Gesichtspflege Naturkosmetik

Grüner Liebling: Avocadoöl

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Ich liebe es, neue Pflegekombinationen auszuprobieren: Als ich vor Wochen das Firming Serum Peat&Rose von Frantsila bekommen habe, dachte ich darüber nach, welches Gesichtsöl dazu am besten passen würde. Ich folgte meiner Intuition und griff zum Avocadokernöl, ein Öl, das ich im Winter (und eigentlich auch sonst) sehr schätze – und war von der Kombination begeistert.

Das Avocadoöl von Mahlenbrey ist schon fast leer, glücklicherweise habe ich hier noch ein Avocadoöl von Melvita auf Vorrat (beides waren/sind Pressesamples). Auch wenn das Avocadoöl von Mahlenbrey als Körperöl bezeichnet und das von Melvita zur Augenpflege empfohlen wird, hält mich das selbstverständlich nicht davon ab, Avocadoöl im Gesicht zu verwenden.

Oben auf dem Foto kann man dank des transparenten Glasflakons von Melvita die dunkelgrüne Farbe des Avocadoöls bestaunen: Avocadoöl wird aus dem reifen Fruchtfleisch gepresst. Die grünliche Färbung des Öls wird auch in den getönten Hydro Gesichtskapseln Neroli Cassis von Primavera genutzt. Leichte Rötungen der Haut werden damit farblich vorübergehend ein wenig ausgeglichen (aber keine Sorge, das Öl sorgt nicht für einen grünlichen Gesichtston).

Nicht nur wegen dieser Eigenschaft mag ich Avocadoöl so gern. Das oxidativ relativ stabile Öl enthält einen hohen Anteil an unverseifbaren wertvollen Stoffen wie Phytosterolen, Vitaminen (A, E und D) oder Lecithin. Durch diese pflanzeneigenen Emulgatoren können Wirkstoffe und Feuchtigkeit besonders gut in die Haut geschleust werden. So kann das Öl auch für Hauttypen einen Versuch wert sein, die durch die Pflege mir purem Öl sonst eher eine trockene Haut bekommen. Avocadoöl wird deshalb meist für trockene oder barierregestörte Haut empfohlen.

Ich komme aber auch mit meiner zu Trockenheit neigenden Mischhaut gut damit zurecht, auf der das Avocadoöl schnell einzieht. Für das gesamte Gesicht reichen ein bis zwei schwächere Pumphübe aus, die ich über dem Serum auftrage. Neben Arganöl und Wildrosenöl (a.k.a. Hagebuttenkernöl) ist Avocadoöl in der letzten Zeit zu meinem liebsten reinsortigen Öl avanciert.

Das Avocadöl hat einen speziellen Duft, ich finde durchaus, dass sich die Frucht darin widerspiegelt (habt ihr nun auch Lust auf Guacamole 😉 ?). Das Öl von Mahlenbrey riecht für mich mehr nach Fruchtfleisch, während das Avocadoöl von Melvita einen etwas kernigen bzw. nussigeren Duft hat.

Beide Öle stammen aus Bio-Anbau und sind in ausgewählten Shops vor Ort und online erhältlich. Das Avocadöl von Mahlenbrey enthält 100 ml und kostet 17,50 EUR (die Kleingröße mit 50 ml gibt es für 14,50 EUR). Der Flakon von Melvita mit 50 ml kostet 13,90 EUR. Avocadoöl wird selbstverständlich auch von anderen Firmen wie z.B. Primavera oder Maienfelser angeboten.

Mein Fazit: Grünes Gold auf meiner Haut, das wäre doch mal ein Slogan für Avocadoöl 😉 . Ich mag das Öl wegen seiner leicht grünlichen Färbung, Rötungen meiner Haut werden vorübergehend farblich ein wenig ausgeglichen. Dank der enthaltenen pflanzeneigenen Emulgatoren bindet Avocadoöl die Feuchtigkeit in der Haut besonders gut.

Kennt ihr Avocadoöl? Welches ist zurzeit euer liebstes pures Pflanzenöl?

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119 Kommentare

  1. Ich habe schon Kokosöl und eine Lavendelölmixtur ausprobiert. Avocado ist mir neu! Find ich klasse, ist als nächstes dran! Vielen Dank 🙂

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Kokosöl ist ja ein Klassiker, auch bei der Haarpflege 🙂 Lavendelöl ist ja kein fettes Öl, sondern ein ätherisches Öl, das war sicher nur einem Trägeröl beigegeben 🙂

  2. Ich überlege schon lange Zeit mir ein Avocadoöl für die Augen zu kaufen, schon allein weil ich Avocado wahnsinnig gerne esse (und ja, ich habe jetzt Lust auf Guacamole).

    Optimal fände ich das Öl, wenn es in einem kleinen Roll-on wäre. Dann kann man es einfach am Abend um die Augen „rollen“. Momentan benutze ich das Melvita Argan+ für die Augenpartie, das ist auch unglaublich angenehm.

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Bei der Idee mit dem Roll-On wäre ich auch direkt dabei, gerade weil Melvita ja sowas auch im Angebot hat (mit Arganöl und den Mix aus Argan- und Hagebuttenkernöl) 🙂

  3. Doofe Frage, aber meinst du ich könnte mein organic Fair trade Avocadoöl das ich für Salatdressing nehme auch für die Körperpflege benutzen? Ich liebe Avocados und versuche sie häufig in den Speiseplan einzubauen, leider ist es nicht immer einfach gute zu bekommen.
    Und welches Avocadoöl hat dir bis jetzt am besten gefallen?

    • Na klar kannst Du. Das Öl sollte kalt gepresst und Bio sein. Die Farbe sollte golden mit leichtem Stich ins grüne sein und der Geruch dezent. Ein sehr grünes aussehen ist eher ein Qualitätsmangel. Auch ein zu starker, eher unangenehmer Geruch ist nicht in Ordnung. So ein Öl bekommt man ab 2,80/100 ml. In Mischung z.B. mit Arganöl und ein wenig nativem Kokosöl und ein oder zwei äth. Öle (bitte über den Einsatz von äth. Ölen informieren, nur frisches Lavendelöl ist unbedenklich) hat man ruckzuck ein prima Öl. Avocado ist besonders als Aftersun-Öl zu empfehlen.

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Welches mir besser gefällt, das kann ich eigentlich nicht sagen, ich mag beide von der Wirkung her.
      Und klar kannst Du das Bio-Avocadoöl auch für den Körper hernehmen, am praktischsten ist es insbesondere für das Gesicht (weil man da ja nur kleine Mengen braucht), es in ein kleines Leerfläschchen umzufüllen.

    • Polarstern sagt am 20. Februar 2015

      Ich habe mal gelesen, dass man sogar eher zu Ölen greifen solle, die als Lebensmittel zugelassen sind, als zu denen, die für die kosmetische Anwendung gedacht sind, weil die EU-Konventionen für Lebensmittel deutlich strenger sind als die für Kosmetik. Davon ausnehmen muss man natürlich noch höhere Standards durch Siegel und Unternehmensethos 😉
      Aus demselben Grund habe ich mir eine große Flasche Avocadoöl im Bioladen für die Haarpflege gekauft – denn da habe ich ein gutes Gefühl, was die Qualität angeht. Außerdem brauche ich für Ölkuren solche Mengen, dafür wären mir die hier gezeigten Öle zu teuer… 😉

  4. Ich liebe Bio Avocadoöl für meine Haare. Nun muss icha aber mal bei Melvita schauen ob es das Avocadoöl bei uns auch gibt da ich mein jetziges lieber nur für die Haare verwenden möchte.

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Ich glaube, dass das Avocadoöl bei Melvita zu den Ölklassikern gehört, das müsste wahrscheinlich auch in der Schweiz erhältlich sein.

