Dekorative Kosmetik International

Nicht ohne meine Blotting Paper!

blotting-paper

Hat sich etwa unbewusst eine neue Serie auf dem Blog entwickelt, die den reißerischen Titel „Nicht ohne meine … !“ trägt? Ich könnte darin meine für mich unentbehrlichen Beauty-Tools vorstellen. Vor einigen Wochen habe ich bereits meine Shampoo Brush in einem solchen Post gezeigt, heute sind nun die Blotting Paper dran.

In den Beauty-Notizen habe ich diese Löschpapiere schon öfter erwähnt, sie verdienen aber definitiv einen gesonderten Post. Dürfte ich nur zwei Beauty-Produkte in meiner Handtasche haben, dann wären das eindeutig Lippenbalsam und Blotting Paper.

Die ersten Blotting Paper meines Lebens habe ich vor über zehn Jahren (oder ist das noch länger her?) bei The Body Shop gekauft. Dabei handelte es sich allerdings um Papierchen, die mit Puder beschichtet waren. Mittlerweile bevorzuge ich unbeschichtete Blotting Paper, die einfach nur das überschüssige Sebum aufsaugen und aus pflanzlichen Fasern wie z.B. Reis, Abaca, Hanf oder Leinen bestehen.

Auf dem Foto oben könnt ihr meine aktuelle Sammlung sehen, die sich natürlich stetig verändert. Erstmals kleine Vorräte dieser Löschpapiere habe ich auf meiner Reise nach Bangkok angelegt, dank des tropischen Klimas sind sie dort sehr beliebt (und günstig). In New York habe ich dann an der Kasse bei Sephora die Papiere von Tatcha (dazu hat Siobhan von No More Dirty Looks eine Review geschrieben) und Boscia gefunden, in Deutschland kaufe ich die Papierchen meist beim japanischen Kaufhaus Muji nach.

Apropos Japan: Von daher scheinen die Blotting Paper oder Facial Oil Absorbing Paper zu stammen. Aburatorigami heißen die Blättchen auf Japanisch und haben eine lange Tradition beim Makeup der Geishas. Ein beliebtes Beauty-Andenken aus Kyoto bietet die Firma Yojiya, eine Kosmetikfirma, die Oil Blotting Paper in hübscher Verpackung mit dem charakteristischen schwarzweißen Gesicht als Logo herstellt. Aber auch in jedem japanischen Drogeriemarkt werden z.B. von Shiseido, Kosé oder Kanebo eine ganze Reihe an unterschiedlichen Blotting Paper verkauft.

Weshalb ich so verrückt nach Blotting Paper bin? Natürlich muss man erst mal bedenken, dass ich grundsätzlich leicht von internationalen Beauty-Produkten zu begeistern bin. Aber ich nutze die Blotting Paper auch täglich, spätestens am Nachmittag mattiere ich damit ölige Hautstellen im Gesicht. Das funktioniert wesentlich besser als mit einem Puder, den man normalerweise einfach über die fettige Haut gibt. Das Papier absorbiert das Fett, ohne das Makeup zu beeinflussen oder eine weitere Schicht auf der Haut aufzutragen. Manchmal verwende ich die Papiere auch schon morgens, nachdem ich mein Gesichtsöl aufgetragen habe und bevor ich eine Foundation verwende.

Die Saugkraft unterscheidet sich je nach der Stärke und Absorptionskraft des Papiers. In Japan werden diese Löschpapiere von hauchdünn bis etwas dicker angeboten, sie können nicht nur Sebum, sondern auch Schweiß (für heiße Tage) aufnehmen.

Grundsätzlich versuche ich, keine Blotting Paper mit Beschichtung zu kaufen. Diese beinhaltet meist nicht nur Puderpartikel, sondern auch Silikone, Filmbildner oder Konservierungsstoffe. Einzig aus Neugierde habe ich die mit grünem Tee beschichteten Blotting Sheets von der japanischen Marke Skilabo gekauft (und noch nicht probiert).  Manchmal ist es leider nicht so einfach herauszufinden, welche Papiere nun pur sind und welche nicht, ich machte auch schon Fehlkäufe, weil ich die INCI-Deklaration auf der Umverpackung übersehen hatte. Von Catrice und Essence hatte ich früher einmal Blotting Paper, fand sie aber nicht überragend. Ich bin mir außerdem nicht sicher, aus welchem Material sie bestehen, sie wirken so künstlich.

Normalerweise empfehle ich in Deutschland die Cosmetic Paper von Muji (um die 3 EUR). Eine Leserin machte mich vor ein paar Tagen darauf aufmerksam (hallo hazel!), dass sie auf die Marke Kiyoi gestoßen ist. Der Online-Shop ist offensichtlich jung und wirkt noch etwas improvisiert, ich habe mir zum Test zwei Päckchen Blotting Paper à 3 EUR bestellt. Hergestellt werden sie in Thailand, die Blättchen sind lila getönt und saugen gut – soweit mein erster Eindruck.

Übrigens habe ich vor ein paar Tagen via Ebay noch ein Päckchen Blotting Paper von Yojiya aus Kyoto erstanden, denn ich habe sie in Tokyo doch glatt übersehen! Das kann ja nun nicht angehen, dass ich nicht die berühmten Blotting Paper aus Japan kenne 😉 .

