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Blätterrauschen 11

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An diesem Sonntag gibt es endlich wieder eine neue Folge Blätterrauschen mit einigen Linktipps aus dem Bereich Natural Beauty. Viel Spaß beim Lesen!

  • Auf No More Dirty Looks gab es ein Interview mit Suzanne LeRoux, der Gründerin von One Love Organics zu lesen. Die Produkte von One Love Organics werden in der eigenen Manufaktur hergestellt, die nun auch von Ecocert zertifiziert ist.
  • Eine interessante Zusammenstellung an Argumenten für die Verwendung von echter Seife habe ich via Facebook auf Schöne Seife gefunden – einige Punkte haben mich zum Nachdenken gebracht.
  • Kann ein Duschkopf mit Wasserfilter bei der Haut- und Haarpflege hilfreich sein? Susannah von No More Dirty Looks schreibt über ihre Erfahrungen – und ich überlege nun auch, ob ich so etwas gebrauchen könnte (das Wasser ist hier sehr hart).

Hier geht es zu den zehn vorherigen Ausgaben von Blätterrauschen.

Habt einen schönen Sonntag! Wenn ihr mögt, könnt ihr gern in den Kommentaren Artikel teilen, die euch in den letzten Wochen gefallen haben :) !

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43 Kommentare

  1. Den Post zum Thema Duschfilter habe Ich auch gelesen und mit daraufhin einen bei amazon bestellt. Schade, dass dieses Thema hier so unüblich ist und daher das Angebot an Filtern auch so klein. Ich bin schon sehr gespannt, ob Ich mit dem Filter einen Unterschied bemerken werde und wie lange er verwendbar ist, bis man ihn auswechseln muss.
    Viele Grüße
    Die Ente

    • Was für einen Filter hast du denn bestellt? Beim Einsatz von Wasserfiltern sollte man keine Schnellschüsse starten, sondern sich wirklich intensiv damit auseinandersetzen. Unser Trinkwasser ist qualitativ sehr hochwertig, nicht zu vergleichen mit der gechlorten Brühe, die in den Staaten aus den meisten Wasserhähnen fließt. Wenn man den falschen Filter wählt, diesen unzureichend wartet oder ihn am falschen Ort einbaut, züchtet man sich im ungünstigsten Fall einen Bakterienherd und eine Legionellenschleuder. Für eine erste Information finde ich die Hinweise der VZ NRW ganz hilfreich, die ich hier mal verlinke: http://www.vz-nrw.de/Wasserfilter-und-enthaerter-im-Haushalt-Meist-ueberfluessige-Investition-1

      • Ellalei sagt am 11. Januar 2015

        Geht es nicht eher um einen Filter im Bad? Für die Küche bzw zum Trinken gebe ich dir recht. Aber wenn es um die Wasserhärte zwecks Hautpflege und Haarwäsche geht muss ich ja nicht Trinkwassergeeignet sein, das Teil. Ich brüte immer mal wieder darüber, doch konnte ich mich nicht entscheiden. Entweder waren mir die Dinger suspekt weil zu billig oder eben das Gegenteil. Und die überzeugenden Reviews fehlten mir bislang. Das kann mittlerweile anders aussehen, müsste ich mal wieder angegehen das Thema.
        @Ente: Welchen hast du gekauft?

      • Legionellen sind getrunken nicht so problematisch, wenn Magen und Darm gesund sind, überleben die Legionellen das nicht. Dafür sind sie fein vernebelt und eingeatmet auch für gesunde Menschen hochgradig infektiös.

        Bei den restlichen Bakterien, die sich in den Filtern vermehren, ist das Trinken gefährlicher. Und zeig mir die Person, die beim Duschen nie Wasser in Mund oder Nase bekommt…

        Wie gesagt, die Dinger müssen extrem gut gewartet werden, die Durchlaufmengen müssen eingehalten werden, der Filter muss an die Druckverhältnisse im Haus genau angepasst sein – nimm lieber eine Schüssel mit in die Dusche und mach zum Abschluss der Dusche eine Spülung mit Wasser und Apfelessig.

