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Meine Körper- und Haarpflege (8): Steffi

Koerper-Haar-Pflege-Steffi

Heute gibt es viel über Haarpflege zu lesen, ihr dürft gespannt sein! Bisher haben Piret, Nancy, sunswirl, Reklamedame, Emma, Kathrin und ich unsere Körper- und Haarpflege auf dem Blog vorgestellt. Falls ihr auch an der Serie teilnehmen möchtet, schickt mir einfach ein Foto mit euren Produkten sowie einen kurzen Text, in dem ihr beschreibt, wie eure Körperpflege und Haarpflege aussieht. Unbedingt sollte es sich um überwiegend naturkosmetische Produkte handeln (es dürfen maximal 1-2 konventionelle Produkte dabei sein). Die Email-Adresse für die Einsendungen lautet beautyjagd(at)yahoo.de – (at) bitte mit @ ersetzen. Und jetzt Vorhang auf für Steffi!

♦ Die Fakten (inkl. Beschreibung der Haut und Haare): Ich bin Steffi, 32 Jahre alt und wohne in der Region Braunschweig/Hannover. Meine Haut am Körper ist tendenziell eher trocken und ziemlich sonnenempfindlich. Im Sommer brauche ich also zwingend Sonnenschutz. All das ist im Vergleich zu meinem Haarprogramm aber eher spartanisch 😉 : Meine Haare sind mein Hobby 😀 . Aktuell habe ich etwa hüftlange Haare, glatt mit bissel Bewegung drin. Neben Kämmen, Bürsten und möglichst schonendem Hochstecken ist die Pflege ein großer Teil der täglichen Routine. Denn ich wasche im Normalfall tatsächlich jeden Tag komplett meine Haare.

♦ Körperreinigung: Ich benutzte mit Vorliebe gut riechende und rückfettende bzw. leicht pflegende Duschgels. Morgens wasche ich mich unter den Achseln mit einer beliebigen Seife von Sauberkunst, aktuell habe ich die Rosenstolz und eine Probe in Gebrauch. Abends dusche ich mit einem Duschgel meiner (Nasen)wahl. Ich mag die Duschgels von Heymountain Cosmetics sehr gern. Aktuelle Lieblinge sind hier Tangerine Dream, Lulu und I don’t wanna say goodbye, auch die Himbeerversion gefällt mir sehr gut. Ich habe aber auch immer mal wieder Weleda oder Lavera in Gebrauch, die sind ebenfalls sehr gut und besser zu bekommen. Ein- bis zweimal die Woche lege ich mich in die Badewanne, je nachdem ob ich Zeit und Ruhe dafür habe. Hier liebe ich die Badezusätze von Wolkenseifen, Bademilch (kein Eincremen notwendig) genauso wie den Badeschaum, und natürlich wieder Heymountain Cosmetics. Da bin ich ein kleiner Duftjunkie 🙂 . Totes Meer Badesalz mochte ich früher auch sehr gern.

♦ Körperpflege: Nach der allabendlichen Dusche (oder Bad) wird nach Bedarf gecremt. Im Sommer bevorzuge ich Körperöle (aktuell auch Wolkenseifen), die auf der feuchten Haut super einziehen und ein gepflegtes Gefühl hinterlassen. Im Winter nehme ich lieber Bodylotion oder Körperbutter, diesen Winter habe ich auch Sheasahne für mich entdeckt. Auch hier habe ich wieder ziemlich viele verschiedene Duftrichtung parallel in Gebrauch, die Lieblinge auf dem Bild: Körperöl Luxus und Sensitive von Wolkenseifen, Heymountain Wrap Your Troubles into dreams und All I Want For Christmas, Sheasahne von Meine kleine Manufaktur und Bloos Cosmetics.
Sonnencreme ist so ein Thema, letztes Jahr hatte ich für den Körper die von Eco cosmetics LSF 20 und LSF 30. Davon habe ich noch Reste und sie wird auch verbraucht, aber zufrieden bin ich damit nicht. Klebt sehr doll und zieht extrem schlecht ein. Gerade zum Sommeranfang muss das aber zwangsläufig sein, da ich dann unbedingt Sonne will und im Schatten unzufrieden werde 😉 . Wenn ihr Tipps habt für eine gute und nicht so wahnsinnig teure Sonnencreme für den Körper, immer her damit.