Verwendet ihr Blotting Paper? Schon mal an einer DIY-Variante mit Tabakpapierchen oder Einweg-WC-Sitz-Abdeckungen (kein Witz) versucht? Und völlig aus dem Zusammenhang gerissen: Ab morgen gibt es eine tolle Aktion auf dem Blog, bitte schon mal festhalten!

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78 Kommentare

  1. ida* sagt am 29. Mai 2014

    Eine hübsche kleine Sammlung (und so schön präsentiert auf einem deiner Tenugui, das war mir bei deinem Sonnenschutz-Post schon aufgefallen)! Ich habe bislang keine Blotting Paper benutzt, da ich 1. erst seit ein paar Monaten welche gebrauchen könnte (hatte ja bis vor der Pillenumstellung trockene Haut) und 2. immer irgendwie davon ausgegangen bin, dass die alle mit irgendwas beschichtet sind. Gut zu wissen, dass dem nicht so ist! Bei Muji werde ich mich online mal umschauen. Allerspätestens im Herbst werde ich bei der Hochzeit dann auf jeden Fall welche in der Handtasche haben. 🙂

    Liebe Grüße
    Ida

    PS: Jetzt bin ich ja noch mehr als sonst auf die Beauty-Notizen gespannt!

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Oh schön, dass Dir das Tenugui schon im Sonnenpost aufgefallen ist! Ich bin ganz verzückt davon und werde sie sicher noch öfter als Hintergrund für Fotos einsetzen 🙂 Und ja, die Blotting Paper sind oft auch noch hübsch verpackt, ich freue mich schon auf die von Yojiya (werde ich dann sicher in den Beauty-Notizen zeigen).

      • ida* sagt am 30. Mai 2014

        Aaaaaaah, ich krieg grad Schnappatmung!!!! Ich hab grad rechts den Naturdrogerie-Banner entdeckt! Genial!!!!! (Ich nehme an, das ist die Aktion, die du angekündigt hast… :D)

      • beautyjagd sagt am 30. Mai 2014

        Hihi, ja genau, ich schreib gleich noch was in den Beauty-Notizen dazu (hab ebenfalls Schnappatmung bekommen, als die Naturdrogerie die Aktion mit mir besprochen hat 🙂 ).

  2. Svenja sagt am 29. Mai 2014

    Ein sehr interessanter Post, Blotting Paper scheinen perfekt für meine ölige Gesichtshaut zu sein 🙂
    Wie viele Papierchen sind denn in der Packung von muji enthalten (konnte es der Website nicht entnehmen) und wie lange kommst du mit einem Päckchen aus?

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Ich komme lange mit einer Packung aus, etwa zwei bis drei Monate schätze ich (oder sogar mehr). Gerade habe ich mal nachgeguckt, in der Packung von Muji sind 100 Stück drin.

      • Svenja sagt am 30. Mai 2014

        Vielen Dank 🙂
        Ich werde mich wohl mal bei Muji umsehen.

  3. Ich glaube du hast den Shop Kiyoi in die Knie gezwungen! Die Seite lädt nur noch seeeeehr langsam und das Layout wird bei mir dann falsch angezeigt! Die sind den Beautyjagd Ansturm nicht gewohnt! 😀

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Au wei, vielleicht hat der Server auch vor gehabt, einen ruhigen Feiertag zu verbingen *lach*

  4. Johanna sagt am 29. Mai 2014

    Ich habe diese Papierchen noch nie ausprobiert, sollte ich wegen abgesetzter Pille etwas fettigere Haut bekommen, weiß ich jetzt, wo ich bestellen kann. Ich würde dann die von Muji oder Kiyoi nehmen, da ich die von dir genannten DIY-Zutaten nicht besitze 😀
    Jetzt hast du mich ganz hibbelig gemacht mit deiner Ankündigung, böse Julie!

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Ich besitze sie auch nicht, deswegen nehme ich die Blotting Paper 🙂 Aber das Internet ist voll mit diesen DIY-Tipps für die Blättchen!

  5. Birgit sagt am 29. Mai 2014

    Da ich eher trockene Haut habe, brauche ich keine Blottingpaper. Allerdings schwitze ich im Sommer öfters im Gesicht. Welche würdest du dafür oder besser dagegen empfehlen oder helfen sie auch nicht besser als ein Tempo?
    Bin sehr gespannt auf morgen!

    • ida* sagt am 29. Mai 2014

      Die von Julie genannten DIY-Varianten bringen mich scheinbar auf ganz wilde Gedanken – so habe ich doch glatt gelesen „…oder helfen sie auch nicht besser als ein Tampon“. 😀

      • Birgit sagt am 29. Mai 2014

        Ida, gar keine schlechte Idee, so ein Tampon saugt doch ne Menge auf.
        Ich stelle mir gerade vor,wie ich mit dem Tampon im. Gesicht rumreibe und wie alle peinlich beruehrt wegschauen.

      • Petra sagt am 29. Mai 2014

        *Kreisch* – noch mehr Bilder!!!!
        Ich schmeiß mich echt weg hier!

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Ich finde ja, dass Tempo-Taschentücher nicht so gut saugen. Am besten saugen diese umweltfreundlichen Krepptücher in öffentlichen WCs, aber die sind zum Mitnehmen nicht so praktisch. Den Vergleichstest zwischen Muji und Kiyoi habe ich noch nicht gemacht, aber meinem ersten Eindruck nach sind die von Muji noch einen Ticken besser.

