Gesichtspflege, Körperpflege, Naturkosmetik

Sonnenschutz 5: Naturkosmetik-Produkte im Test

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The same procedure as every year – und das schon seit 2012. Vor vier Jahren habe ich damit begonnen, im Frühling die neuesten Sonnenschutzprodukte aus dem Bereich Naturkosmetik vorzustellen. Erfreulicherweise lässt sich durchaus eine Entwicklung ablesen, das Angebot wird Jahr für Jahr größer und die Texturen verbessern sich ebenfalls – entsprechend wird auch mein Post immer länger 😉 .

Für alle Interessierten verlinke ich hier nochmals meinen Post über Sonnenschutz im Allgemeinen, in 2012 habe ich außerdem Produkte von EcoCosmetics, Kibio und Florame vorgestellt (Kibio gibt es leider nicht mehr). Im darauf folgenden Jahr zeigte ich dann Sonnencremes von Melvita, EcoCosmetics, ThisWorks, Vivesana und Maienfelser. In die Vollen ging ich dann im letzten Jahr und stellte Produkte von Biosolis, EcoCosmetics, Kimberly Sayer, Lavera, Alverde, Ringana und Bare Minerals vor.

In diesem Jahr geht es mit 18 Sonnenschutzmitteln ähnlich üppig weiter, die ich teilweise bereits seit dem letzten Spätsommer und natürlich besonders intensiv seit etwa Februar diesen Jahres teste. Ich habe mich auf Produkte konzentriert, die mindestens einen Sonnenschutzfaktor 20 aufweisen, meist aber LSF 30 oder LSF 50 haben – denn dabei ist die Formulierung besonders anspruchsvoll.

Meine einzelnen Beschreibungen habe ich wie im letzten Jahr etwas standardisiert, ich hake auf diese Weise bei jedem Produkt die wichtigsten Punkte wie Textur, Tragegefühl oder Weißelfaktor ab. Das Tragegefühl habe ich in die Kategorien “nicht spürbar” – “sehr angenehm” – “angenehm” – “in Ordnung” (das bedeutet, dass die Creme auf meiner Haut sich etwas pastös und klebrig anfühlte bzw. ich nach Stunden ein leichtes Hitzegefühl unter der Haut hatte) – “unangenehm” (liegt schwer auf der Haut, kommt nicht vor, auf solche Produkte hatte ich keine Lust) unterteilt. Der Weißelfaktor kann “stark” – “mittel” – “leicht” – “sehr gering” sein (als Anhaltspunkt: ich habe einen hellen bis mittleren Hautton). Die Einstufung erfolgt selbstverständlich nach meinem Eindruck, da ich keine exakt messenden Gerätschaften und Labore habe, um Nachweise zu führen. Die Klebrigkeit und Fettigkeit einer Sonnencreme habe ich mit einem Gesichtshälftentest verglichen und dabei getestet, wie gut ein Papierchen an der Wange haftet oder wie fettig ein Blotting Paper nach dem Abtupfen ist.

Falls ihr euch außerdem fragt, was das für ein Hintergrund auf den Fotos ist: Im Katalog der schwedischen Bekleidungsfirma Marc O’Polo aus dem Jahr 1990 (oder etwas früher?) wurde eine Art Roadmovie inszeniert, der die Route 66 entlangführt. Da die Bilder für mich als Teenager eine Art Vehikel für allerlei Sommer-Sehnsüchte waren – frei durch die Welt reisen an der Seite eines gut aussehenden Typen, so stellte ich mir mein Leben vor 😉 – , hat das Booklet meine Umzüge bisher überlebt. Das Erinnerungsstück machte sich nun bestens als Hintergrund für die neuen Sonnenschutzprodukte.

Übrigens habe ich mir fast alle Produkte für diesen Post selbst gekauft. Ja, ich bin beautyverrückt, das kann man nicht anders sagen.

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♦ Ganz neu entdeckt habe ich in diesem Jahr den Natural Coconut Sunscreen SPF 30 von Eco Tan by Sonya, deren Coconut Deodorant ich bereits auf dem Blog gezeigt habe. Die australische Marke bietet ihren Sonnenschutz für Gesicht und Körper in einer farblosen und einer getönten Variante an, ich habe mir den Natural Skin Tone gekauft. Die Tube umfasst 150ml und fördert damit das großzügige Auftragen. Die Textur ist cremig (nicht pastig) und lässt sich schön auf der Haut verteilen. Die Tönung fällt relativ hell aus und gleicht den Teint etwas aus, ich würde den Weisselfaktor als leicht bis mittel bezeichnen, er wird durch die Tönung etwas abgeschwächt. Vom Tragegefühl erinnert mich der Natural Coconut Sunscreen an eine BB Cream, die sich sehr angenehm trägt, nicht klebt und nur ein wenig glänzt (perfekt mit Puder darüber). Der Sonnenschutz basiert auf Zinkoxid, die Formulierung enthält kaum Wasser. Duftet stark nach Kokosnuss. Ausgelobt wird sowohl UVA als auch UVB-Schutz. Bio-Zertifizierung: Zertifizierung läuft. Keine Nano-Partikel. Nicht vegan. Inhalt: 150ml. Preis: 34,95 EUR. Erhältlichkeit: Bisher nur online, z.B. bei der Amazingy. Mein Tipp: Eine Art BB Cream mit LSF 30, die sich sehr angenehm trägt.

INCI: Zinc Oxide 220mg/g; Vitis Vinifera (Grape) Seed Oil; Silica; Butyrospermum Parkii (Shea) Butter; Hydrophobically Modified Natural Polymer; Euphorbia Cerifera Cera (Plant Wax); Cera Alba (Beeswax); Parfum (Natural Coconut Fragrance); Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil; Tocopherol (Vitamin E); Carthamus Tinctorius Seed (Safflower) Oil; Cucumis Sativus Fruit (Cucumber) Extract; Vegetable Glycerin; Aqua; Camellia Sinensis Leaf Extract; Rosa Canina (Rosehip) Oil; Iron Oxide Pigments.

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♦ Aus der preisgünstigen Parapharmacie Lafayette in Toulouse habe ich mir schon im vergangenen Juli die Creme Soyeuse Haute Protcetion Visage et Zones sensibles SPF 50 von Bio Beauté by Nuxe mitgebracht. Die Textur ist cremig, klebt und fettet durchaus ein bisschen. Das Tragegefühl ist deswegen nur „in Ordnung“, die Haut glänzt und ich benötige dringend einen stark mattierenden Puder. Der Weißelfaktor ist mittel. Die reichhaltige Formulierung kommt ohne Wasser aus und basiert auf verarbeiteten pflanzlichem Öl, der Sonnenschutz wird durch Zinkoxid und Titandioxid gewährt. Ausgelobt wird sowohl UVA als auch UVB-Schutz. Bio-Zertifizierung: Cosmebio/Ecocert. Keine Angabe zu Nano-Partikeln. Vegan. Inhalt: 50ml. Preis: Um die 15 EUR, aktuell in überarbeiteter Verpackung. Erhältlichkeit: In französischen Parapharmacien, ansonsten nur online, z.B. 1001Pharmacie oder Amazon. Mein Tipp: Sparsam aufgetragen oder mit einer Tagespflege vermischt bietet die Sonnencreme einen niedrigen Sonnenschutz – dies empfiehlt auch Was macht Heli in ihrer Review.

INCI: Caprylic/Capric Triglyceride, Zinc Oxide, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil, Talc, Titanium Dioxide, Dicaprylyl Ether, Cetearyl Alcohol, Butyrospermum Parkii (Shea) Butter, Glyceryl Stearate, Parfum (Fragrance), Polyhydroxystearic Acid, Taraktogenos Kurzii Seed Oil, Tocopherol, Trihydroxystearin, Alumina, Cetearyl Glucoside, Stearic Acid, Cocos Nucifera (Coconut) Oil, Lauroyl Lysine, Hydrogenated Vegetable Oil, Oryza Sativa Cera/Oryza Sativa (Rice) Bran Wax, Mangifera Indica (Mango) Fruit Extract.

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♦ Für mich vielleicht die Entdeckung auf der Vivaness in diesem Jahr: Das Sun Spray LSF 50 von Acorelle. Ich konnte beim ersten Test kaum glauben, wie leicht sich die Textur anfühlt, und das, obwohl kein Wasser enthalten ist. Als die Produkte in Frankreich bestellbar waren, habe ich sofort bei Mademoiselle Bio zugeschlagen. Die Basis des Sprays bilden verarbeitete pflanzliche Öle, die sich wie Silikon anfühlen und sehr geschmeidig sind. Die Textur ist dünnflüssig. Um weiße Flecken zu vermeiden, gebe ich das Spray vor dem Auftragen erst in die Handfläche. Das Tragegefühl ist sehr angenehm, der Weißelfaktor leicht bis mittel (je nach Menge, beim Sun Spray LSF 30 entsprechend besser). Um den Weißelfaktor zu mindern, vermische ich die Flüssigkeit mit etwas Mineralfoundation, oder trage sie darüber auf. Geeignet ist das Sun Spray sowohl für den Körper als auch für das Gesicht. Der eingesetzte Sonnenschutzfilter ist Titandioxid. Vor Gebrauch schütteln. Ausgelobt wird sowohl UVA als auch UVB-Schutz. Bio-Zertifizierung: Cosmebio/Ecocert. Keine Nano-Partikel. Nicht vegan. Inhalt: 100ml. Preis: 24,90 EUR. Erhältlichkeit: In ausgewählten Bioläden und Beauty-Shops, online z.B. bei Najoba oder Ecco VerdeMein Tipp: Eine der besten Texturen beim natürlichen Sonnenschutz bisher – das Weißeln reduziere ich mit einer Mineralfoundation.

INCI des Sun Spray LSF 50: Dicaprylyl Carbonate, Caprylic/Capric Triglyceride, Titanium Dioxide, Argania Spinosa (ARGAN) Kernel Oil*, Aluminum Hydroxide, Stearic Acid, Polyglyceryl-3 Diisostearate, Oleyl Alcohol, Zanthoxylum Alatum Fruit Extract, Helianthus Annus Hybrid Oil*, Olea Europaea (OLIVE) Fruit Oil*, Propolis Extract*, Pollen Extract*.  *ingrédient issu de l’agriculture biologique

Das Sun Spray LSF 30 von Acorelle weißelt weniger, hat aber die gleiche leichte Textur. Es duftet im Gegensatz zum parfümfreien Sun Spray LSF 50 sommerlich nach Monoi. Ebenfalls neu ist das Sun Gel LSF 30 von Acorelle in der schmalen Tube, das mich stark an das Sonnengel von EcoCosmetics erinnert: Der Sonnenschutz basiert auf Karanjaöl (und etwas Titandioxid), die wasserfreie Textur ist gelig-ölig, goldgelb gefärbt und weißelt entsprechend gar nicht. Allerdings sorgt das Gel für Glanz im Gesicht, starkes Abpudern ist nötig bzw. keine Gesichtspflege darunter nötig.

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♦ Ein Spontankauf in einer Filiale des Biomarkts Naturalia in Metz waren der Sunscreen SPF 30 und der Face Sunscreen LSF50 von Bioregena Soleil. Beide Produkte gab es günstiger in einem Pack zusammen, so griff ich – ohne vorherigen Test – zu. Die Körpersonnencreme mit LSF 30 hat eine zäh-cremige Textur, die Gesichtscreme ist etwas flüssiger und damit deutlich angenehmer zu tragen. Aufgrund der Fettigkeit kommt aber auch diese Sonnencreme über eine Einstufung im Tragekomfort als „in Ordnung“ nicht hinaus. Der Weißelfaktor ist bei beiden Produkten mittel. Die Formulierungen der Sonnencremes unterscheiden sich untereinander ein wenig, der Face Sunscreen basiert auf verarbeiteten pflanzlichen Ölen und ist fast wasserlos, die Sonnencreme für den Körper enthält Aloe Vera als flüssigen Bestandteil. Als Sonnenschutzfilter kommen Zinkoxid und Titandioxid als Nanopartikel zum Einsatz. Ausgelobt wird sowohl UVA- als auch UVB-Schutz. Bio-Zertifizierung: Cosmebio/Ecocert. Nano-Partikel: Ja. Vegan. Inhalt Face Sunscreen: 40ml. Preis: 20,50 EUR. Erhältlichkeit: In französischen Bioläden, es gibt einen Shopfinder auf der Homepage von Bioregena, online bei Bioregena. Mein Tipp: Für trockenere Haut geeignet, unbedingt abpudern. Oder mischen mit einer anderen Creme, um damit einen niedrigeren Sonnenschutz zu erzielen.

INCI Face Sunscreen LSF 50: Caprylic/Capric Triglyceride, Zinc Oxide [nano], Helianthus Annuus Seed Oil*, Titanium Dioxide [nano], Silica, Cetearyl Alcohol, Glyceryl Isostearate, Stearic Acid,  Alumina, Polyhydroxystearic Acid, Parfum, Pongamia Glabra Seed Oil, Melaleuca Quinquenervia Oil*, Cananga Odorata Flower Oil*, Calendula Officinalis Flower Extract*, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, Cetearyl Glucoside, Aqua, Limonene**, Linalool**, Benzyl Benzoate**, Benzyl Salicylate**, Benzyl Alcohol**, Farnesol**, Geraniol**. * ingrédients issus de l’Agriculture biologique ** naturellement présents dans les huiles essentielles.

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♦ Nun folgt ein Sprung nach Großbritannien, die Cellular Protection Sun Cream SPF 50 von The Organic Pharmacy zählt zu den englischen Highend-Naturkosmetikmarken. Mein Exemplar habe ich im Kölner Just Nature erstanden. Die Textur ist cremig, kaum fettig und klebt wenig, trotzdem benötige ich darüber einen mattierenden Puder. Das Tragegefühl ist angenehm (bis in Ordnung – je nach Menge). Der Weißelfaktor ist leicht bis mittel. Blumiger Duft. Die Formulierung basiert auf Wasser, Aloe Vera-Saft und Sheabutter, für den Sonnenschutz sind Zinkoxid und Titandioxid verantwortlich. Ausgelobt wird sowohl UVA- als auch UVB-Schutz (auf der Verpackung befindet sich jedoch nicht das offizielle Zeichen). Bio-Zertifizierung: keine. Nano: Nein. Vegan. Inhalt: 100ml. Preis: 49,50 EUR. Erhältlichkeit: In ausgewählten Bio-Beauty-Läden (z.B. Aliqua, Just Nature, Hautsache – Shopfinder auf der Homepage von The Organic Pharmacy), online z.B. bei Green Glam. Mein Tipp: Für diejenigen, die keine wasserlosen Texturen mögen und eine klassische Creme-Formulierung bevorzugen.

INCI: Aqua (Water), *Aloe Barbadensis Leaf Juice, *Butyrospermum Parkii (shea) Butter, Zinc Oxide, Caprylic/Capric Triglyceride, *Calendula Officinalis Extract, Prunus Amygdalus Dulcis Oil, *Glycerin (vegetable), *Citrus Aurantium Dulcis Fruit Water, Sucrose Laurate, Behenyl Alcohol, Glyceryl Stearate, Lecithin, *Soybean (Glycine Soja) Sterols, Titanium Dioxide, Silica, Rosa Canina Fruit Oil, Lonicera Japonica (Honeysuckle) Extract, Xanthan Gum, Tocopherol, Parfum (essential oils). * kontrolliert organischer Anbau

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♦ Erst vor einigen Wochen habe ich mir den Natural Mineral Sunscreen SPF 30 von John Masters zugelegt, ein Fluid, das man mit einem Pumpspender aus dem Glasflakon entnimmt. Die Textur fühlt sich leicht an, lässt sich gut verteilen und klebt bzw. fettet wenig. Das Tragegefühl ist angenehm. Der Weißelfaktor ist mittel bis leicht (je nach Menge) und kann etwas perlmuttartig reflektieren. Die eingesetzten Sonnenschutzfilter sind Titandioxid und Zinkoxid, die Formulierung basiert auf Wasser, Aloe Vera-Saft und verarbeitetem Öl. Zwei Inhaltsstoffe sind ethoxyliert (nicht bei Naturkosmetik zugelassen). Ausgelobt wird sowohl UVA- als auch UVB-Schutz. Bio-Zertifizierung: keine. Nano: Nein. Vegan. Inhalt: 59ml. Preis: Um die 38 EUR. Erhältlichkeit: In ausgewählten Bio-Beauty-Läden (z.B. Müller Naturshop, Aliqua), online z.B. bei Najoba (dort habe ich mein Exemplar gekauft) oder Greenglam. Mein Tipp: Schönes Fluid mit Zinkoxid und Titandioxid als Sonnenschutzfilter.

INCI: Titanium Dioxide 7.5%, Sunscreen Zinc Oxide 5.0%. Aqua (water), Aloe Barbadensis Leaf Juice,* Capric Caprylic Triglycerides, Ethyl Hexyl Palmitate, Glyceryl stearate, Glycerin, Cetyl alcohol, Jojoba oil,* Shea butter,* Panthenol, Tocopherol acetate, Allantoin, Sodium pca, Green tea extract,* Magnesium aluminum silicate, Hyaluronic acid, Calendula extract,* Ethyl hexyl glycerin, Benzyl alcohol. * Certified Organic

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♦ Im letzten Jahr habe ich erstmals bei Sephora in den USA bestellt, darunter auch The Healthy Sunscreen SPF 40 Face Cream von Lavanila. Die Textur ist steht zwischen einem Fluid und einer Creme, ist wenig fettig und klebt kaum. Das Tragegefühl ist entsprechend angenehm. Der Weißelfaktor ist leicht bis mittel, ich benutze einen Puder, um den Schimmer zu minimieren. Als Sonnenschutzfilter sind Titandioxid und Zinkoxid im Einsatz. Die Formulierung basiert auf Aloe Vera und Wasser, verarbeitetem Öl und Sheabutter, zwei Inhaltsstoffe sind ethoxyliert (wäre in zertifizierter Naturkosmetik nicht erlaubt) – insgesamt weist die Rezeptur Ähnlichkeiten zum Sunscreen von John Masters auf. Ausgelobt wird sowohl UVA- als auch UVB-Schutz. Bio-Zertifizierung: keine. Nano: Nein. Vegan. Inhalt: 51g. Preis: 28 Dollar.  Erhältlichkeit: Online bei sephora.usMein Tipp: Für Reiselustige oder Leserinnen in den USA.

