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Meine Gesichtspflege (5): Antonietta

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Wer hätte gedacht, dass es auch Beautyjagd-Leserinnen in Peking gibt? Im heutigen Post stellt Antonietta ihre „grüne“ Hautpflege-Routine vor, sie verfolgt von China aus meinen Blog (und auch eure Kommentare).

Bisher haben Sophie, Nancy, hazel und ich in der neuen Blog-Serie unsere Pflegeprodukte vorgestellt. Wenn ihr auch mitmachen möchtet, dann schickt mir einfach ein Foto mit euren Sachen sowie einem kurzen Text, in dem ihr beschreibt, wie eure Hautpflege-Routine aussieht. Es sollte sich dabei unbedingt um überwiegend naturkosmetische Produkte handeln (es dürfen maximal 1-2 konventionelle Produkte dabei sein). Die Email-Adresse für die Einsendungen lautet beautyjagd(at)yahoo.de – (at) bitte mit @ ersetzen. Ich freue mich schon sehr auf eure Mails!

Und nun Vorhang auf für Antonietta!

♦ Die Fakten: Ich bin Antonietta und 26 Jahre alt. Zur Zeit lebe und studiere ich in Peking. Dort ist die Luft im Winter sehr trocken und auch häufig, wie viele sicher wissen, sehr verschmutzt. Zusammen mit dem extrem gechlorten und mit Metalloxiden belasteten Leitungswasser stellt dies eine echte Herausforderung für Haut und Haar dar… Manchmal ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass die Verwendung von Naturkosmetik bei all den Schadstoffen, mit denen ich täglich in Berührung komme, nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist – sie ist andererseits aber auch eines meiner liebsten Hobbies.

Generell kann ich meine Gesichtshaut als normal bezeichnen, allerdings neigt sie, vor allem am Kinn und um den Mund herum, zu Unreinheiten. Dies schiebe ich jedoch eher auf die eben genannten Umwelteinflüsse und auch auf hormonelle Schwankungen als auf eine Überproduktion von Talg. Mein Lippensaum ist immer sehr trocken, so dass mir deshalb schon einmal eine Neurodermitis bescheinigt wurde, mittlerweile habe ich die Trockenheit aber gut im Griff.

♦ Meine Hautpflege-Geschichte: Vor zweieinhalb Jahren entdeckte ich in einer Frauenzeitschrift die Review eines Hot Cloth Cleansers, der dort angepriesen wurde. Anschließend machte ich mich im Internet auf die Suche nach weiteren Informationen dazu und fand eine etwas günstigere Alternative, deren Bewertungen ebenfalls sehr gut ausfielen. Da ich neugierig geworden war, fing ich an die beiden Produkte zu vergleichen, um herauszufinden wie der Preisunterschied zustande kommt. Dabei vertiefte ich mich immer weiter in die Analyse der Inhaltstoffe.

Von nun an gab es für mich weder ein Halten und schon gar kein Zurück mehr. Ich kam vom Hölzchen aufs Stöckchen, recherchierte nächtelang die verschiedenen Fettsäurekompositionen von Pflanzenölen und deren individuelle Qualitäten und die optimale Formulierung von Cremes. Im Zuge dessen stieß ich auch auf den Beautyjagd-Blog, den ich seitdem aufmerksam verfolge.

Mein mentaler Wechsel von konventioneller zu Naturkosmetik vollzog sich daher also innerhalb von knapp einer Woche. Für den praktischen Wechsel benötigte ich dann noch zwei weitere : Ich ersetzte systematisch meine vorhandenen Kosmetikprodukte durch Naturkosmetik (ich kaufte also keinen der beiden genannten Cleanser) und sammelte somit meine erste Erfahrungen. Diese fielen leider erstmal nicht so gut aus, da ich von sämtlichen noch so gut formulierten Cremes oder Reinigungsprodukten ein Übermaß an Pickeln bekam und selbst auf die besten Pflanzenöle ebenso reagierte. Deswegen ging ich irgendwann zu der im folgenden beschriebenen Hautpflegeroutine über, die meine Haut seitdem immer besser aussehen lässt.

♦ Reinigung: Wenn ich meine Augen geschminkt habe, reinige ich mein Gesicht abends, indem ich das Augenmakeup erst mit ein paar Tröpfchen Bio-Traubenkernöl von der Fandler-Ölmühle löse und anschließend den Facial Cleanser Lavender Seafoam von 100% Pure oder, da etwas günstiger, aber leider weniger mild, das Reinigungsgel Malve Holunder von i+m verwende. Da ich seit meinem ersten Japan-Aufenthalt und des dortigen traditionellen Heiße Quelle-Besuchs vor kurzem auch den japanischen Schönheitsritualen verfallen bin, nutze ich ein Foaming-Net um die Cleanser erst aufzuschäumen und meine Gesichtshaut weniger Reibung auszusetzen.