  6. Georgiana sagt am 29. Mai 2014

    Ich hatte schon mal Taschen-/Kosmetiktücher (die eher dünnen, glatten) so zweckentfremdet, war mit dem Ergebnis ganz zufrieden.. Bis ich jetzt erfahren habe, dass es spezielles Papier dafür gäbe :-D.. Jetzt will ich es ausprobieren! 😛

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Mit Kosmetiktücher und Tahscntüchern bin ich ja nicht so zufrieden – es geht natürlich auch, aber die saugen mir etwas zu wenig.

  7. Ich kann im Sommer nicht ohne mein Blotting Paper und hatte bis jetzt meist das von Shiseido, was ich auch immer noch am liebsten mag, gerade wegen der feinen Puderschicht. Liebe Grüße 🙂

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Ich staune ja immer über die Preise – in Japan kosten die Paper von Shiseido in den verschiedenen Varianten etwa 3-4 EUR. Hier kosten die doch ungefähr 16 EUR (sind allerdings vielleicht etwas hübscher verpackt).

      • Ja der Preis ist wirklich übertrieben, aber ich komme mit meinen immer ewig hin, daher lohnt es sich nicht allzu sehr auf den Preis zu schauen. Wenn ich mehr davon bräuchte, hätte ich mich da sicherlich schon genauer umgeguckt, werde jetzt aber für den nächsten Einkauf mal die Marken die du genannt hast im Kopf behalten 🙂

  8. Ich habe eigentlich immer eine Packung in der Handtasche, gerade an warmen Tagen sind sie bei meiner Mischhaut Gold wert! 🙂

    Eine tolle Sammlung hast du da übrigens – und danke für den Tipp, die von Muji und Kiyoi kannte ich noch gar nicht!

    Hab einen schönen Feiertag,
    Evi

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Ich habe ja auch Mischhaut, auf den Wangen brauche ich die Blotting Paper nicht, aber auf der Stirn sind sie super!

  9. Petra sagt am 29. Mai 2014

    Ich hatte auch zuerst die vom Body-Shop, die habe ich vor vielen vielen Jahren mal gekauft. Da hat mich aber der Puder gestört, der sah immer ein bisschen flockig aus. Gepudertes und/oder chemisch eingefärbtes Papier mag ich gar nicht, daher hat mich das Kiyi-Papier auch nicht angesprochen.
    Auf deine Empfehlung hin habe ich vor über einem Jahr die von Muji gekauft und bin damit sehr zufrieden. Und bei denen von Tatcha konnte ich nicht nein sagen, Verpackungsopfer eben – aber sie funktionieren natürlich auch extra-gut 😉

    Beim Schminken bevorzuge ich ein halbiertes Kosmetiktuch (also nur eine Schicht des doppellagigen Papiers). Meine immer-dabeis wären übrigens der getönte Joik-Lippenpflegestift und das Muji-Blottingpapier. Und natürlich kenne ich das mit dem Tabakpapier, lässt sich viel leichter schnorren als Blottingpapier 🙂
    Das mit der WC-Sitz-Abdeckung ist mir allerdings fremd, das möchte ich auch nicht im Gesicht haben, selbst wenn es dirket aus der Packungk kommt, da kriege ich Bilder im Kopf.

    Um deine kleine Sammlung beneide ich dich, das sieht zu hübsch aus..-

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Wegen mir müsste das Papier von Kiyoi auch nicht extra eingefärbt sein! Und vielleicht bestelle ich mir demnächst auch mal wieder welche von Tatcha, einfach wegen der schönen Verpackung.
      Der DIY-Tipp mit der WC-Abdeckung hat mich auch verblüfft, für mich wäre es auch nichts, aber es funktioniert sicher.

  10. Teeliebhaber sagt am 29. Mai 2014

    Für mich waren Blotting Papers auch jahrelang Must-Haves. Bevor ich dieses Jahr komplett auf Naturkosmetik umgestiegen bin, hatte ich immer die Blotting Papers von Kiko dabei, die aber auch beschichtet sind. Da ich diese nicht mehr benutzen wollte, musste ich bisher immer mit normalem Puder auskommen. Ich schaue mir mal direkt die von dir erwähnten Papers an, vielleicht finde ich ja direkt passenden Ersatz für meine alten Kiko-Blotting-Papers =) Ich könnte mich auch in einem japanischen Geschäft umschauen, dass es bei mir in der Umgebung gibt. Bin bisher noch nie auf die Idee gekommen, dort danach zu suchen 😀 Danke für die Tipps! =)

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Stimmt, in einem japanischen Geschäft könnte man auch gucken – wenn es denn ein bsischen Kosmetik-/Drogeriewaren führt, wird man vielleicht auch da fündig! Falls sie von Shiseido (oder einer anderen großen Marke) sind, unbedingt gucken, ob hinten auf der Verpackung nicht eine INCI-Deklaration steht (dann sind sie beschichtet).

