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Die Cold Cream – ein Beauty-Klassiker

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Die Wintermonate sind für mich die Zeit der Cold Creams – es wird also Zeit, dass ich diesen Kosmetikklassiker auf dem Blog mal genauer unter die Lupe nehme. Dieser spezielle Cremetyp wird sogar in der Literatur erwähnt, die Cold Cream kommt z.B. in „Madame Bovary“ von Gustave Flaubert oder in „Der Zauberberg“ von Thomas Mann vor (ich habe die Stellen allerdings nicht nachgeschlagen).

Unter einer Coldcream versteht man eine reichhaltige Creme, die einen hohen Anteil an Öl und Wachs enthält und meist eine sogenannte Wasser-in-Öl-Emulsion ist. Eine sehr reichhaltige und schützende Pflege also, die ich gern im Winter auf meinen trockenen Wangen verwende, weil sie den Feuchtigkeitsverlust der Haut dank der okklusiv wirkenden Cremeschicht reduziert. Wenn man sie in einer besonders dicken Schicht aufträgt, schützt die fettig-wachsige Creme die Haut auch beim Skifahren oder in sehr kalten Regionen vor Kälte. Vor dem Après-Ski sollte man die eventuell verbliebenen Reste der Cold Cream jedoch abnehmen, damit kein Hitzestau in der Haut entsteht.

In Frankreich wird die Coldcream oft als Cérat de Galien bezeichnet, der Name geht auf den  griechischen Arzt Galenos aus der Antike zurück: Er mischte im 2. Jahrhundert eine Creme aus Mandelöl bzw. Olivenöl, Bienenwachs, Rosenwasser und ätherischem Rosenöl.

♦ Als ich das Wort Cold Cream in die Suchmaschine geworfen habe, wurde mir als einer der ersten Treffer die Coldcream von Weleda angezeigt. An ihrer Formulierung kann man gut sehen, was eine klassische Coldcream auszeichnet: Sie basiert neben Wasser auf Mandelöl, Erdnussöl und Bienenwachs.

INCI Coldcream Weleda: Water (Aqua), Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil, Arachis Hypogaea (Peanut) Oil, Beeswax (Cera Alba), Alcohol, Glyceryl Oleate, Fragrance (Parfum), Sorbitan Olivate, Zinc Sulfate, Limonene, Linalool, Citronellol, Geraniol, Citral.

Die Tube Coldcream von Weleda enthält 30ml und kostet 6,95 EUR. Sie ist in Bioläden, Drogeriemärkten, Apotheken oder online erhältlich.

♦ Ein ähnlich traditionell formuliertes Produkt mit übersichtlicher Inhaltsstoffliste ist z.B. auch die Cold Cream von Bergland, die auf Olivenöl, Wasser und Bienenwachs basiert (mehr Infos hier).

Im Laufe der Jahrhunderte nach der Erfindung der Cold Cream durch Galenos hat sich die Rezeptur verändert, viele Firmen setzen nun statt des pflanzlichen Öls ein Mineralöl ein (die französischen Thermalwassermarken Avène und La Roche-Posay bieten z.B. solche Cold Creams an). Der Name Cold Cream bezieht sich übrigens auf das leichte Kältegefühl, das die Creme erzeugt, wenn man sie auf der Haut aufträgt und der Wasseranteil verdunstet.

♦ Vor einigen Monaten habe ich die Cold Cream von Alterra bereits in den Beauty-Notizen gezeigt. Sie hat mittlerweile den Weg ins Standard-Sortiment gefunden und basiert neben Wasser auf Olivenöl, Mandelöl und Avocadoöl, das Bienenwachs folgt erst etwas weiter hinten in der INCI-Deklaration. Entsprechend fühlt sich die Cold Cream zwar reichhaltig auf der Haut an, aber sie lässt sich gut verteilen und zieht auf trockener Haut auch gut ein. Sie duftet leicht blumig-fruchtig.

INCI Cold Cream Alterra: Aqua, Olea Europaea Fruit Oil*, Prunus Amygdalus Dulcis Oil*, Persea Gratissima Oil, Glycerin, Cetearyl Alcohol, Alcohol*, Hydrogenated Vegetable Glycerides, Coco Caprylate, Potassium Cetyl Phosphate, Cera Alba, Sodium Levulinate, Hydrogenated Palm Glycerides, Parfum**, Sodium Anisate, Xanthan Gum, Levulinic Acid, Helianthus Annus Seed Oil, Tocopherol**, Linalool**, Citronellol**, Limonene**. *ingredients from certified organic agriculture **from natural essential oils

Die Tube mit 50ml kostet 3,25 EUR, erhältlich ist sie in den Filialen des Drogeriemarkts Rossmann oder in dessen Online-Shop.

