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Einkaufsbummel im Online-Shop Vegane Pflege 2

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Im September habe ich mich ganz wunderbar vom Arbeiten abgelenkt, indem ich mich (natürlich rein beruflich veranlasst 😉 ) im Online-Shop Vegane Pflege umgesehen habe. Da der Post über meinen Einkaufsbummel im Online-Shop Vegane Pflege so gut bei euch angekommen ist, gibt es nun eine Fortsetzung davon – in Zusammenarbeit mit Anne Schaaf vom Online-Shop Vegane Pflege. Das letzte Mal habe ich die Produkte der belgisch-nepalesischen Marke Cîme, die bekannten Deocremes von Vegane Pflege, den veganen minimalistischen Moisturizer von MuLondon und die herrlich duftende Lindenblüte Rhabarber-Seife von Klar Seifen vorgestellt. Und jetzt geht es weiter mit spannenden Marken aus Frankreich, Bulgarien und Australien, die ich bei Vegane Pflege entdeckt habe:

♦ Die kleine Giraffe auf dem Foto oben, die euch so fröhlich anlacht, ist seit 1961 ein Kultspielzeug aus Frankreich. Passend dazu wird nun eine von Ecocert zertifizierte Babypflege angeboten, die selbstverständlich auch von Erwachsenen verwendet werden kann – z.B. von mir! Ich habe Sophie la Girafe im Februar auf der Vivaness kennengelernt und mir gleich nach der Messe eine kleine französische Giraffe aus Kautschuk gekauft. Ja, mein Spieltrieb kennt keine Grenzen 😉 . Die Kosmetikserie kommt jedoch nicht aus Frankreich, sondern aus Finnland, und hergestellt werden die Produkte in Lettland. Eine interessante europäische Ost-West-Verbindung! Im Mai habe ich in den Beauty-Notizen bereits über den Hair&Body Wash von Sophie la Girafe berichtet, der mir sehr gefallen hat. Es gibt außerdem noch eine Face Cream, eine Protection Cream, ein Bubble Bath, ein Baby Oil sowie eine Body Lotion von Sophie la Girafe. Und genau diese möchte ich hier vorstellen, denn ich habe davon schon die zweite Tube in Gebrauch (und habe sie in Tokyo sehr vermisst, weil ich sie nicht dabei hatte). Was mir an ihr so gut gefällt, ist – neben der Textur – der Duft. Nun ist Duft vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt, denn es ist eher ein Nicht-Duft: Höchst natürlich, aber eben auch nicht nach den enthaltenen Ölen oder Wachsen, sondern ein ganz sanfter pudrig-cremiger Haut-Duft. Vielleicht könnte man ihn auch als typischen Baby-Duft beschreiben…? Die Textur der Body Lotion ist weder zu leicht, noch zu pastig, sie lässt sich gut verteilen und zieht schnell ein. Ich würde sie für normale bis mittel-trockene Haut empfehlen. Sie basiert neben Wasser auf Sonnenblumenöl, Alkohol, Olivenöl und einem Emulgator pflanzlicher Herkunft. Die Tube enthält 150ml und kostet 18,50 EUR bei Vegane Pflege. Für Liebhaberinnen von cremigen (Baby-)Hautdüften – und natürlich für die Babys selbst.

INCI: Ingredients: Aqua, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil*, Alcohol, Olea Europaea (Olive) Fruit Oil*, Polyglyceryl-3 Methylglucose Distearate, Cetearyl Alcohol, Glycerin***, Dicaprylyl Carbonate, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil*, Butyrospermum Parkii (Shea) Fruit Butter*, Theobroma Cacao (Cocoa) Seed Butter*, Camellia Sinensis (White Tea) Leaf Extract*, Avena Sativa (Oat) Kernel Milk*, Stearic Acid, Palmitic Acid, Aroma**, Xanthan Gum, Lavandula Angustifolia (Lavender) Floral Water*, Tocopherol, Ascorbyl Palmitate, Sodium Phytate. * Ingredients from Organic Farming ** Natural essential oils *** Made using organic ingredients.

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♦ Ich habe den Eindruck, dass Inika eine Weile nicht mehr so präsent auf dem deutschen Markt war. Schon im Jahr 2011 habe ich mich ausführlich mit der australischen Marke befasst und ein paar Teile der dekorativen Linie auf dem Blog vorgestellt. Einige Produkte wurden seitdem offensichtlich überarbeitet, denn die INCI-Deklarationen haben sich etwas verändert. Das Sortiment von Inika umfasst neben Teintprodukten (u.a. eine Liquid Mineralfoundation und einen Primer) auch einen Bronzer, diverse Eyeliner, Augenbrauenstifte oder Lippenstifte – die korallrosa Nuance Cherry Blossom habe ich erst am Freitag in den Beauty-Notizen gezeigt. Der neue Perfection Concealer von Inika im schwarzen Tübchen ist in zwei Nuancen erhältlich, Light und Medium. Da meine Haut ab dem Herbst wieder heller wird und ich im Kopf hatte, dass die Farben bei Inika meist eher etwas dunkler ausfallen, habe ich mich für Light entschieden. Die Nuance würde ich als neutralen bis leicht gelblichen Ton beschreiben, der zu hellen bis zu hell-mittleren Hauttönen passt. Die Textur ist cremig bis flüssig, die Deckkraft bis zu einer mittleren Stärke aufbaubar. Um eine gute Deckkraft zu erzielen, tupfe ich ein wenig des Concealers auf meinen Handrücken, verteile ihn dann mit meinem kleinen Finger oder einem Pinsel punktuell auf dem Gesicht und klopfe ihn etwas ein – ich schiebe ihn also nicht auf der Haut hin und her! So trocknet der Concealer ein bisschen an und wird dabei etwas wachsiger, erst danach verblende ich die Ränder. Auch um die Augenpartie herum kann man gut mit dem Concealer arbeiten. Der Concealer ist biozertifiziert (76% der Bestandteile stammen aus Bio-Anbau), er basiert auf Aloe Vera, Titandioxid, Avocadoöl und Jojobaöl. Eine Tube des zart blumig duftenden Perfection Concealers von Inika enthält 10 ml und kostet bei Vegane Pflege 28,50 EUR. Ein schöner flüssig-cremiger Naturkosmetik-Concealer!