  5. Ich liebe Avocados, besonders Guacamole! Jetzt habe ich wirklich Lust drauf…wie gut, dass ich noch eine Avocado zu Hause habe (: …
    Von Avocadoöl habe ich schon oft Gutes gelesen. Zum Abschminken nutzen es auch einige. Ich möchte Avocadoöl auch irgendwann ausprobieren, entweder zur Pflege oder falls das meiner Mischhaut zu reichhaltig sein sollte am Körper oder zum Abschminken. Danke für die Erinnerung und den Appetitmacher x) . Liebe Grüße.

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Meine Mischhaut neigt ja an den Wangen mitterweile doch ganz gut zur Trockenheit, deswegen passt das Öl gut in meine Pflege – auf die Stirn gebe ich nur den Rest, der beim Verteilen an den Fingern bleibt (reicht offensichtlich aus). Da Du ja deutlich jünger als ich bist, könnte das Avocadoöl vielleicht noch etwas too much für deine Mischhaut sein…

    • Polarstern sagt am 20. Februar 2015

      Ich habe das Melvitaöl auch schonmal zum abschminken probiert, das war allerdings ein Schuss in den Ofen. Es klebte mir so sehr an der Haut fest, dass ich schminke und Öl kaum von Gesicht herunter bekam. Ich habe auch mal gelesen, dass Avocadoöl aufgrund seiner Eigenschaften zum Abschminken nicht ideal ist. Dafür habe ich Aprikosenkernöl und Mandelöl probiert, dabei fallen mir nur leider auffällig viele Wimpern aus… Aber wenn das Avocadoöl bei dir funktionieren sollte, dann lass es uns wissen, wär ja super! 🙂

      • Ich werde mir mal ein Avocadoöl aus dem Biomarkt kaufen und es zum Abschminken probieren (: …zur Not wird es einfach für den Körper/Haare oder den Salat verwendet. Bin mal gespannt, ob ich ähnliche Erfahrungen damit mache wie du. Liebe Grüße (:

  6. Das sieht sehr, sehr, sehr verführerisch aus!!!
    Leider habe ich im Moment mehr als genug Gesichts-Öle offen. Naja, das melvita-Öl ist ja eigentlich für die Augen und Körper-Öle habe gerade nur 2 in Gebrauch. Tschakka! 🙂
    Mich hält die Preisgestaltung (preis-Vergleich 50ml zu 100ml) regelrecht davon ab, ein mahlenbrey Öl zu kaufen, muss ich leider sagen. Dass die 100ml Flasche deutlich günstiger ist, kann ich gut verstehen (und ist in meinem Sinne, weil ich sicher immer das 100ml Öl kaufen würde), aber €10,50, 11,50 oder 12,50 für die 50 ml hätten auch gereicht. So habe ich das Gefühl zu den 100ml gezwungen zu werden.
    Mein liebstes reinstes Öl ist derzeit sicher das Traubenkernöl. Ich mische da (2 Tropfen) nach Lust und Laune 1 Tropfen Wildrosenöl oder Johannisbeersamenöl oder Granatapfelsamenöl dazu.
    Vielen Dank für den schönen Avocado-Post, Julie… hat mir sehr gut gefallen!

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Die Rückmeldung zur Preisgestaltung ist für Mahlenbrey sicher interessant 🙂 ! Ich fürchte, der relativ höhere Preis der kleinen Flasche daraus resultiert, dass der kleine Flakon und Abfüllung ähnlich zur großen Flasche sind.

  7. Waldfee sagt am 19. Februar 2015

    Ich habe ein reines Arganöl von Primavera zu Hause, das mag ich sehr. Ich benutze es Abends vor dem Zubettgehen. Gekauft habe ich es mir für die Ellenbeugen und für „unter der Brust“, als ich meinen ersten vermutlichen neurodermitischen Schub dort hatte. Ich wollte mir nicht die Linola- Fettsalbe dauerhaft draufschmieren. Nun ist dort alles fein abgeheilt und ich benutze es fürs Gesicht. Das Avocadoöl würde mich ja auch reizen, weil du es auch für die Haut empfiehlst, die sonst mit „nur Öl“ irgendwie austrocknet. Das ist ja immer noch ein Traum von mir, die Creme einzusparen. Ich mag dieses leichte Gefühl kurz nach dem Einölen. Kein Schwitzen im Gesicht, keine Dunstglocke, einfach nur schön. Vielleicht probiere ich es ja irgendwann noch mal.

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Arganöl habe ich in diesem Winter auch wieder für mich entdeckt, im letzten Winter hatte ich es damit nicht so – grundlos. Und ich freue mich, dass bei Dir wieder alles abgeheilt ist!

  8. Mit Avocadoöl habe ich mal in den 80ern herumexperimentiert. Es ist wirklich toll für die Haut, besonders die alte und feuchtigkeitsarme. Sehr ‚weich‘ und überraschenderweise leicht auf der Haut.

    Aber, bei allem Respekt, warum sollte ich solch ein Basisöl von einer Kosmetikfirma kaufen? Völlig überteuert im Gegensatz zu den in den Naturkostmärkten erhältlichen, auch demeterzertifizierten Ölen aus der Lebensmittelabteilung und kein bisschen anders als die der Kosmetikfirmen.

    LG,
    Theo

    • Ahhhhh. In dem Fall hast du meine Frage beantwortet und ich bedanke mich bei dir. Hab nämlich ein sehr hochwertiges Avocadoöl für über 20 Franken gekauft und benutze es, bis jetzt, in der kalten Küche.
      Merci Theo

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Ich finde auch, dass sich Avocadoöl auf der haut längst nicht so „schwer“ anfühlt, wie man es bei der Beschreibung eines Öls für trockene Haut denken würde. Und ich muss zugeben, dass ich noch nie ein Avocadoöl (bewusst) gegessen habe. Gut, dass ich gerade sowieso ein neues Salatöl brauche, da werde ich mal im Bioladen gucken.

  9. Ohja, die Avocado hat pflegetechnisch einiges zu bieten – ein sehhr nährendes und hautschmeichelndes Öl! .)
    Das Melvita Avocadoöl habe ich auch eine zeitlang sehr begeistert verwendet, allerdings tatsächlich nur an der Augenpartie, da es bei mir im ganzen Gesicht leider nicht funktioniert. Vielleicht war es meiner empfindlichen Mischhaut Haut zuviel, denn sobald ich es außerhalb der Augen auftrug, reagierte ich mit einigen Unreinheiten, ein echter Jammer, weil ich die Pflegeeigenschaften bombastisch gut finde!
    Mit 50ml kommt man im Gesicht eine kleine Ewigkeit hin und der Pumpspender gibt für meinen Geschmack fast schon etwas zuviel Öl ab – ein Grund mehr, es nicht nur an den Augen zu verwenden, wobei auch hier Fingerspitzengefühl gefragt ist, denn Öl kriecht manchmal ganz gern und eine Avocado im Auge macht gar keinen Spaß. ,)

    Im Moment habe ich die letzten Tropfen meines Gurkensamenöls geleert und bin ich sehr angetan vom mysalifree Pflegeöl (auf der Basis von Mais- und Reiskeimöl), welches mein heimliches Highlight von der Vivaness ist. Die Idee mit der verträglichen Kosmetik ist ja nicht neu – die stringente Umsetzung hier aber schon, das find ich knorke.

    Ganz liebe & sonnige Grüße aus Hildesheim!

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Vielleicht bist Du zu jung für Avocadoöl 😉 Und ich verwende rund um die Augen auch lieber ein Öl, das nicht spreitet. Mit dem Spender von Melvita komme ich gut zurecht, allerdings brauche ich für das Gesicht auch größere Mengen als nur für die Augenpartie. Nur dafür ist der 50ml-Flakon von Melvita eigentlich auch zu groß. Das Gurkensamenöl ist deutlich leichter, kann mir gut vorstellen, dass Deine junge Haut damit besser klar kommt!

  10. Mhhhh ich liebe Avocados – besonders in Salaten, als Schokopudding oder gefüllte Variation 🙂
    Selbiges Öl steht noch auf meiner muss-ich-unbedingt-testen-Liste. Im Moment verwende ich gerne das Wildrosenöl von Pai zur Gesichtspflege.