  11. Vale sagt am 29. Mai 2014

    Schön, dass ich hier etwas über mein Lieblingsprodukt in Bio-Qualität lese, Danke!
    Die DIY-Varianten kenne ich nicht, interessant, das nächste mal, wenn sich einer meiner Freunde ein Kippchen stopft, klau ich es und quetsch es mir ins Gesicht 🙂
    Meine ersten Blotting Papers habe ich auch vor zig Jahren im Body Shop entdeckt, war damals aber zu jung und MU-technisch zu neu, um etwas mit anfangen zu können.
    Dann bin ich vor paar Jahren im Rossmann auf die „Anti-Shine Paper“ von Rival de Loop gestoßen. Der integrierte Spiegel, Inhalt 75 Stück und die stabile, graue Verpackung haben mich sofort begeistert, die Aktion von 20% Rabatt zu dem eh recht günstigen Normalpreis von knapp 2 Euro überzeugt. Leider wurden sie aus dem Sortiment genommen und ich bin wieder auf der Suche nach guten, preisgünstigen Papers.
    Die aus dem Drogeriemarkt oder über € 30,- teuren Shiseido-Versionen sind von der Größe und dem Preis her einfach ernüchternd…
    Ein Glück habe ich bei den RdL-Aktionen auf Vorrat gekauft, denn inzwischen wurde ihre Produktion eingestellt und durch kleinere in ihrer Young-Serie ersetzt – leider ohne Spiegel, kleiner und teurer..
    Im letzten Sommer habe ich mir online ein paar Anti-Glanz Papiere aus Korea bestellt, was ich super fand und bisher leider nicht in deutschen Kaufhäusern gefunden habe, sind die „Roil Oil Paper“ von Nature Republic zum selbst dosieren.
    Momentan scheint ja fast jede Kosmetikmarke diese Papierchen herzustellen, da blick ich langsam nicht mehr durch..

    Blotting Papers werden von einigen als schädlich angesehen, da sie das nötige Öl aufnehmen, welches die Haut braucht um sich gegen Trockenheit, damit einhergehende frühere Faltenbildung und anderen Umwelteinflüssen zu schützen. Ich kann das so nicht unterschreiben, denn bisher kamen die Papierchen ausschließlich bei starkem Glänzen zum Einsatz und nur, wenn ich unterwegs war. Demnach dürfte ich generell kein MU auftragen oder mattierendes Puder, oder liege ich da falsch?

    @Birgit: mit einem Tempo tupf ich ebenfalls im Notfall vorsichtig ab, nur damit gleichzeitig auch meine Foundation, da sind die Papers schon praktischer.

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Ich sehe das wie Du – klar braucht die Haut Sebum, aber ich tupfe ja nicht ständig alles ab und denke, dass noch genügend auf meiner Haut verbleibt.
      Und in richtiger Bio-Qualität kenne ich leider noch keine dieser Blotting-Paper, da müssten die pflanzlichen Rohstoffe ja aus Bio-Anbau stammen. Das wäre doch mal eine gute Idee für ein Naturkosmetik-Unternehmen!

  12. Ich hab bisher noch keine Blotting Paper ausprobiert, sondern das Gesicht mit einem Kosmetiktuch abgetupft. Morgens funktioniert die Technik sehr gut um überschüssiges Make-up wieder zu entfernen und nachmittags nehme ich dann den Fettglanz vom Gesicht.

    Aber ich werde mir mal die Blotting Paper von Muji ansehen, das wäre definitiv was für meine Handtasche! 🙂

    Liebe Grüße
    Lea.

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Die Blotting Paper sind ja in diesen kleinen Schächtelchen/Täschchen aus Karton verpackt, das ist wirklich praktisch zum Mitnehmen!

  13. hazel sagt am 29. Mai 2014

    *wink zurück* liebe Julie! Danke!
    Freut mich, dass KIYOI auch von Dir gut bewertet wird! 🙂
    Die Post von dem Shop (den Shop selber fand ich zwar recht leer, aber doch wie es sich gehört…hat nix gefehlt, einfache Anwendung, benutzerfreundlich) war süß: Adresse und Absender handgeschrieben in treuherziger Schrift. Ich hoffe, er macht gute Geschäfte mit uns hier!!!
    Obwohl ich mir überlege, mir nochmal so ein Dreier-Päckchen im Sonderangebot zu „holen“ (wie meine Schwiegermutter immer so schön sagt 🙂 ).
    Die anderen beschriebenen sind mir viel zu teuer und die KIYOI finde ich sehr gut. Ok, besser wäre noch, wenn sie nicht gefärbt wären, aber man muss ja nicht sooo päpstlich werden. Die tun ihren Dienst sehr gut!
    Auf den „Freu-Tag“ morgen bin ich auch sehr gespannt!
    Einen schönen Feiertag heute für alle, die einen haben!

    • hazel sagt am 29. Mai 2014

      Ach so, morgen Nachmittag bin ich in MUC, da werde ich mal bei Muji in den 5höfen schauen, ob die ihr blotting paper dahaben. Weiß das jemand von den Münchnerinnen?

      • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

        Ich bin zwar keine Münchnerin, aber ich habe sie dort schon mal gekauft!

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Mein Briefumschlag mit den Kiyoi-Papierchen war auch handbeschriftet, und sie kamen auch schnell. Vielleicht nimmt er ja auch mal Blättchen ins Progranmm, die ungefärbt sind!