INCI: Aloe Barbadensis (Aloe Vera) Leaf Juice*; Titanium Dioxide; Persea Gratissima (Avocado) Oil*, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil*; Glyceryl Stearate Citrate; Cetearyl Alcohol; Cetearyl Olivate; Aqua; Glycerin; Butyrospermum Parkii (Shea) Butter*; Theobroma Cacao (Cocoa) Seed Butter*; Sorbitan Olivate; Cocos Nucifera (Coconut) Oil*; Lecithin*; Sodium Levulinate; Glyceryl Caprylate; Tocopherol (Natural Vitamin E); Cetearyl Glucoside; Camellia Sinensis (Green Tea) Leaf Extract*; Sodium Anisate; Lactic Acid; Glycine Soja (Soybean) Oil; Cananga Odorata Flower (Ylang Ylang) Oil*; Pelargonium Roseum Leaf (Geranium) Oil*; Cymbopogon Martini (Palmarosa) Oil*; Lavandula Angustifolia (Lavender) Oil*; Calophyllum Inophyllum (Tamanu) Seed Oil*; Terminalia Ferdinandiana (Kakadu Plum) Fruit Extract*; May Contain (+/-) Iron Oxides (CI 77492, CI 77491, CI 77499). *Certified Organic

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♦ Ein Sprung nun nach Bulgarien! Die junge Marke Zoya goes pretty hat ein sehr reduziertes Konzept, sie bietet Sheabutter in Kombination mit verschiedenen Ölen in hübsch gestalteten Dosen an, seit einiger Zeit gibt es auch Gesichtsöle in Roll-Ons. Aufgrund meines andauernden Asienfiebers hatte ich mir schon im Spätsommer die Shea&Camellia Butter gekauft, eine Mischung aus Sheabutter und Kameliensamenöl. Die beiden pflanzlichen Öle werden bei 40 Grad miteinander verschmolzen. Ich verwende die Shea&Camellia Butter vor allem nach dem Baden oder dem abendlichen Duschen, und wärme dafür ein Stückchen davon zwischen meinen Handflächen an, bis sich die ölige Masse gut auf der Haut verteilen lässt. Die pflegende Wirkung ist toll, ein ideales Produkt für den Winter! Da die Bio-Sheabutter unraffiniert und unparfümiert ist, duftet sie buttrig-wachsig. Wer auf Mandelduft steht, dem lege ich die Shea&Plum Butter ans Herz, denn sie riecht köstlich nach dem enthaltenen Pflaumenkernöl – werde ich mir wohl noch vor Weihnachten zulegen. Eine Dose Shea&Camellia Butter enthält 100 gr und kostet bei Vegane Pflege 13,99 EUR.

INCI: Butyrospermum parkii butter (Unrefined organic shea butter), Camellia Oleifera Seed Oil (Cold pressed organic camellia seed oil).

♦ Neu von Zoya goes Pretty gibt es die bereits oben erwähnten Face Roll-Ons in drei Sorten: Frankincense&Argan, Camellia&Rose sowie Rosehip&Rose. Letztere Kombination hat mich spontan besonders angesprochen, weil ich Hagebuttenkernöl sehr gern mag – aber auch, weil ich bei Bulgarien immer an Rosen denken muss: Im berühmten Tal der Rosen werden traditionell seit Jahrhunderten Rosen angebaut. Rosehip&Rose ist eine Mischung aus Hagebuttenkernöl und ätherischem Rosenöl; das Öl duftet jedoch vor allem nach dem Hagebuttenkernöl. Dass sich Rosehip Oil in der Beauty-Community großer Beliebtheit erfreut, kommt nicht von ungefähr: Das Wirkstofföl enthält einen hohen Gehalt an Alpha-Linolensäure; außerdem ist auch die enthaltene all-trans-Retinsäure interessant, die als eine Vorstufe von Vitamin A (Retinol) gilt. Dank der heilenden und regenerierenden Wirkung (ideal bei Narben oder Pigmentstörungen) wird das Öl für trockene und unreine Haut empfohlen, es wirkt auch entzündungshemmend. Der Face Roll-On von Zoya goes pretty ist praktisch zum Mitnehmen, ich kreise damit einfach ein wenig über meinem vorher mit etwas Blütenwasser befeuchteten Gesicht und verteile das Öl dann mit den Fingerspitzen. Es zieht gut ein, auch die orange Farbe des Öls ist sofort auf der Haut verschwunden. Mag ich sehr! Der Flakon enthält 10ml und kostet bei Vegane Pflege 11,90 EUR.

INCI: Rosa Canina Seed Oil (Bulgarian Rosehip Oil), Rosa Damascena Oil (Organic Bulgarian Rose Oil).

