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Hinter den Beauty-Kulissen… ProTec Ingredia Proudly Presents: Emotional Beauty

Emotional Beauty

In Kooperation mit ProTec Ingredia // Die irische Schriftstellerin Lady Blessington hat bereits vor etwa 200 Jahren den Trend ‘Emotional Beauty’ treffend zusammengefasst: “There is no cosmetic for beauty like happiness.” Sich glücklich zu fühlen, das macht eigentlich jeden Menschen schön.

Mich macht aber auch Kosmetik glücklich, denn die Texturen, die Berührungen beim Auftragen oder der Duft der Produkte lösen bei mir zuverlässig positive Gefühle aus. Das geht offenbar nicht nur mir so: In den letzten Jahren und insbesondere während der Pandemie trendete das Schlagwort ‘Self Care’. Das eigene Bad wurde zum Spa, die Pflegeroutine wurde zum Ritual erklärt. Die Sehnsucht nach mehr Wellness liegt sicher in einem zunehmend stressiger werdenden Lebensstil begründet, der die körperliche und auch mentale Gesundheit beeinträchtigt.

Bisher wurden für entspannende oder belebende Rituale meist aromatherapeutische Produkte eingesetzt. Ätherische Öle wirken auf die Psyche, “Treatment Fragrances” lösen über den Duft emotionale Effekte aus. Neurokosmetik wirkt hingegen über die Haut und stellt auf diese Weise eine Verbindung zum Gehirn und den Gefühlen her. Welche Wirkstoffe die Verbindung von Haut und Gehirn berücksichtigen und was man unter ‘Emotional Beauty’ versteht, das kann man gleich in diesem neuen Beitrag meiner Beauty-Fortsetzungsgeschichte lesen.

Was bisher geschah: In Kooperation mit ProTec Ingredia GmbH habe ich eine Beauty-Fortsetzungsgeschichte für den Blog entwickelt. Sie führt mich zu den Ursprüngen der Kosmetik – denn ohne Roh- und Wirkstoffe kann es keine Kosmetikprodukte geben. Mein kosmetisches Abenteuer startete in der ersten Folge im Oktober 2019 mit einem Besuch beim Algenbauern in der Bretagne. In den weiteren, monatlich erscheinenden Folgen drehte sich alles um die Entstehung von Beauty-Innovationen, die Herausforderungen bei der Entwicklung von Wirkstoffen (wie bringt man die interessanten Eigenschaften von Moos in einen Cremetiegel hinein) oder um den Bereich der Anwendungstechnik in der Kosmetikindustrie. Bei einem Rundgang durch die Forschung & Entwicklung von Codif habe ich erfahren, was 360° Nachhaltigkeit bedeutet und zukunftsweisende Verfahren zur Erforschung der Wirkung von Rohstoffen mit Hautmodellen kennengelernt. Mit einem Lohnhersteller sprach ich darüber, wie er Wirkstoffe auswählt und befragte Study and Research Managerin Dr. Franziska Wandrey bei Mibelle Biochemistry zu ihrem spannenden Beruf. Alle bisher erschienen Folgen sind auf der Übersichtsseite der Beauty-Fortsetzungsgeschichte gelistet.

Die Verbindung von Haut, Gehirn und Gefühlen

In den letzten Jahren hat sich die Wissenschaft verstärkt mit dem Zusammenhang von Gehirn und Haut beschäftigt: Emotionen führen zu einer Ausschüttung von Hormonen, die auch den Zustand der Haut beeinflussen. Neue Technologien und Testmethoden, die z.B. mit künstlicher Intelligenz arbeiten, ermöglichen es, durch Stress verursachte psychologische und physiologische Effekte beim Menschen zu messen.

Körperliche Stressanzeiger belegen, dass “negative” Gefühle z.B. Rötungen, Irritationen oder Unreinheiten auf der Haut hervorrufen können – und diese haben dann wiederum Stressreaktionen im zentralen Nervensystem zur Folge. Das zentrale und das periphere Nervensystem stehen also in einem stetigen Dialog miteinander, der durch Stress oder auch Alterungsprozesse beeinträchtigt werden kann.

Neu entwickelte “emotionale” Wirkstoffe beeinflussen gezielt diese Wechselwirkung zwischen Gehirn und Haut. Sie sollen positiv auf das Nervensystem des Körpers wirken und die Kommunikation zwischen Haut und Gehirn bei der topischen Anwendung von Kosmetik unterstützen.