♦ Deodorant: Hier habe ich lange Zeit ausschließlich die Wolkenseifen Deocreme benutzt und tue das auch immer noch. Mein Duftliebling ist und bleibt die Traumstunden, natürlich brauche ich auch hier Abwechslung und so habe ich neben der großen Dose Traumstunden auch noch je eine kleine Dose Perfect Day und Luxus im Bad stehen. Dazu kommt noch der recht neue Deoroller Sternstunden, wollte ich einfach unbedingt testen. Bin aber nicht so angetan davon: Negativ ist hier für mich wie bei allen Cremes die etwas sandige Konsistenz. So kommt vor der Deocreme immer etwas Aubrey Organics Aloe Vera-Gel zum Einsatz, dadurch lässt sie sich sanfter verteilen und ist „weicher“. Für empfindliche Tage habe ich die Schmidt’s Deodorants Deocreme pur, die geht immer. Langfristig möchte ich komplett auf Schmidt’s umsteigen, die Konsistenz und Verträglichkeit ist einfach besser. Außerdem hinterlässt sie keinerlei Rückstände. Auch Sauberkunst habe ich schon probiert und habe eine Dose Lavendeltraum im Kühlschrank gelagert, auf den Duft muss ich Lust haben. Die Creme ist aber ganz weich und zieht sogar ein.

♦ Haarpflege: Also zunächst mal wasche ich täglich, in Ausnahmen alle zwei bis drei Tage. Gezieltes Rauszögern habe ich genauso aufgegeben wie Scalp-Wash (also nur den Ansatz zu waschen) und so bekommen meine Haare ziemlich viel Pflege, denn sie sollen lang bleiben 😉 . In die nassen Längen kommt zum Schutz erstmal etwas Öl oder auch Conditioner. Hier nehme ich gern den Alterra Granatapfel Conditioner oder Macadamiaöl, Mandelöl oder was gerade so leer werden muss. Das bleibt kurz drin, während ich andere Duschdinge tue oder etwas länger, wenn ich in der Badewanne liege 😉 . Wenn es länger drin bleibt, nehme ich allerdings immer Öl.

Danach wird der Ansatz noch mal frisch nassgemacht und es wird gewaschen, nur der Ansatz bzw. die Haare direkt am Kopf. Der Schaum läuft nur durch die Längen, das reicht im Normalfall aus. Als Shampoo verwende ich gern das Khadi Amla Shampoo, Heymountain Bananas Shampoo, Hair Shampoo oder das Sugarplum Fairy Dusch-Shampoo. Dazu habe ich neu das Dessert Essence Jojobashampoo entdeckt, was ich auch sehr gut finde. Ein- bis zweimal shampoonieren, ja nicht verwuscheln und gründlich ausspülen. Gelegentlich wasche ich auch mal mit einem konventionellen Shampoo, dies ist aber wirklich eher selten.

Zum Schluss kommt in die Längen noch mal Conditioner, hier darf es dann Aubrey Organics, 100%Pure oder der Manuka-Honey-Conditioner von Dr. Organic sein. Obwohl ich ein großer Naturkosmetik-Fan bin, kommt manchmal auch ein konventioneller Conditioner mit Silikonen zum Einsatz. Diesen benutzte ich gezielt für zwei Ausnahmen:
1) Wenn ich meine Haare offen oder im Zopf tragen möchte. Meiner Meinung nach sind die Haare dadurch besser geschützt und vor allem lassen sie sich besser entwirren, keine großartigen Knoten oder ähnliches.
2) Wenn ich nicht so viel Zeit habe, sprich ich kämme nass und föhne dann auch noch. Auch hier als Schutzfunktion, bessere Kämmbarkeit, weniger Knoten.