    <3 Nora

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Wildrosenöl verwende ich mindestens einmal in der Woche, ich mag es auch sehr gern! Muss ich immer hier haben 🙂

  11. Pures Öl kommt mir immer noch nicht auf die Haut und Avocados mag ich nicht, die haben bei mir durchschlagenden Erfolg 🙁
    Aber in meinen Heilerde-, Schoko- und/oder Honigmelone liebe ich etwas (grünes) Tamanuöl, gerne mit einem Hauch Wildrosenöl und einem klitzekleinen Tröpfchen Weihrauch oder noch lieber Ledum Grœnlandicum. Für meine heizungs- und kältegestresste Haut gibt es nichts besseres.

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Tamanuöl ist auch grün? Das macht es für mich gleich noch interessanter 🙂
      Und ich weiß ja, dass Öle für deine Haut so rein gar nichts sind.

      • Ja, sehr (moos)grün und sehr dickflüssig! Pur angewendet siehst du damit wahrscheinlich aus wie Shrek 😉

  12. Ich liebe Avocado über alles!!! Bei mir landet mindestens einmal die Woche eine auf dem Tisch (bzw. dem Brot). 🙂 Das Öl habe ich noch nicht probiert, ich kann mir aber gut vorstellen, dass es sich bei trockener Haut sehr gut schlägt. Reine Öle nutze ich zur Zeit gar nicht so oft, sondern bevorzuge eher Ölmischungen, die dann auch gleich noch beduftet sind (zumindest für die Körperpflege). Aber so ein grünes Gold wäre schon noch was Feines. 😉

    Liebe Grüße
    Ida

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Cool, Du isst wöchentlich eine Avocado, das sollte ich mir auch mal als regelmäßigeren Brotaufstrich angewöhnen 🙂

  13. Avocadoöl wäre auch mal eine gute Abwechslung, hatte ich als Gesichtsöl noch nie.
    Ansonsten mag in Avocados auch sehr gerne.
    Bin ja immer noch ganz angetan von dem Sacha Inchi Öl von Primavera und ebenso von dem Santa Verde Age Protect Öl.

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Das sind ja auch zwei Lieblinge von mir, es gibt so viele tolle Öle 🙂

  14. Pfingstrose sagt am 19. Februar 2015

    Bisher kenne ich nur das Pai Rosehip Öl als reinsortiges Öl. Die guten Pflegeeigenschaften vom Avocadoöl kann ich bestätigen. Es ist neben anderen im Divine Oil von Antipodes enthalten. Die Wirkung auf trockene Haut ist gut. Gestern ist das Moringaöl von Akamuti eingetroffen, bin gespannt wie es ist. Die Kasematten sind nun gut gefüllt. Daher kommen weitere Öle wie das von sehr interessante Öl von Melvita auf die Wunschliste.

    • Ach ja, hätte ich doch fast vergessen! Das Moringaöl von Acure mache ich auch gerne mal in die Maske.

      • Georgiana sagt am 19. Februar 2015

        Hallo Pfingstrose,
        ich habe mir vor kurzem auch das Moringaöl von Akamuti zugelegt. Bin sehr gespannt wie Du es findest, ich bin mir selber etwas unsicher. Pur ginge es bei mir gar nicht, es ist seeeehr dickflüssig und zieht sehr langsam ein. Da war ich etwas überrascht. Ich habe mir jetzt eine Mischung gebastelt mit dem Moringaöl, Reisöl, Pai-Wildrosenöl und Pflaumenkernöl. Die ist nicht schlecht und um einiges leichter, kann aber weiter optimiert werden. Würde mich freuen, wenn Du Deine Erfahrungen mit dem Öl teilst 🙂

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Oh, dann werde ich mir das Divine Oil von Antipodes gleich mal näher ansehen, danke für den Hinweis!
      Auf der Vivaness war übrigens eine neue Marke Maringa Farm (aus Berlin), die sich dem Moringa-Öl verschrieben hat.

      • Pfingstrose sagt am 20. Februar 2015

        Hallo Georgiana,
        ich habe nun das Moringaöl ausprobiert, es ist wie du sagst erstaunlich dickflüssig. Bei mir ist es über dem Toner gut und recht flott eingezogen. Drei Tropfen haben mir gereicht. Ich habe trockene Haut, die gerne mal stumpf im Winter aussieht.
        Mal sehen wie es sicch in der Langzeitanwendung macht. Die antioxidative Wirkung wird ja bei dem Moringaöl hervorgehoben, das hatte mich angelockt.

    • Georgiana sagt am 21. Februar 2015

      Liebe Pfingstrose,

      danke für die Antwort! 🙂
      Bin etwas beruhigt, dass Du das Öl ähnlich empfindest wie ich 🙂 Ich werde weiter experimentieren, vielleicht finde ich eine Möglichkeit, wie ich es benutzen kann, ohne dass es sich „too much“ anfühlt. Es soll ja auch so tolle Eigenschaften haben! 🙂

  15. Interessanter Beitrag. Ich werde das Avocadoöl auch mal kaufen und meiner leichten Couperose bestimmt einen großen Gefallen tun.
    Ich versuche täglich eine Avocado zu essen ( obwohl die ja echt teuer geworden sind) und dann noch zur äußerlichen Anwendung. Wäre ich nie drauf gekommen.

    Liebe Grüße
    Andrea

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Ich weiß ja nicht, welchen Hauttyp Du hast – nicht dass das Avocadoöl für deine Haut zu reichhaltig ist, das ist ja gerade bei Couperose nicht so gut, wenn ein Hitzestau unter der Pflege entsteht. Bei trockener Haut hast Du da aber sicher keine Probleme.

  16. Avocadoöl mag ich auch total gerne. Im Gesicht, im Haar und natürlich auch im Magen. Zum ausprobieren und für den kleinen Geldbeutel kann ich das Avocadoöl von Lidl empfehlen, das gibts manchmal im Angebot und ist zum Ausprobieren eine feine Sache. Man kann es bei Nichtgefallen nämlich noch verkochen 🙂

    Liebe Grüße

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Hihi, im Magen 😉 . Bei Maienfelser habe ich gelesen, dass sich Avocadoöl vor allem für kalte Speisen wie Salate eignet. Wenn man auf die im Öl enthaltenen Vitamine wert legt, sollte man es wohl besser nicht zu stark erhitzen (Heike Käser rät von einer längeren Erhitzung über 75° ab).

      • Ellalei sagt am 19. Februar 2015

        Es sind ja erstaunlich wenig Öle für eine starke Erhitzung gut geeignet. Gerade kalt gepresste Öle (wie auch Olivenöl meistens angeboten wird) verschwendet man so eher. Bei mir haben sich Raps- und vor allem Kokosöl durchgesetzt für heiße Speisen. Alles andere kommt an Salate oder nachträglich über das Essen, wie bei Pellkartoffeln mit Quark. Da könnte ich Avocadoöl auch mal probieren – bisher ist es immer Leinöl oder Hanföl.

      • Zu Pellkartoffeln (übrigens mein Lieblingsessen) empfehle ich immer Leindotteröl – klingt zwar ähnlich, hat aber gar nichts mit dem blauen Lein/Flachs (Linum) zu tun, sondern kommt vom gelben Leindotter (Camelina sativa). Der Geschmack des Leindotteröls erinnert an Spargel, ob es im Gesicht funktioniert, kannst du ja mal ausprobieren. Am liebsten mag ich das von der Ölmühle an der Havel, bekommst du bei der LPG oder Teanova in der Bergmannstraße 104. Wenn wir mal wieder bei Belladonna einfallen, z. B. um uns die Primer von Zuii anzuschauen, können wir da ja mal vorbei zum Kosten 😉

      • Ellalei sagt am 19. Februar 2015

        Ja gerne! Gegessen habe ich das Leindotteröl noch nicht, nur mich dazu belesen. Es kommt recht häufig in Kosmetik vor (Foundations, Lippenstifte oder auch Conditioner z.B.), aber pur habe ich es noch nicht als Empfehlung entdeckt.
        Unsere Liste wird nicht kürzer – wir sollten uns mal wieder ans Abarbeiten machen 😉

      • beautyjagd sagt am 20. Februar 2015

        Ich hatte mal ein Camelinaöl (Leindotteröl) von Mellis, das mochte ich auch sehr gern.