        In den USA ist das mit der Bakterienbelastung nicht so problematisch, weil fast überall das Wasser gechlort ist.

        Wenn du das TW entmineralisierst, solltest du auch daran denken, deinen Mineralhaushalt im Auge zu behalten, du kannst dann noch teure Kalzium- und Magnesiumtabletten zukaufen,

        Hach ja, Wasserfilter sind doch was feines, da leben ganz viele Leute davon…

      • Ellalei sagt am 11. Januar 2015

        Ah ok, Legionellen hatte ich noch nicht im Blick bzw. können die ja eh schon im Trinkwasser sein, auch ohne Filter, wenn die Leitungen nicht in Ordnung sind. Und wer weiß das schon so genau in einem Mietshaus.
        Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass das bißchen Wasser, dass beim Duschen geeschluckt wird relevante Mengen von Keimen einschleust. Diese Unsicherheiten sind es immer wieder, die mich davon abhalten. Saure Rinse ab und zu nach dem Haare waschen macht ja auch schon einiges wieder wett, was das Wasser ab Ablagerungen hinterlässt.

        Das Thema Trinkwasser wird ebenso kontrovers diskutiert. Es gibt nicht wenige, die keines trinken und den Mineralhaushalt sollte man eh über die Nahrung regeln. Ich bin da nicht so dogmatisch, kenne aber alle möglichen Standpunkte und „Beweise“ für und gegen. Das ist ziemlich komplex finde ich.

      • beautyjagd sagt am 12. Januar 2015

        Geht mir genauso, ich bin von all den unterschiedlichen Infos auch so etwas hin- und her gerissen. Deswegen habe ich mir auch nicht gleich so einen Filter bestellt – aber ich werde das Thema im Auge behalten.

    • Ich habe einen Duschfilter gemeint, dieser ist mit einem Granulat gefüllt und das Wasser rauscht beim Duschen durch diese Körner und soll angeblich Kalk usw rausfiltern. (ihr findet ihn hier: http://www.amazon.de/Verchromte-Handbrause-Filter-Spitzentechnologie-Ceramet-Granulaten/dp/B00E4OR95M/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1421505031&sr=8-5&keywords=duschfilter) Ich teste ihn jetzt erst mal ein paar Tage, bevor ich meinen Eindruck schilder. Bei Wasserfiltern für die Küche (ich habe so einen Britta Filter) bin ich auch dazu übergeangen, diesen nur zu verwenden, wenn ich das gefilterte Wasser danach koche. D.h. ich verwende es für den Wasserkocher und die Kaffeemaschine. Trinken tu ich das Leitungswasser gern direkt, damit umgeh ich auch evtl. Bakterien.
      Viele Grüße
      Die Ente

  2. Das sind ja wieder tolle Artikel, die du zusammengesucht hast, da werde ich heute gleich mal etwas schmökern. Danke! 🙂 Vielen Dank auch für das Verlinken! Der Link zum Ghee Post funktioniert nur leider nicht, ich schreibe ihn hier noch schnell hin, wenn das okay ist. 🙂 http://tried-it-out.de/diy/diy-ghee-2/
    Liebe Grüße und einen entspannten Sonntag!
    Julia 🙂

    • beautyjagd sagt am 11. Januar 2015

      Danke für den Hinweis, ich habe den Link oben gleich mal berichtigt 🙂

    • Hihi, indische Traditionsprodukte – meine Oma hat dazu geklärte Butter gesagt. Durch das Klären hat man früher auch Butter haltbarer gemacht, außerdem verbrennt sie dann beim Erhitzen nicht. Übrigens wird das besser mit Süßrahmbutter als mit Sauerrahmbutter, die gerne mal ein bisschen bitter wird. Für die Küche nehme ich das ganz gerne, aber im Gesicht mag ich das nicht haben.
      Wenn man die Laktose noch erhalten möchte (zur Körperpflege durchaus manchmal gewünscht), sollte man die Butter nicht so stark und nur kurz erhitzen und dann in einer trichterförmigen Schüssel sehr schnell runterkühlen. So setzen sich die wässrigen Bestandteile unten ab, das Fett schwimmt oben auf. Eiweiß- und Lactosebestandteile bleiben so weitgehend erhalten, das Endprodukt ist nicht ganz so haltbar und kann bei der Nutzung in der Küche noch verbrennen.