Bin ich kaum oder ungeschminkt nehme ich zur Reinigung nur einen der beiden Cleanser oder, wenn es schneller gehen soll, die mit einem Wattepad aufgetragene Perle d’eau Solution Micellaire Rose Aloe Vera von Cattier. Etwa ein- bis zweimal wöchentlich kommt meine ultraweiche Reinigungsbürste zum Einsatz, die zusätzlich für einen leichten Peelingeffekt sorgt. Morgens reinige ich mein Gesicht nur mit Wasser während des Duschens. Zum sanften Abtrocknen benutze ich das oben abgebildete weiche Tuch mit Rosenmotiv aus Japan.

♦ Pflege: Ich verwende mittlerweile eine (fast) komplett fettfreie Pflege, da ich irgendwann merkte, dass meine Gesichtshaut Fette in jeglicher Form gar nicht benötigt, sie sogar vielmehr für ein unruhiges Hautbild bei mir sorgen. Nach der Reinigung besprühe ich mein Gesicht mit einem der Hydrolate von Maienfelser. Zur Zeit ist dies das Verbena-Wasser, meist jedoch mein favorisiertes, antibakteriell wirkendes Una de Gato-Wasser. Neu im Programm ist die Ecocert-zertifizierte, gelige japanische Lotion von do organic, welche auf Rosenblütenwasser, Reiskleie- und Heidelbeerenextrakten sowie auf Hyaluronsäure basiert. Davon trage ich anschließend wenige Tropfen mit den Fingern auf.

Sollte mein Gesicht dann noch ein wenig spannen, benutze ich einfach nochmal das Hydrolat – was fast immer hilft – oder klopfe in hartnäckigen Fällen einen Hauch der Eye Care von Martina Gebhardt in die betroffenen Partien ein. Manchmal, wenn ich Lust auf den vermehrten Einsatz von Antioxidantien in meiner Pflege verspüre, d.h. also, wenn die Luft wieder besonders schlecht ist oder mir meine sich neu entwickelte steile Stirnfalte Sorge bereitet – ein Teufelskreis 😉 -, verwende ich das Bio Vitamin-C Serum 10% von Suki Spa nach dem Tonen.

♦ Lippen- und Mundpflege: Hierfür nutze ich je nach Zustand meiner Lippen verschiedene Produkte. Meist sind das der Tinted Lip Balm von Burt’s Bees oder der ovale Lip Locked Pflegestift von Soapwalla in Coconut Lime. Letzterer riecht so toll, dass ich nach dem Auftragen immer meinen „Mund rümpfe“, um daran zu riechen. Leider verwende ich bei trockenen Lippen immer noch recht häufig die Bepanthen Augen- und Nasensalbe. Ich habe bisher in der Naturkosmetik noch keinen ähnlich wirksamen Ersatz gefunden.

♦ Zahnpflege: Zum Zähneputzen verwende ich meist die Alverde Zahncreme 5 in 1 Nanaminze, die leider, da aufgebraucht, nicht im Bild ist. Hinterher fahre ich mehrmals mit dem aufgerauten Ende eines Olivenbaumzweigs über meine Zähne. Dieser ist ein Geschenk eines pakistanischen Freundes und soll die Zähne sanft aufhellen. Ich habe einen solchen allerdings auch schon einmal in einem Naturkosmetikladen in Leipzig entdeckt. Bei einem im Laufe des Tages auftretenden unguten Geschmack im Munde kommt das Organic Refresh Breathspray der japanischen Marke EO zum Einsatz.

♦ Extrapflege: Wenn ich die Zeit dazu finde, gönne ich meiner Haut alle paar Wochen ein besonders klärendes Verwöhnprogramm. Dazu peele ich meine Haut vorab mit dem minzigen Weiße Tonerde Peeling von Cattier. Anschließend bereite ich meine Haut mit einem mit ätherischem Lavendel- und Manukaöl von Primavera und Farfalla versetzten Wasserdampfbad vor, so dass das im folgenden aufgetragene Traubenkernöl seine tiefenreinigende Wirkung voll entfalten kann – so meine Theorie.

Das Öl nehme ich dann vorsichtig mit einem in sehr warmem Wasser getränkten Musselintuch ab. Zu guter Letzt trage ich eine Maske auf, wie beispielsweise die sehr feine Reinigungsmaske von Dr. Hauschka oder die fertig angerührte grüne Tonerdemaske von der italienischen Marke Argital, welche ich mit kühlem Wasser wieder abspüle. Anschließend erfolgt die alltägliche Pflege, wie oben beschrieben, wobei ich bei Pickelnotfällen die betroffenen Stellen mit der CMD Zinksalbe betupfe. Darin kommt die geballte Ladung an Zinkoxid, Teebaum- Manuka- und Pfefferminzöl sowie Heilerde zum Einsatz.

♦ Sonnenpflege: Im Winter erachte ich mein Mineral-Makeup als ausreichenden Sonnenschutz – hüstel. Im letzten Sommer verwendete ich je nach Sonnenlichtintensität das Alphanova Sun SPF 30 oder das Lovea Bio SPF 15 Sonnenspray, beide stammen aus Frankreich und sind von Ecocert zertifiziert. Allgemein bin ich jemand, der direktes Sonnenlicht im Hochsommer meidet.

Danke an Antonietta für den Blick in ihr Kosmetikschränkchen! Kennt ihr einige Sachen davon?