Leave-In für die Haarspitzen und unteres Drittel der Längen nach der Wäsche: Heymountain Haircream (Cocobelle, Wrap Your Trubles Into Dreams) allein oder etwas Öl vorher, Handcreme oder auch Körperbutter. Funktioniert alles bei mir 😉 .

In den trockenen Haaren verwende ich kein Leave-In, da die Haar sonst sehr verknoten und kleben, egal was ich nehme. Daher mache ich die Haare bei Bedarf noch mal mit dem Aubrey Organics Aloe Vera-Gel leicht feucht und gebe dann etwas Produkt in die Haare. Trage ich offen, Zopf oder einen Flechtzopf kommt hier das Gliss Kur Hairrepair-Fluid (konventionell) zum Einsatz. Ich gebe es dann relativ großzügig in die Spitzen und unteren Längen. Auch hier als Schutzfunktion. Es fehlt leider auf dem Bild.

♦ Haarstyling: Manchmal produziere ich Flechtwellen, das ist aber schon alles. Im Arbeitsalltag trage ich die Haare eigentlich immer zum Dutt hochgesteckt, selten mal einen Flechtzopf. Aloe Vera-Gel funktioniert als leichter Festiger für die Flechtwellen oder um leichten Frizz zu bändigen.

♦ Hand- und Fusspflege: Morgens eine leichte (Hand)creme, aktuell brauche diverse Cremeproben als Handcreme auf. Im Büro steht die Lavera Basis Sensitiv Handcreme. Zwischendurch zu Hause brauche ich eine Probe Sheasahne auf und abends im Winter eine reichhaltige Coldcream (wie soll es anders sein, von Heymountain) oder wieder Sheasahne. Diese darf dann in dicker Schicht unter Baumwollhandschuhen einwirken. Die Füße bekommen abends auch etwas Coldcream ab. Zwischendurch nehme ich auch immer eine Bodylotion oder eine Gesichtscreme, die ich aus irgendwelchen Gründen blöd fand. Die kommt dann als Handcreme nach dem Händewaschen oder schnell einziehende Fußcreme zum Einsatz.

♦ Extras: Zu dem ganzen täglichen Haarkram kommt einmal die Woche eine Haarkur, auch hier nur in die Längen ab Ohrhöhe. Sie besteht meist aus frischer Aloe Vera, einem Klecks Alterra Granatapfel Conditioner, Öl und einem reichhaltigem Conditioner meiner Wahl. Gerade habe ich diverse Condi-Creams von Heymountain als Proben da und nutze diese als Haarkur. Diese Mischung kämme ich in die nassen Längen ein, darüber kommt ein Öl meiner Wahl und es wird nochmal eingekämmt. Danach wird ein Zopf geflochten und das Ganze hochgesteckt, ein bis drei Stunden drin lassen und dann Auswaschen.

Alle drei bis vier Wäschen mache ich eine Öltunke mit Brokkolisamenöl. Dazu gebe ich ein bis drei Tropfen Öl auf einen Liter warmes Wasser in einen großen Behälter, rühre schön durch und tunke dann die Längen rein und schwenke diese darin hin und her. Den Rest fülle ich wieder mit Wasser auf und gieße es noch ab Ohrhöhe über die Längen. Nicht mehr ausspülen. Für die Kopfhaut verbinde ich die Haarkur oft mit einer Aloe Vera-Kur. Dazu nehme ich einfach das Aubrey Organics Aloe Vera-Gel und trage es auf die Kopfhaut auf. Alternativ taugt auch eine Aloe Vera-Rinse gut um die Kopfhaut zu beruhigen, denn manchmal zickt sie: Dazu nehme ich entweder das Gel von Aubrey Organics oder frisch von der Pflanze und vermenge es mit etwa einem Liter warmen Wasser und gieße das zum Abschluss der Wäsche langsam über den Kopf. Dabei mit den Fingern bissel verteilen und ruhig vorsichtig einmassieren. Nicht mehr ausspülen. Zum Öl auswaschen benutzte ich sehr großzügig einen der oben genannten günstigeren Conditioner, das geht besser als nur Shampoo.