INCI: Titanium Dioxide 7.5%; Zinc Oxide 5.0%. Aloe Barbadensis Leaf Juice* (Aloe, Water), Capric Caprylic Triglycerides (Coconut Oil), Butyrospermum Parkii* (Shea Butter), Glyceryl Stearate, Glycerin, Cetyl Alcohol (Coconut Oil), Jojoba Oil*, Ethyl Hexyl Palmitate (Palm Oil), Morinda Citrifolia (Noni Juice), Calendula Officinalis (Calendula) Flower Extract*, Panthenol (Provitamin B5), Polyglyceryl-3 Stearate (Vegetable Glycerin/Palm Oil), Alpha Tocopherol (Vitamin E), Allantoin (Vegetable), Sodium PCA (Amino Acid), Hyaluronic Acid, Phenethyl Alcohol & Ethyl Hexyl Glycerin (Plant-Based Preservatives), Vanilla Planifolia (Vanilla) Extract*, Green Tea Extract. *Certified Organic.

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♦ Obwohl auch der Damascus Rose Face Sunscreen Sheer Tint SPF 20 von Badger besser in den USA als in Europa erhältlich ist, habe ich ihn in diesem Post aufgenommen (ich habe ihn ja bereits in meinen Beauty-Notizen gezeigt). Die Textur ähnelt einer Lotion, lässt sich wunderbar verteilen, bildet kaum Streifen und klebt nicht. Das Tragegefühl ist entsprechend sehr angenehm – so dass der Sunscreen mein täglicher Begleiter wurde. Die zarte helle Tönung reduziert den leichten Weißelfaktor, auch der Glanz fällt moderat aus. Die Creme duftet zart nach Rose, es gibt auch eine Variante ohne Tönung. Als Sonnenschutzfilter kommt Zinkoxid zum Einsatz. Ausgelobt wird sowohl UVA als auch UVB-Schutz. Bio-Zertifizierung: Natural Products Association. Nano: Nein. Vegan. Inhalt: 51g. Preis: 24,50 Dollar. Erhältlichkeit: Ich kaufte via Ebay bei Ardent Beauty. Mein Tipp: Perfekter Sonnenschutz für meinen Alltag.

INCI: Non-Nano Uncoated Zinc Oxide 12%. Other Face Sunscreen Ingredients:*Aloe Barbadensis (Aloe) Leaf Juice, *Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil, Carthamus Tinctorius (Safflower) Oleosomes, *Sucrose Cocoate (from Coconut), Leuconostoc Ferment Filtrate (from Radish), *Alcohol Denat. (SD Alcohol 38-B-Lavender), Microcrystalline Cellulose (and) Algin, Citric Acid (from Corn), Phenethyl Alcohol (from Rose), *Glycerin (from Soybean), Sodium Gluconate, *Lavandula Angustifolia (Lavender) Flower Oil, Tocopherol (Sunflower Vitamin E), *Hippophae Rhamnoides (Seabuckthorn) Fruit Extract, *Rosa Canina (Rosehip) Fruit Extract, Xanthan Gum, *Rosa Damascena (Rose) Flower Oil, Iron Oxides (C.I. 77492) (and) Jojoba Esters, *Lecithin (from Soybean), Sodium Phytate, *Anthemis Nobilis (Chamomile) Flower Oil, Iron Oxides (C.I. 77491) (and) Jojoba Esters, Iron Oxides (C.I. 77499) (and) Jojoba Esters, *Calendula Officinalis (Calendula) Flower Extract. * = Certified Organic.

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♦ Der Natural Sunstick SPF 50+ von Evoa hat sich schon in Hong Kong bewährt, ich hatte ihn mir kurz vor meiner Reise in einem französischen Bioladen in Metz gekauft. Er lässt sich sehr praktisch in der Handtasche mitnehmen und frischt meinen Sonnenschutz zwischendurch auf. Das liegt an der angenehm unfettigen und fast trocken-wachsigen Textur, die man nach dem Auftragen am besten mit den Fingern etwas in die Haut einarbeitet. Der Sunstick ist – wie die anderen getönten Sonnenprodukte von Evoa – leicht rosa getönt, beim Stick fällt diese Tönung jedoch weißlicher als bei den Cremes aus (deswegen konnte ich leider auch mit den Cremes nichts anfangen). Das Tragegefühl ist angenehm, klebt und fettet nicht. Der Weißelfaktor ist mittel bis hoch (je nach dem, wie intensiv man ihn aufträgt). Als Sonnenschutzfilter ist Titandioxid im Einsatz. Die Formulierung basiert auf Bienenwachs. Ausgelobt wird sowohl UVA- als auch UVB-Schutz. Bio-Zertifizierung: keine. Nano: Nein. Nicht vegan. Inhalt:10g. Preis: 14,50 EUR.  Erhältlichkeit: In französischen Bioläden oder online, in Deutschland bei Ecco Verde. Mein Tipp: Für Surfer am Atlantik – der Stick kommt aus Biarritz. Oder für die Handtasche, ich trage den Stick auch auf exponierten Stellen unter meiner Foundation oder BB Cream auf.

INCI: Cera alba, Titanium dioxyde, Ricinus communis seed oil*, Caprylic/capric triglyceride,  Copernicia cerifera cera*, C10-18 triglycerides, Butyrospermum parkii butter*, Carthamus Tinctorius seed oil*, Olea europaea fruit oil*, Silica, Calophyllum inophyllum seed oil*, Jojoba esters, Parfum, Polyhydroxystearic acid, Prunus armeniaca kernel oil*, Tocopherol, Mica, CI 77491.

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♦ Auch der nächste Sonnenschutz kommt kompakt daher: Von der Compact Foundation LSF 30 von Eco Cosmetics habe ich ein Dummy-Testexemplar auf der Vivaness bekommen, bei dem die Dose noch nicht bedruckt ist. Als erstes fiel mir natürlich die Verpackung ins Auge, die in Asien gern für Cushion Foundations verwendet wird. Hier beinhaltet sie jedoch eine Kompaktfoundation, die mit dem integrierten Schwämmchen aufgetragen werden kann. Die Textur ist fest und wachsig-ölig (etwas öliger und klebriger als der Sunstick von Evoa). Die Tönung ist für hell-mittlere Teints geeignet (für helle Teints also zu dunkel). Wenn man die Foundation flächendeckend aufträgt, fühlt sie sich auf der Haut auch etwas kompakter an, sie deckt entsprechend gut ab (Tragekomfort ist „in Ordnung“). Um den Glanz zu mindern, trage ich ein wenig ein Puder darüber auf. Dank der stärkeren Tönung ist der Weißelfaktor so gut wie nicht vorhanden. Als Sonnenschutzfilter ist Titandioxid und Zinkoxid im Einsatz. Die Formulierung basiert auf Sonnenblumenöl und verarbeitetem Öl. Ausgelobt wird sowohl UVA- als auch UVB-Schutz. Bio-Zertifizierung: Ecocert. Nano: Nein. Vegan. Inhalt:10g. Preis: 27,90 EUR.  Erhältlichkeit: In Bioläden oder online, z.B. bei BioNaturel und sicher bald auch bei der Naturdrogerie. Mein Tipp: Eine Kombination aus Kompaktfoundation mit guter Deckkraft und Sonnenschutz – lässt sich sehr gut auch stellenweise zur Verstärkung auftragen.

INCI: Helianthus Annuus Seed Oil*, Caprylic/ Capric Triglyceride, Titanium Dioxide, Simmondsia Chinensis Oil*, Zinc Oxide, Helianthus Annuus Seed Cera, CI 77491, CI 77492, CI 77499, Polyhydroxystearic Acid, Stearic Acid, Polyglyceryl-3 Diisostearate, Alumina (Corundum), Punica Granatum Seed Oil*, Tocopherol, Tocopheryl Acetate, Parfum. *Inhaltsstoffe aus biologischem Anbau

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♦ Auf eine andere Art Sonnenschutz setzen die beiden nächsten Produkte, das Sun Oil SPF 30 von Acorelle und das Oil Spray SPF 6 von Biosolis. In ihnen kommen keine mineralischen Partikel, sondern ausschließlich pfanzliche Öle zum Einsatz, die durch ihr hohes antioxidatives Potential einen natürlichen Sonnenschutz bieten. Sie ähneln beide in der Zusammensetzung dem Sonnenöl-Spray LSF 30 von Eco Cosmetics. Das goldgelbliche Karanjaöl ist der wichtigste Inhaltsstoff, ein Weißelfaktor entsprechend nicht vorhanden. Die Textur des leicht mandelig duftenden Sun Oil von Acorelle ist etwas zäher als die des dezent krautig duftenden Oil Sprays von Biosolis, das auch schwächer gelblich gefärbt ist. Insbesondere am Körper mag ich ölige Texturen am liebsten, im Gesicht reicht die von mir aufgetragene Menge wahrscheinlich nicht aus, um den angebenen Sonnenschutz zu erreichen. Im Sommer ersetzen solche Öle trotzdem oft mein Gesichtsöl (obwohl es kein ganz leichtes Öl ist, und bei manchen Leserinnen etwas an den Lippen brizzelt). Ausgelobt wird bei beiden Ölen sowohl UVA- als auch UVB-Schutz. Bio-Zertifizierung: Ecocert bzw. Cosmebio. Nano: Nein. Vegan. Inhalt des Sun Oil von Acorelle: 75 ml, Preis: 30,90 EUR. Inhalt des Oil Spray von Biosolis: 125ml, Preis: 16,95 EUR. Erhältlichkeit: Die Produkte von Biosolis sind neu bei Müller Naturshop erhältlich, Acorelle in Bio-Beauty-Shops oder ebenfalls online, z.B. bei Ecco Verde oder Najoba. Mein Tipp: Für Ölliebhaberinnen oder behaarte/bärtige Männer, die keinerlei Weißeln mögen.

INCI des Oil Spray von Biosolis: Pongamia Glabra (Karanja) Seed Oil*, Brassica Campestris (Rapeseed) Oil*, Sesamum Indicum Seed Oil*, Dicaprylyl Carbonate, Simmondsia Chinensis L. (Jojoba) Seed Oil*, Argania Spinosa Kernel Oil*, Parfum, Tocopherol. *Ingredients from Organic Farming

INCI des Sun Oil von Acorelle: Pongamia Glabra (Karanja) Seed Oil*, Parfum, Bisabolol, Tocopherol, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil, Helianthus Annus Hybrid Oil*, Olea Europaea (Olive) Fruit Oil*, Propolis Extract*, Pollen Extract*, Benzyl Benzoate, Benzyl Salicylate, Eugenol, Geraniol, Linalool. *ingrédient issu de l’agriculture biologique

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♦ Auf der Vivaness habe ich mir auch die Sonnenschutz-Produkte von der bulgarischen Marke Alteya Organics angesehen. Für einen Test habe ich die Hand Sunscreen Cream SPF 50 von Alteya Organics mitbekommen. Ich fand sie besonders spannend, da es kaum naturkosmetische Handcremes gibt. Die Textur ist cremig und leicht gelblich gefärbt, wenn man eine zu große Menge aufträgt, ist sie etwas fettig, aber kaum klebrig – das Tragegefühl ist angenehm bis in Ordnung. Ich empfehle, die Handcreme sorgfältig einzuarbeiten und sie am besten nur den Handrücken aufzutragen, um weiße Flecken auf dunkler Kleidung oder Möbeln zu reduzieren (Weißelfaktor ist leicht bis mittel). Die Handcreme duftet leicht nach Rose und basiert auf Sonnenblumenöl, Zinkoxid und Bienenwachs. Ausgelobt wird sowohl UVA als auch UVB-Schutz. Bio-Zertifizierung: Natrue. Nano: Nein. Nicht vegan. Inhalt: 90 ml, Preis: 12,90 EUR. Erhältlichkeit: In Online-Shops, z.B. bei Najoba. Mein Tipp: Nicht zu üppig aufgetragen und sorgfältig einmassiert eine pflegende Handcreme mit Sonnenschutz.

INCI: Helianthus Annuus (sunflower) Seed Oil*, Non-Nano Uncoated Zinc Oxide, Cera Alba (beeswax)*, Butyrospermum Parkii (Sheabutter)*, Theobroma Cacao (Cocoa) Seed Butter*, Cocos Nucifera (coconut) Oil*, Rosa Damascena (Rose) Absolute, Rose Rubiginosa (rose hip) Seed Oil*, Rose Rubiginosa (rose hip) Seed Extract*, Pelagonium graveolens (Geranium) Oil*, Cymbopogon Martini (Palmarosa) Oil*, Rosa Damascena (rose) Flower Oil*, Tocopherol. *certified organic ingredients.

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♦ Kurz vor Redaktionsschluss habe ich mir noch die Face Sunscreen Cream LSF 50 von Alteya Organics gekauft (ich berichtete in den Beauty-Notizen), auf der Vivaness hatte ich diese Sonnencreme im Flakon aus Kunststoff für das Gesicht nicht gesehen. Deswegen konnte ich sie noch nicht ausgiebig testen, finde aber die wasserlose und milchige Textur interessant. Sie ist nicht ganz so leicht wie die der Sprays von Acorelle und entsprechend etwas reichhaltiger – ich würde den Tragekomfort als angenehm (bis in Ordnung – je nach Menge) einstufen (fettet etwas, klebt aber kaum). Der Weißelfaktor lässt sich durch sorgfältiges Einarbeiten in die Haut minimieren, ich empfinde ihn dann als etwas geringer als den des Acorelle-Sprays mit LSF 50. Auch hier trage ich einen mattierenden Puder darüber. Die Sonenncreme duftet ganz leicht nach Rose. Als Sonnenschutzfilter ist Zinkoxid im Einsatz. Die Formulierung basiert auf Sonnenblumenöl, Zinkoxid und Macadamianussöl. Ausgelobt wird sowohl UVA als auch UVB-Schutz. Bio-Zertifizierung: Natrue. Nano: Nein. Vegan. Inhalt: 50 ml, Preis: 14,90 EUR. Erhältlichkeit: In Online-Shops, z.B. bei Najoba. Mein Tipp: Etwas pflegender als die anderen wasserlosen Texturen, angenehm günstiger Preis.

INCI: Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil*, Non-Nano Uncoated Zinc Oxide, Rosa Damascena (Rose) Flower Distillate*, Calendula Officinalis Flower Extract*, Cera Alba (BeesWax)*, Cocos Nucifera (Coconut) Oil*, Butyrospermum Parkii (Shea Butter)*, Aloe Barbadensis (Aloe) Leaf Juice*, Theobroma Cacao (Cocoa) Seed Butter*, caprylic/ capric triglyceride, Glycerin*, Rosa Damascena (Rose) Absolute, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil*, Glyceryl Stearate, Cetyl Alcohol, Sucrose Stearate, Sucrose Tristearate, ethyl lauroyl arginate, Cymbopogon Martini (Palmarosa) Oil*, Hippophae Rhamnoides (Seabuckthorn) Extract*, Anthemis Nobilis (Chamomile) Flower Oil*, Tocopherol, Lavandula Angustifolia (Lavender) Oil.

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♦ Kurz hinweisen möchte ich noch auf die neue Packungsgröße der Sonnenmilch LSF 30 von Biosolis, die kleine Tube mit 50ml eignet sich bestens für die Handtasche. Im letzten Jahr habe ich die Sonnenmilch ausführlich vorgestellt, sie ist für Gesicht und Körper geeignet. Die kleine Tube kostet 14,95 EUR, ich habe sie bei Najoba gekauft. Erhältlich ist sie auch bei ecco-verde, neu ebenfalls bei Müller Naturshop.

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Schon seit zwei Jahren wird in den Kommentaren immer wieder die Schutz+Pflege LSF 6 von Ambient Living Cosmetics erwähnt, die ich mir vor einiger Zeit direkt beim Hersteller in Österreich bestellt habe. Mittlerweile gibt es eine neue Version mit Kaffeebohnenöl. Das wunderbar leichte Fluid ist fast flüssig, lässt sich sehr gut verteilen und hat einen sehr angenehmen bis nicht spürbaren Tragekomfort, ein bisschen Glanz decke ich mit Puder ab. Als Sonnenschutz kommen Titandioxid und pflanzliche antioxidativ wirksame Extrakte zum Einsatz, die die Haut zugleich stärken sollen. Der Weißelfaktor ist gering. Das Fluid duftet blumig-krautig. Bio-Zertifizierung: Keine. Nano: Ja. Vegan. Inhalt: 50 ml, Preis: 30 EUR. Erhältlichkeit: In ausgewählten Shops, die auf der Homepage von Ambient gelistet sind oder direkt bei Ambient. Mein Tipp: Als Basis unter einer Foundation, leichter Sonnenschutz oder als After Sun.

INCI: Karottensamenwasser*, Sonnenblumenöl*, Heilerde, Jojobaöl*, Sesamöl*, Sheabutter*, nanofeine Titanerde, Benzoe*, natürliches Soja Lecithin, Avocadoöl*, Eibisch*, Duftmischung aus 100% reinen ätherischen Ölen*, Tonerde, Kamille*, Lavendel*, natürliches Vitamin E, Sorbinsäure. * aus kontrolliert biologischem Anbau.