Trend Emotional Beauty

In Korea setzte bereits vor einigen Jahren die Nischenmarke FillVoid auf Kosmetikprodukte für Menschen, die sich wegen ihres stressigen Alltags leer und erschöpft fühlen – daher auch der passende Name der Marke. Sprechend ist auch der Name des ebenfalls koreanischen Start-ups Enuf Proj (Enough Project): Die minimalistische Pflege möchte den beruhigenden Gedanken vermitteln, dass man selbst genug sei, so wie man eben ist. Bestärkende Affirmationen, die man während der Anwendung der Kosmetik manifestiert, bietet die deutsch-südamerikanische Marke Amo como soy. Und schon seit vielen Jahren gibt es übrigens eine Glückscreme von Farfalla, die die Dopaminproduktion ankurbeln soll. Ich gehe davon aus, dass das Thema ‘Emotional Beauty’ bald kein Nischenthema mehr sein wird – vor allem deshalb, weil es nun auch eine Reihe an Wirkstoffen gibt, die gezielt und nachweisbar sowohl die Haut als auch die Gefühle positiv beeinflussen.

Emotional Beauty Mibelle Biochemistry

TiMOOD™ von Mibelle Biochemistry

Auf der in-cosmetics stellte der Schweizer Hersteller von kosmetischen Wirkstoffen Mibelle Biochemistry neu TiMOOD™ vor und liegt damit weit vorn im Trend: Der aus Timut-Pfeffer hergestellte Wirkstoff stellt die Haut-Gehirn-Achse in den Mittelpunkt. Timut-Pfeffer (Zanthoxylum alatum) ist kein echter Pfeffer, die Beerenhülsen der Gewürzpflanze schmecken und duften pikant nach Grapefruit – ähnlich wie der damit verwandte Szechuan-Pfeffer. TiMOOD™ fördert die neuronale Funktion der Haut und sorgt für einen ausgeglichenen, strahlenden Teint mit weniger Rötungen. Dazu wird die Freisetzung von Dopamin erhöht und nachweisbar das emotionale Wohlbefinden positiv beeinflusst.

Happybelle-PE von Mibelle Biochemistry

Von Mibelle Biochemistry gibt es einen weiteren Wirkstoff, der auf die Haut und die Stimmung wirkt: Happybelle-PE setzt auf einen Phyto-Endorphinkomplex mit stimmungsaufhellendem Mönchspfeffer. Mönchspfeffer wird oft bei der Behandlung von PMS oder Zyklusstörungen angewendet, da er hormonregulierende Stoffe enthält und im Gehirn Wohlbefinden auslösen kann. In Happybelle-PE wird der Mönchspfeffer zusammen mit Antioxidantien und Feuchtigkeitsfaktoren verkapselt, die die Hautfeuchtigkeit erhöhen, die Kollagenbildung anregen und für signifikant mehr Hautfestigkeit sorgen.

Rejuvaveen Oat Cosmetics B-Shape Codif

Rejuvaveen von Oat Cosmetics

Stress schlägt nicht nur auf die Stimmung, sondern fördert auch die frühzeitige Hautalterung: Psychische Belastungen lösen die Ausschüttung von Stresshormonen wie z.B. Cortisol und Neuropeptiden aus. Dadurch wird die Bildung von freien Radikalen angeregt, die zu oxidativem Stress im Körper und damit auch zu buchstäblich dünner werdender, trockener und schuppiger Haut führt. Rejuvaveen von Oat Cosmetics reduziert die Folgen von Stress auf die Haut, die Barrierefunktion wird gestärkt und die Feuchtigkeit in der Haut bewahrt. Hergestellt wird der ganzheitliche Wirkstoff aus schwedischem Hafer und enthält immunstimulierendes Beta-Glucan, hydratisierende Stärke und pflegende Lipide. Die ebenfalls enthaltene essentielle Aminosäure Tryptophan ist eine Vorstufe des Neurotransmitters Serotonin und wirkt beruhigend.

B-Shape von Codif

Stress und seine Auswirkungen auf den Körper stehen auch beim marinen Wirkstoff B-Shape von Codif im Fokus. In Studien mit Cortisol als Stressmarker konnte nachgewiesen werden, dass ein hektischer und stressiger Lebensstil die Lipolyse, also den Fettabbau im Körper, beeinträchtigt. Sogar die Slimming-Wirkung bekannter Wirkstoffe wie Koffein und Forskolin wird durch Stress eingeschränkt. B-Shape basiert auf einem Extrakt der Rotalge Polysiphonia brodiei, der lipolytische Eigenschaften hat. Durch die verstärkte Anregung der Lipolyse in den Fettzellen der Haut hilft B-Shape dabei, auch unter Stress die Silhouette des Körpers zu verfeinern und zu straffen oder aber unschöne Schwellungen unter den Augen sichtbar zu mindern.

© Fotos 2 und 3 wurden mir von Mibelle Biochemistry, Oat Cosmetics und Codif für diesen Blogpost zur Verfügung gestellt.

Die Wirkstoffe von Mibelle Biochemistry, Codif und Oat Cosmetics sind für Firmenkunden beim deutschen Distributor ProTec Ingredia erhältlich.

In der nächsten Folge der Beauty-Fortsetzungsgeschichte erfahre ich mehr über ein spannendes Berufsbild in der Kosmetikindustrie. Stay tuned!

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