  3. Oh ja, Julias Ghee Post war so spannend! Würde das ja gerne machen, bin aber unsicher wie sich das mit meiner veganen Ernährung vereinbaren lässt. Obwohl ich bei Kosmetik noch nicht extrem darauf achte, würde ich hier ja explizit Butter kaufen… Muss noch nachdenken 😉

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2015

      Ich bin ja keine Veganerin, aber mir wurde gerade in Paris wieder klar, dass Butter nicht gleich Butter ist – falls Du Dich also doch entschließt, das DIY nachzumachen, dann würde ich eine hochwertige Butter kaufen (zB von Schrozberger im Bioladen).

  4. Das ist ja witzig. Erst vor ca. 2 Monaten habe ich ja – zumindest für die morgendliche Gesichtsreinigung – wieder schäumende Produkte für mich entdeckt. Zunächst den Sukin Cleanser für empfindliche Haut und aktuell das Eau Miellé. Gestern habe ich natürlich auch die gewonnene und ohnehin zu meinen Gesichtscremes von TAY passende Seife benutzt und das beating net wieder hervorgekramt – ich genieße es sehr, die Seife mit dem Netz aufzuschäumen, den dicken cremigen Schaum dann in die Haut zu massieren und am ende mit dem Kongy abzunehmen. Und irgendwie mag ich dieses quietschsaubere Gefühl, das die Seife hinterlässt. Unter der Dusche habe ich immer beides verfügbar, Seife und Duschgel. Zum Händewaschen mag ich keine Flüssigseifen, da benutze ich ausschließlich feste Stücke.

    Besonders genossen haben ich in dieser Woche den Handtaschenpost von Pseudoerbse auf Instagram, ich habe wirklich Tränen gelacht – Pseudoerbse, yesterday you made my day! http://instagram.com/p/xrA4nrThsu/?modal=true

    Brandie mag ja Josh Rosebrooks Produkte sehr, um die schleiche ich auch schon fast ein Jahr herum. Ellalei hat sich ja jetzt das Deep Noroushing Shampoo geleistet, da bin ich fast ein bisschen neidisch 😉 Ich habe zwar sehr feines dünnes Haar, aber trotzdem linse ich gerne bei Afro-Beauties nach Tipps, die Locken zu boosten. Ich mag Afro-Curls total gerne, bin da fast ein bisschen neidisch und finde es schade, dass so viele Frauen ihre Haare glätten. Wobei – weiße Frauen machen das ja genauso, die einen glätten, die anderen machen Dauerwellen usw. Ich kenne keine Frau, die 100 % glücklich ist mit ihren Haaren, schade eigentlich… the grass is always greener on the other side…

    • Ellalei sagt am 11. Januar 2015

      Nicht neidisch sein, habe nur eine Probiergröße einfach nicht stehen lassen können. Erstmal sind aber dein Shampoo und Seifen dran. Wenn die Kopfhaut ok ist gibt’s Josh zur Belohnung 😉
      Erbses Foto zauberte mir auch ein Lächeln und Kopfnicken!

      • Ach, hast du auch immer ne Handvoll Dübel in der Tasche? Selbst ist die Frau, sagte Ellalei und bohrte sich in der Bar einen Handtaschenhaken in die Theke 😉

      • Ellalei sagt am 11. Januar 2015

        Hihi, nee das nicht aber ’n Leatherman ab und zu schon 😉

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2015

      Über Erbses Tascheninhalt hab ich mich auch amüsiert, was macht sie nur mit den Dübeln 🙂 ?
      Und ich denke ja auch zwischendurch immer mal wieder über Reingungsschaum nach, vielleicht verwende ich heute Abend mal wieder mein Beating Net, schon das Ritual ist so toll.