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♦ Eines  der spannendsten Gespräche auf der Vivaness 2015 war der Besuch am Stand der jungen französischen Firma oOlution. Gründerin von oOlution ist die Biochemikerin Anne-Marie Gabelica, ihr liegt die Biodiversität am Herzen, was sich auch in den Formulierungen ihrer fünf farbenfroh verpackten Produkte widerspiegelt: Sie enthalten bis zu 65 pflanzliche Stoffe, kommen ohne Palmöl und dessen Derivate aus und verzichten auf verarbeitete pflanzliche Öle. Angeboten werden bisher vier Gesichtscremes für trockene Haut, Mischhaut (mattierend), reife Haut und normale Haut (Feuchtigkeitspflege) sowie eine Augencreme, die alle originelle Namen wie z.B. Whole Again oder Check Matte tragen. Anne-Marie ging bei der Konzeption ihrer Cremes von dem Vorbild einer abwechslungsreichen Ernährung aus: Man isst ja auch nicht immerzu ausschließlich Äpfel, selbst wenn diese gesund sind. Die Cremes von oOlution haben entsprechend keine langweiligen Standardformulierungen, die zahlreichen pflanzlichen Inhaltsstoffe fangen immer gleich mehrere Bedürfnisse ab – weswegen eine umfassende und multifunktionale Creme für Tag und Nacht nach dem Konzept von oOlution ausreichend ist. Mich hat besonders die Age Out Gesichtscreme interessiert, die antioxidativ, festigend und gegen Pigmentflecken wirken soll. Die Vorderseite des Airless-Flakons mit Pumpspender könnt ihr oben sehen, sehr sympathisch ist mir der Schriftzug auf der Rückseite der Verpackung:

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Kick fear out! steht da in großen Buchstaben – und dieses Motto gilt in meinen Augen nicht nur für die Angst vor dem Älterwerden, sondern tut auch insgesamt gut. Die sehr feine und sahnige Textur der zart blumig und zugleich etwas pflanzlich duftenden Age Out-Creme lässt sich ohne jegliche Streifenbildung verteilen und bietet einen sehr hohen Anwendungskomfort: Die Haut ist damit nicht fettig, bietet aber ein durchaus schön gepflegtes Gefühl. Bei sehr trockener Haut würde ich empfehlen, die Creme mit einem Tropfen Öl zu verstärken (oder gleich auf die reichhaltigere Creme Whole Again von oOlution auszuweichen). Age Out basiert neben Wasser auf Sonnenblumenöl, Maisstärke, Glycerin, einem Emulgator pflanzlicher Herkunft, Alkohol (Lösungsmittel der Pflanzenextrakte) und Jojobaöl. Und dann folgen die vielen pflanzlichen Extrakte und Öle, die in der INCI-Deklaration jeweils mit einer Erklärung versehen sind und gegen Pigmentstörungen, festigend, antioxidativ und gegen müde Haut wirken. Ein Flakon Age Out Creme enthält 30ml und kostet bei Vegane Pflege 43 EUR. Für mich definitiv eine interessante Marke mit starkem Konzept! Ich muss zugeben, dass ich in letzter Zeit meinen Gesichtsölen etwas untreu werde…

