

      Ich benutze jetzt schon ziemlich lange natürliche Parfums und habe (trotz hellen Hauttyps) keine Probleme gehabt. Auch dann nicht, wenn ich mal in der Sonne war. Mir ist auch kein Fall bekannt wo es tatsächlich zu einer Reaktion gekommen wäre.

      Ich glaube da wird ziemlich viel Panik verbreitet, die gar keine Grundlage hat.

      Viele Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

  • sonnyy sagt:

    Danke für das Review!

    Dank dir habe ich mir den Duft sofort bestellt, das hat mich nicht mehr in Ruhe gelassen! Und natürlich ist es nicht bei dem Parfüm geblieben – nein, es mussten noch x andere Dinge in den Warenkorb! 😀 Aber ich freu‘ mich riiiesig drauf…dank dir habe ich die NK erst so richtig lieben gelernt, herzlichen Dank für all die tollen Reviews und Tipps 🙂

    Habe selbst begonnen, im Web nach speziellen Marken zu forschen und bin auf ne ganz interessante Seite gestossen: http://www.be-ecocentric.com
    Die haben gaanz tolle Luxuskosmetik..huii mein Konto wird leiden 😉

    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Sonnyy

    • beautyjagd sagt:

      Dann hoffe ich, dass dir der Duft auch gefällt 🙂 ! Und natürlich vielen Dank für dein nettes Feedback zum Blog.
      Auf den von dir verlinkten Shop bin ich neulich auch gestoßen, er kommt aus Frankreich und versucht sich mit Nischenmarken neben der mächtigen Mademoiselle Bio zu plazieren. Den werde ich (genauso wie den Bazar Bio) im Auge behalten und die Entwicklung beobachten. Liebe Grüße

  • yuzukakigori sagt:

    Ich habe mir den Duft nun auch aus Impuls gekauft und muss sagen, ich bin beeindruckt von dem schoenen Kirschduft 🙂 Sehr floral kommt er bei mir auf der Haut aber leider nicht rueber. Auch ist das Parfum ueberraschend stark fuer Naturduefte muss ich sagen.
    Wenn ich es aufspruehe nehme ich ergaenzend zu deiner Beschreibung etwas holziges, aber ein fruchtig-zartes Holz wahr (wenn das Sinn macht :D) Dann kommt eine deutliche Kirsche durch. Das was du als Bittermandelaroma beschreibst gesellt sich dazu. Langfristig nehme ich es wie nach Kirscheduftendes Raeucherwerk wahr. Gefaellt mir sehr sehr gut und als jemand der schoneinmal in Japan war und dort die Kultur und Duefte lieben gelernt hat, muss ich sagen, dass Florascent „Japan“ gut in den japanischen Dueften eingefangen hat. Sehr toll. Zum Sommer werd ich auch einen der Zitrusduefte probieren und natuerlich Yuzu aus der Apothecary Reihe. Aber was ich noch sagen wollte: dein Review war sehr passend und danke fuer die „Produktempfehlung“ 🙂
    Liebe Gruesse,
    Yuzu

    • beautyjagd sagt:

      Immer diese Impuls-Käufe 😉 🙂 . Danke für deinen netten Kommentar, ich freue mich, dass dir der Duft so gefällt. Ich finde ihn ja auch toll. Deiner Duftbeschreibung kann ich mich ebenfalls nur anschließen 🙂 .

  • Veleda sagt:

    Ich hab von Florascent ein 20ml Fläschchen des ‚Kyoto’duftes. Hat auch Hanami-Noten was ich sehr liebe. Es riecht..handgemachter als Issey Miyake zb auch wenn ich den Duft von allen Synthetischen immer noch am besten riechen kann ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Genial und den Preis wert.

    • beautyjagd sagt:

      Ah, Du meinst den Kyoto-Duft von den Parfum de Poche? Da muss ich meine Nase acuh unbedingt mal wieder dran halten, hab ich gar nicht mehr richtig in Erinnerung! Könnte mir von der Beschreibung her auch gefallen 🙂