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62 Kommentare

  1. Ui, eine komplett fettfreie Pflege ist ja mal was anderes … Wäre jetzt nix für mich, aber es ist doch immer wieder interessant, wer mit was gut klarkommt. Danke fürs Zeigen der PP (Pekinger Pflegeroutine) 🙂

  2. Die fast fettfreie Pflege finde ich sehr interessant. Wie du reagiere ich auch auf viele Inhaltsstoffe und habe v.a. mit Emulgatoren meine Probleme: Die Cremes liegen dann abdichtend auf meiner Haut auf, mit Makeup darüber schwitze ich darunter. Deshalb verwende ich nun maximal abends eine leichte Creme, tagsüber mag ich am Liebsten ein Öl mit Aloe Vera Gel. Sogar die Vapour Foundation pur aufgetragen macht mir an wärmeren Tagen Probleme. 🙁 Einzige Ausnahme: Sonnenschutz im Sommer.

  3. Wow, wie spannend von jemandem zu lesen, der gerade weit weg ist!

    Um die Umweltverschmutzung dort bist du natürlich nicht zu beneiden, aber um die Erfahrung durchaus 🙂
    Wenn ich deine Pflege so anschaue, wäre mir da zu wenig Antioxidans und überhaupt Vorbeugung für die Haut drin, aber mit 26 habe ich mich da selbst kaum drum gekümmert. Nachträglich denke ich, ich hätte das tun können/sollen, aber man hat oft andere Prioritäten 🙂
    Ist aber super, dass du weißt, was bei dir klappt und was nicht. Viele kämpfen ja jahrelang darum festzustellen, ob nun Fett gut ist oder nicht für die Haut usw.

    Was Reinigung angeht, bin ich auch überzeugt: je milder desto besser. Mein aktueller Favorit: CMD Neutral Reinigungsmilch.

    • Waldfee sagt am 2. Dezember 2014

      Wenn meine Reinigung leer ist, möchte ich auch gerne die CMD Reinigungsmilch probieren. Ich hoffe, sie ist nicht zu dünn. Die Sensisana Kamelie ist von der Konsistens schön und duftet auch gut, aber sie ist mir zum Abspülen fast zu hochpreisig.

  4. anajana sagt am 2. Dezember 2014

    Sehr spannend deine Pflegeroutine. Besonders den Olivenzweig, davon hab ich ja noch nie gehört. 🙂
    Ich kenne so einige deiner Marken oder Produkte. Das erste was ich mich gefragt habe, wie du das logistisch anstellst. Bestellst du in Deutschland? Oder lässt du dir Care Pakete schicken? Die Produkte bekommst du doch sicher nicht alle in Peking, oder?
    Ich bin vor ein paar Jahren einmal beruflich eine Woche in Peking gewesen, im Juni, täglich grüßte der Smog. Abends trafen sich alle im Park, die alten Leutchen tanzten, machten Qi Gong, etc., alles sportelte irgendwie und ich fragte mich, ob das bei der Luft so gesund sein kann.
    Um die Umweltverschmutzung bist du nicht zu beneiden, um die Erfahrung dort zu leben und studieren aber durchaus.
    Ich mache die fettfreie Nachtpflege, so ganz ohne Fett käme ich besonders im Winter jedoch tagsüber gar nicht aus.
    Läufst du im Sommer als Sonnenschutz auch immer mit Schirm durch die Gegend? Ich weiß, dass mich das sehr fasziniert hat, alle chinesischen Damen trugen ihre Schirmchen und ich lief ohne Kopfbedeckung – aber hohem Lichtschutzfaktor – durch die Hitze. Ich kam mir irgendwie so „unbeschirmt“ vor. 😉
    Viele Grüße aus Köln nach Peking.

    • anajana sagt am 2. Dezember 2014

      Sieht ja aus, als hätte ich den Satz mit der Umweltverschmutzung bei beautyjungle abgechrieben. 😉 Seh ich ja jetzt erst. Nun, hatten wir wohl den gleichen Gedanken. 😀

  5. Antonietta sagt am 2. Dezember 2014

    Ja, da habt ihr Recht. Eine (fast) fettfreie Gesichtspflege ist schon sehr anders, andererseits hat sich meine Haut erstaunlich schnell daran gewöhnt. Sie hat vielleicht die ersten ein-zwei Tage etwas gespannt aber danach war’s auch schon wieder gut- und das obwohl ich sie jahrelang gecremt und gesalbt habe. Ich habe an meine Mutter und deren Mutter gedacht, die beide eigentlich nie groß etwas mit ihrer Haut gemacht haben (meine Mutter v.a. aufgrund diverser Unverträglichkeiten) und bis heute verhältnismäßig wenige Falten haben. So schädlich kann’s ja dann nicht sein, sagte ich mir, probierte es aus und von da an wurde meine Haut keinesfalls trockener, sondern meine Hautunreinheiten immer weniger . Ich führe sie übrigens, wie du, Sonny, auch teilweise auf Emulgatoren (v.a. Lezithin) zurück.

