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Gastbeitrag: Weshalb so viele Menschen ihr Hautbild falsch einschätzen

Here you can find an English version of this article.

Erst mal ein kurzes Hallo an alle, die mich noch nicht kennen: Mein Name ist Uwe Schürmann. Ich arbeite bei Die Naturdrogerie als IT-Mensch und Kundenberater. Es freut mich, dass Julia uns hier die Gelegenheit gibt, ein neues Gastartikel-Format auszuprobieren. Dabei soll es in erster Linie um handfeste Informationen gehen und nicht um Werbung.

Zum Einstieg habe ich mir das Thema Hauteinschätzung und Hautbilder vorgenommen. In der Kundenberatung merken wir immer wieder, dass verschiedene Begriffe häufig nicht so verwendet werden, wie die Kosmetikhersteller diese verstehen. Im Folgenden ein paar Beispiele.

Mischhaut

Um eines vorweg zu nehmen: Jeder Mensch hat ein Mindestmaß an Mischhaut. Das liegt daran, dass die T-Zone immer etwa 30% mehr Talgdrüsen als das restliche Gesicht hat und diese oft auch aktiver sind. Glanz auf Stirn und Nase sind also normal. Meiner Meinung nach muss man das auch nicht unbedingt matt pudern.

Wenn auf einer Kosmetikverpackung „bei Mischhaut“ steht, können mehrere Dinge gemeint sein:

  • trockene Mischhaut, wobei besonders die Wangen zu wenig Talg produzieren und in Extremfällen spannen, schuppen und zu Rötungen neigen
  • fettige Mischhaut mit extremer Talgproduktion in der T-Zone und Neigung zu Unreinheiten
  • eine Kombination aus beidem

Das bedeutet also, dass bei Kosmetik erst dann die Rede von Mischhaut ist (oder sein sollte), wenn dies wirklich ein Problem darstellt. Hat man nur leicht unterschiedliche stark glänzende Gesichtspartien und sonst keine Auffälligkeiten, spricht man von normaler Haut.

Wichtig ist, dass man sich keine Probleme einreden lässt, die nicht vorhanden sind. Und wenn einen der Glanz wirklich stört, man aber den positiven Aspekt der „Ausstrahlung“ behalten möchte, kann man immer noch zum Seide- oder Mica-haltigen Puder greifen 😉 .

Empfindliche Haut

Würden wir in der Beratung fragen, welches Hautbild jemand hat, bekämen wir wahrscheinlich in 90% der Fälle eine Antwort: „empfindliche Haut“. Und doch zeigt sich meistens, dass die Leute vollkommen daneben liegen. Woher kommt also diese Diskrepanz?

Zum einen sind die Hersteller selbst daran Schuld. Die Haut ist lebendig und reagiert logischerweise auf externe (und interne) Einflüsse, sie ist also empfindsam, sensibel und verlangt ein gewisses Maß an Achtsamkeit.

Hingegen signalisiert das Wort „empfindlich“ auf einer Kosmetikpackung folgendes Hautbild: vermehrte Neigung zu Rötungen, besonders bei Temperaturschwankungen oder schon kleinster mechanischer Belastung. Häufig treten auch geplatzte Äderchen auf, da die Kapillarwände schwach ausgelegt sind.

Dieses Sensibelchen möchte gerne behütet werden. In der Pflegeroutine sollte man also insbesondere zu warme Anwendungen wie heiße Duschen meiden; kleine Erfrischungen mit ein paar Spritzern kaltem Wasser können wiederum sehr angenehm sein. Vor allem bei kaltem Wetter sollte man das Gesicht mit einer fett- und wachshaltigen Creme schützen. Alle Kosmetikprodukte sollten möglichst nicht die Durchblutung fördern und stattdessen gewebestärkende Effekte haben.