  14. Kati sagt am 29. Mai 2014

    Oh, dass es auch bei Blotting Papers Unterschiede geben kann, habe ich ehrlich gesagt noch gar nicht bedacht 🙂 Im Sommer schleppe ich auch immer gerne welche mit mir herum – ich achte allerdings mehr auf die Verpackung und ziehe Plastik Pappe vor, da sich diese nicht beim ständigen Umpacken von Tasche zu Tasche zerknickern. Aber dann werde ich ihn Zukunft drauf achten, was ich mir da eigentlich schon wieder ins Gesicht gebe! Danke für diesen informativen Post 🙂

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Mir sind die Unterschiede der Papierchen auch erst mit der zeit klar geworden, als ich mehrere verschiedene probiert hatte. Und als ich den Post geschrieben habe, bekam ich richtig Lust auf einen vergleichenden Test (obwohl das sicher stark übertrieben ist *lach*)

  15. Patricia sagt am 29. Mai 2014

    Ich muss gestehen, dass ich bisher den Sinn der paper nicht so recht verstanden habe. Ich selbst habe gerade bei großer Hitze häufiger mal einen öligen Film auf der Haut, aber ich tupfe einfach mit Klopapier ab wenn ich auf Toilette gehe ( im Büro haben wir dieses schön pergamentartige graue billig- Klopapier, das sich so ziemlich zu nichts eignet außer zum Fettfilm aufsaugen 😉
    Ist das wirklich so ein Mehrwert , den man mit speziell dafür hergestellten Blotting Papern bekommt?

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Dieses pergamentartige graue Handtuchpapier saugt super, das kenne ich auch! Es eignet sich meiner Erfahrung nach viel besser als normales „besseres“ Klopapier oder Kosmetiktücher, um sich im Gesicht abzutupfen. Die Blotting Paper kann man einfach besser mitnehmen, und hübscher sind sie natürlich auch – die Saugwirkung dürfte ähnlich sein wie bei dem von dir beschriebenen Papier.

  16. Julie sagt am 29. Mai 2014

    Was es nicht alles gibt.. Papierchen zum Hautfett absorbieren sind zwar bei mir vollkommen überflüssig, da meine Haut nur minimalst Sebum produziert, aber es ist immer wieder interessant, zu lesen, was man theoretisch alles verwenden könnte, um gut auszusehen. ^^ Bislang hat es nichtmal ein Puder in meine Sammlung geschafft, und sollte sich nicht meine Haut demnächst radikal verändern, wird es vermutlich auch so bleiben.

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      So unterschiedlich sind die Hautbilder! Meine Haut wird zurzeit ja auch etwas trockener und ist nicht mehr ganz so ölig wie in den letzten Jahrem, in der T-Zone brauche ich die Blotting Paper aber immer noch. Wahrscheinlich würde ich Blättchen glatt vermissen, wenn ich sie nicht mehr nehmen bräuchte 😉

  17. Kerstin sagt am 29. Mai 2014

    Hihi, die von Bodyshop hatte ich auch als Teen in den 90er Jahren ;-). Irgendwie waren es aber auch meine ersten und meine letzten. Eigentlich fand ich sie ganz praktisch, habe sie dann aber wieder aus den Augen verloren. Später Anfang der 2000er Jahre, als ich zu arbeiten begann, habe sie mal verzweifelt in ganz Berlin gesucht. Da waren sie wohl gerade nicht im Trend und nirgendwo aufzutreiben. Gefunden habe ich damals nur die sündhaft teuren von Shiseido bei Douglas. Den Preis habe ich aber dafür nicht eingesehen, also habe ich mich immer mit etwas Taschentuch oder ToPa abgetupft.
    Tja und jetzt, glänze ich etwas weniger (was ich u.a. den tollen Ölen verdanke) und empfinde meinen Glanz als leichten jugendlichen Glow, den ich ganz selten entfernen will. Vielleicht hole ich mir mal welche von Muji, aber ein Must-Have sind sie für mich nicht mehr. Finde deine Sammlung aber ganz entzückend.

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Oh, vielleicht war das bei mir mit den Blotting Paper von The Body Shop auch schon früher – könnte gut sein!
      Die Preise für die Blotting Paper von Shiseido hier sind verrückt, die würde ich mir auch nicht kaufen. Obwohl die von Tatcha auch nicht billig sind, aber ich empfinde sie als deutlich hochwertiger.

  18. Auch wenn ich eine eine eher fettige Haut habe, so sprechen mich Blotting Paper doch überhaupt nicht an. Auch wenn meine Nase am späten Nachmittag am Glänzen ist, lasse ich sie so, auch nachgepudert wird eigentlich nie. Ich war schon immer zu faul Make-Up oder andere Kosmetikutensilien mitzunehmen, wenn ich unterwegs bin, daran wird sich wohl auch in Zukunft nichts ändern.

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Bei mir glänzt dann nicht nur die Nase – die sogar noch am wenigsten…

  19. Ich benutze auch schon lange Blotting-Papier. Es war für mich irgendwie natürlicher und logischer, dass überflüßige Fett zu entfernen, anstatt eine neue Schicht Puder aufzutragen. Ich habe die ganz normalen Papiere von essence, ohne Puder also. Die sind günstig und, nun ja, es ist ja auch nur Papier. Dafür brauch man echt nicht viel Geld ausgeben, oder?

    • beautyjagd sagt am 29. Mai 2014

      Mir saugten die Paper von Essence irgendwie nicht genug, ich brauche da offensichtlich mehr Stoff 🙂

      • Teeliebhaber sagt am 29. Mai 2014

        Da frage ich direkt mal nach: Ist die Saugkraft von Kiyoi besser als von Essence?

      • beautyjagd sagt am 30. Mai 2014

        Die aktuellen Papierchen von Essence habe ich nicht, ich kann also nur für die sprechen, die ich vor etwa zwei Jahren hatte: Die waren hauchdünn und haben mir viel zu wenig gesogen. Die von Kiyoi sind fester und nehmen deutlich besser Fett von meiner Haut auf.