Mein Fazit: Es ist schwierig, allgemeine Empfehlungen auszusprechen, aber in den letzten Monaten haben sich bei mir einige neue Sonnenschutz-Favoriten herauskristallisiert. Für den Körper nehme ich am liebsten ein Sonnenöl wie das von Acorelle, EcoCosmetics oder Biosolis. Im Gesicht bevorzuge ich leichte Texturen wie die Sprays von Acorelle, den Coconut Sunscreen von Eco by Sonya, den Natural Sunscreen von John Masters oder auch die Face Sunscreen Cream von Alteya Organics (sowie weiter Kimberly Sayer, die Sonnenmilch von Biosolis oder Prosun von Melvita aus den letzten Jahren). An besonders exponierten Stellen im Gesicht (z.B. auf Pigmentflecken) verwende ich den Sun Stick von Evoa oder die Compact Foundation von EcoCosmetics. On top greife ich dann zu meinen Sonnenpudern aus Japan oder von Bare Minerals. Und für den täglichen Bedarf reicht mir der Face Sunscreen von Badger aus.

Ist euer Favorit in meiner Zusammenstellung dabei? Welches Produkt interessiert euch nun besonders? Ich freue mich schon auf eure Erfahrungen und Einschätzungen!

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175 thoughts on “Sonnenschutz 5: Naturkosmetik-Produkte im Test
  • Anajana sagt:

    Oh wow, da ist der lang ersehnte Sonnenschutz Post, den ich erstmal überflogen habe. Nun werde ich ihn noch mal sorgfältiger lesen und die alten Posts gleich noch mal mit.
    Die alteya creme fürs Gesicht habe ich bei najoba bestellt und geh sie gleich in der Postfiliale abholen.
    Und ich muss jedes mal schmunzeln wenn du was von karanja Öl schreibst. Ich lese jedes Mal Karajan Öl, seitdem Petra (?) mal ihren verleser dazu erwähnte.
    Besonders interessiert mich der kompakte Sonnenschutz von eco cosmetics. so, jetzt erstmal noch mal in Ruhe lesen.
    Danke für deine Mühe!!!

    • beautyjagd sagt:

      Ich bin auch ganz froh, dass der Post nun endlich raus ist 🙂 Bei solchen Längen befürchte ich immer, dass Fehler beim Speichern passieren oder sich ganz viele Tippfehler einschleichen… So ein langer Post ist ja auch zum Nachschlagen gedacht. Ich trage übrigens heute auch die Face Cream von Alteya.

    • Barbara sagt:

      Hallo Julia, vielen Dank für den auch von mir herbei ersehnten Post zum Thema Sonnenschutz. Yeah! LG Barbara

  • Sandra sagt:

    Ich benutze im Moment diese hier fürs Gesicht:https://www.ecco-verde.at/gesicht/natuerlicher-sonnenschutz/transparent-solar-gel-spf-30
    Nach langer Suche hab ich endlich das Gefühl, eine Sonnencreme für meine komplizierte Haut gefunden zu haben. Alle anderen waren mir bisher viel zu reichhaltig und fettig.

    • beautyjagd sagt:

      Dieses Gel erinnert mich auch sehr an das von EcoCosmetics oder Acorelle 🙂 Es basiert auf Sonnenblumenöl, wahrscheionlich fühlt es sich deswegen leichter an.

      • Ava sagt:

        Genau das Sonnengel von UV Bio ist auch schon unterwegs zu mir 🙂 Ich bin gespannt – es ähnelt ja offenbar dem von Eco, ist aber günstiger. Für mich ist es der erste Versuch mit so einem Ölgel, aber die meisten anderen Sonnencremes enthalten ja Zink – davon kriege ich unruhige, fleckige Haut. Bienenwachs geht auch nicht, weil ich darunter schwitze, nicht gut für die Couperose. Ich bin gespannt – den Sonnenschutzthread habe ich mit großem Interesse gelesen. Was für eine Fleißarbeit! Vielen Dank dafür – und das Tolle ist, dass man immer wieder „nachschlagen“ kann und alle wichtigen Infos auf einen Blick hat.

  • Ellalei sagt:

    Wow, das ist wieder mal ein Lexikoneintrag! Lieben Dank für diese super Übersicht und deine persönlichen Einschätzungen, die wieder einmal sehr gut nachvollziehbar sind.

    Sobald sich meine Kimberly Sayer Flasche leert wandern Badger und das Sunspray 30 von Acorelle von der Pinterest-Liste in die Warenkörbe. 😉 Die klingen für mich am vielversprechendsten, zumindest für das Gesicht( im Urlaub oder an Draußentagen). Im Alltag verzichte ich zurzeit auf ausgewiesenen Sonnenschutz und versuche mich an der Stärkung von innen. MF und einige Gesichtsöle bieten ja auch schon einen kleinen Schutz.
    Die Foundation wirkt mir zu pastig. Ich mag keine so dicke Schicht im Gesicht haben und im Sommer sind mir leichte Texturen lieber, am besten im No-Make-Up Look und Feel. Auf ambient war ich ja scharf, doch nachdem sich der Inhaber mit seinem Statement in Bezug auf die Nanopartikelfrage für meine Begriffe zu leichtfertig aus der Affaire zog kommt es nicht mehr in Frage, sehr schade. Ebenfalls schade finde ich die Verwendung von nicht zertifizierungsfähigen Inhaltsstoffen bei einigen Produkten.
    Für den Körper und für mein Kind bevorzuge ich ebenfalls die Öle, da sie sich schnell und angenehm auftragen lassen. Hier gibt es auch neues, das finde ich klasse wenn die Auswahl breiter wird und auch preislich verschiedene Stufen existieren. Mittlerweile findet mit Sicherheit jeder das passende für sich, abgesehen vielleicht von sehr empfindlichen Häuten.

    Toller Überblick, herzlichen Dank!!!
    Sonnige Grüße in die neue Woche an alle

    • beautyjagd sagt:

      Hihi, ja genau, ein Lexikoneintrag! Danke auch für das Feedback, dass die Einschätzungen nachvollziehbar sind , denn bei einem so langen Post kann man schon mal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen 😉 Badger und Acorelle-Spray tragen sich super, genauso auch Eco by Sonya. Und über Ambient habe ich mich auch ein bisschen gewundert – ich bin vorsichtig, aber nicht vollkommen ablehnend bei Naopartikeln, nur hatte ich Ambient eher auf der non-nano-Seite gesehen.

      • Ellalei sagt:

        Ja, super! Ich freu mich schon auf die richtig warmen Tage, da bin ich ja sehr für zu haben. Und nun kommt hier auch die Sonne wieder raus diese Woche. 😀 Gestern dachte ich schon ich muss meine Mütze wieder rauskramen. Brrrr.
        Hoffentlich ist bei euch da unten auch so schön?! Dann lohnt sich deine Sammlung wenigstens und kann fleißig „ausgeführt werden“.

      • beautyjagd sagt:

        Bei uns scheint heute die Sonne und es soll über 20 Grad werden 🙂 In Brüssel war das Wetter gestern auch wunderbar!

    • Ava sagt:

      Hmmm, ich finde Ambient ja eigentlich sehr sympathisch, auch wenn ich mit den Cremes auf Dauer nicht klargekommen bin. Hier ist noch mal ein Thread, wo sich Markus Forster zum Thema Sonnenschutz äußert (in den Kommentaren unten):
      http://www.livona.de/natuerlicher-sonnenschutz-und-zertifizierte-bio-sonnencreme/

      Da finde ich seine Argumentation ganz in Ordnung – und ehrlich.

      • beautyjagd sagt:

        Als ehrlich empfinde ich seine Antwort auch – nur hatte ich seine Haltung anders erwartet (aber das ist wie gesagt eher meine Erwartungshaltung). Sein Schutz&Pflege-Produkt fühlt sich auf der Haut auch gut an.

      • Ellalei sagt:

        Sympathisch und vor allem sehr besonders (was Formulierungen angeht) blicke ich auf die Firma ja nach wie vor. Ich mag einige der Produkte sehr und teile die Ansicht, dass eine gute aber sanfte Reinigung die Basis der Pflege ist.
        Ob das Statement nun ehrlich und „persönlich richtig“ ist kann ich nicht einschätzen, doch als jemand, der anderen Produkte verkauft (mit möglicherweise schädlichen Inhaltsstoffen) sollte ein gewisses Verantwortungsbewusstsein zeigen. Das sehe ich nicht in dem Maße wie ich es erwartet hatte. Und das fand ich einfach sehr schade.

      • Ava sagt:

        Ja, ich war auch erst mal erstaunt, dass Ambient Nano verwendet, eben weil man sie für so Hundertprozentige hält 😉 Also was NK und Inhaltsstoffe betrifft. Ich bin jetzt für mich erst mal gespannt auf das „Karajanöl“ 😉

  • Peppi sagt:

    Wow, was für eine tolle Übersicht. Vielen Dank für diesen nützlichen Überblick. Ich habe schon vor einer Weile überlegt, ob ich mir das Spray von Acorelle bestellen soll. Nach deiner Beschreibung steht dem jetzt nichts mehr im Wege 🙂 Im letzten Jahr habe ich versucht, mit den Produkten von Eco Cosmetics über den Sommer zukommen. Ich hatte das Sonnengel fürs Gesicht, das teure Sonnenöl und die Sonnenlotion mit LSF 50. Leider bin ich damit überhaupt nicht zurecht gekommen. Das Sonnengel fürs Gesicht und das Sonnenöl haben auf meiner Haut gebrannt und mir Pickel und Unterlagerungen beschert. Ich verdächtige das Karanjaöl. Es ist der einzige Inhaltsstoff, der zuvor noch nie mit meiner Haut in Berührung kam. Außerdem habe ich unter der Creme immer seeehr geschwitzt und dadurch wurde es extrem klebrig. Mein Freund hingegen fand die Produkte passabel. Allerdings finde ich die Sachen für passabel ziemlich teuer. Dieses Jahr werde ich es mit den Produkten von Alteya Organics probieren. Ich hab mir die INCIs genau angesehen und finde sie sehr gut. Fürs Gesicht werde ich das von dir vorgestellte Produkt verwenden. Ich hoffe, ich kann esanstelle meiner Tagespflege nehmen, da ich im Sommer keine trockene Haut habe. Für den Körper habe ich die Baby Face & Body Lotion SPF 30 von Alteya bestellt. Ich erhoffe mir davon maximale Verträglichkeit und geringe Beduftung. Die Bestellung bei Najoba läuft schon 🙂 Noch mal vielen Dank. Ich habe von deinem Blog schon so oft bei Produktentscheidungen profitiert und lese JEDEN Beitrag, auch wenn ich eher wenig kommentieren. Weiter so!

    • beautyjagd sagt:

      Das freut mich, danke 🙂 !
      Es kann schon gut sein, dass Du Karanjaöl (das übrigens ein teurer Rohstoff ist, daher der Preis) nicht so gut verträgst, denn einige Leserinnen haben mir auch schon berichtet, dass es dann an ihren Lippen brizzelt, wenn das Öl mit den Lippen in Berührung kommt. Evtl ist es für empfindliche Haut nicht so gut geeignet. Ich drücke Dir die Daumen, dass Du mit den Sachen von Alteya klar kommst – noch leichter in der Textur wären ja die Sprays von Acorelle.

      • Alex sagt:

        Ich gehöre auch zur Lippen-Brizzel-und-Pickel-Alarm-Fraktion. Karanjaöl hatte ich zuerst in Verdacht, bin allerdings nicht sicher, da das Öl auch schon in anderen Produkten enthalten war, die ich problemlos vertragen habe.

      • Astrid sagt:

        Bei mir ist ebenfalls etwas ähnliches passiert. Beim ersten Mal auftragen des Acorelle Gels LSF 30 hat es im Gesicht gebrannt und mir war danach ziemlich warm und die Haut war gerötet. Leider schloss ich nicht gleich auf das Gel zurück, sodass ich es ein zweites Mal anwendete…mit dem Resultat dass ich im gesamten Gesicht einen hartnäckigen, kleinen Ausschlag bekam, der erst nach zwei Wochen wieder wegging…:(

      • beautyjagd sagt:

        Oje, das hört sich ja gar nicht gut an 🙁

  • Tanja sagt:

    Oh, juhu, der Sonnenschutz-Post 🙂
    Den werde ich später genüsslich in aller Ruhe lesen!

    Kurze Frage aber schon mal vorweg:
    Sind denn die Aluminiumverbindungen – z. B. bei dem Sun Spray LSF 50 von Acorelle – nicht bedenklich?
    Das Spray hört sich von deiner Berschreibungen total klasse an, aber das Aluminium Hydroxide würde mich jetzt vom Bestellen eher abhalten.

    • beautyjagd sagt:

      Alumium Hydroxide ist mineralischer Herkunft, eine Art Tonerde, in der natürlicherweise auch Alumium enthalten ist. Der Stoff wird zum Ummanteln der Sonnenschutz-Partikel verwendet, was ich allerdings nicht kritisch sehe, da die Menge minimalst ist (falls sie sich überhaupt abspaltet): http://www.kosmetik-check.de/themen2014_09.php (runterscrollen zum Abschnitt Alumium beim Sonnenschutz)

      • Tanja sagt:

        Danke für die Antwort! 🙂
        Echt beeindruckend, wie gut du dich bis ins kleinste Detail auskennst.

      • Tanja sagt:

        hm, der link geht leider nicht, fehlen da am Ende eventuell ein paar Buchstaben?!

      • beautyjagd sagt:

        Oh ja, da fehlten zwei Buchstaben, habe sie gerade mal ergänzt, jetzt müsste der Link funktionieren! Danke für den Hinweis!

  • Friederike sagt:

    Ganz lieben Dank für den tollen Beitrag ! Er ist wie immer sehr sehr detailgetreu und breit gefächert!!!
    Nun lese ich , dass hier die meisten Sonnenschutzmittel mit Öl angereichert sind!!!
    Nur , leider habe ich eine Sonnenallergie, wo man ja kein Fett verwenden soll!!!
    Ich tu mir da immer sehr schwer, etwas passendes zu finden!!!
    Denn die meisten herkömmlichen Sonnenschutzmittel für Allergiker (aus der Apotheke)trockenen die Haut ungemein aus!!! Ich habe meist nach dem Sommer, eine Haut wie ein Elefant 🙁
    Liebe Julia, hast Du oder einer deiner vielen Leserinnen da vielleicht einen Tip, was in der Naturkosmetik da eventuell passen würde ?

    • Petra sagt:

      Liebe Friederike,

      versuche doch mal das Fluid von Kimberly Sayer, dass Julie im letzten Jahr vorgestellt hat. Bisher hat noch keine geäußert, dass es bei ihr Pickel verursacht hätte.
      LG

    • beautyjagd sagt:

      Oh, ein Sonnenschutzprodukt ohne jegliches Öl, das kenne ich leider in der Naturkosmetik nicht…
      Ich könnte mir aber vorstellen, dass Du es mal mit dem Spray von Acorelle probieren könntest, denn das empfinde ich so gar nicht als abdichtend, wie man das vielleicht von anderen Ölen kennt. Evtl hast Du ja einen Bioladen vor Ort, bei dem Du mal testen könntest, wie es sich für dich anfühlt. Als sehr unfettig empfinde ich auch das Pflege und Schutz von Ambient (hat allerdings nur LSF 6).

  • Cleo sagt:

    Wahnsinn, was Du Dir wieder für Mühe gemacht hast!! Deine Sonnenproduktvorstellung habe ich auch erst mal nur überflogen und werde sie nachher in Ruhe lesen.
    Ich bin ganz zufrieden mit dem Sonnenschutz von „The Organic Pharmacy“ ( bin allerdings gespannt, ob er sich im Hochsommer auch so gut schlägt) aber mal sehen, vielleicht entdecke ich auch noch ein anderes von Dir getestetes Produkt, welches mir zusagen könnte. Vielen Dank fürs Vorstellen!!

    • beautyjagd sagt:

      Mich würde nun noch die Sonenncreme mit LSF 30 von The Organic Pharmacy interessieren, ich nehme an, dass sie sich noch leichter als die mit mit LSF 50 anfühlt. Welche hast Du?

      • Cleo sagt:

        Ich habe die Creme mit LSF 30. Ich weiß leider nicht wie sich die mit LSF 50 anfühlt aber ich empfinde LSF 30 als relativ leicht. Sie weißelt auch nur ganz kurz und hinterlässt auch keinen Speckglanz, den ich überpudern müsste, so wie ich es bei der Sonnencreme von eco machen musste.

      • beautyjagd sagt:

        Ich dachte mir schon, dass die Sonnencreme mit LSF 30 noch angenehmer ausfällt -naja, ich wollte die härteste Formulierung testen (und as ist The Organic Pharmacy dafür gut gelungen) 😉

  • Petra sagt:

    Yay, na endlich! Diesen Post habe ich lange ersehnt und nun auch schon meine Favoriten ausgemacht. Für diesen Sommer wird meine KS Lotion vom letzten Jahr noch reichen, aber falls nicht, werde ich mir mal eco bye Sonya anschauen und bei Ellalei einen Tester des Acorelle Sprays schnorren. Alles ölige – auch Karajanöl ☺ – kommt mir nicht ins Gesicht, das gibt Streuselkuchen.

    • beautyjagd sagt:

      Ja klar, öligen Sonnenschutz würde ich an Deiner Stelle auch nicht verwenden – deswegen ist es super, dass Du das Acorelle Spray erst mal testest, Deine Erfahung/Meinung dazu würde mich dann sehr interessieren, auf mich wirkt die Textur sehr unölig.