♦ Gleich eine ganze Produktlinie hat die französische Naturkosmetikmarke Bio Beauté by Nuxe der Cold Cream gewidmet: Die Bodylotion High Nutrition daraus habe ich schon 2011 auf dem Blog vorgestellt, sie enthält wie auch die anderen Produkte der Linie Haute Nutrition bzw. High Nutrition einen Anteil an Cold Cream. Aus einer Apotheke in Frankreich habe ich mir neulich den von Ecocert zertifizierten Anti-Tightness High Nutrition Balm with Natural Cold Cream von Bio Beauté by Nuxe mitgebracht, der in einem Tiegel verpackt ist. Er hat eine erstaunlich feste Textur, ist also keine cremige Lotion, sondern eine richtige Körperbutter. In Kontakt mit der Haut schmilzt der Balm jedoch sehr schnell und lässt sich ohne lange Massage verteilen. Auf der Haut wirkt der Balm überhaupt nicht fettig oder klebrig, sondern hinterlässt einfach nur einen zarten Film. Ohne Wartezeit kann man sich sofort nach dem Eincremen anziehen. Sehr angenehm! Die Formulierung basiert neben Wasser auf Mandelöl, verarbeiteten pflanzlichen Ölen, Rosenwasser, Kokosöl und Sheabutter; Bienenwachs folgt erst gegen Ende der INCI-Deklaration. Den Duft des Balms würde ich als ein sanftes Mandelaroma beschreiben.

INCI Bio Beauté by Nuxe: Aqua/water, Prunus amygdalus dulcis (sweet almond) oil*, Caprylic/capric acid triglyceride, Decyl oleate, Rosa damascena flower water*, Cocos nucifera (coconut) oil, Butyrospermum parkii (shea) butter*, Cetyl palmitate, Glycerin, Glyceryl stearate citrate, Hydrogenated coconut oil, C10-18 triglycerides, Talc, Cetearyl alcohol, Behenyl alcohol, Parfum/fragrance, Simmondsia chinensis (jojoba) seed oil*, Tocopherol, Benzyl alcohol, Capryloyl glycine, Cetearyl glucoside, Cera alba/beeswax*, Citric acid, Xanthan gum, Sodium hydroxide, Sodium gluconate, Lauroyl lysine, Dehydroacetic acid, Limonene [N0365/A].

Ein Tiegel des Baume Haute Nutrition mit 200ml kostet 21,90 EUR, erhältlich ist er in vielen französischen Apotheken oder Parapharmacien, mittlerweile auch in französischen Online-Apotheken (die teilweise nach Deutschland versenden). Die Lippenpflege aus der Produktserie mag ich ebenfalls.

♦ Aus einem Bioladen in Frankreich habe ich mir die Cold Cream L’Originale von Beliflor mitgebracht, einer Firma von der Loire, die seit 1988 überwiegend Haarpflege und -farbe anbietet. Beliflor empfiehlt die Cold Cream als Universalprodukt für die ganze Familie, das man sowohl im Gesicht als auch für den Körper verwenden kann. Die Creme duftet dezent nach Honig und nach Rose, die Textur ist reichhaltig und hinterlässt auf der Haut einen schützenden, leicht wachsigen Film – man glänzt jedoch damit nicht speckig! Um das Gesicht ausreichend zu pflegen, benötigt man nur eine kleine Menge davon. Ich denke, dass diese Coldcream insbesondere für trockene und sehr trockene Haut gut geeignet ist. Sie basiert neben Wasser auf Mandelöl, Rosenwasser, Glycerin, verschiedenen verarbeiteten Ölen und Bienenwachs, und ist von Ecocert zertifiziert.

INCI Beliflor: Aqua, Prunus amygdalus dulcis oil, Rosa damascena aqua, Glycerin, Caprylic capric triglyceride, Cetyl alcohol, Polyglyceryl-3 methylglucose distearate, Glyceryl stearate citrate, Cera alba, Benzyl alcohol, Cellulose gum, Microcrystalline cellulose, Parfum, Helianthus annuus seed, Tocopherol, Benzoic acid, Sorbic acid, Citric acid, Potassium sorbate, Sodium benzoate, Sodium hydroxide.

Eine Tube mit Klappverschluss enthält 75ml und kostet 13,50 EUR. Erhältlich ist die Cold Cream von Beliflor in französischen Bioläden, ausgewählten französischen Apotheken oder online z.B. bei Monde Bio. Einen deutschen Händler konnte ich spontan nicht finden, aber bei TK Maxx gab es mal einige Sachen von Beliflor (die Cold Cream habe ich darunter aber nicht gesehen).

♦ Zum Schluss möchte ich noch auf die Hautnah Coldcream von Heymountain hinweisen, auf die ich bei meiner Recherche gestößen bin: Die reichhaltige Creme der schwäbischen Firma ist eine vegane Variante der Cold Cream, sie enthält kein Bienenwachs und setzt dafür ein pflanzliches Wachs ein. Neben Rüböl und Wasser basiert die Hautnah Coldcream auf Candelillawachs, Jojobaöl, Olivenöl und Sojaöl, für den Duft sorgt ätherisches Tangerinen- und Mandarinenöl. Insgesamt habe ich keinen Inhaltsstoff entdeckt, der nicht zertifizierbar wäre.