  17. Das hört sich total interessant an, vor Allem der Effekt gegen Rötungen.
    Ich liebe Kokosöl, aber ich werde Avocadoöl auch auf jedenfall ausprobieren!
    Liebe Grüße

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Kokosöl fühlt sich leichter auf der Haut an als Avocadoöl, es ist auch nicht ganz so reichhaltig. (Ich mag aber beide gern.)

  18. Avocados esse ich sehr gern, lecker, habe richtig Appetit bekommen. Ich habe schon lange kein Avocadoöl mehr für die Haut genommen, gute Idee. Auf die Idee es für Salat zu nehmen bin ich noch gar nicht gekommen. Nehme aus lauter Gewohnheit meist Olivenöl.

    • beautyjagd sagt am 19. Februar 2015

      Ich bin auch so ein Gewohnheitstier und greife fast immer zu Olivenöl. Über Weihnachten habe ich mal Walnussöl verwendet und mir vorgenommen, nun auch beim Essen öfter verschiedene Öle zu verwenden, nicht nur bei der Pflege 😉

      • Das musst du wirklich tun. Es ist unglaublich, wie viel besser ein Salat schmeckt, wenn verschiedene Öle dran sind. Ich mische immer ca. 4. Olivenöl, Rapsöl, Traubenkernöl, haselnussöl oder Walnussöl, Sesamöl, Arganöl, Leinöl.
        … und Avocado Öl werde ich nun auch ausprobieren. 🙂

      • Kürbiskern über grünen Salat!!! Sooooo lecker!
        Aber es gibt enorme Unterschiede in der Qualität und ich habe das Glück, dass meine Eltern einmal im Jahr in die Steiermark fahren und dort immer von einem Hof kaufen.

      • KürbiskernÖL
        Das Öl ist weg, aber wahrscheinlich klar was gemeint ist 😉
        Walnussöl hat auch einen sehr leckeren Geschmack

    • Polarstern sagt am 20. Februar 2015

      Brendan Brazier empfielt in seinem Kochbuch man solle Hanföl, Leinöl und Kürbiskernöl im Verhältnis 8:1:1 für eine ideale Fettsäurenversorgung mischen. Ich recherchiere da noch weiter 😉 Schade finde ich aber, wenn die guten Eigenschaften von Ölen im Salatdressing verloren gehen, weil man (ich) nur einen Bruchteil davon tatsächlich ist… Aus diesem Grund gebe ich Leinöl eher ins Müsli als in den Salat – will ja schlau bleiben 😉

      • Polarstern sagt am 20. Februar 2015

        oh je, dass mit dem schlau bleiben üben wir noch mal, wenn ich jetzt schon ‚essen‘ und ’sein‘ verwechsel…

  19. Avocado gabs gerade erst zum Abendessen im Quinoa-Salat. Sehr sehr lecker. Für mein Gesicht wäre das Öl aber doch zu reichhaltig, glaube ich. Also landet die Avocado doch lieber weiter auf dem Brot oder im Salat 😉
    Liebe Grüße 🙂

    • beautyjagd sagt am 20. Februar 2015

      Jetzt denke ich auch gleich über Avocado im Salat nach, danke für die Anregung mit dem Quinoa!

  20. Ellalei sagt am 19. Februar 2015

    Grün, grün grün…. schon seit letztem Jahr bin ich sehr vertärkt auf dem Gemüsetrip und da gehört die Avocado natürlich dazu. Auch vorher aß ich sie sehr gerne, nun jedoch habe ich immer welche da, auch für meine Kleine als Brotaufstrich statt Wurst oder Käse. Oder für den Smoothie.
    Im Bad ist dein grünes Gold (klasse hrt sich das an!) auch stets anwesend, meist das von Primavera (obwohl die Flasche mir zu groß ist) oder eben ein „Küchen“öl, je nachdem. Ich liebe beides: innerliche wie äußerliche Anwendung.
    Aktuell ist es Bestandteil meiner allabendlichen Handpflege zusammen mit anderen Ölen, kurz vor dem Schlafen gehen.

    In einem DIY Roll-On habe ich es für die Augenpartie auch schon verwendet (ist es dir ins Auge gekrochen, Julie? Ich hatte dir ja auch einen Roller davon übergeholfen) – allerdings auch hier nur als eines von vielen Ölen, zusammen mit Wildrose, Hanf, Gurkensamen…. Das ist gerade jetzt im Winter auch über Nacht eine schöne Pflege. Zurzeit komme ich fettfrei nicht so gut klar.

    Avocadoöl pur nutze ich auch eher für den Körper (bzw. die Hände), sonst mische ich es. Das ebenso grüne Tamanuöl finde ich ebenso spannend – die Farbe macht auf jeden Fall was her!
    Passenderweise lackiere ich hier nebenbei gerade meine Nägel mit „Billionaire“ von deborah lippmann – ein tiefdunkles, warmes Grün! 😀

    Küche und Bad, das passt für mich sowieso total klasse zusammen und es werden immer mehr „Zuaten“, die von A nach B wandern. Sei es als Gesichtsreiniger, Maske oder Haarkur. Ah! Meine Avocado-Gesichtsmaske mit Honig und Hafermehl muss ich auch mal wieder machen, danke für die Erinnerung!

    Liebe Grüße

    • beautyjagd sagt am 20. Februar 2015

      Und ich lackiere meine Nägel gleich wieder mit Kale von Kure Bazaar, auch ein passender Grünton 🙂
      Das Eye, Eye-Öl von Dir ist mir nicht in die Augen gekrochen 🙂 , vielleicht liegt das auch an der sehr guten Dosierung, die mit dem Roller möglich ist. So wenig Öl bekomme ich nie aus einem Pumpspender von Melvita (oder von einem anderen Öle), das ist ja letztlich nicht mal ein Tropfen, der da ausreicht. Ich habe Deinen Mix übrigens auch schon flächig über dem Gesicht verwendet – und ich kann gut verstehen, dass Du zurzeit mit fettfrei nachts nicht so gut klar kommst (und würde das auch nicht zu dogmatisch sehen, im Sommer ist das sicher wieder anders).

      • Ellalei sagt am 20. Februar 2015

        Oh ja, deinen Kale-Farbton finde ich auch sehr hübsch! Mir gefällt Kure Bazaar auch besser vom Komfort und Ergebnis her. deborah lippmann ist ist schon sehr flüssig und trocknet mir etwas zu langsam.

        Diese Roll-Ons für die Augen gibt es immer mehr in NK, habe ich den Eindruck. Kühlende aber auch pflegende, wie von Primavera, Josh Rosebrook, Aster + Bay…. das macht auch Sinn, weil ich ebenso wie du mit der Dosierung hier gute Erfahrungen mache. Allerdings finde ich das Fläschen mit dem Klappdeckel nicht ganz gelungen, der stört, oder? Ich habe von Aroma Zone jetzt andere Roll-Ons, deren Deckel man abschraubt. Für die nächste Mischung! 😀

        Das Ölen am Abend genieße ich zurzeit und habe daher noch eine Möglichkeit mehr, meine Produkte zu nutzen. Abends kommt also etwas anderes zum Einsatz als morgens. Das macht ja auch Spaß.

      • beautyjagd sagt am 20. Februar 2015

        Ich komme ganz gut mit dem Klappdeckel klar – aber ich fürchte, der Deckel fliegt bald ab… Bei Aroma Zone in Paris habe ich mir auch Roll-Ons besorgt (kleinere und größere), damit bin ich dann gerüstet 😉 .