Ansonsten einmal die Woche ein Körperpeeling, hier mag ich die Zuckerpeelings von Meine kleine Manufaktur sehr gern. Einen Kismee-Peelinghandschuh habe ich auch da, aber der erscheint mir sehr grob und ich verwende ihn vielleicht alle zwei Monate mal. Bedingt durch eine große Oberweite habe ich an der Unterseite der Brust ab und an mal kleine Pickelchen durch Schwitzen und/oder Reibung beim Sport, hier peele ich alle zwei Tage. Ebenfalls auch mit dem genannten Zuckerpeeling, welches sehr sanft ist.

Vielen Dank an Steffi für den Blick ihr Badezimmer! Was findet ihr besonders interessant, was kennt ihr auch?

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44 Kommentare

  1. winterweiss sagt am 22. März 2016

    Hui, das ist viel Auswahl!
    Schön beschrieben, tolle und interessante außergewöhnliche Produkte.
    Ich mag die Beschreibung, dass das Öl in die Haare einziehen kann „…wenn ich andere Duschdinge tue“. Sehr nette Umschreibung!

    • Steffi sagt am 22. März 2016

      Ja das stimmt, ist schon viel 🙂 Ich versuche auch schon zu reduzieren und nicht mehr ganz so viel gleichzeitig zu haben. An der Formulierung hab ich etwas überlegt, andere Duschdinge fand ich dann passend 😉

  2. Sophie mit Blau sagt am 22. März 2016

    Ich freu mich richtig mal so eine ausführliche, begeisterte Langhaarroutine zu lesen! Danke für die Vorstellung 🙂

    Ich wasche/pflege meine Haare ähnlich wie du, nur alle zwei Tage und mit deutlich weniger Produktauswahl 😀 Bis zur Hüfte gehen meine Haare aber auch noch lange nicht…
    Woher beziehst du denn das Brokkolisamenöl?

    Die meisten Heymountain Produkte sind mir zu stark beduftet, ich bin da eher empfindlich, aber einen Liebling habe ich: Die Hautnah Coldcream finde ich wirklich toll! Funktioniert auch in den Haaren wunderbar und ist deutlich günstiger als die Haarcemes 😉

    • Steffi sagt am 22. März 2016

      Hallo Sophie (mit Blau)
      danke 🙂 Es würde wahrscheinlich auch mit weniger Auswahl gehen, so ist jetzt nicht 😉

      Das Brokkolisamenöl habe ich aktuell von Wolkenseifen, es riecht nicht so stark nach Gemüse. Es ist aber zum Beispiel auch bei behawe erhältlich, wobei meine Probe von dort doll nach Gemüse roch. :/

      Heymountain ist so eine Sache. Vieles von den Düften mag ich auch gar nicht. Stimmt Coldcream ist auch super für die Haare, mache ich auch gelegentlich. Nur wollte ich das nicht auch noch in den eh schon langen Text schreiben 🙂 Die Haircreams riechen nur leider besser (grad gibt’s ja den Lulu-Duft wieder) und sie halten wirklich ewig bei mir.

      • Sophie mit Blau sagt am 22. März 2016

        Dann schau ich direkt mal bei Wolkenseifen – genau das Gemüse-Problem hatte ich nämlich auch schon 😉 Danke für den Tip!

      • Also mein Brokkolisamenöl ist auch von Behawe und riecht nicht nach Gemüse? Klar, mit Kokosölduft ist es nicht zu vergleichen, aber stinken tut da auch nichts…

      • Steffi sagt am 24. März 2016

        Naja was heißt stinken. Stinken wäre übertrieben, aber es roch damals schon stark nach Gemüse. Vielleicht auch andere Charge oder so. Das von Wolkenseifen fand ich dann einfach angenehmer vom Duft her und bin dabei geblieben 😉

  3. Deine Haarroutine hört sich sehr zeitaufwendig an. Aber es lohnt sich , gerade lange Haare zu pflegen. Leider habe ich eine komische Haarstruktur und obwohl meine Haare ebenfalls lang sind , sind sie nie glatt , sondern „fliegen“ und sehen dadurch nicht so gepflegt aus. Die Suche nach DEM Shampoo habe ich aufgegeben. Strukturbedingt hilft die beste Pflege und das beste Shampoo leider nicht gegen mein „flattriges“ Haar.
    Danke fürs Zeigen Deiner Routine und für die Ausführliche Beschreibung Deiner Haarpflege.