Canola oil (Rüböl), Aqua, Candelilla cera (Candelillawachs), Simmondsia chinensis oil (Jojobaöl), Olea europaea fruit oil (Olivenöl), Glycine soja oil (Sojaöl), Glyceryl stearate citrate, Cetearyl alcohol, Glyceryl caprylate, Tocopherol (Vitamin E), Helianthus annuus seed oil (Sonnenblumenöl), Calendula officinalis flower extract (Ringelblumenextrakt), Citrus reticulata & sinensis peel oil (Tangerinenöl), Citrus nobilis oil (Mandarinenöl), Parfüm, Citral*, Limonene*, p-Anisic acid, Levulinic acid, Sodium levulinate, Citric acid. *Aus natürlichen ätherischen Ölen.

Die Hautnah Coldcream enthält 50 ml und kostet 9,95 EUR. Erhältlich ist sie ausschließlich beim Online-Shop Heymountain.

Here you can find an English version of this article.

Kennt ihr Cold Creams? Verwendet ihr solche reichhaltigen Cremes? Wie sieht eure Winterpflege aus?

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59 Kommentare

  1. Eine Cold Cream habe ich bisher noch nicht verwendet. Ich befürchte sie könnte für meine Mischhaut zu reichhaltig sein. Wobei ich bei den arktischen Temperaturen schon das Gefühl habe, ein bisschen „mehr“ könnte nicht schaden. Da ich mich zumindest unter der Woche schminke bzw. Foundation benutze, weiß ich nicht wie das im Zusammenspiel klappt. Die Cold Cream von Heymountain klingt von den INCIS super!
    Liebe Grüße
    Nicole

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

      Für Mischhaut und vor allem in Gegenden, in denen es ist nicht superkalt ist, würde ich auch eine Cold Cream auch nicht flächig, sondern maximal auf den trockenen Partien auftragen – das mache ich ja (je nach Temperatur) auch so.

  2. Ich hatte dieses Jahr in meinem Charlotte Meentzen Adventskalender eine Cold Cream Probe, die mir von der Wirkung gut gefallen hat, leider waren die Inhaltsstoffe alles andere als natürlich. Bei uns bleibt der Winter allerdings bislang aus, insofern besteht diesbezüglich im Augenblick keine Not 🙂

  3. Ich finde es merkwürdig, dass in den INCI der Coldcremes an erster Stelle Wasser (Aqua) steht. Das bedeutet doch, dass Wasser den Hauptanteil der Creme bildet. Wenn dem so ist, dann läge eine klassische Öl-in-Wasser-Verbindung vor. Man hätte also eine stinknormale, wenn auch sehr fettige Ö/ W-Creme. Bei einem hohen Wasseranteil bei Minusgraden sowie Lufttrockenheit sehe ich die Gefahr, dass die Haut schnell austrocknet (hygroskopischer Effekt) und schließlich erfriert.

    Ich selbst benutze auch im Winter bei zweistelligen Minusgraden und Wind bis 5 Bft (m)ein Öl. Das hält meine Haut geschmeidig und verhindert weitgehend das Verdunsten der Feuchtigkeit. Damit bleibt mir das subjektive Gefühl der Hautstarre und des Erfrierens weg. Bei extremen Temperaturen und/ oder Windgeschwindigkeiten sowie auf dem Mt. Everest oder bei den Pinguinen mögen andere Mittel angebracht sein, damit habe ich aber keine Erfahrung.

    Übrigens, bei http://www.Sein.de gibt es einen meiner Meinung nach hochinteressanten Artikel, der die Nichtverwendung von Kosmetika jeglicher Art beschreibt („Leben ohne Kosmetik: Die hat nix drauf!“). Ich teile die Ansichten der Autorin, würde mich aber selbst nicht trauen, viel davon umzusetzen, da mir die Umstellungsphasen zu lange dauern und Freunde inzwischen das Weite gesucht haben könnten.