INCI: Aqua = Water (Basis of the emulsion), Helianthus Annuus Seed Oil = Sunflower oil, Zea Mays Starch = Cornstarch (Organic texture agent non GMO), Glycerin (Hydrates / Moisturizer), Hydroxystearyl Alcohol (Emulsifier), Alcohol (Plant extract solvent), Simmondsia Chinensis Seed Oil = Jojoba oil, Propanediol (Viscosity control), Arachidyl Alcohol (Emulsifier), Butyrospermum Parkii Butter = Shea butter, Theobroma Grandiflorum Seed Butter = Cupuacu butter, Leuconostoc/Radish Root Ferment Filtrate = Filtrat de Radis (Co-conservateur), Macadamia Ternifolia Seed Oil = Macadamia oil, Argania Spinosa Kernel Oil = Argan oil, Camellia Oleifera Seed Oil = Green tea oil, Borago Officinalis Seed Oil = Borage oil, Carapa Guaianensis Seed Oil = Andiroba oil, Oryza Sativa Bran Oil = Rice bran oil, Ribes Nigrum Seed Oil = Black currant oil, Linum Usitatissimum Seed Oil = Linseed oil, Cocos Nucifera Oil = Huile de Coco, Prunus Amygdalus Dulcis Oil = Sweet almond oil, Sesamum Indicum Seed Oil = Sesame oil, Aleurites Moluccana Seed Oil = Kuki Nut oil,Vaccinium Myrtillus Seed Oil = Bilberry oil, Coffea Arabica Seed Oil = Green tea oil, Vitis Vinifera Seed Oil = Raisin oil, Rubus Idaeus Seed Oil = Raspberry oil, Punica Granatum Seed Oil = Pomegranate oil, Oenothera Biennis Oil = Evening Primrose oil, Adansonia Digitata Seed Oil = Baobab oil, Bertholletia Excelsa Seed Oil = Brazil Nut oil,Rosa Moschata Oil = Musk Rose oil, Pentaclethra Macroloba Seed Oil = Pracachy oil, Plukenetia Volubilis Seed Oil = Inca Inchi oil, Hydroxystearyl Glucoside (Emulsifier), Xanthan Gum (Texture agent), Arachidyl Glucoside (Emulsifier), Crithmum Maritimum Callus Culture Filtrate = Sea Fennel extract, Chlorella Vulgaris Extract, Opuntia Ficus-Indica Fruit Extract = Prickly Pear extract, Haematococcus Pluvialis Extract = Haematococcus Pluvialis extract, Limonium Narbonense Flower/Leaf/Stem Extract, Rosmarinus Officinalis Extract = Rosemary extract, Ginkgo Biloba Leaf Extract = Ginkgo Biloba extract, Porphyra Umbilicalis Extract = Porphyra Umbilicalis extract, Macrocystis Pyrifera Extract = Macrocystis Pyrifera extract, Equisetum Arvense Extract = Horsetail extract, Althaea Officinalis Leaf/Root Extract = Marshmallow extract, Olea Europaea Leaf Extract = Olive extract, Vanilla Planifolia Fruit Extract = Vanilla extract, Aesculus Hippocastanum Extract = Horse Chestnut extract, Betula Alba Bark Extract = Birch extract, Vaccinium Myrtillus Fruit/Leaf Extract = Blackberry extract, Medicago Sativa Extract = Alfalfa extract, Camellia Sinensis Leaf Extract = Green tea extract, Symphytum Officinale Leaf Extract = Comfrey extract, Centella Asiatica Extract = Centella Asisatica extract,Glycyrrhiza Glabra Root Extract = Licorice extract, Nasturtium Officinale Extract = Watercress extract, Helianthus Annuus Sprout Extract = Sunflower extract, Bellis Perennis Extract = Daisy extract, Calendula Officinalis Extract =  Calendula extract, Vitis Vinifera Leaf Extract = Vine extract, Daucus Carota Sativa Extract = Carrot extract, Lycium Barbarum Fruit Extract = Goji extract, Plantago Lanceolata Leaf Extract, Propolis Extract, Bixa Orellana Seed Extract = Annatto extract, Morus Nigra Fruit Extract = Blackberry extract, Physalis Alkekengi Fruit Extract = Physalis extract, Portulaca Oleracea Extract = Purselane extract, Hippophae Rhamnoides Extract = Sea buckthorn extract, Adansonia Digitata Pulp Extract = Baobab pulp extract, Passiflora Edulis Flower Extract = Passionflower extract, Foeniculum Vulgare Seed Extract = Fennel extract, Mimosa Tenuiflora Bark Extract = Mimosa Tenuiflora extract, Corylus Avellana Leaf Extract = Hazelnut extract, Ulva Lactuca Extract = Ulva lactuca extract, Undecylenoyl Glycine (Co-preservative), Glyceryl Caprylate (Co-preservative), Citric Acid (Neutralizer), Sodium Hydroxide (Neutralizer), Phytic Acid (Antioxidant), Behenyl Alchohol (Emulsifier), Tocopherol (Antioxidant), Cinnamosma Fragrans Leaf Oil = Saro Essential Oil, Daucus Carota Sativa Seed Oil = Carrot Essential Oil, Helichrysum Italicum Flower Oil = Helichrysum Essential Oil, Lavandula Angustifolia Oil = True Lavander from Provence Essential Oil, Melissa Officinalis Leaf Oil = Lemon balm Essential Oil, Pelargonium Graveolens Oil = Bourbon geranium Essential Oil, Pogostemon Cablin Oil = Patchouli Essential Oil, Rosa Damascena Flower Oil = Damask Rose Essential Oil, Fragrance = Perfume, Citral, Citronellol, d-Limonene, Eugenol, Linalool.

Alle Produkte bis auf die Shea&Camellia Butter (selbstgekauft) wurden mir von Vegane Pflege zur Verfügung gestellt.

Here you can find an English version of this article.

Na, was kennt ihr von meinen Sachen? Und habt ihr schon was beim Online-Shop Vegane Pflege gekauft? Welche der von mir vorgestellten Marken spricht euch auch gleich an?

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44 thoughts on “Einkaufsbummel im Online-Shop Vegane Pflege 2
  • Ava sagt:

    Hui, bei der megalangen Inci-Liste der oOlution-Creme braucht man den Slogan „Kick fear out“ auch 🙂 Das wäre mir bzw. meiner Haut einfach „too much“.
    Aber vielen lieben Dank für die Auswahl, es ist immer wieder toll zu sehen, wie viele verschiedene Hersteller und Produkte es inzwischen gibt. Mir gefällt der Ölroller von Zoya – das ist doch wirklich praktisch. Wenn ich es doch noch mal mit Ölpflege versuchen sollte, dann wäre das definitiv ein Kandidat.

    • beautyjagd sagt:

      Hehe, das stimmt, bei der langen Liste ist Furchtlosigkeit auch angebracht 😉 Ich habe auch länger darüber nachgedacht, ob ich die Liste inkl der Erläuterungen (die das ganze ja noch länger machen), hier in den Post packe – aber ich dachte mir, dass das schon einfach zum Konzept der Vielfalt und Diversität von oOlution gehört.

    • hetty sagt:

      Hallo! Ich kann diese Ölroller nur wärmstens empfehlen. Ich verwende meinen nun seit gut 2 Monaten fast täglich – speziell im Büro, dort ist die Luft besonders trocken – und bin total begeistert. Sofort ist das Trockenheitsgefühl (speziell unter den Augen) verschwunden! Die Wirkung hält lange an und ich habe das Gefühl, dass meine „Krähenfüsse“ bereits weniger intensiv sind! ‚-)

  • Lara sagt:

    Wow. Das ist ja eine beeindruckende INCI Liste für eine kleine Flasche. Und am Anfang Wasser, Glycerin und Alkohol. Ich weiß nicht, das überzeugt mich nicht für den Preis. Und ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass je mehr Inhaltsstoffe drin sind, mehr „Bedürfnisse abgefangen werden“. Was soll das denn überhaupt heißen? Nein, sorry das gefällt mir nicht.
    Und „kick fear out“ auf einer Creme spricht mich auch nicht an, ich habe keine Angst beim Cremen.
    Da gefällt mir doch Sophie La giraffe besser. Die besteht zwar auch hauptsächlich aus Wasser, Glycerin und Alkohol, hat aber ein nettes Design und einen angemessenen Preis.