    • Polarstern sagt am 20. Februar 2015

      Eine Maske mit Honig und Avocado? Hast du da mal ein Rezept? und wofür ist das hafermehl, als Peelingeffekt? Gerade gestern habe ich Manukahonig als Maske probiert, der hat meine Haut aber leider ziemlich trocken hinterlassen, da wäre avocado ja vielleicht die ideale ergänzung? 🙂

      • Ellalei sagt am 20. Februar 2015

        Hallöchen! Ich quetsche eine halbe Avocado (höchstens) mit einem Teelöffel Honig durch und gebe sehr feines Hafermehl dazu, auch ein paar Tropfen Öl (Johanniskraut z.B.). Hafer beruhigt die Haut, der Rest nährt und spendet Feuchtigkeit und Fett gleichermaßen.
        Ein Peeling wird daraus nicht, eher eine dicke Paste. Die Maske nehme ich gerne nach einen stressigen Tag mit viel trockener Heizungsluft, kaltem Wind draußen und innerer Hektik. Mit dem Zeug im Gesicht muss man sich quasi hinlegen und ausruhen.;-)
        Reine Honigmasken machen meine Haut zum Glück schön weich und nicht trocken, daher kann ich dir nicht sagen, ob es sich mit dieser Mischung (für dich) anders verhalten wird.
        Du kannst ja auch mal Avocado pur versuchen. Und Honig gebe ich auf etwas feuchte Haut, sodass ich ihn schön einmassieren kann.

      • Polarstern sagt am 23. Februar 2015

        Hach, großartig, vielen vielen Dank. Ich werde es in jedem Fall ausprobieren! 🙂

  21. Oh wieder so ein tolles Öl, dass ich sicher testen werde! Ich liiiiiebe Avocados in jeder Form zum Essen.
    Und ein kleines Töpfchen Avocadobutter habe ich auch hier, wenn meine Lippen mal wieder durchdrehen oder bei einem Spaziergang bei eisigen Temperaturen als Schutzfilm unter die Augen. Mit Butter hat es aber nix zu tun, es ist steinhart und muss in der Hand erst angeschmolzen werden.
    Reine Öle sind mir irgendwie lieber als Mischungen.
    Zur Zeit hab ich das Wildrosen von Pai, Sacha Inchi- und Kameliensamenöl im Gebrauch. Ich liebe alle drei. Aber wenn das SI oder Kamelien leer wird kann ich mir vorstellen das ein Avocadoöl einziehen muss.
    Da finde ich es toll, wenn es auch 30ml oder weniger gibt, wie bei Maienfelser zum Beispiel. Zum Testen ist mir am Anfang eine kleinere Menge lieber als gleich 100 ml zu kaufen. Und wenn der Preisunterschied so gering ist, dann ist schon ein gewisser Druck zu der größeren und vermeindlich günstigeren Abfüllung zu greifen.
    Danke für die Info, dass es „leicht“ ist und gut einzieht! Das ist mir wichtig, mag es nicht, wenn es lange aufliegt und sich klebrig auf der Haut anfühlt. Reines Granatapfelkernöl war so ein Fall von pappig und klebrig.

    Bei Waschbär hab ich mir letztens ein Ximenia-Öl von Swazi Secrets mitbestellt, weil ich so neugierig war….geht für meine Nase gar nicht! Null! Keine Ahnung wie die Wirkung ist, ich konnte es nicht auftragen. Wenn jemand Interesse hat, dann verschenke ich es gerne, weil in den Müll werfen fällt mir immer so schwer.
    Da bin ich über das Augenfältchenöl von Maienfelser drauf gekommen, ist darin enthalten und einer Beschreibung, die von „Haut wie Samt und Seide“ spricht, konnte ich nicht wiederstehen 😀

    • Liebe Nadja, verwende das tolle Ximeniaöl doch einfach für die Beine, sie werden es Dir danken.

      • Kann ich mir vorstellen, aber ich bin da zu extrem geruchsempfindlich 🙁 geht für mich einfach gar nicht.

    • Ellalei sagt am 19. Februar 2015

      Wie riecht denn das Öl, Nadja? Eine Beschreibung hilft hier vielleicht, damit sich Abnehmerinnen finden. Nicht, dass ich Bedarf hätte, aber es interessiert mich.
      Die Darstellung des Öls klingt ja ganz gut, auch wenn ich durchblutend und beruhigend zugleich erstmal merkwürdig finde, aber vielleicht funktioniert ja beides auch zusammen. Die Tube ist ja witzig – wie geht denn das mit der Entnahme? So habe ich ein Öl ja noch nie verpackt gesehen!

      • Hallo Ella,

        das Öl ist eher wie flüssiger Honig und wird so aus der Tube gedrückt. Die Farbe lässt auch an Honig denken.
        Tja der Geruch ist für mich sehr sehr intensiv und dominant. Mich lässt er an Essen und Küche denken, meine Tochter empfindet es eher als nussig.
        Es fällt mir schwer ihn (positiv) zu beschreiben 🙁

      • Ellalei sagt am 20. Februar 2015

        Also das klingt ja alles mysteriös. 😉 So ein uraltesm zähes Öl kenne ich wohl noch nicht. Rizinusöl ist das, was ich als festestes Kerne und mit flüssigem Honig kann man das auch beschreiben. Der Duft scheint da weniger greifbar zu sein. Maggie oder so, ja? Da kann ich dich verstehen, nach Essen will ich am Körper auch nicht unbedingt riechen. Nussig fände ich dagegen total ok.
        Danke dir, aber ich teste es lieber nicht. Ob man damit auch kochen kann, wenn es eh schon so riecht?

      • Ich hatte das Ximenia-Öl auch mal und war immer wieder fasziniert von seiner Textur. Wenn man es lange genug einmassiert, verschwindet die Klebrigkeit. Den Duft fand ich sehr angenehm, leicht nussig, aber für meine Nase keinesfalls aufdringlich. Ich habe es vor allem auf meinen ekzembedingt meist leicht geröteten Stellen links und rechts der Nase und als Handöl auf rauen Winterhänden verwendet, die Hände waren anschliessend wieder schön gepflegt und weich.
        Zur Anwendung auf der Kopfhaut, zu dem Zweck ich es eigentlich gekauft hatte, habe ich mich nicht getraut. Schlussendlich ist es mir leider nach ca 2 Jahren gekippt, da ich es eher selten verwendet habe, schade, eigentlich, aber, ich hatte und habe noch kmmer zu viele Öle hier stehen.

      • beautyjagd sagt am 20. Februar 2015

        Ich hatte ja auch mal das Ximenia Öl von Swazi Secrets, das war leider in einer Plastiktube verpackt, deren Deckel bald in Mitleidenschaft gezogen war. Fasziniert war ich von der honigartigen Textur, deswegen „musste“ ich es damals einfach kaufen 😉 . Und es hat eine sehr interessante Zusammensetzung an Fettsäuren – leider kann ich mich an den Geruch nicht mehr so gut erinnern, aber ich glaube, dass er mich nicht gestört hat. Wahrscheinlich eignet sich das Öl schon wegen der Textur am besten zum Mischen (wie es die Maienfelser ja auch in ihrem Augenöl machen).

      • Och nööö, nicht doch so schöne Öle kippen lassen! Auch wenn sie dir eigentlich zu schade für den Körper sind, doch lieber auf den Hintern als in die Tonne! Wenn sich das Ende der Haltbarkeit nähert, einfach 3-4 EL des Öls mit einem Glas Milch oder Sahne in die Badewanne geben, wenn das Öl vom Duft nicht so toll ist etwas ä Ö dazu, Kerze an, Buch, schönen Tee oder Glas Wein und eine Maske ins Gesicht. Heilerde oder Peeling würde ich dann nicht nehmen, das klebt beim Ölbad überall, aber Honig, Creme oder so geht prima. Die Wanne bekommst du hinterher mit Spüli auch ganz leicht sauber.