    LG,
    Theo

    • Liebe Theo, könnte es nicht aber nur so zum Beispiel völlig konstruiert bedeuten:
      Wasser 25% ,sämtliche andere Bestandteile und nehmen wir mal an, es wären ausschliesslich Fette verschiedener Sorte: 75% aber jedes einzelne < 25 %, dann wäre es korrekt, das Wasser an erste Stelle zu setzen, dennoch wäre der Fettgesamtgehalt dennoch eindeutig viel höher als Wasser und es wäre Wasser in Öl…
      Oder mache ich hier einen Denkfehler ?
      Dennoch frage ich mich, wie Hazel(s.u.), ob es einen wesentlichen funktionellen Unterschied zu den Balms (Myrto, Mulondon, Sheabutter u.a.) gibt, die viele von uns nun im Winter zusätzlich einsetzen.
      Und…nichts verwenden kann man machen, muss man aber nicht, irgendeinen Vorzug müssen Evolution und Zivilisation ja haben?Gerne schliesse ich mich aber folgender Ideologie an: Oft ist weniger mehr.
      LG Ulli

      • Liebe Ulli,

        ich habe irgendwann einmal gelernt, dass der Bestandteil, der an erster Stelle der Deklaration steht, den Löwenanteil im gesamten Produkt ausmacht. Hat sich daran etwas geändert? Vielleicht weiß Julie da Bescheid.

        Falls aber mein olles Wissen noch gültig ist, dann haben wir mit den von Julie genannten Cold Cremes tatsächlich ganz normale Öl-in-Wasser-Cremes, also die sog. ‚Feuchtigkeitscremes‘, auch wenn diese hier einen hohen Fettanteil haben mögen. Und alle ‚darüber‘ gegebenen Seren, lotions, Balms (?), verwässern das Ganze zusätzlich, erhöhen den feuchtigkeitsanteil zuungunsten des schützenden Fettanteils.

        Der Aufsatz mit der Null-Kosmetik ist interessant, sehr interessant, finde ich. Aber selbst ich Minimalist sehe in unserer heutigen, duftgeschwängerten Welt mit Menschen, die auf gründlichtste Reinigung sowie anschliessenden Cremeauftrag konditioniert sind und sich eben nicht naturgemäß ernähren (können), für die Umsetzung Schwierigkeiten. Das Konzept verlockt mich trotzdem sehr! Wenn ich nur drei bis vier Monate Zeit hätte, um in die Umstellungs-Müffel-Quarantäne gehen zu können …

        LG,
        Theo

      • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

        Wie es genau mit den Mengenanteilen der oben gezeigten Cold Creams steht, das weiß ich natürlich nicht – das ist ja auch genau die Krux der INCI. Zuerst muss der Inhaltsstoff mit der größten Menge stehen, wie Du das ja auch sagst. Aber das kann eben auch ein Anteil sein, der – wie Ulli das in ihrem Beispiel schreibt – weit unter 50% liegt, und der Rest addiert sich dann zu einer letztlich größeren Menge als der erste Inhaltsstoff.
        Mir reicht ja leider in den kältesten Monaten selbst ein Öl nicht ganz aus, ich brauche auf meinen trockenen Wangen dann meist noch etwas okklusiveres wie eine Cold Cream oder ein ganz wasserloser Balm – das geht natürlich genau so!

    • @Theo. Vor kurzem gab es hier mal einen Link zu einem Artikel von Uwe von der naturdrogerie zum Thema Incis. Wie lese i h sie richtig, was sagen sie aus und vor allem, was sagen sie nicht aus. Hast du den übersehen? Vielleicht führst du dir das mal zu Gemüte?Ich fand es sehr aufschlußreich.

  4. Natalie sagt am 11. Januar 2016

    Als mich letztes Wochenende so plötzlich -12°C in Berlin empfingen habe ich die Cold Cream von Alterra ausgepackt, auf die ich durch deine Beauty-Notizen aufmerksam geworden war, liebe Julie 😉

    Günstig im Preis und mit Avocadoöl in den INCIs hatte sie mich gelockt. Aufgetragen über meiner Tagespflege dem Avocadoöl hat sie auch eine schöne Textur und ist nicht zu fettig – wäre da nicht die Parfümierung mit der ich mich nur sehr schlecht anfreunden kann und die für mich leider ziemlich piep-süss und leicht künstlich riecht…
    Ich hab sie erstmal wieder beiseite gepackt und meine Tochter hat sie sich glücklich unter den Nagel gerissen 😀

    Ein Gedicht dagegen ist der wunderschöne Rosenduft der Weleda Cold Cream, die mir daraufhin in dieser Woche zusätzlich zugelegt habe. Ich hatte sie schon häufiger im Winter und habe sie früher, als meine Gesichtshaut noch nicht ganz so trocken war, eher für die Hände verwendet.

    Nun ist es knapp über Null, also nicht mehr ganz so eisig, und meine Winterpflege sieht im Moment so aus, dass ich über meinem Gesichtsöl einfach eine weitere Creme auftrage.
    Derzeit im Test (da nicht allzu lange haltbar, aber eigentlich in der Formulierung zu leicht für mich): die „Orange Cloud“ Cream für normale und empfindliche Haut von uoga uoga mit einem herrlichen Duft von Orangenblüte und Tangerine. Hmmm..

    • Polarstern sagt am 11. Januar 2016

      Was die Alterra Cold Creme angeht schließe ich mich absolut an. Ich hatte sie als Schutz für die Hände im Winter gekauft, aber der Duft ist so unangenehm intensiv und künstlich, dass ich damit zu kämpfen habe, sie aufzubrauchen.

      • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

        Glücklicherweise finde ich den Duft der Alterra Cold Cream nicht ganz so schlimm, aber für mich dürfte er auch gern dezenter bzw. pudriger sein.

  5. Huhu!
    Nachdem der Winter ja doch noch in die Gänge zu kommen scheint, überlege ich schon die ganze Zeit fieberhaft, wie ich es schaffe, dass meine fast rötungsfreie Wangen auch genau das bleiben- zur Zeit ist meine Tagespflege relativ leicht (Tagescreme von Apotheker Scheller mit Jojoba- und Amlaöl) und ich befürchte, dass das nicht reicht, wenn’s jetzt endlich mal etwas knackiger wird. Aber ist eine Cold Cream überhaupt sinnvoll, bzw notwendig, wenn ich jetzt nicht grad stundenlang draußen unterwegs bin? Ich bin überfordert. Und dann ist da ja auch noch der enthaltene Alkohol…
    Vielleicht erwisch ich ja irgendwo einen Tester, dann kann ich mir wenigstens mal ein Bild der Konsistenz/Reichhaltigkeit machen!
    Vielen Dank für’s Vorstellen der verschiedenen Versionen! 🙂

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

      Gerade wenn man mit Rötungen (Rosazea etc) kämpft, ist das immer so eine Sache mit einer Pflege, die eher okklusiv wirkt. Ich wäre da an Deiner Stelle auch vorsichtig – vielleicht würde ich auch lieber nur stellenweise die leichte Tagespflege ergänzen oder mischen und dabei immer genau darauf achten, wie die Haut reagiert.

    • diealex sagt am 13. Januar 2016

      Hallo Annamo,
      meine Kosmetikerin hat mir wegen beginnender Rosazea empfohlen, wenn ich bei eisigen Temperaturen draußen (mit dem Hund) unterwegs bin eine Coldcream zu benutzen, um meine Wangen vor der Kälte zu schützen. Sobald ich aber wieder drinnen bin soll ich die entfernen (abwaschen oder zumindest soweit möglich abwischen) um Hitzestau zu vermeiden. Hört sich für mich etwas unpraktisch an, aber ich habe mir jetzt die Coldcream von Alterra geholt um für die Kälte gerüstet zu sein. Bisher ist es hier im Rheinland aber eher warm…
      Viele Grüße, die Alex

      • Hi Alex!

        Die Empfehlung deiner Kosmetikerin klingt sehr schlüssig! Unpraktisch ist das aber auch, wie du ja sagst! Mittlerweile halte ich es in meinem Fall für ziemlichen Blödsinn, meine Haut mit einer Coldcream zu pflegen, auch wenn ich mal etwas länger draußen bin- hier in der Südpfalz ist es ebenfalls noch viel zu mild 🙂
        Vielen Dank für deinen Kommentar!
        Liebe Grüße,
        Annamo

  6. Die Cold Cream von Weleda ist mein aktueller Retter! Sie pflegt meine sehr trockene Haut super.

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

      Die Cold Cream von Weleda hatte ich auch mal vor ewigen Zeiten, ich habe vor, sie mir auch bald wieder zuzulegen.

  7. Ich meine, ich hatte die weleda cold Creme früher mal für mich und die Kinder. Die wurde dann abgelöst von der Grünen Weleda Hautcreme, die mir dann doch mehr für die Kinder geeignet erschien. Das war aber in KK-Zeiten.
    Ich brauche im Winter immer was extra für meine Wangen. Morgens kommt übers Öl (wie das klingt ?) immer etwas Balm.
    Wenn ich laufen gehe, nehme ich eigentlich immer die MG shea Creme. Die liebe ich einfach, wenn ich auch sonst Cremes nicht so mag.
    Was ist denn nun schlechter/anders , wenn ich an kalten Tagen eine MG Creme nehme oder eben einen Balm (myrto, ML Blue cocoon). Oder den MU London chocolate oder rosehip&rosemary moisturizer?

    Noch eben ein Off Topic, weil Nuxe erwähnt wurde. Julie, du hattest letztens irgendeine Joik Zitronen Lotion als Zitronen-Törtchen bezeichnet.
    Das geht nicht!!!!! ? Zitronen-Törtchen war doch das Nuxe Öl! (möchte gerne noch mehr !!! machen und am allerliebsten in Großbuchstaben schreiben ???).
    Und nachdem ich am WE an einer Joik Probe geschnuppert habe, habe ich Recht! ?
    Dieses weiche, vanillige Törtchen-feature hat nur Nuxe. Joik ist Kernseife dagegen.
    Na gut, für meine Nase!