      • Teeliebhaber sagt am 1. Juni 2014

        Ich konnte im DM einen Blick auf die aktuellen Papers von Essence werfen, die sind ein Hauch von nichts 😀 Die Papers sind durchsichtig bzw. transparent… Also nichts für wirklich fettige Haut.

      • beautyjagd sagt am 2. Juni 2014

        Ah, dann sind das noch die gleichen, die ich vor zwei Jahren mal getestet habe. Für mich sind die ja auch nichts.

  20. Sonny sagt am 29. Mai 2014

    Hübsche Sammlung!
    Ich habe mir als Teenie je ein Päckchen Blotting Paper von Essence und Cateice zugelegt, diese aber so gut wie nie benützt, sodass ich sie noch immer habe *lach*. Auch wenn ich es im Sommer manchmal brauchen könnte, war ich bisher meist zu faul dafür. 😉 Dennoch konnte es mich nicht davon abhalten, mir letzte Woche die von Kiyoi zu bestellen und war ebenfalls entzückt über das von Hand angeschriebene Couvert.

    Manchmal tupfe ich mir morgens nach dem Schminken überflüssiges MU und Glanz mit Klopapier ab, geht ganz gut. Auf Arbeit habe ich mir meine Nase auch schon an der Handtuchrolle abgetupft.

    Allerdings hält auf meiner Nase MU und Puder leider sehr schlecht. Sie ist zwar nicht ölig, aber extrem glatt und egal ob mit Blotting Paper oder den anderen Versionen habe ich immerzu das Gefühl, noch das letzte bisschen MU damit zu entfernen.

    P.S.: Ich stelle mir gerade lebhaft vor, wie ich mir das Gesicht über einen mit Papier belegten Klositz reibe *iiiiek* Böses Kopfkino!

    • beautyjagd sagt am 30. Mai 2014

      Ah, Du hast auch schon bei Kiyoi bestellt 🙂 Gestern Abend habe ich mich noch gefragt, wie der Shop-Inhaber wohl auf diese Idee gekommen ist, Blotting Paper anzubieten? Vielleicht frage ich ihn mal!

  21. Auch ich bin eine treue Freundin von Blotting Papers.
    So habe ich immer welche dabei, während Puder nur hie und da den Weg in mein Kosmetiktäschchen findet (nicht, dass ich es nicht nötig hätte…)

    Zum Geburtstag habe ich erst ein enzückendes Etui mit Blotting Papers und einem kleinen Spiegel von Paul & Joe bekommen. 🙂

    Lieben Gruß,
    ulli ks

    • Ellalei sagt am 29. Mai 2014

      Och die sind ja süß, na toll! Und auch nur Papier, sonst nix. Schön!

      Ganz herrlich auch eine Beschreibung bei Amazon, die wohl einem Translator entsprang, muss ich euch einfach zeigen:
      „Kampf glänzen mit neuen Arten der NYX Löschpapier Tea Tree, Green Tea und Kontrolle von Unreinheiten! Jede Packung Löschpapier Nyx ‚kommt mit Bettwäsche aus 100% reinem Zellstoff Papier überschüssiges Fett absorbieren und hält Ihre shine kostenlos!“

      Ist das nicht ein Kaufargument? Kampf glänzen? Und so, ich sag jetzt auch immer Löschpapier 😉

      • Annamo sagt am 30. Mai 2014

        Ich brech zusammen…die Übersetzung ist ja mal der Hit 😀 Und hey- wenn man bei der Bestellung auch Bettwäsche mit dazu bekommt, bestell ich die Dinger auch!

      • beautyjagd sagt am 30. Mai 2014

        Das habe ich mir auch gedacht! Bei Douglas gibt es doch auch NYX, da bin ich noch nie auf die Idee gekommen, nach den Papierchen zu schauen.

    • beautyjagd sagt am 30. Mai 2014

      Oh, von Paul&Joe, das Etui stelle ich mir wunderhübsch vor!
      Für unterwegs finde ich die Blotting Paper auch viel praktischer, kann nicts zerbrechen oder in der Handtasche stauben 🙂

  22. ach Mensch, das ist so eine Kategorie, die ich sehr vernachlässige, obwohl ich sie für sehr sinnvoll erachte!
    ich habe vor meinem Einstieg in den NK Bereich immer wieder mal was gekauft und nach 3 Blättern irgendwo vergessen. Dabei helfen sie eigentlich ideal im Alltag!
    Danke für die Erinnerung, ich muss mal stöbern und ausprobieren 🙂

    • beautyjagd sagt am 30. Mai 2014

      Ich vernachlässige manche Beautysachen ja durchaus auch (hihi), interessanterweise sind Blotting Paper jedoch so in meinen normalen Gebrauch übergegangen, dass ich sie gar nicht mehr vergessen kann. Liegt aber vielleicht auch an meiner schon ordentlich glänzenden T-Zone…

      • Jetzt hab ich mal ’ne dumme Frage! Diese Papierchen kannte ich bis dato nicht, dieser Blog ist außerordentlich informativ, liebe Julie.
        Ich benutze seit kurzem den Primer von CC. Nicht täglich, aber wenn ich denke es ist nötig. Normalerweise unter der Foundation. Dann habe ich aber irgendwo gelesen, dass man winzige Mengen auch über Foundation zum Mattieren nehmen kann. Jetzt verfahre ich so, dass ich mit einem Tempo den Glanz nehme und wirklich ganz wenig Primer auf die glänzenden Partien (T-Zone) auftrage. Das funktioniert hervorragend und hält den restlichen Tag.
        Nun zu meiner Frage: Ist das überhaupt „gut“ für meine Haut oder verstopfe ich damit die Poren? Obwohl es ja eigentlich egal sein müsste, ob ich den Primer unter oder partiell über der Foundation auftrage?