  • Wow, was für ein toller, ausführlicher Blogpost (: !
    Ich liebe Sonnenschutz und habe mir vor einer Weile bereits auf deine Empfehlung hin den kibio Sonnenschutz für Körper und auch den für’s Gesicht gekauft. Damit bin ich immer noch gut bedient und er wird auch diesen Sommer wieder gut genutzt werden (: . Hoffentlich halten sie sich noch ein wenig, denn ich habe natürlich eine Großbestellung getätigt, weil es die Produkte ja nicht mehr so richtig gibt.
    Mit Kimberly Sayer und mir ist das so eine Sache: auch ich finde den Tragekomfort unglaublich gut und vertrage die sehr leichte Textur einwandfrei. Das alles nützt mir jedoch nichts, wenn ich schon beim ersten schönen Frühlingstag einen kleinen Sonnenbrand auf der Nase bekomme -.- …auch mit Schichtung traue ich dem angegebenen Sonnenschutz jetzt nicht mehr und werde ihn deshalb eher im Herbst/Winter wieder vorkramen oder zwischzeitlich als Sonnenschutz-Handcreme zweckentfremden (: . Die Idee einer Handcreme mit Sonnenschutz finde ich nämlich super, denn den Händen sieht man ja bekanntlich das Alter am schnellsten an, oder? Ob ich dafür allerdings eine extra Handcreme kaufen würde weiß ich nicht.
    Von den vorgestellten Produkten würden mich besonders die Acorelle Sprays interessieren (die werde ich mir sicher als nächstes leisten…bin letztens online schon drumherum geschlichen (: …). Außerdem finde ich John Masters weiterhin sehr interessant und im Winter kann ich mir Eco Tan by Sonya sehr gut vorstellen. Für den Winter habe ich mir allerdings bereits die Antipodes Immortal Cream LSF 15 zugelegt (: .
    Auch der Healthy Sunscreen SPF 40 von Lavanila kommt auf meine Wunschliste.
    Diesen Sommer werde ich mir aber auf jeden Fall die eco cosmetics Compact Foundation LSF 30 gönnen (: …hoffentlich reicht die Sommerbräune aus, sodass mir das mit meiner hellen Haut nicht zu dunkel wird (: . Seit der Vivaness schon schmachte ich diese Foundation an x) . Liebe Grüße.
    Theresa vom Projekt Schminkumstellung kürzlich veröffentlicht..Getestet: Esse Organic Skincare StarterkitMy Profile

    • Was ich noch vergessen habe: weiß jemand, ob Soja für pflanzliches Glycerin als Grundlage dient und ob man darauf evtl. auch verzichten sollte, wenn man auf Sojaöl reagiert? Ist mir bei dem Badger Sonnenschutz in den Sinn gekommen, weil dort Glycerin aus Sojabohnen enthalten ist. Liebe Grüße (: .
      Theresa vom Projekt Schminkumstellung kürzlich veröffentlicht..Getestet: Esse Organic Skincare StarterkitMy Profile

      • beautyjagd sagt:

        Mh, ich denke eher nicht, dass es eine Rolle spielt, dass das Glycerin aus Soja hergestellt wurde – also dass da kein (allergisch relevanter) Unterschied zu einem Glycerin zB aus Palmöl oder Kokosöl zu bemerken ist… Aber ganz sicher bin ich mir nicht!

    • beautyjagd sagt:

      Ich bin auch sehr gespannt, die Eco Compact Foundation endlich mal in einem Laden zu sehen!
      Und wie cool, Du hast immer noch was von Kibio, das ist ja der Wahnsinn. Ich finde es sehr schade, dass es die Marke nicht mehr gibt. Die Antipodes Immortal interessiert mich auch, so für den Alltag.

      • Ava sagt:

        Die Compact Foundation ist endlich in den Läden angekommen – ich habe sie gesichtet und es gab auch einen Tester. Bin mir aber absolut unsicher, ob ich sie kaufen soll oder nicht. Eigentlich finde ich getönte Sonnencremes ja die ideale Lösung fürs Gesicht, aber die Foundation kommt mir schon sehr „kompakt“ vor. Ob man sich da nicht zu zugeschmiert vorkommt? Ich vermische gerade die 30er-Sonnencreme von Organic Pharmacy mit meiner BB-Creme von Lily Lolo, das ist angenehm, aber auf welchen Faktor man da kommt – keine Ahnung! OP ist jedenfalls für mich angenehmer zu tragen als die 15er von Biosolis, da hab ich doch recht geschwitzt und geglänzt…

      • beautyjagd sagt:

        Ja, die Foundation ist mir bei 37 Grad zu viel, vor allem wenn man sie rihtig dick aufträgt – dünn aufgetragen ist es ok, aber dann hat man natürlich niemals den LSF30. Deine Mischung klingt auf jeden Fall gut, und wenn du nur einen kleinen Schuss BB Cream in die Sonnencreme tust, dürfte der LSF nicht so drastisch vermindert werden.

      • Petra sagt:

        Wenn du eine für dich angenehme Sonnencreme gefunden hast, ist doch alles perfekt. Misch doch einfach Mineral Foundation rein, das bleibt der LSF gleich. Und die Deckkraft bestimmst du durch die Menge an Pigmenten. So kannst du hinsichtlich Deckkraft und Farbe variieren, ohne LSF einzubüßen.

      • Ava sagt:

        Mineral Foundation vertrag ich leider nicht so gut – da müsste ich mir micafreie organisieren, was wiederum nur übers Internet geht und dann mit Testmustern experimentieren etc. – das ist nicht so meins. Eine Compact Foundation finde ich schon toll vom Komfort her, Tagescreme, Foundation drüber und dann kann man sie auch noch in die Tasche stecken und unterwegs nachlegen, falls nötig… 🙂

        Vielleicht hat sie ja jemand ausprobiert und mag berichten?

        OT: Apropos bestellen im Internet. Ich hab mir ja von Pai das Gesichtspflegeset geordert (mit der Rosehip-Maske als Goodie). Die versenden kostenlos über die deutsche Post. Nun hab ich schon ungeduldig gewartet, wann das Packerl denn kommt (hat über 14 Tage gedauert, aber es ist ja auch Streik). Vorhin geh ich zufällig den Müll runterbringen und sehe, dass das Paket (immerhin über 100 Euro Warenwert) auf den Briefkästen liegt. In einem Durchgang, der zwar vor Regen geschützt ist, aber wo auch Fremde durchgehen. WAAAAAAAAAAHHHH!!! Wieso der Briefträger oder die Briefträgerin nicht geklingelt hat, weiß ich nicht. Ich bin jedenfalls heilfroh, dass das gute Zeug bei mir gelandet ist. Ächz!

      • beautyjagd sagt:

        Immerhin hast Du das Päckchen noch abgefangen, bei mir wurde neulich eines geklaut, was sehr ärgerlich war 🙁 Aber yay, Dein Päckchen ist endlich angekommen!!

      • Ava sagt:

        Geklaut? Och, das ist ja wirklich fies!

  • Ela sagt:

    Im Moment verwende ich die KS Lotion, Melviata und das Spray von Eco Cosmetics, das ich noch vom letzten Jahr habe. Alteya, Acorelle und Badger finde ich ansprechend und werde sie mir demnächst zulegen.

    • beautyjagd sagt:

      Schön wäre es, wenn es den Sonnenschutz von Badger auch mal hier geben würde, dann wäre die Leiferung nicht so kompliziert.

  • Ginni sagt:

    Uiuiui, so viel Arbeit und vielen Dank für diesen tollen Beitrag!! Eine tolle Übersicht. Das Sonnenöl von Acorelle klingt sehr interessant, das könnte für mich etwas für den Körper sein. Und die Handcreme von Alteya Organics interessiert mich auch sehr..
    Ginni kürzlich veröffentlicht..Pink loves PurpleMy Profile

    • beautyjagd sagt:

      Ich finde es auch gut, dass Alteya sich an eine Handcreme mit Sonnenschutz gewagt hat – natürlich könnte man aber letztlich auch eine andere Sonnencreme dafür verwenden 😉

      • Ellalei sagt:

        Dieses Produkt verkauft sich bestimmt vor allem als Gedankenstütze, genau das richtige für mich Schusselkopf.😂 Und so eine Tube hat man schneller in die Handtasche gepackt als eine große Packung.
        Das schreit doch nach DIY 😁 – Kerstin: Du radelst doch jetzt auch viel umher so wie ich. Ein Projekt für die Liste, nachdem die Masken schon fast in Produktion gehen könnten, hihi!

      • Kerstin sagt:

        Hihi Ellalei, dass hab ich tatsächlich auch gedacht, als ich deinen „Honey Mud“ getestet habe. Mit unseren beiden DIY Masken können wir tatsächlich langsam in Produktion gehen :-). Der ist echt super geworden! Vielen lieben Dank dafür. Der kommt jetzt mindestens einmal die Woche nach dem Clean Dirt drauf. 🙂

        Meinst Du als DIY ein leichtes Sommeröl für den Alltag, dass die Arme ein wenig schützt? An eine Creme trau ich mich nicht so recht ran. Ich hab auch schon überlegt, wenn sich das Himbeersamenöl weiterhin so gut macht, mir nächstes Jahr eine große Flasche davon zu holen und es als leichten Schutz im Sommer zu verwenden, da es halt nicht abfärbt, wie das Karanja und ein trockenes Öl ist. Eben etwas für die kleinen Wege auf dem Fahrrad oder zum Einkaufen im T-Shirt, wenn man nicht gleich den ganzen Tag draußen verbringt, aber doch nicht ganz ohne Schutz raus möchte. Gute Idee, da können wir demnächst mal zusammen weiter überlegen, mit was man das z. B. noch ergänzen könnte. 🙂

      • Petra sagt:

        Ich habe den Honey Mud von Ellalei heute ganz dekadent zur (verlängerten) Reinigung genommen, da ich ja nun schon gestern nach dem Aufräumen die Mermaid Maske benutzt habe * hüstel*. Hach wie schade, dass ich trotz roter Haare nicht das zweite Gesicht habe, dann könnte ich noch viel mehr Produkte ausprobieren 😏

      • Ellalei sagt:

        Es gibt die Sonnenschutz-Mineralien ja auch als Rohstoffe wenn man über die Öle hinaus noch Schutz haben möchte.
        Creme für die Hände traue ich mir schon zu, habe auch einen Emulgatoren da. Die Winterversion war zwar eher ein Balm aber auch damit hergestellt. Wäre einen Versuch wert…

  • Alex sagt:

    Long time no see 🙂 , ich melde mich auch mal wieder. Interessante Neuigkeiten hast Du aufgetrieben.
    Ich werde wahrscheinlich auch in diesem Jahr bei Biosolis bleiben (drei Tuben habe ich bereits Anfang des Jahres bestellt), damit habe ich im vergangenen Jahr allerbeste Erfahrungen hinsichtlich der Zuverlässigkeit und Einhaltung des Sonnenschutzes gemacht. Selbst ohne Nachcremen und mit starkem Schwitzen war nach einem Sommertag draußen nicht die kleinste Rötung auszumachen. Lediglich die Hartnäckigkeit beim Entfernen stört ein wenig. Für die Tage, an denen ich repräsentierbar aussehen muss, suche ich noch etwas weniger weißelndes: Eco Tan klingt gut, wahrscheinlich ist aber der Duft zu intensiv.
    Zu der Eco-Foundation: Wird der Schutz dort nicht auch nach der allgemeinen Formel ausgelobt also Produkt/mg auf Haut/cm²? Dann dürfte der nur einen Bruchteil des SPF 30 erreichen oder?
    Für das Gesicht würde ich mir mehr eingefärbte Cremes wünschen, vor etlichen Jahren gab es eine Creme mit SPF 15 oder 20 von Sante, die war gelblich eingefärbt und passte sich ganz gut dem Teint an.

    • beautyjagd sagt:

      Ich gehe davon aus, dass der LSF bei der Eco Compact Foundation nach den üblichen Standards erhoben wurde, und gehe auch davon aus, dass ich keinen LSF 30 erreiche, denn sonst wird es schon arg pastig im Gesicht.
      Und ich habe mir bei Acorelle gedacht, dass es da super wäre, wenn ein wenig Eisenoxide enthalten wären – kann kann aber natürlich auch selbst mit der eigenen Mineralfoundation machen.

  • natty gyal sagt:

    Wow, das ist wirklich eine ganze Menge an Sonnenschutzprodukten. 😀
    Ich selbst bin ja eigentlich recht zufrieden mit meiner Kimberly Sayer, allerdings habe ich das Gefühl, dass ich bei Naturkosmetik auf LSF 50 umsteigen müsste, da ich die Creme nie so sonderlich dick auftrage, dass tatsächlich ein LSF 30 erreicht wird.
    Interessant fände ich daher die Sonnencreme von Alteya Organics, aber ich habe Angst, dass sie zu sehr weißelt und zu fettig ist (habe diesbezüglich auch mit Eco-Cosmetics schlechte Erfahrungen gemacht, da ich deren Textur seeeehr fettig fand).
    Ansonsten war ich eine Zeitlang auf der Suche nach einem Spray (so einem richtigen in einer Spraydose wie man das bspw. von Nivea kennt) und bin dann auf eines von Goddess Garden gestoßen…um es kurz zu sagen, man kann’s vergessen. Deshalb werde ich wohl auf das Sonnenöl von Acorelle zurückgreifen. 🙂

    Liebe Grüße
    natty gyal

    natty gyal hat kürzlich veröffentlicht Alles Hype? Mizellenwasser

    • beautyjagd sagt:

      Oder vielleicht das Spray von Acorelle – das ist zwar nun auch kein Spühspray, aber die Texztur empfinde ich als sehr leicht (leichter als die Lotions von Eco).

  • An sagt:

    Das ist ja mal eine tolle Übersicht, vielen Dank!
    Ich muss mich unbedingt jetzt mit dem Thema befassen – zu viel Outdoor Sport hinterlässt doch etwas Spuren. Bisher habe ich das immer übergangen – chemische Sonnenfilter (alle Eco-Tests waren nicht praktisch genug) genutzt gegen Sonnenbrand und den Rest „akzeptiert“. Einfach da Sommersprossen für mich dazugehören – aber auf der Oberlippe hört das dann doch auf. 😉 Auch die vielen Flecken auf der Stirn stören werden langsam stärker – und so alt bin ich dann doch nicht.
    Ich schwanke noch zwischen den Produkten von Kimberley, John Masters und Acorelle – mal sehen für welche ich mich entscheide. Wichtig ist, dass sie sehr verträglich ist, nicht reizt und auch keine Pickel verursacht. Bei einer Mischung von trockener Fetthaut ist das leider eine Herausforderung. Und zusätzlich bekommt man diese 3 alle bei unterschiedlichen Shops bekommt, da ist dann auch eine Testrunde etwas sehr aufwändig. Ambient hätte mich auch sehr gereizt – aber dann schon lieber einen hohen Sonnenschutz statt Nano – das ist mir einfach suspekt.
    Dank dieses Posts und der vermutlich vielen Kommentare werde ich meine Wahl hoffentlich eingrenzen können.

    Handcreme mit Sonnenschutz finde ich ideal, hatte mich letzt noch gewundert, warum das nicht so verbreitet ist. Da ich jeden Tag auf dem Fahrrad sitze, sieht man dort die Sonne als allererstes – dort ist ja nie eine Makeup / Puder-Schutzschicht drüber. Inzwischen ist es schon Angewohnheit Sonnencreme zuerst auf das Gesicht und dann auf den Handrücken aufzutragen. Sonnenbrand bzw. auch nur leichte Reizungen auf dem Handrücken ist weder schön noch angenehm.

    • beautyjagd sagt:

      Ich musste bei der Handcreme auch sofort ans Fahhradfahren denken, da sind die Handrücken ja auch besonders exponiert.

  • Wow, wow, wow! Danke für diesen fantastischen, superinformativen Post! Unglaublich welche Mühe du dir gegeben hast! Danke! Direkt ansehen werde ich mir Badger, Eco Tan und die drei von Accorelle! Aktuell verwende ich PC Resist SPF30 und bin bisher sehr zufrieden damit, aber ich bin einfach immer neugierig (und hätte auch nichts gegen etwas günstigeres). Mit dem Kimberly Sayer Moisturizer SPF30 bin ich an sich auch sehr zufrieden, etwas stört mich aber das enthaltene Zitrusöl.

    Liebste Grüße

    • beautyjagd sagt:

      Ich hätte gern in diesem Post noch mehr günstige Sonnencremes gezeigt, aber leider gab es von Alverde (und auch Lavera) in diesem Jahr nichts Neues.

  • Ulli sagt:

    Uih, was für ein toller und umfassender Beitrag. Wie eine experimentelle Doktorarbeit in mini.
    Ich habe von Eco das Gesichtsöl ausprobiert, bin ja im Moment auf dem Gesichtsöltrip.
    Es gab einen guten Schutz (zugegeben noch nicht Extrembedingungen), fühlte sich angenehm an und hatte zudem meinem Eindruck nach auch einen sanft bräunungsunterstützenden Effekt. Geglänzt hab ich auch nicht mit n bisschen MF dadrüber.
    Allerdings kamen ein paar Pickelchen. Ob das nun vom Öl oder von der Sonne oder von der Kombi kam… mal sehen. Ich teste weiter.
    Allen ganz viel Sonne !

    • beautyjagd sagt:

      Experimentelle Doktorarbeit in mini, das wird ja immer besser hier 😉 Aber es stimmt schon, an so einem Post arbeite ich ewig lang herum. Mich freut es dann aber sehr, wenn der Aufwand gesehen wird. Und ich verwende die Öle ja auch im Gesicht.