    • beautyjagd sagt:

      Naja, jetzt bin ich aber ein bisschen verwirrt 🙂 , denn die Age Out hat ja nun nicht Glycerin und Alkohol ganz am Anfang stehen, da kommen davor ja erst noch Sonnenblumenöl und Stärke, dann erst Glycerin und ein Fettalkohol (ist ja nicht Alkohol im Sinne von Ethanol, sondern ein Emulgator) und danach folgt Ethanol – für mich gar so weit vorn, wenn man bedenkt, wieviele Extrakte noch dahinter kommen, da verschiebt sich ja auch die Gewichtung der Anteile der Inhaltsstoffe vorne.

      • Gila sagt:

        Ich kann die Gedanken der Erfinderin dieser Rezeptur durchaus nachvollziehen. Dasselbe versuche ich auch bei meiner Ernährung umzusetzen: dem Stoffwechsel soviel qualitativ sehr gutes „Material“ wie möglich anzubieten, damit sich der Körper das passende herausfiltern kann. Diese Intelligenz dürfen wir unserem inneren System durchaus zutrauen.
        Noch überzeugender wäre die Creme für mich mit einem anderen als Sonnenblumenöl an einer der vorderen Stellen. Und das ich Glycerin gern vermeiden möchte, habe ich mehrfach schon erwähnt, aber ich werde das wohl nicht schaffen, wenn ich eine Rezeptur aus anderen Gründen sehr reizvoll finde. Und das tue ich in diesem Fall, so daß die Creme wohl demnächst in einer meiner Schatzkisten landen wird.

      • beautyjagd sagt:

        Mich hat die Aussage von oOlution auch an eine Bemerkung von Martina Gebhardt erinnert, die mal zu mir meinte, dass es in ihren Augen durchaus sinnvoll wäre, immer mal bei der Pflege abzuwechseln, je nachdem was die Haut braucht – so wie man eben auch immer mal wieder auf unterschiedliches Essen Lust hat (weshalb sie die Creams auch in kleinen Tiegeln anbietet).
        Ich nehme mal an, dass sich oOlution wegen der leichten Textur für das Sonnenblumenöl entschieden hat, oOlution ist ein hoher Anwenungskomfort sehr sehr wichtig, der mit konventionellen Cremes vergleichbar sein soll (ebenso wie ein schöner Duft der Creme).

      • Petra sagt:

        Ich beginne gerade, das „minderwertige“ Sonnenblumenöl für die Hautpflege zu entdecken. Mittlerweile habe ich schon einige Fläschchen Körperöl mit dem kaltgepressten Sonnenblumenöl von meinem Bauern gemacht. Am liebsten habe ich die Mischungen Sonne/Jojoba und Sonne/Haselnuss.

      • beautyjagd sagt:

        @Petra: Ich hatte mal ein großartiges Sonnenblumenöl von Demeter in Frankreich, seitdem schätze ich das Öl auch viel mehr als vorher!

      • Lara sagt:

        Jaaa da hast du Recht. Mir ist da trotzdem zuviel drin. Ich bevorzuge es einfach und übersichtlich. 😊

    • Lara sagt:

      Da ist meine Antwort leider ein bisschen verrutscht Sie gehört eigentlich zu Julias Antwort auf meinen Kommentar.

  • Elisabeth sagt:

    Da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen, die Inhaltsstoffliste ist ja wahnsinnig lang…
    Elisabeth kürzlich veröffentlicht..Green Goods: Gute NachtMy Profile

  • anajana sagt:

    oOlution klingt für mich interessant. Klar, es hat eine ellenlange INCI-Liste, das hätte mich früher zurückschrecken lassen, aber auf einen Versuch würde ich es wohl ankommen lassen. Liest sich für mich interessant. Den Spruch brauch ich jetzt nicht, aber er stört auch nicht. 😉 Die Creme kommt mal auf meine Merkliste.

    Und was Martina Gebhardt zu dir gesagt hat, dass die Haut Abwechslung braucht, könnte ja eigentlich dein Leitspruch und aller deiner Leserinnen sein. ;-P Wir können gar nix dafür, dass wir jeder schon die drölfzigste Creme/Öl/Reinigung/etc. ausprobieren, unsere Mission ist „Mehr Abwechslung für die Haut“! Oder so. 😉 😛

    • beautyjagd sagt:

      Ja, ich musste auch darüber nachdenken, wie das so ist: Ist es wirklich besser, jahrelang die gleiche Creme zu verwenden? Das wird einem ja meist suggeriert, aber ist es wirklich so? Ist die Haut so statisch? (Und ich nehme Allergiker hier natürlich raus.) Schon deswegen gefiel mit das Konzept von oOlution, weil es mal einen anderen Ansatz pflegt und zum Nachdenken bringt – unabhängig davon, ob einen das nun persönlich anspricht oder nicht.