      • Ach ja, Zuckerpeeling ist auch noch eine Möglichkeit, Öl aufzubrauchen. Zucker in eine Schüssel, nur soviel Öl drüber, dass es eine dicke Pampe gibt, evtl. etwas äÖ und ab unter die Dusche. Saubermachen wieder mit Spüli.
        Immer noch besser als in die Tonne!

  22. KatharinaMS sagt am 19. Februar 2015

    Gesichtsöle haben schon vor Jahren ein besonderes Interesse in mir erweckt. Leider kann ich sie immer noch nicht richtig anwenden.

    • beautyjagd sagt am 20. Februar 2015

      Welches Problem hast Du dabei? Oder verträgst Du Öle pur einfach nicht (gibt’s ja auch)?

      • KatharinaMS sagt am 20. Februar 2015

        Ich habe gestern ganz viel geschrieben und mein Kommentar wurde nicht vollständig veröffentlicht. Echt blöd.
        Da ich eine Mischhaut habe, habe ich mit dem Öl von Dr. Hauschka angefangen. Leider ist meine Haut sehr feuchtigkeitsarm und wurde dadurch noch „trockener“. Um meine Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und Trockenheitsfältchen aufzufüllen, habe ich Olivenöl und Arganöl von Josie Maran ausprobiert. Keine Wirkung. Vor kurzem habe ich im Internet gelesen, dass Öle sogar austrocknend wirken können. Ich habe es so verstanden, dass du zuerst ein Serum und dann ein Öl auf deine Haut aufträgst. Soll ich vlt. einen Moisturizer statt Thermalwasser als Grundlage nehmen?

      • Waldfee sagt am 20. Februar 2015

        @Katharina: bei mir verschwand immer alles, was ich nach den fertigen Smileys geschrieben habe. Das geht hier auch anderen so, keiner weiß, warum. Wenn du also vom Handy aus schreibst und Smileys verwenden möchtest, dann auf die „altmodische“ Art: Freizeichen setzen und mit Punkt, Strich und Klammer einen Smiley bauen. Dann verschwindet der Text danach nicht mehr.
        Ich persönlich habe auch das Problem, das mit „nur“ Öl meine Haut trocken wird, selbst mit einem Serum darunter. Petra geht es auch so. Wir brauchen eben doch eine Creme. Ich benutze Öl Abends nach der Reinigung.

      • Bei trockener Haut muss man wohl differenzieren zwischen Haut, die Fett braucht und dahydrierter Haut. Ich habe definitv dehydrierte Haut, wenn ich mal nicht genug trinke, sehe ich sofort auch fahl und knitterig aus. Emulsionen – also Cremes – sind für mich einfach am besten geeignet. Jetzt bei Heizungsluft layere ich wie folgt: Hydrolat, dickflüssigeren Toner (Eau extraordinnaire von Melvita, Age Protect Toner von Santaverde), Serum, Creme.
        Wenn ich Öl pur nehme, bekomme ich nach ca. 3 Tagen Trockenflechten, dazu verwandelt sich meine ansonsten ziemlich reine Haut in einen Streuselkuchen.
        Suche dir einfach Produkte, die deiner Haut gut tun. Ich finde diese Öle ja auch verlockend, aber meiner Haut tu sie nicht gut.
        Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler 😉

      • beautyjagd sagt am 21. Februar 2015

        Darüber habe ich mich ja auch mal mit Martina Gebhardt unterhalten: Sie meinte, dass manche Haut einfach einen Emulgator (in einer Creme) braucht, um Fett und Feuchtigkeit zu binden in der Haut – da reiche Öl einfach nicht bei allen aus, wenn der hauteigene Emulgator zu wenig vorhanden ist. Manche Frauen mischen sich deswegen etwas Lecithin in ihr Öl, aber ich hab das noch nicht ausprobiert.
        Und ja, ich nehme unter dem Öl gern ein Hydrolat (aber Thermalwasser geht auch) und dann meist auch ein Serum. Da ist manchmal etwas Emulgator drin, aber auf jeden Fall viel Feuchtigkeit.

  23. Ich liebe Avocados, aber das reine Öl war im Gesicht too much. Vielleicht war es auch bloß der intensiv-nussige Geruch, der mich gestört hat. Ich habe es dann für den Body verwendet. Sehr schätze ich die pflegende Wirkugn des Avocadoöls allerdings in Ölkompositionen wie etwa dem Nourish Face Oil von Suti. Das ist ein himmlisches Podukt, ich trug es einst als reichhaltige Tagespflege. Lese ich jedenfalls Avocadöl in der Inci-Liste eines Gesichtsöls, bin ich dabei. Nur Argan-, Hanf-, Wildrosenöl und Squalan lösen bei mir ähnlich strakes Habenwollen aus. Kommen sie alle zusammen, gibt es kein Halten mehr. 🙂

    • Ellalei sagt am 19. Februar 2015

      Ruth, das klingt ja toll und diese Mischung mag ich auch sehr gerne. Da kann ich deine Begeisterung verstehen. Squalan habe ich jetzt endlich mal solo da und möchte etwas damit experimentieren. Allerdings habe ich noch tolle fertige Mischungen, die offen sind, da muss ich mich noch gedulden.

      Das Suti Öl habe ich mir auch schon zig mal angesehen (beide Öle – auch weil die reduzierte Linie dieser Marke toll ist und auch so hübsch, ich liebe den Cleanser), aber noch nicht gekauft. Bis diesen Winter fuhr ich nachts nämlich immer super mit fettfreier Pflege. Aber jetzt …. brauche ich mehr und da käme so ein Night Oil, wie dieses von Suti ja angelegt ist, gerade recht. 😉 Da es bei naturisimo Samples gibt werde ich das mal testen.

      • Liebe Ellalei, es tut gut, sich so verstanden zu fühlen 🙂
        Mein Tipp: Beide Suti-Gesichtsöle sind toll und auch durchaus tagesüber tragbar – zumindest in den kühleren Monanten. Und klar: naturisimo bietet recht großzügig dimensionierte Proben an. Da kann man einen guten Eindruck bekommen. Wenn Dir meine Vorstellung vom idealen Gesichtsöl gefällt, schau Dir doch einmal das von Green People Age Defy an. – Ich weiß schon, Du bist eigentlich zu jung dafür, aber was soll’s –vist ja bloß eine Ölmischung. Da schleiche ich jedenfalls schon ewig drum herum und es hielt mich bisher lediglich die doch recht lange INCI-Liste vom Kauf ab. Denn ich mag es im Grunde manierlicher.

      • Ellalei sagt am 20. Februar 2015

        🙂

        Das Öl habe ich mir gleich angesehen. Jojoba als Träger ist ja noch toll, aber Sonnenblumenöl, weiß nicht. Viele schöne Öle sind sonst ja drin, wie du schon schreibst, doch auch viele ätherische. Allen voran Lavendel. Den mag ich nun gar nicht und vertrage es auch nicht. Für mich wäre es demnach nix.
        Manierlich ist ja ein schöner Ausdruck und ja, auf übersichtliche Listen fahre ich auch ab, zumindest was Begleitstoffe angeht.
        Also ein Öl fälltv weg, dafür wandern beide von Suti auf die Longterm Wishlist zum testen ;-). Aktuell bin ich ja eh sehr reichhaltig bedient, sowohl mit Kompositionen als auch tollen Singles.

        Danke für deine Tipps und gute Nacht

      • Lustig, daß ich gerade jetzt hier von Suti lese ..
        ich habe nämlich letzte Woche zugeschlagen und mir einige Vollgrößen von Suti gegönnt und bin nun sehr gespannt !!! 🙂

    • beautyjagd sagt am 20. Februar 2015

      Ich weiß von einigen, die den Duft von Avocadoöl nicht mögen, Brigitte Mahlenbrey hat mir das auch bestätigt.
      (Und „ich trug es einst…“ ist eine herrliche Formulierung 🙂 ).