Eine klare Abgrenzung muss man zur hyper-sensiblen Haut machen. Dieses Hautbild neigt ebenfalls häufig zu Rötungen, oft in Verbindung mit Juckreiz. Die Gründe dafür sind aber an anderen Stellen zu suchen: Oft gibt es eine allergische Vorbelastung, aber auch das muss nicht immer der Fall sein. Ursache für Rötungen sind auch nicht eine übermäßige Durchblutung oder Kapillarwandschwäche der Haut, sondern es handelt sich um eine Abwehrreaktion. (Ob diese allergisch ist oder nicht, macht man daran fest, ob die Mastzellen beteiligt sind. Leider wird das häufig nicht untersucht und daher oft von einer allergischen Reaktion gesprochen, obwohl gar keine Allergie vorliegt.)

Eine solche Überempfindlichkeit kann eine ganze Reihe von Ursachen haben. Im Bestfall meidet man einfach eine Weile den oder die Auslöser und die Haut findet schnell wieder zu ihrem Gleichgewicht zurück. Hält der Zustand länger an, hilft nur eine dauerhafte konsequente Pflegeroutine, die auf die Bedürfnisse hypersensibler Haut zugeschnitten ist.

Eine Hautdiät hat unserer Erfahrung nach schon häufig zum Erfolg geführt. Dabei reinigt man morgens und abends nur mit Wascherde und verwendet ein alkoholfreies Hydrolat, das vertragen wird. Sonst gar nichts. Nach etwa 4-6 Wochen sollte sich die Haut stabilisiert haben und man kann wieder langsam fetthaltige Pflege hinzunehmen, wie etwa Kameliensamenöl.

Trockene Haut

Bei diesem Hautbild liegt das Problem häufig darin, dass die Hersteller nur von „trocken“ sprechen, aber nicht definieren, ob damit Fettmangel oder Feuchtigkeitsmangel (oder beides) gemeint ist.

Hat eine Haut zu wenig Talg/Fett, neigt sie vermehrt zur (oberflächlichen) Faltenbildung, wirkt häufig stumpf, fühlt sich rau an und im Extremfall kommt es zur sichtbaren Schuppenbildung. Ganz wichtig: In so einem Fall kein Peeling einsetzen! Das verschlimmert die Situation nur immer weiter.

Zu wenig Feuchtigkeit zeigt sich durch einen Mangel an Elastizität, stark ausgeprägten Mimikfalten und im Extremfall mit einem gespannten Hautgefühl. Zudem wird die Haut häufig (aber nicht immer) blass, also das Gegenteil zur empfindlichen Haut.

Beide Hautbilder können auch kombiniert auftreten.

Hat man die Art der Trockenheit identifiziert, ist auch klar, wie die Pflege auszusehen hat. Der entsprechende Mangel sollte ausgeglichen werden. Denn einer feuchtigkeitsarmen Haut hilft mehr und mehr Fett nur wenig, bei einem Talgmangel kann auch das beste Feuchtigkeitsserum nicht viel ausrichten. Zu beachten ist allerdings das Zusammenspiel: „schwere“ Öle wie Sheabutter oder Mandelöl wirken auch feuchtigkeitsbewahrend.

Unreine Haut

Es ist wohl der jahrzehntelangen Werbung zu verdanken, dass „unreine Haut und fettige Haut“ fast immer in einem Atemzug genannt werden. Das deckt sich aber absolut nicht mit unseren Beobachtungen. Tatsächlich treffen wir viel häufiger trockene (fettarme und/oder feuchtigkeitsarme) unreine Haut an.

Leider führt diese Diskrepanz dann oft dazu, dass die Unreinheiten völlig falsch behandelt werden. Es kommen austrocknende und scharfe Mittel zum Einsatz, die „desinfizieren“ sollen. Das bringt dann nicht nur das natürliche Hautmilieu durcheinander, sondern gibt auch die völlig falschen Signale.