      • Sophie mit Blau sagt:

        Ich denke, die Haut ist keinesfalls statisch und hat tatsächlich wechselnde Bedürfnisse – ist aber vornehmlich darauf ausgelegt, aus dem Körper mit wichtigen Stoffen versorgt zu werden, nicht von außen.
        Nach dieser Logik würde die Haut sehr viel mehr von abwechslungsreicher Ernährung und Sport profitieren als von der abwechlungsreichsten und hochwertigsten Routine.
        Ich bin aber kein Dermatologe! 😉 Für mich selbst stimmt das so, aber da gibts sicherlich auch viele andere Erfahrungen 🙂

  • Haha, mir ist auch gleich die lange INCI-Liste aufgefallen, aber Jedem das Seine würde ich sagen. Ich finde es toll, wenn auch mal etwas „ausgefallenere“ Inhaltsstoffe (insbesondere Öle) zum Einsatz kommen, die man nicht in jeder Creme findet (: . Wobei mir persönlich da auch zu viel drin wäre, aber ich versuche generell momentan eher reduzierte Pflege zu nutzen.
    Den inika Concealer mochte ich von der Konsistenz her auch gern, allerdings ist mir bereits die Farbe Light viel zu dunkel. Und auch die Deckkraft konnte mich letztendlich nicht wirklich überzeugen. Liebe Grüße (: .
    Theresa vom Projekt Schminkumstellung kürzlich veröffentlicht..Getestet: Stark deckende Mineralfoundations für unreine HautMy Profile

    • beautyjagd sagt:

      Ja, oOlution unerstützt damit ja auch die Biodiversität, in dem sie pflanzliche Stoffe einsetzen, die nicht überall drin sind . deswegen finde ich das Konzept schon sehr durchdacht. Und man sieht ja auch an den Kommentaren, dass die Creme irgednwie spannend ist 🙂
      Und ja, für richtig helle Haut reicht Light von Inika nicht aus, das würde ich auch so sagen.

  • Sonja mit V sagt:

    Die Zoya goes pretty Sheabutter Mischungen habe ich auch schon öfters angeschaut. Besonders reizen mich die Versionen mit Hagebutte, Lavendel und Kakaobutter. Es gibt ja auch Kleingrößen und ich werde die mir mal bestellen. Jetzt im Winter benutze ich gerade reine shea Butter für Hände und Füße, da finde ich Abwechslung gut.
    Der Duft der Sophie la Girafe Body Lotion klingt großartig, ich mag es pudrig sanft. Hm, aber der Alkohol gefällt mir bei dem Preis nicht besonders. Man kann nicht alles haben!

    • beautyjagd sagt:

      Der Duft der Bodylotion ist wirklich toll, ich bin schon fast süchtig danach 😉 – hätte ich ja nicht gedacht, weil ich es sonst ja durchaus blumig mag.
      Und die Version der Butter mit Hagebutte von Zoya interessiert mich auch sehr!

      • Sonja mit V sagt:

        Hach, ich werde die Body Lotion sicher einmal ausprobieren. Sanft pudrig ist wirklich mein Duft Favorit…

  • Petra sagt:

    Auch bei diesem Post spricht mich die Creme von Sophie la Girafe noch am meisten an. Irgendwann werde ich da bestimmt mal zuschlagen, wenn ich noch so ca. 5-10 BL und Öle aus meinen Vorräten aufgebraucht habe. Ich glaube es ja selbst kaum, aber derzeit flashen mich nur wenige Produkte so, dass ich sie haben möchte und die Vorräte schmelzen…

    Der Code bei Living Nature hat ja leider nicht wie angekündigt bis zum 31.10. funktioniert, da werde ich dieses Mal flotter bei deinen neuen Kooperationen reinschauen.

    • hazel sagt:

      Der Code hat leider nicht mehr funktioniert, weil LN das genauso wollte!
      Und er war nun wirklich Anfang des Monats bis 31.10. ausgelobt.
      Ich hatte dann letzte Woche doch noch eine Mail mit einer Nachfrage (inkl. Bestellung) losgeschickt.
      Als Antwort auf meine Frage nach den 20% erhielt ich diesen Satz:
      „….haben ab Mitte Oktober die Rabattaktion bis Ende Oktober auf zwei sehr beliebte Produkte fokussiert. Auf den Lip Hydrator „Bliss“ (von 19,90 € jetzt auf 14,90 € reduziert), ….. und auf das sensitive skin gel, das ist momentan für 21,50 € (statt 29,90 €) zu haben….“.
      Auf meine erneute Frage, WIE die geneigte beautyjagd-Leserin hätte herausfinden können, dass es nicht mehr 20% auf alles geben würde, habe ich 3x! leider keine Antwort erhalten.
      Zunächst war man sehr bemüht, mir zu helfen und bot mir für mein 2. bestelltes Produkt (das 1. war der bereits reduzierte Lip-Hydrator) die 20% an.
      Leider wollte man dann (trotz Bestellwert über €45, aber nach Abzug der Prozente nicht mehr) noch die portokosten berechnen. Auch das war Anfang Oktober bei meiner 1. Bestellung nicht so (Wink zu Noemi 😀) und das war ja gerade das Gute.
      So war es aber uninteressant für mich. Ich hätte aber sogar noch ein (runtergesetztes) Produkt (Reinigubgsmilch mit vermindertem MDH für €23,90 statt 26,90 glaube ich) dazugekauft. Aber auch für dieses wollte man keine 20% geben, da es bereits runtergesetzt war. Auch das war bei der letzten Bestellung am Anfang der Aktion anders.
      Aber man verwies mich dann ganz schnell nach „Rücksprache mit der Geschäftsleitung“ „auf zukünftige Rabattaktionen“.
      Na, danke aber auch….
      Ich will nix für umme und nix außer der Reihe, aber die Aktion mit 20% auf alles sollte ganz klar bis 31.10. laufen und veränderte Modalitäten wurden m.W. nach nicht kommuniziert.