    • Ja, ich finde es auch schade, dass so viele weiße Frauen sich die Haare färben, die natürliche Haarfarbe ist doch viel schöner! 😉

      • Du hast ja recht. Aber Glätten und Dauerwelle ist viel Chemie und nicht gerade gesund. Meine grauen färbe ich ja auch über, wenn auch mit PHF. Zum Glück werden rote Haare später grau als andere. Da macht es auch nichts, das PHF bei grauen Haaren oft einen Rotstich macht 😀

  5. Hallo und guten Abend 🙂
    Ich freu mich gerade über den Teil mit der Seife 🙂

    Ich benutze seit nunmehr fast 10 Jahren ausschließlich handgesiedete Seife zum Waschen, wenn ich genügend „Vorrat“ habe, dusche ich auch damit und bin ganz dekadent verschwenderisch 🙂 Einfach, weil ich absolut überzeugt bin, dass gesiedete Pflanzenseifen rein gar nichts mit der handelsüblichen und allgemein bekannten Seife zu tun haben. Ich weiß es, weil mein Hautarzt mir auch schon bestätigt hat und auch der tägliche Blick in den Spiegel ausreicht, dass es funktioniert und meine Haut besser ist, als bei manch anderem. Weniger ist halt mehr und die Pflege ist grandios, wenn man der Haut Zeit lässt, sich dran zu gewöhnen und wieder natürliche Eigenschaften zu entwickeln.

    Ich kann nur empfehlen, es auszuprobieren und eben nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen. Oftmals müssen erst ganz viele Schadstoffe aus der Haut weg, bevor sie wieder gesund und schön wird!

    Nur so: Ich habe früher unter heftigen Unreinheiten und Mitessern zu leiden gehabt. Wenn jetzt mal EIN Pickelchen auftaucht, dann ist das hormonell bedingt, Mitesser gibts gar keine mehr… Und meine Haut ist lange nicht mehr so trocken, wie sie es mal war…

    Ich fänds toll, wenn da mehr Leute sich einfach mal trauen würden und diesen Irrglauben bezüglich Seifen ablegen!

    Liebste Grüße
    Bine

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2015

      Mich nervt die pauschale Verunglimpfung der klassischen Pfanzenöl-Seife auch! Gerade auch deshalb, weil ich mich immer wundere, dass die Hautprobleme ja nicht weniger wurden, seitdem das Konzept der Haut-pH-neutralen seifenfreien Reinigungsgels eingeführt wurde. Ein dicker Pluspunkt der Seife ist sicher, dass man weniger davon verwendet als von einem flüssigen Reinigungsgel, das wurde mir beim Lesen des verlinkten Textes klar. Grundsätzlich muss aber jeder selbst testen, ob er mit Seife klarkommt oder nicht – Haut ist einfach verschieden, und die Seifen sind ja auch nicht alle gleich!

  6. Ellalei sagt am 11. Januar 2015

    Eine schöne Sammlung, manches kannte ich noch nicht, danke sehr!

    Seife ist ein tolles Thema und ja, da gibt es leider einige missverständliche Vorurteile. Allerdings sind NK-NutzerInnen ja sehr reflektiert und ich bin guter Dinge, dass diese Produkte den aktuellen Trend überleben und mit ihren Vorteilen nachhaltig und langfristig eine breite Masse überzeugen. Mich jedenfalls muss die handgesiedete Seife nicht mehr angraben, ich bin ihr eh verfallen und treu, auch wenn ich sie nicht ausschließlich nutze. 😉

    Einen Linktipp habe ich zwar nicht, aber einen Spartipp, den ich auf meiner ausgeprägten Honigwelle nicht auslassen kann. Von Julie weiß ich, dass sie die Honige von Walter Lang mag. Bei Violey gibts für Newsletter-Abonnenten alle Sorten mit 20% Rabatt in der kommenden Woche und auch einige Pflegereihen von Weleda sowie Logona.