      • Ich weiß, etwas übertrieben und auch nicht richtig, zumal das ja erst geschätzte drei Jahre her ist. Mir kam es beim Schreiben wohl länger vor, wohl, weil die Suti-Öle unter den ersten Mischungen waren, die ich für mich entdeckt habe. Für die Beschreibung meiner Pflegeroutine aus den 80ern würde die Formulierung aber gut passen 😉

  24. Ich mag Kokosöl und Arganöl sehr gern, habe aber schon öfter gehört, wie gut Avocadoöl sein soll und werde es sicherlich bald mal ausprobieren
    Viele Grüße
    die Ente

    • beautyjagd sagt am 20. Februar 2015

      Normalerweise hätte ich gedacht, dass Du vielleicht etwas zu jung für Avocadoöl pur sein könntest – aber wenn Du Arganöl auch magst, dann passt es wahrscheinlich 🙂

  25. Ich habe mir mal Avocadoöl zum kochen geholt, weil ich so gerne Avocados esse. Ich hatte mir davon aber mehr versprochen. Vielleicht teste ich es jetzt mal als Pflege. Von den paar reinen Ölen, die ich bisher getestet habe bin ich am besten mit Wildrosenöl klargekommen.

    • beautyjagd sagt am 20. Februar 2015

      Wildrosenöl zieht einfach super ein, da braucht Avocadoöl doch einen Ticken länger.

  26. Avocadoöl hört sich ja sehr interessant an und dann noch als Pflege bei Neuro-Stellen geeignet!!!
    Hmmm, ob man es in einer Sheasahne verarbeiten kann? Passt dass oder doch lieder solo oder mit einem anderem Öl? Was meint ihr?

    • beautyjagd sagt am 20. Februar 2015

      Eine Leserin hat auf Facebook unter meinen Post geschrieben, dass sie genau diese Kombi probieren wird: also Sheabutter und Avocadoöl. Ist bestimmt gut reichhaltig, aber ich kann mir so eine Sheasahne schon gut vorstellen 🙂

      • Oh man! Da lese ich mir grad noch mal alle Komentare durch und frag mich, wo da jemand was zu geschrieben hat und sehe jetzt erst das es bei FB war *wie dämlich*
        Gott sei Dank ist bald Wochenende XD

    • Natalie sagt am 20. Februar 2015

      You got me!

      Liebe Julie, da hast du mich jetzt doch glatt zu meinem ersten Kommentar aus der Reserve gelockt 🙂 Ich lese deinen Blog mit Begeisterung seit etwa eineinhalb Jahren still & leise mit – als Tageszeitung meiner privaten Leidenschaft sozusagen!

      Ich liebe Avocado Öl über alles – kein anderes tut meiner trockenen, extrem empfindlichen und ehemals neurodermitischen Haut soo gut!

      Inspiriert durch deinen Blog habe ich hier Kostbarkeiten wie das Gesichtsbalsam von Ghee Sana, das neue Gesichtsöl von i+m mit Immortelle Argan, die Gesichtsölkapseln Rose Granatapfel von Primavera, Aloe Vera Öl, das Santaverde Rich Elixier und noch viele andere hier stehen – alle reichen meiner Haut nicht aus und keines davon kommt an die Wirkung von reinem Avocadoöl heran:

      Es glänzt nicht, zieht schnell und matt ein, durchfeuchtet die Haut nachhaltig und verfeinert sogar die Poren bilde ich mir ein …

      Der Geruch ist natürlich nur halb so schön wie von den anderen genannten Ölen, ich würde ihn als leicht würzig aber durchaus erträglich beschreiben. Lediglich meine Tochter kann ihn überhaupt nicht leiden 😀

      Ich benutze das Avocadoöl von Primavera und die 100ml halten gefühlt noch ewig …

      Die hier von dir vorgestellten Marken reizen mich zugegebenermaßen auch, ebenso wie das Öl von Bioplanete aus dem Biosupermarkt. Vielleicht sollte ich verschwenderischer damit umgehen und anfangen damit DIY Gesichtsmasken zu kreieren, damit es nicht irgendwann kippt und ich die anderen Marken mal ausprobieren kann 😉

      • beautyjagd sagt am 21. Februar 2015

        Oh, ein großer Advocadoöl-Fan 🙂 🙂 Ich freue mich, dass ich Dich damit aus der Reserve locken konnte – und „Tageszeitung der privaten Leidenschaft“, eine sehr schöne Beschreibung!

      • Auch mich hat dieser Post aus der Reserve gelockt, liebe Julie! Ich lese ebenfalls seit etwa einem Jahr still mit und möchte dir endlich mein Lob für dein Blog aussprechen.
        Mir hat er, obwohl ich kein Naturkosmetik-Neuling bin (benutze NK seit etwa 15 Jahren), in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet.

        Früher dachte ich, alles was NK ist, müsste automatisch gut sein, mittlerweile lese ich jede INCI-Deklaration sehr kritisch durch. Das hat dazu geführt, dass ich von Logona, Lavera & Co. weg und mittlerweile bei May Lindström, Frantsila, Dr. Alkaitis und SensiSana angekommen bin. Nur SantaVerde bin ich treu geblieben, ich mag die Age Protect-Linie sehr.

        Aber nun zum Avocado-Öl: Inspiriert durch deine Öl-Leidenschaft und die Berichte anderer Leserinnen, habe ich mir im Laufe des letzten Jahres einige schöne Öle zugelegt (Pai Rosehip, SantaVerde Rich Elixir, SensiSana Kameliensamenöl, Melvita Argan, das Joik-Serum und ein paar andere), hatte aber zunehmend das Gefühl, dass sie meiner Haut – insbesondere jetzt, in der Heizperiode – gar nicht so gut tun, sie fast schon austrocknen.
        Nachdem ich deinen Post gelesen hatte, habe ich sofort mein Bio Planete-Öl ins Gesicht geschmiert und siehe da – die Haut ist wunderschön weich und gepflegt. Gestern habe ich es mit dem Pai-Wildrosenöl gemischt und es hatte den gleichen Effekt!
        Ich glaube, nun habe ich einen Weg gefunden, meine anderen Öle doch noch einzusetzen – ich mische sie einfach mit dem Avocado-Öl!

      • beautyjagd sagt am 23. Februar 2015

        Oh, das freut ich ja sehr, dass ich Dich dazu anregen konnte, deine Öle mit Avocadoöl zu mischen (und dich hier zu Wort zu melden 🙂 ). Nimmst Du denn unter dem Öl irgendeine Feuchtigkeit (Serum oder geliges Gesichtswasser)? Das könnte evtl auch hilfreich sein.

      • Ich hoffe, mein Kommentar landet an der richtigen Stelle, unter manchen Kommis gibt es keinen >Antworten< Button, kann das sein? Als beautyjagd-Newbie habe ich wohl noch einiges zu lernen 🙂 …

        Ja, ich nehme unter dem Öl immer ein Hydrolat (z.Zt. Maienfelser Holunderblüte) und dann noch einen geligen Toner (Melvita Eau Extraordinaire de Rose), trotzdem hatte ich dieses Trockenheitsgefühl nach der Ölanwendung.
        Ich habe hier auch das schöne Rosen-Serum von Frantsila, das geht aber im Moment gar nicht, brennt auf der Haut wie Feuer! Vielleicht lag es aber auch daran, dass – entweder durch die Grippe, die ich vor zwei Wochen hatte oder die extrem niedrigen Temperaturen, die wir gerade in dieser Zeit hatten – meine T-Zone total gesponnen hat. Der Bereich, der sonst schnell nachfettet, schuppte sich auf einmal extremst, erst nachdem ich mit der Hauschka-Kur Sensitiv angefangen habe, hat sich alles wieder beruhigt. Oder es hätte sich vielleicht auch so wieder eingependelt, nachdem der Infekt vorbei war, ich weiß es nicht.
        Auf jeden Fall werde ich noch etwas Zeit verstreichen lassen und gebe dem Rosen-Serum noch eine Chance.
        Zusätzlich zu der Kur Sensitiv habe ich übrigens meine Tagespflege umgestellt – von Blue Cocoon auf Pai Avocado & Jojoba-Creme (noch vor deinem Avocadoöl-Artikel), ich habe das Gefühl, das meine Haut im Moment mehr Feuchtigkeit und weniger Fett braucht, vielleicht muss ich nächsten Winter eine Tagespflege ausprobieren, die mehr feuchtigkeitsbetont ist…
        Den Blue Cocoon werde ich nun abends als Kur nehmen – mit Avocadoöl gemischt. Ich hoffe, es funktioniert!