    • Steffi sagt am 22. März 2016

      Hey Cleo,
      ach es geht eigentlich. Nur die Kuren dauern halt länger, aber da dann mehr die Einwirkzeit und da kann Frau ja auch noch Gesichtsmaske und Fingernägel machen. Kleines Wellnessprogramm :). Ansonsten bin ich tatsächlich nach etwa 10 Minuten wieder aus der Dusche raus 😉

      Also ich kann nur sagen, die lange Suche nach der richtigen Pflege hat sich gelohnt. Ich empfehle immer gern das LHN (Langhaarnetzwerk), jede Menge Infos zur Pflege für die verschiedenen Haartypen und zu Produkten. Vielleicht einen Besuch wert? 🙂

  4. Noemi B. sagt am 22. März 2016

    Boah, da bin ich echt ein Waisenkind punkto Haarpflege! 😉
    Was hast du denn für einen Haarstruktur? Heymountain steht auch schon lange auf meiner Wunschliste…

  5. Steffi sagt am 22. März 2016

    Hallo Noemi,
    meine Haarstruktur ist 1b / c, Zopfumfang ca. 8cm und Länge derzeit etwa 92cm nach SSS-Methode 🙂

    • Ich verstehe nur Bahnhof. 😉 Magst Du einem Laien die Begriffe 1b/c und SSS-Methode erklären?

      • Steffi sagt am 22. März 2016

        Tschuldigung, aber die Frage kam so konkret 🙂 Da hab ich nicht an die Erklärung dazu gedacht. 😉

        Die Haarstruktur ist nach dem Fia-Haartypsystem. 1 = glatte Haare in versch. Abstufungen (a-c), a wäre total glatt, b ist glatt mit leichter Bewegung und c ist immer noch glatt aber mit deutlich erkennbarer Bewegung bzw. ein paar leichten Wellen drin.
        Also bei mir glatt mit ein paar leichten Wellen drin, je nach Pflege und ob ich nass kämme oder erst trocken schwankt es bei mir 🙂

        SSS ist die Messmethode, Stirn-Scheitel-Spitzen. Also die gesamte Haarlänge von dem Haaransatz an der Stirn bis runter zu den Spitzen. Gerade über den Scheitel gemessen.

        🙂

    • Noemi B. sagt am 22. März 2016

      Hihi, ich dachte mir schon, dass da andere nix verstehen 😉 LHN lässt grüssen.
      Ich muss etwas aufpassen, dass meine nicht überpflegt werden, da relativ feine 2b Haare, ca. 7.5 cm Umfang. Gemessen hab ich noch nie – gerade wurde getrimmt, so dass die Spitzen bis Mitte Rücken reichen.

      Interessant, dass du Schmidt’s Deos verträglicher findest, bei mir ists grad umgekehrt.

      Danke fürs Zeigen 🙂

      • Steffi sagt am 23. März 2016

        Joa, das LHN hat dazu geführt meine Haare als mein Hobby anzusehen 😉 Ich wusste ja früher auch gar nicht, wie lang die mit der richtigen Pflege werden können.
        Macht schon Spaß.

        Es liegt nur an der Konsistenz bei der Deocreme. Die Wolkenseifen Deo’s sind oft so sandig und etwas krümelig, manche Düfte vertrage ich auch gar nicht. Ich bin aber auch leider sehr empfindlich. Die Schmidt’s sind einfach weicher und angenehmer zu verteilen.
        Wobei das mit den empfindlichen Achseln besser geworden ist seit ich nicht mehr rasiere. Ich epiliere jetzt tatsächlich. Auch wenn es 2 Minuten unangenehm ist, ist danach nix gereizt und nix rot.