    • Waldfee sagt am 3. Dezember 2014

      Da sagst du was mit den Müttern. Meine Schwiegermutter ist stolze 94, die Schwiegertante 95. sie haben den Krieg mitgemacht, Dresden brennen sehen und hatten es selten leicht. Das höchste der Gefühle war wahrscheinlich die Creme in der blauen Dose. Im Westen Nivea, im Osten Florena. Ob ihrs glaubt oder nicht: die beiden sehen toll aus, haben wenig Falten und gehen für 10-15 Jahre jünger durch. Manchmal denke ich, ich würde ohne NK genauso aussehen, wie mit NK. Ich fühle mich nur einfach besser, wenn ich nachhaltiger lebe. Und schöne NK benutze. Ich tue es einfach schon für die Seele 🙂

      • Antonietta sagt am 5. Dezember 2014

        Hach ja, manchmal fehlt meiner Seele dieses schöne eingecremte Gefühl und die ganzen tollen Produkte auch. Allerdings dämpft der Gedanke an mein anschließend auftretendes Streuselkuchengesicht die Lust auf’s Cremen auch wieder… 😉

  6. Antonietta sagt am 2. Dezember 2014

    Oh, beautyjungle, was würdest du denn heute deinem früherem 26-Jährigen Ich so an Tipps bezüglich deiner Hautpflege geben (Falten vorbeugen, Antioxidantien, etc.)? Das wäre für mich sehr interessant zu erfahren, bisher verwende ich ja als Antioxidans nur das Vitamin-C-Serum von Suki Spa.
    Hehe, ja, Anajana, die Logistik. Die ist prinzipiell gar nicht so aufwendig, sondern eher mit sehr guter Planung verbunden. Ich fliege zweimal im Jahr Nachhause nach Deutschland und dort decke ich mich dann sehr gut mit Naturkosmetik (und einigen Lebensmitteln) ein. Meine Eltern wissen spätestens, wenn die ersten Pakete bei ihnen eintrudeln, dass ich wohl bald wieder im Lande sein werde ;-)… Das hat einerseits den Nachteil, dass ich nicht so flexibel mit dem Ausprobieren neuer Dinge sein kann, andererseits aber den Vorteil, dass ich meinen Bedarf sehr genau beobachtet und analysiert habe und dadurch eine gewisse Klarheit in meiner Pflege schaffen konnte (was genau benötige ich wirklich und was verbrauche ich innerhalb von einer gewissen Zeit). Bei akuter Produktknappheit habe ich auch schon mal bei einem Online-Shop mit weltweit kostenlosem Versand, wie z.B. naturisimo.com, bestellt.
    Die Schirmchen, mit denen Chinesinnen zum Schutz vor der Sonne, umherspazieren, verwende ich nicht, eher einen hohen Sonnenschutz, so wie du. Allerdings bin ich in den Sommersemesterferien, also im Hochsommer, auch nie hier in Peking.

    • beautyjagd sagt am 2. Dezember 2014

      *reinschleich* @Antonietta: Es wäre super, wenn Du den Antwort-Button unter dem jeweiligen Kommentar verwenden würdest, ich denke, das ist übersichtlicher 🙂 🙂

  7. Die Maienfelser Hydrolate und die CMD Zinksalbe sind auch in meinem festen Bestand! =)
    Eine schöne Sammlung an Produkten hast du da – ich mag vor allem die Milde deiner Produkte.
    Ich hatte auch mal eine Reinigungsmilch von i+m, nur eine andere Sorte. Fand sie schon sehr mild, aber wenn man dies dann mit Milchen von 100% Pure, Martina Gebhardt etc vergleicht, ist sie nicht mehr so mild, das stimmt.

    Wünsche dir noch eine schöne Zeit in Peking! =)

    LG

    • Antonietta sagt am 2. Dezember 2014

      Danke dir, die werde ich hoffentlich haben und, oh ja, die CMD Zinksalbe ist echt Gold wert.

  8. Hallo Antonietta, ich habe Deinen Beitrag verschlungen. Besonders spannend fand ich, wie geradlinig Dein Weg zur NK war. Von den von Dir vorgestellten Produkten habe ich selbst das Mizellenwasser von Cattier in Verwendung. Ich musste natürlich sofort Deine japanische Pflege googlen und hab‘ leider fast nix verstanden, was die Sache(n) nun noch interessanter macht. 😉 Die fettfreie Gesichtspflege praktiziere ich nur im Sommer und nachts. Doch gerade jetzt, während der Heizsaison, habe ich das Gefühl, dass meine Haut Fett braucht. Wohl wissend, dass dieses Gefühl dermatologisch nicht haltbar ist. Laut Hautärzten braucht ja die Gesichtshaut im Gegensatz zum Body und vor allem den Händen eigentlich gar keine Creme, da sie ohnehin fett genug ist. Die Suche nach dem Heiligen Beauty-Gral ist demnach völlig obsolet. Ich für meinen Teil lebe allerdings lieber überpflegt als dermatologisch korrekt und habe zuletzt wieder ordentlich in Gesichtscremen und Öle investiert. So, jetzt bin ich etwas abgedriftet. Kurz: Ich finde Deine Routine super spannend. Zum Schluß mein Beauty-Tipp an mein jüngeres Ich: Wenigstens im Sommer konsequent Sonnenschutz auf Nase, Wangen und – ganz wichtig – auf den Händen tragen, um Altersflecken vorzubeugen.