      • beautyjagd sagt am 2. Juni 2014

        Ich verwende den Primer von Couleur Caramel ja auch unter der Foundation, mache es also genua wie Du. Aber letztlich ist es gleich, in welcher Schicht er kommt – ich habe den Tipp auch gelesen, den Primer mal über der Foundation zu verwenden, das werde ich mal ausprobieren.

      • …oh, vielen Dank für die schnelle Antwort und eine schöne Woche
        🙂

  23. Ellalei sagt am 29. Mai 2014

    Kein Witz: Blotting Paper habe ich zu allereest bei Petra gesehen (wunderhübsch, würde ich nie nicht aufbrauchen wollen!!!) und den Begriff auch erst hier irgendwann mal gelesen. Mit Sicherheit ist meine Haut im Tagesverlauf auch leicht fettiger oder verschwitzt im Sommer, aber deshalb habe ich trotzdem noch nicht daran gedacht, etwas dagegen zu unternehmen. So schlimm ist es bei mir demnach nicht.

    Selber machen? Nö, denke nicht. Die ganz alten hauchzarten textilen Taschentücher meine Oma sind bestimmt auch super dafür. Gerade erst schenkte sie mir stolz ihre 80 Jahre alte Sammlung von iher Mama. Die Dinger zerfallen fast, so dünn und weich sind sie. Könnte ich im Hochsommer mal probieren. Nase schneuzen kommt damit eh nicht in Frage und ich bin nicht so die Tücher über die Sofalehne-Legerin. 😉

    Mir fällt da noch das alte Löschpapier ein, die schönen rosanen dicken Blätter, die ich, statt sie im Heft aufzubewahren für den Fall des Füllerunfalls, immer hübsch verzierte und meine Patronen damit verschwendete – war ja im Nu weg die Tinte! Das war ein Spaß. 🙂 Fürs Gesicht aber viiiiel zu dick. Hab ich auch leider gar nicht mehr, meine alten Kunstwerke, wie schade.

    Die Reihe der essentiellen Beauty- oder Pflegeprodukte macht mich natürlich total an – immer her mit deinen Favoriten! Deine Papiersammung hier ist übrigens sehr ästhetisch.

    Liebe Grüße

    • beautyjagd sagt am 30. Mai 2014

      Ich denke über die Serie nach 🙂
      Und ja, ich erinnere mich auch noch sehr gut an die Löschpapiere in meiner Schulzeit! Ich habe sie wie Du für „Kunstwerke“ verwendet, wenn es wieder mal arg langweilig in der Schule war oder ich hätte Hausaufgaben machen müssen 🙂

  24. Ranunkel sagt am 29. Mai 2014

    Ich stand grad letztens bei Muji in Frankfurt vor den Blotting Papers und musste an Beautyjagd denken. Habe sie dann aber doch nicht gekauft, weil ich sie vermutlich immer vergessen würde zu benutzen. Obwohl man sie im Hochsommer, wenn man ins Schwitzen kommt, gut gebrauchen kann.
    Als ich abends noch auf die Rolle gegangen bin, sind die Shiseido oder Mäc Blotting Papers immer mit dabei gewesen und auf dem WC wurde dann eifrig die glänzende Nase und Stirn geblottet. Ich weiß noch, dass das oft einen ähnlichen Effekt auf meine Mitmenschen hatte wie der Gebrauch der Wimpernzange: ungläubiges Staunen! Wir sind hier halt alle echte Trendsetter.

    • beautyjagd sagt am 30. Mai 2014

      Hihi, ich werde manchmal auch angestarrt, wenn ich in öffentlichen Toiletten meine Blotting Paper auf meine Stirn presse 🙂

  25. queenie sagt am 29. Mai 2014

    Oh, das ist gerade für mich ein sehr spannender Beitrag! Ich hatte in meinen Zwanzigern mal so ein Schächtelchen Blotting Papers mit mir rumgetragen, aber so gut wie nie benötigt. Ebenso wie Puder. Doch seit ich vor einem halben Jahr die Verhütungsmethode gewechselt habe, könnte man an mir täglich regelmäßige Ölwechsel vornehmen. Insofern sind sowohl Puder als auch diese Papierchen gerade wieder sehr in den Fokus geraten. Ich werde mal danach Ausschau halten, was es so gibt…schade, dass es bei uns in der Gegend keinen Muji gibt und ich eben erst in München war (da war es aber noch nicht so schlimm mit der Haut!)…

    • beautyjagd sagt am 30. Mai 2014

      Für meinen Geschmack könnte es Muji auch öfter in Deutschland geben! Ich muss dazu auch immer nach München fahren, das ist mein nächster Muji. Alles Gute wünsche ich Dir für Deine Haut, bei mir hat es auch eine Weile gedauert als ich die Pille abgesetzt habe, bis sich der zustand wieder normalisiert hat.