  6. Alter Falter, das nenne ich mal eine Haarpflege-Routine! 😀 Als „Kurzhaar“ ist das für mich wie ein Besuch auf einem anderen Planeten – völlig fremd, aber überaus spannend! Vielen Dank für diese Einblicke, das Lesen hat großen Spaß gemacht. Und wie cool sind denn bitte die Produktbezeichnungen bei Heymountain („Wrap Your Troubles into dreams“ – herrlich)?!

    Liebe Grüße
    Ida

    • Stimmt, so ging’s mir beim Lesen auch – der Planet der Kurzhaarigen grüßt den Planet der Langhaarigen 🙂

    • Steffi sagt am 23. März 2016

      Hallo liebe Ida 🙂
      Ja die Produktbezeichnungen sind toll, der Duft dazu auch – leider war es ein Weihnachtsprodukt 🙁

      Dein Blog lese ich übrigens echt gern, ich hab es nur nicht so mit Kommentaren 😉

      Umso mehr freue ich mich über deinen Kommentar.

      LG

  7. Tanja Kathrin sagt am 22. März 2016

    Hallo Steffi!
    Noch ein Heymountain-Fan, yay!!! 🙂
    Bei mir siehts sehr ähnlich aus.
    Das Bananen-Shampoo find ich auch richtig klasse!
    Und auch Brokkolisamenöl steht bei mir im Schrank.
    Ganz liebe Grüße!

    • Steffi sagt am 23. März 2016

      Hey Tanja,
      du auch? 🙂 Wobei das Shampoo liebe auf den zweiten Blick war, aber jetzt muss es immer da sein.

      Wie nutzt du denn das Brokkolisamenöl? Auch als Öltunke oder noch irgendwie anders? Bei mir funktioniert es irgendwie nur in der Öltunke, frage mich immer was ich sonst falsch mache.

      • Tanja Kathrin sagt am 23. März 2016

        Ja … ich bin schon seit glaub 4 Jahren Heymountain-süchtig 😉
        In meinem Schränkchen ist´s seitdem SEHR bunt!
        Wie lange bestellst du denn schon dort?

        Ich nehm das Brokkolisamenöl eher für (bzw. gegen) Frizz.
        Einen Tropfen zwischen den Händen verreiben und ganz vorsichtig im Haar verteilen. Sobald ich zuviel erwische, werden die Haare gleich strähnig. Am allerbesten klappts bei mir im noch nassen Haar.

      • Steffi sagt am 24. März 2016

        Ich glaube irgendwann Ende 2013 hab ich Heymountain entdeckt 🙂 Seitdem bestelle ich auch regelmäßig dort.

        Genau das Problem habe ich mit dem Brokkolisamenöl auch, wobei es bei mir auch mit nur einem Tropfen sofort srähnig aussieht. Im trockenen Haar funktioniert das bei mir nicht. Da geht noch am Besten Mandelöl.

      • Tanja Kathrin sagt am 24. März 2016

        Oh, Mandelöl für die Haare?
        Hab ich noch nie probiert.

        Hab aber welches da (zur Babypflege), werd ich also mal testen 🙂

  8. Oh Gott – Brüssel – habs erst vorhin gehört… wir plaudern da über Haarpflege und Co., und „draussen“ tobt eine ganz andere Realität! Ich bin schockiert!!!! Europa hat seine Unschuld verloren.

    Sorry wegen off-topic… musste grad sein 🙁 🙁 🙁

    • Waldfee sagt am 22. März 2016

      Geht mir genauso mit Brüssel? Aber gerade deshalb ist es wichtig, das wir unser Leben weiter leben und dem Terror den Stinkefinger zeigen und meinetwegen auch unsere Shampooflasche. In was für einer Zeit leben wir eigentlich?

    • Steffi sagt am 23. März 2016

      Ja, ich hab es auch gestern Abend erst mitbekommen. Es ist wahnsinnig traurig und ich konnte es gar nicht glauben, als ich die Bilder in den Nachrichten gesehen hab. 🙁

      Sehe es da wie Waldfee.