    • Polarstern sagt am 11. Januar 2016

      Liebe Hazel, meinem Verständnis nach unterscheidet eine Cold Creme sich von den von dir genannten Cremes und Ölen im Wachs bzw. in einem hohen Anteil an Okklusiva. Eine Cold Creme dient mMn weniger der Pflege der Haut als vielmehr darin, den Feuchtigkeitsverlust bei kalten Temperaturen zu verhindern.

      • Liebe Polarstern, vielen Dank! Ja, das macht Sinn…der Unterschied muss das Wachs sein.
        Ich muss eine cold-Creme also nicht mehr probieren. Dieses Wachsige, Abgeschlossene macht mich jetzt nicht so an. Für Skifahrer ist es bestimmt gut. Aber die Zeiten sind für mich zum Glück vorbei.
        Viele Grüße! ?

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

      Oh ja natürlich, da gibt es ja ein Copyright für Zitronentörtchen, richtig, ich vergaß 😉 😀 Auch für meine Nase duftet das Bio Beauté by Nuxe-Öl raffinierter nach Zitronentörtchen, Du hast recht – naja, ist eben ein französischen Zitronentörtchen 😀

      Und natürlich ist gar nichts daran schlecht, wenn Du statt einer Cold Cream einen komplett wasserlosen Balm nimmst, Sheabutter wirkt ja auch okklusiv. Soweit ich es im Kopf habe, sind die Creams von Martina Gebhardt genau 50:50, also 50% Wasser, 50% Fettanteil. Das Bienenwachs in einer Cold Cream sorgt dann für die wachsigere Textur, die in diesem Fall ja mal bewusst gewollt ist, eben weil sie sich dann wie eine Schicht auf die Haut legen kann.

  8. Ja, ich hab immer ein paar Cold Creams von Heymountain zuhause (nehm sie hauptsächlich für die Nagelhaut, Hände und Füße). Z. Zt in den Duftrichtungen Marzipan, Springtime und The Witch Doctor. Hautnah hatte ich natürlich auch schon mal 😀

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

      Du als Heymountain-Fan kennst natürlich gleich mehrere der Cold Creams 🙂 Ich habe Hautnah ausgewählt, weil der Duft 100% natürlich ist. Dank Dir habe ich Heymountain sowieso mehr im Auge!

      • Tanja Kathrin sagt am 12. Januar 2016

        So langsam sollte ich echt mal Provision bekommen! 😀

        In ein paar Tagen müssten übrigens die Valentinssachen kommen, bin schon voll gespannt!

  9. Fette Cremes machen bei mir leider fette Pickel. Zur Zeit versuche ich gerade, die von der für meine Haut wohl zu reichhaltigen ananné Creme verursachen Pickel abzuheilen. Leider kratze ich wenn’s nachts juckt. Ich hoffe nur, dass sie bis zu meinem Facial am Freitag zugeheilt sind.
    Cold Cream ist ja eigentlich die blaue Dose von überall da, so die blaue Dose nicht Marktführer ist. Mein Ex hat die immer in monströsen Flaschen gekauft, so zwischen 500 und 1000 ml.

    • Ranunkel sagt am 11. Januar 2016

      @ Petra – das ist zwar jetzt auch offtopic aber ich muss dir von den heute eingetroffenen drei Studio 78 Cremelidschatten berichten : DER HAMMER !!! Du hast nicht Zuviel versprochen. Die halten auf meinen öligen Schlupflidern wie Bombe und sind durchaus mit Bobbi Brown Long Wear Cream Shadow vergleichbar nur ohne böse Incis. Bin total begeistert. Und dann auch noch matt und nicht so trocken wie Puderlidschatten. “ À Venise“ und “ À Prague“ sind fantastisch von der Farbe, wobei “ À Venise“ deutlich ins Violette geht. Mit “ À Prague kann man ruckzuck Smokey Eyes schminken ohne viel Gedöns. Musst du unbedingt haben 🙂 🙂

      • Taupe steht bereits auf meiner Liste. Lila werde ich auslassen, weil ich schon recht viel habe.
        Mit dem Rosenholzton scheinst du nicht so glücklich zu sein. Versuche den mal auf den gesamten beweglichen Lid und setzte Taupe außen und in der Lidfalte, das gibt einen schönen wachen Blick ohne verheult auszusehen.
        Für Smokey Eyes bin ich zu doof. Das sieht bei mir immer nach Waschbär aus. Ich habe allerdings auch Schlupflider.

      • Ein Vögelchen hat mir gezwitschert, dass die Cremelidschatten in wenigen Tagen in Deutschland bestellbar sein werden. Mehr verrate ich erst, wenn es soweit ist 😉

      • beautyjagd sagt am 15. Januar 2016

        Oh, das ist schön! (Obwohl die Info für mich etwas zu spät kommt, aber davon gleich mehr in den heutigen Beauty-Notizen 😉 ).