    • Antonietta sagt am 2. Dezember 2014

      Hallo Ruth!
      Das hat mir bisher noch kein Hautarzt erzählt, es ist allerdings interessant zu erfahren, dass es ein wissenschaftliches Fundament für meine eigenen Erfahrungen gibt und in Sachen Sonnenschutz besteht bei mir auf jeden Fall noch Raum für Verbesserung, sagen wir’s mal so. 😉

  9. Ein spannendes Programm hat du dir da erarbeitet. Ohne Fett hätte ich vermutlich trotz des asiatischen Layerings das Gefühl, dass mir die Haut reißt, allerdings bin ich auch über 20 Jahre älter. Ich hatte mir ja ein bisschen mehr „Lokalkolorit“ erhofft, zumindest aber mehr asiatische Produkte. Die von dir vorgestellten werden aber heute Abend flugs geixqickt!

    Die Stöckchen scheint es weltweit zu geben, aus dem Norden kenne ich Birkenzweige, aus Westafrika Arakzweige und Niemwurzeln.

    Danke fürs Vorstellen deiner so ganz anderen Pflegeroutine.

    • Antonietta sagt am 2. Dezember 2014

      Hallo Petra!
      Der chinesische Naturkosmetikmarkt gibt im Gegensatz zum Japanischen dummerweise nicht so viele Optionen her, so dass auch ich etwas enttäuscht war anfangs. Ich habe bisher nur ein lokales Naturkosmetikunternehmen gefunden, dessen Gründer allerdings auch ein „Westler“ war. Vielleicht spielen die Tierversuche, die vor der Markteinführung eines jeden Produktes in China durchgeführt werden müssen, eine Rolle bei dieser Flaute. Zum anderen habe ich auch festgestellt, dass die Chinesen hier in Peking westliche Luxuskosmetikmarken sehr liebend und es diese deshalb wie Sand am Meer gibt. Das kann auf dem Lande natürlich wieder ganz anders aussehen.

  10. Schön, eine Pflegeroutine aus der Ferne! 🙂 Es klingt ganz danach, als wenn du schon gut herausgefunden hast, was deine Haut braucht und was nicht, das finde ich toll. Komplett fettfreie Pflege finde ich spannend – das würde bei mir nicht funktionieren, gerade jetzt in der kalten Jahreszeit braucht meine Haut auf jeden Fall Unterstützung von außen.

    Dein Extrapflege-Programm mit Peeling, Dampfbad und allem Pipapo klingt verwöhnend und entspannend! Jetzt im Herbst/Winter verbinde ich Masken meist mit einem ausgiebigen Bad – entweder geht’s schon mit Maske in die Wanne oder ich trage eine Maske auf, nachdem meine Haut vom Baden ordentlich durchgewärmt ist.

    Besonders lustig finde ich, dass dein Rosen-Tuch so gut zum Beautyjagd-Logo passt. 🙂 Ich plädiere dafür, dass so ein Tuch bei zukünftigen Beautyjagd-Leserinnen-Treffen als Erkennungszeichen dient! 😀

    Danke für den Einblick in dein Badezimmer!

    Liebe Grüße nach Peking
    Ida

    • Antonietta sagt am 3. Dezember 2014

      Ja, das mit dem Rosenmotiv habe ich auch gemerkt, als mein Artikel online gegangen ist (ein erhebender Moment). Zwei Jahre ständiges Lesen von Beautyjagd und somit auch Julias Vorliebe für Rosen sind wohl nicht spurlos an mir vorübergegangen.

    • Antonietta sagt am 3. Dezember 2014

      Auch hier sind zwei Drittel meines Posts abhanden gekommen:
      Ich glaube auch, dass man diese komplett fettfreie Gesichtspflege am besten im Sommer ausprobiert, wenn die Haut weniger Belastungen ausgesetzt ist.
      Eventuell ist sie im Winter dann schon so unabhängig und gestärkt, dass sie auch ohne von außen zugeführtes Fett auskommt.
      Bäder nehme ich irgendwie kaum und just, als ich den Plan gefasst habe dies heute Abend zu ändern, dann aber wieder an das hiesige Leitungswasser gedacht habe, weiß ich auch wieder warum, hehe.

  11. Eine sehr spannende Auswahl und faszinierend, wie intensiv du dich mit dem Thema beschäftigst. Ich bin da ja immer etwas zu faul zu und probiere eher mal planlos rum. Einige der Produkte klingen wirklich interessant, vor allem die Hydrolate interessieren mich.
    Ich habe gerade gemerkt, das ätherische Öle zumindest momentan bei meiner Haut nicht so toll ankommen, deswegen versuche ich da jetzt etws umzustellen. Außerdem fehlt mir immernoch Feuchtigkeit in der Pflege. Produkte mit Aloe Vera waren da bisher nicht so erfolgreich.

    • Antonietta sagt am 3. Dezember 2014

      Hallo moiren apropos!
      Naturkosmetik ist mittlerweile echt meine große Leidenschaft und bisher gibt’s einfach kein Genug für mich. Ätherische Öle als Verursacher für Unverträglichkeiten auszumachen und dann zu meiden hat aber ja ebenfalls System, wie ich finde.
      Aloe Vera steht bei mir tendenziell auch eher im Verdacht, mein Hautbild unruhiger werden zu lassen, anstatt zu helfen.