Unreinheiten entstehen ganz häufig, weil die Talgdrüsen verstopfen und sich dann entzünden. Die Haut versucht hier also einen Mangel an Talg auf der Oberfläche auszugleichen – ob dieser nun besteht oder nicht  – und überfordert damit die Hautpore.

Bei der klassischen Akne, die meist in der Pubertät auftritt, ist die Haut meistens tatsächlich fettig. Das Ungleichgewicht ist also eine Folge der Umstellung im gesamten Körper und einem Lernprozess. Das kann man begleiten, indem man Gesichtsdampfbäder macht, der Haut ausreichend Fett und Feuchtigkeit zuführt, gründlich, aber sanft reinigt und auf talgregulierende Inhaltsstoffe wie etwa Salbei achtet.

Bei trockenen Unreinheiten hilft oft schon eine ausreichende Versorgung mit Fett und Feuchtigkeit, um eine erste Verbesserung zu erzielen. Die Haut wird weicher und die Verhornungen, die meist die Ursache der Verstopfungen sind, nehmen ab. Zudem haben sich Inhaltsstoffe wie Manuka und Kalmus (besonders bei Unterlagerungen) als hilfreich erwiesen.

Wichtig: Kein Peeling! Lieber mit Erdemasken arbeiten. Ein Peeling schrubbt zwar erst mal die Verhornungen ab, aber die Haut reagiert mit stärkerer Hornhautbildung. Dadurch kommt es zum Teufelskreislauf.

Individualität und Veränderung

Bei all diesen Beispielen ist zu beachten, dass das individuelle Hautbild in den wenigsten Fällen ganz genau einem der oben skizzierten Bilder entspricht. Normalerweise ist es eine Mischung wie etwa „empfindliche Mischhaut mit Tendenz zu trockenen Wangen und Unreinheiten am Kinn“. Weiterhin unterliegt die Haut ständiger Veränderung und die eigene Pflege sollte regelmäßig behutsam angepasst werden.

In einem Beratungsgespräch ist es durchaus geschickt, wenn man nicht mit einem fertigen Begriff aufwartet, sondern das eigene Hautgefühl und -aussehen beschreibt. Gerade in der Fernberatung unterstützt das uns als Kundenberater ungemein und führt schneller zur Auswahl der passenden Pflegeprodukte.

Danke an Uwe für seinen Gastbeitrag! Wir freuen uns über euer Feedback; insbesondere, ob wir das Format weiterführen sollen!

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17 Kommentare

  1. Hallo Uwe,
    danke für den Beitrag! Obwohl ich einige Probleme bei dem Thema schon selbst bemerkt habe, waren mir viele Informationen neu. Hier merkt man die Erfahrung! Ich lese gerne verschiedene Meinungen und finde das Format daher sehr spannend – gerne mehr davon!

    Allerdings sind mir einige Fehler im Text aufgefallen; nicht inhaltlicher Natur, sondern viele komische Buchstaben (z.B. das skandinavische ae, ein Ypsilon mit Doppelpunkten darüber) an merkwürdigen Stellen, bspw. nach jedem „endenden“ Anführungszeichen und nach jedem „ß“.

    • beautyjagd sagt am 22. Januar 2018

      Huch, dann werden da Buchstaben/Zeichen offensichtlich nicht richtig angezeigt? In meinem Browser ist das nicht so, aber ich werde gleich mal gucken, was das sein könnte! Danke für die Info!

  2. Claudia sagt am 22. Januar 2018

    Danke für diesen informativen Beitrag! Ich bin sehr dafür, dieses Format weiterzuführen. Insgesamt, liebe Julia, mag ich Deinen Blog echt gerne und komme oft zum Stöbern vorbei. Habe mir schon einige gute Tipps geholt.
    LG, Claudia

  3. Daniela sagt am 22. Januar 2018

    Hallo, ich habe deinen Blog ganz neu entdeckt und bin schwer begeistert, so viele tolle Infos! Mein Konto freut sich weniger, ich musste nämlich erst mal ein bisschen online shoppen ;o)

    Danke für den sehr informativen Gastbeitrag (bitte beibehalten)
    Ich habe meiner armen Trocken/empfindlichen Haut gerade die Sache mit dem Peeling angetan. Weil sie so schuppig war… jetzt wird es immer schlimmer! Danke für den Hinweis, ich lass jetzt die Finger von Peelings!