      • Petra sagt:

        Na ja, dass reduzierte Artikel ausgenommen sind und es nicht nochmal Prozente gibt, ist ja oft so, damit hätte ich sogar gerechnet. Und auch da mit den Versandkosten ist mal so, mal so, aber da hätte ich auch so weit drüber gelegen mit dem Cobicos Serum, dem Feuchtigkeitsgel und Honig. Aber ansonsten geht’s mir da wir dir, ich fühle mich ein bisschen behummst. Na ja, was soll’s, ich komme auch ohne Cobicos über den Winter… Das Geld dafür kann ich jetzt bei der Import-Messe auf den Kopp hauen 😉

      • hazel sagt:

        Ich bin mir ziemlich sicher, dass es bei meiner 1. Bestellung Anf. Oktober auch für reduzierte Artikel (das waren aber nur MDH-Reduzierungen!) 20% gab.
        Dass ich nicht nochmal auf den lip-Hydrator im Angebot 20% bekomme, ist sehr nachvollziehbar.
        Und die Versandkosten fielen nicht an, wenn man mit der normalen Bestellsumme über €45 war. Wenn man nach Abzug der 20% darunter war, war das immernoch versandkostenfrei.
        Ich hätte auch kein Problem, wenn sie die Aktion ändern. Aber mitbekommen würde ich das schon gerne.
        Aber dann halt nicht. *schulterzuck*

      • beautyjagd sagt:

        Das tut mir echt sehr leid, dass das nicht so gut lief! Ich werde dazu auch nochmals eine Rückmeldung an Living Nature/cobicos geben, denn das ist echt schade.

      • Sonja sagt:

        Liebe Julie,

        finde ich gut, dass Du an LN eine Rückmeldung geben wirst.
        Ich hatte auch eine echt liebe Email an Frau Corall geschickt und wegen der Aktion nachgefragt.
        Weiters habe ich mich nach der neuen BB oder war es eine CC Creme erkundigt.
        Leider habe ich keinerlei Rückmeldung erhalten, was mir in Anbetracht dessen, wie sich z. B. Shops wie Amazingy, Ecco Verde oder erst kürzlich Niche Beauty um einen „kümmern“ durchaus negativ aufgefallen ist und ich dort sicherlich nicht ein weiteres Mal anklopfen werde 🙁
        Niche Beauty hat mich übrigens richtiggehend POSITIV UMGEHAUEN – ganz liebe Betreuung, Wünsche wurden ohne Zögern erfüllt und tolle, tolle Proben habe ich bekommen – LOVE IT!!!!
        Eigentlich schaufeln sich solche Shops wie LN ihr eigenes Grab – warum dort bestellen, wenn es weit mehr kundenorientierte und freundliche Läden gibt!
        Könntest Du bitte kurz etwas zur Farbe vom Inika Concealer im Vergleich zu dem von LN schreiben?
        Ich habe von LN den in Light und fand ihn bisher am geeignetesten für mich.
        Allerdings passt zu meiner Haut eher etwas mit einem rötlichen Unterton drin und wenn ich Dich richtig verstanden habe ist der von Inika eher gelblich und nicht ein bisschen rot?
        Du magst den von LN auch sehr gerne, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.
        Ich liebe übrigens die Lidschatten von Inika, weshalb ich gar keine Lust habe, andere auszuprobieren – sind so etwas wie mein HG unter den Lidschatten 😉
        Schön, dass Du wieder gesund zurück gekommen bist,

        viele Grüße

        Sonja

      • beautyjagd sagt:

        Gerade habe ich mal den Concealer von Living nature und den von Inika verglichen, von der Textur her sind sie sich nicht unähnlich! Allerdings ist Light von Inika doch ein Stückchen heller als Light von living Nature. Außerdem ist Inika gelblicher im Unterton, der Concealer von Living Nature geht mehr ins apricot/rosa. Und ich frage mal nach, was da gerade bei Living Nature/cobicos los ist, denn normalerweise ist der Kundenservice dort doch auch gut und wurde hier auch schon mehrfach positiv erwähnt.

      • Petra sagt:

        Mich hat das auch irritiert, denn meine bisherigen Einkäufe und auch die Problemstellungen liefen ganz wunderbar. Und Ellalei und Ida haben ja auch ausdrücklich erwähnt, wie nett und umgänglich die Dame wäre. Und auch von LN kennt man ja zumindest für den Heimatmarkt sehr großzügige Rabattaktionen. Aber so schlimm ist es nicht, ich habe ohnehin genug und will ja eigentlich meine Kasematten abarbeiten.

      • Sonja sagt:

        Liebe Julie,

        vielen, herzlichen Dank für Deine Mühe mit dem Vergleich!
        Dann kann ich mir den Inika Concealer sparen, da ich mit gelblichen Untertönen rein gar nichts anfangen kann 😉
        Bin gespannt, was und ob Du etwas berichten wirst können…
        Bevor ich die ganzen Shops – größtenteils hier kennen gelernt – kannte, habe ich lange direkt bei LN bestellt und mich mit Frau C. sehr nett u. a. über Neuseeland ausgetauscht (telefonisch), womit ich sogar bei meiner jetzigen Email angeknüpft und es eher persönlich gehalten habe – leider nach wie vor kein Lebenszeichen.
        Was auch immer los ist bei LN, es ist für mich in Ordnung, da ich meine Produkte auch anderswo und v. a. bei lieben Menschen bekomme, was mir sehr wichtig ist.
        Mir ist beim Stöbern auf deren Seite zudem aufgefallen, dass es zwar viele Aktionen gibt, jedoch geht es in der Regel um ein sehr, sehr kurzes MHD (die meisten nur bis zum Frühjahr 2016), manche waren sogar bereits abgelaufen gewesen (07/09/10 2015)!?