    Habt einen schönen Sonntagabend!
    Liebe Grüße

    • Ellalei sagt am 11. Januar 2015

      Oder direkt mit Code: scr24r. Gültig vom 11.01.2015 bis zum 24.01.2015.

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2015

      Ich finde das Thema Seife ja faszinierend, hab ja shcon ewig vor, was darüber zu schreiben, aber ständig stoße ich auf andere Meinungen und Argumentationen – scheint defintiv zu emotionalisieren, das gute Stück 🙂 . Ich fand einige Punkte in dem verlinkten Text sehr spannend und werde ihnen nachgehen, zB das Messen des PH-Wertes bei Seife.

      • Ellalei sagt am 12. Januar 2015

        Über einen langen Zeitraum täglich und ausschließlich Seife nutze ich für das Gesicht auch nicht. Es kommt eher so in Schüben (quais kurmäßig ein paar Monate lang) und dann auch nur einmal am Tag, zurzeit morgens mit dem Konjak, das schäumt auch sehr schön.
        Und es gibt ja schließlich so viele andere schöne Reiniger. 😉 Obwohl ich sagen muss: Ich bin in diesem Punkt nicht mehr experimentierfreudig. Es haben sich 3 (max. 4) verschiedene Texturen / Konzepte herauskristallisiert, die ich reihum alle gerne verwende. Bis auf Seife ist auch alles tensidfrei bei mir.

        Zum Glück vertrage ich viele Seifen sehr gut überall am Körper, das geht ja nicht jedem so. Und natürlich kommt es auf die Qualität, die verarbeiteten Öle und weitere Zusätze an.
        Mit dem pH-Wert habe ich mich diesbezüglich noch nicht beschäftigt. Das ist mir dann doch zu theoretisch. Das Thema ist ja auch sehr heiß und umstritten.
        Und du bist mit deiner Seifen-Meinung noch nicht soweit, ja? Auf alle Meinungen einzugehen und sämtliche Aspekte zu berücksichtigen – das stelle ich mir (zu?) extrem komplex vor, dann warten wir ja noch ewig auf einen Beitrag. 😉 Vielleicht macht ja auch ein erster Blick Sinn? So wie bei den Ätherischen Ölen, da hast du auch deine Posts aufgeteilt.

      • beautyjagd sagt am 12. Januar 2015

        Ja genau, ich bin noch nicht soweit mit meiner Seifenmeinung 🙂 Auch bei den ätherischen Ölen hänge ich gerade wieder etwas, und habe nun im März wieder einen Termin bei Experten. Und ja, vielelicht sollte ich mal einen Seifen-Zwischenstand-Bericht machen, da hast Du recht.

  7. Ranunkel sagt am 11. Januar 2015

    Wenn ich doch bloß besser französisch könnte….
    Ich verstehe nur die Hälfte bei dem lieben Julien, das ist echt so schade…

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2015

      Vielleicht kommst Du mit dem Translator weiter, also den Text einmal durch den Übersetzer jagen? Sicher nicht optimal, hat mir in anderen Sprachen aber schon oft weitergeholfen.

  8. Eine tolle Übersicht Julie, danke.
    Prinzipiell bin ich ein großer Seifenfan. Aber aufgrund des harten Wassers hier habe ich nach dem Duschen das Gefühl am gesamten Körper Kalkseife zu haben. Alles rau und belegt. Die Frage ist jetzt, ändert sich das wenn die Haut mit der Seife zurecht kommt? Oder nicht? (Bei handgesiedeter Seife, natürlich. Irgendwelche anderen habe ich gar nicht getestet).
    Das Gefühl ist wirklich unangenehm, weswegen ich dann doch wieder auf Duschgel und Shampoo umsteige 🙁

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2015

      Das Problem mit der Kalkseife habe ich auch, am Körper habe ich es noch gar nicht bemerkt, aber in der Wanne oder am Waschbecken muss ich sie schon regelmäßig entfernen. Ich glaube, das ist auch der Grund dafür, weshalb ich mit Haarseifen auf Dauer nicht so gut klar komme. Ob das bei weicherem Wasser besser wäre, das frage ich mich auch öfter.