  12. johannah sagt am 2. Dezember 2014

    Wie lustig, dass unsere Häutchen alle so unterschiedlich sind! Ich benutze eine beinahe reine Fettpflege (nur Öle/Buttern) und meiner Haut geht es damit besser denn je. Ich benutze auch meist Öle als Makeup-Base, da meine Haut eigentlich gar nicht bzw. nur sehr wenig nachfettet.
    Ich möchte auch gerne Hydrolate oder auch Aloe Vera Gel probieren, jedoch denke ich (aufgrund bisheriger Versuche), dass diese keinen positiven Effekt auf meine Haut haben werden. Vielleicht auch keinen negativen, aber gefühlt gar keinen.
    Ich war zwar bisher nicht in China, aber ich reagiere bereits stark auf unterschiedliche Leitungswässer in Europa. Geht das noch jemandem so?
    Vielen Dank für den tollen Einblick in deine Gesichtspflege!

    • Antonietta sagt am 3. Dezember 2014

      Ich finde die Unterschiedlichkeiten der diversen Häute auch immer enorm, wenn ich die ganzen verschiedenen Beiträge hier so lese. Es gibt deswegen einfach kein Universalrezept bei Hautproblemen.
      Mit den von mir verwendeten Hydrolaten bin ich bisher sehr zufrieden, sie stellen ja quasi die Basis meiner Gesichtspflege dar. Manchmal bin ich mir aber was die Qualität meiner Wässer angeht etwas unsicher, da ich auf Julias Blog nun schon häufiger von Hygieneproblemen in der Herstellung las. Geruchlich konnte ich bisher nie etwas Komisches feststellen, andererseits habe ich aber auch nicht so viel Erfahrung in Sachen Hydrolate. Nun ziehe ich in Erwägung, meine Hydrolate demnächst von einem anderen Hersteller zu beziehen (Aroma-Zone? ), sie müssen bei mir unangebrochen ja schließlich mindestens 6 Monate haltbar sein.
      Ob das Leitungswassers mein Hautbild besonders beeinflusst, weiß ich noch nicht so genau. Allerdings bin ich mir sicher, dass es bei mir für einen noch nie da gewesenen Haarspliss verantwortlich ist.

    • Claudiia sagt am 7. Dezember 2014

      Hallo Johanna, ja mir geht es auch so.
      Besonders schlimm war es in Norditalien – ausgetrocknete, gerötete Haut, Spannungsgefühle,…… Muss wohl mit der chemischen Zusammensetzung des aufbereiteten Wassers zusammenhängen.
      Meine Hautärztin meinte, dass es je nach Zusammensetzung (weich/hart/chemische Aufbereitung) Probleme mit dem Wasser und der Haut geben kann. Am angenehmsten empfinde ich entsalztes Wasser auf den Kanaren – noch nie Probleme gehabt. Leider reagiere ich auch auf das Wiener Wasser……..warum genau weiß niemand…..

  13. Pfingstrose sagt am 2. Dezember 2014

    Liebe Antonietta,
    vielen Dank für´s vorstellen, ich finde diese Serie generell klasse, man lernt immer etwas dazu. Den CMD Zinkbalsam habe ich mir für akute hormonelle Unreinheiten notiert. Diese Marke ist bisher irgendwie an mir vorbei gegangen. Der Zinkbalsam könnte eine Alternative zum Manukagel von LN sein.

    • Ellalei sagt am 2. Dezember 2014

      Ach ja, genau, den teste ich auch mal. Habe ich unten vergessen zu erwähnen. Solche Helfer sind mir immer willkommen!
      Geht mir mit der Marke auch so, allerdings ist sie optisch auch recht, na sagen wir mal zurückhaltend.

  14. Ellalei sagt am 2. Dezember 2014

    Hallo Antonietta! Das hast du ja geschickt gemacht mit dem strukturierten Foto nach Anwendungsgebiet, ich überlege nämlich wie man die ganzen Sachen am besten präsentiert. Deine Produkte kenne ich nur zu einem geringen Teil, auch wenn mir fast alle Marken etwas sagen. Die Reinigungsmaske mag ich ebenfalls sehr! Suki und 100% pure stehen auf meiner Liste 😀
    Natürlich bin auch ich gleich auf die japanische lotion angesprungen, schade dass es wohl kaum Infos gibt. Julie hatte bei ihrem Hongkong-Besuch schon festgestellt, dass chinesische NK höchst selten ist im Gegensatz zu anderen asiatischen Ländern, doch du bist ja nicht deshalb in Peking. 😉 Wenn du es nicht dazugeschrieben hättest würde man das auch nicht merken, dass du uns vom anderen Ende der Welt deine Pflege vorstellst, die wirklich besonders ist, so ohne Fett bis aufs Reinigen. Und im Winter kommt deine Haut auch ohne zusätzlichen Schutz aus? Wow!
    Da würde mir schon beim täglichen Ritual was fehlen, wenn ich ohne meine Öle auskommen müsste, doch ich kenne es ein Stück weit von der fettfreien Nachtpflege: es funktioniert, zumindest bei mir. Ist alles eine Gewöhnungssache.
    Deine Struktur und Überlegtheit finde ich für dein junges Alter auch großartig, das hast du alles gut im Griff und es ist schön zu lesen, dass es auch ohne Versuchungen und Frustkäufe geht. Eine tolle Mischung, vielen Dank!