  26. Silk sagt am 30. Mai 2014

    Also, für 3 EUR werde ich das bestimmt mal testen. Allerdings glaube ich nicht das diese Dinger ein Dauerbrenner bei mir werden. Ich bemale mich einmal morgens und mit dem Ergebnis lebe ich dann halt den ganzen Tag……. ich lege höchstens mal nach wenn ich Abends dann nochmal weggehe oder so. Kosmetiktuch oder Klopapier und dann etwas Puder- mehr nicht. Habe gerade mal bei Muji auf der Seite geschaut, bin etwas enttäuscht…. an pflegender oder dekorativer Kosmetik haben die ja eigentlich nichts…. oder habe ich etwas übersehen?? Aaaaber, die haben ja viel Krimskrams……….. toll! Da werden ich nächsten Monat mal bestellen und dann kommen die Blättchen mit ins Körbchen

  27. Annamo sagt am 30. Mai 2014

    Mir geht’s wie einigen hier- vor langer, langer Zeit hatte ich auch mal Blotting Papers und grundsätzlich haben die ja auch funktioniert- aaaber: ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass das feine Papierchen (den Hersteller weiß ich nicht mehr), beim Kontakt mit meiner zugegeben sehr öligen T-Zone sofort komplett transparent wurde- das hat sehr an ne Bäckertüte voller Croissants erinnert :-D). Ich hab also mehrere von den Teilen gebraucht, um die Haut zu mattieren.
    Seitdem handhabe ich das Entölen zwischendurch eher „bodenständig“: Tempo, Kosmetiktuch oder Klopapier und gut ist. Apropos: wie könnt ihr diese grauen Einmalhandtücher aus öffentlichen Örtchen bloß im Gesicht verwenden?? Das Zeug ist hart wie Schmirgelpapier! Ich verwandel mich da von der Speckschwarte zum Hummer (gekocht, brrr). Des langen Geschwafels kurzer Sinn: wenn’s da Qualitäts- und Größen(??)Unterschiede bei den Blotting Papers gibt, werd ich mich nochmal damit auseinandersetzen.
    Und ich platze schon fast vor Neugier auf deine angekündigte Aktion, Julie!! 😀

    • beautyjagd sagt am 30. Mai 2014

      Ha, genau so wie Du die Papierchen mit der Bäckertüte voller Croissants beschreibst, empfinde ich die Blotting Paper von Essence/Catrice.
      Und als so hart empfinde ich die grauen Dinger in den öffentlichen WCs gar nicht – vielleicht gibts da ja auch Unterschiede in der Qualität *lach*

  28. Ich habe sie eine zeitlang benutzt (oder habe sie vielmehr benutzen müssen), weil meine Haut fürchterlich fettig war. Seitdem ich allerdings auf MG umgestiegen bin, habe ich das Problem nicht mehr und sie legen unbenutzt im Bad herum…

    • beautyjagd sagt am 1. Juni 2014

      Das ist natürlich eine schöne Entwicklung!! Dafür würde ich dann auch den (Fehl-)Kauf verschmerzen 😉

  29. Amarin sagt am 31. Mai 2014

    Vielen Dank für diesen wunderbaren Post! Endlich erhalten Blotting Paper eine Würdigung – ich bin für deren Gebrauch früher oft belächelt worden.

    Ich benutze sie nämlich auch seit meiner Jugend, und das eigentlich durchgängig. Auf meinen Erkundungen im Feld der mattierenden Tüchlein bin ich damals, wie viele andere hier, erstmalig bei The Body Shop fündig geworden, wo es sie zunächst ohne Beschichtung, dann in zwei beschichteten Varianten (mit hellen bzw. dunkleren Puderpartikeln darauf) gab, und nach meinem letzten Informationsstand in einer beschichteten, aber ebenfalls einer puren, grün gefärbten Version aus der Tea Tree-Serie. Diese habe ich eine Weile benutzt, aber bei einem Preis von knapp fünf Euro bei dem kleinen Format war das nicht die optimale Lösung. Zwischendurch bin ich auch einmal auf grellblaue, recht dicke, silikonartige Mattierungstücher von einer Gesichtspflegeserie für Problemhaut gestoßen – ein Blickfang, sich damit das Gesicht abzutupfen!

    Mittlerweile trage ich die Blotting Paper der Müller-Eigenmarke immer bei mir, die sind unbeschichtet und die größten, die ich bisher gefunden habe. Außerdem für etwa einen Euro im Preis unschlagbar. Die von Dir gezeigte Sammlung, liebe Julie, ist dagegen aber wesentlich hübscher. Es gibt für mich darin noch einiges zu entdecken!

    • beautyjagd sagt am 1. Juni 2014

      Ach, gestern war ich erst bei Müller, da hätte ich mal die Augen auf halten können – die kenne ich nämlich gar nicht. Danke für deinen Hinweis darauf! Und wie gut Du die Geschichte der Blotting Paper bei The Body Shop kennst, das fasziniert mich. Ich bin dann wohl ab den gepuderten Blättern dabei gewesen 🙂

    • Petra sagt am 1. Juni 2014

      Wow, jetzt wo du das so schilderst, erinnere ich mich auch. Die unbeschichteten habe ich gerne benutzt, dann habe ich mal die beschichteten erwischt – und weil die so Wrummel machen letztens noch mindestens halbvoll entsorgt – ich habe ja jetzt Muji. An die gründen kann ich mich auch noch erinnern, die habe ich mal meinem Sohn übergeholfen, das muss auch so 10 Jahre her sein. Ich bewundere das immer, wenn Menschen sich so gut erinnern können. Alleine wäre ich nie darauf gekommen.

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