  9. Zum Duschen nehme ich auch gerne Seife, allerdings bin ich mittlerweile weg von handgesiedeten. Die Speick bio seife reicht mir völlig – das Bestellen und die Versandkosten, das war mir Seife nicht Wert.
    Aber nicht im Gesicht- nur am Körper ! Im Gesicht geht das gar nicht, weder Salz- noch aleppo- oder sonstwas Seife. Das endet im Pickelchaos…zuerst sieht es toll aus und nach einigen Wochen wird es chatastrophal.

      • beautyjagd sagt am 12. Januar 2015

        Im Gesicht vertrage ich Seife dauerhaft auch nicht so gut, Pickel bekomme ich zwar keine, aber meine Haut fühlt sich nach ein paar Tagen irgendwie etwas gespannter an als mit einer tensidfreien Reinigung. Ich wechsle deswegen auch ganz gern ab, kommt meinem Beauty-Bloggerwesen sowieso gut entgegen 😉

  10. Noemi B. sagt am 12. Januar 2015

    Ein Hoch auf die Seife, der Artikel freut mich ja besonders 🙂
    Gestern hab mal wieder mit Haarseife gewaschen und das macht ja gefühlt gleich 30% mehr Haare… aber irgendwie ist das feeling nicht mehr so wie früher, keine Ahnung an was das liegt :-/ naja, zum Duschen und fürs Gesicht liebe ich sie ja weitehin. Morgens geht aber gar nicht, da ich fürs Linsen reintun fettfreie Finger brauche und Seifenfinger hinterlassen einen Fettfilm auf der Linse, das sorgt zwar für romantische Hamilton-Optik, ist sonst jedoch unbrauchbar.

  11. Den Text von Elaine Zimmermann zu den ÄÖ hatte ich auch gelesen – spannend! Auf Pinterest stolpere ich derzeit über Rezepte ohne Ende, wo ÄÖ en masse in Kapseln oder ähnlichem zur inneren Anwendung angepriesen werden, v. a. im US-amerikanischen Raum. Wahnsinn, oder?

    Liebe Grüße
    Ida

    • beautyjagd sagt am 13. Januar 2015

      In Frankreich werden ätherische Öle ja auch gern mal innerlich eingenommen – die deutsche Haltung zur Verwendung ätherischer Öle ist deutlich vorsichtiger, äußerlich wie innerlich. Bei Erkältungen schätze ich Eukalyptusölkapseln (innerlich) allerdings auch.

      • Ich nehme auch gerade das Ledum Groenlandicum ein und bilde mir ein, dass es auch hilft.

  12. Blätterrauschen find ich immer wieder toll! Ich werde mir bestimmt den Artikel von Julien angucken.

    Seife find ich auch gut. Hab glaub ich irgendwann mal bei Waldfussel angefangen und bin momentan dank Petra und Kerstin bei den Duschbutterseifen von Verzaubereien hängen geblieben. Nur im Gesicht hat sie sich bei mir nicht durchgesetzt.

    • beautyjagd sagt am 13. Januar 2015

      Von Petra bekam ich ja auch eine wunderbare Seife mit Rosenduft von Verzaubereien 🙂

      • Ich verschenke die auch zu gern, bisher finden die alle toll. Wenn jemand Rose überhaupt gar nicht mag, ok, aber ansonsten stellt man die sich zumindest hin 😉

  13. Also diese Rubrik „Blätterrauschen“ finde ich klasse! Habe auch schon in den vergangenen Folgen etwas gestöbert, wirklich interessant, auch wenn ich vieles eh nicht verwenden darf (Hautreaktionen, Ekzeme, Salicylate usw).

    Das mit dem Duschkopf ist interessant. Wäre toll wenn die, die gewechselt haben, mal berichten würden….

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