    LG Daniela

  4. Filledeslivres sagt am 22. Januar 2018

    Hallo Julia, hallo Uwe,
    der Beitrag war für mich sehr erhellend und bestätigt meinen Eindruck, dass Individuen sich nur schwer in starre Kategorien einordnen lassen, egal in welcher Hinsicht. Auch die Veränderungen über die Zeit kann ich nur bestätigen und damit meine ich nicht nur Falten 😉.
    Schönes Format, gerne weiterführen!
    Herzliche Grüße
    Tini

  5. Ein fröhliches Hallo,

    welch ein erhellender Beitrag! Wunderbar, dass die Begriffe so deutlich erklärt wurden! Jetzt herrscht Klarheit in meinem Kopf, was das angeht. Ich freue mich schon sehr auf die nächste(n) Ausgabe(n).
    Ich schätze sehr, dass die Information deutlich im Vordergrund steht, könnte mir jedoch auch in einem späteren Beitrag beispielhafte Pflegeroutinen/Produkte zu den Hautbildern vorstellen.
    Uwes Beratung habe ich selbst schon vor einiger Zeit in Anspruch genommen und fand sie sehr ausführlich und freundlich. Er hatte sich sichtlich Zeit dafür genommen.

    Herzliche Grüße
    Panda

  6. Waldfee sagt am 22. Januar 2018

    Danke Uwe für die sehr interessanten Ausführungen. Ich bin immer überrascht, das sich Männer so gut mit solchen Themen auskennen…aber warum eigentlich auch nicht.
    Ich würde es schön finden, wenn das Format weitergeführt wird.
    Ich freue mich, das wir immer mal wieder die Möglichkeit haben, zu kommentieren. Liebe Grüße 😀

  7. Das Format bitte auf jeden Fall weiterführen.

    Und ich finde es interessant, dass eigentlich gefühlt jede/r empfindliche Haut hat. Ich natürlich auch. Ich habe allerdings erweiterte Äderchen/Couperose und kriege generell schnell hektische Flecken, auch auf dem Dekolleté. Ich würde meinen Typ als „dünnhäutige Mimosenmischhaut“ bezeichnen 🙂 Was ich schade finde, ist, dass viele Produkte für empfindliche Haut meist gleichzeitig sehr reichhaltig, also für trockene Haut, sind. Und dann gibt es da natürlich die verschiedensten Ansätze, also mit Alkohol und ohne Duft, ohne Alkohol und mit Duft, minimalistisch zusammengesetzt, üppig zusammengesetzt. Es ist und bleibt schwierig herauszufinden, was für einen selbst funktioniert. Denn mit dem Älterwerden ändert sich auch die Haut wieder.

    Hautpflege in den Wechseljahren wäre doch auch mal ein Thema 🙂

  8. Lilly K sagt am 22. Januar 2018

    danke für diesen wunderbar informativen Artikel!
    Gerne mehr davon!
    🙂

    LG
    Lilly

  9. Hallo Uwe und Julia, vielen Dank für diesen sehr informativen Beitrag!

    Meine Haut reagiert empfindlich wenn ich sie überfordere oder falsch Pflege. In meinen Augen ist das aber nicht „empfindlich“, sondern „normal“. Leider bin ich schon immer mit den Herstellerangaben auf den Packungen auf Kriegsfuß, diese ergeben für meine Haut einfach keinen Sinn. So habe ich in jungen Jahren meine Haut falsch gepflegt, jetzt bekomme ich die Quittung dafür.