  • Jana sagt:

    Hab auch erstmal ungeduldig überflogen, Detaillesung kommt nachher. Mich spricht es ja immer an, wenn dein Statement lautet „für den Alltag nehme ich das und das“, denn das ist für mich gleichbedeutend mit „einfach und wirksam“ 🙂
    Daher finde ich den Badger Sunscreen am interessantesten. Denn ich trage ja meine KS schon seit Jahren auch schon im Alltag eben weil sie so unkompliziert ist, würd aber einfach der Neugier halber mal was anderes probieren.
    Den Ebay-Händler kann ich gar nicht einsehen – vermutlich wieder so eine blöde Handelsbeschränkung, weil mein PC in Frankreich steht. Muss also mal suchen, wo ich den hier finde. Ansonsten gibts ja noch Acorelle, da sitz ich dann an der Quelle 😉

    Dickes Dankeschön für deinen zeitintensiven und sehr gelungenen Beitrag :-*

    • beautyjagd sagt:

      Wahrscheinlich hat der Ebay-Händler Frankreich nicht als Land eingegeben… aber über die Suche könntest Du das Produkt vielelicht trotzdem finden. Und Acorelle habe ich in Brüssel in fast jedem Biomarkt stehen sehen, da müsstest Du leicht rankommen 🙂

  • Johanna sagt:

    Ich finde, du hast ein riesengroßes Dankeschön verdient für die Arbeit, die du dir gemacht hast!!! Obwohl du es vielleicht gar nicht so schlimm fandest, herumzuprobieren 😉
    Ich mag auch die Präsentation total gerne, die Idee mit den Road Trip-Bildern aus dem Katalog ist klasse! Es sieht alles sehr ästhetisch aus 😉 Und macht richtig Lust auf Sommer…
    Mich spricht am meisten das SPF 30 Spray von Acorelle an, aber auch der Tinted Sunscreen von Badger. Da musss ich nochmal überlegen. JMO klingt auch gut, ist mir aber schlicht zu teuer. Ich habe noch die Kimberley Sayer vom letzten Jahr, deswegen werde ich mir nur einen neuen Sonnenschutz kaufen.
    Für den Körper habe ich noch eine Creme von EcoCosmetics, als Nachfolger könnte ich mir das Sonnenöl von Acorelle vorstellen.

    • beautyjagd sagt:

      Der Roadtrip passt einfach perfekt zum Sommer, das dachte ich auch 🙂 Ich bekam beim Fotografieren auch gleich Lust wegzufahren – also fühlte ich mich fast wie als Teenagerin 😉 .
      Für mich war das Durchprobieren sehr spannend, aber meine Haut fands nicht ganz so toll, ständig was Neues drauf zu bekommen – da hatte ja dann das Gefühl, dass das Nachtserum von Hauschka für mehr Stabilität gesorgt hat.

  • Dany sagt:

    Vielen Dank, das war ein echtes Stück Arbeit, Respekt! Ist vom Tragegefühl her irgendwas mit dem guten alten unvergessenen Dr. Hauschka- Sonnenschutz vergleichbar?

    • beautyjagd sagt:

      Das kann ich leider nicht beantworten – ich habe die alte Sonnencreme von Hauschka auch verwendet, weiß aber nicht mehr, wie die Textur im Vergleich zu den anderen Produkten wohl so wäre…

    • Ava sagt:

      Es gab auch mal eine Sonnencreme von Santaverde, die sehr fein war. Und die gute alte Edelweiß von Weleda. Vielleicht kommt aus der Richtung ja auch irgendwann mal wieder was – wäre schön …

      • beautyjagd sagt:

        An die Edelweiß-Creme von Weleda musste ich ja scher denken, als ich die japanische Weleda-Sonnencreme letztes jahr in Tokyo entdeckt habe. Ihc hoffe ja immer noch, dass sie auch noch zu uns nach Europa kommt.

  • Fayet sagt:

    Toller Post, was für eine Arbeit. Der Hintergrund aus dem Katalog war eine klasse Idee und macht wirklich eine Menge her. Der gestalterische Aspekt kommt also neben dem informativen Faktor keineswegs zu kurz! Schön. (Beauyjagd macht mich einfach glücklich, wirklich.)

    Jetzt muss ich den Post aber erstmal detailliert lesen, nachdem ich ihn wie einige hier erstmal „gefressen“ bzw. „inhaliert“ habe. Aus lauter Frust über doofe Texturen, Fett und weißeln bin ich zwar für’s Gesicht dieses Jahr wieder beim konventionellen Texturen gelandet (La Roche-Posay – böse, böse, aber meine sonnenallergie-geschädigte Haut verträgt es einfach… ), für den Körper bin ich aber EcoCosmetics erstmal treu geblieben. Die Neugier ist natürlich immer noch da – und wird durch solche Traktat-ähnliche Posts natürlich nicht weniger! 😀

    • beautyjagd sagt:

      Danke für das supernette Feedback zur optischen Gestaltung, mir hat das Fotografieren auch großen Spaß gemacht! Und was nicht anders geht als Konventionell, geht halt nicht anders.

    • Su sagt:

      Die hab ich auch schon gehabt, hab ich auch gut vertragen und auch nicht den kleinsten Sonnenbrand bekommen…..Ich hab auch so Mallorca Akne, zumindest an den Beinen…
      Da war die Roche Posay echt klasse.

  • Hello, Oh lala, what a long post :-)! great summary…….helas not always well translated such as Weibel factor….!
    I was very tempted by the John Masters Organic but went for something else and will review it soon on my blog :-).xx

    • beautyjagd sagt:

      Ah, the Weißelfaktor 😉 : Perhaps I should translate it as „Ghost Factor“ – how white is your face after applying a natural sunscreen.

  • hazel sagt:

    Da ist es: das Jenke, äh, JulieExperiment! 🙂
    Und der Vergleich mit Jenke passt super, denn du hast dich, bzw. deine Haut (seit Februar, wow!) ja auch nicht geschont, wie du mal in einem Halbsatz erwähntest.
    DANKE schön!
    Ich bin, was Sonnenpflege angeht, irgendwie auf der Hut und immer gewahr, dass in den Sachen irgendwas drin ist, was schädlich ist. 🙁
    Wie ja auch oben schon geschrieben wurde, ambient hat auch mich schwer enttäuscht. Das Statement im Bezug auf Nano-Partikel klang ehrlich, aber ich finde, wenn man eine Firma im Hintergrund hat und mit seinen Produkten für seine Kundschaft auch verantwortlich ist, war es eher ein ‚friend to friend‘-statement. „Ja, mei, uns hat’s no nia ned gschod…des basst scho, versuach’s a amoi“ 🙂 so irgendwie.
    Und ich MAG ambient, v.a. die fluids und elixiere sind traumhaft.
    Oder das Aluminium bei Acorelle. Die Erklärung von Julie klingt absolut schlüssig und nachvollziehbar, aber wissen tut man es eben auch nicht. Und ich finde eben v.a. in den Sonnensachen sind einige Stolpersteine versteckt.
    Aber nochmal ein Riesen-Dankeschön an Dich Julie, dass du das alles testest und recherchierst, damit wir uns selber eine MEINUNG machen können. Was wäre die Naturkosmetik ohne diesen Blog?
    Nix!

    Ich habe folgende Sonnen-Produkte:
    1. Ringana (das beste Produkt für mich)
    1a) Kimberly sayer plus MF
    2. Acorelle Öl gleichauf mit dem
    3. Eco Öl
    4. Acorelle spray 30, nehme ich nur für die Arme und Beine. Traumhafte Textur, die bei mir leider weißelt.
    5. den Stick von elvoa trage ich gerne auf exponierte Stellen auf. Dafür ist er schön, ansonsten auch zu weißelig für mich
    6. das sonya kokos Öl habe ich mir bestellt am Samstag. Ich bin gespannt. Hier verstehe ich nicht, warum so dolle kokos reingehauen wird. Immerhin steht hier (wahrscheinlich auch so auf der Tube) Natural Coconut fragrance und bei den INCIS bei Amazingy stand coconut flavour, was für mich rein sprachlich hoch-künstlich klingt. Aber gut, die Firma schreibt, sie verwendet keinerlei synthetischen Stoffe.
    Was coconut fragrance aber genau ist, weiß ich auch nicht. Ist es coconut oil? Könnte man ja schreiben.
    Mich interssiert noch die Eco foundation. Da sie aber kein shop anbietet, kann ich sie auch nicht kaufen. 🙂
    Allen einen geschützten! 😉 Sonnentag!

    • beautyjagd sagt:

      Die Eco Foundation wird sicher in den nächsten Tagen in die Geschäfte/Shops kommen, denn bei Bio Naturel habe ich sie ja schon gefunden.
      Beim Kokosaroma gehe ich davon aus, dass es sich um ein natürliches Kokosaroma handelt, wie man es auch bei Lebensmitteln einsetzt. Flow (die finnische Kosmetikfirma) hat das auch im Einsatz, bei Alverde habe ich es bei einem Öl auch gesehen. aus was es genau besteht, weiß ich aber auch nicht – es dürfte aber nichts synthetisches sein, denn dann könnten die Produkte nicht zertifiziert sein.

  • Birgit sagt:

    Vielen, vielen Dank für diesen ausführlichen Testbericht. Ich bin immer ganz begeistert wie informativ du dieses Thema jedes Jahr aufbereitest.
    Da mein Sonnenschutz das Meiden der direkten Sonne und meine Haut eher etwas dunkler ist (ich werde schnell braun), habe ich vom letzten Jahr noch Eco Gel und Eco Creme 15.
    Über Handsonnenschutz habe ich bisher noch nie nachgedacht. Jetzt werde ich mal ein bisschen MF-Fehlkäufe in meine Handcreme mischen.

    • beautyjagd sagt:

      Ich liebe ja auch weiter meinen UV Sunvisor, also meine Schirmkappe aus Japan – damit kann ich mir auch fast die Sonnenbrille sparen.

  • Das Sonnenöl von Acorelle hört sich sehr interessant an – wenn mich nicht immer bloß die Preise abhalten würden, eine natürliche Sonnencreme auszuprobieren. Vielleicht sollte ich mal mit dem Lavera Spray beginnen den du im letzten Jahr erwähnt hast, der wäre noch etwas günstiger und auch leichter erhältlich. Sonnenschutz ist ein so wichtiges, aber irgendwie auch so schwieriges Thema. Danke für den tollen Post! 🙂
    Kat | curlsnchard.com kürzlich veröffentlicht..Sweet Potato Breakfast Cookies (vegan, paleo)My Profile

    • beautyjagd sagt:

      Ja, mir ist auch aufgefallen, dass der überwiegende Teil der hier in dem Post vorgestellten Sonnenschutzmittel nicht im dm oder in Bioläden erhältlich sind – aber vielelicht ändert sich das ja, wenn die Nachfrage immer mehr steigt 🙂 ! Ich habe mich bemüht, bei dieser Auswahl möglichst vielversprechende Produkte mit reinzunehmen.

      • Ich glaube auch, dass häufig „guter“ natürlicher Sonnenschutz einfach teurer ist (wohl wegen der Inhaltsstoffe) und es deshalb eher nur bei spezielleren Marken gibt. Mich hat ja letztes Jahr die Rückrufaktion von Alverde schon etwas erschrocken und auch davon abgehalten Sonnenschutz von ihnen zu kaufen. Denn für was verwenden, wenn er eh nicht hilft? Hach. Wenn mein Studentenbudget sich ein wenig erholt, werde ich wohl in ein etwas teureres Produkt investieren 🙂

  • Su sagt:

    Auch ich freu mich über den heiß ersehnten Post, du hast dir wie immer sehr viel Arbeit gemacht.
    Keine Ahnung, was ich mir da raussuchen werde…..ich brauche auf jeden Fall LSF 50, das schränkt die Wahl zum Glück schon ein…
    Interessieren würde mich die Cellular Protection Sun Cream SPF 50 von The Organic Pharmacy – aber 50 Euro – das is schon sehr stolz…..😱
    JMO klingt auch gut, muss mal schauen, obs den auch mit LSF 50 gibt.
    Oder Acorelle oder biosolis – da muss ich auch nochmal in Ruhe lesen!

    • beautyjagd sagt:

      Von John Masters gibt es leider nur diesen einen Sunscreen mit LSF 30.

  • Waldfee sagt:

    So ein langer Post, vielen Dank für deine Mühe Julie. Ich benutze von KS die Creme mit LSF 30. die trägt sich angenehm. Ich schwitze nicht darunter, das ist bei mir zu einer Phobie ausgeartet😇 Allerdings trage ich nur die „normale“ Menge wie bei einer Tagescreme auf. Ich kann das nicht haben, wenn das Gesicht so zugekleistert ist, da kriege ich Plaque😎 Mir ist klar, das der LSF damit niedriger ausfällt. Ich bin eh kein Sonnenanbeter. Ich liebe sie, solange ich mich in den Schatten verkrümeln kann. An schattigen Tagen benutze ich eine normale Gesichtscreme. Ich finde die Badger-Creme ja auch interessant. Vielleicht bestelle ich sie mir noch für den Verlauf des Sommers. Vielleicht können wir ja eine Sammelbestellung tätigen und dann zu moderaten Preisen als Warensendung an die interessierten Damen versenden😊

    • Petra sagt:

      Unter derselben Phobie leide ich auch ☺. Ich versuche, die ein bisschen zu schichten, trage die also nach einer Weile nochmals auf. Das klappt ganz gut und ohne schwitzen. Wenn es doch zu viel ist nehme ich ein halbiertes Kosmetiktuch und nehme das zu [email protected] Fett damit auf.

    • beautyjagd sagt:

      Ich trage wahrscheinlich auch fast immer zu wenig Sonnencreme auf, aber mir ist das dann eben auch bewusst. Ich denke mir immer, besser wenig als gar nicht, weil das Hautgefühl dann zu unangenehm ist.

  • Yay, die lang ersehnte Sonnenschutz-Übersicht! 🙂 Da hast du ja echt fleißig getestet! Meine Haut wäre dabei völlig ausgetickt, glaube ich. 😀

    Ich habe erst letzte Woche meine Sonnenschutzroutine ein bisschen angepasst und bin von der „schweren“ Kimberly-Sayer Creme auf das leichte Variante umgestiegen. Damit gelingt mir eine höhere Dosierung besser. Mal sehen, was meine Haut in den nächsten Wochen dazu sagt.

    Ansonsten würde mich vor allem die Badger-Creme interessieren; The Organic Pharmacy klingt auch gut.

    Liebe Grüße
    Ida
    Herbs & Flowers kürzlich veröffentlicht..5 Lippenstift-Favoriten für einen frischen Frühlings-LookMy Profile

    • beautyjagd sagt:

      Meine Haut war wirklich relativ brav, ich denke ja, dass das Nachtserum seines dazu getan hat, als meine Haut irgendwie leicht unruhig wurde wegen der vielen Tests 🙂

      • Die anstehende Wanderung nächste Woche in den Bergen war für mich die beste Rechtfertigung, um auch jetzt noch mein Sonnenschutz-Repertoire zu erweitern. 😀 Und so komme ich nun auch in den olfaktorischen und haptischen Genuss des Acorelle-Sprays (in der 30er-Variante). Für mich ist es von der Textur das Beste, was ich bisher an Sonnenschutzsprays getestet habe. Danke nochmal für die Empfehlung!

      • beautyjagd sagt:

        Gern 🙂 Ich liebe das Spray ja auch sehr, es wird bestimmt in meine Jahresbestenliste aufgenommen 🙂

  • Mary sagt:

    Vielen Dank für tolle Übersicht. Sehr informativ,muss noch genau alles durchlesen.
    Ich habe Sonnenschutzmitteln nur im Urlaub benutzt,im Gesicht sehr wenig auch im Urlaub. Diese klebrige Gefühl 😁
    Ganz blöde Frage:benutzt ihr Sonnenschutz anstatt der Tagespflege?
    Oh Mann,da werde ich viele Cremes testen müssen.Hauptsache die Haut „schwitzt“ nicht drunter.
    Liebe Grüße
    Mary

    • beautyjagd sagt:

      Kommt drauf an: Wenn die Sonnencreme sehr reichhaltig ist, dann brauche ich nichts/kaum was drunter (oder eben ein Öl ist, dann brauche ich auch nichts). Unter ganz leichten Formulierungen wie zB dem Fluid von Kimberly Sayer oder auch dem Spray von Acorelle oder dem Badger Sunscreen nehme ich dann ein bisschen von meinem Gesichtsöl drunter (aber weniger als sonst).

      • Mary sagt:

        Danke Julia,werde weiter lesen.🌷💐🌹
        Was für eine Arbeit hast du und deine Haut geleistete 👍👍👍

  • Mary sagt:

    Was könnt ihr für Sonnenschutz bei Kleinkindern empfehlen?
    @Ellalei was für ein Öl benutzt du bei deiner Tochter?

    • Ellalei sagt:

      Hi Mary, als Öl hatte ich bislang nur das von Eco und teste diese Saison Accorelle, auch weil es deutlich günstiger ist. Natürlich kleben die etwas, aber einsauen tun sich Kids ja eh ständig 😉 Das Spray kann ich mir auch gut vorstellen, muss ich mir aber anschauen.

      • Mary sagt:

        @ellalei vielen Dank.ich höre gutes Feedback von deiner und @Kerstin’s Neuerschaffung,hihi😄
        Wäre möglich das weiter zu geben,möchte gerne ausprobieren.Würde mich sehr freuen😄
        Julia kann euch meine e-Mail weitergeben.

      • beautyjagd sagt:

        Ich habe Ellaei gerade Deine Emailadresse weitergeleitet 🙂

  • Kerstin sagt:

    Tausend Dank, liebe Julia! Da haben Du und deine Haut jede Menge Mühe & Arbeit reingesteckt. Wow. 🙂 Ich habe auch erstmal alles überflogen und werde mir alles später noch mal in Ruhe durchlesen.