    • Antonietta sagt am 3. Dezember 2014

      Danke für deinen netten Kommentar, Ellalei. Ich habe für Ruth und dich und alle anderen Interessierten mal den Link, den ich damals zu der japanischen Lotion gefunden rausgesucht:
      http://www.cosmekitchen-webstore.jp/Form/Product/ProductDetail.aspx?shop=0&pid=4562239610437&vid=&bid=CK01&cat=BRDDOO101103&swrd=

      Wenn du nach unten scrollst, kommst du zu einer Übersicht aller Marken im Angebot, die zum Glück allesamt Namen mit lateinischen Schriftzeichen tragen. Für alles andere gibt’s ja Google Translator.

      • Keine Sorge, habe ich alles abgespeichert 😉 Und ich wäre auch glatt bereit, mich nochmal durch den Translator zu pflügen. Und wie das mit der PLZ geht, weiß ich auch noch 😉

    • Antonietta sagt am 3. Dezember 2014

      Boah, irgendwie verschwinden hier ganze Teile meiner Antworten.
      Hier nun nochmal, was ich anschließend schrieb:
      So ganz ohne Frustkäufe bin ich leider auch nicht ausgekommen. Anfangs hat ja alles an Reinigungsmilch, Cremes und Ölen bei mir zu extremen Hautunreinheiten geführt (Martina Gebhardt, Pia, i+m Sensitiv Linie, etc.) und ich habe für meinen Geschmack ganz schön viel Geld damit verpulvert. Habe dann vor ein paar Monaten einfach alles an Fetten weggelassen und siehe da…
      Nun wird sich diese Gesichtspflege über die kommenden sehr kalten Wintermonate erstmal bewähren müssen, sieht bis jetzt aber wie gesagt gut aus.

      • Könnte es sein, dass du mit deinem Smartphone schreibst und Smilies verwendest? Dann verschwinden bei mir auch immer Teile der Kommentare und Andere haben auch schon davon berichtet. 😉

      • beautyjagd sagt am 4. Dezember 2014

        Ah, das kann eine Erklärung sein, denn im Spam habe ich nichts gefunden. Warum das so ist mit den Smilies, verstehe ich leider auch nicht.

      • Waldfee sagt am 3. Dezember 2014

        Bei mir verschwindet nach dem Smiley auch alles, deshalb mache ich die auf die altmodische Art mit Punkt und Komma…. 🙂

  15. Wow sehr interessant 🙂 und Dein Studium und Leben in Peking ist sicher auch eine wunderbare Erfahrung
    Die Maienfelser Hydrolate liebe ich und benutze ich auch täglich (Favoriten sind Geranium- und Mädesüßwasser).

    Besonders interessant finde ich das Vitamin C Serum von Suki…aber holla der Preis 🙁
    Kennt jemand eine Alternative? Oder ein anders hochdosiertes Vitamin C Produkt?

      • Hmm…laut Agata von Magimania würde das dann nicht exfolierend wirken, da die Säuren immer einen sauren PH Wert im Produkt benötigen, um zu wirken. Öl ist ja eher PH-neutral. Ich hoffe, ich gebe das korrekt wieder. 😉

    • @ Nadja Schau doch mal bei iherb vorbei und gib ins Suchfeld c serum ein. Da kommen gleich unter den ersten Ergebnissen je ein Vitamin C Serum von Mad Hippie (yeah!), eins von MyChelle und noch eines von Jason. Ich hatte noch nie eines dieser Produkte, weiss aber, dass die Amerikanerinnen darauf abfahren.

      • Cream cleanser und eye cream – ich mag die Textur, den Duft und ich finde, sie wirken auch. An die Vitamine und den Exfoliator habe ich mich nicht rangetraut auf gut Glück, meine Haut ist ja doch sehr empfindlich.

      • @ Petra Deine beiden Mad-Hippie-Produkte lesen sich wirklich gut; wieder etwas für die Wunschliste. Das Gesichtsöl scheint auch toll zu sein – aber Öle magst Du ja nicht. Vom „Exfoliator“ lasse ich lieber auch die Finger, das Wort allein klingt in meinen Ohren schon schrecklich. Ich bin bei Abriebprodukten aller Art unheimlich feig.

      • Das ist ein chemisches Peeling mit AHA, also keine mechanische Rubbelei – insofern grundsätzlich sehr interessant. Aber in meiner KAsematte ( 😉 Theo) schlummert ja noch.das von Mádara, das ich ich zum Ende des Winters testen möchte. Wenn ich das gut vertrage, werde ich Mad Hippie mal testen.

      • Vielen Dank!!! Ich werde mir die Seite gleich mal ansehen.
        Mad Hippie…da WILL man ja einfach kaufen 😀

    • Antonietta sagt am 3. Dezember 2014

      Hallo Nadja,

      Magst du diese beiden Hydrolate aufgrund einer speziellen von dir beobachteten Wirkung oder aufgrund des Geruchs so gerne?
      Lass dir das Serum doch vielleicht zu Weihnachten schenken, so habe ich das gleiche Problem damals auch gelöst, hihi.