    Meine Haut ist oberflächlich fettig, darunter aber sehr trocken. Feuchtigkeit in die Haut einzubringen und zu bewahren, ohne dabei sehr zu glänzen, und ohne dass das Make-up sich innerhalb von zwei, drei Stunden auflöst, ist eine Herausforderung. Gut, dass es in der Naturkosmetik sowohl pflegend als auch dekorativ immer mehr Auswahl gibt, das erleichtert vieles.

    Uwe ist wirklich eine kompetente Anlaufstelle wenn es um passende Produkte geht! Ich bin von deinem Fachwissen immer wieder nachhaltig beeindruckt, und wie gut du es in Einklang mit Hautbildern und diversen Naturkosmetikmarken bringst.

    Ich freue mich sehr über eine Fortsetzung dieser Reihe!

  10. Hallo Julia und Uwe,
    toller Beitrag! Gern mehr davon. Ich finde, die Hauttypen werden selten so ausführlich erklärt, obwohl man sie ständig wissen/angeben soll.
    Liebe Grüße
    Nancy 🙂

  11. Ja, bitte weiterführen!
    Auch wenn ich glaube, dass tatsächlich 100% der Menschen sensible Haut haben ;). Einfach, weil die Haut auf Reize reagiert und diese deshalb minimiert werden sollten.
    Eine solche Einführung hätte mir vor ein paar Jahren sehr geholfen. Ich gehöre zu denen, die eine trockene Haut haben, die zu Unreinheiten neigt, die es in Sachen Werbe-Deklarationen aber nicht gibt. Ich habe mir meine Haut mit den falschen (aka viel zu harschen) Produkten kaputt gepflegt (deshalb nun auch mein reizarmer Pflegeansatz). Allerdings bin ich Pro-Peeling, aber eben nur sanft in chemischer Form. Mechanische Peelings lasse ich inzwischen nicht mehr an meine Haut…nur alle 6 Wochen von meiner Martina Gebhardt Kosmetikerin ;D

  12. Vielen Dank für das tolle Feedback! Julia und ich werden uns dann mal Gedanken machen, welche Themen sich noch für dieses Format eignen. 🙂

    Beste Grüße aus Mainz
    Die Naturdrogerie | Uwe

  13. Jenny H. sagt am 27. Januar 2018

    Hallo Julia, hallo Uwe,
    vielen Dank für den tollen und informativen Beitrag! Wie ist ihre Meinung zu einem Jojoba Peeling mit Jojobawachs-Kügelchen? Ich besitze eins von von Dr. Spiller. Ist das auch zu aggressiv zur Haut?
    Viele Grüße, Jenny

    • Wenn der Peeling-Effekt wirklich nur auf Jojoba-Perlen basiert, dann ist es so ziemlich die sanfteste Art abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen ohne Verhornungen zu provozieren. Trotzdem ist eine Anwendung nur alle 2-4 Wochen empfohlen. Viele Anwenderinnen nutzen Peelings in zu hoher Frequenz.

      Es gibt also durchaus Abstufungen bei dem was unter dem Begriff „Peeling“ auf dem Markt ist. Das von Dr. Spiller kenne ich jetzt nicht im Detail. Die sanftesten, die mir bisher untergekommen sind: Primavera Rose Granatapfel Peeling und Pai Exfoliator.

      Beste Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie | Uwe

  14. Hey, ich habe auch schon vieles darüber gehört, dass die „Anti-Pickel-Produkte überhaupt nicht helfen, weil da Inhaltsstoffe drin sind, die das Hautbild kurzzeitig verbessern, damit Menschen das Gefühl haben „Oh es bringt etwas“ und am Ende sieht man schlimmer aus, als vorher.

    Übrigens liebe Julia, ich habe dich für den blogger-recognition-award norminiert. Ich würde mich freuen, wenn du mitmachst 🙂 ♥

    Hier der Link dazu: https://beautifulxoo.com/2018/02/09/blogger-recognition-award/

    Liebe Grüße

    Irina

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