    Ich freu mich, dass die Auswahl auf dem Markt immer breiter wird. Dieses Jahr sind wieder einige spannende neue Produkte dabei. Besonders das Öl und die Sprays von Acorelle finde ich sehr interessant. Die Creme von Badger reizt mich aber auch. In letzter Zeit habe ich verschiedene Artikel zum Thema UV A und B Schutz gelesen und bin für mich eigentlich zu dem Schluss gekommen, dass eine Mischung aus Titan- und Zinkoxid wohl das größte Strahlen Spektrum abdeckt. Da finde ich es schade das Acorelle „nur“ Titanoxid und Badger nur Zinkoxid verwendet. So gesehen haben Biosolis und KS die perfekte Mischung. Gleichzeitig kann ich das alles auch nur als Laie bewerten, genauso wie die Nano Diskussion. Das alles ist echt schwierig und soooo komplex zu sehen. Andererseits sehe ich das Thema auch wieder entspannt und benutze tatsächlich nur an Draußen-Tagen Sonnenschutz und nicht täglich gegen die Hautalterung. Und da ist mir vor allem sicherer Schutz und eine angenehme, nicht zu stark weisselnde Textur wichtig. Vielleicht sollte ich da dann einfach nach dem Anwendungsgefühl gehen und mir gar nicht so viel Gedanken machen, erfassen kann ich das Thema ja sowieso nicht und letztlich macht ja immer die Dosis das Gift egal ob nun Sonnenbad oder -creme. 😉 Sorry für die Arie, aber das geht mir gerade so rum im Kopf zum Thema.

    • beautyjagd sagt:

      Ja, es ist wirklich kompliziert, denn Zinkoxid deckt eine etwas größere Bandbreite als Titandioxid ab. Trotzdem tragen ja auch die Produkte mit nur Titandioxid das UVA-Siegel. Mir wäre wahrscheinlich auch eine Kombination aus beiden am liebsten plus einen Schuss Antioxidantien – aber ich muss zugeben, dass ich mich letzlich auch mit nur Zinkoxid oder nur Titanioxid als Filter schon gut geschützte fühle, ich sehe das ähnlich entspannt wie Du.

      • Petra sagt:

        Wenn man nicht stundenlang in der Sonne brät oder Wassersport macht, muss man sich m. E. auch nicht zu sehr Panik machen. Schließlich will ich im Sommer nicht zum lachen in den Keller gehen, sondern die warme Sonne auf der Haut auch genießen.

      • beautyjagd sagt:

        Genau so sehe ich es auch, ich habe da auch keine so große Panik 🙂

  • Ruth sagt:

    Sehr coole Präsentation Deines Sonnenschutzposts! Und vielen Dank natürlich für die gründliche Recherche des Produktangebots samt Selbsttests. Respekt! Von den INCIs und Deiner Beschreibung her spricht mich die neue Badger-Sonnencreme am stärksten an – ich hoffe, iherb listet die noch vor dem Sommer ein. Zurzeit komme ich recht gut mit dem Biosolis-Öl plus Inika-MF über die Runden – wie solide die Kombi aber tatsächlich schützt, wird sich halt erst im Spätherbst zeigen, wenn die Bräune verschwunden ist und nur noch die Pigmentflecken an den Sommer erinnern.

    • beautyjagd sagt:

      Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass die Cream von Badger noch zu iherb kommen wird – wobei ich bei Bestellungen von iherb ja eigentlich immer garantiert zum Zoll muss…

  • Rosenrot sagt:

    Danke für die ausführliche und informative Review! Ich hätte eine Frage und eine Anmerkung. Zu der Frage: Was meinst du mit „UVA und UVB Schutz sind ausgewiesen“? Interessieren würde mich va welcher Sonnenschutz den empfohlenen UVA Schutz von einem Drittel des UVB Schutzes aufweist (in Europa erkennbar an dem eingekreiste UVA). Zu der Anmerkung: Die Zusammensetzung der Organic Pharmacy Sonnencreme ist so nicht mehr aktuell. Es ist etwa nun ein ziemlich hoher Alkoholanteil enthalten. Als ich das letzte Mag geguckt habe, war es auf der Homepage auch noch nicht aktualisiert.

    • beautyjagd sagt:

      Ja genau, das meine ich mit meiner Formulierung, dass UVA und UVB ausgewiesen sind: Also dass die Produkte das offizielle UVA-Zeichen tragen und damit der empfohlenen UVA Schutz ein Drittel des UVB Schutzes beträgt (kann man auch auf fast allen Bildern erkennen). In den USA heißt das ja dann „Broad Spectrum“.
      Danke für den Hinweis mit der Veränderung der Inhaltsstoffe bei The Organic Pharmacy, auf meinem Produkt sind sie noch so, wie im Post und auf der Homepage angegeben. Wo hast Du die neuen INCI gefunden, dann mache ich einen Hinweis darauf in den Post 🙂

      • Rosenrot sagt:

        Steht so auf meiner aktuellen Packung. Soll ich dir ein Foto schicken? Wohin am besten?

      • beautyjagd sagt:

        Mit welchen drei Stoffen fängt die INCI-Deklaration denn an, vielleicht finde ich die Deklaration dann via Google 🙂 Gern kannst Du sie mir auch an meine Emailadresse schicken: beautyjagd(at)yahoo.de (at mit @ ersetzen).

  • Pfingstrose sagt:

    Einfach nur wunderbar, dein Sonnenpflegepost, ein richtiges Nachschlagewerk, ich hatte mich für meinen Portugalurlaub im Juni schon bei einer Sonderaktion vor einigen Monaten mit der Neutral Sun Lotion von Eco mit LSF 30 und der Sonnencreme von John Masters eingedeckt.
    Gestern hat der Bestellfinger gezugt und die Organic Sun Screen Rose Body Lotion von Alteya und das Spray Acorelle sind ins Einkaufskörbchen gehuscht. Bis auf Eco habe ich noch keine Marke getestet und freue mich schon sie im Urlaub und bei Outdoor Aktivitäten aufzutragen. Bei Acroelle hat mich in der Beschreibung die leichte Textur angezogen. Zu schwer und fettig darf es nicht sein. Eco werde ich für den Körper nehmen, ich finde sie für das Gesicht etwas zu fettig, das musste ich im letzten Jahr mit ein paar Unreinheiten büßen.
    Nun bin ich erstmal gut versorgt.

    • beautyjagd sagt:

      Von Alteya möchte ich eigentlich auch gern mal alle Produkte miteinander vergleichen, ich hoffe ja, dass ein Händler /Biomarkt die Sachen einlistet und sie nicht nur im Internet erhältlich sind. Die Rose Body Lotion würde mich nämlich auch noch interessieren.

  • Polarstern sagt:

    Ich habe vor kurzem eingesehen, dass ich täglicher LSF vielleicht keine blöde Idee ist und bin mit KS ganz zufrieden. Allerdings habe ich ein wenig Sorge, dass die Konsistenz so dünn ist, dass ich immer zu wenig verwende… Manchmal schichte ich morgens mit einer kurzen Pause, dann finde ich es okay.
    Von den Vorgestellten finde ich John Masters wohl am interessantesten. Als ich „auf der Jagd“ war, habe ich es mit KS verglichen und mich aufgrund des etwas geringeren Anteils an Zinkoxids und Titandioxids dagegen entschieden. Nun frage ich mich ob die Schutzwirkung letztlich vielleicht höher ist, weil die Konsistenz etwas dicker ist? :D… Aber Eco by Sonya finde ich auch spannend, nur warum weiß ich gar nicht so recht… Ich glaube (noch), dass ich immer Zink und Titan enthalten haben möchte, weil ich nur so das ganze Spektrum richtig abdecken kann.

    • beautyjagd sagt:

      Tatsächlich denke ich auch, dass die etwas dickere Textur die Schutzwirkung letztlich erhöht – einfach weil die Creme sich nicht so schnell verflüchtigen kann (zB beim Schwitzen).

  • Ranunkel sagt:

    Hach, ist das der junge Markus Schenkenberg auf den Hintergrundfotos, sieht so aus oder?
    Liebe Julie, ich bin derzeit ja etwas im Abseits mit meinen Kommentaren und mit dem Lesen komme ich auch kaum hinterher aber ich möchte mich dem großen Lob aller hier anschließen : Super recherchierter und selbsprobierter Artikel mit überaus informativem Inhalt.
    Ich habe mich in die Kokosnusscreme von Sonia sowie die Alteya LSF 50 Gesichtscreme verguckt. Noch habe ich die Kimberly Sayer in Gebrauch oder besser gesagt, selten in Gebrauch, weil ich so im Alltag ziemlich nachlässig mit dem Sonnenschutz bin. Aber die Millionen Sommersprossen/ Pigmentflecken und vermutlich auch schon Altersflecken an Armen, Beinen und Händen sollten mir Anlass genug zur Vorsicht geben. Ich bekomm zwar nie einen Sonnenbrand und meide auch die direkte Sonne aber immer lässt es sich halt dann doch nicht vermeiden. Im Gesicht fühle ich mich ganz gut mit meiner Mineralfoundation geschützt.
    Im letzten Sommer bin ich mit dem Sonnenölspray von Eco Cosmetics und der LSF 50 Creme von Organic Pharmacy zurecht gekommen. Die pastigen, kompakten Sonnencremes sind nichts für mich. Ich finde auch, daß sie Fältchen sehr betonen.

    • beautyjagd sagt:

      Ja, genau, das ist der junge Markus Schenkenberg, das hast Du richtig erkannt 😉 . Wie lang das schon her ist… Und ich freu mich natürlich, dass Du nach wie vor dabei bist, auch wenn Du viel zu tun hast!

  • Sonja sagt:

    WOW – hab alles durchgelesen 😉
    Wieder einmal viel Wissenswertes und Deine Fleißarbeit ist immer wieder eine Bereicherung – etwas zum Dazulernen und gute Informationen für eine Kaufentscheidung.
    Vielen Dank dafür!!!!
    Wollte ursprünglich wieder den Sonnenschutz von Ambient kaufen, doch bin ich mir nun gar nicht mehr sicher und überlege dieses Jahr – v. a. weil hazel immer so davon schwärmt die von Ringana zu kaufen.
    Zudem mir Ambient auf meine Anfrage bezüglich der Nano-Problematik leider nicht geantwortet hat 🙁
    Meine Haut ist seit dem Ende meiner Öltesterei nach wie vor super – daher fallen alle öligen Sonnenschutz-Produkte sowieso raus.
    Die Eco by Sonya Produkte gefallen mir ebenso – vielleicht nächstes Jahr.

    Wünsche Allen eine gute Woche,

    sonnige Grüße

    Sonja

    • hazel sagt:

      Liebe Sonja,
      ich glaube, da bist du bei ambient nur irgendwie durchgerutscht. Das war sicher keine Absicht. Zumal die Antwort auch eine richtig standardisierte war, dass es eben nur ein ‚Klick‘ gewesen wäre.
      Wenn du mir deine email gibst, kann ich dir das nochmal weitereilten.
      Außerdem könntest du mir deine Adresse geben, dann fülle ich dir gerne was von Ringana ab und sende es Dir.
      LG!

      • Sonja sagt:

        Liebe hazel,

        vielen Dank für Deine ganz lieben Angebote!
        Vielleicht kann Dir Julie meine Email-Adresse geben und Du könntest mir die standardisierte Antwort schicken.
        Abfüllen musst Du mir nichts, da ich die Sonnencreme auf jeden Fall bestellen werde.
        Eigentlich benötige ich dieses Jahr nur wenig, da wir nur für eine Woche zum Wandern fahren und ich sonst keinen Sonnenschutz benötige – eher schon mein Mann, welcher viel häufiger draußen ist und v. a. hin und wieder Mittags, wo die Sonne stärker scheint.
        Nochmals herzlichen Dank und ganz liebe Grüße

        Sonja

      • beautyjagd sagt:

        Das mach ich gleich 🙂

  • Sonja sagt:

    Noch ein Nachtrag nach dem Lesen der Meinung von Markus Forster und Ambient auf Livona: Klingt für mich einleuchtend und diese Schlechtmacherei kenne ich so auch bei anderen Themen.
    Mein Mann und ich kamen die letzten Jahre sehr gut mit der Schutz und Pflege klar – kann natürlich nicht beurteilen, inwieweit es unseren Körpern evtl. langfristig geschadet hat.
    Dazu habe ich kürzlich diesen Beitrag zu Alzheimer gesehen und dort wurde diese Thematik mit Nano und Sonnenschutz ebenfalls angesprochen: .www.lebenskraft.tv/alzheimer/.
    Ich bleibe dieses Jahr mal bei Ringana 😉

    • Sonja sagt:

      Ein in meinen Augen wichtiger Nachtrag zu ambient und den Nano-Partikeln:
      Ich habe nun doch gestern eine Antwort von Herrn Forster von ambient erhalten und diese war meiner Ansicht nach deutlich aussagekräftiger als die bereits auf Livona gelesene und von hazel zugeschickte Antwort.
      Demnach wird bei ambient nanofeines Titandioxid mit einer relativ hohen Größe von 74 nm verwendet – die am meisten kritisierten sind die besonders kleinen mit einer Größe von unter 10 nm.
      Zudem verwendet ambient nur ein nanofein vermahlenes Titandioxid OHNE BESCHICHTUNG – in der Nano-Diskussion geht es um ein „gecoatetes“ also beschichtetes Titandioxid.
      Und die Kritiker warnen nicht vor der Anwendung auf intakter, sondern verletzter Haut.
      Insgesamt fand ich die Antwort nun so gut, dass ich schon wieder dran denke, mir doch evtl. den neuen Sonnenschutz von ambient zu kaufen.
      Vielleicht auch beide – Ringana und ambient?
      Ich werde berichten wie ich mich entschieden habe – wir fahren erst im Juli in unseren Wanderurlaub 😉

      Wünsche allen einen schönen und erholsamen Vatertag!

      Sonja

      • beautyjagd sagt:

        Gerade wegen des unbeschichteten Titandioxids habe ich auch noch eine Frage an Ambient, allerdings noch keine Antwort bekommen. Normalerweise sagt man, dass Titandioxid unbedingt beschichtet sein sollte, damit es einen stabilen Sonnenschutz bietet – da wollte ich auch noch gern die Meinung von Herrn Förster wissen.

      • Sonja sagt:

        Interessant – hoffentlich lese ich Deine Antwort und verpasse sie nicht 😉

  • Laura sagt:

    Soo gestern und heute erst mal alles durchgelesen. Was für eine Masse an Informationen! Ich fühle mich regelrecht verloren im Sonnenschutz-Jungle 😉
    Dir liebe Julia einen großen Dank für die Mmühe, die du dir gemacht hast. Ich werde den Artikel bestimmt noch häufig durchforsten, bis ich mich dann entschieden habe, was ich an Sonnenschutz testen werde. Bis jetzt habe ich noch KK Sonnenschutz verwendet, daher wird es schwierig mit der Entscheidung…

    • beautyjagd sagt:

      Fürs Durchforsten ist der Artikel auch gedacht – und vielleicht kannst Du einiges mal vor Ort ausprobieren, damit Du ein Gefühl dafür bekommst, wie die Texturen so sind.

  • H.V sagt:

    Toll wie viel Mühe du dir gegeben hast. Die Cremes von Biosolis und Alteya werde ich mir mal näher anschauen, mit 15€ sind das ja auch Produkte für den kleineren Geldbeutel. Leider gibt der Drogeriemarkt ja keine vernünftige Sonnencreme mit Zinkoxid her.
    Ich benutze derzeit eine Sonnencreme von Aubrey Organics: Die ist toll, aber leider nur in den USA verfügbar.

    Liebe Grüße

    • beautyjagd sagt:

      Alteya ist super bepreist, und Biosolis geht auch – das wären auch meine günstigeren Auswahlen.

  • Sabine sagt:

    Hallo Hilfe,
    Ich brauche Hilfe fahre heute in einer Woche in die Wüste .
    Und habe noch keine Sonnencreme fürs Gesicht . Schwanke zwischen Biosolis Sonnenfisch 30 und Acorelle spray 50.
    Ich bekomme immer einen braunenrand über meiner Oberlippe . Für welche soll ich mich entscheiden?

    Danke im Voraus LG Sabine

    • beautyjagd sagt:

      LSF 50 wäre in der Wüste wahrscheinlich besser- etwas pflegender wäre die Sonnenmilch von Biosolis… Kommt drauf an, was deine Haut so braucht. Um den Mund herum lässt sich die Sonnenmilch vielleicht etwas besser dosieren.

    • Aurora sagt:

      Hallo Sabine,
      falls ich nicht zu spät dran bin – ich bin als empfindliches Hellhäutchen in der Wüste mit Biosolis Fluid 50 sehr gut gefahren – kein Sonnenbrand beim Wüstenwandern bei Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius… Allerdings war meine Haut wahrscheinlich durch das Fluid in Verbindung mit der trockenen Luft und Sand im Gesicht dann nach ein paar Tagen mit trockenen Stellen „gesegnet“ (ich habe normal nie trockene Haut), ich musste nach dem Urlaub sehr viel nachpflegen. Aber vom Sonnenschutz war ich begeistert!

      • Sabine sagt:

        Hallo Aurora, vielen Dank für den Hinweis. Ich würde wenn ich könnte mich für die biosolos entscheiden. Doch kann man sie jetzt leider nicht mehr bestellen bin zu spät dran.
        Und bei uns auf dem Lande ist Lavera das einzige was man an Bio bekommt. Naja bin selbst schuld, ein ander mal.
        Dir eine schöne Zeit lg

  • sole_Mia sagt:

    Endlich endlich endlich der lang ersehnte Sonnenschutz Post 🙂 Und WOW… tolle Übersicht! Lieben Dank für das Teilen Deiner Einschätzungen.

    Sehr interessant klingen für mich das Natural Coconut Sunscreen SPF 30 von Eco Tan by Sonya (ich habe mir übrigens heute das Coconut Deodorant bestellt 🙂 danke fürs Vorstellen Julie ;)) und die Sun Sprays von Acorelle, sowie auch das Sun Oil von Acorelle, welches bei mir wohl eher am Körper als im Gesicht zum Einsatz kommen würde. Eco Cosmetics mochte mein Gesicht z.B. so gar nicht 🙁 habe da das Sonnenöl LSF 30 Spray und die Sonnencreme LSF 30 getönt getestet und bei beiden habe ich mit Unreinheiten reagiert 🙁 Vielleicht wäre auch der hochgelobte Kimberly Sayer Ultra Light Facial Moisturizer – SPF 30 etwas für mich. Mal sehen 🙂 Traue mich mit meiner zickigen Haut schon gar nicht mehr an einen Sonnenschutz fürs Gesicht ran.