  9. Bludaisy sagt am 22. März 2016

    Hallo Steffi! Ich empfehle dir die Sonnencreme von der österreichischen Naturkosmetik-Marke Vinoble. Liebe Grüße!

    • Steffi sagt am 23. März 2016

      Hallo Bludaisy,
      Dankeschön. Ich schaue mir das nochmal in Ruhe an, ob und wo man die auch in Deutschland bekommt. Wobei mir die Sonnencreme eigentlich schon wieder zu teuer ist. Muss ich mal genauer gucken. Danke auf jeden Fall 🙂

  10. Liebe Steffi, ich habe dich sofort erkannt. Schöner Beitrag von dir, da fällt mir wieder auf, wie ähnlich unsere Pflege und unsere Produkte doch sind. Liebe Grüße :-*

  11. Hallo Steffi, ganz schön umfangreich aber spannend deine Routine 🙂 Khadi, Aubrey und 100% Pure mag ich auch total gerne, aber insgesamt geht es bei mir minimalistischer zu! Lg

    • Steffi sagt am 24. März 2016

      Hallo Elisabeth 🙂
      etwas mehr Minimalisums würde mir mit Sicherheit auch nicht schaden, aber da arbeite ich dran 😉

  12. Sonja mit V sagt am 23. März 2016

    Meine Güte, ich bin erschlagen! 🙂
    Seeehr spannende Routine; ich komm gleich mal vorbei und schnuppere an jedem Fläschchen! Heymountain finde ich irgendwie spannend, nicht zuletzt wegen der Namensgebung. Schade, dass es keine Kleingrößen gibt um die Duft-Varianten mal zu testen! Ich mag es ja nicht so intensiv.
    Die Sheasahne finde ich auch sehr spannend. Ich sehe gerade die Duftrichtung „Birne & Zimt“; ich muss da mal länger stöbern!

    An Sonnenschutzt hatte ich zunächst die Eco Neutral Sonnencreme LSF30. Die war extrem schwierig zu verteilen und weißelte sehr stark. Nun nutze ich das Acorelle Spray LSF30 (duftet nach Monoi) und bin sehr zufrieden. Für’s Gesicht nutze ich den JMO Sonnenschutz.

    • Steffi sagt am 23. März 2016

      Hallo Sonja,
      erschlagen wollte ich hier keinen 😉 Heymountain hat zwar keine Kleingrößen, aber du bekommst zu jeder Bestellung recht großzügig Proben und man kann sich auch bestimmte Duftrichtungen als Probe „wünschen“. Meist klappt das.

      Acorelle werde ich mir mal anschauen. Dankeschön 🙂 Fürs Gesicht bin ich mit meiner Kimberly Sayer Sonnencreme sehr zufrieden 🙂 JMO hatte ich aber auch schon mal überlegt.

  13. Du schreibst, dass Du ab und zu silikonhaltige KK-Haarpflege benutzt. Wie „verkraften“ dies Deine Haare? Als ich von silikonhaltiger KK-Haarpflege auf NK umgestiegen bin, waren meine Haare 6-8 Wochen lang total ätzend. Also sahen immer fettig aus und fühlten sich ganz komisch an. Von daher lasse ich kein Silikon mehr an meine Haare. Oder macht sich ab und zu Silikon nicht sofort bemerkbar?

    • Steffi sagt am 23. März 2016

      Hey Coco,
      meine Haare verkraften es gut. Ich habe schon vor einigen Jahren auf silikonfreie Shampoos und dann auf NK umgestellt. Als die Haare länger wurden hatte ich immer viel Spliss und eine ungleichmäßige Kante (Haarbruch), obwohl ich sehr vorsichtigt mit meinen Haaren umging und auch da schon oft hochgesteckt habe.
      Also habe ich irgendwann wieder mit gezieltem Silikoneinsatz angefangen und siehe da, sehr viel weniger Spliss und besseres Entwirren. Keine großartigen Knoten mehr.