      • Huhu, ich mag sie besonders gerne, weil sie meine Haut am besten beruhigen, Rötungen schneller abklingen und ich bei den beiden das schönste Hautbild habe. Besonders beim Geraniumwasser kann ich eine positive Veränderung feststellen.
        Trotzdem teste ich auch immer wieder andere, ich kann es nicht lassen 😀 aber ich hab immer eines der beiden da, um im Notfall darauf zurückgreifen zu können.

      • Antonietta sagt am 5. Dezember 2014

        So, das Geranium-Wasser ist für die nächste Großbestellung im Januar notiert. 😉

  16. Das Una de Gato Wasser habe ich auch gerade im Bad stehen- leider ist die Charge nicht so gut wie sonst…. aber bei Naturprodukten muss man wohl mal damit leben. Ich selbst nehme als „Gesichtswasser“ nur noch solche Wässerchen- da ohne Alkohol! Den Olivenzweig finde ich ja ganz spannendend! Ich selbst verwende ab und zu gemahlende Eichenrinde zum Zähneputzen. Mein Freund nimmt die fast jeden zweiten Tag. Wir sind sehr zufrieden, wir haben den Eindruck das das Zahnfleischbluten erheblich zurückgegangen ist. Eigentlich hab ich das fast gar nicht mehr. Das mit dem Wasser stelle ich mir furchtbar vor… da bin ich ja eigen…. in Irland war das Wasser sehr gechlort, meine Haut und mein Haar sahen furchtbar aus! Selbst in meiner Heimatstadt kann ich starke Unterschiede zwischen den einzelnen Stadtteilen ausmachen….

    • Antonietta sagt am 5. Dezember 2014

      Eichenrinde zum Zähneputzen zu verwenden ist mir dagegen wieder völlig neu…Aber die Methode klingt sehr interessant, ob sie wohl auch gegen empfindliche Zahnhälse hilft?
      Ja und die Leitungswasserqualität betreffend, plane ich schon seit längerer Zeit, einen Wasserfilter, zumindest in der Dusche zu installieren. Ich bin mir nur nicht so sicher, ob die Dinger hier wirklich was taugen.

    • Antonietta sagt am 5. Dezember 2014

      Was heißt denn bei diesem Hydrolat „nicht so gut wie sonst“ (wahrscheinlich ist meines ja aus der gleichen Charge)? Worin unterscheidet es sich denn diesmal von sonst?

  17. Interessant zu lesen, was du im fernen Peking so verwendest (: .
    Ich kenne bisher kaum eines der Produkte, aber besonders die CMD Zinksalbe gegen Pickelchen und der Olivenbaumzweig für weiße Zähne klingen sehr interessant!
    Liebe Grüße.

  18. Für alle CMD-Fans oder Interessierte: Bei greenest-green gibt es gerade für 5 € einen Gutschein über 20 €, gültig für alle Produkte im Shop.

  19. Dass deine Eltern immer wissen, dass du bald kommst, sobald die Päckchen eintrudeln, war gut! 🙂
    Du musst ganz schön organisiert sein… das sieht man deiner Pflegeroutine und ihrer Beschreibung aber auch an! Ein sehr schöner Post war das! Danke sehr!
    Du schreibst, dass der 100% pure Lavendel Cleanser für dich eher mild ist. In der Beschreibung steht, dass er für Akne-Haut und normale Haut geeignet sei. Aber das ist ja schon eine ziemliche Spannweite 😉 kannst du mir noch ein bißchen über den Reiniger erzählen? Nimmst du ihn auch in kühleren Jahreszeiten? Bei dir spannt die Haut nie danach, oder?
    Danke und Liebe Grüße!

    • Antonietta sagt am 5. Dezember 2014

      Hallo hazel,
      danke für deine nette Antwort.
      Mhhhh, also, ich denke, dass der Lavendel Cleanser, auch wenn ich ihn als für mich mild bezeichnet habe, nichts bei eher trockener Haut ist. Sowohl dieser Reiniger als auch der von i+m, haben wenig bis gar keine rückfettende Wirkung. Das liegt im Falle von 100% pure wohl zum einen an dem verseiften Öl und der grünen Tonerde darin (auch Tonerdemasken trocknen ja ein bisschen aus), zum anderen daran, dass nur wenige Öle enthalten sind. Mir kommt das gerade recht, da ich jegliche Art von naturkosmetischem Film auf meiner Haut nicht vertrage, jemandem mit eher trockener Haut wird das allerdings zu wenig sein. Ein bisschen spannt die Haut im Winter in beiden Fällen schon, allerdings nur so viel, dass ich mit einem anschließend aufgesprühten Hydrolat und der Lotion hin komme. Danach fühlt sich meine Haut einfach nur normal an, weder gefettet, noch trocken.
      Ich hoffe, dir konnte diese Beschreibung helfen. 😉

  20. Das japanische Gel-Wasser mit Rosenwasser und Reiskleie klingt ja hammer intressant 🙂
    Tolle Sachen dabei ^^

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