    • Hallo Mia, vielleicht verträgst du dann auch kein Sojaöl im Gesicht, genau wie ich. Bei eco cosmetics ist nämlich überall (bis auf das Sonnengel) Sojaöl enthalten, weshalb ich die Produkte gar nicht erst testen werde. Ich hab’s vor einigen Monaten an Drogerie-NK-Hautpflegeprodukten gemerkt, die leider sehr oft Sojaöl enthalten, weil es einfach günstig ist. Kimberly Sayer vertrage ich aber einwandfrei, also falls es bei dir dieselbe Ursache haben sollte könntest du es mal versuchen (: . Liebe Grüße.
      Theresa vom Projekt Schminkumstellung kürzlich veröffentlicht..Getestet: Esse Organic Skincare StarterkitMy Profile

      • sole_Mia sagt:

        Oh Danke für den Hinweis Theresa, das könnte dann ja wirklich am Sojaöl liegen! 🙂 ich werde das auf jeden Fall mal meiden. Bin nämlich froh, wenn meine Haut mal nicht zickt 😉 Kimberly Sayer werde ich dann mal ne Chance geben 🙂 vielen lieben Dank und liebe grüße

    • beautyjagd sagt:

      Ich finde auch, dass es am schwierigsten ist, einen Sonnenschutz für das Gesicht zu finden – deswegen habe ich mich in diesem Post auch darauf konzentriert (und suche auch sicher noch weiter 🙂 ).

  • Sonny sagt:

    Wow! Vielen vielen Dank für die tolle Übersicht und die damit verbundene aufwändige Recherchearbeit! Ich habe mich für dieses Jahr ja bereits für Acorelle entschieden, brauche allerdings zurzeit von 100% Pure den Moisturizer mit SPF 20 auf, der je 10% Titan- und Zinkoxide enthält. Allerdings frage ich mich, wie das geht – die ölfreie Lotion(?) mit SPF 30 enthält nur 6% Active Ingredients, hat aber einen höheren SPF? Könnte das aufgrund der „dichteren“ Textur sein, denn letztere hinterlässt schon eine deutlich weisse Schicht?

    Da meine Haut zurzeit keine MF mag und ich aufgrund Erkältung gereizter Haut auch keine verwenden mag, nutze ich zurzeit im Wechsel das Lavera Mousse MU und dieses ganz leichte im Fläschchen von Alverde. Allerdings scheinen beide mit der o.g. Sonnencreme nicht gut kompatibel zu sein, denn beim Auftrag rubbeln sich kleine Krümelchen ab, bei Lavera extremer als bei Alverde. Die erforderliche Menge von mind. 1 Fingerlänge kriege ich dank der leichten Textur super hin, schwitze allerdings jetzt schon etwas darunter, aber da bin ich empfindlich und es ist immer noch sehr angenehm, zudem schwitze zurzeit sowieso mehr als gewöhnlich. Aufgrund der ganze Thematik mit UVA-Strahlung (nicht nur im Bezug auf Hautalterung, sondern v.a. im Bezug auf Hautkrebsprävention) bin ich mir allerdings nicht ganz sicher, ob ich mit meiner sensiblen Haut je die eierlegende Wollmilchsau in der NK finde, zumindest zurzeit nicht. Denn die Eigenschaften, die die Creme haben müsste sind zahlreich: Möglichst LSF 50, mindestens 12% Zink Oxide, kein Alkohol, möglichst keine Duftstoffe, eine gute Textur, die nicht aufliegt und kein extremer Weisseleffekt, wenn es geht auch kein Nano. Allenfalls bestelle ich mir auch mal wieder Kimberly Sayer, wobei ich hier nirgends Angaben zu den Active Ingredients finde, sprich zum Prozentsatz der enthaltenen Filter und nicht weiss, ob ich hier die erforderliche Auftragsmenge erreiche. Inwieweit ein Öl wie Karanjaöl vor UVA Strahlung schützt, weiss ich nicht, da ich bisher keine spezifischen Studien dazu gefunden habe. Irgendwoher aber müssten die Produkte ohne Zinkoxid allerdings ihren UVA Schutz haben…Fragen über Fragen. Vielleicht sollte ich mir auch einfach keinen Stress machen und auf Antioxidantien von innen her setzen. 😉

    • beautyjagd sagt:

      Was die Angabe des Anteils der Sonnenschutzfilter angeht, das sind die amerikanischen Deklarationen besser: Man erfährt direkt, wieviel Zinkoxid und Titandioxid enthalten ist. Und ich denke schon auch, dass eine festere Textur letztlich besser auf der Haut haftet und mehr Schutz bietet, sich aber eben unangenehmer anfühlt. Edit: Ach so, und ich gehe davon aus, dass Karanjaöl etc auch UVA-Schutz bietet, denn sonst könnte das Öl von Acorelle ja nicht das offizielle UVA-Zeichen tragen.

  • Leni sagt:

    Bin auf der Suche nach mineralischem Sonnenschutz zufällig auf deinen Blog gestoßen und ganz begeistert von der guten Übersicht – danke dafür, das hilft mir echt weiter.
    Ich hab bisher für meine Kinder die Creme von Alverde gehabt, die für mich aber besonders im Gesicht gar keine Option darstellt, da sie einfach zu sehr weißelt. Ansonsten bin ich damit zufrieden – Preis-Leistung ist super und sie ist überall erhältlich. Für mein Gesicht finde ich dank deiner Rezensionen bestimmt auch was.
    Hast du auch schon diy-Rezepte probiert oder Erfahrung mit natürlichen Ölen, da soll es ja einige geben, die auch einen Sonnenschutz aufweisen.
    Viel Freude noch beim Ausprobieren von immer Neuem – die Auswahl wir ja beständig größer, da hast du also noch einiges zu tun 😉

    • beautyjagd sagt:

      Es gibt einige Leserinnen, die ssich schon selbst ein Sonnenöl gebastelt haben mit rein pflanzlichen Ölen, zB Himbeersamenöl, Buritiöl etc. Ihc habe das noch nicht gemacht, aber eine Anregung für die Zusammensetzung könnte das Licht&Schattenöl von Maienfelser bieten. Die oben genannten Öle von Eco, Bioslis und Acorelle setzen ja auch auf pflanzliches Öl (Karanjaöl).

  • Elena sagt:

    Wow! Tolle Arbeit! Unglaublich was du gemacht hast für diese Post! Ich habe vor zwei Wochen die getönte Creme von Eco Cosmetics spf 30 und gefällt mir nicht. Leider war das einzige was in mein Biomarkt gab 🙁 Meine Haut verträgt das nicht besonders gut und es glänzt echt viel. Von die getönte Efekt habe ich wenig gespürt. In meine Einkaufsliste habe ich Acorelle. Es klingt echt interessant, mal schauen wie meine Haut reagiert. Ich bin nämlich schwanger und es ist in Moment echt schwierig. Die gesichtscreme von Alteya möchte ich auch probieren, ist aber leider nur „bald lieferbar“. Biosolis und Badger werde ich auch kaufen. Ich hoffe ich vertrage irgendwas davon!
    Liebe Grüße!

    • beautyjagd sagt:

      Die Texturen mit höherem LSF von Eco sind etwas kompakter, das finde ich schon auch. Acorelle ist – wie auch die Cream von Badger – auf jeden Fall leichter, und die Face Cream von Alteya schon auch. Ich gehe schwer davon aus, dass sie bald wieder lieferbar sein wird!

  • Sue sagt:

    Kurze Frage/HInweis:
    Bei Maienfelser gibt es neben dem Sonne-Schatten-Öl auch eine Lotion für Leute wie mich die kein Öl vertragen. Kennt das jemand? Hat das schon jemand probiert?

    • beautyjagd sagt:

      Die Lotion hatte ich leider noch nicht, aber eine Leserin hatte mal davon berichtet – aber ich weiß nicht mehr an welcher Stelle das war. Sorry!

  • Sue sagt:

    oder was ratet ihr der Mischhaut die kein Öl mag…

    • Sonny sagt:

      Es gibt von 100% Pure einen ölfreien Sonnenschutz mit LSF 30, jedoch weisselt der schon ziemlich (zumindest auf meiner Haut), lässt sich mit Foundation (habe es mit der Innisfree Eco BB Cream versucht) jedoch überdecken.

  • Hanne sagt:

    Vielen Dank, Julie, für deine Mühe! Du hast toll recherchiert, ausprobiert und alles „auf dem Silberteller“ präsentiert (so hätte meine frühere Lehrerin vor 15 Jahren gesagt).
    Jetzt muss ich mich „nur noch“ entscheiden – und das fällt mir zugebegenermaßen nicht ganz leicht bei der ganzen Auswahl.
    Muss meinen coup de coeur also noch finden. Zum Glück gibt’s so etwas wie einen Probenservice 😉

    • beautyjagd sagt:

      Ja, ein Probenservice ist da echt sinnvoll, damit Du Texturen vergleichen kannst (und dann nicht so wie ich viele verschiedene Flaschen rumstehen hast 😉 ). Viel Erfolg beim Finden deines Coup de coeur!

  • Salina sagt:

    Toll !!! Wie stehst du eigentlich dazu, dass in einigen Produkten Aluminium Hydroxide enthalten sind ?

    • beautyjagd sagt:

      Dazu habe ich weiter oben in den Kommentaren schon was geschrieben 🙂 Alumium Hydroxide ist mineralischer Herkunft, eine Art Tonerde, in der natürlicherweise auch Alumium enthalten ist. Der Stoff wird zum Ummanteln der Sonnenschutz-Partikel verwendet, was ich allerdings nicht so kritisch sehe, da die Menge minimalst ist: http://www.kosmetik-check.de/themen2014_09.php (runterscrollen zum Abschnitt Alumium beim Sonnenschutz)

      • Salina sagt:

        Bei Eco Cosmetic SPF 50 habe ich das Gefühl, dass „Alumina“ tatsächlich nur in minimalen Mengen eingesetzt wird. Bei Acorelle SPF 50 kommt „Aluminium Hydroxid“ aber gleich im mittleren Bereich. Denkst du, dass es sich trotzdem um eine unbedenkliche Konzentration handelt? Was ist außerdem der Unterschied zwischen Alumina und Alumiun Hydroxid?

      • beautyjagd sagt:

        In der INCI-Deklaration werden diese Begriffe meines Wissens oft als Synonym eingesetzt, also verbirgt sich hinter dem Wort „Alumina“ ebenfalls ein Alumiumoxid. Und da dieser Stoff nur zum Beschichten der Titandioxid-Partikel eingesetzt wird, gehe ich davon aus, dass sich die Mengen bei Eco und Acorelle nicht groß unterscheiden (denn ich denke, der Anteil an den Partikeln wird ähnlich sein).

  • Aurora sagt:

    Vielen lieben Dank Julie für diesen großartigen Post! Ich habe jetzt den Feiertag gebraucht, um alles gründlich durchzulesen, mit all den Kommentaren. 🙂 Ich finde die Sonnenschutz-Posts von Dir auch immer wieder wunderbar zum Nachschlagen, letztes Jahr habe ich mich durch all Deine Sonnenschutz-Posts „geackert“ und danach NK-Sonnenschutz doch wieder – erfolgreich – eine Chance gegeben…
    Ich verwende derzeit für den Alltag die KS Lotion 30, da bin ich mir zwar sicher, dass ich nicht den Schutz einer 30er Creme erreiche, aber für die Radfahrt fürs Büro und Kurzaufenthalte draußen im Alltag reicht mir das. Für lange Outdooraktivitäten war letztes Jahr das Biosolis 50 Fluid mein absoluter Favorit – Wanderungen im Hochsommer ohne Nachcremen (außer vielleicht Näschen und Lippen) und abends kein Sonnenbrand, während rund um mich in der Hütte Rotschattierungen von leicht bis „aaah, das muss wehtun!“ zu beobachten waren. Von Deinen vorgestellten Produkten hatte ich letzten Sommer außerdem Organic Pharmacy SPF 50 in Gebrauch, das war zwar vom Hautgefühl nicht so toll im Gesicht wie Biosolis, aber man ist damit „präsentabler“… 😉 Für den Körper verwende ich es sowieso gerne. John Masters habe ich ebenfalls ausprobiert, für Stadtausflüge (z. B. Istanbul) – hat sich bewährt, nur ist mir leider der Rest der Flasche über den Winter gekippt, Textur und Geruch kamen mir jetzt im Frühjahr seltsam vor. 🙁 Eco-Cosmetic geht bei mir im Sommer gar nicht, viel zu fett für meine Haut. Beim Rest war ich total positiv überrascht – meine Haut hat auch auf konventionelle Sonnencremen so gut wie immer mit Pickelchen reagiert, letztes Jahr hatte ich mit den oben erwähnten Produkten so gut wie gar keine Hautkrise! Nur im Herbst, wie ich eine Woche durchgehend Biosolis 50 verwendet habe und jetzt im Frühjahr, habe ich plötzlich Probleme mit trockenen Stellen und auch unruhiger Haut gehabt.
    Deswegen, und weil ich auch immer auf der Suche nach dem heiligen Sonnenschutz-Gral bin, habe ich mir nach Deinem Vivaness-Post gleich das Acorelle Gel und die beiden Sprays besorgt. Erster Test war vielversprechend, nur der Duft des 30er Sprays ist mir im Gesicht viel zu intensiv und es zeigten sich vereinzelt Pickelchen (lustigerweise nicht nach der Verwendung des 50er Sprays… ?). Ich werde es daher ab nun nur noch für den Körper verwenden. Vom Tragegefühl bin ich aber echt begeistert, auch das Sonnengel funktioniert, das Eco-Gel hat bei mir zu Hitzegefühl geführt.
    Ach ja, und weil die Frage mal aufgetaucht ist: unter Sonnenschutz kommt bei mir nur Serum, im Sommer sogar meist nur das Aubrey Organics Aloe Vera Gel – alles andere ist meiner Haut zu viel. Und die KS nehme ich in der Früh auch immer gleich als Handcreme.

    • Aurora sagt:

      ui, sorry, das ist jetzt ganz schön lang geworden… :-/ Gerade beim Sonnenschutz habe ich irgendwie schon so viel rumprobiert und so viel von Deinem Blog profitiert, das ist jetzt mit mir durchgegangen…

      • beautyjagd sagt:

        Och, mein Text ist ja auch lang geworden, da passt Dein Kommentar dazu 😉
        Gute Idee, Kimberly Sayer als Handcreme zu verwenden! Und interessant, dass Du das Gel von Acorelle im Gesicht lieber magst als das Gel von Eco – ich werde das mal bei mir mit Gesichtshälftentest vergleichen.

      • Aurora sagt:

        Ich finde KS macht sich als Handcreme gut, angefangen habe ich damit, wie ich eine Probe der schwereren Creme bekommen habe, wo ich wusste, das wird im Gesicht nichts. Einziger Nachteil: die Flasche ist so groß, dass man sie nicht zum nachcremen mitnehmen kann. 😉 Beim Gel bin ich gespannt, wie das mit oftmaligen Tragen wird, aber Eco hat schon beim ersten Mal auftragen letztes Jahr nicht gefunkt.

  • Marie sagt:

    Wow, großes Lob an deine Test- und Darstellungskünste. Du hast alles sehr verständlich beschrieben und dann die schönen Bilder aus dem Katalog – da kommt wirklich Sommerstimmung auf 🙂

    Bisher haben mich NK Sonnenprodukte leider eher enttäuscht. Ich hatte in den letzten Jahren verschiedene Marken getestet, u.a. auch Produkte von Badgers und Eco Cosmetics. Bisher kam ich mit keinem Produkt so wirklich zurecht. Mit den Sonnencremes von Eco Cosmetics hatte ich im letzten Sommer eine dicke Fettschicht auf der Haut, die glänzte und mir schien es auch, als ob die Creme nach wenigen Tagen im Urlaub gekippt wäre. Sie hatte einen seltsamen muffigen Geruch entwickelt.

    Ich bin daher bisher immer wieder zu konventionellen Sonnenschutzprodukten zurückgekehrt. Auch die Preise der meisten NK Produkte und dass man sie meistens nur online beziehen kann, macht sie nicht gerade attraktiver.

    Ich bin froh, dass die Naturkosmetik-Branche weiter an den Produkten feilt und sich stetig Verbesserungen abzeichnen. Aber 30 Euro für eine Tube Sonnencreme? Auf die ich dann auch noch Puder auftragen muss? Oder wo ich mit Mineralfoundation den Farbton korrigieren muss? :-/ Ich bewundere eure Treue zur Naturkosmetik, ich werde da leider schwach (aus Bequemlichkeit? Geiz?), auch weil ich auf guten Sonnenschutz mit meiner hellen Haut im Sommer nicht verzichten kann.

    Ich bin gespannt, wie sich das Thema (und deine Artikel und Tests hierzu) in den nächsten Jahren entwickeln werden. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.

    • beautyjagd sagt:

      Ich bin mir sicher, dass es zum Thema Sonnenschutz noch viele Entwicklungen geben wird! Aber ich bedauere auch sehr, dass man die Nischenprodukte, die ich hier im Post vorstelle, nicht so einfach vor Ort ansehen und testen kann – das liegt eben daran, dass es kleine Firmen sind. Von Badger hatte ich vor 1-2 Jahren auch mal einen Sonnenschutz, der mir aber auch zu klebrig war – die neue getönte Creme mit LSF 20 gefällt mir da viel besser!

  • Severine sagt:

    Hallo!