      Natürlich pflege ich trotzdem noch sehr viel, denn von silikonhaltiger Haarpflege erwarte ich keine Pflege. Nur Schutz beim offen tragen. Die Produkte kommen aber nur ab Ohrhöhe in die Haare bzw. in die Spitzen. Auf die Kopfhaut kommt weiterhin nur silikonfreies 🙂

      Meine Haare können das so ab. Ist natürlich jedes Haar anders. Bei mir macht es nicht negativ bemerkbar.

      Was du beschreibst, 6-8 Wochen nach dem Umstieg wird einfach die Umstellung gewesen sein.
      Denn Silikon legt sich wohl um die Haare und kann durchaus eine Schicht bilden, die muss dann erstmal wieder runter. Das kann je nach Dauer und Häufigkeit der Silikonnutzung und Haarwäschen eine Weile dauern. Auch ist es möglich, dass Haarschäden erst zum Vorschein kommen, wenn die Sili-Schicht weg ist.

  14. Brokkolisamenöl verwende ich sehr gern als Haarpflege. Meines beziehe ich von Manske. Einen „gemüsigen“ Duft kann ich nicht feststellen, eher neutral… Kameliensamenöl ist überigens auch super. Meine Deocreme habe ich von Waldfussel. Damit bin ich sehr zufrieden. Derzeit bin ich aber am überlegen, ob ich mir nicht meine Deocreme selbst herstelle. Shesahne kann man doch ganz leicht selbst herstellen, oder? In irgendeinem Beitrag hat es mal jmd. beschrieben, ich finde es aber leider nicht mehr.

    • Steffi sagt am 24. März 2016

      Hallo Silk,
      Kameliensamenöl habe ich bisher noch gar nicht probiert. Es soll auch gut für die Wimpern sein? Es steht auf meiner Liste für irgendwann mal, wenn die Ölvorräte leerer sind. Öl ist ja auch immer so furchtbar ergiebig 😀
      Waldfussel schau ich mir mal an, Dankeschön. Ja, Sheasahne kannst du selbst herstellen. Da gibt es im Netz ziemlich viele „Rezepte“, selber probiert habe ich das noch nicht.
      Ebenso ist es mit der Deocreme, irgendwo habe ich mal gelesen einfach Natron in die Bodylotion zu rühren. Habe ich aber auch nie getestet 😉 Falls du es ausprobierst, berichte mal.

  15. Brokkolisamenöl hört sich ja spannend an! Ich liebe es immer von anderen zu lesen, die ihre Haare auch als Hobby sehen 😉 Obwohl ich selbst gerade nicht mehr zu den Langhaarigen Damen gehöre, da ich meine Locken auf knapp Schulterlänge abgeschnitten habe 😀 Von Heymountain hab ich zuvor noch nie etwas gehört, das muss ich mir mal anschauen!

    • Steffi sagt am 24. März 2016

      Ich mag das auch und lese diese Beiträge hier immer gern 🙂 Brokkolisamenöl habe ich ursprünglich gekauft, weil es eine silikonähnliche Wirkung haben soll. Das konnte ich nicht feststellen, aber es macht die Haare flauschig und weich 😉
      Naja, Schulter ist doch immer noch lang. Also find ich. Wieso hast du denn so stark gekürzt?
      Ich überlege auch immer wieder mal, ob ich wieder auf Taille zurücksollte. Aber das ist immer nur kurz der Fall und am Ende bleiben sie doch lang. Grad möchte ich mal wieder bis Steiß züchten, von dort hatte ich auf Hüfte zurückgeschnitten (weil sie mich genervt haben) 😉

      • Ich werde ziemlich schnell gelangeweilt (oder genervt) von meinen Haaren, daher kürze ich sie immer wieder recht radikal. 😉 Ich liebe zwar meine langen Locken optisch, aber sobald sie eine gewisse Länge erreicht haben, wird das waschen zu einer 30 minütigen Prozedur (wegen entwirren) und dann bin ich genervt und schneide sie wieder ab 😀

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