    • Ranunkel sagt am 11. Januar 2016

      O nein, der Rosenholzton ist toll und deutlich dunkler als der von Haut Skincare. Ich mache es so wie du und setze ihn im vorderen Drittel des Lides ein. Smokey Eyes mit Cremelidschatten solltest du dir bei Lisa Eldridge mal anschauen. Du brauchst nur einen weichen dickeren Pinsel, z. B. von Realtechniques und dann ist das ruckzuck geschminkt. Habe ja auch Schlupflider und es klappt super.

      • Schon gesehen, aber ich kriege das trotzdem nicht hin. Das könnte aber auch daran liegen, dass ich so extrem hell bin.

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

      @Petra: Dass Cold Creams nichts für Dich sind, das denke ich mir! Du hast ja auch mit Balms und Ölen etwas Schwierigkeiten – ich drücke Dir die Daumen, dass bald wieder alles abgeheilt ist!!

  10. Ranunkel sagt am 11. Januar 2016

    Die Weleda Coldcream hatte ich auch schon fürs Skifahren und für die Kinder im Winter, wenn es eisig war, was hier im Rheingau eher nicht der Fall ist. Grauenhaftes Regenwetter bei 4-6 Grad Celsius. Ich bekomme Depressionen und morgen ist dann auch endgültig der Urlaub vorbei, was die Stimmung auch nicht gerade verbessert. Pünktlich zu diesem Post ist heute mein Mahalo Testkit OHNE ZOLLGGEBÜHR bei mir eingetrudelt, ich könnte es gar nicht fassen… Hat allerdings auch einen guten Monat gedauert, bis die Sendung hier war. Da sind ja auch zwei Balms enthalten und der Rare Indigo Balm hat mich besonders interessiert. Den dachte ich mir zusammen mit dem Mahalo Balm auch als Pflege für die kalte Zeit. Die Texturen sind wunderbar aber der Duft aller Produkte ist für mich echt gewöhnungsbedürftig – ich kann jetzt gar nicht so sagen, was da olfaktorisch so stark rüber kommt aber ich glaube es ist Ylang-Ylang und Tamanuöl hat ja auch einen recht starken Eigengeruch. Für mich riecht es ein bisschen wie hawaianische Schönheitskönigin meets indische Tempelzeremonie 🙂
    Ich hätte es mir etwas dezenter vom Duft gewünscht. Falls jemand Ylangylang und Tuberosefan ist: die Travelsize des Vacationglow Bodyöles mit Goldschimmer gebe ich gerne günstig ab.
    Aber zurück zur Coldcream: das Nuxe Balm mit Coldcream finde ich sehr interessant und es hört sich wie maßgeschneidert für meine trockene Körperhaut an. Da muss ich wohl zuschlagen.

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

      Mich interessiert der Rara Indigo Balm auch sehr, schon wegen der blauen Farbe – u.a. deswegen mag ich ja mein Öl mit Schafgarbe so gern 🙂 Deine Duftbeschreibungen finde ich auch interessant, denn die hatte ich mir auch ganz anders vorgestellt! Ich kämpfe also weiter mit mir, ob ich bei Reina bestelle oder nicht…

      • Ich liebe ja die Mahalo-Düfte, irgendwie so ein Cross-Over zwischen Tropical und indisch. Die Düfte sind beide blumig-Ktäutrig-erdig. Der Rate Indigo Balm duftet schon sehr speziell, aber ich mag ihn sehr und verstärke ihn sogar noch, indem ich den Balm kräftig zwischen den Händen reibe und dann erst auflege.
        Wer es nicht so intensiv mag, dem empfehle ich den Blue Beauty Balm oder den Immortelle Balm von Isa’s Restoratives.

      • Ranunkel sagt am 12. Januar 2016

        Isa’s Restauratives, du liebe Zeit. Auch tolle Produkte!! Wo findest du bloß immer diese ganzen Preziosen, Petra ???

      • Augen auf und gucken ? Isa’s Restoratives habe ich das erste mal bei Down by Retro gesehen als ich wegen des Deos von Meow Meow Tweet dorthin gestapft bin. Auf der HP habe ich dann die anderen schönen Sachen gesehen und mir natürlich das schöne trial Set bestellt ?

      • Liebe Petra, könnte Down by Retro nicht mal ne Grossbestellung deines Meow Meow Wunderdeos machen und in den Onlineshop stellen, da gibts die Wunderwaffe nämlich leider nicht. Du hast mich ziemlich angefixt und bestimmt noch andere hier. Mein Mann verträgt die bislang getesteten nicht und die Flecken in empfindlichen Klamotten nerven mich. Wie Du berichtest, ist das ja bei Meow Meow unproblematisch. Lass doch bitte mal Deine Beziehungen spielen?
        LG

      • Tanja Kathrin sagt am 12. Januar 2016

        Yep, ich wär dabei!

        Würd das Meow Deo auch gern mal ausprobieren und das gibt es sonst nirgends in Dtl., oder?!??

      • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

        Ich weiß nur, dass Reina Organics aus den Niederlanden nun auch Meow führt.

      • So wie ich von Laura von DBR und Lara von MMT gehört habe, ist die EU-Zulassung für die Produkte noch nicht durch, das dauert leider immer ewig und deswegen sind wohl auch viele Produkte aus Übersee hier nicht erhältlich – die Firmen bzw. die Importeure können oder wollen sich die auch finanziell aufwändige und vor allem zeitraubende Prozedur nicht zumuten.
        Wenn wir als Privatpersonen Produkte aus dem Ausland beziehen, sind wir grundsätzlich auch verpflichtet, die Verfahren einzuhalten. Da wir die Produkte aber nicht in den Verkehr bringen, wird das etwas laxer gehandhabt, bei gewerblichen Importeuren verstehen aber Zoll und Aufsichtsbehörden für die Einhaltung der KosmetikVO keinen Spaß – das ist ja auch richtig so, ich erinnere nur mal an die quecksilberhaltigen Aufhellungscremes usw. Wie Reina das hinbekommt, Produkte vor Abschluss des Verfahrens verkaufen zu können, weiß ich allerdings nicht, vielleicht gibt es ja Ausnahme- oder vorläufige Ggenehmigungen.
        Aber in jedem Fall läuft das Verfahren und es wird die Sachen dann bald wieder in DE geben.

  11. Ich verwende Cold creams nur beruflich – Kühlsalbe wird auch als Grundlage in der Rezeptur in Apotheken genutzt.

    Wenn ich eine Salbe zum Schutz vor der Witterung brauche, verwende ich lieber welche, die ohne Wasser auskommen (zB Wind und Wetter-Salbe von Weleda).

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

      Ja, die Cold Cream ist eigentlich eine klassische Salbengrundlage – ich wusste nicht, dass sie auch wirklich Kühsalbe genannt wird, danke für die Info!

  12. Ich habe bisher noch keine Cold Creme verwendet. Ich denke, dass sie mir zu reichhaltig wäre. Wenn dann fände ich eine Kleingröße interessant, die ich bei eisigen Temperaturen nutzen würde. Bisher bin ich jedenfalls gut ohne ausgekommen 🙂

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

      Vielleicht gibt es von Weleda sogar eine Kleingröße davon – zumindest in gut sortierten Läden oder im weleda-Shop.

  13. Ich liebe Fettcremes, am besten ziehen sie bei mir ein, wenn die verwendeten Öle sehr leicht sind. Erst bin ich gar nicht damit klargekommen. Mit der Zeit habe ich nicht mehr überdosiert, und gelernt, sie trotz der festen Konsistenz gleichmäßig zu verteilen. Ich bleibe dennoch bei Martina Gebhardt, aber da ist zu wenig Wachs drin, um es Cold Cream nennen zu können. Oder?

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

      Ich hatte auch überlegt, ob ich die Creams von Martina Gebhardt noch erwähne – denn diese sind ja auch sehr reichhaltig. Soweit ich es aber im Kopf habe, ist der Fett- und Wasseranteil in den Creams genau gleich, weil Martina Gebhardt das für ideal, weil hautähnlich, hält. Ihc musste den Umgang mit solchen Fettcremes übrigens auch erst lernen, denn man braucht natürlich viel weniger davon!

  14. Die Coldcreme von Weleda hatte ich schon mal und fand sie bei kaltem Wetter nicht schlecht. Im Winter verwende ich jetzt aber immer den Rosenbalsam von M . Gebardt. Der gefällt mir im Winter sehr gut und schützt bestens.

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

      Der Rose Balm von Martina Gebhardt gehört ja auch zur Gruppe der wasserlosen Balms, gefällt mir auch gut!

  15. Trotz der milden Temperaturen habe ich in den letzten Wochen trockenheitsflecken auf den Wangen bekommen. Ich habe noch einen Rest Rosencreme von Hauschka und verwende die gerade punktuell. Sollte es doch noch kälter werden, werde ich wohl davon einfach was mehr nehmen, oder die Sheacreme von MG. Eine Coldcreme ist mir glaub ich dann doch zu fettig und liegt mir zu viel auf. Ich schau erst mal, ob ich mit den zwei alternativen zurechtkomme. Wenn nicht würde ich wohl zur Weleda Coldcreme greifen, da da kein Fettalkohol enthalten ist.

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

      In der Weleda Cold Cream dürfte das Bienenwachs emulgierend wirken, wahrscheinlich konnte deswegen auf einen Fettalkohol verzichtet werden (sonst ist ja nur noch unterstützend das Glyceryl Oleate als Emulgator enthalten).

  16. Nice post! Really like cold-creams in winter but tend to use them in the evening…Tried the Bio Beaute one and really like it! Really effective! x

    • beautyjagd sagt am 12. Januar 2016

      Oh, of course you know the line from Bio Beauté by nuxe – which product did you try?

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