    Wow danke für diesen tollen Post! Da sind echt viele wichtige Infos dabei! Ich muss zu meiner Schande zugeben, dass ich erst jetzt anfange mal über Sonnenschutz für das Gesicht nachzudenken…irgendwie war das früher für mich nie so auf dem Plan. Da ich phasenweise immernoch starke Akne habe, habe ich irgendwie immer eine leichte Panik, dass mir die Texturen dann doch zu reichhaltig sind. Aber UV Schäden möchte ich nun auch nicht riskieren…ich werde mich nochmal in Ruhe durch den Post lesen und mal schauen, ob mich was anspricht! Liebe Grüße Severine

    • beautyjagd sagt:

      Kann Dich gut verstehen, dass Du mit Akne vorsichtig bist bei natürlichen Sonnenschutztexturen, die doch auch mal reichhaltig sein können. Als fettfreier Sonnenschutz wurde in den Kommenatren einer von 100% Pure empfohlen, ich könnte mir aber auch vorstellen, dass Du mit dem Spray von Acorelle oder dem Fluid von Biosolis oder Kimberly Sayer klar kommen könntest.

  • Noemi B. sagt:

    Deinen tollen Sonnenschutzpost hab ich auf dem Handy überflogen – danke für die ausgiebige Recherche!!
    Acorelle verwende ich im Gesicht schon und finde sie immer noch genial! Leider muss ich mit MF etwas einfärben, wegen dem Weisseln, darum bestelle ich mir demnächst noch die
    Alteya Face.
    Diese Woche hatte ich für die Arme/Nacken die Sonnenlotion von Eco (50) in Gebrauch, die weisselt ja kaum und hat sich sehr bewährt! Härtetest unter der andalusischen Sonne, war den ganzen Tag teilweise am Meer im Sattel. Trotzdem wurde ich schön braun und war nie rot; das gibt 5 Sterne!

    • beautyjagd sagt:

      Ah, hier habe ich ja shcon die Antwort auf die Frage, die ich Dir in den Beauty-Notizen gestellt habe 🙂 Danke für Deine Einschätzungen! Ich habe am Wochenende noch ein Sonnenspray von Lovea getestet, das ähnelt der Textur von Acorelle frappierend, weißelt aber – wegen nanopartikeln – weniger.

  • Freya sagt:

    Hallo an alle,
    ich habe mir den Kimberly Sayer Ultra Light Moisturizer gekauft nachdem ich auf verschiedenen Blogs so viel Gutes davon gelesen habe. Leider findet meine Haut ihn aber gar nicht gut und hat mit extremen Unreinheiten und auch allergisch darauf reagiert (juckende und brennende Haut + komische kleine Hubbel). Jetzt traue ich mich gar nicht mehr ihn zu verwenden :(. Hat jemand ähnliche Erfahrungen damit gemacht?
    Leider ist meine Gesichtshaut echt schwierig und reagiert auf viele Cremes mit Unreinheiten und Unterlagerungen. Momentan benutze ich wieder die leichte parfumfreie Mandelcreme von Weleda, damit sich meine Haut beruhigt. Aber ich würde so gerne eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor verwenden!
    Und gibt es hier vielleicht jemanden, der KS gerne testen möchte? Mein Exemplar wurde erst vor weniger als 2 Wochen angebrochen und maximal 3 bis 4 mal benutzt. Wenn jemand Interesse hat würde ich es verkaufen/tauschen. 🙂
    Liebe Grüße aus dem Norden
    Freya

    • beautyjagd sagt:

      Oh schade, dass ist ja nicht so schön, dass Du den Moisturizer nicht verträgst. Falls sich niemand hier meldet, schreib dein Angebot doch am Freitag unter die Beauty-Notizen, da werden ja öfter mal Produkte angeboten 🙂

  • An sagt:

    Nach einem desaströsen Wochenende habe ich ehrlich kaum mehr Lust auf mineralische Sonnenfilter. Habe viel Zeit mit Wassersport und dadurch extrem viel Sonne verbracht (mitten auf nem See gibt es leider kaum Schatten) und bin dann auf den Sonnenschutz von Freunden bzw. meinen eigenen 50iger (Chem) ausgewichen.
    Ich hatte in Frankreich von alphanova sun 30 ein Sonnenspray gefunden, was sich so an sich ganz ok verteilen lässt und auf den Armen nur mäßig weißelt. Also gekauft und ab in den Urlaub. (Sollte an allen Stellen die vom Neoprenanzug verdeckt werden – also nicht dauerhauft in die Sonne kommen benutzt werden.) Leider waren auch die Arme die einzige Position wo er sich gut auftragen lies, brennt in den Augen, macht wirklich weiße Beine (warum auch immer) und bleibt wie eine Schicht auf der Haut. Dh. einmal ins Wasser hüpfen und am Ende sitzt man auf einem glitschigen Film im Boot, was echt unangenehm ist. Andere Leute kommen damit überhaupt nicht klar (Rückeneinschmieren lassen war ein Desaster und der ist jetzt gewaltig Rot), und sobald unter Wasser reflektiert alles weiß. Leichen weiß. 🙁 Und jetzt habe ich noch 100gr und weiß nichts mit anfangen. Ich will ja auch niemanden ärgern, wenn ich das Produkt verschenke.

    Die KS Lotion habe ich vom Trageverhalten im Alltag gut gemocht, gibt aber gefühltermaßen max. SPF 20 (noch dicker kann ich nichts schichten, mit MF geht es vom Sonnenschutz ganz in Ordnung – für den Alltag). Aber der Geruch ist eine Katastrophe. Eco mag ich alle nicht, die waren noch schlimmer als Alphanova und ich bekomme Pickel – und von John Masters Organic oder Acorelle bekomme ich hier so einfach keinen Tester. Äußerst schade.
    Demnächst verbringe ich mehrere Wochen auf dem Berg jenseits der Baumgrenze – meine Wahl wird wohl ein 50+ aus der Apotheke sein.

    Dafür ist die MG Sun Face & Body Lotion wirklich grandios für Sonnenhaut. Sowohl bei braunen als auch bei roten Stellen hat sie die Haut sofort toll beruhigt und durchfeuchtet. Regelmäßig angewendet wurde der Sonnenbrand wieder braun. Wirklich ein tolles Produkt – davon gibt es jetzt die Vollgröße. 🙂

    • Ava sagt:

      Oh je, das sind ja keine guten Erfahrungen. Bei solchen Bedingungen (pralle Sonne, die vom Wasser auch noch reflektiert wird) würde ich wohl auch auf chemische Filter umsteigen, ich hab z.B. Dado Sens oder Ladival immer gut vertragen, aber auch die parfumfreien Sonnencremes von DM oder Rossmann.
      Als NK-Tipp hätte ich noch Organic Pharmacy in petto, ist aber auch nicht gerade günstig und ich kenne nur die 30er-Creme, die 50er dürfte naturgemäß auch mehr weißeln.
      Letztes Jahr im Urlaub auf den Liparischen Inseln hatte unser Wanderführer übrigens keine Probleme damit, sich mit offenbar mineralischem Sonnenschutz das Gesicht komplett weiß zu cremen. Uneitel und effektiv. Ich dachte am ersten Tag, der hat keinen Spiegel auf seinem Zimmer, aber er sah dann jeden Tag so aus, also war’s Absicht 🙂

      • An sagt:

        Beim surfen würde ich mich auch mit weißer Paste einschmieren, wenn die da bleiben würde und nicht in die Augen rinnt. Da ist es mir ziemlich egal, ob ich nun weiße Streifen auf dem Gesicht habe oder nicht.
        Am Berg ist das etwas anderes, da bin ich doch etwas eitel. Ein Schleier ist ok, mehr aber nicht. (Abgesehen von den netten Kommentaren von jedem Einzelnen in natura und auf Bildern, dass die Sonnencreme nicht verteilt ist…).
        Ich werde mich einmal umsehen welcher Schutz es wird, da ich jedes Wochenende am Berg bin wäre mir ein natürlicher eigentlich lieber, aber letztendlich ist es wichtig dass ich ihn 1. vertrage, 2. gerne nutze und er 3. funktioniert (ladival und dado Sens schau ich mir an, danke für den Tipp). Die Sonnenstrahlung ist am Berg schon extrem. (Der Evoa Stick wird jetzt fix getestet, ich liebe so Sticks zum zusätzlichen Schutz und meiner wird leer).
        Organic Pharmacy habe ich mir angeschaut, aber das ist mir preislich einfach zu teuer. 50€ für Sonnenschutz? Wahnsinn wenn du mich fragst.

      • Ava sagt:

        Organic Pharmacy nehm ich auch nicht für den Körper und ich find’s auch irre teuer, fürs Gesicht relativiert es sich und ich hab’s im Sale erstanden. Tea Natura ist sehr angenehm zu verteilen, klebt und weißelt nicht, hat aber nur einen LSF um die 20 und duftet sehr stark. Könnte ich jetzt auch nicht dauernd nehmen, wenn’s das parfumfrei geben würde, wäre es toll…

    • beautyjagd sagt:

      Wassersport ist echt eine Extremanforderung für mineralischen Sonnenschutz, auch wegen der Haltbarketi, und dann natürlich die Reflektion unter Wasser, bei der das Weißeln noch viel mehr rauskommt. Alphanova habe ich in Frankreich gesehen, aber nicht getestet, weil ich mit dem Sonnenschutz von Acorelle und Alga Maris schon so zufrieden bin. Wie die sich beim Wassersport schlagen, das weiß ich leider nicht (mache keinen Wassersport, nur normales Schwimmen). Von Eco gibt es ja Surf+Fun, der ist kräftiger getönt, aber eben nicht so leicht wie diese Sprays, dafür ist die Haftbarkeit auch länger (aber wenn Du Eco nicht verträgst, nutzt das natürlich auch nichts). Die Face&Body Lotion von Martina Gebhardt gehört auch zu meinen Favoriten 🙂 !

      • An sagt:

        Aber auch wenn du „nur“ normal schwimmen gehst – der Sonnenschutz blieb ja immer auf der Haut drauf und dann war dann so ein schöner 1mm glitscher Film auf der Haut. Richtig eklig. War mit Eco letztes Jahr auch so ähnlich. So begeistert ich von dem Konzept von mineralischem Sonnenschutz bin, ich will am Schluss nicht wie ein glitschiger Fisch herumrennen. 🙁

  • Silke K. sagt:

    Erst mal vielen vielen Dank für Deinen ausführlichen Sonnenschutz-Test. Durch diesen bin ich auf Deinen Blog gestoßen und ist seitdem zur Pflichtlektüre geworden!!
    Seit ca. 12 Jahren benutze ich auschliesslich Naturkosmetik und bin immer auf der Suche nach Innovationen im Bereich Sonnenschutz. Ich befinde mich derzeit mit meiner Familie im Urlaub an der Costa de la Luz (Andalusien) und möchte von hier aus meine Einschätzungen zu ein paar Produkten geben die wir bereits vor dem Urlaub ober hier benutzt haben.Wir (ich, dunkler Hauttyp, schnell bräunend, mein Mann, sehr hell, neigt schnell zu Sonnenbrand, mein kleiner Sohn (7) heller, normaler Hauttyp, mein großer Sohn (9), dunkler Hauttyp, sehr schnell bräunend, sehr empfindliche Haut,neigt zu Sonnenallergie) haben mehrere Produkte getestet:

    -Eco getönte Gesichtscreme LSF 15 (ich):
    sehr reichhaltige Konsistenz, bei meiner fettigen Haut nur ohne Tagespflege darunter akzeptabel. Leider zeigten sich bei mir schon nach 3 Tagen kleine Pickelchen/Unverträglichkeiten, so dass ich die Anwendung sofort eingestellt habe. Zu Hause bei moderater Sonne getestet, Schutzwirkung ist gut. Hinterlässt einen schönen Glow auf der Haut, kein weißeln. Hätte ich sie vertragen, bestimmt ein gutes Produkt für den täglichen Gebrauch.

    -Biosolis Sonnenmilch Kids SPF 50 (meine Söhne):
    reichhaltige aber angenehm flüssige Konsistenz die sich gut auftragen/verteilen lässt. Sehr hervorheben möchte ich die Schutzwirkung – einfach genial -. Die andalusische Sonne, poolgeplansche oder Strandvergnügen: meine Kinder hatten keinen Hauch einer Rötung. Sehr wasserfest, auch der Abrieb nach dem Abtrocknen war gering. Die 100ml Tube reichte für meine Beiden genau 1 Woche (2-3 mal täglich komplett eingecremt). Geringer weißel Effekt. Absolute Weiterempfehlung!!!

    -Acorelle Sun Spray SPF30 (mein Mann und ich):
    flüssiges, transparentes, reichhaltiges Spray mit himmlischem Duft. Lässt sich sehr einfach verteilen, auch auf behaarter Haut oder Kopfhaut, ganz geringes weißeln. Die Schutzwirkung ist sehr gut (entsprechend dem Schutzfaktor). Ich hatte das Gefühl bei mir wirkt das Spray noch wie ein gesunder Bräunungsverstärker. Habe es am ganzen Körper benutzt, keine Rötung, tolle Bräune, keine Pickelchen oder Unverträglichkeiten. Mein Mann hat es nur im Gesicht (mit Bart) und auf der Kopfhaut angewendet und war auch sehr zufrieden. Geniale Innovation!! Absolute kompromisslose Weiterempfehlung für Tage am Pool, Strand und Meer!!

    -Alteya Organics Kids SPF 30 (alle)
    reichhaltige, etwas klebrige, recht weiße, zähe Konsistenz, die stark nach Rose duftet. Zu Hause bei moderater Sonne getestet. Schutzwirkung sehr gut. Der starke Rosenduft ist jedoch nicht jedermanns Sache und die Creme weißelt doch sehr stark. Geduld beim Verteilen und Einarbeiten in die Haut sind gefragt (für Kinder natürlich schwierig). Angesprochen haben mich das Gesamtkonzept der Marke, die schönen Verpackungen und der relativ günstige Preis. Insgesamt gutes Produkt das ich aber in dieser Form nicht nachkaufen würde.

    -Alteya Organics Hand-Sonnenschutzcreme SPF 50 (ich)
    sehr sehr reichhaltige, zähe, weiße Konsistenz die ebenso stark nach Rose duftet wie der Kindersonnenschutz. Zu Hause getestet. Sehr starkes weißeln auch nach dem Einarbeiten in die Haut. Zieht nicht gut ein. Hinterlässt überall weiße Fingerabdrücke. Werde die Creme wahrscheinlich als Körpersonnencreme für meine Kinder aufbrauchen. Als Handcreme ungeeignet.

    -Lavera Sonnenspray SPF20 (alle)
    leichte, gelb-weiße nicht klebrige Konsistenz die sich nur direkt nach dem Aufsprühen leicht verteilen lässt. Sehr starkes weißeln. Toller Duft, erinnert mich immer an meine Kindheit. Die Konsistenz wurde im Vergleich zum Vorjahr nochmals verbessert (flüssiger). Absolut abrieb- und wasserfest. Den Sonnenschutz schätze ich viel stärker als den mit 20 angegebenen ein. Vor Jahren hatte Lavera mal „Stress“ mit der Stiftung Warentest (Schutzfaktor war angeblich zu gering, was Lavera mit dem nicht ordnungsgemäßen Schütteln der damals noch recht festen Konsistenz begründete). Im Folgejahr hatten alle Lavera Produkte nur noch den „halben“ Schutzfaktor auf der Packung angegeben. Das von mir seit Jahren benutzte Spray hatte früher den Schutzfaktor 40. Ist natürlich nur eine Vermutung, aber ich meine das Spray schützt wirklich wie Schutzfaktor 40. Trotz des starken Weiß-Effekts ein Produkt das ich seit Jahren nachkaufe weil man es überall bekommt, es sehr gut schützt, sehr veträglich und nicht fettig ist. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

    -Alterra BB Cream mittel SPF 10 (ich)
    zarte, etwas stärker getönte geschmeidige Konsistenz. Lässt sich sehr gut verteilen, zieht sofort ein. Hinterlässt eine gute Tönung und einen tollen Glow. Meine Lieblingstagespflege macht auch im Urlaub bei starker Sonneneinstrahlung einen tollen Eindruck und schützt mein Gesicht sehr gut. Natürlich nicht unbedingt wasserfest. Super Verträglichkeit und sehr gutes Pflegeresultat. Tolles Basisprodkukt, günstiger Preis!!

    Fazit: Biosolis, Acorelle und Lavera werden auch nächstes Jahr wieder in meinem Urlaubskoffer landen. Die Alterra BB-Cream benutze ich sowieso schon lange täglich. Ich hoffe auf weitere Verbesserungen bei den Produkten von Alteya da mir das Konzept gefällt.

    Viele sonnige Grüße aus Andalusien

    • beautyjagd sagt:

      Wow, liebe Silke, Dein Kommentar wäre ja schon fast ein Blogpost! Vielen lieben Dank für Deine Eindrücke, die ich sehr interessant finde! Die Biosolis Sonnenmilch für Kinder muss ich mir gleich mal merken, und beim Acorelle-Spray sind wir uns wohl einig 😉 .
      Noch was anderes: Ich habe deinen Namen jetzt in Silke K. umgeändert, da wir hier schon eine Silke und eine Silk haben – Du kannst Dir aber gern auch noch einen anderen Namen geben, ich ändere das dann 🙂

      • Silke K. sagt:

        Danke für Dein Kompliment, Naturkosmetik ist halt schon lange ein Hobby von mir. Wäre vor Jahren fast bei Lavera angefangen, habe mich dann aber für Familienplanung entschieden 😉
        Jetzt im Urlaub habe ich ein bißchen Zeit was zu schreiben und probiere im Moment noch wie ich hier etwas zu der Community beitragen kann.

  • Silke K. sagt:

    Okay wegen meinem Namen, werde dann demnächst den verwenden. Danke