      • beautyjagd sagt am 23. Februar 2015

        Ja, unter manchen Antworten gibt es keinen Button mehr, weil dann die letzte Ebene erreicht ist – der Platz reicht einfach sonst nicht aus. Stattdessen einfach den letzten erreichbaren Button des Gesprächs nehmen, dann müsste die Antwort an die richtige Stelle kommen 🙂
        Und ja, vielleicht brauchst Du wirklich mehr Emulgator für deine Haut, damit sie Feuchtigkeit binde kann. Evtl könntest Du ja auch ein bisscehn Lecithin ins Öl mischen, falls das Avodoöl nicht reicht (hab das noch nicht selbst ausprobiert, aber davon bei Heike Käser / Olio Natura gelesen).

      • @Orris: Da du ja keine Angst vor hochpreisigen Artikeln hast, lohnt sich für diech vielleicht auch ein Hyaluronserum wie Yverum oder Hyapur unterm Öl, das könnte deiner Haut vielleicht auch helfen.

      • @Petra: Ich finde höherpreisige Produkte ok, wenn ich den Eindruck habe, dass die Wirkstoffe ebenso hochwertig sind. Mit Yverum habe ich allerdings diesbezüglich so meine Probleme…
        Obwohl die Textur ganz toll ist, das muss ich schon sagen (habe mal ein Pröbchen gehabt).
        Da ich hier ein Sachet mit niedermolekularer Hyaluron-Säure habe, und auch das Aloe Vera-Gel von Aroma-Zone, versuche ich mal, etwas daraus zu zaubern… Oder ich pimpe mal das Melvita Eau Extraordinaire mit zusätzlicher Portion Hylauron auf 😉

  27. Oh, jetzt hast du mich neugierig gemacht.. meine Gesichtshaut ist ein Nimmersatt und ihr war Arganöl zu leicht, von daher denke ich, dass sie Avocadoöl mögen könnte. Dann muss ich demnächst mal zum Biomarkt und eine Flasche erwerben. Ansonsten ist Borretschsamenöl für mich mittlerweile unverzichtbar, es beruhigt die Haut ich brauche deutlich weniger Cortison für meine Neurodermitis. 🙂 Gegenüber Nachtkerzenöl ist es wirkungsvoller und es zieht gefühlt tiefer in die Haut ein, ich benutze es serum-artig auf leicht angefeuchteter Haut vor der medizinischen Creme.

    • beautyjagd sagt am 20. Februar 2015

      Das freut mich echt sehr, dass das Borretschsamenöl bei Dir so gut anschlägt! Die Französinnen sind ja ganz wild darauf (neben Arganöl).

  28. herzerle sagt am 20. Februar 2015

    hallo an alle,

    ich bin ebenfalls gerade ein richtiger gesichtsöl-fan geworden. bis dato benutze ich an reinen ölen das kaktusfeigenkernöl von wolkenseifen und das arganöl von primavera. beides funktioniert übrigens auch total gut als pflege bei meiner kleinen tochter, die hatte gerade schwer unter neurodermitis zu leiden.

    bestellt habe ich noch zwei öle von mahlenbrey: hanföl (wegen der neuro) und das avocadoöl (weil ich jetzt total neugierig bin ) ;-))

    want-to-have: die gesichtsöl-kapseln von sensisana und neroli-cassis tönend :-)))

    • beautyjagd sagt am 20. Februar 2015

      Kaktusfeigenkernöl ist ein super wertvolles Öl, das ist ja auch ziemlich selten und wird von gar nicht so vielen Firmen angeboten. Und meine Ölwunschliste ist eigentlich auch immerzu lang 😉 .

  29. Danke für deinen Hinweis, dass das Avocadoöl auf der Haut doch „leichter“ daher kommt als die Empfehlung für trockene Haut vermuten lässt. Das ist eine tolle Anregung für mich, das Öl mal pur zu verwenden. Bisher verwende ich es in selbstgemachten Gesichtsöl-Mischungen, um diese reichhaltiger zu machen.
    Ich finde es ganz wunderbar, sich auch mal mit reinen Ölen auseinander zu setzen, weil man so ihren ganz eigenen Charakter wahrnehmen kann. Ganz pur den natürlichen Duft und das individuelle Hautgefühl spüren, das finde ich sehr schön. Nichtsdestotrotz optimiert man seine Pflege häufig durch Mischungen, das ist für den Alltag meist doch praktikabler. 🙂

    • beautyjagd sagt am 21. Februar 2015

      Ich mag Ölmischungen ja auch sehr gern, ist ja auch sinnvoll, wenn sich die Fettsäuremuster ergänzen. Aber um ein Öl so richtig kennenzulernen, muss ich es auch pur verwendet haben – geht mir also wie Dir 🙂

  30. Mein liebstes ist zur Zeit Arganöl und der Butterbalm 🙂
    Tut meiner Haut bei den komischen Tempraturen gut.

    Klingt toll, glaub ich muss mal ein Auge drauf werfen 😉

  31. kommentar sagt am 25. Februar 2015

    Ich nehme BioAvocadooel aus dem Supermarkt und mache damit Oil Cleansing Method. Leider ist meines jetzt aus,im Moment habe ich Macadamiaoel, das geht auch ganz gut.
    Den Geruch mag ich auch gern vom Avocadooel.

    • beautyjagd sagt am 26. Februar 2015

      Schminkst Du Dein Augenmakeup auch mit dem Avocadoöl ab? Ich habe es noch nicht probiert, aber die Meinungen waren ja geteilt hier.

  32. Nachdem ich die letzten zwei Wochen mehr oder weniger komplett flach lag – passenderweise wird mir oben der Beitrag „10 Dinge, die ich bei einer Erkältung mache“ vorgeschlagen 😉 -, habe ich jetzt erst mal Einiges nachzulesen. Aber das Foto dieses Posts hat mich davon kurzzeitig abgehalten, da ich erst mal in die Küche düsen musste, um Toast mit Avocado und jeder Menge Knoblauch zu genießen. Yummy!
    Da ich aktuell schon Mandelöl und (Speise-)Aprikosenkernöl sowie das Rosehip Oil von Pai geöffnethabe, brauche ich definitiv kein weiteres Öl fürs Gesicht, aber sobald ich neues Salatöl brauche, werde ich mich mal nach Avocadoöl umsehen. Aber die Neroli-Cassis-Kapseln werde ich mir vorher schon angucken, vor allem, wo es die jetzt auch in der kleinen Größe gibt. 🙂

    • beautyjagd sagt am 2. März 2015

      Oje, Dich hat also auch diese fürchterliche Grippe lahmgelegt 🙁 Gute Beserung weiterhin!! Es dauert ja immer eine weile, bis man wieder so richtig fit ist. Knoblauch auf der Avocado hilft ja auch beim Gesundwerden 😉
      Und ja, es ist super, dass es die getönten Kapseln von Primavera nun auch in der kleinen Dose gibt!

  33. Jenny sagt am 29. April 2015

    Hallo, ich bin ganz neu in der Materie der Naturpflege. Ich habe recht trockene empfindliche haut und teilweise mit Nerudermitis zu kämpfen, dies ist auch der grund wieso ich meine Haut nun Naturbelassen pflegen will. Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen und hat tips die ich beachten sollte oder die ihr empfehlen koennt? Das avocadoöl klingt erstmal sehr spannend.

    liebe Grüße Jenny

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