        Viel Glück beim Nachfragen,

        Gruß

        Sonja

    • ulli sagt:

      @Petra Mir gehts ähnlich wie Dir, so richtige „flasht“ mich auch grad nix, ausser…. Du hast mich sowas von neugierig auf ein ganz frisches, komplett regional und vor Ort bio und mit Liebe erzeugtes Sonnenblumenöl. Mit geht das gar nicht mehr aus dem Kopf und ich halte Augen und Ohren auf, wo es hier so was Tolles gibt. Einen Leinölproduzenten hab ich schon gefunden.Mal sehen, was die noch so pressen.
      Ich phantasiere von sonnenbeschienenen Sonnenblumen und warmen goldigem Öl. Wie auch Theo es sich wünscht, ein Öl für alles. s c h w ä r m

      • Petra sagt:

        Wenn du in Berlin bist, kann ich dir Sonne, Raps und Soja von SpeiseGut empfehlen, dazu gegen kalte Füße Sonne mit Chili (aus eigenem Anbau), erhältlich im Regionalladen und zT bei der BioCompany. Ebenfalls tolle Öle und Gewürze findest du bei der Ölmühle an der Havel, die haben ein Geschäft in der b Bergmannstraße.

      • Petra sagt:

        Ach ja, und achte drauf, dass es in Rohkostqualität ist, d. h. dass beim Pressvorgang Temperaturen von 40 Grad nicht überschritten werden. Dadurch ist das Öl nicht so lange haltbar, enthält aber mehr unveränderte Nährstoffe.

  • Elisa sagt:

    In einer der Love Beauty Boxen war die orangene Creme von oolution drin (Glow up). Die hätte ich mir aufgrund von Preis und ehrlich gesagt dem Design nie selbst geholt. Ich habe sie nun aufgebraucht und meine, sie hat meiner Haut gut getan und einen sichtbaren, ausgleichenden Effekt hinterlassen. Würde ich mir gerne wieder kaufen, wenn sie mal im Angebot ist!

    Viele Grüße
    Elisa

    • beautyjagd sagt:

      Wie ich das design von oOlution so finde, da bin ich mir selbst auch noch nicht ganz klar darüber – es fällt auf jeden Fall auf, könnte aber irgendwie edler sein nach meinem Geschmack! Ich hatte von den anderen Cremes noch Kleingrößen und muss sagen, dass ich die Formulierungen und auch Texturen durchdacht finde. Ist schon was anderes als Alverde &Co.

  • Liebe Julie,

    die Produkte klingen allesamt toll. Am meisten spricht mich der Concealer von Inika an. Die Marke trifft man ja derzeit wieder etwas häufiger an. Sie sieht wirklich interessant aus und ich habe schon einige Blicke riskiert.
    Weißt du, ob es irgendwo Proben gibt?

    Von oOlution habe ich noch nie etwas gehört. Die Sprüche auf der Verpackung finde ich ziemlich cool 🙂

    Grünste Grüße

    • beautyjagd sagt:

      Ob es von Inika Proben gibt, da bin ich leider überfragt… Vielleicht einfach mal bei Vegane Pflege nachfragen, ob die Firma welche bietet.

  • Tanja Christina sagt:

    Weil du so von deren Deos geschwärmt hast, hab ich mich anfixen lassen und jetzt mal eins bestellt. Ich bin gespannt, Ende der Woche wird mein jetziges zuneige gehen. Dann kommt der „Neue“ von Vegane Pflege auf den Prüfstand. Bißchen Pröbchen hab ich auch bekommen (freu freu freu).

    • beautyjagd sagt:

      Dann wünsche ich Dir viel Erfolg beim Testen! Nicht zu viel davon auftragen, und weil ja einige über Flecken klagen (kam bei mir glücklicherweise nie vor), vielleicht erst mal nicht mit einem Lieblingsteil, sondern einem normalen T-Shirt testen 🙂

      • Tanja Christina sagt:

        Danke für den Tipp, hab dünn aufgetragen. Bis mittag etwa hatte ich volle Wirkung, dann müsste ich nachlegen. Das heißt, ich bräuchte noch ein Döschen für die Arbeit. Hast du Erfahrung mit dem Auffrischen? Klappt das oder ist es so oder so vorbei mit „frisch“?

      • beautyjagd sagt:

        Mh, da ich ja nun nicht nachlegen muss, bin ich da keine so gute Ratgeberin 😉 . Teste es doch mal, denn das Natron wirkt ja so auf der Haut, dass sich müffelnde Bakterien nicht wohlfühlen – vielelicht auch auf diejenigen, die sich nach dem Vormittag schon durchgesetzt haben… oder aber Du könntest damit experimentieren, ein klein wenig mehr von der Deocreme aufzutragen – und darauf zu achten, dass Du die gesamte Fläche abdeckst.

      • Tanja Christina sagt:

        Wie ich dich beneide 🙂 Ich versuche es mal mit etwas mehr und mehr Fläche und am Wochenende probiere ich, aufzufrischen. Das hatte mit meinem selbst hergestellten Natron Deo eigentlich recht gut funktioniert.

  • sina sagt:

    hallo, eine frage habe ich … nicht zur kosmetik, somdern zur eigentlichen sophie … ich habe gelesen, dass da früher einmal zu viele „nitrosierbare amine“ drin waren, die nun angeblich minimiert wurden. sher vertrauenserweckend klingt das aber nicht, oder? viele grüße, sina

    • beautyjagd sagt:

      Ja, ich habe von dem Ökotest-Urteil aus 2011 zum Spielzeug auch gelesen! Seit 2012 wurde das Herstellungsverfahren allerdings umgestellt, so dass die Grenzwerte nun eingehalten werden sollen. Das Spielzeug hat allerdings mit der Naturkosmetik – bis auf die Namenslizenz – gar nichts zu tun (ist ein völlig anderes Unternehmen, das sich die Namenslizenz erworben hat), deswegen habe ich da auch keinerlei Befüchtungen, die Kosmetikprodukte sind ja auch alle von Ecocert zertifziert.